RA Dr. Friedrich Wolff – IM „Jura“ war nur einer von hunderten Mandantenverräter unter Juristen der DDR !!!ALLES WAS RECHT IST – Lügner und Brandstifter bis in den Tod – Auswurf des DDR – Sozialismus und juristischer Scherge des MfS


 

 

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Um nicht für mich den Kassationsamtrag  einreichen zu müssen, erklärte er auf meine Anfrage mich und meinen Fall nicht zu kennen,(!!!?) sonst müsste er sich vom gefälsch-ten Verhandlungsprotokoll distanzieren.

Das was die Staatsanwaltschaft hier vorgetragen ist nichts bewiesen. Ich stelle den Antrag Freispruch Mangels an Beweisen!… U-Haft anrechnen und  den Herrn Lauks ausweisen damit die Folgen der Pfuschoperation im HKH Leipzig Meusdorf behoben werden…!“

Dement oder das Maul von IMS „Jura“ von seinem Vätter Markuss Wolgf zugestopft! – Ich behaupte das Zweite! Kommu-faschistenpack! Was hatte ihn vor der Vergasung gerettet!?? Verrat !??

 

 

44 - 24.06.83 Stadtgericht Berlin Verhandlungsprotokoll

 

45 - 24.06.83 Stadtgericht Berlin Verhandlungsprotokoll

 

Berlin, den 15.7.83 -(  12 Tagen vor der Gewaltnotoperation in Berlin Buch )

Sehr geehrter Dr. Wolff!

Es wundert mich, daß Sie mich nicht besuchen obwohl ich es dchon lange erwarte. Sie fragten nach dem Grund des Besuches. Ich wiederhole: Abnahme eines Testamentschreibens.

Natürlich wäre es gut wenn Sie die Antwort des OMR Prof.Kelch mitbringen würden, da Sie sie nach dem „Abschluß“ der „Diagnostik“ erhalten haben müßten. ( Dass OMR Prof.Dr. Kelch Generalmajor des MdI und Leiter der MED-Dienste sder DDR war konnte ich nicht wissen ) Gestern hatte ich mich zum MED-Dienst gemeldet, da die Beimenge vom Blut im Kot ständig mehr wird und das Brennen im Darm und Magen so wie Kopfschmerzen immer intensiver werden.

Als ich den Kot der zur Hälfte voll Blut war, was alle Mitstrafer gesehen haben, der Ärztin zeigte, stritt sie es ab ohne genau hinzuschauen und fand es nicht mal nötig ins Labor einzuschicken.

Aus diesem Grund will ich es schriftlich machen,weil ich mit großer Angst ins Bett gehe und freue mich wenn ich den nächsten Morgen erblicke. Ich bin sehr traurig und enttäuscht Dr. Wolff vor allem von Gen. Voigt ( Ausländerstaatsanwalt ) , Zelz und dem Vertreter des Ministeriums des Inneren.

Man will mich wieder dem Psychiater vorstellen.Meinetwegen.Aber man soll dieses Bluten stoppen. Irgendwie klemmt etwas im Staate Dänemark.

Wenn diese blutende  Stelle  nicht vom Krebs stammen sollte, dann muss es ein offenes Geschwür sein oder sonstwas. Im Befund von der Charite ist Rede von Dickdarmentzündung,( Unmenge Schleim ist Beweis dafür ) und Verengung ( die passiert werden konnte).

Dickdarmentzündung ist Dickdarmentzündung, wird sie nicht behandelt , wird sie um sich greifen. Die Dickdarmverengung wird mit Superdiät behandelt oder wird ein Segment rausoperiert, man kann natürlich abwarten bis es ein Darmverschluß gibt.

Dieses ständige Bluten kann mal zur Blutvergiftung führen, denn es ist schon seit März  (28.2.83 ) und nimmt ständig zu. Einmal ist die Abwehrkraft des Organismus auch zu Ende. Lassen Sie die Papiere. Die Gesundheitsakten haben auch bis zum 20.4.1983 gestimmt und dan…hat sich I Chirurgische im Berlin Buch auf ein Telefonanruf blamieren lassen in dem man die Diagnstik abbrach. De Diagnose in der Charite st Beweis dafür bwhl sie stark abgewertet wurde, was mr verständlich ist. Ich bin der Schmerztragende und nichts mehr kann den Verdacht ausräumen der aufgekommen ist bei mir schon lange.

Deshalb kommen Sie, beweisen Sie dass Sie mich nicht im Stich gelassen haben, Sie werden dafür doch gut bezahlt.

Ihr Mandant Adam Lauks

Bemerkung: Dr. Wolff kam nicht wegen diesem Brief, er erschien erst  am 25.7.1983 auf Befehl des MfS und teilte mir mit, dass ich der gesündeste (nun) Strafgefangener von der StVE Berlin Rummelsburg sei und mir Mühe geben solle mich anzupassen. Zwei Tage später schlug die STASI zu, mit Gewalt, ohne meiner Zustimmung, ohne Vorbereitung im Haus 115 des Klinikum Berlin Buch.  Ich schrieb darüber den Dr.Woff bereits am 1.8.83 an und schilderte was genau geschah. Heute weiß ich, dass das Team des damals Doz. Dr. Wendt und OA Rieker zur besonderen Verwendung des MfS stand um „lückenlose medizinische Betreuung“ zu gewährleisten auf Befehlen und Weisungen des MfS. Bei dieser Gewaltnot-operation wurden Sie befehligt vom IMS“Nagel“ aus Rummelsburg -OSL Dr.Erhard Zels. Von wem aus der HA VII/ bzw. HV A  IMS“Nagel“ an jenem 27.7.83 befehlgt wurde wäre interessant zu erfahren! Dr. Wolff war ein williges Rädchen in der Angst- und Gewaltherr-schaft und Repression des MfS. Seine anwaltliche Pflicht und Ethik hatte er bei der Unterschrft seiner Verflchtngserklärung unter die Füße geworfen, das kleine Männchen – IMS“Jura“ – feige wie ALLE in diesem Verbrechersyndikat.

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Warum hatte er den Antrag an das Ministerium des Inneren nicht gerichtet? DAS wäre seine Aufgabe gewesen. Vier Wochen nach diesem Schreiben am 27.7.83 schlug die STASI mit Skalpell zu… im Haus 115 in Berlin Buch. Aus dem Befehl des Leiters der MED Dienste des MdI OMR Prof.Dr. Generalmajor Kelch vom Oktober 1982:“ Einlieferung in die Charite mit allen Konsquenzen!“ –  wurde nichts. Das MfS und Vollstercker IMS „Nagel“ standen über dem Generalmajor.

Was genau geschehen war am 27.7.83 steht in diesem Schreiben  vom 1.8.83 das den Dr. Wolff womöglich nie erreicht hatte!? oder er sich auch an das nicht mehr erinnern kann?

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Das Schreiben an RA Dr. Friedrich Wolff

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Ich hatte geglaubt dass ich den besten RA der DDR habe;woher wußte ich wissen dass er IMS“Jura“war ? Begriff STASI war für mich damals noch Denkpronomen.

Für die Interessierte und Forscher und Wissenschatler – Abschrift:

Berlin, den 1.8.83

Sehr geehrter Dr. Wolff!

Besten Dank für Ihre Bemühungen. Der Consul kam zum Sprecher am vorigen Freitag mit Ihrem Brief und dem vom Prof.Kelch. ( Generalmajor Kelch war Leiter der MED-Dienste des MdI /VP)

Da bald zu erwarten ist, daß ich für verrückt erklärt werde, möchte ich Ihnen noch paar Zeilen schreiben, solange ich noch Kraft habe.Sie persönlich haben mich als Ihren ehemaligen Mandanten sehr beleidigt bei dem Besuch, bzw. nach dem Besuch als Sie mit dem Beamten fachsimpelten und ihm gegenüber bestätigt haben, daß Sie ei Schreiben der Charite besäßen worin zu lesen ist daß bei mir alles inbester Ordnung wäre.

Ich sage Ihnen Carie t ssich nicht blamiert; es existiert der Bericht des OA Schulz ( IMS ?)übr die Untersuchung am 23.6.83 in der klar und deutlich die Rede übeer eine Verebgung des Dickdarms und einige Stellen die auf Entzündung hindeuten.Dieser Durchschlöag existiert bei meinen Akten es wwurde mir vorgelesen seitens der Frau Majorin der MED-Stelle i Haus 6. Patologisch oder funktionell- spelt keine Rolle.

