MfS Einfluss auf die Ärzteschaft der DDR – 35% der DDR Ärzte verpflichteten sich jeden Auftrag des MfS auszuführen ohne Rücksicht auf das Ansehen und Ruf der Person


Pestalozzi

Pestalozzi

Zitat Josef Pulitzer

Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
Aus: MfS/STASI-Einfluß auf die Ärzteschaft der DDR – 35% der DDR Ärzte haben  für die STASI-Zusammenarbeit unterschrieben.
Bis zum jetzigem Stand der Forschung – eine Forschung in Puncto IMS Ärzte im Dienste des MfS gab es seitens der  BSTU  NICHT! Auch nicht über IM Juristen und IM Geistliche der EKD-Ost. Damit sind schond die übelsten Verräter gruppen benannt die auch nach 25 Jahren „Gauckschen Aufarbeitung“ nicht in Angriff genommen wurden.
Aus dem Buch der ehemaligen Mitarbeiterin des Joachim Gauck Frau Dr.Sonja Süß geht lediglich hervor das was unter 1. Punkt in der folgender Vorferöffentlichung zu sehen ist:
1.der Schutz und operative Aufklärung des  Personalbestandes  der StVE Bln. Rummelsburg
Was Frau Dr. Sonja Süß  den IMS Ärzten als großeß Vergehen zuschreibt ist der Verrat von Patientendaten an das MfS – Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht, das eigentlich die Eintrittskarte war in eine Zusammenarbeit mit dem MfS.
Der Punkt zwei wurde bis jetzt verschwiegen, ich behaupte absichtlich verharmlosend unterdrückt um die Geschichte des MfS weitgehend verfäkschen zu können insbesondere  um den Mißbrauch und Einsatz der Ärzte in den Operativ Vorgängen der Zersetzung deren Bestandteil auch die Aufgaben im Punkt 2 definiert gehörten. Es waren gedungene Killer auf Befehl!
2.die mediz. Betreuung entsprechend den gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS
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1. der Schutz und operative Aufklärung des  Personalbestandes  der StVE Bln. Rummelsburg 2. die mediz. Betreuung entsprechend den gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS

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IME "Nagel", 1292 Wandlitz, Langer Grund 37

IME „Nagel“, 1292 Wandlitz, Langer Grund 37

Im Bereich der Garnison Basdorf ist Schaffung eines IME unbedingt erforderlich. Der Kandidat wird umfassend aufgeklärt und zum Vorschlag gebracht.

Im Bereich der Garnison Basdorf ist Schaffung eines IME unbedingt erforderlich. Der Kandidat wird umfassend aufgeklärt und zum Vorschlag gebracht.

Führungsoffiziere des MR Oberstleutnants Dr. Erhard Zels alias IMS“Nagek“ waren:

200539 – 15;00;44 – BERGNER, PAUL – 30.000,00 M DDR HA VII/7 15 00 44 KD Pankow

140333 – 15;07;00 – KRECKLOW, HANS – 30.375,00 M DDR HA VII/5 ( BStU Forschung hat die HA VII / 5 unterdrückt;siehe Tobias Wunschicks  BStU Broschüre HA VII-WARUM!? )

030453 – 15;07;00 – GENZ, RALF-RAINER – 26.940,00 M DDR HA VII

211251 – 15;07;00 – FLOETER, ERNST – 25.920,00 M DDR   HA VII/5

Infos an:

231246 – 15;07;00DUBIELZIG, KLAUS-PETER -29062,50 M DDR

200638 –15;07;00MORITZ, GUENTER -28.125,00 M DDR

 

 

 

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Lange vor dem Beschluss der HA VII/7   über das Anlegen eines IME Vorlaufes fand die Ermittlungstätigkeit  der  HA VII statt in Richtung des Dr.Erhard, Jürgen  Zels. Wie  das ersichtlich ist das MfS nahm  keine  ungeprüften Kader nicht mal als IM an. Über die Quellen wird sich IMS „Nagel“ selbst wundern können. Als  Außenstehende  würde ich sagen dass der Oberleutnant Bergner seinen Bekannten angeworben bzw. an das MfS herangeführt hatte, was  ihm  nicht zu schwergefallen sein musste. Er hatte einen Willigen gefunden, der bereit war sein Eid Hippokrates  für ein Eid an Erich Mielke, an einen Doppelmörder einzutauschen, aus Überzeugung. Kontakte und Dienste des Dr. Zels zum oder für MfS sind offensichtlich eines viel früheren Datums weil  sein künftiger Führungsoffizier schreibt:

Dr. Zels trat bisher in politischen Diskussionen mit einem klaren Klassenstand-punkt in Erscheinung. Er selbst hat zum MfS eine positive Einstellung. Mit seiner Unterstützung konnten für doie Realisierung der Operativ-Vorlaufakte „Simulant“ wichtige offizielle Beweismittel geschaffen werden, die bei der Überführung des Täters halfen. Auch bei anderen Materialien gab er unserem Organ im Rahmen seiner Möglichkeiten Unterstützung und Hilfe.

