Das vertrauliche Gutachten Mai 2007 – Die Frage ist nicht WARUM sondern WIEVIELE Stasi-Offiziere Gauck einstellte und WOZU Behörde dienen sollte?

Warum Gauck ehemalige Stasi-Offiziere einstellte

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Sven Felix Kellerhoff

Leitender Redakteur Geschichte

Das Verb zum künftigen Präsidenten gibt es schon. „Gaucken“ bedeutet „auf Stasi-Kon-takte überprüfen“; das Wort schaffte es zeitweise sogar in den Duden, 2004 in die 23. Auf-lage. Der quasi-plebiszitär nominierte Kandidat für die Nachfolge von Christian Wulff muss also keine peinlichen Späße mit seinem Namen à la „wulffen“ fürchten: Es gibt keine Leerstelle, die besetzt werden könnte.

2012 hätte Kellerhoff das Wort Vergauckeln gekannt haben müssen ?

Der Künstler Stefan Klinkigt zeichete DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

Joachim Gauck ist  für mich keine moralische Instanz.

Den Grundstein dafür hat er während seiner zehnjährigen Amtszeit als ( zuerst Sonder-beauftragter*AL ) Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU) gelegt. Unumstritten ist seine Tätigkeit freilich nicht, wie sich zuletzt am 14. Januar dieses Jahres zeigte: Beim Bürgertag im wiedereröffneten Haus 1 der einstigen Zentrale der DDR-Staatssicher-heit (MfS) in Berlin-Lichtenberg wurde Gauck bei einer Diskussion mit seinen beiden Nachfolgern Marianne Birthler und Roland Jahn ausgebuht.

Wie meist bei Kritik an dem studierten Theologen ging es auch dieses Mal um die Stasi-Altlasten in der geschichtspolitisch vielleicht sensibelsten Behörde der Bundesrepublik. Skeptiker ( wieso Skeptiker?*AL ) halten ihm vor, die Öffentlichkeit über die tatsächliche Anzahl von alten Stasi-Kadern mindestens fahrlässig, möglicherweise sogar vorsätzlich getäuscht zu haben.

Was Gauck oder wer gauck war wissen wir schon, aber wußte der Möchtegern Pullitzer 2012 über das Guatachten der drei Wissenschaftler das vor 5 Jahren vom Staatssekretär für Kultur und Medien Bernd Naumann in Auftrag gegeben wurde: Wer voin Wahlfrauen und Wahlmännern hatte Ahnung davon wer Gauck war u8nd dass er mit Marianne Birthler den Bundestag in allen deren Tätigkeitsberichtern so oft und also absichtlich  in Puncto Zahl der übernommenen Kollegen des Ge. Oberst Becker und OSL Hopfer belogen und betrogen hatte!

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Joachim_Gauck_Stasi_Luegen_Maerchen_Gutachten_2007_VERTRAULICH.pdf

Hier für die Verkohlten, Vergauckelten und Vermerkelten, wenn auch im Nachhinein  zu erfahren, damit man nicht dumm stirbt und über eigene Naivität und hörige Gläub-igkeit an das was solche wie Kellerhoff schreiben. Weßte Kellerthof über5 dieses Gutachten und muß´te (ver)schweigen!? Auf wessen Befehl schwieg und verschwieg er was man dem Deutschen Volk  für einen Bundespräsidenten aufsetzte und die Kanzlerin dabei gedemütigte?

Frühzeitige Warnungen

Unstrittig ist, dass unmittelbar nach der Wiedervereinigung ehemalige Stasi-Offiziere in die gerade erst im Aufbau befindliche neue Institution eingestellt wurden. Vom 4. Oktober 1990 datiert eine Liste mit den Namen von mehreren Dutzend Stasi-Offizie-ren, die der ehemalige Chef des MfS-Auflösungskomitees, Günter Eichhorn, an Gauck schickte.

Eichhorn, der selbst unter dem Decknamen „Adler“ Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi war, wie sich später herausstellte, empfahl diese Personen, weil ihre Sachkompetenz angeblich notwendig sei, um eine schnelle Aufarbeitung der Papierberge zu ermöglichen.

