MfS auf Rückzug vor dem Strafgefangenen Lauks !- aus politischen Gründen !?? – Der Krieg tobt.. ich war damals meiner Siege gar nicht bewußt, Nach der Folter kam Isolierung-Absonderung,Arreste…Alleinsein und Verschleppung !


HA XXII Lagezentrum 13.05.87 Meldung DE Abt.XXII/4 Drohungen - Oberst Zorn

HA XXII Lagezentrum 13.05.87 Meldung DE Abt.XXII/4
Drohungen – Oberst Zorn

Zu L.(auks) wurde eine zuverlässige Kontrolle eingeleitet bzw. eine Inhaftierung geprüft sowie eine  psychiatrische  Untersuchung angeordnet.

Zu L.(auks) wurde eine zuverlässige Kontrolle eingeleitet bzw. eine Inhaftierung geprüft sowie eine psychiatrische Untersuchung angeordnet.

Man hatte erfolgreich  einen Terroranschlag "verhindert" wofür es gar keinen Anlass gegeben hatte ! - Es war nur eine Rechnung die die STASIjustiz-schergen und IMS "Nagel";"Pit" und  IMS "Georg Husfeldt" u.a. aufgemacht haben, an einem Wehrloswen, bis auf´s Skalpell ausgelieferten Objekt "Merkur" - Alias Adam Lauks

Man hatte erfolgreich einen Terroranschlag „verhindert“ wofür es gar keinen Anlass gegeben hatte ! – Es war nur eine Rechnung die die STASIjustiz-schergen und IMS „Nagel“;“Pit“ und IMS „Georg Husfeldt“ u.a. aufgemacht haben, an einem Wehrloswen, bis auf´s Skalpell ausgelieferten Objekt „Merkur“ – Alias Adam Lauks

Nach 32 Jahren Objekt MERKUR Adam Lauks enttarnt  den Operativ Vorgang MERKUR...

Nach 32 Jahren Objekt MERKUR Adam Lauks enttarnt den Operativ Vorgang MERKUR…

Gleich zwei  Hauptabteilungen des MfS  die  HA XVIII  und HA IX machen sich an den Operativ Vorgang MERKUR  der die Aufgabe hatte  eine der größten Wirtschaftsdiversionen  der DDR zu tarnen, abzuschirmen und für die Öffentlichkeit und höhere Chargen der STASI  zu verschleiern. Und vor allem ging es  dem MfS das  desaströse Versagen  ihrer 200.000 Inoffiziellen Mitarbeiter, unzähligen  patriotischen DDR Bürgern und  genauso großer Zahl von Gesellschaftpolitischen Mitarbeitern des MfS – und  katastrophale Verluste des Aussenhandels und Binnenhandels zu verdecken   im Bezug auf den Import von Billigquarzuhren aus dem Hong Kong und Singapur  und aus der Produktpiraterie  hervorgegangener Betrug am Volk „“zum Wohle des Volkes“. Kurz gefasst des Inhalts des Forschungsprojekts   Operativ Vorgang  MERKUR:  Schon  Mitte 1979  werden die ersten Billiguhren aus dem Fernost in die DDR ein( EK 2,50 – 3.00 US$ das Stück ) Die Uhren werden im Werk für Mikroelektronoik Erfurt und womöglich Dresden  zu „Qualitätsuhren aus Ruhla“  „umgestaltet“ – Produktpiraterie !- und  als solche im Binnenhandel zu 550 und 600 M DDR, der DDR Bevölkerung zum Kauf angeboten. Die blieben Ladenhüter…  IM „Josef “ berichtete   das erste Mal an seinen Führungsoffizier der HA VI OPD Berlin am 17.10.1981 !? Genau einen Monat später  am 17.111.1981 hatte ich die letzte Uhrenbestellung an Karlo Budimir abgegeben, und zog mich aus dem nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen zurück !  Als Objekt MERKUR  wurde ich von der HA VI getauft um  am 19.05.1982 wegen Zoll und Devisen Vergehens zwecks Klärung eines Sachverhaltes verhaftet zu werden.

Die

Die „goldenen“ Uhren aus Hong Kong und Singapur kamen Mitte  1981  auf den ambulanten Markt und senkten die Nachfrage nach silberfarbenen auf NULL,

Einkaufspreis  2.50 -3.00 US$ ( ca 30 M DDR )    der DDR Bevölkerung zu 550 und 600 M DDR  im Binnenhandel angeboten !- „Zum Wohle des Volkes “ !??

RUHLA

RUHLA „Qualitätsuhr“
hat in Hong Kong oder Singapur 2,50 – 3,00 US$ gekostet – umgerechnet 30 M DDR – dafür 650 M DDR zu verlangen und es dann noch “ zum Wohle des DDR Volkes “ zu deklarieren … dafür gibt es kein Wort im Duden. STAZIS  nannten das : „Abschöpfen der Kaufkraft der DDR Bevölkerung“   !? Verbrecher zum Wohle des DDR Volkes.