Vorveröffentlichung aus der, durch die BStU  verhinderten, Forschungsarbeit und meiner Erfahrungen als Objekt „Merkur“, der von der Elite der STASI zur Liquidierung auserwählt und freigegeben  wurde, die  nach 3,5 Jahren durch die Auslandsspionage in der Nacht 28./29.10.1985 vollstreckt werden sollte. Ich war  Opfer der „lückenlosen medizinischen Behandlung“ die  IMS „Nagel“ als IMS der Hauptabteilung Aufklärung des Markus Wolff und später General Oberst Werner Großmann vollstreckte und befehligte, des IMS „Pit“ – alias OSL Dr. Peter Janata, IMS „Georg Husfeldt“  OSL Dr. Günter Stöber und Major Dr. Hillmann und viele  andere, darunter auch hochkarätige Mediziner der DDR in Berlin-Buch und Berliner Charite.

Der Liquidierung wurde der Grundstein im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf gelegt, am 16.9.1982…Abteilung Chirurgie des Leibarztes OSL Dr. Zacharias, bzw. durch seinen Dipl. med Stationsarzt Dr. Hoffmann…Das in einem Operativen Vorgang des MfS in der Phase der Zersetzung die Ärzte auch die Hand mit Spritze oder Skalpell anlegen bereit waren, soll diese (wissenschaftliche) Forschungsarbeit eun Zeugnis darüber ablegen, dass die Ärzte die ein Eid des Hippokrates mit der Verpflichtung für MfS zu arbeiten  wissentlich ausser Kraft gesetzt hatten, bereit waren auch zu killenohne Rücksicht auf das Ansehen oder Ruf der Person„.

Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks –Die Würde des Menschen ist unantastbar !!?- ” Siegerjustiz ” oder Die Würde und Ehre des Folteropfers der STAZIS, Adam Lauks wird seit 30.4.1992 durch die Berliner Justiz mit Füßen getreten mit Wissen des Deutschen Bundestages, des Generalbundesanwalts und Bundesministerin der Justiz !!!  

Im obigen Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 hat man dieses Abschaum und Bodensatz der DDR Gesellschaft auch als Beschuldigten und anschließend auch als Zeugen (?) vernommen. IMS „Nagel“  konnte sich nicht daran erinnern dass er die Verpflichtung für MfS unterschrieben hatte, an jenem 19.12.1972. Das ist für alle   schwer belastete STASI-Täter typisch, sie machen Gebrauch von ihrem Recht auf das Vergessen.  Wie das beim nun Bodensatz und Abschaum der Deutschen Gesellschaft ( seit 3.10.1990) aussah kann man HIER sehen:

Wenn der Ermittler und die ZERV 214 vom Kittlaus und auch die Staatsanwaltschaft Berlin II für die Person Dr. Erhard Zels kein Ersuchen an die Gauck Behörde richten, können  diesen Ready to kill nicht der Lüge überführen. Wenn man  im Ermittlungsverfahren weiter sieht dass man  sich den Kollegen dann als Zeugen noch zur Sache vernimmt, dann ist  der höchste Punkt der Strafvereitelung im Amt erreicht. DAS sieht der Blinde auf dem ersten Blick. Wenn ein Ermittlungsverfahren 5,5 Jahren iin die Länge gezogen wird um anhand  der Falschaussage eines IMS „Nagels“ bzw. Mangels an Beweise  eingestellt wird, dan ist einem die Ehre ganz gestohlen und Etwürdigung als gewolt anzusehen. Die Zersetzung wurde in dem vereinten Deutschland  fortgeführt und dauert bis zum heutigen Tag an. Damit zu leben oder dahinzuwegetieren ist unbeschreiblich, auch ohne Folgen der Übergriffe  des IMS „Nagel“ und des Teams des  damals Doz. Dr. Wendt in der ersten Chirurgischen Klinik Berlin Buch – die zur besonderen Verwendung des MfS diente, mit den Ärzten, Dr. Klebs, Dr.Brandt, Dr. Pastrick und OA Riecker.

IMS „Nagel“: Ich bin bereit, alle Aufträge, die mir von einem Mitarbeiter des MfS, mit dem ich zusammenarbeite, erteilt werden zu erfüllen.

Information des MS

Information des MS „Nagel“ zum Strafgefangenen Lauks (II.VzA)
Der Oberleutnant Flöter aus der HA VII/5 berichtet an die HV A.

