„Prinz Eugen“ SS- Elite und 1,7 Millionen Tote in Jugoslawien 6.4.1941 bis 8.9.1945 im Köänigreich Jugoslawien SO geht wissenschaftliche-historische Aufarbeitung

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EMPFEHLENSWERT !

Für die die Wahrheit wissen bzw. vertragen können. Mein Vater – 9.4.1927 – war auch seit September 1944 auf dem Acker seines Sattlermeisters von der SS-Feldjägern (Kettenhunde) eingesam-melt.

Heute weiß ich das er mich belogen hatte. SS „Prinz Eugen“ hatte  Balkan NIE-MALS verlassen, außer Ihrem letztem Kommandeur Otto Kumm, der über Ungarn flüchtete und die 1600 seiner Kammeraden im Stich ließ; der Erschießung am 18.5.1945 überieß.

DER WAHRHEIT über die Donauschwaben und ihre SS „Prinz Eugen“ ist hier

Es ist nie ermittelt worden ob die Wehrmachtsoldaten von Tschetniks oder von den Ungarn erschossen wurden… Sühne musste sein. Foto: Mai 1941 Bayrische Staatsbibliothek.

Nein, das war noch nicht die „Prinz Eugen“… der Henker ein Volksdeutscher oder ein Donauschwabe  hatte sich für die „Prinz Eugen“  durch seinen Einsatz qualliffiziert; solche Männer brauchte die SS. 115000 Donauschwaben traten der Wehrmacht bzw. der SS bei. 91% der SS „Prinz Eugen“ waren Donauschwaben die durch ihre „Verdienste“  ihre Aufnahme in die Reichsdeutsche aufgenommen wurden.

In seinem Führerbefehl vom 16. September 1941, in dem Wehrmachtsbefehlshaber in Südosten, Genaralfeldmarschal List, mit der Niederschlagung der Aufstandsbeweg-ung beauftragt wurde, forderte Adolf Hitler dann, dass die Ordnung mit den schärfsrten Mitteln wiederherzustellen sei.

Nach dem Angriff auf Belgrad am Sonntagmorgen am 6.4.1945 überrollte Hitler blitz-kriegartig das Königreich Jugoslawien und bereits am 18.4.1941 kam die Kapitulation nach einem unerklärten Krieg. War das die Generalprobe  für  Unternehmen „Barbaro-ssa“ ?  Hitler buhlte bei serbischem Prinz Pavle um den Dreimächte-Pakt den ihm die Regierung Cvetković – Maček auch unterzeichneten am 25.3.1941. im Schloss Belvedere in Wien.

Am 27.3.1941  kam der Generalstreik und das Volk und die Partei machten den Pakt ungültig. Die Rache der Größenwahnsinnigen kam am 6.4.1941. Jugoslawien war im Führers Kriegsplan als Hinterland geplant das er für die Versorgung der Ostfront vorgesehen hatte. Nun kam es anders. Die zugesagte Hilfe der Sowjetunion blieb aus, Stalin war an Hitler mit 3 Pakten gebunden und lieferte ihm Rohstoffe bis zum 22.6.1941.

Am 4.Juli 1941 wurde der Aufstand gegen Hitler´s Wehrmacht und Himmlers SS von der Parteiführung in Stolice  beschlossen und am 7. Juli 1941 ging es in Bela Crkva los, andere Landes-Teile folgten. * AL “ alias OV „Merkur“ des MfS.

DICHTUNG UND WAHRHEIT beim Autor Otto Kumm ist in seinen folgenden Zeilen bei dem Vergleich mit dem Buch des Thomas Casagrande zu entnehmen. Mann muss nur der Deutschen Sprache mächtig sein und unbelastet von der NSDAP Ideologie und Ange-hörigkeit der Wehrmacht oder der SS sein.

WHO WAS OTTO KUMM eigentlich ?

Otto Kumm“der Verfasser“

kam erst 1943 nach Serbien um den Rückzug der in Griechenland besiegten Deutschen Wehrmacht durch griechische Partisanen „abzusichern“. Abzusichern gab da nichts mehr, weil Tito zuerst dem Hitler und Löhr freien Rückzug durch Serbien zugesichert hatte.