Nach wocenlangen Beschwerden über dem Blut im Sthlgang- hat hier keiner der Ärzte für nötig gehalten sich das anzuschaen, wurde ich  von Dr. Zelz ( IMS „Nagel“ ) nach Buch (bei Berlin ) geschickt zwecks Untersuchung wobei Dr.Riekert Speziallist für Endabschnitt Maaßnahmen festlegen sollte. Für eine Recktoskopieuntersuchung noch für eine Operation war ich vorher in keinerweise vorbereitet im Haus 8. Nicht abgeführt,kein Einlauf rein gar nichts. Die Behauptung ich versuche mich dem Vollzug zu entziehen ist vermessen und verleumderisch, beleidigt mich, meine Bank und mein Land !!! Schließlich sollte sich das der Arzt lediglich angucken.

Als ich dort ankam mit einem Begleitschreiben ( Befehl des MfS? ) wollte Dr.Rieker operieren.- Ich habe ihm gesagt daß ic die Operation ablene weil ich dafür nicht vorbereitet wurde.Er hat dann gesagt er schaut sich das nur in der Narkose an. Nach dem Erwachen aus der Narkose sollte ich zwei Stundenm ausruhen. Um 10 Uhr schlief ich ein und zum Mittagessen wachte ich im Haus 8 auf. Revision der Wunde von Meusdorf wurde durchgeführt. Dr. Zelz teilte mir mit, daß alles soweit in Ordnung wäre, gleichzeitig hat man eine Hämmorroide abgetragen.Der harte Kot war noch in mir. Am 29.7. presste ich überdimensionälles Stück blutgebadet raus mit tierischen Schmerzen. Geschichte aus Meusdorf wiederholte sich ganz. Jetzt sitze ich unter Schmerzen ohne jeglichen Stuhlgang und harre der Dinge die auf mich zukommen.

Bitte Sie und beauftrage Sie diesbezüglich eine schriftliche Stellungnahme über den durchgeführten Eingriff.  Auf wessen Auftrag ( oder Befehl ) hat Buch operiert, und wer gibt dem Recht ohne meine Einwilligung die Operation durchzuführen..(???)

Tag seit dem ich nach (OP) nach Meusdorf Schmerzen hatte ist 30.9.1982. Und seit dem Tag erhebe ich Ansprüche auf Ausgleich für gelittene Schmerzen. Wenn jemand an das oben Geschriebene zweifelt und es für unwahr hält spucke ich ihn an, mit ganzer Verachtung die ein Mensch haben kann.

DAS ist in meiner Strafe nicht erkannt worden.

Bitte um die Bestätigung dieses Schreibens und um die höfliche Empfehlung beim Haftstättenstaatsanwalt

Ihr Adam Lauks 

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Wer im Strafvollzug Berlin Rummelsburg die „lückenlose medizinische Betreuung“ nach Weisungen des MfS  vollstreckte ist hier zu sehen:

IME Nagel   64

Ich hätte das ganze System anspucken müssen, dafür hätte  mir an der Aule gefehlt. Deshalb erklärte ich den STASIS den Krieg bis zum Sieg oder bis zum Ende und ich habe diesen Krieg geführt bis  zum 30.9.1985 als die STASI meine Ausweisung verkündet hatte für den 28.10.1985. Einen Antrag auf voprzeitige Entlassung, der nach der Hälfte der Strafe gestellt werden kann, hatte niemand gestellt. Ich hatte Endstrafenantrag gestellt gehabt.

Aus der Ausweisung die erst im Dezember 1985 vorgesehen war wurde vorzeitige Entlassung in der Nacht 28./29.1985. Die Reise sollte über Bad Schandau durch die CSSR nach Novi Sad führen. Mein STASI Mörder  fuhr im MERIDIANEXPRESS mit oder wartete in Ungarn wo ich umgebracht werden sollte. – Ich stieg um 02:00 Uhr in DECIN aus dem Zug nach Niergendwo aus…Den Maßnahmeplan dafür rückte BNF-Mann Harald Both nicht komplett aus … Wer machte und für we diese Notiz!??

VG 1 K 237.14 296

 

 

 

IMS „Jura“ zum Dietmar  Jochum – veröffentlicht 2016

Wenn ein Staat in seiner Existenz bedroht ist, wie es die DDR war, so ist es eben nicht unverhältnismäßig, wenn er die Ausreise seiner Bürger von einer Genehmigung abhängig macht und Übertretungen dieses Verbotes mit Strafe bedroht. Wenn er dann noch auf Personen schießt, die die Grenze ohne Genehmigung, außerhalb der Grenzübergänge und unter Überwindung von erheblichen Hindernissen überschreiten wollen und auf Anruf und Warnschuß nicht stehen bleiben, so ist das nicht unverhältnismäßig.“ sagte Dr. Friedrich Wolff.

Das heißt wenn es nach Ihm ginge würde er wieder die 1.830 Grenz- und Mauertote beim Fluchtversuch erschießen oder zerfetzen lassen. Ich zweifle nicht daran dass er es auch eigenhändig vollstrecken würde. Oben  im Interview sprach kein Humanist und Ver-teidiger der Wahrheit und des Rechts sondern Angehöriger des MfS.

 

 

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Seit.6.3.2014  nach den Akteneinsicht  von BS 10.83 – 241-73-82  weiß ich und kann es beweisen – Rechtsanwalt Dr. friedrich Wolff war einer der  größte Mandantenverräter, weil er  zig Jahre lang Vorsitzender des Kollegium der Rechtsanwälte von Berlin gewesen war. Er war einer  von hunderten Mandantenverräter mit dem SED-Parteiabzeichen,  die in meisten Prozessen, besondern politischen, und meiner war hoch politisch, an der Seite des Sytems stehen mussten, und deshalb ihre Mandanten an die STASI verkauft und verraten haben, wie das der Dr.Friedrich Wolff in meinem Falle – im Falle  des Adam Lauks tat. Er war der Mitwisser der Folterungen  denen ich ausgesetzt wurde, er wusste von den Übergriffen der IMS  Ärzte des Strafvollzuges und der aus dem zivilen Bereich, er  ist nach  seinem Besuch in de U-Haft I niemals meinem eindringlich vorgetragenem Auftrag gefolgt und in die Albrechtstrasse gegangen um Gespräch  mit dem Botschaften Majeric zu suchen, ihn über meine innere Bltungen zu benachrichtigen, damit mein Land um Hilfe für mich bittet. Dr. Friedrich Wolff war IMS „Jura“ – Inofizieller Mitarbeiter der HV Auslandsaufklärung seines Namenvättters Markus Wolf.

Ich stand am 21.4.1983 innerlich blutend vor dem Stadtbezirksgericht Berlin- Mitte und war zuvor am 20.4.1983 zu dringenden Operation nach Berlin Buch – 1.Chirurgische Klinik bestelt. Der Prozess ging vor.

Langjährige Vorsitzender des Kolegium der DDR Rechtsanwälte und TV-Staranwalt der Professor Dr. Kaul beerbte, mein Strafverteidiger und Verteidiger Honeckers Dr. Friedrich Wolff konnte sich an mich und meinen Fall nicht erinnern. Auch diese  daraufhin erstattete Anzeige brachte ihm die Erinnerung nicht mehr zurück?!?

 

Der Lügner unter dem Schutz der SED und HVA

An seinen Mandanten sich nach der Wende nicht mehr erinnern zu wollen, nicht empfangen zu wollen ist der Verrat am Mandanten

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Er konnte sich nicht mehr erinnern

Ich klagte ihn nach der Wende wegen Verrates am Mandanten

Die STASI hatte bis dahin meine erpresste Selbstbezichtigung

In der Strafsache Adam Lauks reiche ich anliegend die Strafprozessvollmacht nach

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„Stasi-Verdacht gegen den Honecker-Verteidiger Friedrich Wolff, 72: Das ehemalige DDR-Spitzelministerium hat den Rechtsanwalt vier Jahre lang als geheimen Informanten geführt. Am 18. Mai 1956 unterzeichnete Stasi-Leutnant Günter Sperling einen Beschluß, den Juristen unter dem Decknamen „Jura“ zu registrieren. FOCUS liegt die handschriftliche Einwilligung Wolffs zur Mitarbeit vor. „Ich verpflichte mich, über meine Zusammenarbeit mit den Organen für Staatssicherheit strengstes Stillschweigen zu bewahren“, versicherte der damalige Vorsitzende des Berliner Rechtsanwaltskolle-giums.
IMS „Jura“ gehörte von Beginn an zur wichtigsten Stasi-Gruppe, der Hauptabteilung Auslandsufklärung. Während eines Treffs mit Leutnant Sperling gewährte ihm Wolff Einblick in Unterlagen seiner Mandanten. Der Stasi-Leutnant schrieb: „Im weiteren Verlauf wurden Akten durchgesehen, wo eventuell operatives Interesse vorliegen könnte.“ Zitat: FOCUS 30.01.1995

