Pet 3-18-04-22-031355 PER PETITIONEM gegen die Geschichtsfäl-schung als Kulturelle Angelegenheite!? : TIGERKÄFIGE der STASI-Justiz und ihrer Exekutive in den Arrestzellen der DDR sind eiserne Zeugen der übelsten Repression unter der kommunistischen -STASI – Gewaltherrschaft werden geleugnet in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen. Auf Vorgaben aus der Politik?!?


Ich habe  diesen TIGERKÄFIG aus Cottbus am 14.10.2016 in den Sammlungen der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen zusammen mit einem weiteren TIGERKÄFIG aus Berlin Rummelsburg entdeckt und kämpfte vergeblich um seine Herausgabe und Rückführung nach Cottbus um dort  in der Arrestzelle eingebaut zu werden aus der er heraus-gerissen wurde.
HOC ERAT IN VOTIOS …. am 2.9.2017 wird er vom technischen Leiter des Cottbuser Menschenrechtszentrum Grube  abgeholt und nach Cottbus transportiert. Das Menschenrechtszentrum erhält fas erste  Repressionswerkzeug und wird um einiges attractiver. Bei meinem Kampf um die Rückverlegung wurde ich weder von Dieter Dombrowski noch von den Stiftungsmitgliedern noch vom Stiftungsbeirat, noch von der UOKG unterstützt  und das Gleioche passiert auch bei meinem Begehr den zweiten TIGERKÄFIG in Berlin Hohenschönhausen  einbauen zu lassen.
Dr.Hubertus Knabe währt sich mit Händen und Füßen. WARUM oder auf WESSEN Befehl tut er das???
scan_20161014-4
dsc_2368
Geschichtsfälschung des Dr. Hubertus Knabe und des Stiftungsrates und Vorstands und der UOKG habe ich abgestellt.

ES BEWEGT SICH:

Wo TIGERKÄFIGE  dran hingen WAREN EINFACHE FRESTUNDENHÖFE dahinter. Dass FREISTUNDENHÖFE keine TIGERKÄFIGE  waren wußte jeder  dem Dr. Knabe höriger Referent, und hat trotzdem seit Anfang an, bis gestern die Besucher aus aller Welt wissentlich und  absichtlich belogen und betrogen. Dashat mit dem Charakter und Verlogenheit und Erpressbarkeit der ehemaligen Knacstologen, die sich alle für „Politische“ ausgeben. Ich werde das Leugnen von TIGERKÄFIGEN  – durch den NICHTEINBAU akzeptieren.
Erinnern ist der Beginn der Wiedergutmachung.  Das heißt wenn es keine TIGERKÄFIGE im DDR Knast gegeben hatte, hatte es keine Repression, Folter, Mißhandlungen, ja Zersetzung nicht gegeben haben!? Ergo wo kein Erinnern – da auch keine Wiedergutm-achung für wahre Opfer ?!? Man stoppfte  den „Politischen“  250 – 300 € Ehrenpansion ins Maul, kaufte man damit ihr Schweigen zu dem sie sich ohnehin  vor der Entlassung der STASI ( HA VII/8 )  unter Androhung der Inhaftierung per Unterschrift verpüflichtet hatten.
scan_20161024-8
scan_20161024-9
DAS SCHWEIGEN WÄRE (IST) EIN EINGESTÄNDNIS, DIE RECHTFERTIGUNG EINE ANTWORT AUF DEN VERDACHT. SO VERFAHREN ALLE DIKTATUREN MIT IHREN GEGNERN
JÖRG BABEROWSKI
Gescannt_1
Gescannt_2
Gescannt_3
Gescannt_4
Gescannt_5

Scan_20170323 (4)

Scan_20170323 (5)

Arrestgitter  des TIIGERKÄFIGS einer Arrestzelle aus  dem Zuchthaus Cottbus in Hohenschönhausen aufgespürt. Ein weiterer TIGERKÄFIG aus dem Haus 6 in Rummelsburg auch aufgedeckt!

Scan_20170311 (8)

Als Zeitzeuge der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen wurde Adam Lauks „Merkur“ im Bereich A 1 ( Anton 1)  im Haus 6  ( Ausländervollzug ) bei der Begehung  eines noch erhaltenen TIGERKÄFIG abgelichtet.