So sieht das Bericht oder Geschichtdarstellung derer die der Ineologie der NSDAP bis zum verfassen dieser Zeilen nicht abschwören konnten, und durch die begangenen Greueltaten der in Angriff genommenen Welteroberung und Ausrottung den Russen und Juden nicht geleutert wurden… und sich für die ganzen Massenmorde und Brandschatzungen  UNSCHULDIG fühlen.(?)

Aus der Anonymität heraus sich hinter „Verfasser“  ( Otto Kumm GeneRALMAJOR DER ss 9 versteckend die Geschichte zu klittern und zu verharmlosen und gleichzeitig DIE GUTEN Deutschen Soldaten der Wehrmacht samt der GUTEN SS Angehörigen zu glorifi-zieren ist eigentlich Gift mit dem die als Jugendlichen selbst vergiftet wurden. Mit Dumm-en ist das Regieren und und Griegführen ein leichter Job.

Ich, Adam Lauks geboren 28.7.1950 in Beschka bin der Sohn des Adam Lauks geboren am 9.4.1927 auch in Beschka, der wiederum der Sohn des Adam Lauks geboren in Beschka 1901, einer der zwei letzten Donauschwaben der das Dorf Beschka 1965 verließ um mich an das Gymnasium in Sremski Karlovci immatrikulieren zu lassen.

Mein Vater wurde im September 1944 in Banat, in Siwatz von den Feldjägern der SS auf dem Feld seines Meisters eingesammelt, zur dreiwöchigen Ausbildung nach Osjek (Esseg) verfrachtet und danach (nach seinen kargen Erzählungen )  angeblich als Angehöriger der SS -Division „Prinz Eugen“ an die Ostfront geworfen in die Kessel um Lauenburg in Pommern .

Bei dem Oberkommando des Heeres in Berlin spricht man von „PARTISANEN“ erst seit dem Jahr 1942. Der Name wurde  von den Sowjets übernommen- vermutlich wegen der Art der Kampfführung. Partisanen hatten vom Anfang an bis zu Befreiungskamp an der Sremer Front NIEMALS einen Frontkrieg gegen die verhassten Besatzer und deren Kola-borateure geführt.

Man meldete nach Berlin vom Anfang des Aufstandes ( 7.Juli 1941) an  bis 1945 von „Banden“ die immer kurz vor der Vernichtung  gewesen wären. Das heißt der Hitler wurde samt seinem Generalstab von den Kommandierenden der in Jugoslawien einge-setzten Divisionen belogen und betrogen, abgespeist mit falschen Lageberichten. Und 19042 waren in Jugoslavien Hitlers 32 Divisionen mit 640.000 Soldaten gebunden, doch nicht wegen Bekämpfung von irgendwelchen kommunistischen Banden?

Dass der „Verfasser“ der obigen Zeilen den jugoslawischen Partisanen die Verletzung der Genfer Konvention nach so vielen Jahren noch vorwirft, zeigt us deutlich das keine Spur von Reue da ist und dass der Schoß noch fruchtbar ist in dem das BÖSE wohnt. Am 14. Oktober 1941 hieß es: Die Wehrmachtsführung versuchte, die Ausdehnung des Partisanenkrieges nicht nur durch die Einbeziehung der Volksdeutschen, sondern auch durch die Verlegung von weiteren Divisionen nach Serbien zu begeg-nen. Darüber hinaus verschärfte Sie noch die bereits bestehenden drakoni-schen Maßnahmen.