Herr Dr. Wolff, die überwiegende Mehrheit der Mitglieder und Sympathisanten unseres Vereins sowie der Leser unseres monatlichen Informationsblattes „ISOR aktuell“ kennt Sie als engagierten Juristen und aufklärenden Publizisten in der DDR, aber auch als Verteidiger politischer Verantwortungsträger der DDR vor der westdeutschen politischen Strafjustiz. Mit dem kürzlich bei „edition ost“ erschienenem Sachbuch „Einigkeit und Recht – Die DDR und die deutsche Justiz“ haben Sie sehr überzeugend und faktenreich Funktion und Aufgabenstellung der westdeutschen Justiz im sogenannten Einigungsprozeß analysiert. Sie haben damit gleichzeitig bei vielen früheren DDR-Bürgern, auch bei Angehörigen der bewaffneten Organe und der Zollverwaltung der DDR, das Selbstbewußtsein, für ihren Staat ehrlich gearbeitet und Leistungen erbracht zu haben, erheblich befördert. Inwieweit ist es Ihrer Meinung nach der westdeutschen Politik und Justiz gelungen, der Forderung des einstigen Justizministers Kinkel auf dem Richtertag im September 1991 in Köln, die DDR zu delegitimieren, sie als Unrechtsstaat und zweite deutsche Diktatur zu denunzieren, zu entsprechen?

Dr. Wolff:

„Unzweifelhaft ist das mißlungen. Die von Generalstaatsanwalt Schaefgen genannten Zahlen und Fakten beweisen es eindeutig. Allerdings muß hinzugefügt werden, daß die Öffentlichkeit davon nicht unterrichtet ist. Die Medien haben über die Bilanz der sogenannten Vergangenheitsbewältigung nichts berichtet. Die Bilanz war ihnen zu negativ. In der Öffentlichkeit blieb daher bestehen, was die Medien ständig über Prozesse gegen DDR-Bürger berichteten, was selbst in den Unterhaltungssendungen des Fernsehens verbreitet wurde, ja, was Hubertus Knabe noch heute verbreitet oder verbreiten läßt: In der DDR wurde gefoltert, wurden Zwangsadoptionen und Einweisungen Normaler in die Psychiatrie vorgenommen. Niemand nimmt zur Kenntnis, daß dies alles unwahr ist.

Der erste Beweis der STASI dass in der DDR Strafvollzug fgefoltert und mißhandelt wurde- ist an die Öffentlivjhkeit gelangt  im Oktober 2014:

VG 9 K 3.15 ist am Verwaltungsgericht Berlin zugelassen. Die BStU ist aufgefordert weitere Beweise für Folter dem erkennenden Gericht als Augenscheinobjekte im Original  zu übergeben, binnen nächsten 6 Monaten.

 

 

Diese Akte wurde  unterrdückt durch Gauck und Dr.Geiger

Diese Akte wurde unterrdückt durch Gauck und Dr.Geiger

Es fällt auf dass die Sachgebietsleiterin Loos  den Namen des  Erbauers der Folterbank in der StVA Berlin Köpenick schwärzt (BStU oo0160 ) und  den Namen des hohen STASI-Offiziers in dessen Handakte ( HA) die Berichte  des für IMS „Zels“ zuständigen Führungsoffiziers zusammenliefen. Dadurch wird der Zugang zu dem Hauptamtlichen Offizier und seiner Handakte  den Forschern  absichtlich, durch den Mißbrauch des StUG versperrt, in der sich womoglich auch die Maßnahmenpläne  befinden für die Operative Vorgänge mit denen IMS“Zels“ und sein Offizier -Oberleutnant Flöter betraut wurden seit 1976. Mit Sicherheit auch mehr über den Tod des Walter Dettmer, den IMS“Zels“ elendig verrecken ließ, nach dem  er Herzinfarkt erlitten hatte, kamen die  erst 2 Stunden später, was für „die Behandlung“ von Wessis unüblich war.

Weitere Akte im Bezug auf Folterbank und den Folterschergen gab es nicht in der Akte des Internisten Erhard Zels !?? Seine Akte wurde 1991  neu erfasst - GESÄUBERT  dem Stasi Unterlagen Gesetz angepasst!?

Weitere Akte im Bezug auf Folterbank und den Folterschergen gab es nicht in der Akte des Internisten Erhard Zels !?? Seine Akte wurde 1991 neu erfasst – GESÄUBERT dem Stasi Unterlagen Gesetz angepasst!?

 

 

 

Warum protokolliert man Folterung in der DDR ?- Um Prämie oder Beförderung einzustreichen !

Diese Verfügung über die Folterung i.A. Oberstleutnant Neidhardt ist 1992 dem Ermittler der ZERV 214 nicht mal als Schwere Körperverletzung aufgefallen !?? – Um die Täter zu schützen !

Man wagte sich aus politischen Gründen die Begründung niederzuschreiben

Der gesamten ZERV, dem Schaika nicht und der gesamten Berliner Justiz fiel nicht auf, dass eins der beiden Verfügungen falsch sein muss. Auch dem Oberstaatsanwalt Reichelt nicht, der seine Einstellung des Gesamtermittlungsverfahrens bis in das Kammergericht und Senatsverwaltung der Justiz so durchreichte.

Immer noch wird der Stasi-Vorwurf benutzt, um politische Gegner, die frei gewählt worden sind, aus dem parlamentarischen Leben und überhaupt aus der Politik auszuschalten.

IM JURA- Dr Friedrich Wolff erklärt ALLES Spion der HVA

Auch von der Seite des RA IM Jura -Dr Friedrich Wolff war ich der STASI ausgeliefert…

Feigling im tiefsten Inneren seines Wesens, wie übrigen alle Hauptamtlichen und IM des MfS, im Dunkeln, in Massen auftretend ohne jegliche Kontrolle, hatte das graue Mänchen auch diesen Offenen Brief unbeantwortet gelassen. Was anderes kann man von einem STASI-schergen auch nicht erwarten. Das Wort Wahrheit kennen die nicht !
Mit seinem Antrag auf Freispruch mangels an Beweisen hatte er seinen eigenen Staat der Rechtsbeugung überführt und den politischen – operativen Mißßgriff der Zollfahn-dung und der STASI enttarnt in seinem Pledoye vor vollem Saal des Stadtgerichtes.

Gefangene Personalakte oder E-Akte (Erzieherakte) von Adam Lauks umfasst 1080 Seiten in 5 Bändern

Generalstaatsanwaltschaft-Frau Roth bestätigte: Nach 7.6.1983 hätte ich ausgewiesen werden müssen. Für STASI galt Gesetz der DDR nicht.. es folgten Folter,weitere ärztliche Übergriffe, Gewaltanwendung,Verschleppung,Isolation Einzelhaft… 2,5 Jahre… von allen abgeschnitten dem Bösen auf Gnade und Ungnade ausgeliefert, bis auf den Skalpell der IMS Ärzte!

Obwohl unter Auschluß der Öffentlichkeit war der Saal bis auf den letzten Stuhl voll von MfS-lern und Zollfahndern. Sie feierten und sühlten sich in einem herausfabrizierten Erfolg, der niemals dazu gedient hat, den Schmuggel von Quarzuhren zu unterbinden, sondern um Auszeichnungen, Beförderungen und Prämien abzukassieren.
OFFENER BRIEF AN DEN RA DR FRIEDRICH WOLFF
Verteidiger von Adam Lauks gegen STASI
Vor Landgericht Berlin 21.;22; und 26.4.1983
Berlin 18.5.2010
Betreff : Kapitel Rechtsanwalt
Sehr geehrter Dr. Friedrich Wolff !
Ich hoffe dass Sie sich, wenn nicht an mich und meinen Prozess, dann doch noch an meinen letzten Besuch mit meiner Frau in Ihrer Kanzlei erinnern können, und dass Senilität, Demenz oder Alzheimer das berühmte Erinnerungsvermögen des DDR Staranwalts – noch nicht getrübt, beeinträchtigt oder völlig zerstört hat.
Auf Ihrer WEB – Seite steht unter Ihren Erfolgen unter Anderem angegeben:

Im vereinigten Deutschland vor allem bekannt durch die Verteidigung von Honecker, Axen u.v.a. Und unter vielen anderen auch Objekt „Merkur“- mich, Adam Lauks
Das heißt, Sie haben auch einen meiner größten Feinde verteidigt, gegen die „Siegerjus-tiz“, wie Sie in Ihren Artikeln und Büchern Ihr heuchlerisches Maul aufreißen, in dem Sie gleichzeitig das Recht des Todfeindes der ehemaligen Nomenklatura vertickend kein schlechtes Geld verdienen. Damit ist über Sie als Mensch und Ihren Charakter eigentl-ich schon das Wichtigste gesagt. Rechtsanwalt im Dienste des MfS  IMS „Jura“.
Erinnerlich, nach der Wende wollten Sie mich nicht mal empfangen, dabei waren Sie, der, der in meinem Prozess Freispruch beantragt hatte, die kompetenteste Person, die meinen Rehabilitierungsantrag hätte einreichen müssen.
Als ich Sie Jahre später in einer E -mail um ein Termin wiederholt anhielt, antworteten Sie, mit der Behauptung (Lüge):“sich an mich und an meinen Prozess nicht erinnern zu können !?“  und räumten mir damals keinen Termin ein.
Als Sie damals im März 83, nach der Fertigstellung der Anklageschrift, mich in der U-Haft I aufsuchten, fixierten Sie im voraus  die Strafe auf 7 Jahren und teilten mir mit: „ Seien Sie nur zufrieden dass man das Ganze unter Zoll und Devisengesetz fallen ließ und nicht unter Wirtschaftsdiversion – dort hätte Todesstrafe als Höchststrafe auf Sie gewartet, aber wenn die bedenken was man Ihnen in Haftkrankenhaus angetan hatte, müsste man Sie in die Heimat schicken damit eine Revison der OP durchgeführt wird“ – auch daran werden Sie sich nicht mehr erinnern!? Ich kann unser Gespräch  NIE vergessen.

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Als ich Ihnen dann  nach Monaten wieder schrieb, dass der Kapitel RECHTSANWALT in meinem Manuskript noch nicht fertig sei, und ich Sie zuvor noch sprechen möchte, und deshalb Sie um ein Termin bat, um mich eventuell Ihnen visuell  in Erinnerung zu bringen…willigten Sie  anstandslos ein!?
Sie sollten mir Ihren damaligen Antrag auf Freispruch bestätigen (Ach, ich hatte so viele Freisprüche beantragt) und vor allem meine letzte Worte als Angeklagten die ins Protokoll aufgenommen werden sollten: „ Ich schließe mich der Worten meines Rechtsanwalts an und füge hinzu, dass die Nachbehandlung nach der Operation im Haftkrankenhaus Meusdorf bei Leipzig mit Medizin nichts zu tun hatte und ich weiß das die Staatsicherheit in dieser Hinsicht noch Einiges für mich parat hat, aber ich möchte dass es protokolliert wird: Unter KEINEN Umständen wird es einen Fluchtversuch oder Selbstmord von Adam Lauks geben!!!“

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Verhandlung war unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Diese Sicherheitsorgane waren anwesend – Kopie aus der Gerichtsakte. Der Saal war voll. Man hat sich gefeiert.

Die Staatsanwältin Rosenbaum vergrub Ihr Gesicht in ihre Hände, am liebsten wäre die unter den Tisch gekrochen, Dr. Kopatz- der Richter fragte Sie, was Ganze soll;  mein Vernehmer den ich zum Oberkommissar machte – Ehlert, hatte roten Kopf unter den 40 anwesenden STASI- Kreaturen, denn er wusste in welchem Zustand ich war, oft lief ich mit blutdurchtränkten Jeans aus der Vernehmung ab.
In meinem Buch werde ich Sie noch an vieles andere erinnern, auch daran dass ich Sie gefeuert hatte, nach dem ich die Anklageschrift zur Kenntnis genommen hatte und sie abgelehnt hatten die Scheidung von meiner Ex einzurühren(!?)

Dann werde ich eben Ihnen seitens des Gerichtes als Pflichtverteidiger beigestellt!!?“ Auch dass Ihr größter Erfolg zu beachten ist, dass Sie sich geweigert hatten die Scheidung von meiner Ex-Frau einzurühren…in wessen Auftrag wohl dieses!??
Am 28.4.2010 ist es mir erst gelungen, mit der großartigen Hilfe des Referat 4 des Daten-schutzbeauftragten des Landes Sachsen, der, 20 Jahre nach der Wende, dem Strafvollzugs-gesetz der BRD im ehemaligen Haftkrankenhaus Meusdorf zur Geltung verhalf und ihn durchsetzte, Kopie meiner Gefangenenpersonalakte und alle meine einbehaltene Briefe im Original – 1080 Seiten -ausgehändigt zu bekommen unter Aufsicht des Herrn Mauersber-ger, Beamten der benannten Behörde aus Dresden unter Anwesenheit des LDH – Regierungsdirektr Rolf Kacob, ehemaligen Staatsanwalt  der DDR (!?). Darin befanden sich unter anderem die Verfügung vom 25.01.1984 über eine Sicherungsmaßnahme:“ Fesselung an Händen und Füßen zum Schutz der eigenenPerson“ Begin: 25.1.84 22.15 Uhr Ende : 09.02.84 14.10 Uhr. Als gesetzliche Grundlage: §33 StVG (1)(5),inVerb.Ziff.2.22.4 (b) u.Ziff.2.22.6 (c)und zweite Verfügung vom 30.1.94 Anwendung des Schlagstockes (ein-schiebbar) – 4 x (wobei bei letzterem nicht ersichtlich ist ob es sich um vier Schlagstöcke handelt oder um vier Schläge des Schergenwerkzeugs oder vier Schläger) Ich lege Ihnen die Verfügungen in Kopie bei und bitte Sie über die Gesetzmäßigkeit der Maßnahmen ein Gutachten zu erstellen, sowohl in Verbindung mit dem zitterten StVG der DDR und aber auch in Verbindung mit dem Strafvollzugsgesetz der BRD. Die zu tun sind Sie mir moralisch schuldig.

