Mißbrauch der Psychiatrie in der DDR – Chefarzt der Abteilung Neuropsychiatrie im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf, IMS „Georg Husfeldt“ Alias Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge – unbescholtener Bürger von Pritzwalk und Perleberg wurde schreibender Arzt steht seit Februar 2015 unter Mordverdacht an Maria und Patricia Neumann 19801/82


Die UOKG soll allen, in ihr vereinten Opferverbänden anempfohlen haben, ihren Mitgliedern diese öffentliche Petition mit der Unterschrift jedes einzelnen Mitgliedes zu unterstützen.

Die Empfehlung der UOKG folgte nicht der Bitte und stellte sich schützend  hinter IMS „Georg Husfeldt“ alias Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge in der Gedenkstätte Berliner Mauer.

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http://www.openpetition.de/petition/online/folter-muss-in-das-deutsche-strafgesetzbuch-aufgnommen-werden
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Resolution des UOKG - Verbandtreffens

22 Jahre nach der Wende!?? wird von der UOKG Faire und qualitätvolle Begutachtung politisch Verfolgter bei der Anerkennung von Gesundheitsschäden gefordert …

 

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Stellvertretender Leiter der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann steht seit Januar  2015 unter Verdacht des gemeinscjhaftlichen Mordes an Jutta Kraftscheck und Gabriella Fetermann.

200 AR 1287/15 StA Chemnitz und 24 AR 407/15 Gensta Dresden – ein Jahr Vorermittlungen!? – Findet das Grab von Jutta Kraftscheck !!! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung – Waldheim : die Endstation der Strafvollzugskunst der STAZIS – da brach man Menschen

 

Dr.Jörgen Fuchs -Mitglied der Kontrollkommission zur Auflösung des MfS

Dr. Jörgen Fuchs aus Schwerin verharmloste, vertuschte übte aktiven Täterschutz für IMS „Georg Husfeldt“ Alias Dr. Jürgen Rogge Psychiater aus Perleberg..

Trotzdem, ich gebe es zu, habe ich dem Genossen Oberstleutnmant  (Dr.) Jürgen Rogge  in den Stiefel gepisst !!! Warum Dr. in Klammern !?? Wer sein Eid des Hipokrates  dem tschekistischen Eid an Erich Mielke eintauscht  dürfte in einem Rechtsstaat diesen Titel nicht mehr tragen und schon gar nicht wieder an die geschundenen Seelen des DDR-Regimeopfer losgelassen werden.

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Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig (Meusdorf) eine mehrseitige Hetzschrift angefertigt, in der er auf verbrecherische Weise die DDR undihre Staatsorgane angreift und verleumdet….

„An die Mörder“ – A. Lauks frei nach K. Tucholsky´s : „Das Böse Gewissen“

 

 

 

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IMS „Georg Husfeldt“ Alias Leiter der Abteilung Psychiatrie im Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf ist seit Januar 2015 wegen zweifachen gemeinschaftlichen Mordes an Maria und Patricia Neumann mit dem ChA der damaligen Chirurgie und  Leibarzt von Ulbricht Oberstleutnant Dr. Zacharias angezeigt. Staatsanwaltschaft Leipzig ermittelt … schleppend und mit Fehlern.

301 Js 16921/15 : Findet die Mörder und die Gräber von Maria (15) und Patricia(17) Neumann :Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – Stätte des Grauens der STASI-Justizexekutive: Findet den Sohn der 15 Jährigen Maria Neumann und Grab ihrer Schwester Patricia, und Ihre Mörder und Peiniger !!? – Der Sohn könnte Zacharias heissen – Mordkommission ermittelt ! OSL d.SV Dr. Jürgen Rogge – ChA der Klinik für Neurologie und Psychiatrie Alias IME „Georg Husfeld“ erinnern Sie sich an die Familie der Republikflüchtlinge Neumann und an OV“ Merkur“ – Adam Lauks !??

 

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VERPFLICHTUNG

Ich bin bereit, dem MfS in der Erfüllung seiner Aufgaben im Kampf gegen alle Feinde der DDR zu unterstützen.

Ich verpflichte mich hiermit, dem Mitarbeiter des MfS alle alle Anzeichen, die auf eine  feindliche Tätigkeit und alle andere, das MfS interessierende Fakten und Handlungen bereitwilligst mitteilen. Die mir gestellten Aufträge ( Befehle ) werde ich nach bestem Wissen& Gewissen erfüllen. ( auch Mord!? – A.L.)

Ich bin belehrt worden, daß ich über meine Zusammenarbeit mit dem MfS gegenüber jedermann, auch gegenüber meine nächsten Verwandten und Bekannten strenges Schweigen zu bewahren habe.

Beim Bruch dieser Verpflichtung ( Die mir gestellten Aufträge  zu erfüllen – A.L. ) kann ich nach den bestehenden Gesetzen der DDR zur Verantwortung gezogen werden.

Ich werde meine zukünftigen Berichte mit dem Namen “ Georg Hsfeldt “ unterzeichnen.

6.5.76

 

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Hat der Referent der UOKG Dr. Jörgen Fuchs als Mitglied des Ausschusses für Auflösung des MfS die Akte seines Freundes ,“Majors“ Dr. Jürgen Rogge, der kein IMS der STASI gewesen sein soll(?) um das Wesentlichste seiner verbrecherischen Tätigkeit entlastet, in dem er einfach die Akten verschwinden ließ. ?!? Als Mitglied des Ausschusses für die Auf- lösung des MfS/AfNS, zusammen mit Gauck als Leiter, hatte er kein Problem mit  Oberst Bäcker und Oberstleutnant Hopfer strafrechtlich Relevantes auszusortieren, sowohl für sich selbst als auch für seinen Freund IMS „Georg Husfeldt „.  Meine schriftlich gestellte Frage, ob ER IM des MfS gewesen war, hat Dr. Jörgen Fuchs bis jetzt nicht beantwortet.

Als Ergebnis der stattgefundenen Säuberung finden wir drei Akte von IMS „Georg Husfeld“ leer. Die „Neuerfassung„, wie man die  „Bergung von strafrechtlich relevanten Operativ Arbeit“nennt, fand spätestens im Jahr 1992 in der Aussenstelle des Archivs Leipzig statt oder in Berlin , oder bei der Frau Henking in Schwerin(?)

