Als Folteropfer der STAZIS fühle ich mich langsam als Staatsfeind unseres Rechtsstaates…weil ich Gerechtigkeit für die Gefolterten und Ihre Folterer Fordere !??


Auch in Sachsen-Anhalt will man Opfer des SED-Regimes psychiatrisieren!

Ein Versuch der Oberbürgermeisterin von Halle mit ihren Rechtsamt ein klagendes politisches Opfer des SED-Regimes wegen Haftschäden vor dem Landgericht Halle durch Psychiatrisierung zum Schweigen zu bringen, war auch hier nicht erfolgreich für die neuen Demokraten!

report München am 03. Dezember 2007

Der Fall Bernhard Göhler, Opfer unter Betreuung
Betreuungsskandal Fall Göhler

In diesem Jahr enthüllte report MÜNCHEN wiederholt den Behördenwahnsinn bei Zwangs-Betreuung – und löste damit eine Lawine aus: Der jüngste und skurrilste Fall ist die Geschichte des Mathematikers Bernhard Göhler: Nur weil er sich gegen vergangenes DDR-Unrecht wehren will, soll er plötzlich unter Betreuung gestellt werden: So stellt er Anfang des Jahres Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Dresden. Denn nur noch dieses Jahr gilt ein Gesetz, das DDR-Unrecht wiedergutmachen soll. Dann passiert das Unfassbare: Bernhard Göhler bekommt plötzlich einen Bescheid vom Vormundschaftsgericht. Die Staatsanwältin hat ein Betreuungsverfahren angeregt.

Bernhard Göhler: „Ich habe weder die Staatsanwältin noch den Richter kennengelernt oder irgendwie mit ihnen telefoniert, habe keine Verbindung gehabt.“

Monatelang muss er eine Entmündigung befürchten. Schlaflose Nächte quälen das Ehepaar Göhler. Und dann muss er sich tatsächlich psychiatrisch begutachten lassen. Doch die Gutachterin wundert sich sehr über das seltsame Betreuungsverfahren. In Ihrem Gutachten stellt sie fest, dass Bernhard Göhler vollkommen gesund ist und keinerlei Betreuung benötigt.

Ursula Spranger-Göhler: „Ich wäre am liebsten durch die Decke gegangen, weil ich es für nicht fassbar hielt, dass es in einem Rechtsstaat so etwas überhaupt geben kann. Das ist also diese große Enttäuschung.“

report MÜNCHEN fordert eine Erklärung von der Staatsanwältin. Doch die Staatsanwaltschaft schickt den Pressesprecher vor – und der wirkt denn auch etwas zerknirscht.

Christian Avenarius, Staatsanwaltschaft Dresden: „Die Kollegin hat heute keine komplette Erinnerung daran. Das liegt nun eine Weile zurück und sie hat sich außerordentlich bemüht noch zu rekonstruieren, was da in ihr vorgegangen sein mag. Sie hat auch gar nichts beschönigt. Sie hat auch ganz offen geprüft, ob sie vielleicht einfach einen Schlampigkeitsfehler gemacht hat, ob sie was verwechselt hat und hat die ganzen Varianten immer wieder verworfen, ist immer wieder dazu gekommen: Es muss so gewesen sein, dass ich auf Grund dieses Inhalts einen Schluss gezogen habe, den ich heute vermutlich nicht mehr ziehen würde.“

Anmerkung:
Menschen die politische Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft wurden und gleiche Erfahrungen mit den neuen Demokraten in den neuen Ländern gemacht haben müssen ihre Erfahrungen öffentlich machen.
Bitte schicken Sie mir zu Ihrem Vorgang eine Mail, rico.trawiel@freenet.de

P.T.

Gott sei Dank dass es solche Kammeraden noch gegeben hatte wie P.T. Rebind und Brigitte Schneider !

Mail an das Justizministerium Sachsen

Ich fasse mich kurz

Seit einer „Report“ Sendung vom 03.12.2007 Sendung (Text unten) ist nun auch vielen anderen Bürgern ein äußerst mieser Vorgang in Ihrem Justzministerium bekannt.

Eine „Staatsanwältin“ hat für einen vollkommen gesunden Diplom-Mathematiker, mit dem sie nie irgendwelche Kontakte hatte, nur weil er sich gegen vergangenes DDR-Unrecht wehren will, ein Betreuungsverfahren angeregt und eine psychiatrische Untersuchung angeordnet.

Der „Staatsanwältin“ war dabei auch bewußt, daß diese Anordnung ein übler Verstoß gegen die Persönlichkeitsrechte des betroffenen Bürgers darstellt, denn sie ist jetzt zu feige, dazu Stellung zu nehmen und verkriecht sich hinter einem Pressesprecher.

Der konnte nur hilfloses Gestammel vorbringen. Der Vorgang war nämlich höchstwahrscheinlich gar keine Schlampigkeit, Verwechslung oder hatte irgendeinen anderen Grund, als ein Opfer des SED-Regimes, das sich gegen vergangenes DDR-Unrecht wehren will, mundtot zu machen.

Solche Schlampigkeit oder Verwechslung darf/kann einer Staatsanwältin nicht passieren, sonst ist sie für das Amt nicht mehr tragbar und sollte entfernt werden.