050329406129;97;07;00BUECHNER, JOACHIM…51.750,00 M DDR Generalmajor Dr. jur. Leiter der Hauptabteilung VII

150637425039;96;15;00;3419/84, O:;KRU(E)GER, HANS;1130;WO(E)NNICHSTR. 99A; 1.Stellvertreter 34.197,84 M DDR

231034429748;97;07;00…SPANGE, ROLF…46.500,00 M DDR  Oberst

230330426715;97;07;00…FEIG, FRIEDER…42.000,00 M DDR Oberst – Leiter der  HA VII/8

191154407515;97;07;00…KNAEBKE, STEFAN…33.120,00 M DDR Major – Stellvertreter

Wenn man den ersten Blick  hiwer rauf wirft, als Laie, wird man schon sehen dess es sich hier um Meister und nicht um Brötchen handelt, Spitze der HA VII und Elite des MfS. Was verbirgt sich den alles hinter 97 07 00 Hauptabteilung VII (HA VII; VP und Ministerium des Innern [MdI])Die  Genossen saßen in der Normannenstrasse Ecke Gottlinde Strasse, im Haus 49 des MfS,  in jenem Haus wo am 18.09.1990  die Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag zwischen  Herren Schäuble, Dr. Werthebach und der Generalität ausgehandelt wurde, wobei die Unterhändler aus Bonn den Untärhändler aus der DDR ( STASI-Generalität) weitgehend entgegenkommen mussten. Unter Anderem, wurde schon da beschlossen dass die  Restbestände der STASI-Akte, die nicht  geschreddert wurden, nicht in das verfassungsmäßig dazu vorbestimmte Bundesarchiv – wie ursprunglich auch vorgesehen- überführt werden, sondern  als AUSKUNFT DES MFS auf seinem PLatz verweisen. Man behielt sogar den Namen ZMA. Nur eine Woche später wurde unbedeutender Pastor der evangelischen Kirche aus Rostock. als Leiter des Ausschusaes für die Auflösung des MfS/AfNS und Begünstigter des MfS zum Leiter der künftigen Behörde des Sonderbeauftragten bestimmt und  ein auf den Vorschlag des Lothar de Maizeres  durch die Präsidentin  der Volkskammer Sybille Bergmann-Pohl bestätigt. Damit das nicht als Verschwörungstheorie aussieht:

Weder juristische noch die geschichtliche

Weder juristische noch die geschichtliche „Aufarbeitung“ hatte in Deutschland KEINE Chance ! Dank Joachim Gauck und der STASI wurde aus einer verfassungswidriger als vorläufug vorgesehener Behörde, eine Mamut Behörde – ein Imperium der Lügen. So gesehen ähnnelt die Aufarbeitung der der NAZIS, weswegen Bundestagspräsident Lammert Recht hatte als er die Verbrechen der STASIS mit den Verbrechen der NAZIS gleich setzt und gleiche Behandlung verlangt…

Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR - von der Ersten Präsidentin Bergmann-Pohl beschlossen

Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR – von der Ersten Präsidentin Bergmann-Pohl beschlossen

Was waren die Aufgaben der  Tscheckisten aus der HA VII ? Die Forschung der BStU werde ich hier mißbrauchen zwecks Aufklärung statt Vergauckelung und Verklärung. Das Organigramm gibt uns Auskunft.

  • abwährmäßige Sicherung und Abschirmung des Ministerium des Inneren ( MdI ) und dessen nachgeordneter Organe und Dienstzweige – insbesondere der Deutschen Volkspolizei(DVP) der Volkspolizei ( VP )Bereitschaften, des Stabes der Zivilverteidigung und der Kampfgruppen der Arbeiterklasse – sowie „zivilen“ Einrichtungen ( wie Schulen des MdI, Staatliche Archivverwaltung);
  • Zusammenwirken mit dem Arbeitsgebit I der K ( Kriminalpolizei );
  • abwährmäßige Scherung der Organe der Verwaltung Strafvollzug des MdI sowie „operative Arbeit“ (Anwerbung ) unter Strafgefangenen und Haftent-lassenen;
  • abwährmäßige Sicherung des Zentralen Aufnahmeheimes ( ZAH) Röntgental und Abwehrarbeit unter Rückkerern und zuziehenden Ausländern.
  • Führung von IM und Arbeit mit OibE. 

Auf dem einzigen Blatt wo Führungsoffizier des IMS „Nagel“ meinen Namen Adam Luks erwähn,t ist in der obigen Information des IMS „Nagel“ zum Strafgefangenen Adam Lauks( II VzA )zu sehen, dass es  in der HAVII eine Abteilung 5 gegeben hatte, diew  für due BEARBEITUNG VON FEINDORGANISATIONEN eingesetzt wurde.Anfang  der 80er Jahre  wurde die in die Zentrale Koordinierungsgruppe ( ZKG ) eingegliedert. Warum der Objekt „Merkur“  soviel über HA VII schreibt ? Es gibt da zwei Aktsegmente in meinen bis jetzt freigege-benen Akten die so heißen MfS HA VII/8 ZMA Nr.462/84 und MfS HA VII/8 Nr.577/85  und das ist der Hinweis dass es sich auch entsprechende Akte mit Originaldeckel des MfS geben muss und einem Innhalt der mit  BStU 000001  beginnt, bzw. einem INHALTSVERZEICHNISS, der in beiden Akten fehlt, und deren Inhalt niemand außerhalb der Gauck Behörde – obwohl ersucht-zu sehen bekam – bis 14.11.2015 nicht.