FOLTER

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Eine Expertise dürfte den Tatbestand der Folter zu Tage fördern und ich möchte das ausgerechnet SIE das bestätigen, das sind Sie mir schuldig Friedrich Wolff !
Der Verlauf dieser beiden Maßnahmen finden Sie auf meiner WEB- Seite www.adamlauks.de wo das Manuskript des erwähnten Buches im Entstehen ist. Keine Antwort auf diesen Brief wird, sowie keine Antwort an meine letzte an Sie gerichtete Mail, die best mögliche Antwort sein auf Ihre Mittäterschaft im Operativen Vorgang Lauks 1982-1985.
Spätestens seit der Veröffentlichung dieses offenen Briefes wird feststehen: Folterungen und Gewalt an Strafgefangenen in Zuchthäusern und Gefängnissen der DDR HATTE ES gegeben, die gehörten zur Zersetzung und dienten dazu Menschemn zu brechen. ihre Würde zu zerstören, ihre Persönlichkeit zu verändern, damit sie nach der Entlöassung von der Umgebung und ihren Nächasten nicht mehr angenommen werden.
Diese Wahrheit die ich bringe soll NUR als Denkanstoß dienen um zu erahnen zu versuchen was eigentlich mit DDR-Bürgern erst geschehen war die aufrecht, ohne ihre Würde abzugeben, durch die Strafzeit zu gehen versuchten, denn über die Folter und Körperverletzungen an ihnen musste die STASI KEINEM Rechenschaft ablegen, im Todesfalle nicht mal die Leiche herausgeben.
Dieser Brief soll Ihnen persönlich Ihre Wertlosigkeit und gleichzeitige Nutzlosigkeit für Euere Mandanten als Rechtsanwalt vorführen, und das Sie in der DDR „Erfolg“ nur haben konnten wenn Sie der STASI sich, für treue Dienste und Zuarbeit, verpflichtet hatten, was sie auch selbstverständlich taten.
Entweder Ihre mickrige Figur oder Fehleinschätzung des Zeitpunktes waren vermutlich
daran Schuld, dass sich die STASI für RA Vogel entschied, als der Menschenhandel begann, um Sich beim Freikauf und Verhökern der hinterlassenen Immobilien eine goldene Nase zu verdienen und den MfS-Dienern zu Filetstückchen zu verhelfen. Ihnen hatte Kanzlei Vogel auch meinen Fall zugeschoben- empfohlen und Sie können sich an NICHTS mehr erinnern!??
Wie wäre es wenn Sie sich anstrengen würden und sich an die Dinge erinnern würden die mir im Verborgenen blieben. Spätestens am 23.7.1983 als Sie urplötzlich uneingeladen in der UHaft erschienen mit dem Wisch der Charite, unterschrieben von OA Schulz in der Hand, in dem ich zum so ziemlich gesündesten Strafgefangenen von Rummelsburg erklärt wurde und keine Notwendigkeit einer Operation sich abzeichnete. Sie rieten mir in Anwe-senheit von vier Offizieren mit Schlagstöcken – keinen ausfahrbaren- zur Anpassung!? Als ich Ihnen in der Butterdose den Stuhlgang halb Kot- halb Teerkot auf den Tisch knallte und Sie beauftragte sofort in die Albrechtstrasse zu gehen, in die Jugoslawische Botschaft um Gesprächstermin beim Botschafter Majeric anzuhalten, ihn um die Hilfe zu bitten, denn ansonnst werde ich verbluten, rissen Sie die Augen auf, und ich meldete mich ab. Im Flur vor ihrer Tür wurde ich vom vermutlich  MfS – Verbindungsffizier beinahe über den Haufen gerannt, er stürzte in Eile in ihren Raum…Spätestens da sind Sie an die Grenzen Ihrer rechtsanwaltlichen Tätigkeit gestoßen.
Natürlich wagten Sie sich niemals in die Botschaft zu gehen. Über die beklagten inner-lichen Blutungen schrieben Sie noch am selben Tag an OMRProfessor dr.sc.med.  Generalmajor Kelch im MdI, und am 27.7.83 wurde ich in Buch unter Anwendung von Gewalt notoperiert, ohne meine Einwilligung!!?
Die, seit 28.2.83, während der gewaltsam durch Oberstleutnant Dr. Erhard  Zels – IMS „Nagel“, auf Befehl und Weisung des MfS, durchgeführten Recktoskopie, perforierten 2 Venen  wurden dabei verschlossen und dadurch wurde mein Leben gerettet, um auf Befehl der STASI- IMS „Nagel“ > Dr. Erhard Zels im gleichen Zug eine, in Folge der Vorlage eines Darmschleimhauteinrissbefund vom 20.4.83 Klinikum Buch, eine NICHTINDIZIERTE Sphinktereinkerbung durchzuführen, und mich dadurch für Rest meines Lebens zum Krüppel zu machen…bzw. mich in einen Selbstmord zu treiben.
Ich lege Ihnen auch Ihr letztes Schreiben bei und wenn Sie sich, nach dem Sie ihn
durchgelesen haben, immer noch nicht an mich erinnern können, mögen Sie verflucht in der Hölle schmoren, wo Sie in aller Ewigkeit die beiden Erichs und den anderen Wolff auf Ihrem Rücken, ohne die abzusetzen, bis in alle Ewigkeit tragen sollen. Dabei soll ihnen meine Aule ständig von der Stirn in die Augen gleiten und die Sicht versperren…sie kleiner Mann!

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Wer sollte sich wagen den Inhalt dieses Schreiben anzuzweifeln?

 

Hoffentlich werden Sie dann aufhören von Siegerjustiz zu maulen, den so wie Sie, und
Ihresgleichen ist in der Geschichte noch kein Besiegter begnadigt worden. Mein einziger Wunsch ist, dass die, die unter Folgen der Folter noch nicht gestorben sind, endlich und mehr darüber sprechen und schreiben, aber ich weiß, ALLE waren nach der Haft
für die STASI jederzeit erreichbar, und „ wir sind nicht aus der Welt“, „wir können auch
Anders“ oder „ wir sind für Sie immer da!“ –für IM´s und Zellenspitzel.
Sie haben kein Mut um den Mund aufzumachen, sie müssten dann das ganze System in Frage stellen und als Rechtsanwalt um Sinn und Nutzlosigkeit ihrer eigenen Person. Ich weiß, Ihr Schwur an beide Erichs verbietet Ihnen das zeitlebens. Ich möchte dass Sie 110 Jahre leben und in einem Folterprozess als Zeuge aussagen damit die Öffentlichkeit begreift, dass Sie nur ein kleingewachsener großer Lügner und Hochstapler waren und es geblieben sind in der DDR. Und solche gab es Tausende unter Hauptamtlichen und Im´s.
Ihr ehemaliger Mandant
Adam Lauks
Folteropfer der STASI

Wie ließt sich der nächste Absatz nach dem man das oben gelesen hat !??
Dr. Friedrich Wolff kam auf der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Lichtenberg am 26. 4. 2006 (Sitzungsbeginn: 17:00 Uhr) im Rahmen des TOP 14 („Komplex ehemaliges Sperrgebiet um die Gedenkstätte Hohenschönhausen„) im Punkt 14.9 („Offensive Auseinandersetzung mit dem undemokratischen und politisch extremistischen Gedankengut ehemaliger Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR“) nach Null Uhr zu Wort.

2. Petition zur Feststellung der Wahrheit über Umfang und Inhalt des DDR-Unrechts

„Ich ersuche den Petitionssauschuß des Deutschen Bundestages, Auskunft über das Ergebnis der über zehnjährigen strafrechtlichen Verfolgung des DDR-Unrechts durch Staatsanwaltschaften und Gerichte einzuholen und das Ergebnis bekanntzugeben.“

Begründung

Während in der Öffentlichkeit vielfach behauptet wird, in der DDR sei gefoltert worden , Bürger wären unrechtmäßig in psychiatrische Anstalten eingewiesen und Kinder zwangsadoptiert worden, hat der ehemalige Generalstaatsanwalt Schaefgen in der Zeitschrift „Neue Justiz„, Heft 1 im Jahr 2000 auf den Seiten 1 ff. Derartiges nicht berichtet und damit ausgeschlossen.

Auch die Professoren Klaus Marxen und Gerhard Werle haben in ihrer Schrift „Die strafrechtlrtiche Aufarbeitung von DDR-Unrecht. Eine Bilanz“ (Berlin – New York 1999) keine derartigen Behauptungen aufgestellt. Durch die zum Teil mit öffentlichen Geldern betriebene Verbreitung dieser Behauptungen wird eine große Zahl von Bürgern der BRD angeprangert und die innere Einheit gefährdet. Es ist mein Anliegen, daß jetzt die Wahrheit über die Vergangenheit, wie sie die Justiz mit großem Aufwand an finanziellen und personellen Mitteln festgestellt hat, amtlich bekannt gemacht wird. Mit freundlichen Grüßen

RA Dr.Friedrich Wolff ( alias IMS „Jura“ )

(An den Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages, Stolzenhagen, 28. April 2006)

Auch ene unvorstellbare Repression an Strafgefangenen und Regimegegner, Mißhandlungen und Verletzungen von Menschenrechten, Entwürdigung und Zersetzung hatte es in der DDR nicht gegeben, Genosse Dr. Wolff!? Auch die TIGERKÄFIGE in den Arrestzellen der über 80 Zuchthäusern soll es nicht gegeben haben, wenn es nach Dr. Hubertus Knabe ginge!?

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Es ist  mir nicht bekannt ob Dr.Friedrich Wolff die Billanz der „juristischen Aufarbeitng“ der „Siegerjstiz“ auch seiner Petition als Anlage  hinzgefügt hatte, deshalb tue ich das, damit seine Lüge betreff „Siegerjustiz“ enttarnt wird. Im Gegenteil die „juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts“ und demzufolge auch die „Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts“ wozu sich Joachim Gauck 1990-2000 verpflichtet hatte, waren an die Vorgaben aus der Politik gebunden – aus dem Kabinett Kohl´s und Schäubles – heute ist das unverändert aus dem Kabinett Merkel´s und Schäubles, Kauder kommt noch dazu( 25.5.2016 – die Erpressung von Meseberg). Hier die Billanzvon der Lügner und Mandantenverräter schreibt:

Man handelte weiter mit den STAZIS - Täter

Juristische Aufarbeitung“ abgeschlossen 2005

Strafverfolgung nach der Vereinigung hat kläglich versagt

Strafverfolgung nach der Vereinigung (Ohne Spionageverfahren )

Bei 200.000 registrierten Inoffiziellen Mitarbeitern ds MfS sogenannten IM´s wurden wegen Denuntiation 5 Strafen verkündet und ausgesetzt?  Wegen Mißhandlung von Gefangenen während 40 Jahren der Angst- und Gewaltherrschaft der STASI-Justiz und ihre Exekutive wurden 13 ( dreizehn ) Strafen verhängt: 11 wurden ausgesetzt und nur zwei Folterknechte  erhilten Kurzstrafen zwischen 2 und drei Jahren !?

