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SPIEGEL – Direktor des DDR Büros Ulrich Schwarz unterschlug 1986 die ganze Wahrheit über die Ereignisse und FOLTER in der DDR Haft – und wurde von der STASI dafür gelobt !!? – Jugoslawische Studentenzeitschrift MLADINA aus Ljubljana druckte die Wahrheit gnadenlos.. man sehe sich an was investigativer Journalismus heisst !!!

@NZZ @peteraltmaie@Heiko Maas @AFP Über die vier Morde in der DDR weiß Frau Merkel persönlich seit 6 Wochen Bescheid, Maas schon länger. WO bleibt das Machtwort. Sie schützen durch ihr Schweigen die Mörder aus den Reihen der  übernommenen  HA IX; HA VII und HA VII/8 der STASI 22000 Offiziere.

Auch der Redakteur des SPIEGEL ONLINE Gunter Latsch und Redakteur des SPIEGEL Büro Berlin Stefan Berg haben die Unterlagen des Ermittlungsverfahrens  in Leipzig:  Ermittlungsakte 301 Js 16921/15 StA Leipzig  Mord an Maria( 15 ) und Patricia (17 ) Neumann im Haftkrankenhaus Leipzig wurde dem SPIEGEL Redakteur Latsch per Post zugeschickt und dem Stefan Berg als Link. Danach blieben Sie für mich unerreichbar.

Ich habe den Sohn von Maria Neumann gefunden: Steve Zacharias lebt in Riesa.

WER  hat dem Leiter der Mordkommission Hübner  und seinem Mitarbeiter OK Wiese verboten im Fall von Schwestern Maria und Patricia Neumann zu weiter zu ermitteln ???

Wer hat dem Oberstaatsanwalt Vogel verboten im Falle des Mordes(?) an Jurek Kraftschek in Waldheim 1984 weiterzu ermitteln?

War es die Poliozeipräsidentin in Berlin Margarete Koppers – jetzt Generalstaatsanwältin ? Gab es eine WQeisung des Senators für Justiz oder Minister füpr Justiz?!?

Lügenpresse !?? – Verschweigepresse mit Sicher-heit unter Kommando der Geheimdienste stehend – DAS ist auch DER SPIEGEL.

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Auch HIERÜBER wurde der Leiter des SPIEGEL-Büros in der DDR genauestens infor-miert – diese Akte fand ich erst 2010 und 2018 in meiner E-Akte in Leipzig Meusdorf und JVA Waldheim, wo erst der Referent des sächsischen Datenaschutzbeauftragten Herr Mauersberger erscheinen mußte um die ehemaligen Angehörigen der HA VII/8 der STASI in den Leitungen der beiden JVA das Strafvollzugsgesetz der BRD einzuführen.Ich habe DEN SPIEGEL um DIE GANZE WAHRHEIT, den Rest des Interview  seines ehem Leiters des SPIEGELBÜROS in Berlin DDR Herrn Ulrich Schwarz gebeten, nach 25 Jahren !!? VERFGEBLICH!

Oberstes Gericht (der DDR) – Die Beweise für ärztliche Folter auf Befehl des MfS durch den IMS  „Nagel“ alias OMR OSL des SV der DDR Erhard Zels ! Zum Interview kam der damalige Direktor der SPIEGEL-Vertretung in der DDR Herr Ulrich Schwarz persönlich nach Villingen im Schwarzwald und war den ganzen Tag mein Gast…

Sein Artikel war womöglich von der STASI autorisiert(!?) vom BND alle Mal. Der Menschenhandel durfte durch die Veröffentlichung des ganzen Interviews auf keinen Fall gefährdet werden… es ging um riesige Provisionen für Rechtsanwälte an beiden Seiten.

Email an den Chefredakteur des SPIEGELS mit der Bitte Zersetzung zu stoppen – Adam Lauks

März 11, 2011 von adamlauks11 | Bearbeiten

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Beide MLADINA verklebt und abgeschickt . in die DDR

Du mieser Freundschaft Heuchler und Speichellecker !