Die Uhren blieben  Ladenhüter – dank dem unterschätzten Einfluss der freien Markwirtschaft aus dem Westen bzw. dem nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen. Die Volksbetriebe wurden daraufhin  per UKAZ  von Oben verpflichtet die Uhren aus dem Binnenhandel und vom Aussenhandel aufzukaufen und die an die Jubilare  mit Urkunde zu verteilen, auch im Ministerium für Staatssicherheit war das  zu Sitte und Pflicht geworden!? Wie muss sich ein Offizier der höheren Chargen gefreut haben und geehrt fühlen für seine  30 Jährige Treue und Dienste  am Doppelmörderv Mielke eine Uhr von 2,50 US$ in Empfang zu nehmen und sich DAFPÜR noch  mit Hackenzusammenschlagen bedanken !??

Die größte Wirtschaftsdiversion  1979 - 1983 lief vor Augen der 200.000 IMs und patriotischen DDR Bürger und über 90.000 Hauptamtlichen des MfS ohne dass es bis 16.10.1981  eine einzige Meldung eines IM gab an seinen Führungsoffizier über den Nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren !?? Mielke hat getobt !  Siehe Befehl 14/83

Die größte Wirtschaftsdiversion 1979 – 1983 lief vor Augen der 200.000 IMs und patriotischen DDR Bürger und über 90.000 Hauptamtlichen des MfS ohne dass es bis 16.10.1981 eine einzige Meldung eines IM gab an seinen Führungsoffizier über den Nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren !?? Mielke hat getobt ! Siehe Befehl 14/83

Fatale Lüge war Hinrichtung

Hiermit wurde die Zersetzung meines Lebens,meiner Familie und meiner Gesundheit ausgelöst-wissentlich veranlasst

Sie tat es aus Überzeugung

Diese Lüge nahm die JULIA von Mischa Wolf in meine Heimat, verbreitete die dort, wohl wissend dass Adam nie wieder nach Ljubljana kommen wird – um die zu wiederlegen !

ZVEZDA PETOKRAKA  - Remake  - Original  klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle

ZVEZDA PETOKRAKA – Remake – Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungzelle „4“ in der Speziellen Strafvollzugsabteilung  Waldheim.

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Jede Hauptabteilung des MfS war ein autonom funktionierendes Organ, maximal nach Aussen abgeschirmt; da wußte die Linke Hand nicht was die Rechte macht und der Austausch von Informationen war schleppend und gestört. In Operativen Vorgängen wo mehrere HV  mitwirkten hing die Effektivitäte von derAbteilung Recherche des ZMA und deren Schnelligkeit bei der Bereitstellung bereits vorhandener Informationen, bzw. der Recherche war überlassen, was sie  herausgibt von dem worüber sie  als einzige wusste WAS sich im Archiv und den speicher  befindet und Themen entsprechend für den aktuellen Operativ Vorgang von Bedeutung sein könnte.

Ein Beispiel und Beweis  dass an Adam Lauks – Objekt MERKUR im Operativ Vorgang MERKUR  in mehreren HV „gearbeitet“ wurde und  auf unterschiedlichen Ebenen  mein Schicksal von verschiedenen Entscheidungsträger gesteuert wurde anders kann man diese  drei Akte nicht erklären.

Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe  ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte. Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte.
Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

HV XXII  Terrorabwehr des MfS  - Stümper vor dem Herren 010

Der Krieg Lauks - STAZIS tobt - Generalmajor Lustik geht in die Knie, bittet um Amtshilfe den Ruh des humanitären Rechtsstaates zu  retten !

Der Krieg Lauks – STAZIS tobt – Generalmajor Lustik geht in die Knie, bittet um Amtshilfe den Ruh des humanitären Rechtsstaates zu retten !