Unter REFERAT AUSWERTUNG UND INFORMATION  findet man  die HA VII/8 : SICHERUNG DER VERWALTUNG STRAFVOLLZUG. Was sich hinter dem Wort Sicherung versteckt, oder was kann man sich darunter vorstellen? Man soll wissen, das im Strafvollzug aus erzieherischen und oft auch aus erpresserischen Gründen oder zum Zwecke der Zersetzung  Strafgefangenen oft mißhandelt und gefoltert wurden, durch die Bediensteten der Verwaltung Strafvollzug, ich sage  dazu Schläger, Schergen und Folterknechte. Diese Übergriffe waren oft  Bestandteil von Operativ Vorgängen des MfS und  für die HA VII/8 galt es diese Verletzungen von Menschenrechten, Mißhandlungen und Folter von der Öffentlichkeit, oder von Familienmitgliedern, Besuchern und vor allem von der Öffentlichkeit abzuschirmen, geheimzuhalten.

  • Sicherung der Verwaltung Strafvollzug und von Strafvollzugseinrichtungen;
  • Abwehrmäßige Sicherung des Personalbestandes der Verwaltung Strafvollzug des MdI;
  • Realisierung des POZW mit der Verwaltung Strafvollzug und der Arbeitsrichtung !/4 der Hauptabteilung (HA ) Kriminalpolizei ( K );
  • eigenständige politisch-operative Arbeit in ausgewählten Strafvollzugseinrichtungen ( StVE ) unter Strafgefangenen ( SG ) (festgelegte  Kategorien)
Sapere aude ! Wagt sich keiner das Schreiben zu beantworten !??

Sapere aude ! Alias Objekt „Merkur“ zum Liquidieren !

Er träumte davon ein Hauptamtlicher des MfS zu werden und wurde zum Anstaltsarzt vom Frauengefängnis Hoheheck. Weil er dort gemobbt wurde und die STASI ihn ablehnte, fiel er nach oben und wurde Leiter aller ambulanten und stationären MED-Einrichtungen der Verwaltung Strafvollzug der DDR, wo er automatisch als GMS den Befehlen der SZTAZIS mit Kadavergehorsam und hohen Einsatzbereitschaft ausführte.

Er träumte davon ein Hauptamtlicher des MfS zu werden und wurde zum Anstaltsarzt vom Frauengefängnis Hoheheck. Weil er dort gemobbt wurde und die STASI ihn ablehnte, fiel er nach oben und wurde Leiter aller ambulanten und stationären MED-Einrichtungen der Verwaltung Strafvollzug der DDR, wo er automatisch als GMS den Befehlen der SZTAZIS mit Kadavergehorsam und hohen Einsatzbereitschaft ausführte. „Dr.Mengele“ – in Person, bereit auch auf Befehl zu killen.

Die STASI - IMS

Die STASI – IMS “ Nagel “ und IMS “ Pit“ und IMS „Georg Husfeldt “ wußten was sie tun und auch Dipl Med Hauptmann Hoffmann im HKH Leipzig Meusdorf

IMS “ Pit“ alias  bis 1982 Anstaltsarzt vom Frauengefängnis Hoheneck- alias Oberstleutnant es Strafvollzugs MUD Dr.Peter Janata, seit 1982 Leiter der MED-Dienste des im Ministerium des Inneren der DDR – Oberste „Medizinman“ der Verwaltung Strafvollzug der DDR, wurde  zum Obersten Schreibtisch – Vollstrecker der Befehle über das Leben und Tod in den U-Haften und Strafvollzugseinrichtungen der DDR, weil ihn die HA VII für  eine Aufnahme unter die Hauptamtlichen untauglich befand und ablehnte.

Am 04.05.1972  unterschreibt er in seiner Verpflichtung: “ Ich werde alle mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Mittel einsetzen, um die mir erteilten Aufträge zu erfüllen. Über die, das MfS interessierende Probleme, werde ich ohne Ansehen der Person dem MfS berichten.“ Ein Arzt hat einen Pakt mit dem Bösen abgeschlossen gehabt – ein würdiger Jünger des Dr. Mengele bereit auf Befehl der STASI zu töten ! DAS waren die 35% der DDR Ärzte laut Verpflichtung bereit zu tun ! Eben STAZISS.  Ehe noch der Volkmar  Näder  das Wort STAZIS geschmiedet hatte habe ich die  drei Ärzte, drei IM Ärzte als STAZISS erkannt und denen  nach der zweiten Gewaltnotoperation im Haus 115 Berlin Buch am 27.7.1983 hatte ich der STASI in Person von Oberstleutnant Dr. Zels den Krieg erklärt- Ein Major Psychologe kam aus dem VP Krankenhaus und fand mich obwohl durch IMS „Nagel“ krankgeschrieben in der Stehzelle im Haus 6 und er ist hierfür ein Zeuge.

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order

Sowohl IMS „Pit“ – als Zeuge  der verpfuschten Operation im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf; ER selber hat den Pfusch im Oktober zusammen und in Anwesendheit des Professor Dr. Kelch, Obermedizinalrats und Generalmajors – Obersten Chef der MED-Dienste des MdI,und ER ist der Jenige in dessen Händen sich mein Leben befindet und er und IMS „Nagel“  lassen mich, nach der Gewaltrecktoskopie vom IMS „Nagel“ am 28.02.1983 aus zwei dabei brutal durchtrennten Venen  täglich zunehmend innerlich bluten. „Kontrolliert“ werden die Blutungen von meinem Zelleninsaßen in der UH I Berlin, angeblich U-Häftling Manfred Heinze, in Wirklichkeit ist mein „Begleiter“ Oberstleutnant des Wachregiments Berlin Manfred Heinze(?).