Die Wahrheit ist mein !SPIEGEL verzerrte, verleumdete und rufmordete ein ungesühntes  Folteropfer der STAZIS ! – seit April 1986 – bis heute !!???

—– Original Message —–

From: Adam Lauks

To: ruediger_ditz@spiegel.de

Sent: Friday, March 11, 2011 5:11 PM

Sehr geehrter Herr Chefredakteur !

Werter Rüdiger Ditz !

Auf meiner Seite http://www.adamlauks.de ; http://www.zersetzungsopfer.de und http://www.stasi-folteropfer.de befindet sich, mit Erlaubnis Ihrer Zeitschrift der  Link http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519049.html

und bei der Eingabe meines Namens Adam Lauks bei Google findet man diese Reportage auf der vierten Stelle.

Da ich seit Jahren auf meinem Weg in die zweite Selbständigkeit eine kleine Internetagentur für Vermittlung von meeresnahen Unterkünften an der Adriaküste im Paradies auf Erden – Kroatien unter http://www.adriaapartments.eu betreibe, ist dieser Artikel regelrecht von rufmörderischer Wirkung.

Ich habe versucht den Namen des damaligen Verfasser oder investigetiven Journalisten rauszubekommen ( Ullrich Schwarz – Direktor der SPIEGEL-Vertretung in der DDR! ), man lehnte es ab, unter dem Vorwand, das die Berichte damals die die DDR bet-rafen ohne Namen des Autors erschienen und jetzt auch geheim zu bleiben haben. Das respektiere ich voll und ganz. ( nicht mehr )

Eigentlich wollte ich an den „guten Mann“ im Schatten ran, nicht weil er den Artikel nicht von mir autorisieren ließ, sondern ihn freundlichst darum zu bitten entweder diesen ruf-mörderischen Artikel aus dem Netz zu nehmen oder auch den Rest des damaligen mehrs-tündigen Interviews zu veröffentlichen. Ich bitte auch heute nicht um die Entfernung was als Einmischung in die Belange Ihrer Zeitung aufgefasst werden könnte, sondern bitte ich wenigstens das Dokument was ich Ihnen im Anhang neben Ihrem Artikel einzupflegen, so dass beide wahrheitshalber und fairnesshalber erscheinen beim Anklicken.

Ich werfe Ihnen nicht vor dass Sie einen jetzt Deutschen Bürger vor der Öffentlichkeit seit April 1986, als Kriminellen erscheinen lassen, wobei die Strafe in das Zentralregister der BRD nicht übernommen wurde, sondern weil die in einem politischen Gerichtsprozess gefällt wurde der auf keiner rechtsstaat-lichen Grundlage geführt wurde.

Hier ist die  seit 28 Jahre verweigerte Rehabilitierung ui entnehmen: Akte aus dem Bun-desarchiv dem Landgericht Berlin im 551 Rh 218/15 erstmalig 2007 zugesandt und beim Drittantrag auf  Aufhebung des Urteils aus 1983 erweitert wiederholt 20918 vorgelegt:

Akte des Generalstaatsanwalts der DDR -Casa Lauks Adam 1983

Akte des Obersten Gerichtes der DDR – Casa Lauks Adam 1983

Eintragung nicht in das Bundeszentralregister übernommen worden

Rechtsbeugung ist: dass statt Wirtschaftsdiversion, Zoll-und  Devisen Verbrechen nicht nachgewiesen wurde

Das Verwirklichungsersuchen auf Ausweisung hatte für HVA keine Gültigkeit. Die Gerichtsakte wurde gleich nach dem Urteilsspruch der HVA( Oberst Arnd Augustin ) überstellt und tauchte erst 2014 wieder auf. Samt Verhandlungsprotokoll!? Hier ist der Grund warum mich Dr. Friedrich Wolf 1992 nicht mehr kennen wollen durfte. Ich hätte nach 7.6.1983 nach Jugoslawien ausgewiesen werden müssen nach diesem Verwirklichungsersuchen und Dr. Friedrich Wolf – IM „Jura“ hatte mit Sicherheit eine Durchschrift davon erhalten. Er war ein aktiver Täter des MfS HVA von Markus Wolf.