General Major Lustik

General Major Lustik

Im Rahmen des Operativen Vorgangs Lauks wurde mir seitens des MfS der Pfleger Oberleutnant Paul Gregor beigestellt…. er sollte mein Begleiter in den Tod sein, und er hatte seine Arbeit hervorragebd geleistet. Mit großem Respekt zu meinen Gründen für den Hungerstreik. Der Auslöser für das Umschalten von Nahrungseinnahmeverweigerung in den trockenen Hungerstreik der letzten Woche September 1985 war die erneute Fesselung an Händen und Füßen, auf dem breioten Krankenbett, die ehe einer Kreuzigung näher kommt, war die Zwangsinjizierung mit der man begonnen hatte, als sich die vereiterte Wunde am Unterkiefer nach außen öffnete. Nach zwei drei Tagen zog sich die Wunde regelrecht merklich zusammen, dementsprechen füllten sich meine Beine zusehends voll mit Wasser, wie an jenem 28.7.1983 nach der Gewaltnotoperation und Sphinktereinkerbung im 1.Chirurgischen Klinikum Berlin – Buch. Ich ermahnte den Nasi-Pferdekopf Sanitäter dass er das sein lassen soll. „Wenn Du so weiter machst, bin ich Weihnachten „zu Hause“. Als er den Laken lüftete erschrak er mehr als ich als er die Beine sah und suchte das Weite. Laut dem Schreiben des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik – Ministerium des Inneren, Leiter der Verwaltung Generalmajor Lustik – oberste Schließer der DDR Zuchthäuser, gefürchtet und gnadenlos, bettelt qnfqng August um „Amtshilfe“ Ministerium für Staatssicherheit. Aus diesem Schjreiben geht eindeutig hervor, wer das Sagen in der DDR hatte. Die politische Initiative-Entscheidung, den SG Lauks vom 6.März 1985 mkit den ersten nächst möglichen Gelegenheit auszuweisen ewurde einfach ignoriert. Aus dem obigen Vermerk geht es hervor dass jetzt auf einmal die STASI über einen entsprechenden Beschluß über vorzeitige Ausweisung für TE 10.12.85 die Verwaltung Strafvollzug am 17.10.85 informiert hatte. Die STASI arbeitet schnell und effizient wenn sie am 17.10. auf ein Schreiben des Ministerrates vom 8 August 85 erst reagiert. Daraus sieht man wer Herr in der DDR ist. Hat mein vortgeschrittener Krieg und konsequent und erfolgreich bis dahin durchgeführter Hungerstreik,Wirkung gezeigt. Wie die obersten Chargen, und somit der Ministerrat von nichts eine Ahnung hatten, ist die Tatsache dass mir am 30.9.85 der Beschluß des Obersten Gerichtes zur Kenntnisnahme vorgelegt wurde, das meine Ausweisung zwischen 28.10. und 4.11.1985 vollzogen werden musste. Das heißt eine höhere Ebene als Generalmajor Lustik des MdI und Oberstleutnant Feig des MfS die Fäden Zog und den Krieg seitens der DDR führte und befehligte, die durch den Operative Beobachtung in HKH Meusdorf und Speziallstrafvollzugsabteilung Waldheim genauestens durch OSL Dr.Rogge und OSL Dr.Stöber genauestens am Laufenden gehalten wurden über den Stand meiner Gesundheit und den Stand auf dem Kriegsschauplatz.Ich hatte mit dem Rückzug des Feindes nicht gerechnet, war einfach nicht eingeplant. Dem Obersten Gericht und dem Honecker lag nach der Rücknahme meines Gnadengesucher, ein Antrag auf Endstrafe vor das man auch mündlich beantworten ließ, dass man darüber erst nach der Verbüßung der strafe entscheiden wird und das von meiner Führung abhängig sei !? Dank meiner Führung hätte ich längst erschossen oder liquidiert werden müssen, es fand sich leider keiner bei MfS der dieses Befehl unterschreiben sollte. Lebenslänglich wäre schon reichlich Gnade gewesen. Bis jetzt bleibt es im Dunkeln welche Rolle die Bemühungen oder Druck der Jugoslawen für meine Auslieferung gespielt hatte. Es ist mir bekannt dass der damaliger President Janez Zemljaric der damaligen Bürgermeisterin von Ljubljana in einer Runde wo auch die Tschekistin Lauks Marlies dabei gewesen ist aufgetragen hätte, den Adam nach Hause bringen zu lassen…als nach vier Wochen noch nicht in Ljubljana war, soll er die Sache an sich genommen haben, und ich kam bald nach Ljubljana-„nach Hause“ kam ich jedoch nie! Da nahm mich in Empfanf Markus Wolffs „Julia“ die eigentlich nachweislich auf meine Überführung im Zinnsarg gewartet hatte. Bundes-Militärabschirmdienst Jugoslawiens hatte ihr und dem MfS großen Strich