 

 

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Das warschon der allessagende Inhalt der Akte  von IME „Georg Husfeldt“ gegen den Die Staatsanwaltschaft eipzig seit Februar 2015 wegen gemeinschaftlichen Mord in zwei Fäen ermittelt( ohne bis  zum 22.12.2016 die Hauptzeugi vernommen zu haben !?)

Da das Archiv in Leipzig als eins das zum frühesten Zeitpunkt besetzt und gesichert galt, könnte man davon ausgehen, dass die Säuberung  erst im Rahmen der Studium der Frau Dr. Sonja Süß stattgefunden haben könnte, was zum Ergebnis ihrer mehrjährigen Arbeit  danach passte. – Aus der uns zur Forschung im Rahmen des Projektes „MfS Einfluss auf die Ärzte der DDR“ vorgelegten Akte ist nicht mal ersichtlich wer vorher schon in die Akteneinsicht genommen hatte(!?), was schon an sich eine Aktenmanipulation darstellt.

Joachim Gauck hat Jahre lang de Bundestag  betrogen und wissentlich hintergangen in dem er die Zahl der übernommenen Hauptamtlichen des MfS mit 12-16-16 angegeben hatte. Schließlich brauchte man in jeder Aussenstelle einen „Spezialisten“ der sich im Archiv auskannte und sein Insiderwissen an Auszubildende  ( stasi-geprüfte) Kader weitergeben sollte. Auch Frau Marianne Birthler blieb bei deser Lüge, bis Mai 2007, bis bei dem Erstellung eines Gutachtens  zu diesem Thema 78 Offiziere fest-gestellt wurden.

So gesäuberte Akte  bei über 800 Ärzten hatte in der Arbeit der Frau Dr. Sonja Süß zum Ergebnis geführt, das verschleiernd, verharmlosend und zwecks Täterschutz und Verfälschung der Geschichte  nach den Vorgaben des Formblattes IIIa  erarbeitet wurde. Die  Vergehen  der 35% der Ärzte die ene Verpflichtungserklärung unterschrieben hatten soll eben gewese sein, daß sie hre berufliche und private Ugebung ohne Ansehen  der Person und Funktion „eingeschätzt“ zbzw bespitzelt hatten, was oft  als Ausgangsin-formationen für Operativ Vorgänge benutzt wurd und mancjmal ( wie Oft ) mit Gefängnis endete.Und manch einer war bereit auch Patientendaten an MfS weiterzugeben – eigetlich zu fälschenund auf befehl falsche Ärztliche Gutachten und Befunde zu erstellen.

Manche Ärzte, wie das Team des Dr. Doz. Wendt im 1.Chirurgischen Klinikum Berlin Buch, im Haus 115 wren bereit ohne zögern auch Skalpell zu einem nichtindizierten Schnitt, mit verherenden Folgen und Dauer-schäden, auf Befehl des MfS anzu setzen ( OA Riecker, Dr. Klebs,Dr. Brandt und Dr. Pastrick ).

Deswegen sind 3 Akte des Dr. Jürgen Rogge aussortiert und die Arbeit der Frau Dr. Sonja Süß aus der wissenschaftlicher Hinsicht praktisch wertlos, wofür man sich bei den Machern desStUG Joachim Gauck und Dr. Hansjörg Geiger zu bedanken haben. DAFÜR bekam der Dr. Geiger vom Bundesprä-sidenten Joachim Gauck auch einen undesverdienstkreuz, weil sie gemeinsam  die Täter geschützt htten und somit die Opfer um ihre Entschädigung und Blutgeld geprellt hatten.

Im Falle des Dr. Jürgen Rogge Alias  IMS „Georg Husfeldt“ ermttelt die Staatsanwaltschaft Leipzig – Staatsanwältin Lötschert- wegen Mordver-dacht an Maria und Patricia Neumann i HKH Leipzig Meusdorf.

Findet die Gräber von Maria (15) und Patricia(17) Neumann :Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – Stätte des Grauens der STASI-Justizexekutive: Findet den Sohn der Jährigen Maria Neumann und Grab ihrer Schwester Patricia, und Ihre Mörder und Peiniger !!? – Der Sohn könnte Zacharias heissen

Dr. Jürgen Roggewurde als IMS“Georg Husfeld“ als Gegengutachterdes Sozialgerichtes Schwerin eingesetzt und Guachter  für Rentenkassenträger tätigt, und verdiente so Schweinegeld  beim Begutachten derehemaligen Opfer und der Genossen.

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Die Urkundnunterrückungen des Joachim Gauck im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 hatte ich 2013 angezeigt; das wurden aber wegen Verjährung schnell eingeställt und somit wurde auchder spätere Bundespräsident vor der ihm zustehenden Strafe geschützt.

Das vereinte Deutschland hatte sich stat für Gerechtigkeit für den Schutz dwer äter entschieden, wofür auch das besagte StUG entworfen und durch den Bundestag durchgeboxt wurde. Damit unterlag jedes Blat der Vorzensur durch MfS in der Gauck Behörde, die ohne jeglichwe Dienstaufsicht und Sachaufsicht bis zum Jahre 2006, ohne  überprüfbare Rechenschaft abzulegen agiert hatte, um die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der STASI-Justizexekutive  in unasuweichlichen prommineten Fällen, und auch da dann auf Mindestmaß zu reduzieren.

 

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Vorveröffentlichung aus der Wissenschaftlichen Arbeit: MfS Einfluss auf die Ärzte der DDR.

http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/gillhoffpreisrogge101.html

http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/gillhoffpreisrogge107.html

Ich wurde selten so gedemütigt,verleumdet und retraumatisiert an jenem Abend durch Dr. Jörgen Füchs  und vor allem durch die Landesbeauftragte  Ulrike Poppe, die mir den Mund verbat und mich wie einen psychisch kranken Lügner vor dem vollem Saal stehen ließ, ohne Möglichkeit dem Jörgen Füchs seine Lüge, das Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge, den er sehr gut kennt und seine Arbeit schätzt  „ nicht IM, sondern gesellschaftli-cher Mitarbeiter,  ganz offiziell.„gewesen ist. Was ich leider vorher nicht erfahren hatte und nicht wusste, dass  Dr. Jörgen Fuchs im Komitee  zur Auflösung des MfS gewesen war…. Danke Stiftung Aufarbeitung, danke UOKG für diesen ehrenwerten Gast, der im Komitee so manche Akte, auch die vom Rogge gesäubert haben durfte !?? 