 

*******

 

Betreff: WG: Arresttür
Datum: Fri, 14 Oct 2016 11:28:30 +0200
Von: Daniela Martinova <d.martinova@stiftung-hsh.de>
An: lauksde@gmx.net

 

Lieber Herr Lauks,

wir haben zwei Gitterabsperrungen aus Arrestzellen.

In der Abbildung sehen sie das der Arrestzelle in Cottbus. Weiterhin gibt es noch eine ähnliche Verwahrraumtür aus dem Arrestbereich Haus  6  „Ausländervollzug“, StVE Berlin Rummelsburg. Sie sieht so ähnlich aus wie die aus Cottbus.

Gerne zeigen wir Ihnen diese, wie vereinbart, am Mittwoch, den 19. Oktober, um 10.00 Uhr.

Bis dahin und viele Grüße,

Daniela Martinova

Sammlung

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Genslerstr. 66

D-13055 Berlin

 

Tel.: 030 / 986082-427

Fax: 030 / 986082-464

d.martinowa@stiftung-hsh.de

www.stiftung-hsh.de

Im Anhang:

TIGERKÄFIG aus der StVE Cottbus

Bis zum 14.10.2016 hielt Dr. Hubertus Knabe den TIGERKÄFIG der Vergessenheit übergeben in dem Keller seiner Gedemkstette um das was DARIN sich abgespielt hatte ungeschehen zu machen, die Täter zu amnestieren, von der Schuld der Menschenrechtsverletzungen freiizusprechen. Wo kein TIGERKÄFIG da auch geine FOLTER, keine Mißhandlung, keiner Gewaltanwendung KEINE ZERSETZUNG!??

*******

Was nun? Historiker Knabe !???

unknown-1

scan_20161024-8

scan_20161024-9

Scan_20160820 (89)

DIGITAL CAMERA

im Nebentrakt

dscn7369-2

14086333_10210319124878683_4397774887292422534_o

Ist das ein TIGER im TIGERKÄFIG – ich sehe eine nehemaligen ausgezeichneten Bereiutschaftspolizisten der VOPO´s – hier fröhnt er seiner Mediengeilheit.

dsc_2368

ACHTUNG: GESCHICHTSLÜGE und LEUGNUNG DER REPRESSION & ZERSETZUNG in d. StVE

IMG_20160820_145413

HIERMIT wäre die Unterdrückung, Verharmlosung und Leugnung der Repression und Zersetz-ung in STASI TIGRERKÄFIGEN un den Arrestzellen der über 80 Zuchthäusern der DDR bewiesen

TIGERKÄFIG im Anton 1 - Haus 6 Berlin Rummelsburg

Im Auftrag der Historiokerin Mechthild Günther der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen wurde ich vom Fotografen des Landesarchivs Berlin Thomas Platow im letzten TIGERKÄFIG im Zuchthaus Berlin Rummelsburg 2007 abgelichtet. DAS muss Dr. Hubertus Knabe verstecken wie die zwei TIGERKÄFUIGE in den Kellern SEINES Imperiums. W A R U M ???

Freigang im

„Dieses kleine Stück Himmel war alles, was Gefangene in Hohenschönhausen während ihrer Freigänge außer Mauern zu sehen bekamen. Wegen des Gitterdaches wurde der Hof von den Häftlingen „Tigerkäfig“ genannt.“ Schreibt der Deutsche Afklärungsblatt aus dem Norden! Die Geschichtsfälschung scheint im Vereinten Deutschland außerordentlich gut zu sein.

Scan_20160820 (90)

13233200_483323831853470_1643637905_n (1)

Gib eine Beschriftung ein

SPURENVERNICHTUNG und Verharmlosung der Repression in DDR Zuchthäußern erfolgte nach Vorgaben aus der Politik – Aus dem Kabinett des Kanzleramtes.

Sämtliche Tigerkäfige wurden auf Weisung der Herren Hansch und Klinke, vom Sozial- und Landessozialgericht Berlin, trotz Schilder mit der Aufschrift: „Denkmalschutz!“ beseitigt!

