OFFENER BRIEF AN DEN stasifreundlichen OBERSTAATSANWÄLTE REICHELT und Lorke Der StA Berlin II- Die Gauck Behörde und Berliner Justiz waren Vollstrecker der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vom 18.9.1990 und ließen Folterknechte der STASI unbestraft davonkommen


Auf MEINEN OFFENEN BRIEF hat sich der Oberstaatsanwalt Reichelt  natürlich nicht herabgelassen zu antworten. Am 18.4.2013 erhielt die Staatsanwaltschaft Berlin konkrete Fragen die die Arbeit des Oberstaatsanwalts Lorke und des stasufreundlichen Oberstaatsanwalt Reichelt betreffen- Frist für die Antwort ist der 20.5.2013.
Die Staatsanwaltschaft Berlin erhielt auch über die Senatsverwaltung für Justiz als erste Anfragen – Dienstaufsichtsbeschwerde betreffs der Verfahren 76 Js 1792/93 und 272 Js 2215/11 da im ersten Verfahren Urkundenunterdrückung der Gauck Behörde und der Staatsanwaltschaft II zum Himmel schreien und der Oberstaatsanwalt Reichelt im Verfahren 272 Js 2215/11 dagegen nichts unternommen hatte, nicht angezeigt sondern die Beiakte verschwinden ließ und die Beweise unterschlug über grobe Ermittlungs-fehler im 76 Js 1792/93, die zur Aufhebung der Einstellung des Ermittlungverfahrens hätte führen müssen, den :

Das komplette Ermittlungsverfahren lief auf den Täterschutz Verbrecherschutz hinaus:

Staatsanwaltschaft II Berlin – Strafverfolgungsverhinderung im Amt nach Vorgabenm aus dem Kabinett !
JURA NOVIT KURIA ! – DAS GERICHT KENNT DIE RECHTSÄTZE !

Bei der Berliner Justiz bin ich mir nicht sicher, deshalb:
”Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheits-trakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis ver-nichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungs-frist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletz-lichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehö-ren und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).

Über die Antworten der Staatsanwaltschaft wird hier in Verlängerung unmittelbar nach dem Eintreffen berichtet.

*******

Strafanzeige gegen den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der DDR – BStU Behörde 222 UJs 662/13 aus der für Gauck Behörde uneingeschränkter und unkontrol-lierbarer Zeit unter dem Leiter Joachim Gauck

WARUM !??? – DARUM!!!:

Joachim Gauck war ein Denunziant

Joachim Gauck unterdrüchte 1994 Augenscheinobjekte Akte 577/85

https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Berliner Justiz schützte Adam Lauks Folterknechte

Durch Strafvereietlung im Amt Folterknechte des MfS durch Berliner Justiz geschützt !

Schande  fällt auf die Berliner Justiz und ZERV 214

76 Js 1792/93 und 272 Js 2215/11 purer Täterschutz – Folterknechte des MfS -FREI!!!

Strafvereitlung im Amt  seitens Berliner Justiz

Oberleutnant Wilk und Oberstleutnant Neidhardt- Anstifter zur Folter -blieben verschont.

OFFENER BRIEFAN STASIFREUNDLICHEN STAATSANWALT 003

Verleumdet  bis in die Spitze der Berliner Justiz

Verleumdung und Verhöhnung des Folteropfers seitens Oberstaatsanwalt Reichelt

Gesetzeslücke im StGB =§ Folter im Amt & § Anstiftung zur Folter im Amt klafft

Anstiftung zur Folter im Amt kann in Deutschland nicht geahndet werden

Keine Gerechtigkeit für Folteropfer der STASI

Es gibt nach 20 Jahren Suche nach der Gerechtigkeit für erlittene Folterungen und Folterer

Anhand der Verfügung rechneten die Folterknechte ihren Henkerlohn ab

Sie hatten alle keine Skrupel die Anstiftung zur Folter auch zu beweisen..

Ermittlungsverfahren auf Strafantrag wg. Folter 272 Js 2215 -11 033

Anstiftung zur Folter im Amt vom 9.1.2013

Die Strafanzeige 272 Js 2215/11 wegen Folter,Mißhandlungen und andere Delikten niederscvhlug Reichelt nach 2 Tagen

Auf Einstellung des Verfahrens 272 Jd 325/13 gab es keine Beschwerde !