Ob der Verfasser des Schreibens/Anfrage NUR ZUM DIENSTGEBRAUCH, der  für die Beantwortung einer Anfrage aus dem Staatsrat, der wiederum eine Stellungnahme zu meinem Gnadengesuch  vorbereiten soll,  “ einen Bericht über seinen tatsächlichen Gesundheitszustand, insbesondere auch unter dem Aspekt einer möglichen ( oder nicht möglichen ? ) Vollstreckung des Urteils.“ ahnt, dass ich eigentlich in einem Operativen Vorgang des MfS längst bin unter dem Namen „lückenlose medizinische Behandlung des Objekt „Merkur“?

Der weiß  offensichtlich auch nicht, dass ich nach dem Rechtskräftigwerden des Urteils hätte schon längst nach Jugoslawien ausgewiesen worden sein müssen. Siehe das Document!

Verwirklichungsersuchen ist deutlich... mein Leben war aber in den Händen des Bösen, der STAZIS, die sich um Gesetze in der DDR nicht kümmerten...Es wäre auch nicht gegangen, ich hatte zwei zerrissenen Venen am After aus den ich ztäglich zunehmend Blut verlor..

Verwirklichungsersuchen ist deutlich… mein Leben war aber in den Händen des Bösen, der STAZIS, die sich um Gesetze in der DDR nicht kümmerten…Es wäre auch nicht gegangen, ich hatte zwei zerrissenen Venen am After aus den ich ztäglich zunehmend Blut verlor…

Wenn IM „Nagel“ im einzigen Dokument die Gauck Behörde bis jetzt bereit ist  herauszurücken   im ZTreffbericht seines Führungsoffiziers zu lesen ist, dass der Genannte – Adam Lauks sich in zunehmendem Maß zum Schwerpunkt entwickle, etwickelt sich beim Genannten und dem Forscher gleichzeitig eine ungeheuere Neugier, wegen der längst erkannten Manipulation der 1991 zusammengeschußterten IM B Akte  des Erhard Jürgen Zels, sondern in Richtung des Inhalts der zu Lauks  angelegten und geführten HA (Handakte) und ihres Halters der  auf der Ebene des  Stellvertreters des Minister Mielke Markus Wolff oder General Neiber oder Rudi Mittig.  Die Herausgabe der in der HA Lauks befindlichten Aktensammlung, samt Rücklauf und Maßnahmepläne wurde Beantrag  und die Karteikarten der Führungsoffiziere  des IMS „Nagel“ wurden zur Akteneinsicht angefordert, was durch StUG sowohl einem Opfer und einem Forscher zugesichert sein müsste.  Der einzige Grunf für die Nichtherausgabe  kann sein dass  dadurch die innere Sicherheit von Deutschland gefährdet wird. Andernfalls handelt sich um Verschleierung, Geschichtsklitterung und schlichtweg Täterschutz vor Pranger. „Neben den bekannten körperlichen Leiden verändert sich das psychische Verhalten zum Negativen.“ Mit wieviel perfiditäte hier verschleiert und verleumdet wird ist für mich als Opfer von IMS „Nagel“ fast retraumatisierend und für Aussenstehenden  ist das eine Äußerung eines Arztes der um den tatsächlichen Gesundheitszustand bestens am Laufenden ist. Die ihm seit dem 1.12.1982 bestens bekannten körperlichen Leiden sind eigentlich die zwei  vonn ihm persönlich durchtrennten Blutgefäße im Analbereich. An jenem Todestag des Präsidenten Tito 04.05.1984 ist genau ein Jahr vergangen seit dem ich die Operation im Berlin Buch abgelehnt hatte und sofort wieder in die StVE Berlin zurück verlegt wurde. Weder Doz. Wendt noch Dr. Rieckar hatten mir nicht gesagt dass ich eigentlich aus zwei offenen Blutgefäßen blute… SO arbeiten IMS „Ärzte“ auf Befehl der STASI. Ich hätte damals die OP nimals  abgelehnt. Dass  damals MR Oberstleutnant Dr. Zels schreibt dass sich mein psychisches Verhalten zum Negativen verändert,  darf  auch der Führungsoffizier, des Führungsoffizier womöglich nicht erfahren dass das womöglich Folge der Folterungen  vom 1.- 21.3.1984 in der Schlichtzelle 068  auf A(nton) im Keller des Huses sechs. Niemand kann aus diesen Zeilen entnehmen dass die Gewaltnoperation vom 27.7.1983 hinter mir liegt mit der unbespreiblichen Spirale von Symptomen die  mit dem zusätzlichen,nicht indizierten auf Befehl von IMS „Nagel“ angebrachten Einschnitt in den Sphinkter aufgetreten waren. Am 9.4.1984 wurde schriftlich jedwede medizinische Behandlung oder Medikamentation schriftlich aabgelehnt. Alles was fortan an medizinischen Behandlung laufen sollte wäre als Körperverletzung und Mißhandlung anzusehen. Ich befand mich im Krieg mit der STASI die ich damals  noch gar nicht als Begriff definieren konnte, schon gar nicht im Zusammenhang mit dwen Doktoren Janata, Zels, Rogge, Stöber,Hillmann usw. Dass ich noch am 04.05.1984  um Hilfe bat oder fordert,e ist eine  blanke Lüge diesen menschlichen Abschaums. Aus bis jetzt nicht genau bekannten Gründen will er jegliche Arbeit ablehnen. Was muss einer für eine Ausgeburt sein, einen solchen Satz dem Führungsoffizier zu sagen!? Oberstleutnant Zels wurde in jener Nacht aus dem Haus 8 in die  Schlichtzelle im Keller des Haus 6 geholt, als ich nach der Dreschorgie mit der blutenden Schnittwunde auf dem  „Adam´s Bett“ an Händen und Füßen gefesselt, darnieder lag. Er kniete nieder und verband meine die  rechte Hand. Ob die Schläger dabei die Acht lösten, weiß icht nicht mehr. Die Desinfektion der Wunde mit reichlich Jod hatte ich gar nicht gespürt – Adrenalin war zu hoch, fast so hoch wie meine Kampfmoral. IMS „Nagel“ wurde Zeuge und Mitwisser, ergo Mittäter bei euner über drei Wochen dauernden Folter. Er als Anstaltsarzt hätte die Sicherungmaßnahme mit seiner Unterschrift auf der Rückseite der Verfügung genähmogen müssen. Natürlich lief die Folterung illegal bis er geholt wurde mich zu verarzten. Aber nach dem er die ( ohne seiner Genehmigung) zur Kenntnis genommen hatte, hätte er die abbrechen können. Er hat mich bei einer 21 Tägigen Arreststrafe,  verhängt von Oberleutnant Mayer, am 4 Tag, fiebernd aus dem Arrest rausgeholt. Er weiß ganz genau, dass, nach dem ich  am Anfang des Frühlings 1984 vom Adam´s Bett abgeschnallt wurde – das Folterbett wurde für den (nächsten ) Polen Jatzeck gebraucht – dass ich die Folter als Frontalangriff des Feindes gehändelt hatte. Ich hatte  in den Bediensteten des sozialistischen Strafvollzuges von Berlin Rummelsburg, unter dem DDR Hochheitszeichen, als NAZIS erlebt und erkannt und fortan mit mir zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten sie bekämpft.