DSC_2368

DSCN7369

Durch „Hustoriker“ Dr. Knabe als TIGERKÄFIG bezeichnet, zum TIGERKÄFIG gemacht- ist eigentlich ein Freistundenhof in der Gedenkstätte U-Haft Berlin Hohenschönhausen. Aus Unwissenheit ( kaum ) oder zum Zwecke der Geschichtsfälschung!??

dscn7369

Dass STASI in der BStU für Geschichtsfälschung  seit 25 Jahren sorgt ist bekannt, aber dass auch der Merkels Lieblinghistoriker, nediengeile und präpotente Dr. Hubertrus Knabe das seit der Übernahme der Gedenkstätte Hohenschönhausen GESCHICHTSFÄLSCHUNG in Puncto REPRESSION der STASI-Justiz und ihrer Exekutive ist erbärmlich, verhöhnend und für die Opfer zu tiefst beleidigend!

Seit der Sannierung  des Hauses 1 – Mielkes Zentrale liegt der einzig noch erhaltener TIGERKÄFIG aus Rummelsburg eingemottet im Keller des Hauses 1 des Mfs.

Im Keller des Hauses vom Eingang links befanden sich die Arrestzellen und Absonderungszellen mit TIGERKÄFIGEN

Im Keller des Hauses 6 ( von zehn Häusern ) des Zuchthauses Berlin Rummelsburg -links vom Eingang , befanden sich die sechs Arrestzellen und Absonderungszellen mit TIGERKÄFIGEN. Die STASI baute sie  im Rahmen der SPURENBESEITIGUNG kurz vor der Schließung des Knastes selbst raus und ließ die verschrotten – um die Spuren der Repression zu beseitigen.

 

Scan_20160617 (8)

Scan_20160617 (9)

https://adamlauks.com/2014/03/15/pastor-gauck-erinnern-sie-sich-an-adam-lauks-sie-haben-uber-meine-folterungen-bescheid-gewusst-seit-1991-ich-bat-und-flehte-sie-an-um-gerechtigkeit-was-haben-sie-getan-sie-haben-die-tate/

Gauck´s Verbrechen als Leiter der Behörde des Sonderbeauftragten 1994

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

VG 1 K 237.14 295

VG 1 K 237.14 294

Scan_20160522 (105)

AN DEN FÖRDERVEREIN UND DEN BEIRAT DER GEDENKSTAETTE HSH 17.6.2016

Aufklärung statt Geschichtslügen

Den TIGERKÄFIG sofort einbauen!

Wenn schon keine Gerechtigkeit dann WAHRHEIT

GESCHICHTDFÄLSCHUNG wurde am 18.9.1990 durch die STASI Generele erpresst

Am 15.06.2016 um 08:43 schrieb Adam Lauks: an UOKG Chef Dieter Dombrowski Parteisoldat der CDU- ehemalige Strafgefangener in Cottbus.

Sehr geehrter Herr Dombrowski !

Hiermit wende ich mich an Sie als den Vorstand der UOKG und den Vorsitzenden des Beirats der Stiftung mit der Forderung der Opfer der Repression der STASI-Justiz und ihrer Exekutive  zu meiner Initiative zur sofortigen Wiederausstellung des eingemotteten, und letztenjerhaltenen TIGERKÄFIG in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen Stellung zu nehmen oder  positiv zu unterstützen.

Sie als ehemaliger Häftling, der sogar anläßlich des Besuches Honeckers beim Kohl einen TIGERKÄFIG anfertigen ließen, wissen ganz genau,  dass die Repression im Strafvollzug in den TIGERKÄFIGEN ablief, die in  Arrestzellen jedes Zuchthauses der DDR mehrfach vorhanden geesen sind.

Sie können sich natürlich auch  dagegen aussprechen und damit die  GESCHICHTSFÄL-SCHUNG bejahen, die  im Bezug auf TIGERKÄFIGE mit Duldung der Opfer und in der UOKG vereinten Opferverbänden abgeht.

Was dort Bei Knabe als TIGERKÄFIG den 450.000 Besuchern der Gedenkstätte als TIGER-KÄFIG verkauft wird, sind die drei Freistundenhöfe im Bereich des U-Haftkrankenhauses.