durch die Rechnung gemacht. Das Schreiben von Tucholsky/Lauks zeigt ungeahnte Wirkung. Der Krieg tobt und STASI zieht sich aus politischen Gründen, zurück wagt sich nicht den Lauks mit ordentlichem Nachschlag zu belegen obwohl „1. Bei dem Schreiben handelt es sich objektiv um eine strafrechtlich relevante Schrift im Sinne der §§ 220 und 139 (3) „. Dadurch hatte SG Lauks das Gesetz der DDR ausser Kraft gesetzt… im Krieg gelten keine Gesetze! Die STASI rotiert, springt um Achteck, die Unterzeichner aller dieser Papiere „arbeiten“, „kämpfen an der unsichtbaren Front“ und werden vom Feind geschlagen wo sie sich unantastbar und unangreifbar fühlen. Wenn man all diese Blätter ließt oder die presentierten Seiten der Täter überblickt wird eins so deutlich : Die STASI hatte mehr „zu tun“ gehabt den im Haftkrankenhaus vesrstümmelten und danach noch zweimal aufgepfählten Lauks „unschädlich“ zu machen, zu eliminieren oder zu liquidieren, wie das in einem Papier der Generalittet steht. Man muß bedenken dass diese Haufen von Akten entstanden sind von Menschen die ich kaum gesehen hatte, dass ich nach dem erklärten Krieg und der Folter unterworfen von den anderen Strafgefangenen ferngehalten wurde und aus einer in die andere Verschleppung gezerrt wurde und dabei meine Aufenhalte die größe 2,5 x 3,5 Meter selten überstiegen, wobei die Absonderung in Rummelsburg im Haus 3 – Keller mit VERBOTENE ZONE Überschrift ziemlich das Übelste war was man sich vorstellen kann. Ein Raum wie ein Tigerkäfig, eine Zelle noch durch die Mitte mit Gitter getrennt Raum den ich hatte war 1,5m x 3,5 m, kein Stuhl,kein Bett nur das Klo.Mit undurchsichtigen Glasbausteinen zugemauerte Öffnung des Kellerfensters und 5cm breiter Spalt für die Luftzufuhr und draußen IMS im ständigen Einsatz um von mir Kassieber abzuschöpfen und in meinen Nebenzellen „Begleiter“ wie Brzezinsky ein Wessi, und als „stiller Begleiter“ Gabor K. den Rohne umschloss um meine Dialoge mit Brzezinsky zusatzlich zu kontrolieren. Ich hatte meine Gewaltnotoperation hinter mir,die Folterungen in der 068 lagen hinter mir, was wollte die STASI denn NOCH wissen, dass sie mich so unter Kontrolle setzt, das die mich im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf als Operativen Vorgang zusätzlich unter Kontraolle setzt- 24 Stunden schoben die STAZIS unter meinem Fenster Wache !??? Wenn ich die Akte durchlese oder darin blättere muß ich fast mit Selbstbewunderung feststellen, dass ich seit meinem Einritt in Rummelsburg am 30.11.1982 der meist bespitzelte und meist abgeschirmte Häftling gewesen sein muß.Der Hungerstreik im Juni war mehr als spontane Reaktion gewesen, und einmal begonnen sehe ich jetzt im nachhinein dass er ein gelungener Test gewesen war. Als man mir am sechsten Tag NICHTS „zu Essen“ gab, das heißt keine Anstalten machte eine Zwangsernährung oder Infusion einzuleiten, was nach dem dritten Tag der Nahrungsverweigerung aus medizinischen Aspekten zu erfolgen hatte, wußte dass ich damit im Plan der STASI liege und brach am 11.6.84 den Hzngerstreik ab. Allerdings versprach ich dem ChA Hohlfeld mit einem richtigen, angekündigten und schriftlich begründeten Streik wieder zu kommen, und ihm zeigen werde wie ein Hungerstreik bis zu äußersten Konsequenz – Exitus – durchgezogen wird. Hätte ich früher oder rechtzeitig erfahren, dass ein Besuch von Honecker in Jugoslawien geplant war hätte ich womöglich meinen beabsichtigten Hungerstreik schon vorher angesetzt und ihn „trocken“ gefahren umm womöglich kurz vor oder kurz nach dem „Freundschaftsbesuch“ dieses Schweines und Verbrechens in die Heimat im Zinnsarg überführt zu werden, wie das meine Ex-Gattin sehnsüchtig schon gewartet haben muss, die Frage die hier offen ist : Seit wann!?? Diese Abschirmungmaünahmen und dieses als Operativen Vorgang aufzunehmen muß nur darauf ausgerichtet gewesen zu sein die Informationen über die Folter, medizinische Folter und Beteiligung des Konsuls Zivaljevic Radomir am Schmuggel mit Quarzuhren und daraus stammenden Geldtausch in DM und ihre Weiterleitung nach Jugoslawien zu verhindern. Weil dort angekommen hätte das 5 Jahre für