Nach  28 Jahren zu erfahren das das Stadtgericht  eigentlich dem Antrag des Friedrich Wolffs teilweise gefolgt war, das die Ausweisung nach dem Rechtskräftigwerden des Urteils beinhaltete ist natürlich sehr bitter. Gleichzeitig aber auch zu  erfahren, dass er, als IMS „Jura“ der HVA von Wolf & Generaloberst Werner Grossmann, mir dieses Dokument unterschlagen hatte, beweist seinen Verrat am Mandanten und Vernachlässigung seiner Anwaltspflicht. Lediglich eine hingekritzelte  Randbemerkung durch STASI genügte ein Rechtskräftiges Urteil des Stadtgerichtes Berlin-Mitte ausser Kraft zu setzen, ihn den Bed-ürfnissen der HVAbzw HA II/10 unterzuordnen. Diese Handlung ist vom historischen Wert, als Beweis dafür dass die SED und auch ihre Justiz in politischen Prozessen nichts zu sagen hatten. Spätestens seit 7.6.1983 bin ich ein politischer Gefangener, ein Kriegsgefangener in den Klauen des MfS geworden.

Auch das folgende Dokument ist ein Beweis dafür, das über das Schicksal von Adam Lauks zuerst oder nur das MfS Entscheidungen traf. Hier geht es hervor, dass Generalmajor Wilfried Lustik- Chef der Verwaltung Strafvollzug der DDR, erst der Diensteinheit des MfS mitteilt, dass mein Aufenthalt im Strafvollzug der DDR nicht mehr ratsam sei, und bittet  den Lauks  entsprechend dem Urteil und dem §351 in Verbindung mit § 59(2) auszuweisen. Sollte das MfS nicht in der Lage sein dies zu befürworten, erst dann wollte sich Generalmajor Lustik  an den Generalstaatsanwalt der DDR Wendland wenden !?? Dies ist der zweite Beweis dafür, dass ich ein politischer Häftling war und mein Schicksal in den Händen des MfS lag und nicht in den Händen des Generalstaatsanwalts der DDR, der eigentlich meinem Land gegenüber für mein Leben haftete.

Dass der Ausweisungstermin TE  10.12.1985 oben hingekritzelt auch nicht bindend war und  auf den 28.10.-4.11.85 vorverlegt werden musste – durch HVA von Wolf, zeigt unter welchem Druck STASI geraten war. Die zweite noch ungeklärte Frage ist, ob der Druck aus meinem konsequent geführten Hungerstreik  hervorging,was ich stark bezweifle, oder aus dem ultimativen Antrag der Jugoslawischen Regierung, mich umgehend nach Hause zu schicken, oder Aus  Angst das KGB wie von mir verlkang auf den Plan kommen könnte !??

Eine Empfehlung  aus der Politik der DDRund des MfS, mich  bei der nächsten mögli-chen Gelegenheit nach Jugoslawien auszuweisen, besteht bereits im März 1985, aber MfS lenkte mein Schicksal durch den IME „Georg Husfeldt“Alias Oberstleutnant d.SV Dr. Jürgen Rogge, IMS ARZT der HA VII/5 und Chef der Neuropsychiatrie desHaftkran-kenhauses Leipzig Meusdorf, Richtung Spezialstrafvollzugsabteilung -STASI-For-ensik von WaldheimHöchstsicherheitstrakt der DDR in die Zelle „4“. Was dort geschehen sollte, wusste nur der Leiter Oberstleutnant Günter Stöber. Nebst, wie oben, hingekritzelter Anweisungen gab es auch Befehle die telephonisch  erteilt wurden, damit keine Spuren bleiben.

Über Adam Lauks entschied nicht das Stadtgericht, nicht das Oberste Gericht,nicht MdI, auch nicht die HV VII- Die Befehle kamen von Oben aus der Nähe von Mischa Wolff.