Dadurch wird der Begriff TIGERKÄFIG zum Zwecke der GESCHICHTSFÄLSCHUNG  mißbraucht. Ich nehme  niemandem  von der Leitung es ab, so dumm zu sein und nicht zu wissen, was genau mit dem TIGERKÄFIG gemeint ist, zumal auch in der U-Haft HSH Arrestzellen gab die mit TIGERKÄFIGEN ausgestattet waren und dort  sogar heute Zeitzeugen unterwegs sind, die in einem solchen TIGERKÄFIG in EU ihre Arrestzeit abgesessen haben. Dass auch dieser Zeitzeuge  die Leitung darauf nicht hingewiesen hatte ist traurig und dient nur der Geschichtsfälschung – Spurenvernichtung drt Repression.

Diesbezüglich ist eine Petition über den Bundestagspräsidenten an demn Petitionsaus-schuss  eingesandt worden und ich warte auf das entsprechende Aktenzeichen  zum Themenkreis „STRAFTATEN gegen das Leben

Wartendauf Ihre Antwort

mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STAZIS

Am 02.06.2016 um 13:25 schrieb Dieter Dombrowski:

Hallo Herr Lauks,

wir sind Ihrem Hinweis auf den Tigerkäfig im Keller nachgegangen. Ja, er ist noch da. Er stammt aber aus Rummelsburg und gehört nicht zur Ausstattung des Gebäudes. Derzeit besteht aus konzeptionellen und baurechtlichen Fragen nach Aussagen der Leiters des Stasi-Museums keine Absicht und keine Möglichkeit der Aufstellung. Das hiesige Objekt war ausschließlich ein Täterort und kein Gefängnis.

Soweit unsere Recherche.

Beste Grüße

Dieter Dombrowski, UOKG

Von meinem iPhone gesendet
Am 19.03.2016 um 16:27 schrieb <lauksde@gmx.net> <lauksde@gmx.net>:
Hallo Lutz  Dombrowski !

Kannst Du mir als UOKG Vorstand helfen meine Gerichtsakte zu bekommen aus der Jahn Behörde, damit ich Rehabilitierungsantrag begründen kann !?

Das wäre mal eine ÜberprüfDung Deiner Fähigkeiten als UOKG Chef.

Womöglich würde Dein Selbstbewußtsein Schaden nehmen wenn Du den STASI-Opferbeauftragten Darum anhalten würdest. Wären die im Bundesarchiv hätte ich die längst bekommen.

Begreifst Du nicht dass STUG ein Gesetz der STASI ist, um die Täter zu schützen und zu ermöglichten die Geschichte der DDR  zu verfälschen!?

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Gesendet von Mail für Windows 10

 

 

An Herrn Dieter Dombrowski am 3.6.2016

bis jetzt ohne Antwort

DIES IST EINE OFFENE E-EMAIL

POSTSENDUNG FOLGT

Sehr geehrter Herr Dombrowski !

Ihre E-Mail hat mich sehr enttäuscht, da Sie mir ihre Unterstützung als UOKG Vorstand versagten, auch die Unterschrift unter die eingereichte Petition und über die die im Internet seit drei Tagen läuft.

Ich hatte an  der Veranstaltung „Psychiatrie in der DDR“ in der Berliner Mauer die Ihr Vorgänger Wagner organisiert besucht, als er ehemaligen Opfern  unter Anwesenden  als Referenten der Dr. Jörgen Fuchs aus Schwerin präsentierte als ehemaligem Mitarbeiter des Herrn Joachim Gauck im Komitee für die Auflösung des MfS(!?) Wagner versprach mir die CD mit dem Mitschnitt, belog mich wie der Direktor Drieselmann im Puncto Tiegerkäfig.

Es ist bedauerlich dass Sie auch erst nach einem Monat auf meine E-Mail reagieren, obwohl lediglich ein Einziger Telefonanruf beim Jörg Drieselmann genügt hätte, die Information zu erhalten die Sie mir entschieden veraltet zuschicken um  jemanden vorzugauckeln, dass Sie sich gekümmert haben.

Es ist bedauerlich dass die UOKG offensichtlich nicht angeht die Aufrechterhaltung der Erinnerung an die Repression in diesem übelsten Werkzeug der kommunistischen Gewaltherrschaft gegen dessen Folgen Sie angeblich kämpfen. Mich zu belehren was die UOKG alles macht  ist wieder die Gerechtfertigung der eigenen Existenz.