Aufarbeitungsmonopol bleibt weiterhin in der kolossal erfolglosen und unterwanderten „Aufarbeitungsindustrie“das erklärt das Ende des Abends und Schutzverleumdung des Dr. Jörgen Fuchs, der bis heute sich nicht wagte auf meine E-Mailfrage zu antworten: “ Dr. Jörgen Fuchs waren Sie ein IM Arzt im Dienste des MfS !??

05.07.2011 11:25 «     

Ich habe als Folteropfer und als Psychatriemißbrauchopfer sowohl den Film als auch die Darlegung des Dr. Koch sehr aufmerksam verfolgt und war sehr überrascht, dass der Saal voll war. Also existiert Interesse am Thema, das statt Psychiatrie in der DDR eigentlich „Mißbrauch der Psychiatrie in der DDR“ hätte von vorne herein heißen müssen, denn schließlich ging es darum.

Eigentlich war ich gekommen um Dr.Koch persönlich kennenzulernen, weil ich in ihm einen Leidensgenossen sah. Als er über einen bestimmten Arzt aus der Psychiatrie Waldheim sprach, warf ich die Frage dazwischen, ob der denn IM des MfS gewesen sei. Die Ulrike Poppe moderierte jedoch meine Frage weg mit: „Das ist nicht wichtig!“ … ob ein Arzt IM war oder kein IM war!?? Die Landesbeauftragte des andes Brandenburg scheint den Unterschied zwischen einem Arzt und einem IM-Arzt nicht zu kennen, sonst wäre ihr diese Äußerung nicht über die Lippen gegangen. Ich empfand dies als Verharmlosung und Verschleierung und Klitterung der Rolle der IM-Ärzte, die willfährigste Menschenschicht, die prozentual höher lag als die der einfachen IMs. Sie verpasste die Gelegenheit, gerade den jüngeren untern der Anwesenden diese Rolle der IM-Ärzte zu verdeutlichen: Bei der Unterschrift einer Selbstverpflichtungserklärung wußte der künftige Spitzel nicht, was genau mit seinem Bericht geschieht, ob er Schaden anrichten wird oder nicht.

Wenn ein Arzt die Selbstverpflichtungserklärung
unterschrieb, wußte er genau, dass seine Dienste nicht nur aus Anschiss von Kollegen bestehen würde, sondern dass er dadurch sich einverstanden erklärt hatte, auf Befehl des MfS auch falsche Diagnosen auszustellen und dem Operativen Vorgang falsche medizinische Behandlung angedeihen zu lassen, und wenn verlangt, mit dem Skalpell auch nicht indizierte OP-Eingriffe durchzuführen, die schwere Körperverletzung und Verkrüppelung mit sich zogen.

Bei meiner Wortmeldung prangerte ich an, dass die wahre Aufarbeitung auch dieses Gebietes durch den geheime der übelsten Vollstrecker auf diesem Gebiet, den Oberstleutnant Dr. R., Chef der neuropsychiatrischen Klinik des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf, der als IM („Georg Husfeld“) auf Befehl des MfS Gutachten verfasste, wodurch er sich ins MdI – Verwaln Zusatz zum Einigungsvertrag verhindert wird und gesetzte Grenzen nicht durchbrechen darf. Ich bat darin den Dr. Jörgen Fuchs, uns die Wirkung von MIXTURA (Faustan-Protazincocktail) in Überdosis zu erklären, was er vergaß!? Ich redete über einentung Strafvollzug MED-Dienste – hochverdiente. Was mich als Opfer des Dr.-IM „Georg Husfeld“ dann retraumatisierte, wie seit langem nichts mehr, war die Schutzbehauptung des Dr. Jörgen Fuchs, die er, mich und die Wahrheit über OSL R., verleumdend vor den Anwesenden ausbreitete, indem er mich als Lügner und unmündig dargestellt hatte, indem er vom MAJOR(!?) R. sprach, der KEIN IM des MfS gewesen sein sollte!??

Dies in einer kurzer Antwort zu enkräften, verwehrte mir die Landesbeauftragte Ulrike Poppe, indem sie mich nicht mehr antworten ließ und mich in meinem demokratischen Recht beschnitt.

Seit ihrem Antritt warte ich bei Ihr um ein Termin über die Rolle der IM-Ärzte in der Berliner Charité – ihrem ehemaligen Arbeitsbereich – zu sprechen, bis heute vergebens!? Den Dr. Jörgen Fuchs hatte ich in einer Email aufgefordert, die Lügen und Verleumdungen mit Falschbehauptungen zurückzunehmen, was er nicht tat und der typischen Reaktion der Ewiggestrigen entspricht: Wenn die mit konkreten Fakten konfrontiert werden – Schweigen.

Der Beweis über IME-Aktivitäten des Oberstleutnant Dr. R. als „Georg Husfeld“ sind im Buch der Sonja Süß „Politisch mißbraucht?“ auf Seite 455 zu finden. Das Buch entstand nach dem Studium der BStU-Unterlagen. Über die Arbeit des Dr.Rogge im Operativen Vorgang Adam Lauks finden sie mehr als genügend Dokummente auf meiner Seite www.zersetzungsopfer.de und in meinen Blogs unter www.adamlauks.wordpress.com

Ich habe von Rainer Wagner einen Mitschnitt des Abends angefordert, den er mir in Aussicht gestellt hatte, das ich als Beweis für den Erlass einer Einstweiligen Verfügung auf Unterlassung und Rücknahme der durch Dr. Jörgen Fuchs gemachten Gegenbehauptungen und Lügen hinausgeht.

Dass sich Dr. Jörgen Stöber schützend vor den schreibenden Arzt aus Perleberg und Pritzwalk stellt, den er aus der Zeit als Major wohl gekannt haben muss, kann nur zwei Sachen bedeuten: „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“ oder er schützt einen Weggefährten. Dass er sich über ihn äußert ohne angeblich zu wissen, dass er Oberstleutnant war, zeigt eine Blanko-Schutzbehauptung, die auf Rehabilitierung von Dr. R. zielt. Dabei ist dieser Arzt als Verbrecher seiner Taten wohl längst überführt worden.