Deshalb kann mann unter „Siegerjustiz“ eigentlich die durch die Vereinigung entstandene neue Gesamtdeutsche Justiz betrachten. Billanz die ehemaliger Präsident des Bundesver-fassungsgerichtes  Papier treffend erkannt hatte ist in diesem Zitat zu lesen.

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Meine E-Mail an den obersten Representanten der DDR – Rechtsanwaltsgilde : IM  „Jura“

Adam Lauks
To: info@wolff-und-partner.de
Monday, February 13,2006 3:18 AM
Subject : Einladung eines Folteropfer der STASI, an eins ihrer größten Schergen und direkten Mittäter im operativ Vorgang STASI – gegen Adam Lauks (nie endend !)- Dr.Friedrich Wolff

Wolff Friedrich,Rechtsanwalt der DDR MITWISSER über
psychische und vor allem physiche und ärztliche Folterungen und somit STASISCHERGE !!!

Ich lade Dich ein, zur Veranstaltung “ Für ein freies Land mit freien Menschen“ ich will Dir ein Buch schenken von 75 representativen Biographien – meine ist nicht representativ gewesen -meine ist eine gruslige, blutige und grauenerregende und (mich) vernichtende Ausnahme, so das die gesondert gedruckt wird.
Ich biete Dir die Möglichkeit und fordere Dich auf, mir bei der Aufarbeitung dieser juris-tischen und auch medizinischen Massakern an denen Du, mir durch die Kanzlei
von Vogel empfohlener Rechtsanwalt meines Vertrauens, wissentlich als Mitwisser beteiligt warst.
Nach unserem letzten Gespräch am 23.7.83, wo du aufs Befehl der STASI erschienen warst, Du hast meine Berichte über die vor allem physischen Mißhandlungen, sowie ärztliche Mißhandlungen und meinen Hilferuf nicht wie befohlen an meinen Botschafter weitergeleitet.
DU hast die Hilferufe eines, seit Monaten, durch den Chef des MED-Punktes im H8, IMS „Nagel“ am 28.2.83 während der unter Gewalt durchgeführten Recktoskopie, aus zwei durchgerissennen Blutgefäßen innerlich Blutenden nachweislich nicht an den Botschaf-ter Jugoslawiens Herrn Lj.Majeric weitergeleitet und hast somit die Folter und weitere ärztliche Mißgriffe an meinem Körper schweigend über mich vollführen lassen !!???
Dir fehlt die Erinnerung an eins der größten auskonstruierten Zoll-und Deviesen Verbrechen – Prozesse!??? ( zwecks Verschleierung der Unfähigkeit des MfS und unterdrückung ener seit Mitte Juli 1979 laufenden Wirtschaftsdiversion mit Zollschaden in Milliardebnhöhe )
Erinnerst Du Dich nicht, dass Du mir den Strafmaß grinsend bei Deinem Besuch –in der U-Haft 1 – nach der Fertigstellung der Anklageschrift mitgeteilt hattest, obwohl die Haupt-verhandlung erst anberaumt wurde !??
Erinnerst Du Dich nicht daran dass du mich „getröstet “ hast?:“Seien Sie glücklich das man Ihr Delikt nicht unter Paragraph der Wirtschaftsdiversion fiel, dort hätte auf Sie die Todesstrafe als Höchststrafe auf Sie gewartet!
An jenem 23.7.83 als man mich zum angekündigten Rechtsanwaltgespräch führte ins Haus I in Rummelsburg, kamst Du ohne meine Einladung (aufs Befehl der STASI)-ich hatte Dich zuvor gefeuert gehabt wobei Du, mich auslachend, mir mitteiltest,dass Du mir dann eben als Pflichtverteidiger beigestellt wirst !??
Wie kannst Du Dich Dr. Wolff nicht an die Plastebutterdose  erinnern in der ich Dir bis zu zwe Drittel schwarzen blutgetränkten Kot auf den Tisch knallte (Teerkot ) um Hilfe
bittend!?: „Doktor Wolff tun Sie endlich etwas, ich verblute sonst hier elendig !!!???“
Das Stasischwein Obermeister Rohne und Oberleutnante Mayer und Schlegel grienten fies!??
Herr Lauks das kann so nicht sein“ – betreten warst Du dennoch ziemlich -“ hier ist das Schreiben und Gutachten der Charite.“ Dr Meergans und Oberarzt Schulz (jetzt der Chef des Oskar Ziethen Krankenhauses in Lichtenberg) Abteilung Endoskopie des prominente-sten Krankenhauses der DDR) steht eindeutig OB (ohne Befund keine Operation notwendig ),„Sie sollen sich endlich mit der Strafe abfindenund anpassen und aufhören zu querulieren!“ 

Hier ist das Schreiben der Charite, das nicht mal an den Strafvollzug gerichtet war. Woher es in die Hände der STASI geriet kann man nur mutmaaßen, wenn man weiß dass die Berliner Charite unter ihren Mitarbeitern die größte Dichte an IMS Ärzten aufzuweisen hatte, die niemals erforscht wurden. Das gefälschte Schreiben und Diagnose des PA Schulz  sollte nur als Beweis dienen über die „lückenlose medizinische Betreuung“  an VH und SG Adam Lauks. Die zwei durchtrennten Blutgefäße die ChA des Hauses 115 Dr. Wendt in Buch am 20.4.83 gesehen hatte kann Dr. Schulz nicht übersehen haben. Auf meine Frage, ob er eine Verpflichtungserklärung für MfS unterschrieben hatte, schweigt er bis heute und die Sachbearbeiterin von der BStU Gennossin Loos gibt seine Akte nicht heraus im Rahmen des Forschungprojektes „MfS Einfluss auf die Ärzte der DDR“.

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Das war der Grund warum am 25.2.1983 die anberaumte  Vorstellung und Recktoskopie beim Professor der Enterologie verhindert wurde. Die Behauptung des Dr. Wolff, dass im Befund der Charite stehen soll  „ohne Befund – keine Operation notwendig “ wäre hiermit als eine Lüge, ja Falschdiagnose die er auf Befehl des MfS auch der Botschaft über meinem Direktor der Vertretung stecken ließ. Das Schreiben worin das stand hatte er natürlich nicht dabei, weil es zum Operativ Vorgang des MfS gehörte.

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Zu dem Zeitpunkt blute ich täglich zunehmend ( seit 28.2.1983 unter „Aufsicht“ des „Zelleninsaßen“ Mannfred Heinze – Oberstleutnant des Wachregiments Berlin „Feliks Dzierzinsky“. ER war der erste der auf Teerkot in meinem Stuhlgang hingewiesen hatte – von ihm habe ich das Wort das erste Mal gehört.

Am 27.7.1983 – zwei Tage nach dem Besuch vom  meinem RA Dr. Friedrich Wolff wurde ich mit Gewalt  in Berlin Buch – Haus 115 vom Team des Dr. Wendt notoperiert und schwer verletzt mit Folgen die bis zum Lebensende bleiben.

MfS hatte das erste Chirrgische Klinikm Berlin – Bch im Haus 115 uvor nter Vertrag genommen. Mit der Vertragsgestaltung, bzw. Anwerbung ur Chirurgie zur besonderen Verwendung des MfS war IMS“Nagel“ alias  Oberstleutnant MR Dr. Erhard Zels durch MfS beauftragt – geht aus der Akte IMK/S „Nagel“ hervor.

Dr Friedrich Wolff – IMS „Jura“ war ein niederträchtiger Mandantenverräter und inoffi-zielle mitarbeiter des MfS. fast zwei Monate nach mißlungenem Mordanschlag am 20.10.1985 verrät er mich an die Staatsanwältin Rosenbaum und bittet um Anweisungen wie er auf mein Schreiben eingehen soll. Der Größte Lügner aus dem Osten nach dem Pastor Joachim Gauck.

 

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Das letztere waren die Worte des Neropsychiaters des Dr.Schott vom Polizeikrankenhaus Berlin, der sein Zubrot-5  M DDR pro vorgeführten Knacki – als 100 M DDR voll waren – ging er..Er verschreib Sedative en gross an die armen Gefangenen die sich danach wie nach der Hochzeit fühlen sollten…
Vom enormen /durch STASI kontrolierten/ täglichen Blutverlust – Manfred Heinze und Felix Tschogalla waren als IM oder HA von der Firma in meiner Zelle meine Begleiter
im Haus I der Rumelsburger U-Haft und schauten sich meinen Kot täglich an, die waren auch die jenigen die mich nach dem 28.2.83 auf die Beimenge von Teerkot hingewiesen hatten, von denen hörte ich das Wort zum ersten Mal.

