Zwangspsychiatrisierung aus politisch-operativen Gründen: IM Bericht/Vermerk des IMS „Georg Husfeldt“ und des Joachim Gauck zerstörten mein Leben und meine Würde- Jugoslawischer Patient „Merkur“den IMS Ärzten der STASI bis auf den Skalpell ausgeliefert THE TRUTH oder:“Zur Geschichtsvergessenheit der Psychiatie“ von Prof. Dr. Harald J. Freyberger


Im Umgang mit dem Vergangenen in der Psychiatrie wurden wesentliche Aspekte abgespalten oder verleugnet. ( und das betrifft auch die Psychatrisierung in den Forensiken des MfS vollends zu * )Der Gedankengut des Nationalsozialismus (NS) hatte die bemerkenswerte Möglichkeit, in Kontinuität zumindest eine Zeit lang zu überleben. Diese Geschichtsvergessenheit hat die Entwicklungsgeschichte der Psychiatrie und der Psychotherapie beeinflusst.

Letztere ist ohne jeden Zweifel nur dann zu begreifen, wenn man sie in Dialektik zwischen Verwahrung und Vernichtung einerseits sowie Öffnung und Therapie anderseits versteht.“

Harald J. Freyberger (Stralsund/Greifswald) beschäftigt sich in seinem Beitrag mit der Geschichtsvergessenheit in der Psychiatrie und zeigt dabei die erstaunliche ideenge-schichtliche und personelle Kontinuität zwischen dem sog. Dritten Reich und der frühen Entwicklung in der Bundesrepublik und der Deutschen Demokratischen Republik auf. Hierzu werden als Beispiele u. a. die lange Zeit kustodialen Lebens- und Behandlungsbe-dingungen in den psychiatrischen Krankenhäusern, die lange relevante Aversion wichti-ger Fachvertreter gegen die jüdische Psychoanalyse und die Institutionalisierung der Psychotherapie herausgearbeitet.

img139850Heil und Pflege Anstalt Waldheim

Heil- und Pflegeanstalt Waldheim war der Ort wo die Tötungsaktion von über 200.000 Menschen 1939 ihren Anfang nahm – In der DDR machten die Ärzte und Pfleger zuerst weiter. STASI machte daraus die FORENSIK für DDR Strafgefangenen in der StVE Waldheim und taufte die Anstalt um in: Spezielle Vollzugsabteilung. Worin die Spezialbehandlung bestand gab die Forscherin Dr. Sonja Süß – geborene Schröter – keine Antwort, auch nicht als Leiterin der Kommission die erste frei gewählte Volkskammer einsetzte.

 

2017-08-12 (32)

Als OPK „Ganove“ wurde er von der STASI geführt und beobachtet. MfS und LDH Oberstleutnant Kadzioch haben an seiner Auslösung aus der StVE Waldheim (vergeblich ) gearbeitet(?!?) Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann vergewaltigte  die Lüdia Bäre in der Arrestzelle und zwugte ihr dabei ein Kind – Daniela geboren am 5.2.1984 im HKH Leipziog Meusdorf. Weitere fünf Frauen wurden nach seuiner Lust und Laune splitterfasernackt in den Tigerkäfig gesperrt und mißbraucht. Alle bediensteten wußten das ud hatten ihn in der Hand. Er wiederum hatte den Leiter des Hauses Kadzioch und auch die STA>SI in der Hand dass sie ihn nicht gekündigt hatten! WOMIT ??? hat „Ganove“  das MfS erpresst ihn wegen unerlaubter Verbindungsaufnahme mit Wessis in Ungarn nicht gefeuert und bestraft zu haben.

Er steht weiterhin unter Mordverdacht an Ursula alias (geschlechtsumwandelt) Jurek Krafczyk in der Arrestzelle „18“ am 24.6.1984. MDR zeigt uns ihn als Zeitzeugen… Brech-reiz lass nach!

OPK „Ganove“ – OSL Dr. Siegfried Hillmann

Ermittlungsverfahten wegen Mord an Jurek Krafczyk durfte OStA Vogel nicht einleiten ?

Weder die Staatsanwaltschaft Chemnitz noch die Staatsanwaltschaft Leipzig aber auch nicht die LKA 113 Berlin hatten die STASI-Akte  der Täter, der OIpfer und der Zeugen der Morde angefordert.

Die Gerichte wurden angeleitet in deren ersten Schritt im Ermittlungsverfahren die DDR betreffend Akte der BStU anzufordern, das Ersuchen um die Herausgabe von Originalen bei Joachim Gauck einzureichen.

Weder  im obigen Vorermittlungsverfahren, noch im Mordfall der zwei Neumanns Schwestern im HKH Leipzig Meusdorf wurden die Akten dfer BStU nicht angefordert.

Dabei wurde die Behörde des Sonderbeauftragten ( Gauck Behörde ) bekanntlich gegrün-det um die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu gewehrleisten.

 

 

 

Man benötigte für die Bearbeitung meines an Erich Honeckers gerichteten Gnadengesuch-es „einen Bericht über seinen tatsächlichen Gesundheitszustand,..“

Adam Lauks hatte dem MfS 1983 den Krieg erklärt und ihn unter Einsatz seines nackten Lebens geführt. Wenn man eine mehrseitige Hetzschrift  verfasst hatte, von der hier die Rede ist, ist man nicht rennitent sondern ein STASI-Feind, was mit Staatsfeind der DDR  gleich war. Es war keine spontane Reaktion meinerseits sondern geplanter Angriff an das kommu-faschistische System der DDR  …und ihre Staatsorgane.

Urteilt selbst über die mehrseitige Hetzschrift dessen Abschrift ich erst in meiner Gesundheitsakte vorfand als ich sie 2010 aus den Händen des Leiters der JVA Leipzig ( ehemals Staatsanwal der DDR – Regierungsdirektor Rolf Jacob ) freikämpfte. Vierseitiges Original muss die BStU unter 10501 Seite kramphaft festhalten- von denen ich nur 752 Seiten einsehen durfte. Die Abschrift wurde auf Microfilm gebannt – das Original wird auch nach25 Jahren immer noch  von der BStU festgehalten?

Die Hetzschrift übergab ich an  denOberleutnant Paul Gregor und er punktete durch die Übergabe der vier Seiten an den IMS „Georg Husfeldt“ alias ChA OSL im SV MR Dr. Jürgen Rogge, der sich als Seelenklempner von Pritzwalk und Perleberg niederließ.

Akte: IMS „Georg Husfeldt“ Alias Dr. Jürgen Rogge

Das grienende Ungeheuer und „Dr.Mengele“ ChA der Klinik Neurlogie/Neuropsychiatrie lud den ChA der Chirurgie des HKH Leipzig Meusdorf OSL. Dr Zacharias vom eingelie-ferten Frischfleisch – vier Schwestern der Familie Neumann – zu kosten. Es geschah in der Gummizelle bei Rogge. Die 14 jährige Maria wurde vergewaltigt und geschwängert – und wurde von einem Jungen entbunden, der unter den Namen Steven Zacharias in Riesa leben soll. Das Ermittlungsverfahren in dieser Doppelmordsache ist ein Beispiel wie die Täter als treue Vollstrecker des MfS den Täterschutz genießen und für die Ver-schleierung deren Verbrechen in den 80 – gern die verbrüderte Justiz und verbrüderten ( übernommenen) Sicherheitsorganen von höchsten Stellen – aus dem Kabinett Merkel´s , Maaß und Gemkows sich aktiuv einsetzen.