Auf das rechtskräftige Urteil  des Stadtgerichtes Berlin-Mitte  kritzelte die HVA  Oberst Arnd Augustin  §58 daneben nachträglich, und das schon genügte um das Verwirklichun-gsersuchen auf Ausweisung außer Kraft zu setzen. Das hier ist der Beweis wer in der DDR das sagen hatte: Nicht das Politbüro der SED, nicht die DDR-Justiz sondern , in meinem Falle, HVA des MfS, die die Gerichtsakte gleich nach der Urteilsverkündigung beschlag-nahmt hatte, die an sich zog.

Der Grund warum mich Dr. Friedrich Wolf nicht kennen wollen durfte. Ich hätte nach 7.6.1983 nach Jugoslawien ausgewiesen werden müssen nach diesem Verwirklichungsersuchen und Dr. Friedrich Wolf – IM JURA hatte mit Sicherheit eine Durchschrift davon erhalten. Er war ein aktiver Täter des MfS HVA von Markus Wolf.

Hat die STASI dierekt die Berichterstattung des SPIEGELS beeinflusst !?? Ein Insider des Nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung den Operativ Vorgang MERKUR kennend ( 5.500 Seiten) kann sich dem Eindruck derEinflussnahme auf Ullrich Schearzs „Bericht“ und Recherche nicht entreissen.

Herr Schwarz hatte den ganzen Tag genommen und ALLES aufgenommen wovon MLADINA berichtete

Ich bin auch NIEMALS mit Kofferraum voll Quarzuhren verhaftet worden !!!

Im  Artikel von Ullrich Schwarz ist keine ernstzunehmende  investigative Recherche drin. Schon der Titel : Geld im Vorderrad soll von einer der größten Wirtschaftsdiversion in der DDR ablenken, die verschleiern, bagattelisieren. Er steigt mit der aus dem Finger gesogener Story ein ohne  leiseste Ahnung  vom Nichtgenähmigten ambulanten Handel von Quarzuhren aus westlicher Prägung zu haben. Ullrich Schwarz schrieb sich selbst den Dienstreiseauftrag in  seinem DDR-Büro,  und machte sich auf die Reise in den Schwarzwald. Er hatte kene einzige MfS und sonstige Akte im Zusammenhang mit mir und meiner Beteiligung an diesem  nichtgenehmigten ambulanten Handel gesehen und spricht vom Schmuggel und kriminellen banden. Er datiert  den Anfang des Handels auf 1978 und das ist falsch.

Aus dem Artikel des  nun zeitweilig aus dem Vatikan berichtenden Ullrich Schwarz ergeben sich einige Punkte die auf seine Kontakte mit MfS oder auf einen Informationsaustausch mit der Zollfahndung hinweisen: „Am sichersten warder Diplomatenweg, etwa über den Berliner Checkpoint Charlie. Untere Chargen der Botschaften in Ostberlin – Jugoslawen,Araber,Italiener – waren ganz wild auf die Fuhren.“  In meiner erpressten Selbstbezichtigung ist niemals von Arabern und Italienern die Rede gewesen, auch nicht im Interview  zum Ullrich Schwarz. Die STASI steigt in den Operativ Vorgang MERKUR ein,  mit dem Plan 30 Personen die den nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen dingfest zu machen, auf frischer Tat zu ertappen. Was daraus  wurde nach drei Jahren „Arbeit“ sieht man auf der Tafel…. bei 700 000 M aufgeklärter Straftaten kann man von Wirtschaftsdiversion noch nicht sprechen und die Beteiligten James Bonds des MfS hatten  nicht um ihre Schulterstücke bangen müssen, im Gegenteil, sie verteilten Prämien ohne Ende. Damit sind über eine Million M DDR die sie bei Karlo B. im Prenzlauer Berg nicht erfasst, so wie sie  auch in keinem Beschlagnahmeprotokoll erfasst wurden. Verbrecher haben einen  ambulanten Händler beraubt.. Der Rest dann in einem Buch mit dem Titel Operativ Vorgang MERKUR.

RUHLA „Qualitätsuhr“
hat in Hong Kong oder Singapur 2,50 – 3,00 US$ gekostet – umgerechnet 30 M DDR – dafür 650 M DDR zu verlangen und es dann noch “ zum Wohle des DDR Volkes “ zu deklarieren … dafür gibt es kein Wort im Duden.