Ich hätte es nie gewußt was das ist, ich hatte mächtiges Rauschen in den Ohren…Dr.Wolff, ich hatte das Zittern Ihrer Hand beim Abschiedsgruß gespürt und Ihr besorgtes Gesicht war das letzte was ich von Ihnen sah.
Als ich damals den Vernehmungsraum verließ rannte mich der OKS-STASI bald nieder und nahm dem Rohne die Klinke aus der Hand um Ihnen Vortrag zu Halten/oder Befehl zu erteilen!???/
Am 27.7.83 – nur vier Tage später – wurde ich zum zweiten Mal dem Dr. damals Dozent (jetzt Prof.)Wendt im Haus 115 der ersten Chirurgischen Klinik – nur zur Untersuchung-vorgeführt.
Bei einem Gespräch mit Oberstleutnant Zels – Tag oder zwei ,vor Ihrem Besuch – kündigte Oberstleutnant Zels eine OP an!?? Ich lehnte JEGLICHEN OP-Eingriff ab bevor ich mit dem jugoslawischen Botschafter Majeric und mit Ihnen

gesprochen hatte.

Bei der Einlieferung empfangen mich Dr Wendt, sein Oberarzt Riecker,  Dr Kleebs und Dr. Pastrik  ujnd Dr. Brandt bereits in Gummihandschuhen und konnten einen einfachen TRAPO nicht aus dem OP-Saal weisen.(!??)
(Der berühmte Dr.Sauerbruch konnte das damals zu viel schlimmeren Zeiten..damals hießen die GESTAPO)
“ Doktor, nicht operieren!“ sagte ich zu Wendt auf dem Tisch liegend. Ich war für eine OP nicht vorbereitet. “ nein, nein Herr Lauks wir schauen uns das nur an!“ sagte Dr.Wendt.
Dr Klebs(oder Dr.Pastrick) berührte lediglich mit der Nadel ein Blutgefäß an der rechten Handoberfläche und ich war augenblicklich weg.
Irgendwann vernahm ihre leichten Ohrfeigen beim wecken
vernahm ihre grinsenden Gesichter : „Sie sind operiiiiert!?II“- ich schlief ein und wachte durch das Ruckeln des Barkas über den Kopfsteinpflaster derDDR auf.  OHNE MEINE Einwilligung, trotz meiner EINDEUTIGER Ablehnung wurde ich durch Anwendung von Gewalt operiert !??-(heute weiss ich es -Akte sprechen) lebensrettend notoperiert !??- sechs Monate nach dem mir Dr. Zels an jenem 28.2.83 bei der Gewaltrecktoskopie zwei Venen durchtrennte, lebensgefährlich verletzt hatte, in dem er die Untersuchung, die in der Charite durch Verwaltung medizinische Dienste -Der Leiter angeordnet und befohlen und anberaumt hatte , selbst die Recktoskopie durchführte, ohne dafür ausgebildet gewesen zu sein.
Den Oberarzt Schulz habe ich aufgesucht in der Charite- er hatte den Befund des Doz. Wendt vom 20.4.83  ungesehen niedergeschlagen – :“ dringend zu OP einweisen!“ – er wollte mich GLEICH da behalten- außer Kraft gesetzt (!??). Er konnte sich erinnern, Eintragung über die Gastroskopie, Recktoskopie, Kolloskopie die hintereinander durchgezogen wurden, ohne Pause dazwischen, ohne Medikamente, Beruhigungsmittel, in Anwesendheit zwei Bullen, fand er in seinem Terminkalender.
Den inzwischen zum Professor gewordenen Dr. Wendt hatte ich 1991 aufgesucht und er konnte sich an den Patienten in Handschellen sofort erinnern (nach 8 Jahren!??) und SIE mein Rechtsanwalt können es nicht!? trotz der durch mich lange erstatteten Anzeige gegen Sie wegen der Vernachlässigung Ihrer rechtsanwaltlichen Pflicht und Verrat am Mandanten und durchgeführten Ermittlungsverfahren gegen Sie!??
Den Brief- es waren zwei gezeichnete Karten dabei, an meine jetzige Frau und an meinen Freund Gojko Mitic,  haben Sie zum Durchschmuggeln und Weiterleiten an sich genommen – und der STASI ausgehändigt!!! oder der Staatsanwältin Rosenbaum !? Was macht es schon für einen Unterschied. Meine Frau hatten Sie in ihr Büro eingeladen(?) den Herrn Mitic nicht !??…

Komm, alter Mann,  zu dieser Veranstaltung am Donnerstag in die Landesvertretung von Sachsen Anhalt und helfe mir jetzt mit der Aufarbeitung des Unrechts zu beginnen,  in einem freien Land mit freien Menschen !!!
Nachweislich hast DU noch im Jahre 1994 in Deinem Büro vor Deinem Partner RA Starkula und der Nr.! aller Quarzuhrenschmuggler in der DDR geprahlt:“ den Lauks verteidigt zu haben“ – und jetzt erinnerst Du Dich meiner nicht mehr !???
Eigentlich geht es mir längst nicht um mich,- mein Leben hast DU mitzerstört und die Seele irreparabel verletzt – es
geht mir lediglich nur darum : ich möchte Dich in dem Buch das zur Veröffentlichung redigiert bereit steht nicht ungerecht als größten STASISCHERGEN der DDR- Terrorjustitz an den Pranger stellen ohne Dir die Möglichkeit gegeben zu haben, endlich auszupacken, damit die zuarbeitende Rolle bzw. die Bedeutungslosigkeit der Rechtsanwaltsgilde der DDR endlich detabuisiert wird, oder willst Du wirklich vor den Herren als größtes STASISCHWEIN treten!??
In meinem Falle lege ich Dir einen groben Verstoß gegen Deine rechtsanwaltliche Pflicht und Mitwisserschaft und Vertuschung der Folter an Deinem Mandanten zur Last,
was ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellt
wenn das Geschehene vor dem Gesetz dieses Landes zu verjähren vermag, es verjährt nicht vor Gott und vor der Geschichte!
Friedrich Wolff erkläre Dich in aller Öffentlichkeit!!! Deine Weigerung und Nichtantwort wird nur der Beweis dafür sein, das Deine Mitarbeit bzw. Zuarbeit der STASI, wie in meinem Falle nicht nur eine Ausnahme war…Dies ist keine Anklage- dies ist eine Einladung zur Aufarbeitung der Machenschaften der verbrecherischen Justitzorgane der DDR derer wichtiger wenn auch nicht der wichtigster Bestandteil nach dem Ableben von Kaul Du warst
Obwohl als „selbstmordgefährdet“ erklärt hat man mich,
gezwungenermaßen mit 49,8 Kilo nach 10 monatigem Hungerstreik im Speziallvollzug von Waldheim bzw. vom Sterbebet im HK Meusdorf abgeschnallt und Richtung Heimat, statt wie üblich, ins Flugzeug auf die Bahn gesetzt,
Richtung Novi Sad(?) wo ich nichts zu suchen hatte…meine damalige Frau lebte als OIB- Schläfer im besonderen Einsatz in Ljubljana und schlief sich im Auftrag von Wolf und Großmann bis zum Oberst Prekarevic, Chef des MAD Sloveniens und wusste: „Adam wird NIE WIEDER nach Ljubljana(zu meinen Kindern) kommen !“
Wolff, mein unausgesprochener Fluch ist über Dir und Deinesgleichen und wird Dich bis ins Jenseits begleiten. Ich, Adam Lauks bin Dein Leumund vor Gott:

Im Nachhinein bereue ich heute, damals beim Abschied in Deinem Büro Dir nicht ins Gesicht gespuckt zu haben, wie ich das mit den Schergen tat, die auf mich eindroschen, knebelten, würgten, traten und schlugen… und mache es in Gedanken jetzt!