Die Mörder von Maria und Patricia sind unbescholtene Bürger

„An die Mörder“ frei nach Kurt Tucholskys “ Das Böse Gewissen (1930 )

Wer Akte mit Menschenschicksalen verschwinden läßt, der wäre auch jederzeit bereit die Menschen verschwinden zu lassen. Gauck führte nur loyal die Befehle aus 1990 – 2000. Was er 1994 verschwinden ließ sehet ihr hier:

Strafverfolgungsverhinderung des Joachim Gauck 1994

DAS BÖSE kam  mit der Wende aus dem Osten der DDR.. ER kannte DIE WAHRHEIT als Erster, die in den 10501 Seite des BV 001488/92Z  in der BStU auch nach 28 Jahren unter Verschluss steht.  Ich durfte bis jetzt nachweislich 753 Seiten  in Kopie erhalten.

IMS „Georg Husfeldt“ alias OSL im SV Dr. Jürgen Rogge – Dr. Mengele der STASI, war mit dem MfS als ChA der Neurologie/Psychiatrie des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf so eng verbandelt, dass es nicht  nötig war diesen Spitzelbericht mit seinem IMS Decknamen zu unterschreiben.

 

 

T – 4 Ärzte hatten auf Wunsch des Führers zum Zwecke der Säuberung der Deutachen Rasse 72000 Deutsche in sechs Vergasungsanstalten durch die Esse geschickt – Sie haben auch nur ihren Dienst verrichtet.

 

2017-08-12 (31)

Die Akte über operative Tätigket des IMS „Georg Husfeldt“ für die HA VII/5  gibt die BStU  nicht mal für die Forschungszwecke heraus – das ist bei ALLEN IM Ärzten so. Nach mei-ner vorzeitiger Entlassung in der Nacht 29.10.1985 wurde er für die geleistete Arbeit am Adam Lauks  1986/87 nach Berlin befördert zum Chefgutachter der Verwaltung Strafvoll-zug der DDR. Nach der Wende  verkroch er sich in Mecklenburg -Vorpommern und eröff-nete zwei Seelenklempnereien in Pritzwalk und Perleberg und  als Gegengutachter für  Sozialgericht Schwerin und LAGeSo, neutralisierte er die  evtl. Ansprüche der STASI-Opfer. Außerdem wurde er Gutachter für Parteigenossen beim Rentenkassenträger und fertigte so manches Gutachten für Seinesgleichen die unter Machtentzug litten und nicht übernommen wurden in Dienste von Kohl und Schäuble. Er wurde zum „schreibenden Psychiater“ und sollte  sogar Literaturpreis JOHANNES GILLHOFF bekommen 2012. Ich zwang ihn dazu darauf zu verzichten.

Das Übelste was das MfS aus dem Bodensatz und Abschaum der DDR Gesellschaft für die Zersetzungsmaßnahmen rekrutiert hatte, waren die Ärzte die sich als inoffizielle Mitar-beiter ( IMs) verpflichteten medizinische Betreuung von Gefangenen nach Weisungen und Befehlen der STASI zu vollstrecken. Allen voran war IMS“Pit“Alias MUDR. Peter Janata aus Ahrensfelde, IMS „Georg Husfeldt“ – Dr.Mengele von Leipzig Meusdorf, alias OSL Dr Jürgen Rogge.

 

 

„Ich bin bereit , alle Aufträge, die mir von einem Mitarbeiter des MfS, mit dem ich zusammenarbeite,erteilt werden, zu erfüllen. “  auch zu morden?*

Die  Hauptaufgabe  des  „Arztes meines Vertrauens “ MR OSL, ChA des MED-Punktes der StVE Berlin Rummelsburg Dr. Erhard Zels, Allee der Kosmonauten 69 Berlin ist auf der ersten ( von fünf) Seiten der Einsatz- und Entwicklungsplan für den IME „Nagel“  Reg.Nr.: XV 2975/72 unter Punkt 1 und Punkt 2 entspricht einem Maßnahmeplan des MfS.

Als Punkt 2 : die mediz. Betreuung des SG´( und Verhafteten *) entsprechend den ge-gebenen Befehlen und Weisungen ( des MfS Mitarbeiters )

Dementsprechend sind die Diagnosen und Arztberichte  nach Befehlen und Weisungen des MfS zu verfassen und die Gesundheitsakten auf Wunsch des MfS zu führen. Im Falle Adam Lauks hat das Letztere perfect geklappt – IMS „Nagel“ hat  für die HA VII/5 die ganze Arbeit geleistet. Dafür durfte er dann die Honorationen betreuen in der UHA HSH, und als niedergelassener Internist viele  Genossen für DM  nun als Privatpatienten beh-andeln. Das war die Belohnung für einen  IME Arzt der in jeden KZ Film ohne Schminke als Dr. Mengele einspringen könnte. Einer der ohne  weiteres unter T-4 Ärzten zu finden wäre.

1976 wurde  IM „Nagel“ aus der Garnison der Bereitschaftspolizei Basdorf nach Ber-lin zum Leiter des MED-Dienstes in der Strafvollzugseinrichtung Berlin befördert. Dort brachte er es zum Oberstleutnant und IMS der HA VII/5. Er diente sich als solcher hoch durch Denunziationen – Einschätzungen – Anscheißen von Strafvollzugsangehörigen die nur ein Teil seiner operativen Arbeit war, zum B-Kader des MfS und wurde 1988 gehan-delt als Kandi-dat für den Polizeipräsidenten in Berln. Die Wende kam dazwischen und er wurde mit dem Titel OMR als Leiter des U- Haftkrankenhauses Berlin Hohenschönhausen wo er und IMS „Pit“  die  verhaftete Nomenklatura und seinen Minister Mielke betreuen  mußte, auch nach Befehlen und Weisungen des MfS?

Es wäre für mich als Opfer  dieser „lückenlosen medizinischen Behandlung“ durch diese Ausgeburt der Hölle, den Satan höchstpersöblich eine Labsal auf offene Wunden, wenn die Leser ALLE folgende Schreiben einfach als operative Arbeit der Ärzte betrachten die das Eid des Hipokrates für das Eid an Erich Mielke eingetauscht hatten und dafür ihre eigene Meschlichkeit und Humanität abgaben um einem personiffiziwerten des Bösen zu dienen.