Natürlich habe ich mit Beispielen belegt, dass man bei der Aufklärung der Rolle einzelner IM-Ärzte mit der Hilfe der Berliner und schon gar nicht der Bundesärztekammer rechnen soll, weil die nicht kommt.

Dass man als Folteropfer und Psychiatrieopfer einer solcher Geschichtsklitterung und Verharmlosung und Verschleierung der Rolle IM-Ärzte öffentlich beiwohnen musste und dass unter Billigung einer Landesbeauftragten für Stasiunterlagen und Vorstand der UOKG, ist der Beweis, dass man an einer tiefen Aufarbeitung weisungsgebunden gar nicht interessiert sein darf. Es war mit Sicherheit mein letzter Besuch einer solchen Podioumsdisskussion.

Nach 22 Jahren mache ich diesem Verarsche ein Ende… An meinem begonnenen Lebenswerk brauche ich den Rest meiner Kraft.

Am 30.4.20098 erhielt ich diesen Taler des STASI-Fälscher als Anhang auf PC

anlässlich des 1.Mais – mit Begleittext :
Wir kehren zurück – das Geld ist schon in Arbeit !!!

 

 

Vor dreißig Jahren ist die Rechtsbeugung geschehen, begleitet von übergriffen der IM Ärzte des MfS

Massakriert und verkrüppelt wurde ich nach dem Rechtskräftigwerden der STRAFE den Folterern überlassen und dem Psychiatriemissbrauch unterzogen

Hier ist er bei Niederschlagung einer Diagnose von einem Arzt der Berliner Charite

Dem Dr. Schott kann er nicht mal fachlich die Stiefel putzen. Er führte Befehle des Vorgesetzten: Und in diesem Falle ist der Beweis dass man Falschdiagnose aufstellen musste, aber genauso auch die Falsche medizinische Behandlung anordnen oder selber durchführen…Hand mit Spritze oder Skalpell anlegen…

Dr Schott aus dem VP Krankenhaus wurde hinzugezogen- Sein erster besuch war 1983

Die Diagnose einwr paranoiden(querulatorischen ) Entwicklung hat Krankheitswert erfüllt sinngemäß § 15 Abs. 1. Nicht bei IM PIT MD MR MUDr Janata

Ich war der Elite der IM Ärzte des MfS ausgeliefert - hatte keine Chance

Die Schreibtischtäter IM PIT und Rodehau saßen in der Verwaltung Strafvollzug unter den Fittichen von Generalmajor Lustik – Herrscher über das Leben und Tod.

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So geht der systematische Mißbrauch der Psychiatrie in der DDR Exekutive und MfS Verfolgungsorganen in Zusammenarbeit mit zivilen Einrichtungen:   VP -Vertragsarzt Dr.Schott, IM NAGEL – Oberstleutnant der Zels – IM PIT – Oberstleutnant Dr. Peter Janata > IM GEORG Husfeldt- Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge aus Perleberg ChA der Neuropsychiatrie im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf  > Oberstleutnant Dr. Stöber : Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim

Sehr gelungene Arbeit eines aus der Fälscherabteilung des MfS !?

Die ganze Symbolik eines verpfuschten Lebens und Wirkens der MfSler !

Meine Auszeichnung für die Tapferkeit vor dem Feind  von 19.5.82 – 29.10.1985 überlasse ich symbolisch allen IM Ärzten der DDR -3,5 der damaligen Ärzteschaft, allen IM Rechtsanwälten und allen Hochwürden und Merkwürden der Kirche im Sozialismus. die Dank der Regierung Kohls , von ihrem Tschekistischen Eid  an Mielke  schadlos und ungeprüft in unsere Gesellschaft übernommen wurden um „Wir sin das Volk“ weiterhin  unten zu halten,.. “ zum Zwecke der Erhaltung des sozialen Friedens“. Das  dadurch niemals zusammenwachsen kann was zusammengehört waren die Entscheidungsträger nicht in der Lage einzuschätzen, als sie die erbeuteten Pfründe der Machthaber vor und während der Wende unantastbar erklärten.  Für eine Entstasiierung der Gesellschaft ist es nie zu spät. Wann fangen wir damit an um unsere moralische Glaubwürdigkeit wieder herzustellen !??

Nach dem Skandall und erzwungenen Verzicht auf den Empfang des Literaturpreises Johannes Gillhoff  müsste den Menschen in Perleberg, Meck-Pom und in Deutschland klar geworden zu sein oder klar gemacht werden das zwischen einem IM und  IM ARZT  ein riesen großer Unterschied bestand: Ein IM ist bereit durch Anscheißen und Bespitzelung ,einschließlich seiner Nächsten, unabsehbaren Schgaden anzurichten . Ein IM Arzt  erklärt sich mit seiner Selbstverpflichtungserklärung , und seinem tschekistischen Bereit, für Erich Mielke und MfS einem ihm überstellten Patienten wissentlich  falsche Diagnose aufzustellen und ihm auch falsche medizinische Behandlung zu verordnen, selbst Hand mit der Spritze oder Skalpell anzulegen mit absehbaren und unabsehbaren und ireparablen Gesundheitsschäden zu verursachen, die bis zum Tod führen könnten. Dem Dr Rogge  wird ja kaum was davon anzulasten sein, bzw. beweisen zu sein wie oft er bis zu dieserEndkosnsequänz gehen musste.

Set  diese Schande in die Öffentlichkeit gedrungen ist wird  auch für alle in der DDR praktizierende Ärzte nicht mehr sein wie es einmal war. 3,5 %  davon hatten ihren Eid des Hipokrates  dem tscheckistischen Eid  an Erich Mielke, einem Doppelmörder geopfert, dadurch einen Pakt mit dem Bösen geschlossen. Welche Abgründe sich damit öffnen ist für das menschliche Gehirn kaum vorstellbar.

