„Ich habe es bereut, meinen Fehler eingesehen“ : Ich bat den freiwilligen Bereitschaftspolizisten des MdI – Roland Jahn um die Hilfe, mir bei der Aufarbeitung der Verbrechen der IME Ärzte zu helfen, am 30.8.2011 bei der Bürgerstunde. Seinen Kaffee hatte ich ausgeschlagen – ich habe seine Falschheit gespürt !


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Er versprach viel und Scholz rief:" Willkommen im Club !!!"

Vor dem vollen Saal:“Ich werde die Hauptamtlichen rausschmeißen!!! Für die Opfer ist das eine Zumutung!“

 

 

Als ich  heute  nach dem Absetzen  der OFFENEN E-MAIL Nachricht an den Bundestag, den Kulturausschuss und Ausschuss an Menschenrechte versucht hatte  diese E-Mail an den Bundestagspräsidenten Lammert und  an den Rechtsausschuss abzusetzen kam diese „Fehlermeldung“ :

 

Für den Deutschen Bundestag und seine Abgeordneten und für den Bundestagspräsidenten  Prof.Dr. Lammert

„Rolland Jahn und Direktor Altendorf stellen für Gauck und Dr. Geiger einen „Persilschein“ aus, 2013 um Folteropfer Lauks und drei gleichlautende – nicht aktenkundig gemachte Petitionen einzustampfen, um Gauck und seine „Verdienste „nicht zu entlarven !
Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Herrn Roland Jahn
BStU
Karl Liebknecht Str. 31.-33
10106 Berlin Berlin 2.12.14

Dies ist eine OFFENE E-MAIL NACHRICHT an den Leiter des BStU Roland Jahn und
den Deutschen Bundestag – Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert

Betreff: Mitteilung der BStU Behörde auf die Anfrage des Beauftragten für Kultur und Medien am 17.9.2013 um 15:59 ( Dieter Maus-BKM an Ute Michalsky BStU ) per Fax 48 Seiten und bereits um 11:29 Fax:OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN

In der Sache: Petition- Lauks, Adam – Akteneinsicht; hier „Strafvereitelung im Amt“ 
Bei der Akteneinsicht am Verwaltungsgericht in Sache VG 1 K 237/14 Lauks ./ Bundesrepublik Deutschland konnte bei dem eingehenden Studium festgestellt werden dass Sie auf die indirekte
Anfrage – die einer Bestellung gleich kommt, vom 9.9.2013 ( siehe die Anlage 1 ) des Herrn Oberamtsrat Wolfgang Dierig aus dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, wurde festgestellt dass Frau Michalsky den Vorgang nicht wie versprochen an das zuständige Fachreferat weitergeleitet, und das folglich gar kein Behördenvorgang eröffnet wurde zwecks Recherche im Bezug auf den BV 00247/94 ( Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1993). Das bestätigte am 1.12.2014 auch die Regierungsamtsrätin Meinig die dem Wunsche und dem „Befehl“
des Oberamtsrat Wolfgang Dierig zusammen mit der Regierungsdirektorin Karstendiek, entsprechend die Mitteilung der BStU Behörde – die eigentlich Tatsachenbehauptungen enthalten soll – verfasst hatte. Man hatte wie gewünscht zu der Eingabe in zweifacher Ausführung Stellung genommen und es ist der BStU gelungen die Angabe nicht unmittelbar zu beantworten.
Auf meine Frage, warum hat man keine Recherche und die Überprüfung des BV 00247/94Z
vorgenommen, kannte sie – da ihr die Akten aus dem 2013 nicht vorlagen – das zuerst nicht erklären und als ich Sie auf Mein Zeichen AU G – 001488/92 konnte sie sich erinnern, dass man sich dann der Unterlagen aus meiner Privaten Akteneinsicht „bedient“ hätte !??
Meine private Akteneinsicht war 1993 erfolgt und erledigt, lange bevor das Ersuchen des Polizeipräsidenten vom 20.12.1993 überhaupt in der Gauck Behörde eingegangen war!?? Wieso
das gelaufen sein sollte, bei der Tatsache das die ersten Akten aus dem BV 001488/92Z, bei der IFG nicht vorgelegt werden konnten? – konnte Sie nicht erklären!?
Jedenfalls gab es KEINE Recherche und keinen Behördenvorgang in Ihrem Hause und keine einzige Akte die darauf einen Hinweis enthalten würde in welchen Unterlagen recherchiert wurde Vielleicht sind die Unterlagen unter Dir 1140/13 – ich verlange umgehende Klärung.
In dem 48 seitigen, als zweiten übermittelten Fax befinden sich a) S.23 -S. 34 unter b) S. 38 –S.48
Kopien aus der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert und aus der Petition des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages: siehe in der Anlage 2
1. S. 23/38 – Staatsanwaltschaft II Berlin – Eröffnung des Ermittlungsverf. 76 Js 1792/93 – 17.9.93;
2. S. 24&25 Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin an den Sonderbeauftragten Gauck 20.12.93;
3. S. 26 – Eingangsbestätigung und Mitteilung über den eröffn. Behörden. 000247/94Z 05.01.94;
4. S. 27/48 Falsche Mitteilung der BStU Behörde 05.07.94:
5. S. 29 – S.34 Unterdrückte ermittelte Urkunden über Unterkieferbruch in Waldheim Aktenmappe mit drei Fernschreiben MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 Zweite Kopie : S 38 – incl S.48.