 

Scan_20180215

Am 27.7.83 wurde ich auf Weisung des MfS und IMS „Nagel“ wieder nach Berlin Buch gefahren, nur zwecks vorstellung  bei Dr.Doz. Wendt. Eine OP Eingriff war kategorisch meinerseits ausgeschlossen. Brutal warfen sich 5 Ärzte übermich, spritzten mich weg in die Narkose und  ich wurde unter Anwendung von Gewalt notoperiert, wobei zusätzlich noch ein nichtindizierter Einschnitt in den Sphinkter erfolgte. Die Folgen dieser Einkerbung trage ich seit dem mit mir.

Haus 115 Berlin Buch - I Chirurgische Klinik  stand zur besonderen Verwendung des MfS

 

Scan_20180213 (15)

 

Scan_20180213 (23)

 

Zwangseinweisung die Erste


 

 

 

 

Ein STASI-Feind oder Staatsfeind der ich inzwischen offensichtlich geworden bin, hat  keinen Kontakt mehr zur Außenwelt zu haben, auch nicht zum prominentesten Anwalt der DDR, Dr. Friedrich Wolff. Die Post an RA wurde seitens des MdI durch den Erzieher und Psychopaten Oberleutnant Mayer einerseits und des Verbindungsoffiziers des MfS ander-seits zensiert und in meisten Fällen nicht weitergeleitet. Auch die Briefe an die Botschaft und zunehmend an die Ex Gatin und Spionien der Auslandsspionage landeten zunehmend bei den  Akten ( sog. E-Akten = Erzieherakten ) die ich 2010  alle ausgehändigt bekam im HKH Lepzig Meusdorf.

In diesem Land wird mir keiner Helfen…“ reichte für die Beschlaghnahme aus! (?)

Das Gemeinste war, daß man mich über die Beanstandung ind Nichtweiterleitung der Schreiben nicht mal mehr informiert hatte. Praktisch hatte das MfS die Wirkung der Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983 aus  meinen Schreiben an den RA undBotschaft verfolgen ohne dass ich einem Arzt vorgeführt werden sollte und zwar zu jedem Zeitpunkt.

Zitat aus dem Schreiben vom 25.12.1983 an den RA Dr. Friedrich Wolff, Absatz 2 & 3:

Heute bat ich General Kelch ( l OMR Prof. Dr. Generalmajor – Chef der MED-Dienste des MdI der DDR ) abermals um Hilfe, diesmal wirklich zum letzten Mal. Ich kann einfach nicht glauben das was mit mir geschieht.  Deshalb bitte ich sie,, vorbeizukommen oder nochmal meinem Hilferuf Nachdruck zu verleihen, es ist höchste Zeit dafür daß was getan wird.

Die Symptome mit denen ich zu kämpfen habe und die nach der  GewaltnotOperation in Berlin Buch aufgetreten sind und besonders nach dem Nervenzusammen-bruch am 2.9.83 auch nach zwei Wochen Aufenthalt ( Zwangseinweisung) in Lepzig auftraten. Immer schmerzhaftere Muskelanspannung und Muskelschmerzen am ganzen Körper, Aufregung und in der letzten Zeit Zittern und zeitweilige Seheschwierigkeiten lassen mich wie ein Tier herumkrauchen.“

Absatz 4:

„Im heutigen Schreiben an Dr. Kelch habe ich um wiederholte Untersuchung in der Charite gebeten. Bitte lassen Sie mich nicht soweit kommen wie am 27.7.83. Ob ich damals Glück hatte? Stellen Sie sich in Verbindung mit ( Haus 115 – war 1.Chirurgische Klinik Buch bei Berlin, die IMS „Nagel“ für das MfS unter Vertrag nahm um die medizinische Betreuung von Gefangenen nach Weisungen und Befehlen des MfS  durchzuführen – das heißt jeden Befehl eines Mitarbeiters des MfS auszuführen.. JEDEN!) Buch und erkundigen Sie sich, ob ich Blutplasma oder Blut bekommen habe, um dies auszuschließen. Dr. Wolff ich möchte diese Strafe überleben. Vom rechtzeitigen operativen Eingriff hängt ( hing ) alles ab. ( Das war  der vom 12.9.82 nicht und auch nicht der vom 27.7.83) Bitte besuchen Sie mich, ich möchte Sie nochmals sprechen bevor sich die Ereigniss anfangen zu überschlagen.

Mit freundlichen Grüßen

PS. Bitte sagen Sie Herrn Consul, daß ich auf seinen Besuch im Januar warte. Ob man mir endlich helfen wird ?!? – Bitte um die Bestätigung des Briefes.“

Ich konnte nicht wissen, dass RA Dr. Friedrich Wolff als  IMS „Jura“ für seinen Namens-vätter Markus Wolf an mich angesetzt wurde und seine Berichte und Aktionen mit dem Verbindunsoffizier in der Generalstaatsanwaltschaft abstimmen mußte.

Arbeitsbereicht des Ausländervollzugs in der StVE Berlin Rummelsburg – Im Vordergrund Wickelmaschiene des „Merkur“ und daneben die des kleinen Fernando aus Mosambique

 

 

 

 

Es war  ein Diplomatensprecher von nicht mal 20 Minuten. Es war  ein Abschied vom Ver-räter. Nach meinem Ausstieg und Beendigung der Kurierfahrten am 17.11.81 stieg die halbe Botschaft in das Quarzuhrengeschäft ein, auch der Konsul Radomir Zivaljevic. Von Dem Karlo Budimir tauschte er 120.000 M DDR in DM, und der womögliche Nr. 1 Ivan Vasilevski  überließ ihm 500.000 DM zum Umtausch in DM. ER war nicht interessiert das ich nach Jugoslawien verlegt werde und in die Hände des KOS gelange, was für ihn womö-glich 5 Jahre Knast bedeutet hätte. ER war nach meiner Verhaftung der Einzige gewesen der die Verleumdung meiner Ex – Marlies Lauks dem Militärischen Abwehrdienst Jugos-lawiens enttarnen konnte. Er war bei der Verhandlung dabei und wußte genau dass ich nicht mit Kofferraum vol Quarzuhren verhaftet wurde, wie das die STASI – Geheimdienst-hure dem Chef des Militärischen Abwehrdienstes Sloveniens, Oberst Prekarevic berichtet hatte bevor er sie aufgebockt hatte.

Auch der Ilija Jovanovski ließ ihn ablaufen und verbat sich weitere CD Besuche im Knast.

Arbeitsverweigerung, Nichtauslestung der Arbeitszeit, Verleumdung der DDR und ihrer Staatsorgane

Im Auftrag des MfS unterschrieb alle Disziplinarmaßnahmen, Sicherungsmaßnahmen oder Vollzugsmaßnahmen in der StVE Berlin Rummelsburg Oberstleutnant Neidhardt.

Oft geschah es nachträglich um die Sondereinsätze  wie Folter und Gewaltanwendung gesondert vergütet bekommen in form von Prämien.