Duldet ein Volk die Untreue

IMS "Pit" - Oberstleutnant Peter Janata wurde 1982 zum obersten Medizinmann des MdI Verwaltung Strafvollzug der DDR

IMS „Pit“ – Oberstleutnant Peter Janata wurde 1982 zum obersten Medizinmann des MdI Verwaltung Strafvollzug der DDR

 

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter war im sozialistischen Strafvollzug der DDR an der Tagesordnung  um
Menschen zu brechen und zu zerbrechen.

Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

Beweis für Gewaltanwendung bei Folter

Nach der Folterungen vom 1.-21.3.84 wurde ich wieder in den Arbeitsbereich, die Arbeitsnormen galten nicht für mich mehr im sozialistischen Strafvollzug. Ich durfte mir die Arbeit aussuchen und arbeitete im April 1984 an einer der Wickelmaschinen, neben den kleinen Mosambikaner Namens Fernando. In jenem Monat erzählte er mir seine Geschichte, ich erzählte ihm über die Übergriffe der Ärzte, über den Prozess, über die Folter, zeigte ihm die Beine  voll Wasser, zeigte ihm Schlatschen von Herpes die  regelmäßig ausschlugen im Gesäßbereich. Er war unschuldig  zu einer Kurzstrafe von 6 Monate im Schnellverfahren verurteilt. Für Schergen und Schläger von Obermeister Rohne und seinen besten Mann Gruppenleiter Obermeister Flach ein gefundenes Fressen um die Ausländerfeindlichkeit am Neger auszuleben. Und Fernando erzählte mir leise: „Adam sie haben in mir die Seele zerschlagen – ich habe denen geschworen mich zu rächen. Und ich werde mich auch für Dich miträchen und Du wirst darüber hier in Rummelsburg ein Zeichen bekommen!“ Ich habe ihn nur angelächelt… Fernando hatte sich gerächt, und ich hatte das Zeichen im tiefsten Loch von Rummelsburg -Absonderung in der VERBOTENEN ZONE im Haus 3 bekommen…