Für seine Tätigkeit als Psychiatrischer Gutachter am Sozialgericht Schwerin und in den Rentnerkassenträgern muss es  Konsequänzen geben: ALLE seine Gutachten sind  als gesetzwiedrtig ausser Kraft zu setzen… Sein Verbrechen steht vor dem der Kinderschänder und Vergewaltiger, den die sind psychisch Kranke, der Rogge war wissentlich bereit zu killen, und die Zahl der von ihm  Falschbehandelten und in die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim überstellten Staatsfeinde und

Rennitente und wirklich psychisch Kranke  wird man  evtl anhand der Gesundheitsakte von Leipzig-Meusdorf  evtl. statistisch erarbeiten können, wenn die Akten inzwischen nicht schon geschreddert worden sind Nach Medikamen tationsbüchern wird man umsonst suchen, genauso nach Lieferscheinen von Psychopharmaka für Leipzig und von Waldheim wonach man den Mißbrauch der Psychiatrie in diesen Einrichtungen erahnen könnte.

Hier ist ein Kommentar unter dem NDR  Bericht dass die normalsten Konsequenzen von den Behörden aber auch von den Einwohnern von Perleberg fordert:

Lieber Ulrich Schacht,

setze mit Deiner Bekanntheit ein Zeichen und schmeiße Deinen Preis der Gesellschaft vor deren Füße. „Wie der Herr, so das Gescherr!“ Der Preis ist doch nun nichts mehr wert und schadet jedem Preisgekrönten. Es dauert nicht mehr lange und es ist schick mit dem „Vaterländischen Verdienstorden“ im Deutschen Bundestag herum zu laufen.Mein IM „Walter“(einer von ca. 30 IM) hat mir so einen Orden hinterlassen.

Hat das deutsche Volk noch nicht begriffen, dass die Kultur der Nazis und Stazis uns nicht weiter bringt? Was geht in den Köpfen dieser Jury und dem Laudator so vor? Wissen die nicht, dass ein Stasi-IM-Arzt die letzte Stufe unserer Gesellschaft ist, rangiert nach den IM’s, den Kinderschändern und Frauenmördern. Wo bleiben die Proteste in Perlberg, diese Schande der Nation aus seinem gemütlichen Nest zu vertreiben. Wie frech und dreist ist dieser „Husfeld“ sich öffentlich dekorieren zu lassen? Alle Gutachten von ihm müssen sofort aufgehoben werden und seine Opfer sind zu entschädigen. Die Kosten trägt „Husfeld“, Konten und Vermögen sind sofort zu beschlagnahmen. Man muß Zeichen setzen, lieber Ulrich Schacht.

http://www.bpb.de/themen/PBQ9M6,0,0,Es_hat_ihn_keiner_gezwungen%96_Ein_Arzt_im_Dienste_der_Stasi.html

IM GEORG HUSFELD … OSL Dr. Rogge aus Pritzwalk und Perleberg ist nicht der einzige in seiner Gilde, er war einer der willfährigeren, der sich besonders, auch an Adam Lauks hervorgetan hatte.Nicht dass er auf Befehl des MfS und IM NAGEL-Oberstleutnant Zels und Janata entsprechende Falschdieagnosen und Falschgutachten aufgestellt hatte, sondern hatte er sogas richtige Ermittlungen und Vernehmungen dürchgeführt unter den Alökohol-und Drogenabhängigen sowie debilen und psychisch kranken Strafgefangenen um sie über politische Überzeugung von Adam Lauks auszufragen!? eigentlich interessierte die STASI die Zahl der von mir verfertigten Kassiebern die ich in den Umlauf gebracht hatte und die die MfSler um Achteck springen ließen, sowohl auf der Station von Rogge als auch in der Spezialstrafvollzugsabteilung von Oberstleutnant Dr. Stöber… auch einem ehrbaren Bürger und Psychiater von Waldheim.

Aufstieg eines Jungen aus dem Kuhtorf bis ins Ministerium des Inneren- Verwaltung Strafvollzug medizinische Dienste.. Chefpsychiater durch seine treue Dienste dem Bösen, dem er als IM bis zur Wende diente und sich jetzt gleich für die Seelen von Perleberg und Pritzwalk kümmert. Er hat Selbstverpflichtungserklärung unterschrieben wohl wissend dass er damit sein blindes Gehorsam in Dienst des Bösen stellt bzw. dass er Menschen schaden wird. Aber die Strafgefangenen in der Neuropsychiatrie waren für die DDR gar keine Menschen mehr, wäre für ihn eine einfache Erklärung!? Armselig bis ins Grab bist Du Rogge! Über wieviel menschliches Leid bist Du aufgestiegen !??

Mich und Tucholsky hast Du für den Nachschlag dem Haftstättenstaatsanwalt anempfohlen :

J.Rogge  leitet zwei Praxen in Perleberg und Pritzwalk - kriegt nicht genug !??

Als schreibenden Arzt aus Kuhtorf sucvht Anerkennung .. für seinen Diens am Bösen

IM Jürgen Rogge  hat normalerweise mit Hungerstreikenden nichts zu tun

Punkt 8 ist eine Lüge -„Kieferbehandlung“ war mit dem Rauswurf am 3.7.85 beendet

Dr. Jürgen Rogge

  • Neurologie

Telefon: 03876 786877

Dr. Jürgen Rogge ||Wittenberger Str. 45, 19348 Perleberg||Neurologie||-1||282327||X||X Wittenberger Str. 4519348 Perleberg

