IMS „Altmann“ aus dem Max-Planck-Institut Freiburg im Breisgau will gegen sein Opfer und Folteropfer der STASI rechtlich vorgehen !??


IM ALTMANN holt aus zum Schlag gegen seinen Mandanten und Folteropfer...

IM ALTMANN holt aus zum Schlag gegen seinen Mandanten und Folteropfer…

Sehr geehrter Herr Herrn!

War Ihre Behörde nicht auch gesetzlich verpflichtet juristische Aufarbeitung der STASI Verbrechen zu unterstützen !?? Sie werden mir das natürlich nicht beantworten. Dass die Gauck Behörde das eigene Gesetz grob verletzt hatte sehen Sie in folgenden Unterlagen. Es wäre für mich, und nicht nur für mich,  sehr interessant zu erfahren WER die  Bevollmächtigten des Herrn Professor Dr. Jörg Arnold – IM ALTMANN sind. Aus Ihrem Schreiben geht nicht hervor, WER  die Recherchen nachfolgend durchgeführt haben soll !? Professor Dr. ALTMANN hatte   schon seit mehreren Monaten über die Veröffentlichung erfahren. Meine Enttarnung als  IM VORLAUF RICHTER > IM ALTMANN > Auserwählte des B-Kader des MfS,  hatte  auch dazu direkt beigetragen, dass er seine Zusammenarbeit mit dem MfS, seinem Arbeitgeber gegenüber nach 21 Jahren erst,  zugegeben hatte. Hatte er die  bei der Einstellung verschwiegen und dass er auch  Richter am obersten Gericht der DDR war !? Was waren seine Refferenzen, wer hatte ihn dem Max-Planck-Institut empfohlen !??

Der vorletze Absatz in Ihrem Schreiben, deutet daraufhin dass  der Leiter der Behörde Roland Jahn seinen Laden nicht im Griff hat, genauso wie seine Vorgänger, besonders Herr Joachim Gauck. Damals sind Akte aus Ihrer Behörde  in Kopie bei der Polizei auf sehr dubiose Weise gelandet, die die Aufgabe hatten  mich zu denunzieren im Sinne des MfS, damit der ganze Fall der Folter und Mißhandlungen als  „ermittlungsunwürdig“ eingestuft wird um das Ermittlungsverfahren  nach 5,5 Jahren  der Einstellung zuzuführen.

Diesbezüglich ist eine Strafanzeige  gegen Ihre – Behörde am 13.2.2013 erstattet worden und schon aus diesem Gründe werden Sie in Ihrer Behörde ermitteln müssen. Und IMS  „Altmann“ muss wissen dass,  falls er beabsichtigt wegen Verletzung seines Persönlichkeitsrechts zu klagen, die Sache verfristet ist… den  zwischen seiner Zurkenntnisnahme liegen weitaus mehr als drei Monate.

..und Widerspruch gegen Einstellung des Ermittlungsverfahrens

Alle Mitglieder des Rechtsausschusses und Ausschusses für Menschenrechte wurden benachrichtigt  dass Prof. Jörg Arnold IM ALTMANN war.

Herr Herrn,  auch die Forschungsarbeit ist da und auch  der Umfang der Akte  die STASIleak hat, ist im Internet recherchierbar. IM ALTMANN ist regelmäßiger Leser in meinem Blog, er wird Ihnen mehr sagen können.

Und mit der BStU Behörde möchte ich weiterhin  nur über meinen Blog kommunizieren, weil ICH nicht zu verbergen habe und weil Die BStU Behörde immer noch  ein aussenparlamentarischer Raum zu sein scheint, die auch weiterhin Täter schützt.

Und  die Strafanzeige gegen die BStU Behörde finden Sie hier:

https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Ersuchen: Die Herausgabe der Augenscheinobjekten im Original aus den Beständen des MfS

Das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II Berlin an die Gauck Behörde

Erst anderthalb Jahre nach der Strafanzeige und Strafantrag fingen die Ermittlungen an ?

Das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II war deutlich !!!

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 024

Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauckbehörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung der Gauckbehörde lehnte die Ermittlungsbehörde in ihrem Ersuchen kategorisch ab !

Ihre Behörde Herr Herr hat  auf das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II  reagiert so wie sich das der Polizeipräsident ausdrücklich verbeten hatte !?? Und Sie wagen sich mir das StUG zu zitieren !??

Hier sind die  Augenscheinsobjekte- Beweise die IHRE Behörde  unterdrückt-unterschlagen hatte  mit der Absicht Ermittlungen  betr. schwere Körperverletzung zu vereiteln, was auch gelang – einzig um Täter, STASI-Folterknechte zu schützen. Gehörte  nicht  bei eingeleiteten Ermittlungsverfahren automatisch die Beschuldigten auf IM Tätigkeit zu überprüfen.

Die Mitteilung Ihrer Gauck Behörde  ist lügenhaft- entspricht nicht der Wahrheit. Die Gauck Behörde hat sich strafbar gemacht.

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 005

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 006

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 007

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 008

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 009

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 010

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 011

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, B-Kader der STASI - Auserwählten für den Ernstfall, Petitionsausschuss, Professor Dr. Jörg Arnold IMS ALTMANN = B-Kader des MfS, Professor Dr. Peter Gruß - Präsident, Recht im Unrechtsstaat der DDR, Rechtsanwälte der DDR - Marionetten und Spitzel des MfS, Rechtsausschuß des Bundestages, Strafanzeige und Strafantrag wegen Folter 11.4.2011, Unterwanderung durch STASI - wie weit ?, UOKG, Verleumdung des Folteropfers, Verleumdung und Verhöhnung eines STASI-Folteropfer, Zersetzung als Operativer Vorgang des MfS veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu IMS „Altmann“ aus dem Max-Planck-Institut Freiburg im Breisgau will gegen sein Opfer und Folteropfer der STASI rechtlich vorgehen !??

  1. Frank schreibt:

    Kleine Kritik, die Seite 4 an den stasifreundlichen Staatsanwalt fehlt.
    Ansonsten sehr aufschlussreich, wie die BRD-Justiz nach der Wende gearbeitet hat, um den roten Blutsbrüdern den Weg in die „Freiheit“ zu ebnen.
    Wahrscheinlich spricht unser Bundespräsident Gauck deshalb so gerne von der Freiheit.
    Und so gesehen, trug er als Chef der Gauck-Behörde, viel zur Straffreiheit der Folterknechte mit bei.
    Das Opfer soll ganz christlich, die zweite Wange hinhalten, und wenn das Opfer dies nicht freiwillig tut, dann muss halt verwaltungstechnisch nachgeholfen werden.

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