Die Nichtherausgabe dieser Aktenmappe und der Aktenmappen MfS HA VII/8 ZMA 462/84 und vor allem der Mappe MfS AKK 14236/85 die als erste ermittelt vor lagen, hat mein Leben in Deutschland nach der erstatteten Strafanzeige und gestelltem Strafantrag gegen meine Folterknechte, u.a.
Wenn Sie dann dem Wunsche des Oberamtsrates Wolfgang Dierig aus dem Petitionsausschuss nachkommend am 04.10.2013 die eigentliche Beschwerde auf die Arbeit des damaligen Sonderbeauftragten Joachim Gauck und seines Direktors Dr. Geiger nicht mit einem Wort erwähnen, dann machen Sie und Direktor Altendorf einer vorsätzlichen und wissentlich der Verschleierung einer Straftat des Sonderbeauftragten Joachim Gauck 1994 schuldig und sie machen sich selbst einer Unterdrückung, beziehungsweise Herausgabe einer falschen Mitteilung der BStU Behörde, die auch nach fast 30 Jahren nach dem Unterkieferbruch die Wiederherstellung meiner Ehre und meiner Würde, wie damals 1994 durch Joachim Gauck unmöglich machen.
Da sich die Behörde zum in der Beschwerde enthaltenem Vorwurf nicht geäussert hatte, betrachte ich diese Stellungnahme als sachlich falsch und weil die Überprüfung einfach nicht stadtfand.
Ich verweise darauf auch dass die Bänder 9 und 10 der Akte Merkur, die mir bei der Vorlage im Rahmen des Forschungsprojektes demnächst vorgelegt werden sollten einfach unterschlagen wurden !?
Außerdem, kann sich die BStU Behörde, weder Joachim Gauck noch Direktor Dr. Geiger noch Sie und der Direktor Altendorf ausreden dass die Akte nicht vorgelegen haben soll. Es existierte vom Anfang an die Weisung: erkannte Menschenrechstverletzungen bei der Aktenerfassung und Antragbearbeitung sofort nach Oben zu melden. 
Wenn DAS der Hauptamtlicher Mitarbeiter der ehemaligen AUSKUNFT DES MFS den Joachim Gauck einfach seine Arbeit weitermachen ließ, in der Abteilung AR 3 bei der Paginierung/Erfassung „übersieht“ ist das einfach die Loyalität eines nicht entpflichteten STASI-Mannes das zum Schutz des Täters und seiner Anstifter dient.
Wenn Joachim Gauck das unterdrückt und Sie es versuchen zu verschleiern und zu unterdrücken, 25 Jahre nach der Wende, dann schützen Sie das MfS als Verbrecherische Organisation und tragen aktiv
dazu bei die Geschichte der DDR Justiz und Ihrer Exekutive sowie die Geschichte und Verbrechen der Sicherheitsorgane zu klittern.
Damit ist es bewiesen dass Sie als ehemaliger freiwilliger Bereitschaftspolizist diesen Job als ein Voreingenommener übernommen hatten.
Im Namen aller Opfer des MfS ,und Namen aller Angehörigen der an der Mauer und an der Grenze Erschossenen fordere ich Sie auf einfach aus der Obigen Verfehlung die einzige Konsequenz zu ziehen und zu gehen. Sie haben die Glaubwürdigkeit verloren und als Leiter des BStU haben darin nichts zu suchen, zumal gegen Sie ein Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Berlin eröffnet ist unter 282 Js 1922/ 13.
Mit angemessener Verachtung

Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer des MfS

PS. Meine Zweifel im Bezug auf Sie haben sich bestätigt und jetzt weiß ich warum Sie mir damals bei Dr. Knabe nicht in die Augen schauen konnten.
Ihnen geht es nur um 100 Mio € die über das Jahr 2019 genehmigt werden sollen und um weitere 50 Mio€, die Sie für Campus der Demokratie- ROLAND JAHN (?) brauchen und die Zusage zuerst beim bERND Neumann und bei der neuen Regierung bei CDU und SPD sich eingeholt haben;und jetzt bei der Ossi Dr. Monika Grütters.!? Ob es sich dabei um einmaligen Betrag oder jährlichen Betrag handelt, haben Sie nicht gesagt. Sie wollen nur die demnächst anfallenden Überhangmandaten in der BStU absichern, sie in die Rente überführen ! ?A.Lauks“

 

Anlage 1:

Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten. Zusätzlich bitte ich Sie um die Übermittlung  der Stellungnahme als E-Mail ( Word-Datei ) an  vorzimmer.pet4@bundestag.de Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ich, in einem gesonderten Schreiben mitzuteilen. Oberamtsrat aus dem Petitionsausschuss bestellt mittels BKM eine Falsche Mitteilung der Jahn Behörde .. und er wird sie auch bekommen.

Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten. Zusätzlich bitte ich Sie um die Übermittlung der Stellungnahme als E-Mail ( Word-Datei ) an vorzimmer.pet4@bundestag.de
Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ich, in einem gesonderten Schreiben mitzuteilen.
Oberamtsrat aus dem Petitionsausschuss bestellt mittels BKM eine Falsche Mitteilung der Jahn Behörde .. und er wird sie auch bekommen.

Anlage 2:

 

Bei der Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz (  das erst seit 2006 gibt im Jahre 2014 hatte ich den Beweis vor den Augen, dass Gauck und Geiger und Birthler auch von irgendwo – vereinigte und verbrüderte Gehweimdienste ? -ein Befel erhielten um jeden Preis Täter zu schützen. Hier istder Beweis:

Urkundenunterdrückung der Akte 588/85

In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 – 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

 

Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck

Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung – um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

 

"Herr Adam Lauks gibt in seiner Petition u.a. an, dass es im Zusammenhanmg  mit dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 zu einer falschen Mitteilung der Behörde des Bundesbeauftragten gekommen sei. Herr Lauks wirft dem ehemaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die   Unterlagen des Staatssicherheitsdiensten  ( Joachim Gauck-A.L. ) Strafvereitelung im Amt vor.

„Herr Adam Lauks gibt in seiner Petition u.a. an, dass es im Zusammenhanmg mit dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 zu einer falschen Mitteilung der Behörde des Bundesbeauftragten gekommen sei. Herr Lauks wirft dem ehemaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Unterlagen des Staatssicherheitsdiensten ( Joachim Gauck-A.L. ) Strafvereitelung im Amt vor.