Dr. Jürgen Rogge

Arzt, Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie

Lindenstr. 5

16928 Pritzwalk

Tel.: 03395/700759

Im Rahmen der Zersetzungsmaßnahmen des MfS wurde ich, durch den Chef des Medpunktes oder Krankenreviers des Zuchthauses Berlin Rummelsburg,
IM Nagel – Oberstleutnant Dr. Zels auf Weisung des Obersten Mediziner der Verwaltung Strafvollzug der DDR, IM Pit, Oberstleutnant dr. MUD Peter Janata – ehemaliger Anstaltsarzt von Hohneck, in die Verschleppung, in die Neuropsychiatrie des Haftkrankenhauses Meusdorf versteckt um die Folgen der lebensrettenden Gewaltnotoperation vom 27.7.1983 zu vertuschen und die Entwiocklung deren Folgen abzuwarten.
Da begegnete ich den Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge als Leiter der Neuropsychiatzrie. Bis zur Einsichtnahme in meine BStU Akte, in meine Gesundheitsakte und in meine Gefangenenpersonalakte hielt ich ihn für den einzigen Arzt in MdI Uniform dem ich je vorgestellt wurde. Daraus ist mir erst klaar geworden das IM Rogge, der auch über seine Kollegen Berichte an das MfS verfasste, auch an meiner Zersetzung in direktester Weise als Befehlsempfänger des MfS oder Vollstrecker aktiv beteiligt gewesen sei, vom Tag unserer Begegnung bis zum 27.9.1985 als ich nach dem Wiegen 49,8 Kilo
ihm den Brief an KGB in Berlin Karlshorst verklebt übergab. Er sicherte mir zu, das er bei seiner bevorstehenden Berlinreise den Brief an den Diensthabenden Offizier des KGB auch abgeben wird. Er versprach auch nach  der Berlinreise  zu mir zu kommen… ich lag zu jenem Zeitpunkt in der letzten Woche im trockenen Hungerstreik, ich verweigerte nicht nur die Nahrungsaufnahme, sondern hörte auf zu trinken. Dadurch schaltete ich ein Gang höher, die Überführung des Zinnsargs mit meinem Leichnahm wünschte ich mir noch vor Weihnachten 1985. Schließlich wartete die Wolffs und GroSSmans Tschekistin Marlies geborene Rummel,geschiedene Lauks auf
ihren Schmuggler und Autodieb in Ljubljana.
Oberstleutnant Dr.Rogge kam in die Zweimannzelle an der Stirnseite des Traktes von Oberstleutnant Hohlfeld, gleioch neben der Ausländersuite, die leergemacht worden war. Im Flur hatte man begonnen durch den Einbau einer Gitterwand den Hungerstreikenden Lauks  noch zusätzlich abzuschotten, damit während des Aufschlusses für die Freistunde kein SG in die Zelle werfen kann. Ich trickste ihn nicht aus, mit dem Vorwand an die Botschaft zu schreiben, sondern bat ich um Papier um an KGB zu schreiben, was umgehend geschah. Ich wurde nicht gestört und schrieb und schrieb meinen Abschied und den Brief an den KGB.. es war mein letzter Hilferuf.
IM Rogge war aber an seinen Schwur an Mielke gebunden. Vermutlich erreichte der Brief KGB nie, dass er und wo geöffnet wurde steht fest, aber wie weit er auch bis zum MfS durchgereicht wurdfe hätte ich schon gerne erfahren. Oberstleutnant Dr. Rogge mißbrauchte mein großes Vertrauen in ihn und verriet mich eiskalt, ohne Rücksicht auf die Folgen. Er tat es weil ich auch für ihn mittlerweile ein zu liquidierendes Statsfeind geworden war. Dbei hatte ich Ihn für Ehrenmann und guten Psychiater gehalten. Ich begriff aber dass er über Leben und Tod Entscheidungen getroffen hatte und das nicht nur in meinem Falle. Unzählige  bestellte, befolhlene und nichtbefohlene ärztliche Gutachten,Einschätzungen und Zersetzungsmaßnahmen waren von seiner Hand unterschrieben.
Eins ist kennzeichnend für seine IM Tätigkeit, die auf hohem fachlkichen Nioveau ablief ist das er, obwohl detailiert darüber  informiert, NIEMALS in kKEINEM seine Unterschrift tragendem Befund oder Einschätzung etwas von der verpfuschten OP in diesem Hause  aus dem September 1982 noch von der gewaltsamen Recktoskopie am 28.2.1983 noch von der lebensrettenden Gewaltnotoperation am 27.7.1983 im Klinikum Buch durchsickern ließ an denen mein Leben gescheitert, bzw planmäßig zerstört wurde. Auch über die Schilderungen der Foltermaßnahmen in Rummelsburg waren für ihn keiner schriftlichen Notiz wert. Er wußte damals dass er an einer Zersetzungsmaßnahme aktiv mitwirkt und bemühte sich optimal und mit Erfolg keine ihn belastenden Spuren zu hin terlassen, damit er nach dem ich ausgewiesen wurde ins Ministerium des MdI befördert wurde, womöglich weil  er sich gerade an seiner hohen Bereitschaft und Mitwirkung am Operativen Vorgang des SG Lauks hervorgetan hatte. Aber er durfte auch seine Kollegen ordentlich angeschissen haben, weil sich die Anstaltsleitung bemühte ihn der IM Tätigkeit zu überführen. Als Arzt uls als Mensch hatte verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen in dem er die ärztliche Ethik wissentlich verließ und als willfähriger Scherge sich bei einem Doppelmörder für die erledigung der Drecksarbeit verpflichtete.
Wie weit er in der Ausführung seiner Befehle gegangen war, müssten die Opfer selbst berichten, wenn Sie nicht mit der Mordsdrohung des MfS aus der Haft entlassen und vorhin unterschrieben hätten, in Haft korrekt behandelt worden zu sein und über die Zeit in Haft kein wort zu verlautbaren.
Durch den Zusatz zum Einigungsvertrag wurden die Täter unter den Schutz des Rechtsstaates gestellt, und durch die Verjährung aller Taten und Verbrechen in die unbescholtenen Bürger der Bundesrepublik eingereiht. So konnte er seinen damaligen Schergenberuf in die neue Freiheit rüberretten und als angehender  sogar Literat tätig werden. Ob er seine Memoiren als Leiter der Neuropsychiatrie Leipzig Meusdorf niederzu schreiben gedenkt wage ich zu bezweifeln. Dadurch würde er sich von dem Rest der Dr.Mengeles Bruht abheben und womöglich seine Redlichkeit vor seinem eigenen Gewissen erlangen. Ich zweifle das er dieses Format hat und bin mir sicher dass er als ein ehemalige willfäriger STASI-Scherge und Vollstrecker sterben wird, menschlich wertlos und seiner Taten  als dem Bösen Gedienter in Erinnerung ind Albträumen seiner Patienten-die gleichzeitig Opfer waren bis zu ihrem Tod noch weiterleben.
Briefumschlag an KGB vom 27.9.1985 ich wog noch 49.8 Kilo

Der letzte Brief des SG Lauks im Haftkrankenhaus Meusdorf

Rückseite des Briefes an den KGB an Rogge ausgehändigt

Roge versprach ihn abzugeben und weckte leise Hoffnung

Der Oberstleutnant Dr.Jürgen Rogge als Kurier zum KGB geschickt

Hilferuf an KGB meine letzten Zeilen – Abschied von der Welt

Ich war ruhig verabschiedete mich schreibend...