Vertieft in Gedanken wickelte ich an jenem 4.Mai 1984. Es war keine schwere Arbeit. Als ein Stück runterfiel bog ich mich nach unten um es aufzuheben. Dabei  stieß ich gegen die scharfe Kante der Wickelmaschine mit der Stirn. Ich hob das Stück auf, spannte es ein und wickelte weiter. Auf einmal sprang Fernando  herbei schaltete  die Maschine aus und drehte mich von ihr weg. „Adam was ist passiert!??“ Ich habe ihn nur fragend angeschaut, ich wusste nicht was er meinte. Erst als er mich am Ellenbogen von der Maschine wegzog sah ich dass meine Jackew  voll Blut ist und als ich  da hinfasste wo er erschrocken hinsah hatte ich die Hand voll Blut.  Die Wunde  ging bis zum Knnochen 5 cm über die linke Arkade. Ich habe die nicht wahrgenommen gehabt. Fernando presste  was auf die Wunde schlug Alarm und  kurz danach kamen die Schließer und führten mich ab, in einen Behandlungraum wo schon der Leiter der Med.Stelle, Oberstleutnant Dr. Zels wartete. Er tränkte eine Mullbinde vol mit Jod betupfte damit die Wunde und  als ich  bei wiederholtem Betuppfen keine Miene verzog, fragte er mich verdutzt: „Tut ihnen das nicht weh!?“ – Nein, sagte ich kurz zu ihm. Ich musste den Opberkörper freimachen, er prüfte die Reflexe  an den Knien an Unterellenbogen – Fehlanzeige. Er ließ mich auf das Behandlungsbett mich legen, strich mit einem Metall von der Seite zum Nabel, Haut reagierte nicht. „Ziehen Sie sich an!“ sprach der Arzt. Er war ein Arzt wie er im Buche steht, auch nach der Gewaltnotoperation ahnte ich nicht und konnte nicht ausmachen oder erahnen was eigentlich mit mir passiert. Danach wußte ich dass man mir nicht helfen wollte, die Folgen der verpfuschten Operation zu beheben.Was beim Pfusch in Leipzig Meusdorf passierte konnte ausgerechnet werden. „Sie  kommen morgen nach Leipzig“ ( Haftkrankenhaus  Meusdorf- zum wievielten Male?) sagte IMS „Nagel“. Genosse Oberstleutnant ich werde nich nach Meusdorf gehen – sie wissen dass ich jedwede medizinische Behandlung schriftlich abgelehnt hatte, auch das was Sie soeben taten war gegen meinen Willen !“ – „Dan wird man sie dazu zwingen.“ sagte er  grinsend, eiskalt – so stellte ich mir den Dr. Mengele vor. „Wird man müssen – das Spiel geht weiter !“. Daraufhin wurde ich abgeführt. Nicht in den Verwahrraum. Am Flur entlang laufend:“Bleiben Se stehen!“ linkerhand ging die Tür auf, keine Zellenmtür, eine Tür mit Klinke.  Ich wurde hineingestoßen. Am Tisch stand ein Mann im häßlichen  Presentanzug, braunes Hemd und citronen- oder Careragelbe Kravatte und wie bei meinem Vernehmer Ehlert Sandalen. Das war der zweite  Nuller den ich als STASI Mann begegnet bin. Nuller oder OKI war Verbindungsoffizier des MfS – in jedem Haus in der StVE Berlin Rummelsburg soll es einen gegeben haben. Er hielt eine dünne Akte in der Hand und schoß gleich los: „Sie sollen  sofort aufhören zu simmulieren, sie sind völlig gesund…“ Was er nicht erwartet hatte, ich fiel ihm ins Wort „Wer bist Du den Vogel, hast Du einen Namen oder Dienstgrad ?“ „Mit wem habe ich das Vergnügen ?“ Ob er  daraufhin  reingebrüllt hatte „Die Fragen stelle ich hier!“ weiß ich nicht. Ich drehte mich um und ging zu Tür:“Ich glaube nicht dass DU mir was Neues zu sagen hast, das ist doch die alte Schallplatte von Dr.Schott und Major Radke“ Ich wurde  abgeführt und in den Gemeinschaftsraum durchgeschlossen. Ich setzte mich auf mein Bett, legte mich flach und wartete bis die Anderen von der Schicht zurückkamen.

Im Gespräch bekundete Lauks, daß er eine Verlegung nicht freiwillig über sich ergehen lassen wird. erfährt  Markus Wolff und die HV A. Durch die Quelle( IMS“Nagel“ ) wird beabsichtigt, Lauks zur Beobachtung in das HK-Leipzig zu überweisen. Hieraus ist erkennbar, dass meine wiederholte Einlieferung ins HK vor der Verletzung und Behandlung  dem  OSL.Zels bereits bekannt war, darüber hatte jemand anders schon  eine Weisung erteilt, die in der hier erwähnten Handakte evtl. zu finden sein könnte. Sollte Lauks seine Drohungen realisieren und sich in Leipzig  jeglichen Maßnahmen ( welchen !?) widersetzwen wird eine Rückverlegung erfolgen und das Problem ( welches?) wird nicht behoben sein.