"Es besteht der Verdacht der (schweren) Körperverletzung Zur Aufklärung und Verfolgung derStraftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu erhalten." "Ich bitte um Herausgane der ensprechenden Akten im Original." "Eine Ensichtnahme oder Mitteilung nach §19 Absatz 7 Satz 1 StUG reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus. Die Aufklärungspflicht gemäß § 244 Absatz 2 StPO gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahren notwendigen Beweismittel ( siehe § 245 Absatz 1, § 214 Absatz 2,  § 163 Absatz 1 StPO und erfordert stets, dem erkennenden Gericht das gesamte Beweismaterial vorzulegen. Da es sich be den angeforderten Vorgängen um Beweismaterial in Form von Augenscheinopbjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerlässlich  ( § 19 Abs 7 Satz 1  StUG )

„Es besteht der Verdacht der (schweren) Körperverletzung
Zur Aufklärung und Verfolgung derStraftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu erhalten.“
„Ich bitte um Herausgane der ensprechenden Akten im Original.“
„Eine Ensichtnahme oder Mitteilung nach §19 Absatz 7 Satz 1 StUG reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus.
Die Aufklärungspflicht gemäß § 244 Absatz 2 StPO gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahren notwendigen Beweismittel ( siehe § 245 Absatz 1, § 214 Absatz 2, § 163 Absatz 1 StPO und erfordert stets, dem erkennenden Gericht das gesamte Beweismaterial vorzulegen.
Da es sich be den angeforderten Vorgängen um Beweismaterial in Form von Augenscheinopbjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerlässlich ( § 19 Abs 7 Satz 1 StUG )

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Gegen Dr.Wendr u.a. (insges.3 Personen )

Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der Folter,mittleren und schweren Verbrechen ging ihren sozialistischen Gang

***

die vermutlich mit dem Staatsanwalt Lorke so abgespult wurde

Wenn Gauck und Dr. Geiger das Gesetz und das Ersuchen des Ermittlungsorgans wahrgenommen hätten , würde diese Falschmitteilung der Gaucksbehörde niemals in die Ermittlungsakte gegangen. Auf die benannten § hatben Gauck und Dr. Geiger völlig ihrer außerparlamentarische Befugnisse und Macht bewusst, auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten von Berlin und der ZERV und der Staatsanwaltschaft II geschi…. Das Schreiben ist eine Vergewaltigung , eine Nötigung eines Ermittlungsorgans- Es ist eine Strafvereitelung im Amt in Verzug !

*******

Anlage 2:  Seitens der Gauck Behörde  am5.7.1994  unerdrückte MfS Akte mit den Augenscheinobjekten als Beweisen für schwere Körperverletzung. MfS HVVII/8 ZMA Nr. 577/85

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied  über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre...

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre…

23.06.85 16.00 Uhr Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB  Unterkieferfraktur links. hematom Linkes Auge

23.06.85 16.00 Uhr
Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB
Unterkieferfraktur links. hematom Linkes Auge

Was veranlasst: Befragung  Vorlage Staatsanwalt fürStrafvollzugsaufsicht SG( Strafgefangener ) Lauks  Noteinweisung HKH Leipzig

Was veranlasst:
Befragung
Vorlage Staatsanwalt fürStrafvollzugsaufsicht SG( Strafgefangener ) Lauks Noteinweisung HKH Leipzig

Diese  Ergänzungsmeldung  wird abgesetzt um 23.05 und  da völlig falsch die STASI und den Täter schützen sooll. Was die STASI nicht weiß oder hat - und womöglich  in den zwei fehlenden Bänder  des OV"Merkur" - MfS AO P3107/83  Band 9 und 10 oder in der AU 3455/83 Band 3 stecken könnte ist Vernehmungsprotokoll des Zellennachbar als Zeugen.

Diese Ergänzungsmeldung wird abgesetzt um 23.05 und da völlig falsch die STASI und den Täter schützen sooll. Was die STASI nicht weiß oder hat – und womöglich in den zwei fehlenden Bänder des OV“Merkur“ – MfS AO P3107/83 Band 9 und 10 oder in der AU 3455/83 Band 3 stecken könnte ist Vernehmungsprotokoll des Zellennachbar als Zeugen.