 

Jeder KZ von Adolf Hitler wäre zufrieden gewesen den  Obermeiaster Oswald Kurt Rohne als Aufseher und Vollstrecker unter in seinem Sonderkommando zu haben. Das Strafvoll-zugsgesetz der DDR sah vor, dass vor dem Antritt einer Einzelunterbringung im Tigerkäfig in einer der vielen Arrestzellen im Haus 6, dem Anstaltsarzt MR OSL Dr. Erhard Zels vor-zuführen hatte um eine Arresttauglichkeit des Gefangenen festzustellen – was hier  nicht geschah. Als OSL Dr. Zels informiert wurde wo ich stecke, kam in den Arrest und schrieb mich krank, arbeitsunfähig und ließ am 5.Tag mich auf die Zelle bringen. Für mich war er immer noch ein Arzt, Person meines Vertrauens. Was regte sich da in diesem eiskalten Dr. Men-gele und Vollstrecker des MfS.

Am 25.4.83 blieb ich im Verwqahrraum alleine auf meinem Bett liegen und fieberte vor mich hin als die anderen Gefangenen zur Arbeit abgerückt waren. Das Brett wurde entrieg-elt und aufgerissen- Oberleutnant Mayer – Erzieher stand in dem Türrahmen und ließ mich in den Keller verbringen und sperrte mich in eine Stehzelle. Kurz vor dem Schichtende ließ er mich  wieder in den Verwahrraum verbringen.

An einem der nächsten Tage meines Krankseins wurde die Zelle eröffnet und ein Major des MdI stand vor mir. „Was machen Sie den hier?“ – „Ich feiere krank“ Er brachte mich in einen der Vernehmerräume und stellte sich vor als Psychologe des MdI aus dem Polizei-krankenhauses Berlin-DDR und riet mir an mit Autogenwem Training zu beginnen. Ich unterbrach ihn. „Genosse Major, hat man Ihnen nicht gesagt dass ich EUCH den Krieg erklärt hatte?“ „Sie werden den Krieg verlieren…“ – Sicher werde ich das, aber ich werde ihn bis zum Ende unerbittlich führen… In den Krieg ging ich ALLEIN, auch den RA Dr. Friedrich Woilff hatte ich gefeuert gehabt.

In diesem Käfig darbten Menschen ohne Würde meistens 21 Tage und Nächte

 

Lange bevor IMS“Pit“ entscheidet mich zum zweiten Mal in die Psychiatrie des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf zwangsweise einzuweisen belügt und lädt der Leiter des Hauses des Zuchthauses Berlin Rummelsburg meinen Verteidiger Dr. Friedrich Wolff aus(?)

Mit Sicherheit läßt sich ableiten, dass LDH Oberstr Schmidt-Bock in den Maßnahmeplan des MfS eher eingeweiht war als der Vollstrecker IMS“Pit“-OSL im SV MR Dr.Peter Janata eine Rückkehr nach Jugoslawien war darin nicht geplant, das wußte die Spionin – meine Ex bereits im Juni 1982.

IMS"Pit" - ein Vollstrecker der STASI Befehle

IMS "Pit" - Dr. Mwengele des MdI

Scan_20180213 (3)

Scan_20180213 (4)

*******

 

Dr. Mengele ´s IMS Bericht/Vermerk

Akte  000035 aus der MfS AKK 14236/85 die ich vollständig erst 2014 von der Sachbearbeiterin Iris Winkler von der BStU erhalten hatte und die  nebst an die Staatsanwaltschaft II ( inoffiziell) auch an das LAGeSo ( offiziell) übersandt wurde um  den dort eingereichten Rehabilitierungsantrag auszubremsen – zu neutralisieren.

 

Scan_20180213 (5)

„An die Mörder“ frei nach Kurt Tucholskys “ Das Böse Gewissen (1930 )

Die „mehrseitige Hetzschrift“ ist auf dem Microfilm gespeichert als Abschrift und ver-mutlich auch schriftliche Version die die BStU  auch nach 33 Jahren nicht preisgibt.

IMS "Georg Husfeldt" : Lauks hatte eine mehrseitige Hetzschrift verfasst...

Der Anschlag hat offensichtlich gesessen, was auch meine Absicht war. Es war eine Kriegshandlung und kein Protest oder Eingabe.

110736  99;09;00 Thiemig Günther 35.062,50 MDDR Oberstleutnant der HA IX/2  230330 97;07;00  Feig Frieder 42.000,- M DDR Oberstleutnant der HA VII/8 

Wie tief der Anschlag gesessen haben muss erfahre ich aus der nächsten Akte des Feindes. Ich konnte natürlich damals nicht erahnen wie ich das System getroffen haben muß. Am gleichen Tag setzte sich Die Abwehr im Strafvollzug in Bewegung, da hat Adam Lauks in der Absonderung des Kuckucksnests von IMS“Georg Husfeldt“ die Staatssicherheit der DDR gefährdet.

250441  97;07;00  Ludwig Dieter 23.250,- M DDR  Oberstleutnant der HA VII/8

Was auf nächsten Seiten zu erfahren ist ist die „Zugänglichkeit “ der STASI-Akte für die Betroffenen von operativen Zersetzungsmaßnahmen. Offensichtlich hat Gauck auch Jemanden aus dem OTS – Operativ-technischer Sektor des MfS in SEINE Berhörde über-nommen der vom Microfilm durch vignetierung Brisantes  ausblenden, bzw kaum lesbar macht.

240434  99;09;00  Liebewirth Günter  39.750,- M DDR    Oberst der HA IX

100747  99;09;00  Tirk Klaus   28.500,- M DDR  Major der HA IX

Es herrschte einseitig erklärter Krieg dem System.“ Am 18.5.1984 – datiert mit 18.5.1985- richtete Lauks an den Chefarzt der Psychiatrisch/Neurologischen Klinik des Haftkranken-hauses Leipzig – Meusdorf OSL des SV Medizinalrat Dr. Rogge. In diesem durch die Hauptabteilung VII zur Einschätzung vorgelegtes Schreiben würdigt LAUKS in excesiver Weise die staatlichen und gesellschaftlichen Organe aowie die Tätigkeit der Sicherheits- und Strafvollzugsorgane der DDR herab, in dem er diese mit Faschismus und faschistischen Organen und Einrichtungen gleichstellt,“

 

Scan_20180209 (4)

Laut einer vorliegenden fachärztlichen Stellungnahme des Leiters der Psychiatrisch/Neurologischen Klinik des Haftkrankemhauses Leipzig Meusdorf bom 06.06.1984 liegen bei LAUKS keine die strafrechtliche Verantwortlichkeit ausschließenden oder mindernden Umstände im Sinne der §§ 15 Absatz 1 und 16 Absatz 1 des StGB (der DDR ) vor.“– IMS „Georg Husfeldt, Dr. Mengele von Leipzig Meusdorf.