zum Schreiben hatte ich noch Zeit… ich träumte von Weizenfeldern im Wind und Adria

Rückschein war der Bestandteil des Briefes an KGB

Rückschein –

Es war eikn Abschied, ein Lebewohl. Der Verfasser dieser Vollmacht „A“ und Vollmacht „B“ war fertig mit der DDR. Die verschärfung des Hungerstreikes war von mir gewählter Weg „nach Hause“ Dem Obermeister P.Gregor hatte ich während er mich vor dem letzten Wiegen in Badewanne sitzend rasierte gesagt: „Obertmeister, Weihnachten bin ich zu Hause, wetten !??“ Ich bot ihm auch an ein Schreiben wie oben mitzunehmen und an der Wache der ersten Russenkaserne abzugeben.“ Lauks, lass mich bloß aus dem Spiel, ich bin doch nicxht Lebensmüde! Die STASI schiebt unter Deinem Fenster Wache rund um die Uhr. Einen Kassiber von Dir haben die im Nauen hochgeziogen!- ich habe Familie !“ Leider hatte ich damals nicht die leiseste Ahnung wie sehr ich ihre Gesetze  ausgehebelt, außer Kraft gesetzt hatte und wie alle meine Aktionen gesessen hatten. All die Verschleppungen ins Haftkrankenhaus Meusdorf dienten nur der Abschirmung vonm meiner Botschaft, damit mich der neue Konsul Jugoslawiens, Brozovic, der den vorzeitig abberufenen Verräter Konsul Zivaljevic ersetzt hatte, nicht vor die Augen bekommt. Und ich befand mich seit dem Verlassen der StVE Berlin Rummelsburg  auf einer Reise ohne Wiederkehr… was die ASkten so eindeutig belegen, und ich es damals am Anfang meines Hungerstreikes geahnt hatte am 20.12.1984.

Hätte ich  gewusst was für Wirkung mein Kampf auf den Feind hatte, hätte ich mich  noch stärker  eingesetzt und meine Heimreise wäre viel früher angetreten. Oberste Gericht hätte womöglich sein Beschluß über die Ausweisung ins leere vgeschickt !?? Es kam wie es der Gott entschied. Er wies mir den Weg in die Freiheit um Euch dieses zu berichten. Das einzige was ich in den letzten Tagen des Hungerstzreikes in meiner Zelle vermisste war der Rote Stern den ich auf der inneren Stahltür der „4“ in der Spezialstrafvollzuigsabteilung von Waldheim hingezaubert hatte und der mir in den einsamen Nächten das fahle Licht der Hofbeleuchtung reflektierte. Durch die zusammengefallenen Wimpern schimmerte  mich das glitzern der silbernen Umrandung mich in den Schlaf als die kreischenden und schreienden Kreissegen der Spätschicht abgeschaltet wurden.

Di Vollmachten A und B wurden natürlich nicht dem Oberstleutnant Rogge übergeben. Sie wurden hochgezogen ich hätte gerne gewußt bei wem und was für Folgen der jenige hatte der die an sich nahm.

Es waren  meine letzten Zeilen die ich schrieb

Beschluss über Ausweisung wurde mir am 30.9.1985 zur Kenntnisnahme vorgelegt

Vollmacht „B“ Abschied von  Ex Frau..

Liebe Jolly !   es war Abschied von der Mutter meiner Kinder

Und es gab noch einen zweiseitigen Kssieber. Die STASI sollte sich Gedanken machen wieviuele sie davon nicht erwischt hatte.

http://cip-medien.com/media/download_gallery/01-97/1997-1-08-%20Fikentscher.pdf

DIN A4 in biegsamen Pappband

Schreibmaschine auf festem Schreibmaschinenpapier

gut lesbares Exemplar

gesamt 71 Seiten mit

1 Seite Lebenslauf und 1 Seite Dank

Aus der Nervenklinik der Charité der Humboldt-Universität

zu Berlin (Direktor: Prof. Dr. K. Leonhard)

Thema:

Prognose und Verlauf verschiedener

Formen der Schizophrenie

(Katamnestische Untersuchungen

an 1963 im Städtischen Krankenhaus

Herzberge aufgenommenen Patienten)

Inauguraldissertation

zur Erlangung des Doktorgrades

an der Medizinischen Fakultät der

Humboldt-Universität zu Berlin

Vorgelegt von:

Jürgen R o g g e

Berlin

Zweite Seite

Referent: Professor Dr. K. Leonhard

Coreferent:(handschriftlich:) Doz. Dr. Szewczyk

Dekan:(handschriftlich:) Prof. Dr. Großmann

Tag der Promotion: (handschriftlich:) 7.4.1970 v

G l i e d e r u n g

I Einleitung 1-7

II Systematische Schizophrenien

1.Aufgliederung in Krankenheitsformen 8

2.Durchschnitts-, Erkrankungs-, Aufnahmealter und Krankenheitsdauer 8

3.Familiäre Belastung 9

4.Stellung in der Geschwisterreihe10

5.Schulbildung und Beruf 11

6.Familiensituation im Kindesalter 11

7.Systematische Paraphrenien 12-20

8.Hebephrenien 21-25

9.Systematische Katatonie 25-27

III Unsystematische Schizophrenien

1.Aufgliederung in Krankheitsformen 28

2.Durchschnitts-, Erkrankungs-, Aufnahmealter und Krankenheitsdauer 28-29

3.Familiäre Belastung 30

4.Schubzahl und Schubdauer 30

5.Stellung in der Geschwisterreihe 31

6.Schulbildung und Beruf 31

7.Familiensituation im Kindesalter 31

8.Affektvolle Paraphrenien 32-38

9.Kataphasien 38-39

10.Periodische Katatonien 40-41

IV Ergebnisse und deren Diskussion unter besonderer Berücksichtigung der prognostischen Einschätzung 42-59

V Schlußbemerkungen 60-62

Literatur (63-69)

Lebenslauf (70)

Am 10. Oktober 1940 wurde ich in Kuhstorf (Mecklenburg) geboren. Meine Vorfahren waren Bauern. Mein Vater lernte Bäcker; er wurde 1943 im Kriege vermißt. Meine Mutter heiratete 1950 einen Lehrer, in dessen Familie ich weiter aufwuchs.