Wer auch immer diese Aktenmappe  unterdrückem ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  nich für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft.

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrückem ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nich für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft.

*******

 

Abschließend kam die FAX-Meldung: Befehl ausgeführt !!!  – Hat DAMIT Roland Jahn 50 Mio € für  SEIN Projekt auf dem Gelände des Mielkes Ministerium : CAMPUS DER DEMOKRATIE die Zusage des StAM Bernd Neumann verdient, und der CDU und SPD in der neugewählten Regierung auch !?  SO LOOFT ET !!! Gauck macht´s möglich !??

An BKM - Herrn MAUS  von Daniela Windisch Abteilung: AU G GZ Betreff: Petition 4-17-07-4513 vom  09.09.2013 des  Herrn Adam Lauks Es gibt keinen Titel der Petition !?! Es gibt und gab keine Petitiom von Herrn Adam Lauks vom 9.9.2013 !!!

An BKM – Herrn MAUS von Daniela Windisch Abteilung: AU G GZ
Betreff: Petition 4-17-07-4513 vom 09.09.2013 des Herrn Adam Lauks
Es gibt keinen Titel der Petition !?!
Es gibt und gab keine Petitiom von Herrn Adam Lauks vom 9.9.2013 !!!

BKM  zitiert die Stellungnahme des BStU vom 1.10 . die am 4.10.13( im Verlauf der Anlagen) "Herr Lauks Adam Lauks gibt in seiner Petition u.a. an, dass es im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93, welches auf die Strafanzeige vom 30.4.1992 hin eingeleitet wurde, im Jahr  1994 ( 5.7.94 ! Siehe Anlage A6 S.1-3), zu einer falschen Mitteilung der Behörde  des Bundesbeauftragzten gekommen sei. Herr Lauks wirft dem ehemaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes Strafvereitelung im Amt vor ( durch Urkundenunterdrückung -A.L.). Nach eingehender ( ??? welcher BV wurde darauf eröffnet !?? - keiner  !? oder ist 001488/92Z gemeint!? -Klärungsbedarf )Prüfung des Sachverhaltes konnten kein Fehlverhalten und keine Dienstpflichtverletzungen durch den ehemaligen Leiter der Behörde Herrn Gauck, oder durch andere Mitarbeiter der Behörde des Bundesbeauftragten festgestellt werden.

BKM zitiert die Stellungnahme des BStU vom 1.10 . die am 4.10.13( im Verlauf der Anlagen) „Herr Lauks Adam Lauks gibt in seiner Petition u.a. an, dass es im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93, welches auf die Strafanzeige vom 30.4.1992 hin eingeleitet wurde, im Jahr 1994 ( 5.7.94 ! Siehe Anlage A6 S.1-3), zu einer falschen Mitteilung der Behörde des Bundesbeauftragzten gekommen sei. Herr Lauks wirft dem ehemaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes Strafvereitelung im Amt vor ( durch Urkundenunterdrückung -A.L.).
Nach eingehender ( ??? welcher BV wurde darauf eröffnet !?? – keiner !? oder ist 001488/92Z gemeint!? -Klärungsbedarf )Prüfung des Sachverhaltes konnten kein Fehlverhalten und keine Dienstpflichtverletzungen durch den ehemaligen Leiter der Behörde Herrn Gauck, oder durch andere Mitarbeiter der Behörde des Bundesbeauftragten festgestellt werden.

"Alle zum Zweck des Ersuchens  im erschlossenen Bestand vorhandenen und relevanten Unterlagen wurden am 06.04.1995 ( auch  die Akte MfS HAVII/8 Nr.577/85 !?? -A.L.-Siehe Anlage 22 ) einem Mitarbeiter der ZERV zur Einsichtnahme vorgelegt. Damit  war die Bearbeitung des Ersuchens Abgeschlissen. Die Bearbeitung des Ersuchens erfolgte ordnungsgemäß."