 

 

Scan_20180209 (3)

„Hinsichtlich  einer unbedingt erforderlichen staatlichen Reaktion auf das vorliegende Schreiben ( AN DIE MÖRDER ) wird vorgeschlagen: durch den für Strafvollzugsaufsicht zuständigen Staatsanwalt ( Kunze?) mit LAUKS eine Aussprache zu führen, in deren Verlauf dieser unter Hinweis auf mögliche strafrechtliche Konsequenzen nachdrücklich verwarnt wird ;

  • auf der Grundlage des Gesetzes über den Vollzug von Strafen als Freiheitsentzug gegen LAUKS disziplinarische Maßnahmen anzuwenden; Als Disziplinärmaßnahme  waren dann Arrest 21 Tage vom Verbindungsoffiozier des MfS verfügt und vom IMS „Nagel“ -Anstaltsarzt genehmigt.
  • nach einer Rückverlegung des LAUKS in die StVE Berlin, unmittelbare operative Kont-rolle zu gewehrleisten. Das bedeutete Absonderung-Isolation in der „Verbote-nen Zone“ im Keller des Haus 3 in Berlin Rummelsburg wo man dann zusätzlich als Löschpapiert zum Abschöpfen Zellenspitzel in den Nebenzellen hatte.

Man wird vergebens  nach einem Vermerk über die Aussprache mit dem Haftstätten-staatsanwalt suchen, weil es keine gegeben hatte; in einem Krieg gibt es keine Aussprache mit dem Feind, es sei den man will einen Waffenstillstand oder Bedingungen für die Kapitulation aushandeln. Ich wollte weder das Eine noch das Andere. Es erschien kein Staatsanwalt mehr, der sich näher als 3 Meter (Sicherheitsabstand) an mich rangewagt hätte. Nebst Worte, geschrieben oder gesprochen gehörte eine fette hochgezogene Aule zu meinem  Waffenarsenal. Je höher der Dienstgrad – desto fetter war die Aule.

Aus diesen beiden Schreiben geht eindeutig hervor, dass die Entscheidungen über mein Schicksal  weder  Leiter von Abteilungen noch der Leiter der Verwaltung Strafvollzug in der Handtten. Die zwei handschriftliche Bemerkungen führen zu der höchsten Ebene des MfS die das Verwirklichungsersuchen des Gerichtes der Ausweisung vom 7.6.83  einfach verschwinden läßt, jemand der über das Oberste  Gericht der DDR stand und der dann kurzfristig auch diesen Vorschlag auf Ausweisung nach §349 nach der Hälfte der Strafe ( das wäre 19. Dezember 1985 gewesen ! ) auf vorzeitige Entlassung am 29.10.1985 umändert. Den Lenkern meines Schicksals scheinen offensichtlich unter Druck mich  los zu werden, mich zu liquidieren.

 

Scan_20180211 (7)

 

Die Einweisung erfolgte am ( achten Tag meines Hungerstreikes ) 28.12.84 unter der Diagnose Nahrungsverweigetrung.„( Noteinweisung mit eingerissenen Speiseröhre ).

In Abstimmung mit der Staatsanwalt für Strafvollzugsaufsicht und den Verbind-ungsoffizier wurde von Maßnahmen weiterer strafrechtlicher Verantwortlichkeit abgesehen. ( Ich habe in meinem Tigerkä#fig – wo der Krieg tobte – nicht wissen oder ahnen, dass ich das Gesetz und Strafvollzugasgesetz sowie die Dienssanweisunges des MfS durch meine Angriffe und unbändigen Kampf außer Kraft gesetzt hatte. Oder wußte inzwischen auch die HA IX/B dass es einen Maßnahmeplan zu Liquidierung des Adam Lauks gibt? Medizinische Behandlung hatte ich am 9.4.84 schriftlich abgelehnt ohne ge-ahnt zu haben, dass alles was IMS Ärzte mir angetan haben auf Weisungenn und Befeh-len vollstreckt nur eine Vollstreckung war.

Auch die Weisung der Verwaltung Strafvollzug wurde ignoriert – am 29.3.85 wurde ich aus dem Tigerkäfig der einzigen Arrestzelle im Keller des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf geholt und  zwangsweise  auf telefonische Weisung in die spezielle Strafvoll-zugsabteilung von Waldheim verlegt.

060539  97;29;00  Friedrich Heinz  37.500,-  HA VII

230330  97;07;00  Feig Frieder  42.000,- HA VII/8

*******

Zwangsweise Psychiatrisierung die Zweite aus politisch operativen Gründen am 9.5.1984

 

 

160548  99;07;00  Durin Wolfgang    28.875,- M DDR  Major der HA VII

061235 99;09;00  Herzog Klaus   25.566,67,- M DDR  Oberst der HA IX

 

EU= Einzelunterbringung in Form ständiger Trennung von anderen Strafgefangenen – im Haus 3 „Verbotene Zone“

Wegen: Illegale Verbindungsaufnahme und schleusen von Kassiebern

 

Hier ist der Beweis oder Kurzbericht aus dem Krieg Adam Lauks contra STASI 1983-1985. Der Hauptvollstrecker  von Verfügungen des Verbindungsoffiziers des MfS im Haus 6 – Ausländervollzug von StVE Berlib Rummelsburg  OSL Neidhardt, Obermeister Rohne sperrte mich nach den 3 x 7 Tage Arrest in die Absonderungszelle im Keller des Haus 3 um ohne jegliche Begründung und Angabe darüber wie lange dieses gehen soll!?

Am 20.08. wurde auf dem Hof vom H 6 ein Kassieber gefunden, Dieser war für einen anderen SG gedacht. Die Mitteilungen sollen den „West Medien“ der BRD übergeben werden. Zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung macht sich eine Enzelunterbringung notwendig.“

25. August 1984 – Absonderung/Isolationszelle im Haus 3 -„Verbotene Zone“ ser StVE Berlin Rummelsburg – „Abschiedsbrief“ an Mielke.´wird 1987 das MfS, seine stärkste Hauptabteilung II zum Zittern und Bangen bringen.

Hier ist die Klarschrift:

KZ – Rummelsburg     Berlin, den 25.8.84  12 ( aus der E-Aktze/Haftakte )

An Krebs-Endphase

nach 4 x „21“

An Minister f. S-Sicherheit d. DDR

Mielke! Du Mörder sondersgleichen!

Bevor mich die Sehkraft verläßt und die Sinne, durch gemeinste von Krankheiten, durch gehen und meine Qualenein Ende nehmen in den nächsten Tagen, verabschiede ich mich von Dir Du Obermörder. Im Arrest wurde ich noch von Deinen Henkern ausgeplündert, mein Haarschampoo, Hautoel,Salbe, meine adressiertenund nummerierten Briefe, die nicht geschrieben werden und paar Zettel die für Euch  vorbestimmt waren. So kann ich Dir nichts in die Hand drücken wie das in der Inquisitionszeit üblich war, deshalb diese Zeilen. Ich laß heute über Raubmord und Schweigen in Bonn. Bald wird Dein Land der Öffentlichkeit (Zeugnis *) ablegen  sollen um was  füe ein Mord beim SG Lauks gehandelt hat? Die Worte die diesen Mord erklären sollen werden fehlen. So etwas war nicht da gewesen, Mielke! Rache ?!? Politisch ?!?

Ich beging Vergehen, Du ließest mich massakrieren im HK( Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf 16.9.82*),  stelltest Du mich vor´s Gericht und richtetest dem damals schon Todgeweihten für Verbrechen! Du benutztest  I Klinikum Berlin Buch ( Haus 115*) und die Charite (!!!) um es perfekt zu verdecken!