Aus dem Buch des Prof. Dr. Thomas Casagrande „Die volksdeut-sche SS – Division „Prinz Eugen“:

Die Verfügung vom „bevollmächtigten Kommandierenden General in Serbien“ Franz Böhme lautete:

„Künftig sind für jeden gefallenen deutschen Soldaten 100 und für jeden Verwundeten 50 Gefangene oder Geiseln ( zu-sammen getriebene Zivilisten * AL ) zu erschießen. Zu diesem Zwecke sind aus jedem Standortsbereich sofort so viele Kommu-nisten und Juden auch national oder demokratisch getarnte aufrührerische Elemente – in erster Linie aus den Reihen der Waldgänger (? * AL )- festzunehmen, die ohne Gefährdung der Kampfkraft bewacht werden können.“

Der größte Wehrmachts-Massenmord an der serbischen Bevölkerung am 21. Oktober 1941 in Kragujevac

Den Massenmord, der Soldaten des 749. und des 727. Infanterieregiments der Deutschen Wehrmacht unter Führung von Major Paul König im serbischen Kragujevac verübten.
König hatte befohlen, als Vergeltungsmaßnahme für jeden durch Partisanen verwundeten deutschen Soldaten 50 Serben und für jeden getöteten Soldaten 100 Serben zu erschießen. Insgesamt ermordeten Wehrmachtsan-gehörige nicht weniger als 2300 Einwohner der Stadt Kragujevac, darunter 300 Schüler und 18 Lehrer des örtlichen Gymnasiums darunter 300 Schüler und 18 Lehrer des örtlichen Gymnasiums.

Stojanka Djokic kann die Erschießung nicht vergessen auch nach 78 Jahren nicht.

Die Erzählung der Stojanka Djokić

Als Achtjährige überlebte mit drei weiteren Kindern die Erschießung der ganzen Familie und lag 4 Tage unter den Toten

Verbrechen der Hitlers Wehrmacht an unschuldigen Bauern 1941

Wenn der Kriegsverbrecher Rendulic schreibt: „Generaloberst Löhr zollte Tito viel Anerkennung…“ bleibt dem heutigen Leser und den Deutschen in Verborge-nen WARUM ?oder WOFÜR? Tito hatte mit Hitler Deal gehabt die Teile der zerschlagenen und in Griechenland besiegten Löhrs Armmee durch Serbien flüchten zu lassen ohne die Anzugreifen. Es wäre eine Leichtigkeit gewesen die Reste zu vernichten oder gefangen zu nehmen. Darüber schreibt uns der Otto Kumm nicht? Er schreibt uns nicht, dass es einen Befehl zum Rückzug nacxh der misslungenen Einnahme von Moskau aus dem OK des Heeres  oder des Hitler nicht gegeben hatte, bzw. dass Führers Befehl Moskau einzunehmen letztendlich verweigert buw nicht ausgeführt wurde. Das Scheitern vor Moskau für Erfolg zu gloriffizieren und DAFÜR in Berlin das Eschenlaub noch zu bekommen unterdrückt er. 

Otto Kumm:  Am 30. Januar 1944 erfolgte unter gleichzeitiger Beförderung zum SS-Oberführer die Ernennung zum Kommandeur der 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „Prinz Eugen“, die ebenfalls im besetzten Jugoslawien im Einsatz war.

Was er mit der „Prinz Eugen “ getan hatte war vor dem Tribunal in Nürnberg bewiesen: Am 28. März 1944 brachte die SS-Division „Prinz Eugen“ im Raum Knin die Einwohnerschaft mehrerer Dörfer um, darunter Otok bei Sinj. Der kroatische Außenminister Stijepo Perić protestierte in Berlin, die Bewohner seien in den Häusern zusammengetrieben und durch die Fenster mit Maschinengewehren erschossen worden.[4] Beim 7. Nürnberger Prozess gegen die Kriegsverbrecher wurde die Zahl der Opfer vom 28. März 1944 mit 2.014 Toten in 22 Dörfern beziffert. Männer, Frauen und Kinder wurden hiernach regelrecht niedergemetzelt, die Dörfer geplündert.[5][6] Die von der jugoslawischen Delegation dem Gerichtshof präsentierten Beweismittel umfassten auch Fotos, die das „Niederbrennen von Ortschaften, Abschlachten der Bevölkerung, Folterung gefangener Partisanen“ durch die „von Otto Kumm geführte 7. SS-Freiwilligen-Gebirgsdivision Prinz Eugen dokumentierten“.[7]

Im Englischen Oberhaus stellte ein Abgeordneter die Frage an die Regierung was unter einem  Kriegsverbrecher zu verstehen sei. Die Antwort durch einen Staatssekretär der britischen Regierung war:

„Ein Kriegsverbrecher ist jener, der gegen Kriegsrecht oder die Gesetze der Menschlichkeit verstößt, es sei den seine Handlungen wären gegen die Deutsche gerichtet.“ Das war deutlich genug.