den Konsul bedeuten, wegen Beschmutzung des Namens Jugoslawiens; dass auch einige weitere Angestellten der Botschaft nebst Negoslava der Buchhalterin und dem Schwager des Pförtners kräftig dabei mitmischte wußte ich schon vorher, die STASI aber auch. Deshalb konnte meine Strafe nicht hoch genug ausfallen und deshalb entschied man sich für die Rechtsbeugung. Man machte aus mir James Bond fast, um den großen Erfolg als Grundlage für Prämien,Urkunden,Beförderungen zu verteilen zu haben, was Lieblkingsbeschäftigung des STASIpackes war, und das haben sie alles in kurzen Abständen zum Wohle des Volkes zellebriert in wohlbekanter NAZ-Manier. Nur das Zeichen an der Mütze hatte sich in der DDR seit 1933 geändert, da hatte Dr.Horst Bürke nicht ganz Recht mit seiner Äußerung am 28.4.2010 in der JVA Leipzig als er der protokollarischen Übergabe meiner Gefangenenpersonalakte in Anwesenheit des Staatsschutzes beiwohnen durfte: “ Herr lauks, ich bedanke mich bei Ihnen dies erlebt haben zu dürfen- hier hat sich seit 1933 NICHTS geändert!“ Als zugelassener selbstständiger Gerichtsgutachter muß er es wissen. Die Korrespondenz beweist ein generalstabsmäßiges Vorgehen der STASI die wie man sieht zwecks „Absicherung“ der bevorstehenden gesellschaftlich-politischen Höhepunkte vorschlägt, die strafrechtlich relevante Schrift im Sinne der §§ 220 und 139(3), auf die Einleitung strafrechtlichen Maßnahmen Nachschlag zu verzichten. Das heißt aus politischen Gründen wird Lauks für eine begangene Straftat NICHT bestraft wodurch man mich vorher zum Staatsfeind gemacht hatte, jetzt auch zum politischen Häftling beförderte, bloß nicht zugeben zu müssen auf dem Papier das Lauks gegen die Bande im angekündigten Krieg sich befunden hatte, während Honecker meinem Volk große Freundschaft vorheuchelte. Was für Stümper die waren zeigt eindeutig auch im Arrest des Haus 3 fallengelassener „Floh“ das Wort Major das ich im dezember 1984 dem Rohne unmißverständlich zur kenntnis gab, als ich ihm befahl zum LDH Oberst Schmittbock zu laufen und ihm mitzuteilen:“ Major Lauks wünscht ihn zu sprechen!“ Natürlich war das ein Test, der wie sich viel später rausgestellt hatte, den Adressaten erreicht haben muss – den Militärischen Abschirmdienst Jugoslawiens (KOS) und die vorzeitige Abberufung des verräterischen Konsuls zu Folge hatte. Eine solche fallengelassene Information kann und darf von den Tschekisten nicht unüberprüft bleiben. Und darauf war das Floh auch ausgerichtet. Jemand muß es überprüfen. Ob ich tatsächlich ein Major des KOS war zuständig für die Abschirmung der jugoslawischen Diplomaten und Wirtschaftsvertretern war konnte KEINER in der Botschaft wissen. Der jemand der es dann von der Botschaft aus prüfte klebte am Netz des KOS als Maulwurf. Das es eine Überprüfung gegeben haben soll und die ( natürlich) negativ ausfallen musste durfte ich „wegen Irreführung der DDR-Staatsorgane und (!??) Verleumdung von jugoslawischen Staatsorganen“ wieder in Arrest. Mit Gewissheit liegt der Grund für meine spätere Verlegung im März 1985, drotz des Befehls des Generalmajor Lustiks über meine Rückverlegung nach Berlin Rummelsburg im Januar 1985, in die Spezialstrafvollzugsabteilung des Zuchthauses Waldheim auch in der vorzeitigen Abberufung des Konsuls.Ich wußte dass ich in dieser Situation von der Botschaft nichts mehr zu erwarten hatte. Die letzte Begegnung war am 28.7.1983 ein Tag nach der Gewaltnotoperation in Berlin Buch wo zuzüglich zur Abklemmung von zwei Blutgefäßen auch die zweite Aufpfählung stattfand, auf das telefonische Befehl des Oberstleutnant Dr. Zels hat mann Skalpell angelegt und eingeschnitten dort wo es man NIEMALS hätte tun dürfen, wissentlich und willfährig hatte das der Team von Dr.Wendt gemacht. Aber nicht nur die hauptamtlichen MfSler hatten „zu tun“. Der wertvolle IM der STASI im Haftkrankenhaus ChA des „Kuckucksnestes“ im Dachgeschoß – Abteilung Neuropsychiatrie, Dr. Jürgen Rogge, der Junge aus Kuhtorf… oder vom Kuhdorf aus Mecklenburg-Vorpommern, berichtet und deckt dabei den Informationsbedarf der HA VII. Wer gibt es denn heute seinen Patienten in Pritzwalk und Perleberg