Es ist alles bekannt Mielke und Protokolle liegen vor! Warum ich ermordet wurde- wird man fragen? Den grauhaarigen Honecker wird man fragen: „Warum ließen Sie Adam Lauks nicht seine Kinder sehen um  von seinen Nächsten Abschied zu nehmen? Das Wort Hiumanität wird man in uueren Zeitungen nicht mehr drucken können, die wird brennen. In Erichs Munde wird dieses Wort zum 35- DDR makaber klingen und mein Land tief verletzen, Du Stasischwein!

Merke eina – es ist keine Drohung, es ist Aussage eines Sterbenden. Es werden 7 euere Bot-schaftsangehörigen in der Welt sterben – einen Schnelltod weil ich es so will:

Einer für die Tränen von Juliane, einer für die Tränen von Dani, einer für die Tränen von der treuen tapferen Frau, einer für die Tränen meiner seelisch kranken Mutter, die wieder in die Klinik gehen wird, und einer für des alten Vater Schmerzen. Durch Dich verlor er den zweiten Sohn in einem Jahr und den siebenten lasse ich hinmorden, nicht weil Du Dich an die Angehörige der Botschaft und weiter in die innere Angelegenheiten der SFRJ ( für die ich falle ) einmischtest und  den Consul; nein, sondern weil Du ihn vor mir von den SV-ern ( beim CD Sprecher ) durch die Scheiße zogst.

Ich übernehme die Verantwortung für die 7 die sterben. So muß es sein – ich lernte es von Dir. AL*

 

Scan_20180228

Obwohl es im von der HA VII/8 gefertigten Vermerk steht: Es würde auch erforder-lich sein, ein Psychiatrisches Gzutachten zu erstellen, welche nicht aus dem Bereich des Gen.Dr. Rogge kommen dürfte.“ 

 

 

Auf der Einweisung für stationäre medizinische Behandlung gab Major  Dr.Radtke als Diagnose: Nahrungsverweigerung seit 20.12.84.

Am 8.Tag meines 2.ten Hungerstreikes mit eingerissener Speiseröhre oder Magen aus dem Keller des Haus 8 ging die Fahrt – diesmal auch mit Rettungswagen – nach Leipzig. Die Sanitäter wußten nicht was sie beim dritten einschieben der Sonde verletzt hatten. Als der Sani die Sonde zum dsritten Mal rauszog war die 10 cm blutgetrenkt. ASNKRA BARKAS kam um 11:15 h in Leipzig Meusdorf an.

 

SG verweigert die Untersuchung sowie die Angaben zur Anamnese, Will weiter Nahrung verweigern ( „Vorgesetzte wissen Bescheid“ )

Die Eintragung zum 89.6.1984  erfasst meinen 1. spontanen Hungerstreik. Am 11.6.84 brach ich ihn ab als der Hausarbeiter Kruckemeier dem Leiter der Internistischen Abteilung Oberstleutnant Hohlfeld   sagte: „Genosse Oberstleutnant, bis jetzt haben wir alle gebrochen, diesen werden wir auch brechen, gelle?“  „Holfeldt, ich komme wieder und werde Dir zeigen wie ein Hungerstreik durchgezogen wird.“ war mein Versprechen und fester Entschluß.

 

Es gibt mit Sicherheit auch die Seite 26  in meiner Originalakte  wo der Beginn dieser Nah-rungsverweigerung unter 20.12.84 eingetragen  worden ist. Die BStU manipullierte meine Akte und setzte  als Seite 26 wiederholt die Seite 23 ein!

 

Das Schreiben al den LDH – Leiter des Hauses bzw. Leiter des Hauses der Strafvollzugseinrichtung Oberst Schmidt – Bock

Ich habe gewußt dass es eine Rückkehr nach Berlin Rummelsburg nicht mehr geben wird. Ich habe die dortige Absonderung im Keller des Haus 3 „zerschossen“ mit Kassiebern mit Zahnstochern beschrieben. ( Ich fand die b2010 bei der E-Akte -Erzieherakte 1.080 Seiten in HKH Leipzig Meusd.

 

 

21 Tage (und Nächte ) im Tigerkäfig es fehlt die UNterschrift des Arztes der mich arrestfähig erklärt hatte.  Am Frühlingsanfang wurde  Arrest verlängert… Inzwischen habe ich die Zelle irreparabel verunstaltet, so daß die danach und auch nach der Wende, nachweislich bis 2010 keinen Arrestanten beherbergen konnte. Wie? Das schreibe ich im Buch MEIN KAMPF…

Randvermerk: Am 18.7. Oberst Enke nochmals erinnert, es bleibt wie festgelegt §349 nach der Hälfte  wer es unterzeichnet hat ist bis jetzt nicht aufgeklärt.

Über  „eine Strafaussetzung auf Bewährung, gm. §349 StPO und Ausweisung nach Jugoslawien zum bald möglichsten Zeiotpunkt zu erwirken“ entscheidet offensichtlich nicht die HA IX des Generalmajor Herhard Neiber? WER dann? Die BStU  hält die Originalakte MfS HA VII/8 462/84 kramphaft fest und verhindert den vollstän-digen Eiunblick.

„In Abstimmung mit dem Staatsanwalt für Strafvollzugsaufsicht und den Verbindungs-offizier ( des MfS ) wurde von Maßnahmen weiterer strafrechtlicher Verantwortung abge-sehen“ Zeigt die STASI Schwäche, denn Gnade kann die nicht zeigen, weil die so was nicht kennt. Aus politisch operativen Gründen sieht man vom Nachschlag ab?!?Ärztlicher Direktor OMR Dr. med. Oberst Schneidert verschleiert dem ersten Schließer der DDR Zuchthäuser dem Generalmajor die wahren Gründen für den Hungerstreik.

 

 

 

 

 

Auf mündliche Weisung des Leiters der Verwaltung Strafvollzug (General Mertens oder Lustij ?*) ist o.g. Strafgefangener vom HKH Leipzig in die StVE Waldheim, Spezielle Vollzugsabteilung ( Forensik des MfS ) zu verlegen.

Heil und Pflegeanstalt Waldheim war der Ort wo die Tötungsaktion von über 200.000 Menschen 1939 ihren Anfang nahm – In der DDR machten die Ärzte und Pgleger zuerst weiter. STASI machte daraus die FORENSIK für DDR Strafgefangenen in der StVE Waldheim und taufte die Anstalzt um in: Spezielle Strafvollzugsabteilung. Worin die Spezialbehandlung bestand gab die Forscherin Dr. Sonja Süß – geborene Schröter – keine Antwort, auch nicht als Leiterin der Kommission die die erste frei gewählte Volkskammer einsetzte.