Wieviele Punkte zu Erhebung einer Strafanzeige sind in dieser Email beinnhaltet … und es gibt nur ein feiges Schweigen, was die beste Schuldbekenntnis schon immer war.
Bald wirst Du vor den Herren treten du winziges graues halbjüdisches Mänchen. Es wäre interessant deine Akte aus dem Bundesarchiv zu sehen um zu erfahren aus welchen Gründen du nicht an die Front gekommen bist oder in eins der Vernichtungslager deportiert!? Womöglich weil du ein wertvoller Denuntiant gewesen bist und genügen Juden verpfiffen hast!? Einen Preis für das Überleben musstest Du schon bezahlen, so wie Du den für Dein Jurastudium mit der Selbstverpflichtungserklärung auf eine STASI-Mitarbeit unterschrieben hast, bezahlt hast !? Durch Deinen mickrigen Wuchs hat der Gott schon dich gezeichnet.. als dem Bösen verschriebener gehst Du bald in die Hölle, IM Jura -Dr.Friedrich Wolff, Du hast meine Folterer gedeckt… Fluch des gefolterten Adam Lauks wird dich in der HJölle verfolgen, weil du dich der Rehabilitierung nicht angenommen hast… was dier die rechtsanwältliche Ethik und dein Gewissen hätten dir auferlegem müssen. Wie sollte ich das bloß erwarten wenn du weder das eine noch das andere jemals besessen hast!

Und hiermit ziehe ich Dir die Maske vom Gesicht. Nichts ist schlimmer als ein Halbjude der zum Kommunisten geworden ist. Und so einer war der Rechtsanwalt schlecht hin – gleich nach dem RA Vogel und RA Kaul.. mich würde es nur interessieren auf welchem Perteilehrgang er sich das Recht des
Klassenfeindes eingesogen hatte dass er ohne jedwede Prüfung oder Staatsexamen aus dem Stand heraus in BRD das Recht für teueres geld in harter Währung verzapfen konnte und durfte !? Wie sollte man annehmen das mein Prozess fair abgelaufen war. Dr. Friedrich Wolff hatte in seinem Pledoye Freispruch Mangels an Beweisen und anschließende Ausweisung nach Jugoslawien beantragt. – Es wurden 7 Jahre und 50.000 MDDR Strafe… facit jemand von den beteiligten Juristen hatte ein Befehl zu
dieser Rechtsbeugung. Meine Versuche an den RA. Dr. Wolff heranzutreten, ihn zum Rechabilitierungsantrag zu angagieren blieben erfolglos… weil er mich nicht kannte und sich an mich und meinen Fall nicht erinnern konnte, auch nach einem Besuch in seinem Büro !??
Mögest Du Wolff mit Ulbricht und Honecker in der Hölle ewig, als größter Lügner, schmoren und den beiden abwechselnd in den Arsch kriechen oder die am Arsche lecken, ist der Fluch von verratenem  Mandanten  Adam Lauks.

Der Grund warum mich Dr. Friedrich Wolf nicht kennen wollen durfte. Ich hätte nach 7.6.1983 nach Jugoslawien ausgewiesen werden müssen nach diesem Verwirklichungsersuchen und Dr. Friedrich Wolf – IM JURA hatte mit Sicherheit eine Durchschrift davon erhalten. Er war ein aktiver Täter des MfS HVA von Markus Wolf.

Hier ist die Dissertationsarbeit auf Grund dessen er noch vermutlich fette Deutsche Rente bezieht. Aber warum sollte er im Bezug an ehemalige Nazis benachteiligt werden !??
Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht… denke ich an jene Tage 1984/1985 als ich „Deutschland,  Deutschland über alles!“ … gesungen hatte, das aus tiefsten Löchern erklang. Dabei hatte ich das Wort Hoffnung und Zukunft längst ausraddiert gehabt, got sei Dank. Wenn ich es geahnt hätte dass es nach 20 Jahren so aussieht in Deutschland, hätte ich schon längst bevor die losfolterten Schluß gemacht.

Dissertation Friedrich Wolff

DIN A4 fester Einband Leinen
Unterschiedliche Schreibmaschinen
auf Schreibmaschinenpapier kopiert,
zahlreiche Seiten schräg kopiert und
über die Seite hinausgehend

insgesamt 156 Seiten mit
9 Seiten Thesen
und 1 Seite weitere Veröffentlichungen des Verfassers
ohne Dank
ohne Lebenslauf
ohne eidesstattliche Erklärung

Zur Herausbildung und Entwicklung der sozialistischen Rechtsanwaltschaft in der Deutschen Demokratischen Republik

D I S S E R T A T I O N

zur Erlangung des akademischen Grades
doctor juris (Dr. jur.)

vorgelegt der

Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät des
Wissenschaftlichen Rates
der Humboldt-Universität zu Berlin

von

Rechtsanwalt Friedrich Wolff
geb. am 30.07.1922 in Berlin

Dekan: Prof. Dr. sc. oec. Waltraud Falk

Gutachter: (aufgeklebter Zettel mit Schreibmaschine:)

1. Prof.Dr.sc.jur. Luther
2. Prof.Dr.sc.jur.Wünsche
3. Dr. Horn

Berlin, den 14.06.1981

(handschriftlich): 8.9.81 = Prom.

Vorbemerkung

Die Dissertation enthält in chronologischer Reihenfolge ver-
öffentlichte Artikel , Diskussionsbeiträge und Referate aus
den Jahren 1956 bis 1979 zu Problemen der Rechtsanwaltschaft
der DDR. Die Texte entsprechen überwiegend der veröffentlichten
Fassung. Nur bei erheblichen Kürzungen und wenn das Manuskript
noch vorhanden war, wurde auf dieses zurückgegangen. In jedem
Fall spiegelt der Text den Erkenntnisstand der Verfassers zum
Zeitpunkt des Entstehens der jeweiligen Arbeit wider.

Inhaltsverzeichnis

1.Fragen des Beweisrechts im Strafprozeß (Diskussionsbeitrag auf einer Konferenz des Deutschen Instituts für Rechtswissenschaft in Potsdam-Babelsberg vom 7. bis 8. Dezember 1956 – veröffentlicht im Protokoll der Konferenz – VEB Deutscher Zentralverlag Berlin, Seite 86) Seite 1
2.Der Weg zur sozialistischen Rechtsanwaltschaft (veröffentlicht in Neue Justiz 1959, Seite 682) Seite 11
3.Nochmals:Muß der Rechtsanwalt gegen seine Überzeugung Berufung einlegen? (veröffentlicht in Neue Justiz 1961, Seite 93) Seite 27
4.Der Beschluß des Staatsrats vom 30. Januar 1961 und die Aufgaben der Rechtsanwaltschaft (veröffentlicht in Neue Justiz 1961, Seite 277) Seite 35
5.Aufgaben und Stellung des Rechtsanwalts im entwickelten gesellschaftlichen System des Sozialismus (veröffentlicht in Neue Justiz 1969, Seite 615) Seite 50
6.Das Recht auf Verteidigung im Strafverfahren der DDR (Artikel mit Prof. Dr. sc. Horst Luther, gekürzte und überarbeitete Fassung , veröffentlicht in Staat und Recht 1978, Seite 144) Seite 72
7.Zur Frage, ob die Verteidigung persönliche Dienstleitung ist? (Artikel mit Prof. Dr. sc. Horst Luther, veröffentlicht in Neue Justiz 1979, Seite 308) Seite 88
8.Von der bürgerlichen Advokatur zur sozialistischen Rechtsanwaltschaft der DDR (gekürzt veröffentlicht im Sammelband „Recht im Dienste des Volkes“, Staatsverlag der DDR 1979, Seite 64) Seite 97
9.Stellung, Aufgaben und Verantwortung des Verteidigers im Strafverfahren der DDR (Referat auf dem Seminar der Zentralen Revisionskommission der Kollegien der Rechtsanwälte in Leipzig am 11.1.1979 – gekürzt veröffentlicht in Neue Justiz 1979, Seite 400) Seite 125

(Seite 156)

Weitere Veröffentlichungen des Verfassers

„Staat und Recht“ – Eine Hilfe für die juristische Praxis, Neue Justiz 1953, Seite 517, Seite 611, Seite 742.

„Staat und Recht“ – Eine Hilfe für die juristische Praxis, Neue Justiz 1954, Seite 79

„Die objektive Seite des Verbrechens“, Bemerkungen zu der Schrift von Dr. Joachim Renneberg, Neue Justiz 1955, Seite 552
Ehescheidung und Schuld, Neue Justiz 1965 , Seite 416

Zum Beginn der mündlichen Verhandlung in Zivilsachen, Neue Justiz 1977, Seite 655

Der Werdegang der sozialistischen Rechtsanwaltschaft in der DDR, Neue Justiz 1979, Seite 433

In Vorbereitung: Vertrauensvoll zum Rechtsanwalt, Schriftenreihe „Recht in unserer Zeit“, Staatsverlag der DDR

(PS: erschienen 1. Auflage 1982, Autor: Dr. jur. Friedrich Wolff, Mitglied des Kollegiums der Rechtsanwälte Berlin, Hauptstadt der DDR , Illustrationen: Hanskarl Feistel)

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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