Wo und wann hat denn diese Person solche Methoden gelernt, mit denen schon die Stasi früher die Gegner der ehemaligen DDR vernichten wollte. Oder hat sie jemand dazu angestiftet? Und hat sie Derartiges schon gegen andere Personen angewendet?

Diesmal hat es jedenfalls nicht geklappt, ein SED-Opfer mundtot zu machen, weil die Öffentlichkeit über die Ungeheuerlichkeit berichtet hat und auch weiter berichten wird. Und jetzt steht nach einer Begutachtung eindeutig fest, dass Bernhard Göhler vollkommen gesund ist und keinerlei Betreuung benötigt.

Wenn es Möglichkeiten gibt, werden wir SED-Opfer dafür sorgen, daß die „Staatsanwältin“ für ihr mieses Vorgehen betraft wird und sie kann sich auch fest darauf verlassen, daß wir den weiteren Verlauf der Sache genau beobachten werden.

Reinhard ReiBin
______________
Report München vom 03.12.2007

In diesem Jahr enthüllte report MÜNCHEN wiederholt den Behördenwahnsinn bei Zwangs-Betreuung – und löste damit eine Lawine aus: Der jüngste und skurrilste Fall ist die Geschichte des Mathematikers Bernhard Göhler: Nur weil er sich gegen vergangenes DDR-Unrecht wehren will, soll er plötzlich unter Betreuung gestellt werden: So stellt er Anfang des Jahres Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Dresden. Denn nur noch dieses Jahr gilt ein Gesetz, das DDR-Unrecht wiedergutmachen soll. Dann passiert das Unfassbare: Bernhard Göhler bekommt plötzlich einen Bescheid vom Vormundschaftsgericht. Die Staatsanwältin hat ein Betreuungsverfahren angeregt.

Bernhard Göhler: „Ich habe weder die Staatsanwältin noch den Richter kennengelernt oder irgendwie mit ihnen telefoniert, habe keine Verbindung gehabt.“

Monatelang muss er eine Entmündigung befürchten. Schlaflose Nächte quälen das Ehepaar Göhler. Und dann muss er sich tatsächlich psychiatrisch begutachten lassen. Doch die Gutachterin wundert sich sehr über das seltsame Betreuungsverfahren. In Ihrem Gutachten stellt sie fest, dass Bernhard Göhler vollkommen gesund ist und keinerlei Betreuung benötigt.

Ursula Spranger-Göhler: „Ich wäre am liebsten durch die Decke gegangen, weil ich es für nicht fassbar hielt, dass es in einem Rechtsstaat so etwas überhaupt geben kann. Das ist also diese große Enttäuschung.“

report MÜNCHEN fordert eine Erklärung von der Staatsanwältin. Doch die Staatsanwaltschaft schickt den Pressesprecher vor – und der wirkt denn auch etwas zerknirscht.

Christian Avenarius, Staatsanwaltschaft Dresden: „Die Kollegin hat heute keine komplette Erinnerung daran. Das liegt nun eine Weile zurück und sie hat sich außerordentlich bemüht noch zu rekonstruieren, was da in ihr vorgegangen sein mag. Sie hat auch gar nichts beschönigt. Sie hat auch ganz offen geprüft, ob sie vielleicht einfach einen Schlampigkeitsfehler gemacht hat, ob sie was verwechselt hat und hat die ganzen Varianten immer wieder verworfen, ist immer wieder dazu gekommen: Es muss so gewesen sein, dass ich auf Grund dieses Inhalts einen Schluss gezogen habe, den ich heute vermutlich nicht mehr ziehen würde.“
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgefährdender Propaganda und Hetze
(§ 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigekämpft wurde.

Bitte Kammeraden um die Zurkenntnisnahme des Artikels

https://adamlauks.wordpress.com/2011/12/13/stalken-einschuchtern-drohen-und-bedrohen-misbrauch-fremder-namen-web-seiten-und-namen-kommen-zu-hauf-an-seit-dem-klageerzwingungsverfahren-wegen-folter-am-kammergericht-ist-da-werden-sie-gelist/  um selbst einzuschätzen ob sich  hinter mir etwas ähnliches zusammenbraut. Besonders nach der Begegnung mit der Angela Kowalczyck anläßlich des Interview der BILD STAMMTISCH DR STASIOPFER und daraus entstandenen Rechtsstreites um die beschlossene Gegendarstellung ung Einstweilige Verfügung auf Unterlassung gegen Axel-Springer-Verlag AG und besonders nach der wiederholten Erstattung der Strafanzeige und Stellen wiederholten Antrages wegen Folker, Körperliche Mißhandlung und Andere Delikte, sind die Aktivitäten der Hauptamtlichen des MfS ,zu dessen Werkzeug sich  die erwähnte Tochter eines hohen Parteifunktionärs  machen ließ, merklich intensiviert worden, sowie das tägliche  Interesse der ehemaliger Täter dessen  unterschriebene Dokumente und Verfügungen als Beweise für erlittene Folter seit 2010 in den Beiträgen zu lesen sind.

Sollte  mir  wie dem Herrn Göhler dasselbe passieren, fange ich am gleichen Tag meinen dritten Hungerstreik an, bzw. werde ich meinen zweiten vom 20.12.84 – 30.9.1985 fortsetzen…

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der STASI - Verbrechen abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s