SO arbeitet Oberstaatsanwalt Reichelt weit 272 Js 2215/11 und 272 Js 325/13

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Die Aufarbeitung des SED Unrechts, Einmal STASI-Opfer - für immer Opfer !!!, Folter im Strafvollzug Berlin Rummelsburg, Predigt über Versöhnung Opfer Täter, Recht im Unrechtsstaat der DDR, Rechtsanwälte der DDR - Marionetten und Spitzel des MfS, Strafanzeige und Strafantrag wegen Folter 11.4.2011, Unterwanderung durch STASI - wie weit ?, Von der STASI am 24.11.10 vor das Gericht gezerrt inHohenschönhausen -Nomen est Omen !??, Zersetzung als Operativer Vorgang des MfS veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu OFFENER BRIEF AN DEN stasifreundlichen OBERSTAATSANWÄLTE REICHELT und Lorke Der StA Berlin II- Die Gauck Behörde und Berliner Justiz waren Vollstrecker der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vom 18.9.1990 und ließen Folterknechte der STASI unbestraft davonkommen

  1. Vera.Tellschow@t-online.de schreibt:

    Bewundere Deine Hartnäckigkeit Dich nachwievor mit der Staatsanwaltschaft in Berlin anzulegen, auch wenn es immer und immer wieder zur erneuten Ablehnung der Einleitung von Strafverfahren gegen ehemalige IM’s und Konsorten kommt. Der Name Lauks dürfte für die Staatsanwaltschaft zu einem roten Tuch geworden sein.

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    • adamlauks11 schreibt:

      Liebe Vera !
      Da gibt es nicht zu bewundern. Es geht nur letztendlich um die Entlarvung unseres „Rechtsstaates“ im Bezug auf die juristische Aufarbeitung
      der mittleren und schweren STASI-Verbrechen und nach dem Bundesverfassungsgericht meine Beschwerde wegen der Verletzung meiner Würde des Menschen
      muss jedem Leser endlich deutlich sein über welches erpresserisches Potential die Generalität des MfS verfügte und immer noch verfügt bei dem
      Abschluss der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG wobei die Westdeutschen Unterhändler Schäuble und Dr. Werthebach der Generalität in allen Punkten entgegengekommen sein muss.
      Vom Anfang an war die ganze juristische Aufarbeitung auf den Täterschutz ausgerichtet. Auch die Gauck Behörde die gesetzlich verpflichtet wurde die
      Juristische Aufarbeitung mit Augenscheinobjekten als Beweisen die Ermittlungsorgane zu untersstützen, verweigerte sich ohne Begründung und unterdrückte Beweise- in meinem Falle für schwere Körperverletzung- und mit Sicherheit in allen anderen Ermittlungsverfahren wo es sich um Misshandlung von Gefangenen handelte.. wurden Täter geschützt. Das ist was in der Deutschen Justiz als mein Vermächtnis als Folteropfer bleiben wird. Hatte man nach dem zweiten Weltkrieg die Naziverbrechen schonend behandelt so hat man nach der Vereinigung die STASI-Verbrecher geschützt.

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  2. Frank schreibt:

    Kleine Kritik, die Seite 4 an den stasifreundlichen Staatsanwalt fehlt.
    Ansonsten sehr aufschlussreich, wie die BRD-Justiz nach der Wende gearbeitet hat, um den roten Blutsbrüdern den Weg in die „Freiheit“ zu ebnen.
    Wahrscheinlich spricht unser Bundespräsident Gauck deshalb so gerne von der Freiheit.
    Und so gesehen, trug er als Chef der Gauck-Behörde, viel zur Straffreiheit der Folterknechte mit bei.
    Das Opfer soll ganz christlich, die zweite Wange hinhalten, und wenn das Opfer dies nicht freiwillig tut, dann muss halt verwaltungstechnisch nachgeholfen werden.

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  3. Artikel6EMRK schreibt:

    Keine Sorge. Die Aufarbeitung kommt noch. Das ist und war nie ein Rechtssystem. Nur der (An)schein eines solchen. Das 11. Gebot heiß: Ihr werdet nicht davon kommen. Und so ist es auch. Eine Sache ist erst erledigt, wenn sie gerecht erledigt wurde.

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