Es wäre geschichtlich zu erforschen, wann die DDR Betriebe und Organisationen per UKAZ verpflichtet wurden Ladenhüter aus den Läden aufzukaufen und als  „wertvolle Geschänke“ an die Jubilare  zu verteilen samt entsprechende Urkunde !? Ob der  Aussenhandel von KO-Ko geschafft hatte  etwas von den Ladenütern an die Versandhäuser  im Westen zu verkaufen möchte ich gar nicht anzweifeln, weil die  STASIS von der Staatlichen Plankomission und der KO-Ko staatlich geprüfte und bewährte Spekullanten waren, die natürlich nicht nur in die eigene Tasche wirtschafteten sondern es auch  zum Wohle des Volkes taten.

Dabei seit 28.10.2008 : HamburgSo eine Uhr bekam ich 1980 zu Weihnachten geschenkt. Meine hatte ein Metallarmband und kostete 650 DDR-Mark. Mit dem im Foto gezeigten Armband war sie 60 Mark billiger .So weit ich weiß handelt es sich hier um das zweite Modell einer Digitalquarzuhr aus DDR-Produktion. Das „Zifferblatt“ gab es im Design blau (wie auf dem Foto) und schwarz. Meine ist schwarz. Selbstverständlich besitze ich meine noch und mit etwas Glück finde ich sogar die Bedienungsanleitung. Sie hatte eine ziemlich langweilige Modellbezeichnung. „Kaliber …“.
Böse Zungen behaupteten, dass Ruhla das Werk aus Japan importierte und nur das Gehäuse selbst fertigte. Das Werk selber besitzt leider keine Kennzeichnung über den Produzenten.
Sobald ich die Anleitung gefunden habe melde ich mich wieder.

Gruß Holger

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OV MERKUR war totale Niederlage des MfS die so noch nicht da gewesen war !  Planprojekt  Immport von Quarzuhren aus dem fernen Osten zwecks Produktpiraterie und Abschöpfung der Kaufkraft der DDR Bürger war kläglich gescheitert – vereitelt.

Die „goldenen“ Uhren aus Honkong und Singapur kamen Mitte 81 auf den ambulanten Markt und senkten die Nachfrage nach silberfarbenen auf NULL. Das heißt dass die Charge des Aussenhandels der DDR  zu Ladenhüter verurteilt wurde.Trotz Preiskorrektur um 50% wollte keiner eine DDRQualitätsuhr haben . Alle wollten  danach nur noch eine Goldenfarbige Uhr „aus dem Westen haben die  nach der Preiskorrektur zu 200 M DDR zu haben waren.

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Ich, Adam Lauks,  habe  weder  eine einzige Quarzuhr über die Grenze  der DDR  verbracht, ich bin durch die Zollfahndung  vom Kommissar Ehlert NIEMALS mit Kofferraum voll Uhren verhaftet worden, und hatte niemals eine einzige DDR M nach Westberlin gebracht.

Dies zu unterschreiben versprach mir Oberkommissar Ehlert am 28.4.2011 als ich ihn am Hauptzollamt von West Berlin, Mehringdamm 129 C fand um ihn zu sagen, dass er am Verlust unseres Söhnchen im 6. Monat Schwangerschaft schuld trägt, denn meine damalige Freundin und jetzige Ehefrau  verlor das Baby infolge des Stress durch seine Vernehmung „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ in der Grellstrasse am Vormittag  meines 32.Geburtstages am 28.7.1982 und womöglich zum gleichen Zeitpunkt als er mir ihre Grüße  in der U-Haft Königswusterhausen überbrachte.