die Gewissheit, dass er auch weiterhin den Informationsbedarf irgendwelcher gut zahlender Dienste nicht berichtend auch weiterhin deckt!? Dass es dem Jürgen Rogge an Geld nicht reicht,dass seine abnorme Geldgier auch mit Führung gleich zweier Psychiatriepraxen, von Perleberg und Pritzwalk offensichtlich nicht reicht ist der Beweis für seine Käuflichkeit und dass er von der STASI in frühen Jahren schon aufgebaut worden sein musste. Am 18.07.1984 Trommelte er seine ganze Mitarbeiter zusammen, die Ihn im Rahmen seiner VISITEN begleitend anhimmeln mussten, als ob er der Dr.Mengele persönlich oder Dr. Kildere wäre. „Ausgehend vom Informationsbedarf der HA VII zu dem o.g. Strafgefangenen wurde am 7.7.1984 mit nachstehend aufgeführten Angehörigen des HKH eine Aussprache geführt:“ Rogge, Dr.Ernst Jung, Major Poethe Barach, Krankenschwester Marina Leihkamm. “ Im Ergebnis der Befragung ( Rogge ermittelt gegen seinen Patienten Adam Lauks) dieses Personenkreises wurde herausgearbeitet, daß sich der SG Lauks während des Aufenthaltes im HKH Leipzig überwiegend an die Festlegungen der Hausordnung hielt und in keiner Weise gegenüber den SV-Angehörigen mündliche Äußerungen mit operativ – relevantem Inhalt von sich gab.( IM Arzt des MfS voll in seinem Element, Bespitzelung war seine eigentliche Berufung, nicht sein Fachwissen war entscheidend gewesen für spätere Überstellung ins MdI nach Berlin) Aus diesem Grunde rief auch das von ihm gefertigte Pamphlet allgemein Verwunderung hervor. Die bestehende Aufsässigkeit des SG Lauks richtete sich gegen Festlegungen, die medizinische Versorgung betreffend. Das vom SG Lauks gefertigte Schreiben mit ketzerischem Inhalt wurde von ihm persönlich an den Stationspfleger Oltn. d. SV im MD Paul Gregor übergeben, welcher es ( natürlich ) an den ChA OSL Dr. Rogge weiterleitete. Vom SG Lauks nicht beeinflußbar erhielten weiter vom Inhalt des Schreibens die SV-Angehörigen: Mstr. d. SV R i e m e r, Dagmar – Sekretärin des ChA und Mstr. d. SV V ö r k e l, Erika – Schreibkraft Kenntnis, da sie Abschriften zu fertigen hatten. Be einer Chefvisite wurde der SG Lauks vom ChA OSL Dr. Rogge bezüglich seunes Schreibens angesprochen. Dabei brachte SG Lauks unmißverständlich zum Ausdruck, daß dieses Schreiben seine politische Grundhaltung manifestiert und nicht nur ein persönlicher Angriff gegen OSL Rogge sei. Während dieser Chefvisite waren im Wesentlichen anwesend die SV-Angehörigen: Major d. SV. i. MD B a i e r , Veronoka Stationsarzt Psych./Neurol. Klinik Oltn. d. SV. i.MD S t o r c h , Ingeborg Assistentärztin Zum Belegungszustand des Vewahrraums des SG Lauks kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine deffinitive Aussage getroffen werden, da nur aktuelle Belegungskladden existieren. Von den befragten SV-Angehörigen wurden als mögliche Quellen aus dem SG-Bestand folgende Personen angegeben: SG Miesler Peter und SG Dieswieb … oder ähnlich(da unleserlich ) Und hier ist die Sahne der Ermittlungen des künftigen Obermackenarzt des MdI.Wie gründlich die Bespitzelung und willfährig der Verrat des Patienten an Patienten hier deutlich wird könnte für die die die These über den systhematischen Mißbrauch der Psychiatrie zu Zwecken des MfS Operativen Zersetzungsvorgänge ein wertvoller Beweis sein. Dabei ist zu hervorfheben, dass die leichtere „Arbeit“ für OSL DR IM Rogge die Verabreichung von Psychopharmaka in einer falschen Behandlung gewesen ist als die Ermittlungen die er hier letztendlich gegen einen wehrlosen Patienten führt der medizinische Eingriffe und Folterungen hinter sich hat, von den Erreignissen wurde dem Arzt Rogge, als ich ihn noch dafür hielt im Detail berichtet. Zu einem anderen Sachverhalt wurde am 17.7.84 durch Unterzeichner eine Aussprache mit SG H o f f m a n n Gerhard geführt. Da während der Aussprache bekannt wurde, daß SG Hoffmann mit SG Lauks 7 Tage im gleichen Verwahrraum untergebracht war, wurde ser zum Verhalten des SG L. abgefragt. Dabei erklärte SG Hoffmann, daß Lauks eine verfestigte negative Einstellung zu den gesellschaftlichen Verhältnissen in der DDR besitzt und mehrfach in abfälliger Weise die