Scan_20180216 (5)Das Strafvollzugsgesetz wurde völlig außer Kraft gesetzt, es galten nur die Dienstanwei-sungen des MfS für die Spezielle Vollzugsabteilung Waldheim, die meinen Wünschen und Befehlen maximal angepasst wurden. HOC ERAT IN VOTIS! MfS setzte ihre Besten an Lauks  an: OSL Dr. Günter Stöber und OSL Dr. Siegfried Huillmann den ich als Major  betitelte. Menschlicher Bodensatz im Doppelpack… bereit jede Weisung und Befehl des MfS auzuführen. JEDEN. Die Weisungen  kamen per Telefon aus Berlin. Bis jetzt noch nicht festgestellt von wem genau? Von der Ebene des MfS der IMS „Pit“  alias OSL Dr. Peter Janata zur Verfügung mit hoher Einsatzbereitschaft und blindem Gehörsam und Hörigkeit?

Auch die zweite Speerspitze in der Plege und Heilstätte von Dr. Wischer, OSL Dr.Hillman will bei der Vollstreckung des Maßnahmeplanes Punkte sammeln beim MfS das ihn als OPK „Ganove“ beobachtet und an seiner Aussonderung aus dem Strafvollzug arbeitet zusammen mit LDH OSL Kadzioch, wozu dann doch nicht kommen wird. Hier sind seine Weisungen am Tag der Einlieferung von Lauks 29. III 85:

Kost! Knäckebrot, Butter, Tee 2 x 1/2 Milch/Tag –  gestrichen

Unterbringung im VR 4 zunächst.tgl.mit Zeitung versorgen, kann an allen Veran-staltun-gen ( Freistd.auch ) teilnehmen, wenn er möchte. Bei Verweigerung keine ??? Maßnahme Wenn L.(auks*) aus dem Fenster rufen solteVSV zunächst den Arzt verständigen bevor weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

Nach  einer etwa 2 stdg. Exploration (?*) stellt sich L. als eine fanatische Persön-lichkeit dar, die einige Ereignisse un der Haft z.T. hypochondrisch verarbeitet hat, z. T. paranoid querulatorisch und auf Ärzte, Haft, DDR, SV,MfS überempfindlich reagiert, zunächst direkt androht, er wolle es uns ( allen ) schwer machen. Das ??? aber leicht, da er sowieso Todgeweihter sei und nur noch als Leiche zu Obduktion nach Jugoslawien käme.

Die Verständigung mit L. ist einwandfrei möglich. Stimmungslage ausgeglichen, bei Erwähnung von Frau und Töchter wird L. verbittert fast weinerlich,

Seiner Macht  voll bewußt, Humanität vorgauckelnd, saß er da wie der OSL. Dr. Erhard Zels – IMS „Nagel“, wie OSL Dr. Jürgen Rogge – IMS „Georg Husfeld“  der Dritte im Bunde. Die Zeit als die drei in Bad Saarow  an der Gemeinsamen Dissertation arbeiteten und als das MfS an deren Ausbildung als Vollstrecker intensiv arbeitete  färbte ab.

Versuch mein Vertrauen zu gewinnen, Arzt meines Vertrauens zu werden, Beichtvater zu werden scheiterte:“Herr Lauks, was haben Sie für Probleme,wie kann ich Ihnen  helfen?“ versuchte er in seiner einnehmender und gleichzeitig überheblichen Art zu punkten, der OSL Günter Stöber, der auch in die Heil- und Pflegeanstalt aus dem Jahre 1937 gepasst hätte.

„Wie kann ich IHNEN helfen Oberstleutnant?“ – ich  wies ihn darauf hin dass ich jedwede medizinische Betreuung im Strafvollzug der DDR am 9.4.1984 schriftlich abgelehnt hatte, dass ich dem System den Krieg erklärt hatte und mit dem Hungerstreik vom 20.12.84 den Krieg bis zum Ende führen werde.

Obermeister Mähde und Möller hingen an  meinen Knebelketten. Er befahl mir sich zu entkleiden und die Waage zu stellen. Bei passiven Widerstand meinerseits erledigten das die Schließer und Schläger, weil ich es soi bestimmte. Danach ab in die Absonderungs-zelle 4

Scan_20180216

Scan_20180216 (2)

Scan_20180216 (7)

 

*******

Wie viele solche Blätter ic unter Bediensteten und Sztrafgefangenen ich übergeben hatte weiß ich nicht mehr.

2017 tauchten urplötzlich nicht existierenden Gesundheitsakte und Erzieherakte in JVA Waldheim auf ???

 

*******

  1. Ergänzungsmeldung vom 23.6.85 wurde erarbeitet:

*******

 

Der ärztliche Direktor des Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf stand als Obermedizinalrat als GMS – Gesellschaftliche Mitarbeiter des MfS im engen Kontakt zu HA VII/8 der BV Leipzig. Slle Obermedizinalräte standen Rede und Antwort und wurden nicht mehr als IM geführt.

 

 

 

 

 

#

 

Die folgende  nicht paginierte Seite aus meiner G-Akte wurde  vermutlich auf Weisung des LDH und ChA OSL  Dr. Günther Stöber für den Kriminalobermeister der K- Dezernat II gefertigt, der offensichtlich dem MfS angehörte, sonst hätte er seinen Namen  abgetippt?

*******

Scan_20180219 (2)

Für den Fall daß der Leser wissen möchte was ist der Grung  für den Rückzug des MfS: Corpus Delicti.

Disen Brief an den Ärztlichen Direktor des Haftkrankenhauseas Leipzig Meusdorf OMR Oberst Dr. Schneider

Scan_20180218 (11)

Scan_20180218 (12)

ABSCHRIFT des Briefes vom 14.Juli 85 an den GenStA der DDR für Ausländer Josef Streit

den 14. Juli 85

(aus derAbsonderungszelle 4 der Speziellen Vollzugsabteilung der StVE Waldheim)

Genosse Streit!

Da sich der Zeitpunkt meiner Überführung so schnell nähert und uere Staatsorgane und Ärzte sich so sehr bemühen es so schnell wie möglich zu tun, will ich noch ein paar letzte Zeilen an dich schreiben, obwohl die Endabrechnung bereits aufgestellt wurde und an den Honecker am 4.Juli 85 abgeschickt wurde. Es ist mir klar, daß der Brief möglicherweise dich nicht erreichen wird, wie die zahlreiche Schreiben, die vei Stasie hängen blieben, aber sie existieren so wie dieser.

  1. Hiermit erhärte ich meinen Endstrafeantrag den du abgelehnt hattest.
  2. Da in der Verschleppung keine Rechtshilfe hinlangt- Termin am Stadtgericht am 14.5.85 wurde vereitelt und Termin für die Gegenüberstellung mit Herrn Kolaric am 9.7.85 vereitelt wurde, teile ich dir Folgendes mit: In meinem Erm-ittlungsverfahren wurde das Motiv für meine Ehrlichkeit und Motiv für Hinen- in die Quarzuhrengeschichte und vor allem die Angabe meiner zwei besten Freunde, Herrn Kolaric und Pavlovic als Mittäter nicht geklärt.