Mit diesem Schreiben entziehe ich dem damaligen Reporter und Ihrem von mir geschätz-tem Blatt die Erlaubnis aus jenem Interview aus Villingen auch nur eine Zeile zu veröff-entlichen, ohne meiner Autorisierung. Ich berichtete damals über die Gewaltan-wendungen, Folterungen, Medizinischen Experimenten an wehrlosen Gefan-genen im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf, über den Mißbrauch der Neu-ropsychiatrie, über meinen zehnmonatigen Hungerstreik, über den Kiefer-bruch in Waldheim. Auch vor rest paar Jahren zurück dem Journalisten Stefan Berg… Das nichts davon veröffentlichungswürdig war, ist Sache des Spiegels. Aber das Sie diesen Artikel so da stehen gelassen haben, stellte für mich nach den geschilderten Folterungen und Folterungennund Körperverletzungen  durch Ärzte immer wieder eine Retraumatisierung dar.

Blatt 72  meiner Erzieherakte – eine der von Zellen IM abgegebenen Abschriften

Auch  das Original der Endzusammenfassung wurde im Blauen Briefumschlag übergeben.

Erst 2017 fand tauchte die Rechnung im Archiv der JVA Waldheim auf.

Eine davon gefertigte Abschrift trug ich seit 4.7.85 im Enddarm für die Obduktion in Belgrad- bis zur vorzeitigen Entlassung sm 29.10.1985 in die CSSR.

Für Sie als Historiker liegen unumstößliche Beweise für Folter und Gewaltanwendung in einem erbarmungslosen Krieg gegen die STASI Schergen seit 1983 bis zu meiner Ausweisung. Politisch oder nicht politisch, es ist ein geschichtlicher Fakt:

In den DDR Strafvollzugseinrichtungen der DDR wurde gefoltert und oft brachiale Gewalt angewandt ! Da stehe ich dem GroSSmann und Karl Rehbaum und seinen Schlägertrupps auch heute gegenüber. Mein letzter Stalkerkontakt ist von gestern, 30.11.2011  Das scheint nie zu enden. Sie könnten was dazu tun das diese rufmörderische Dauercampagne in Ihrer Zeitschrift nach einem Viertel Jahrhundertein Ende nimmt.

Über die Folter werden andere schreiben die mehr Mut zu Wahrheit haben…leider, scheint SPIEGL link, links und linkisch weiter die unverjährbare Folter zu vertuschen…

Adam Lauks

Folteropfer der STASI

und Presseopfer des Axel Springer Verlages

Was passiert ist war: die PDF Datei  des Artikels Geld im Vorderrad wurde runtergenommen und  im Artikel selbst wurde mein Name teilano-nymisiert.  Beim Eingeben des Namens Adam Lauks erschien dieses rufschädigende Artikel gleich an der dritten Stelle  bei Google. Die STASI hatte ihn bis vor kurzenm so oft angeklickt bis die Rangierung oben blieb. Jetzt ist es auf achte oder neunte Seite gerutscht.

Mein Angebot  den Rest des Interviews des damaligen Chef der SPIEGEL Vertretung in der DDR Ulrich Schwarz in Gänze  zu drucken blieb ohne Reaktion. Auch kam keine Antwort der Frau Friedrichs über die zum zweiten Mal eingereichte Strafanzeige und Strafantreg wegen Folter, Körperverletzung und andere Delikte zu berichten. Wahrheitshalber und wegen der groben Verletzungen der Menschenrechte in der ehemaligen DDR, auf Deutschem Boden 1982/1985 wiederhole ich die Übersetzung der STAATSICHERHEIT der beiden MLADINA Exemplare die ich im Februar 1987 dem Generalsekretär Erich Honecker brieflich zukommen ließ, was zu Folge hatte dass ich als Terrorist Erpresser erfasst wurde und die STASI  den Terroranschlag erwartet hatte um die Rechnungsbegleichung zu erpressen. Die Angst kulminierte 1987 vor dem Besuch des DDR Aussenministers Oskar Fischer… Dass man zu recht  Angst hatte  ist aus dem Interview mehr als ersichtlich gewesen. Dafür dass der SPIEGEL das Interview nicht gedruckt hatte in voller Länge fand ich in meiner STASI-Aktze ein Schreiben das den Journalisten lobt und höchstwahrscheinlich mit Orden ausgezeichnet hätte, weil der Menschenhandel ungestört blieb und harte DM weiter fließen durfte für verkaufte Strafgefangenen aus DDR Gefängnissen.