medizinische Versorgung im HKH kritisierte. Von dem besagten Schreiben des SG Lauks hat der SG Hoffman keine Kenntnis. Als mögliche Quelle für Aussage über SG Lauks gab SG H. den VH K a i s e r Heinz Bei dem letzteren “ einem anderen Sachverhalt“ handelt es sich um die Aussagen die SG Hoffmann aus dem Bestand der Speziallstrafvollzugsabteilung Waldheim als IMS getätigt hatte. Auch der zweit benannte VH Kaiser Heinz war in Waldheim. Dis soll nur gesagt werden um zu beweisen wie tiefgründig die IM Tätigkeit von OSL IM Jürgen Rogge war. Der Man ging direkt auf in der Rolle eines Tscheckisten, wofür er erst nach meiner Ausweisung nach Berlin befördert wurde. Ich hätte gerne das Gesicht dieser blanken Ausgeburt des Bösen und Dr.Mengelejüngers gesehen wenn er im vorne abgebildeten Vermerk vom 1.August 1984 gelesen hätte: „Es würde auch erforderlich sein, ein psychiatrisches Gutachten zu erstellen, welches nicht aus dem med.Bereich des Geossen Dr. Rogge kommen dürfte.“ Das MfS suchte nach einem anderen psychiatrischen Gutachter worin SG Lauks für psychisch krank und als nicht strafwürdig erklärt wäre um ihre Entscheidung/ ihren Rückzug … mich nicht zu bestrafen, vor höheren Chargen der MfS Generalität zu erklären, die NICHT in die Ziele der HVAA und der HVA II und HV IX eingeweiht gewesen wären. Nunn war ich im HKH Meusdorf abgesondert,abgesonderter ging es nicht und das Schwein Erich Honecker konnte nach Belgrad fliegen um meinen Jugoslawen von der tiefen DDR-Freundschaft vorzuheucheln. Der Gott wird ihn später dafür schon ordentlich bestrafen, krankheitsmäßig und auch sonst, so dass er seine Bedeutungslosigkeit noch zeitlebens einsehen musste und sich der Siegerjustitz stellen musste von allen im Stich gelassen. Gott behüte mich vor guten Freunden, von falschen schütze ich mich selbst. Den Bürgermeistern von Pritzwalk und Perleberg gratuliere ich als Folteropfer am IM Arzt Dr.Rogge der in seinem Geltungsdrang und Geldgier gleich zwei Praxen geöffnet hatte um sich um die geschundenen seele der Hilfsbedürftigen zu kümmern und zu kontrollieren und sein Wissen womöglich wieder an Dritte weiterzugeben, zu verkaufen, den Skrupel beim Verrat am Patienten und falschen medizinischen Diagnosen und Falschen Medikamentation im Rahmen der zahlreuchen Zersetzungsaufgaben auf seiner Station hat Rogge nicht gehabt. Sich als „schreibender Arzt“ in der Provinz zu verstecken und wieder nach Anerkennung zu gieren ist dioe krankhafte Note die eigentlich jeden IM Arzt dazu brachte die Selbstverpflichtung für die Zusammenarbeit zu unterschreiben. Die Dokumente die seine Unterschrift tragen, sind nur ein Teil aus meiner Gesundheitsakte, die erst der leitenden Ärztin Dr. Frischmann aus der Hand gekämpft werden musste. Den Oberbürgermeistern von Perleberg und Pritzwalk mein herzlichtes Beileid auf diesem Menschenverachter im Ärztemantel. Auch er wird vor den Herren treten und dafür zahlen müssen was er getan hat als Arzt und Mensch und was er NICHT getan hatte und als Arzt hätte es tun müssen, für jede Falschdiagnose und Falschbehandlung in seiner Karriere im HKH Meusdorf. Wäre er sauber gewesen und hätte er was fachlich wirklich drauf ,wäre er als Kader des MdI und IM des MfS sicherlich für Höheres bestimmt von den Genossen Generälen. So darf er bis ans Lebensende über den Tellerrand der Provinz niocht hinausschauen. Nach Kuhtorf in den Schweinestall gehörst Du Rogge, die Schweine können weder erzehlen noch schreiben was Du ihnen antust… Zu beiden Personen wurde jedoch einschränkend dargelegt, daß es sich um psychisch stark debile SG handelt und eine zeugenhaftliche Vernehmung kaum Anerkennung finden wird. Mit dem ChA OSL Dr. Rogge wurde vereinbart, daß im Rahmen der vorgesehenen Gespräche zur psychiatrischen Begutachtung beide SG zu Lauks befragt und weitere mögliche Quellen festgestellt werden. OSL Dr. Rogge wird über die erreichten Ergebnisse informieren. In einem persönlichen Gespräch teilte SG Lauks dem OSL Dr.Rogge mit, daß er ähnliche Schreiben bereits in der StVE Berlin gefertigt hätte und er deswegen auch disziplinarisch mit Arrest zur Verantwortung gezogen wurde.