Ihre Ablehnung, uns Opfern  bei dieser Aktion zu unterstützen als Vorstand und als die UOKG, zumal Sie selber Strafgefangener waren, kommt einer Leugnung der 40 jährigen Repression gleich. Diesen Vorwurf müssen Sie sich gefallen lassen, den wer wen nicht die UOKG Vertreter aller Opferverbende müsste sich über die Widerausstellung des TIGERKÄ-FIGS kümmern, sich  bei den obersten Stellen  DAFÜR deutlich zu artikulieren.

So gesehen erscheint auch Ihre Aktion anlässlich des Honecker Besuches auch nur als Selbstdarstellung, Mediengeilheit. Ich habe  Sie nicht darum gebeten den TIGERKÄFIG selbst aufzubauen, sondern  sich als Vorstand klar zum TIGERKÄFIG zu positionieren, was Sie offensichtlich nicht tun werden.

Wenn man bedenkt, dass sowohl die juristische Aufarbeitung, als auch die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung an die Vorgaben aus der Politik Politik gebunden waren, die der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG der Regierung Kohls entstammt, ist für mich Ihre Distanzierung nachvollziehbar.

Somit ist auch die geschichtliche Aufarbeitung und die Tätigkeit der UOKG an  diese Vorgaben  offensichtlich gebunden!? Ich bringe hiermit meine Enttäuschung zum Ausdruck, den JEDE Gedenkstätte die an die kommunistische Gewalt-Herrschaft und menschenrechtsverletzende Repression erinnern will und sich an zahlreichen Konferenzen produziert ist wertlos, ist nur Vorgauckelung einer Pflege der Erinnerung, die hauptsächlich den „Pseudohistorikern“ überlassen wurde, die einen TIGERKÄFIG NIEMALS GESEHEN geschweige den betreten hatten.

Wenn ich im neulichen Gespräch in Ihrem Hause von der Frau Behr erfahren muss, dass sie gar nicht weiss, WAS EIN TIGERKÄFIG war oder ist, dann ist ihr persönlicher Einsatz für die Opfer fraglich.

Ich hatte mir einen Termin mit Ihnen gewünscht, den in den TIGERKÄFIGEN saßen Strafgefangenen, saßen Menschen und nicht ehemaligen Bereitschaftspolizisten oder Präsidentin der „frei“ gewählten Volkskammer  mit 27 Hauptamtlichen und bis jetzt nicht eruierten Zahl der IMs, die Entscheidungen über die Ausstellung oder Nichtausstellung beeinflussen.

Skandall ist dass auch ein hoher Mitarbeiter des Bundesbeauftragten Alexander Nißnick nicht weiß was ein TIGERKÄFIG ist!?? Ich musste ihm erst erklären, dass die  von ihm, und auch vermutlich von seiner Chefin Grütters, für TIGERKÄFIGE gehaltenem Freistunden-buchten im Hohenschönhausen, keine Arrestzellen sind in denen TIGERKÄFIGE eingebaut waren. DAS zeigt den wahren Wert der geschichtlichen und kulturellen Aufarbeitung die nach Vorgaben aus der Politik abläuft.Die entspricht dem Bestreben des Roland Jahn den FOKUS der Aufarbeitung der BStU  von der STASI-Justiz und Ihrer Exekutive, deren Aktenrestbestände  die Gauck´s Aktivisten der ersten Stunde immer noch in der Hand halten, von dem MfS abzulenken und die SED als Hauptschuldige auszumachen für das was STASI mit dem DDR Volk in 40 Jahren Angst- und Gewaltherrschaft gemacht hatte.

Welche Akte aus dem SED-Archiv soll der Bereitschaftspolizist und wann studiert oder geforscht haben, da die  gar nicht in seiner Behörde liegen und von Kohl als erstes beschlagnahmt worden ist.

Als ehemaliges Opfer der STASI-Justiz und ihrer Exekutive haben Sie mich stark enttäuscht. Sie devalvieren damit das Leiden, Blut, Schweiß und Tränen aller die darunter gelitten hatten und in den TIGERKÄFIGEN gedarbt hatten, mit einem einzigen Ziel : gebrochen, gedemütigt und entwürdigt zu werden. Durch die Nichtausstellung des TIGERKÄFIGS in der Gedenkstätte Hohenschönhausen wird alles was darin erlitten wurde der Fälschung überlassen und die Existenz der TIGERKÄFIGE in den Arrestzellen der Vergessenheit überlassen.