Man verschleierte dadurch die Verletzungen von Menschenrechten

Aus der heutigen Distanz und nach dem Studium der stark anonymisierten Akten des Operativ Vorgang MERKUR kann man im Hinblick auf den STANDPUNLKT der HA VI auf dem BStU Blatt 000135  mit dem Datum 7.5.1986 kann man folgendes  als Tatsache  erst mal festlegen:  Im Komplex oder Delikt Nichtgenehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft – treffender wäre  der Strafbestand  Wirtschaftssubversion hatte ich hauptsächlich die klassische Rolle eines Kurierfahrers ausgeübt in einem Zeitraum vom Frühjahrsmesse Leipzig 1981 – bis zu meiner letzten Übergabe am 17.11.1981. Die STASI hat bis  nachweislich 16.10.1981 keine einzige Meldung  ihrer Informellen Mitarbeiter dass in Leipzig  ein nichtgenehmigter ambulanter Handel  in ungeahnten Ausmaßen blüht, was eigentlich der größte Systemdesaster  des MfS war – 200.000 IM haben keinen Schwarzmarkt mit Quarzuhren ausmachen können !?? Genau einen Monat später am 17.11.1981 ist Objekt MERKUR ( meine Wenigkeit)  ausgestiegen um am 19.5.1982 wegen Verstoßes gegen Zoll und Devisen Gesetz verhaftet zu werden. Dass   bis 15.9.81 Eröffnung des OV MERKUR zig Tausende und  bis 19.5.1982 weitere 100.000 Uhren  verkauft wurden kümmerte keinen im MfS. Sie haben sich keinesfalls mit Ruhm bekleckert bei der Verhinderung der Wirtschaftsdieversion, sondern beim Einsammeln von Hülsen, die sie dann  zum Herausfabrizieren ihres Erfolges zu verwenden, um  letztendlich die hunderte von Tausend aufgeklärten Uhren vor eigener Führung zu verstecken, vor der Öffentlichkeit sowieso. Denn wenn die Nr. 1   selbst im Jahr 1982 bis zu seiner Verhaftung 70.000 Uhren  verkauft zu haben zugibt und er es beweist, handelt es sich bereits um einen Zollschaden von  12,5 Millionen M DDR. Wenn man aber als Grundlage zur Berechnung des Zollschaden den  nach unten korrigierten Verkaufspreis von Qualitätsuhren aus Ruhla von 300 M das Stück nimmt  kommen wir schon zum Zollschaden von 21 Mio M DDR; würde man den anfänglichen Preis des Binnenhandels  von 600 M zu Grunde legen wäre man beim 42 Millionen was schon eine Wirtschaftsdiversion darstellt die in der DDR mit Todesstrafe als  Höchststrafe zu bestrafen gewesen wäre. Deswegen rechnen die Elite Hauptabteilungen den Zollschaden runter auf „erträgliche“  100 M DDR. Was eigentlich  dem Mielke und der Generalität in der Traditionsecke der Zollorgane im Haus 1 des MfS  präsentiert wurde, sind Zoll und Devisen aufgeklärte Straftaten  von 700.000 M DDR !?

Die JUGOS und POLEN haben das MfS für Monate ausser Gefecht gesetzt.

Lehrstunde des investigativen Journalismus für SPIEGEL und BILD -ist HIER

Die Wahrheit ist  MEIN  und die ist HIER und nicht beim SPIEGEL http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519049.html   und auch nicht bei AXEL-SPRINGER – VERLAG AG/BILD http://adamlauks.de/BILD/AN_BILD_die_Richtigstellung%202.pdf

Als Zeitzeuge in der Gedenkstätte Hohenschönhausen erfasst

Pressefreiheit und Meinungsfreiheit sind nebst der Menschenwürde

Investigativer Journalismus pur !!!