( Die richtige Frage ist WER dem Eichhorn befohlen hatte diese Personen zu empfehlen?*AL )

Immerhin elf ( nachweislich waren es 78*AL und unnachweislich 200*AL ) dieser Personen stellte Joachim Gauck offenbar im vollen Wissen um ihre Vergangenheit ein. Darunter waren mit Oberst Gerd Bäcker und Oberstleutnant Bernd Hopfer zwei ranghohe Offiziere der „Zentralen Auswertungs- und Informations-gruppe“, intern „ZAIG“ genannt. Sie war zuständig für die Auswertung und Analyse der vorliegenden Informationen, erarbeiteten Lageeinschätzungen und Berichte für Minister Mielke und seine Stellvertreter. Mit Bäcker und Hopfer beschäftigte Gauck wissentlich zwei MfS-Karrieristen. ( Wozu diese Abwertung des Schreiberling? Oberst Becker war der Leiter des Archiv des MfS mit dem und weiteren 248 Offiziere sich der Gauck über Monate gerieben hatte als Leiter des Komitees für die Auflösung der Staatssicherheit der als solcvher auch die Vernichtung der ersten Hälfte des Aktenbestandes beaufsichtigte. Gauck machte ihn zu seinem privaten Sonderrechercheur*AL ).

Trotz frühzeitiger Warnungen durften diese beiden und einige weitere teilweise mit Son-derausweisen der Behördenleitung unkontrolliert Stasi-Akten sichten und auswerten. Sie waren unter anderem mit Recherchen zu besonders brisanten Verdachtsfällen wie Lothar de Maizière, Gregor Gysi und Manfred Stolpe befasst. ( Auf Weisung von Gauck rech-erchierte Becker auch nach Akten von Adam Lauks alias „Merkur“ im gleich-nähmigen Operativ Vorgang*AL ) und er wurde 1994 schnell fündig:

MfS 3556/80 – Sivo HA XXII/4 (Terrorabwehr ) darin erfasst wurden Personen mit Hinweisen zu Rechtsextrem terroristischen Kräften:
ZAIG/5 wurden erfasst Personen mit Verdacht einer feindlichen Tätigkeit gegen die DDR/ soz. Lager.
Grundlage waren die Erkenntnisse der XXII sowioe aus dem Untersuchungsvorgang MfS 71/57/81 teilte Genosse Becker am 4.3.94 der Behördenleitung Gauck/Geiger/Förster/BND Both mit.

So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.

Was braucht der Generalbundesanwalt noch um gegen Roland Jahn und BStU kraft seines Amtes und Gesetzes vorzugehen ? Die Genehmigung der Kanzlerin oder der Geheimdienste?

„Können auf Spezialkenntnisse nicht verzichten“

Offensiv verteidigte Gauck die Beschäftigung solcher Stasi-Kader. In seinem 1991 erschienenen Buch „Die Stasi-Akten“ schrieb er: „Bewusst beschäftigen wir auch eine betont kleine Gruppe von ehemaligen Mitarbeitern der Staatssicherheit weiter. Es sind ausnahmslos Personen, die seit Monaten bei der Auflösung hilfreich waren. Wir können auf ihre Spezialkenntnisse in bestimmten Abteilungen und im Archivwesen des MfS nicht verzichten.“

Das freilich sahen vor allem Mitarbeiter von Außenstellen der BStU ganz anders. Hier war die Dichte ehemaliger MfS-Hauptamtlicher viel geringer – und die Arbeit ging nicht langsamer, mitunter sogar schneller voran als in der Berliner Zentrale.

Dennoch setzte sich die Behördenleitung und damit Joachim Gauck persönlich dafür ein, dass die meist befristeten Arbeitsverträge der ehemaligen Stasi-Offiziere 1997 entfristet wurden, arbeitsrechtlich damit gegen ihre Anstellung nichts mehr unternommen werden kann.

Besonders peinlich war, dass die Bundesregierung, gestützt auf Angaben aus Gaucks Leitungsstab der PDS, Anfang 1997 versichert hatte, es seien lediglich 15 alte Stasi-Kader angestellt – in Wirklichkeit waren es mit Wissen der Behördenleitung zu dieser Zeit mindestens vier Mal so viele.

Tribute to Bärbel Boley

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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