DAFÜR wurde die Gaucks Behörde nicht ins Leben gerufen!

Hier ist das Dokument – ein Vermerk vom 16.7.1984 der HA XVIII/4 mit der die STASI der Jahns Behörde Verdacht der Operativen Erfassung von MERKUR unsichtbar machen und Verdacht auf Folter,Mißhandlungen, Unterkieferbrich und Übergrieffe der IM Ärzte niederschlagen und den Antrag des RA Lerche verwaltungsrechtlich unrehabilitierbar machen !

„Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig eine mehrseitige Hetzschrift angefertigt, in der er in verleumderischer Weise die DDR und ihre Staatsorgane angreift und verleumdet.“  Es war Krieg  und das war ein empfindlicher Schlag/Erfolg  der das Böse getroffen hatte; Ich habe die DDR und Ihre Staatsorgane angegriffen!? … und die Staatsorgane schreien auf… sind ohnmächtig !?  Ich werde mich nicht dem eindrick entreissen können, dass im meiner“ Hetzschrift “ die wahren Gründe liegen warum  sich auch das vereinte Deutschland sich  zwischen mir als Folteropfer und Gerechtigkeit stellte und jeden Versuch der „Klärung dieses Sachverhaltes“ – einer Rehabilitierung, die Wiedergutmachung mit sich ziehen musste in weg gestellt hatte. Ich trage es mit Fassung und Stolz. Ich konnte nicht damals ahnen dass es eine Vereinigung geben wird und dass sich die Verbrecher beider Länder längst angefangen haben sich  einender zu nähern und dass  das Zusammenwachsen dessen was zusammengehört längst begonnen hatte. Dass sich meine Wahlheimat so schützend vor die Verbrecher stellte hatte ich im bösesten Traum nicht erwartet.

Man schreibt nicht mal den Titel „AN DIE MÖRDER“  http://adamlauks.de/_Abschrift.pdf  geschweige dass man es gewußt hatte dass  darin Kurt Tucholsky´s Essey aus dem Jahre 1930  „DAS BÖSE GEWISSEN“  „eingearbeitet“ wurde. http://www.textlog.de/tucholsky-boese-gewissen.html

Hauptabteilung VII/8  bittet die HA IX/2 um kurze Einschätzung...

ob das Schreiben des L(und Tucholskys) objektiv geeignet ist,

Symbol der STAZIS

Original lag vor der Tür meiner Krankenzelle in Leipzig Meusdorf

HVA XVIII/4 OSL Reuk erfährt über das staatsfeindliche Schreiben von Lauks &K.Tucholsky

Lauks,Adam PKZ 280750-4-9999-1 was das immer zu bedeuten mag di HV XII in Action,

******* Ich hatte  die STAZIS  deamals unbewußt in die Knie gezwungen, das durch STAZIS mißbrauchtes Gesetz ausgehebelt, aisser Kraft gesetzt ! Hier iost der Beweis dafür dass man sioch von meinem geschriebenen und gesprochenen Wort gefürchtet hatte, auch während ich in der tiefsten Isolierung und Absonderung  mein Einsamsein tristete. Der zweite Absatz müsste richtig heißen: In diesem Zeitraum fertiogte er eine mehrseitige strafrechtlich relevante Schrift ( google nach: An die Mörder ) welche er an den Chefarzt der Psychiatrisch-Neurologischen  Klinik – Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge – IME GEORG HUDFELDT-des HKH richtete.  Wenn man bedenkt dass ser Hetzschrift   DAS BÖSE GEWISSEN von Kurt Tucholsky gelegen hat,  wodurch das ganze DDR System  als NAZI-Herrschaft  kompatibel gemacht wurde, ist  bewiesen wie sehr dias DDR-Regime bzw. die STAZIS getroffen wurden. Inwieweit die bevorstehende Reise des Honeckers  nach Belgrad mich von weiteren Konsequänzen  berschont hat und in wie weit  die Reise meine beschlossene Ausweisung im Juni 1983 verhindert hatte wäre zu erforschen in denj Akten der HVA von Mischa Wolf, die angeblich alle vernichtet sein sollten.

Mein Kampf scheint den STAZIS ganz schön zugesetzt zu haben

Was im Hintergrund ablief erfuhr ich erst viel viel später aus der Akte der BStU..

HA IX/2 glüht Gen.Major Tirk zur strafrechtlichen Einschätzung des Schreibens:

Bei dem Schreiben handelt es sich objektiv um eine strafrechtlich relevante Schrift im Sinne §§220 und § 139(3)

Da es erfoirderlich ist,Reaktion zu zeigen auf den Brief des SG Lauks wird vorgeschlagen:

Durch den zuständigen StA mit dem SG Lauks Aussprache zu führen und ihn zu verwarnen. Seitens des Strafvollzugs Disziplinarmaßnahmen zu veranlassen

IM Arzt Psychiater OSL Dr.Rogge  aktiv an Zersetzung von Lauks Adam

Willfährige Ärzte als IM des MfS – Mißbrauch der Psychiatzrie zur Zersetzungszwecken

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, Die Aufarbeitung des SED Unrechts, Einmischung in die innere Angelegenheiten Jugoslawiens, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Folter als Bestandteil der Zersetzung, Folter und entfesselte Gewaltanwendung an Strafgefangenen in der DDR, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, HA XXII Terrorabwehr in Angst geschlagen !, Krieg Adam Lauks gegen die STASI, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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