„Alle zum Zweck des Ersuchens im erschlossenen Bestand vorhandenen und relevanten Unterlagen wurden am 06.04.1995 ( auch die Akte MfS HAVII/8 Nr.577/85 !?? -A.L.-Siehe Anlage 22 ) einem Mitarbeiter der ZERV zur Einsichtnahme vorgelegt. Damit war die Bearbeitung des Ersuchens Abgeschlissen. Die Bearbeitung des Ersuchens erfolgte ordnungsgemäß.“

Herr Oberamtsrat Wolfgang Dierig, Sie befehlen und wir füllen Persilschein auch ohne Behördenvorgang zu eröffnen, für SIE, selbstverständlich !!? in zweifacher Ausführung !

Entlarvend ist der Kopfbogen: in der Rubrik DATEINAME müsste zu diesem Anliegen stehen: 007540/94Z. Das ist der BStU Behördenvorgang zum Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin zum Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93. Die Stellungnahme der BStU - Mitteilung der Behörde muss Tatsachenbehauptungen enthalten im Bezug auf die Petitionen wegen Urkundenunterdrückung - MfS VII/8 Nr 577/85 was zur Ermittlungsverhinderung geführt hatte und starfvereitelnde Wirkung zeigte

Entlarvend ist der Kopfbogen: in der Rubrik DATEINAME müsste zu diesem Anliegen stehen: 007540/94Z. Das ist der BStU Behördenvorgang zum Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin zum Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93. Die Stellungnahme der BStU – Mitteilung der Behörde muss Tatsachenbehauptungen enthalten im Bezug auf die Petitionen wegen Urkundenunterdrückung – MfS VII/8 Nr 577/85 was zur Ermittlungsverhinderung geführt hatte und starfvereitelnde Wirkung zeigte

"Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Bearbeitung der Anträge dwes Petenten umfassend und zeitnah erfolgte und nicht zu beanstanden sind. Dem Petenten wurden die zu seiner Person im erschlossenen Bestand vorhandenen Unterlagen gemäß Vorschriften des StUG zugänglich gemacht." ist definitiv eine kolossale Lüge. Petenten haben nicht die Bearbeitung meiner Anträge bemängelt, sondern die Nichtherausgabe der MfS Akte die unter Signatur Nr. 577/85 angelegt wurde und nachweislich am 11.4.1994 in der Gauck Behörde vorgelegen hatte. Bereits nach der internen Weisung: Menschenrechtsverletzungen die beim Erschließen entdeckt werden sind unverzüglich nach Oben zu melden, was auch geschah. Einen Rückläufer von Herrn Gauck und Direktor Dr. Geiger zum SB hat es nicht gegeben. Das sagt mir dass über die Herausgabe und Relevanz der Akte 577/85 - Anlage 22 für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 Herr Gauck oder Direktor Geiger entschieden hatten !

„Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Bearbeitung der Anträge dwes Petenten umfassend und zeitnah erfolgte und nicht zu beanstanden sind. Dem Petenten wurden die zu seiner Person im erschlossenen Bestand vorhandenen Unterlagen gemäß Vorschriften des StUG zugänglich gemacht.“ ist definitiv eine kolossale Lüge. Petenten haben nicht die Bearbeitung meiner Anträge bemängelt, sondern die Nichtherausgabe der MfS Akte die unter Signatur Nr. 577/85 angelegt wurde und nachweislich am 11.4.1994 in der Gauck Behörde vorgelegen hatte.
Bereits nach der internen Weisung: Menschenrechtsverletzungen die beim Erschließen entdeckt werden sind unverzüglich nach Oben zu melden, was auch geschah. Einen Rückläufer von Herrn Gauck und Direktor Dr. Geiger zum SB hat es nicht gegeben. Das sagt mir dass über die Herausgabe und Relevanz der Akte 577/85 – Anlage 22 für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 Herr Gauck oder Direktor Geiger entschieden hatten !

und die zweite Ausführung  der gewünschten/befohlenen nicht unmittelbaren Antwort:

XXXX

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter An alle Wahlfrauen und Wahlmänner, Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Falsche "medizinische" Behandlung, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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