Gestohlene Ehre des Adam Lauks – am 1.7.21 Dr. Dittmar May lässt meine Klage erwierdern KLAGEERWIDERUNG des Helfers Helfer des MfS

DA werden Sie aufgeklärt! – wenn es um die DDR und DDR Aufklärung geht.

Diese Laborwerte wurden der Generalstaatsanwaltschaft der DDR als „unauffällig“ dargestellt.

Blatt 90 der G- Akte Lauks  ( Gesundheitsakte )

Am 19.5.82. bin ich verhaftet worden und bis zum 6.12.1982 bin ich in bHaft zum chonischen Alkoholiker geworden.

Blatt 7 der Klageerwiderung  des SG-Arzt Dittmar May als Helfershelfer der STASI:

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Unter Hunderten Seiten  meiner Gesundheitsakte kam keine Akte des Dr Dittmar May vor über die Diagnostizierung vor; lediglich die im Verlauf zu sehen Akte und Beweis dafür, dass Dr. Dittmar May auch behandeln durfte. Warum er  behauptet dass er mich nicht behandeln durfte hat mit dem Labor Befund oben zu tun.

 

Zum ersten Mal kam er in Haus 8, weil er einen Hunger-streik begonnen hatte“…. schreibt der Möchtegern – Zeitzeuge ehemalige Zahnarzt aus Cottbus der sich für das Honeckers Regime zu schade war  und in den Westen flüchten wollte.

 

Nein dieses Blatt der BSTU 0082 aus einer unbekannten MfS Akte gehört nicht in meine Gesundheitsakte – die nicht aus dem Bestand der BStU kam.

Dank dieser Akte, die die Unterschrift des behandelnden  (SG-Arzt ) Dittmar May trägt findet man im Buch des Helfershelfer des MfS nicht, auch über dem dazugehörendem Vorkommnis nicht.

In die Krankenabteilung der StVE Berlin Rummelsburg  im Haus 8 kam ich am 1.12.82.Wie es geschah: Am 22.12.1982 war ich nicht mehr mit dem U-Häftling zusammen in einer Zelle.

Ich kann mich auch nicht an den Tag genau mehr erinnern als in meine Dreimannzelle, die gleich neben der Zelle von  SG – Arzt Dr. Dittmar May und SG – Arzt Guntar Schmidt

aufgeschlossen wurde und in den Raum brachten die zwei erwähnten SG Ärzte einen Mann der in den Dreißigern gewesen sein konnte. Er war traurig und ziemlich nieder-geschlagen und sprach kein einziges Wort. Da kam die Ausspeisung – Mittagessen. Was es zu essen gab kann ich mich nicht erinnern. Aber es duftete angenehm. Dr. May legte das Tablet mit meiner Ration auf mein Nachtschränkchen; Tablett mit seinem Essen auf sein Nachtkasten. Ich wünschte dem Neuankömmling guten Appetit. Er verzog keine Miene. Er schaute sein Essen nicht mal an. „Willst Du nicht essen?“ fragte ich. Ich bin im Hungerstreik – seit 7 Tagen habe ich nichts mehr gegessen., sagte er halblaut und blieb  still. Und ich sollte vor ihm jetzt genüsslich mein Essen reinspachteln?

Ich war betreten selbst durch das Wort „Hungerstreik“. Ich ging auf die Not – Glocke und     drückte energisch drauf bis das Brett krachend aufflog. Dr. May und Dr.Schmidt standen in der Zelle: „Adam was ist den los?“- fragte Dr.May. „Gag mal Ditmar wisst Ihr eigentlich , dass der Mann seit 7 Tage nichts gegessen hat?!?  Ihr habt die nicht alle! – und ich soll jetzt  vor ihm aufessen? – Nimmt sofort mein Essen mit raus, oder ich trete auch sofort in den Hungerstreik ! – May wusste dass ich es ernst meinte. Der ChA OSL Zels und der Psychopat Radtke waren nicht da waren nicht da, und die Hausarbeiter konnten mich wegen Vollbelegung nicht von dem Mann trennen, mich wo anders verlegen May nah mein Tablett mit Essen mit raus und verriegelte die Tür.

Dann fing er an zu erzählen. Er war vor seinem Haus vor sieben Tage verhaftet und in die U-Haft verfrachtet. Warum ? Er kam  nach Berlin und verletzte den § 48 , was das bedeu-tet wusste ich als Ersttäter nichts.

Er hatte Berlinverbot in seinem §48 ( Achtundvierziger ) Staatliche Kontrollmaßnahmen. Nach seiner abgebrummten Haftstrafe wurde er für zwei Jahre  nach Wilhelm-Pick-Stadt Guben in Verbannung geschickt. In der dortigen LPG ( Landwirtschaftliche Produktion Genossenschaft ) am Rinderstall wies man ihm ein kleines Kämmerlein zu und musste das Vieh versorgen. Seine Freundin die während Verbüßung seiner Haftstrafe zu ihm hielt, kam mit SPUTNIK ( Regio ) an so manchen Wochenende ihn zu Besuchen. Die Liebe überwand  dir staatlichen Kontrollmaßnahmen und sie blieb schwanger. Die Nachricht über die Geburt eines Baby Namens David erreichte ihn zwei – drei Monate vor dem Ablauf seiner Verbannung. – „Ich setzte mich in den Zug und fuhr nach Berlin, war kurz in der Wohnung und fuhr ins Krankenhaus. Als ich nach dem Krankenhausbesuch wieder in die Wohnung wollte, standen schon zwei VP LADAs vor dem Gebäude und…nun bin ich hier und warte auf die Entscheidung des Staatsanwalts; es könnten zwei oder drei Jahre Nachschlag werden.“