Wenn man diese Zeile ließt, könnte man denken der IMS „Nagel“ hat es mit mir gut gemeint,wäre um meinen Gesundheitszustand besorgt. Es geht mit Lügen und Verleumdungen weiter im Bericht. Ich habe  meinen Feinden im geführten Krieg nicht gedroht, ich habe  einfach gemacht was ich für richtig hielt. Oder sollte ich Obermeister Rohne paar Monate später in derArrestzelle des Haus 3 fragen: „Obermeister Rohne, wenn Sie  nicht zum LDH Oberst Schmidt Bock nicht sofort hingehen und ihm sagen dass Major Lauks ihn sprechen will, spucke ich Sie an !?“( Drohung) Nein, ich habe ihm erst durch die Gitter der Absonderung  voll ins Gesicht gerotzt. Er wischte sich die Aule mit dem Ärmel und blieb  wie verdattert  stehen. „Rohne , beweg Dich oder soll ich Dich noch mal anspucken!!?“ Er eilte davon. Später holten mich vier „Erzieher“mit Knüppeln  aus dem Loch und führten mich ins Haus 6, wie ich es befohlen habe. Was man nicht vermuten und nicht wissen kann und konnte – ich auch nicht – bis ich nicht in meine Gefangenenpersonalakte 2010 in meinen Händen hatte.

Eigentlich gab es keine jeglichen Maßnahmen in Leipzig HK.  Lauks musste aus dem Zuchthaus  Berlin Rummelsburg verschwinden. Der neue Konsul Brozovic hatte sich zum Diplomatensprecher angekündigt gehabt, werde ich aus der Akte 25 Jahren danach erfahren. In solchem ZUstand sollte er den ehemaligen Vertreter von Ljubljanska banka nicht sehen. Ergo nicht Einlieferung zu Behandlungszwecken, einfach Verschleppung zwecks Abschirmung. Die Kontakte  zur Botschaft wurden  gekappt, nicht vom IMS „Nagel“ sondern  von der HVA oder Spionageabwehr.“ und das Problem wird nicht gelöst sein „ heißt der OSL.Zels weiß  dass ich den Krieg nicht aufgeben oder abbrechen werde, er ewußte dass er und seine Befehlsgeber aus der Normannen Straße dafür Gründe geliefert hatten, und er war  der Vollstrecker. Der dritte im Bunde, IMS „Georg Husfeldt“  alias OSL Dr. Jürgen Rogge, wartete schon in seinem Macht und Gewaltbereich , als ChA der Neurologie/Psychiatrieklinik des HK Leipzig Meusdorf. Wir waren noch nicht aud Du, aber  jetzt werden wir es.

Seltsam ist wenn der IMS „Nagel“ und auch sein Führungsoffizier Oberleutnent Flöter weiter berichten: Der Gen. Jannathal (?) von der vorgesetzten med.Behörde ( richtig ist  Janata und  Leiter der Mediuzinischen Dienste des MdI für Verwaltung Strafvollzug der DDR)  mußte für das MfAA ( Ministerium für Auswertige Angelegenheiten) eine Einschätzung fertigen. Nach Ansicht der Quelle ( IMS „Nagel“ )hat sich Gen. Jannathal in diesem Bericht undiplomatisch geäußert. So soll er mit keiner Silbe auf die geplanten Maßnahmen eingegangen sein sondern nur auf das Verhalten des Lauks verwiesen haben (Simulant). Da zeigt sich der wahre Charakter des OSL  Erhard Zels > IMS „Nagel“, von sich eingenommen, wagt er sich  den IMS „Pit“, seinen direktesten und höchsten Vorgesetzten aus  seiner vorgesetzten med. Behörde zu kritisieren, und einzuschätzen. Wusste er nicht, dass der OSL Janata als sein Vorgesetzter den Weisungen  der Spitze des MfS am direktesten  unterstellt ist und sein „Führungsoffizier“ beim Minister eigentlich der Oberbefehlshaber in der „lückenlosen medizinischen Behandlung“ und  vermutlich auch  Liquidierung von Lauks sei!? Oder strebt  IMS“Nagel“ die höchsten Stellen als Mediziner im MdI an!?? Dieser Karierewunsch wird ihm auch erfüllt nach dem Zusammenbruch seiner DDR, als er die Nomenklatura, mit  Armeegeneral Mielke angeführt,  als Patiente in der U-Haftskrankenhaus von Berlin Hohenschönhausen „lückenlos betreuen darf“ nun für den ehmealigen Erzfeind, der vorher über den Joachim Gauck und seine Rechercheure  zur Säuberung seiner überaus brisanter Akte  gesorgt hatte.

Für die HV A des verkappten Armeegeneral Werner Großmann muss eine  sehr wichtige Kleinigkeit gewesen sein das strafrechtlich relevante und brisante  Vorkommnisse aus der Vergangenheit des besten DDR Internisten zu entfernen. Weil Herr von Hamilton und Frau Loos  dem Begünstigten der STASI – Joachim Gauck ihre uneingeschränkte Loyalität und Verschwiegenheit mit ihrwer Unterschrift bezeugten, war es selbstverständlich die  IM A Akte  803/86 dem forschenden Opfer Lauks nicht zur Akteneinsicht vorzulegen, sondern ihn mit der B-Akte die man 1991 vermutlich dem StUG angepast hatte, abzuspeisen, wodurch IMS „Nagel“  für die Strafverfolgung und Presse  und Forschung unangreifbar blieb.

 

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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