Man will einfach nicht zu der Vergangenheit und Geschichte der Verwaltung Strafvollzug, bzw. der STASI stehen, und  verdummt die Deutsche Nation und die Weltöffentlichkeit in Puncto des Ausmaßes und Intensität der Repression. WO KEIN TIGERKÄFIG- DA KEINE  FOLTER.KEINE MISSHANDLUNG. ? KEINE GEWALT UND ENTWÜRDIGUNG-KEINE ZERSETZUNG  an Menschen die Ihre Strafe bereits ausgesprochen bekamen.

Mit Enttäuschung

und angemessener Missachtung Ihrer Funktion

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Copie:

Dr. Knabe

Beirat der BStU

BKM

Und

Bundestagspräsident Dr Lammert

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter AKTUELL, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Pet 3-18-04-22-031355 PER PETITIONEM gegen die Geschichtsfäl-schung als Kulturelle Angelegenheite!? : TIGERKÄFIGE der STASI-Justiz und ihrer Exekutive in den Arrestzellen der DDR sind eiserne Zeugen der übelsten Repression unter der kommunistischen -STASI – Gewaltherrschaft werden geleugnet in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen. Auf Vorgaben aus der Politik?!?

  1. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Herbert Zips schreibt:

    Wir muessen uns alle dagegen wehren , gegen den permanenten Versuch , unsere eigene Geschichte zu verfaelschen , den permanenten Versuch , unwuerdiges menschliches Verhalten , statt bloss zu stellen , unter den Teppich zu kehren ….. wer die Opfer rehabilitieren will , muss auch bereit sein , schonungslos die Taeter zu nennen , soll das ganze nicht wieder nur , lediglich eine Augenwischerei , statt echte Aufarbeitung der eigenen Geschichte werden…..

    Gefällt 1 Person

    • Ich nenne das Verdummung und Vergauckelung des Deutschen Volkes. Von den Ossis in der Spitze EMPATHIE und HUMANITÄT zu erwarten und auf Gerechtigkeit zu hofen war falsch. Mit der Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages vom 17.6.1991 wurden Hoffnungen geweckt bei wahren Opfern der STASI-Justiz und ihrer Exekutive. Aus der heutiger Sicht war das schom eoin Verbrechen. Danach die juristische Aufarbeitung nach dem StGB abzuwickeln und die den gleichen Gerichten im Osten überlassen, war ein aus dem Kabinett Kohl/Schäuble angeordnetes Verarsche. DAS soll man am heutigen Tage NIEMALS vergessen. Einen Wolf zum Hirten zu machen und zu erwarten dass er die Zahl der Lämmer nennen wird die er gerissen hatte in 40 Jahren DDR war von vorne rein eine beispiellose Verhöhnung.
      Hätte man uns Opfer wie die ermordeten Kriegsgefangenen von Rheinwiesen der Vergessenheit übergeben, hätte man nicht vergeblich gehofft und gekämpft um seine Akte und um die Rehabilitierung – um die Gerechtigkeit. Um die Gerechtigkeit und die Würde der opfer wieder herzustellen müsste eine Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung kommen, die Wissenschaftler K.Schröder,H.Klein und S.Alisch in Ihrem Gutachten für BKM 2007 anempfohlen hatten, um letztendlich auch unter den POLITISCHEN den Spreu vom Weizen zu trennen. Denn was kaum jemand weiß_: die HA VII/5 ist die Abteilung des MfS die mit der Umlegendierung von Klein- unb Schwerkriminellen sowie mit ASSI Paragraphen behafteten Strafgefangenen in REGIMEGEGNER. Man gewann die alle als IM und verkaufte die in den Westen für 100.000 DM das Stück. Alle sind rehabilitiert worden und mit Ehrenpension bedacht worden. Von diesen „POLITISCHEN“ sind die Opferverbände voll und werden zersetzt, was sich wiederum in der Haltung ihres Dachverbandes niederschlägt, des ehemaligen Strafgefangenen der auch in den Westen verkauft wurde, der das Verbleiben der Akte in den Händen des ehemaligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn fast jubelnd begrüßte und für die SOFORTIGE Ausstellung des TIGERKÄFIGS keine klare Haltung einnimmt und sich schon dadurch der GESCHICHTSFÄLSCHUNG mitschuldig macht.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s