Ich war  Ersttäter und hatte  seit 22. März 1982 mit mechanischen Behinderung der Defekation zu kämpfen, auch nach der Operation im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf am 16.9.82. Aus der U-Haft Königs Wusterhausen wurde ich ins Haus 8 verlegt um in die Charite zwecks Revision eingeliefert zu werden mit allen Konsequenzen , so lautete der Befehl des Generalmajor des MdI – Leiter der Med Dienste Professor Dr. sc. med. Kelch am 25.11.82…Außer Sitzbäder die mir meistens SG Arzt Dr.May im Keller des Haus 8 anfichtete und jede Menge Abfuhrmittel und andere Tabletten geschah nicht.

Inzwischen schrieb ich mir die Finger Wund mit Bitten um medizinische Hilfe, ich musste mir auch nach der Operation den Kot manuell aus dem Leibe holen…und riet dem Mann er möge um Papier und Kugelschreiber bitten, angeblich an seine Verlobte zu schreiben und die wurden ihm durch SG-Ärzte  reingereicht, es könnte sein dass es ein Block Schreibpapier sogar gewesen war.

Damals hatte ich noch keine Erfahrung mit der Justiz, mein Ermittlungsverfahren war mit meiner Selbstbezichtigung, begangen am 8.6.82 lag sechs Monate zurück… Ich nahm mir den Block und Kugelschreiber und  schrieb an den Staatsratsvorsitzenden und Generalsek-retäre der SED Genossen Erich Honecker. An dem Inhalt de  Gnadengesuches kann ich mich nicht mehr erinnern, es sind fast 40 Jahren vergangen. Ich schilderte die Vorkommnisse, schrieb ihm von der Familie als kleinste Zelle des Sozialismus usw. usw.

Er lass das und ich glaube dass damals ein leichtes Lächeln an seinen Lippen zu erkennen war. Er unterschrieb und klebte den Umschlag zu und ich ging wieder an die Glocke und klingelte den SG-Arzt an, ob das Dr. Dittmar May ehemaliger Zahnarzt aus Cottbus oder Dr. Gunthar Schmidt aus Berlin war, weiß ich heute nicht mehr. Ich weiß auch nicht wie lange es gedauert hatte als  wir ein Getrampel im Treppenhaus und im Flur vernahmen. Das Brett ging auf und die Krankenzelle füllte sich mit Schwarzen Uniformen, ich glaube auch einer in der grünen Uniform war dabei; die Dienstgrade auf ihren Schulterstücken konnte ich noch nicht unterscheiden, aber es waren welche dabei die höher waren als die des ChA OSL Dr. ( Erhard ) Zels und des Psychopaten Major Radtke. Es muss der Leiter der StVE Berlin Rummelsburg Oberst Schmidt – Bock dabei gewesen sein weil die anderen unter seinem Kommando zu stehen schienen.

„Sie haben einen Brief an den Genossen Erich Honecker geschrieben“  fing der an. Der Vater vom Baby David saß da am Bettrand  wie ein Schluck Wasser. Und dann wurde ich aus der Zelle rausgeführt und woanders  weggeschlossen. Man brauchte keine Zeugen… Ich konnte noch vor meinem Abgang gerade noch mitbekommen: “ Wir werden mit dem Staatsanwalt reden, damit es ohne Zusatzstrafe gelöst wir,… wenn Sie Ihr Schreiben zurück nehmen… Den offenen Brief hielt der alte Oberst in der Hand.

Was aus dem Hungerstreikenden und unglücklichen Vater geschah, ob er sein Schreiben zurücknahm konnte ich nie erfahren. Danach wurde meine „medizinische Betreuung nach  gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ im Haus 8 durch den Befehl des Major Radtke, Mann der Fernsehsprecherin Helga Radtke, abrupt beendet und ich wurde in das Haus 1  geführt, wo ich drei weitere Häftlinge fand, Mannfred Heinze, Felix Tschogalla und Heinz Hönig oder Honig.

Was mit dem Vater von David weiter passierte hätte der SG-Arzt Dr. Dittmar May in seinem Buch berichten können, was er aber nicht tat.  Das wäre die Möglichkeit sein Buch als Zeitzeugnis zu empfehlen.  Aber nein, Dr. May Betreiber von gleich zwei Zahnarztprax-en in Lünen. er beauftragte den Ghost Writer Stefan Kappenberg sein Buch zu schreiben.

Se. May muss aus der Umgebung des Dr. Erhard Zels – alias IMS „Nagel“ und der Umgebung des be.bra. Verlages genauestens instruiert wirden sein, was er reinschreiben lassen darf und wessen Namen er Voll nennen darf uns wessen nicht.  So tauft sein Zellenkumpel SG-Arzt und ehem. Radiologe  zwar als IM Vorlauf „Peter“ aber nicht als Dr. Gunthar Schmidt den wegen seiner hervorragenden Anscheisser Dienste wie auch den Dr. May vorzeitig entlassen ließt und den Dr. May für die Abschiebung in den Westen frei gab.

 

 

 

 

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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