DDR Sozialismus wurde angeprangert und entlarvt als totalitärer Regime

Generalsekretär der SED und Staatsratsvorsitzenden die alte Russenhure und Tyran

Der Schmuggel konnte nicht nachgewiesen werden

Jovanovski war von Jugoslawien und von der Familie abgeschirmt

Ich war als Vertreter von Ljubljanska banka in der DDR tätig…

Am 22.5.82 wurde ich krank .. Operation zeigte sich als notwendig durch Dr.ö Schust dieagnostiziert..

Das war Anschlag auf das Werk des Chirurgen… am 9 Tag bekam ich das Abführmittel

Rechtsbeugung stinkt bis zum Himmel, ich verlor täglich Blut nach 28.2.83

zwei offene Blutgefäße wurden abgebunden.. Sphinktereinkerbung durch IM NAGEL Dr. Zels

ohne zu wissen dass ich Tagzuvor ohne mein Einverständnis mit Gewalt notoperiert wurde

Das Gehör und Sehvermögen waren gestört, alles war in einer Ebene

wurde zu Belastungszeugin geprügelt durch STASI – Pflichtverteidiger verließ den Saal.

STAZIS wurden entlarvt… Enabrechnung an Honecker gedruckt .. die Schergen wussten wofür

Berlin wurde zu meinem Schicksal in jeglicher Hinsicht- Ich lernte Wolffs Julia und STAZIS kennen

Oktober und gute Hälfte November arbeitete unter starken Schmerzen…

Nicht mal Arrestuntersuchungen gab es mehr !

Ich konnte mich nur einen knappen Zentimeter bewegen.

Toilettenfolter, Lärmfolter, Kältefolter, Säurefolter, Gewaltanwendung

Major Lauks meldete sich zum Oberstleutnant Dr. Zels

Ich war mit dem Finanzdirektor des KWV Erfurt in der Neuropsychiatrie

Der erste Hungerstreik kam im HK spontan.. am 21.6. Rückverlegung nach Berlin.

21 Tage Arrest wegen Verletzung der Gefängnisordnung.. danach wollte ich arbeiten

Erst 039 Adamstisch und dann die Absonderung am Bett gekreuzigt

Ich befand mich im Krieg mit der STASI – sprengte damit die Verbotene Zone

Dem Wärter Rohne, der mich entfesselte, spuckte ich ins Gesicht, die Faust kam…

war ein Meuterer geworden, ein politischer Häftling (ohne es zu wiassen)

Mit Kassieber wurde die Isolation zerschossen… ich laß Derwisch und der Tod von Selimovic

Diesmal war der Streik den beiden Erichs schriftlich angekündigt u8nd begründet

Da man mir die „BORBA“ nicht brachte riss ich die Installationen aus der Wand

An die Wand klebte ich Buchstaben um Buchstaben den Text meiner drei Gründe für den Hungerstreik

Drei Türe weiter war das Zimmer des Chefarztes Oberstleutnant Hohlfeldt

in die Spezialstrafvollzugsabteilung des OSL Dr. Stöber -für viele Endstation

Wen jemand randalierte nach MIXTURA verlangend wegen Entzugserscheinungen

Ich ging die letzte Woche September in den totalen, trockenen Hungerstreik über

Ich kritzelte sieben fünfzacksterne drunter als Unterschrift und stellte den Streik ein.

und an den sowjetischen Botschafter, am 5 Februar noch mal… keine Antwort.

Als Zeitzeuge in der Gedenkstätte Hohenschönhausen erfasst

Ich hatte keine Ahnung was die MLADINA bei STAZIS bewirkte

In der Zelle „4“ schrieb ich die Endabrechnung nieder, ich hatte Zeit und Ruhe.

Die Botschaft wollte mich sehen… STASI ließ mich lieber verrecken, allein

Es war eine Drohung/Erpressung und ein Testament gleichzeitig … fie Monate nach der ersten Drohung ging ich alleine…in meinem Krieg hatte ich  trotzdem Verbündete die mir halfen die größte aller Abschirmungen und dichteste aller Verschleppungen zu sprengen… die Absonderung der Zelle 4 in der  Spezialstrafvollzugsabteilung von Waldheim …meine Tagebücher erreichten Villingen im Schwarzwald… ich bekam ein Zeichen.

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