Wenn Otto Kumm am 30. Januar 1944 zum Kommandeur der „Prinz Eugen“ befördert wurde, wie kann er in seiner Selbstbeweihrauhung schreiben: „Es ist nicht wahr, dass viele Hunderttausend Toten in Jugoslawien der Deutschen Besatzungsmacht angelastet werden können.“ Ist ihm entgangen dass Kroatien bzw. kroatische Domobranen und Ustaschas Hitlers verbündete waren? Otto Kumm macht eine Milchmädchenrechnung aus der Verbrechen der SS zund Wehrmacht in Jugoslawien? Warum hatte er nicht angegeben wieviele Ermordeten oder unschuldige Opfer besonders aus der Serbischen Bevöljerung auf das Konto des Kroaten Rendulic gehen, von den 1,7 Millonen? Das ist eine Geschichts-verfälschung ud Geschichtsklitterung die den Siegern zusteht aber wie in diesem Falle auch von Kriegsverbrechern beansprucht und mißbraucht wurde.

Er vergisst in seinem Buch die Zusammensetzung der SS Division „Handzar“ ( Krummer Dolch als Schlachtwerkzeug berühmt ) zu benennen, obwohl deren  Reste so wie die Reste der SS Division „Standarte Adolf Hitler ) in der „Prinz Eugen“ eingegliedert unter seinem Kommando  seit spätestens September 1944 auch unter seiunem Kommando gekämpft hatten. Damit war der Aufeinanderprall der Völker unterschiedlicher Konfessionen vor-programmiert. ( *AL ).

Otto Kumm: „Gewiss sind in Jugoslawien wie auch auf den anderen Kriegsschauplätzen Dinge vorgekommen ( er kamm gerade geschlagen vor Moskau zurück  und anstatt wegen Befehlsverweigerung – Die Moskau einzunehmen–  vor´s Militärgericht gestellt zu werden, wurde er zum Oberführer der SS in Jugoslawien befördert. Solche Männer hat die SS „Prinz Eugen“  gebraucht.*AL) die schon damals, besonders aber heute, zutiefst ( VON WEM DENN? ) bedauert werden müssen.“

„Wenn er weiter in seinem „Geschichtsbuch“ schreibt: „So gab es z.B. den OKW- Befehl ( siehe oben ), für jeden hinterrücks ermordeten deutschen Soldaten zunächst 10, dann 20, dann 50 zuletzt gar 100 Geiseln zu erschießen. Es gab sogar Truppenteile ( der „Prinz Eugen“ ? *AL ) bei denen dioser Befehl ausgeführt wurde.“

Ihm war der Befehl des OK des Heeres gar nicht  mal bekannt bzw offensichtlich nicht geläufig, als  die „Prinz Eugen“ in die aufgegebenen Stellungen der kapitulierten Italiener nachrückten. Was die „Prinz Eugen“ für Greultaten in Dalmatien verübt hatte ist bis heute nur ansatzweise  geschichtlich aufgearbeitet.

„Der Verfasser ( Otto Kumm ) war ein Jahr Chef des Generalstabes des V. SS-Gebirgskorps und anschließend ein Jahr Komandeur der 7.  SS -Gebirgsdivision „Prinz Eugen“ und kann an Eidesstatt versichern, daß dieser „Geiselbefehl“  in dieser ganzen Zeit von der Division „Prinz Eugen“ in keinem einzigen Fall ausgeführt wurde.“

Was ist eine  solche Erklärung an Eides  statt wert eines SS-Mannes der an der Auslösch-ung ( Niederbrennen und Exekution ) von mehr als 600 Dörfer in Weißrussland und Russ-land beteiligt gewesen war. Die Verhöhnung der Ermordeten Slaven kennt bei Kumm offensichtlich keine Grenzen. WAE VICTIS galt es nach dem 18.4.1941 im Königreich Jugoslawien.

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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