Ich schloß die Oberschule 1959 mit dem Abitur ab und war danach zwei Jahre Soldat bei der Nationalen Volksarmee. Von 1961 bis 1967 studierte ich an der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.

Gegenwärtig befinde ich mich in einer Facharztausbildung für die Fachrichtung Neurologie/Psychiatrie, die ich im Städtischen Krankenhaus Berlin-Herzberge erhalte.

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

(keine Unterschrift)

(Dank 71)

Für das mir überlassene Thema und dir mir erwiesene Hilfe bin ich Herrn Prof. Leonhard, ärztlicher Direktor der Nervenklinik der Charité der Humboldt-Universität Berlin, zu großem Dank verpflichtet. Weiterhin danke ich Herrn Prof. Hagemann, Ärztlicher Direktor des Städtischen Krankenhauses Berlin-Herzberge, und Herrn Dr. Richter, Chefarzt der I. Psychiatrischen Klinik im Städtischen Krankenhaus Herzberge, für ihre große Unterstützung.

Ebenso dankbar bin ich Frl. Doktor A. Lindner für die Hilfe bei der Suche nach nägelknabbernden Kindern aus den Jahrgängen 1960 – 1966.

(keine Unterschrift)

(keine eidesstattliche Versicherung)

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Folter als Bestandteil der Zersetzung, Zersetzung abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Mißbrauch der Psychiatrie in der DDR – Chefarzt der Abteilung Neuropsychiatrie im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf, IMS „Georg Husfeldt“ Alias Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge – unbescholtener Bürger von Pritzwalk und Perleberg wurde schreibender Arzt steht seit Februar 2015 unter Mordverdacht an Maria und Patricia Neumann 19801/82

  1. Wolfgang Slominski schreibt:

    Wenn man die ganze Sache genau beobachtet, werden nicht solche Leute für die Stasi-Akten genommen, die nicht einen bestimmten Auftrag erhalten. Ob Gauck, Birthler oder jetzt Jahn, die haben bestimmt schon die Belehrung erhalten. So ein Apparat, wie es bei der Stasi war, kann man nicht einfach wegwischen. Wenn man sich wirklich politisch zu DDR-Zeiten damit auseinandergesetzt hat und nicht nur ein Konsumflüchtling war, und deshalb in Haft war, weiß man, dass jeder zweite für „Horch und Guck“ in Gange war. Und wer nicht wollte, der wurde einfach zersetzt. Arbeitsplatzbindung oder wie man es auch gerade machte – Repressalien. Die Intelligenz der Stasi haben schon längst vorgearbeitet, bevor es dazu kam, dass der Wiedervereinigungsvertrag unterschrieben worden ist. Alleine in Sachsen-Anhalt hat eine komplette Unterwanderung stattgefunden. Selbst alte Trapo-Polizisten wurden wieder bei der Polizei eingestellt und die von der Trapo waren nicht zimperlich, Leute in Zügen einfach Republiksflucht anzuhängen. Und so könnte ich eine ganze Palette aufzählen, wo es der Fall war, dass man zugetragen hatte. Ich denke schon, dass ich da mitreden kann, da man bis zu meinen 36.Lebensjahr 2000 Seiten Stasi-Akten über mich angelegt hatte. Eine Aufarbeitung findet nur da statt. wo man es will. Ansonsten wird es nicht anders gehandhabt wie nach der NS-Zeit.

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  2. Brigitte Schneider schreibt:

    Melde Dich bitte ma unter
    0341 2476142

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  3. Brigitte Schneider schreibt:

    Habe Deine nuesten Nachrichten gelesen.
    Wenn Du Lust kannst Du Dir ein Video anschauen und verteilen- zumal an Ulrike Poppe.
    Yuotube Brigitte Schneider Leipzig

    Herzliche Grüsse

    Brigitte

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  4. Brigitte Schneider schreibt:

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    Yuotube Brigitte Schneider Leipzig

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    Brigitte

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  5. Frank Poschau schreibt:

    Deutschlands kalter Krieg

    Der DDR-Bürger die arme Sau,
    aufgeteilt, vom Russen annektiert,
    Sozialismus, Experiment, Mauerbau,
    ducken, wenn man einen Krieg verliert.

    Die Amizone an Aufbau bedacht,
    beim Beute teilen nicht einig,
    so wird der kalte Krieg bewacht,
    Führer ins Amt, der Kleine gesteinigt.

    Schnell begriff die BRD ihren Nutzen,
    Mangel im „Bruderstaat“-Dumpingland,
    produzieren lassen, Dreck wegputzen,
    rosa Worte, anerkannt, Dienerstand.

    Rohstoffe, Kunst, Menschenmaterial,
    gab es billiger als auf dem Weltmarkt,
    Versuche an dem Ossi, Gesundheit egal,
    Politiker überall vom selben Schlag.

    Kalter Krieg teuer, Weltwirtschaft lahmt,
    gespielte Freude, Niedergang der Mauer,
    DDR ausgesaugt, Menschen verarmt,
    Subventionsjäger liegen auf der Lauer.

    Die D-Mark schnell nachgedruckt,
    kauft alles, rennt der Ossi ins Licht,
    geblendet, jede Widrigkeit schluckt,
    machen die alle Produktionen dicht.

    Nun war Frieden nicht der Sinn,
    ein neues Feindbild musste her,
    in den Köpfen noch ein Ossi bin,
    Waffen produziert mehr und mehr.

    Nach einundzwanzig Jahren
    kein einig Volk, keine Gleichheit,
    so ist es wie in den ersten Tagen,
    der Ossi, die Alten tragen größtes Leid.

    Lobbyisten Mafia im Bundestag,
    uns verkauft für ihr Wachstum,
    Euroniedergang mit einem Schlag,
    vergiftet, verraten durch ihr Tun.

    Tragen sie den Krug bis er bricht,
    unser Land, der Sinn zerfällt,
    um uns kümmert man sich nicht,
    Dekadenz, Macht der Gier, dem Geld.
    Frank Poschau
    30.12.12
    www-frank-poschau.jimdo.com

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