Vor dem Tode stehend, Blut und Eiter schluckend aus dem durch SV Möller gebrochenen Kiefer teile ich dir mit: I Herr Kolaric und Pavlovic sind meinerseits aus ausschließlich geheimdienstlichen Zwecken angegeben worden! Mit dem Import der Uhrendie mir zur Hälfte durch Bestechung eines Oberkommissairs ( 500 DM pro freie Fahrt ) gelangen; als es brenzlich wurde-Autobahnkontrolle-(31.10.81*) machte mich Herr Pavlovic mit Rogers von der kostarikanischer Botschaft bekannt, der Rest war die Sache des Geldes. Auch die Aussage über den Geldwechsel mit Suda ist falsch, motiviert mit Offerierung der Verbindung mit ihrem Mann. Also, Frau Suda hatte mit mir kein Geld getauscht; ihr Geld wurde bei Rudnicks Verhafrung beschlagnahmt. Daß ihr eure Bürger unschuldig verknackt, dasselbe passiert demnächst mit SG Hunholz, den wegen läppigen Augenbraue verletzung, wegen schwerer KV verurteilen wird, wohlgemerkt zu Unrecht, denn Kieferbruch stammt vom SV – Möller, der die Blätter A + B mit Vollmacht auf 39 TM lautend an den überbringer an die Ständige Vertretung rausfilzte. Als es über die Spitzel zu Stasie kam muß er gekocht gewesen sein. Auch Art und Weise der Notbehandlung weist auf die Dringlichkeit meines Verschwindens, denn krankheitsbedingt kann der Bruch nicht heilen.Die Kassation hat man verhindert den RA eingeschüchtert.( RA Dr.Fried-rich Wolff war IMS „Jura“ der HV A von Markus Wolf*)

So viel zum Schluß.

Lauks Adam *

Zwei Tage später am 16.7.85 wurde ich wieder noteingewiesen-die vereiterte Wunde

öffnete sich nach außen. Ein Jogurtbeccher voll Eiter und Blut fing ich auf und wollte das Ganze dem Leiter OSL Dr. Günter Stöber ins Gesicht schütten. Die Gelegenheit dafür bekam ich nicht mehr – mit zwei Knebelketten wurde in den SANKRA geführt.Scan_20180218 (13)

*******

LAUX  ( ? ), Adam wird zwangsweise medizinisch behandelt, … wie ging das denn?!?


Ich wurde aus dem SANKRA Barkas in die Ausländersuite gebracht und auf mein Bett fixiert – gekreuzigt. Danach  betrat der rechte Unterzeichner  des Protokolls Oberstl.d.SV im MD  Chef der med. Klinik Dr. Holfeld und  sein Stiefelputzer und Arschlecker Major Schille die Zelle und  kamen an mein Bett, Hohlfeld zur rechten, Schille zur linken und Hohlfeld beugte sich über mich um mich mit Stetoskop abzuhorchen.Sein Gesicht war suf 20 – 30 cm entfernt“ Hohlfeld habe ich Dir den nicht verboten die Zelle zu betreten ?!?“  “ Halten Sie Ihren Mund – damit Doktor sie abchorchen kan!“ – herrschte mich der Major  Schille vomn meiner  linken Seite an. Ich zog hoch und spuckte  die fette Aule dem Oberstleutnant und ChA der Internistischen Abteilung mitten ins Gesicht… aber lassen wir  deren eigenen Akte sprechen; auch darüber fand ich in meiner Gesundheitsakte diesen Vermerk:

 

*******

Scan_20180219 (3)

Scan_20180219

Fachärztliche Stellungnahme eines IMS Arztes  „Georg Husfeldt“  hier als Unterzeichner

Scan_20180219 (4)

 

Akte BStU 000083

Major Purschwitz bescheißt  die Hauptabteilunh VII/8 in Berlin – diese 2. Version war auch die Endfassung die nach meiner wiederholten Noteinweisung am 16.7.85 – 8.8.87 entstand – es gab  noch eine Änderung. Das 2.te Hakenkreuz gestaltete ich aus  der Über-schrift von NEUES DEUTSCHLAND.

Scan_20180219 (7)

Scan_20180219 (8)

Scan_20180219 (9)

Scan_20180219

Akte  BStU 000084  fehlt ( ?*)

Akte  BStU 000085

Das ist der zweite Angriff auf das System- Bweim ersten Angrif benutzte ich für die Letter die Streifen vom Toilettenpapier. das man mir bei der Noteinweisung am 16,7,85 nicht mehr aushändigte. DIE WAHRHEIT bleibt WAHRHEIT auch wenn ein dem Todegeweihter mit eigenem Kot schreibt.

*******

Akte 000086

*******

Akte BStU 000087

 

 

*******

Akte BStU 000088

*******

*******

BStU Akte 000089

ICH STERBE DES HUNGERTODES FÜR ILIJA u.KARLO, UM MEIN VATERLAND ZU WARNEN VOR DEN FEINDEN und FÜR DIE MENSCHENWÜRDE ALLER SG´s !

Akte 000090 – 000095 fehlen – soviel über die  wohl gepriesene Zugänglichkeit der Akte der Gauck Behörde solange in STASI-Hand

 

*******

Akte  BStU 00095

Information : Von wem an wen und wozu? Wozu wohl?!?*

Scan_20180219 (11)

 

Scan_20180219 (6)

Scan_20180219 (10)

16665318_10211960242985610_3746715179162401269_o

16665807_10211960245425671_5100641014194312968_o

60

Waldheim 17.8.85

Stellungnahme !  (des Schärgen und Schlägers Ingolf Hofmann *)

Am Sonntag den 17.8.85 kam es zu einem Vorfall welchen ich Ihnen beschreiben möchte..

Als Omstr Mücke den VR 4 öffnete um ausspeisen zu lassen, wurde er vom Lauks mit Schimpfwörtern wie du Stück Mist, du Naziscwein, Dreck SV-er und der gleich-en mehr belegt beleidigt. Als Omstr Grube die Tür verschließen wollte holte Lauks aus um den Omstr in das Geschlechtsteil zu treten, desweiteren hielt er eine Rasierklinge in der Hand um den Omstr zu verletzen. Als ich dies sah bin ich dem Omstr zu Hilfe geeilt damit Schlimmeres verhindert werden konnte. Ich gab Lauks eine Ohrfeige weil er Omstr Grube und mich angespuckz hat.

Die Suppe welche er zum Frühstück erhielt schüttete Lauks in die Zelle. In der Suppe, welche auf dem Fuißboden lag rutschte Lauks aus und kippte mit dem Tisch um. Omstr Grubehat Lauks lediglich mehrere Mal ( 3 Mal ) mit dfert flachen Hand auf den Hintern gehauen.

Eine Verletzung, welche Lauks angegeben hat kann nur vom Sturz mit dem Tisch herrühren.

Ich weiß gar nicht ob sich Lauks das Recht hernehmen darf den den SV Angehörigen in einer derartiugen Form zu beleidigen. Ich leistete Omstr Hilfe das bin ich bzw. das hielt ich in meiner Eigenschaft als Omstr für notwendig. Würde ich in Jugoslawien einsitzen hätte man mich bestimmt schon eher geschlagen , wenn ich die dortigen Vollzugsangestellte so tief beleidigt hätte.

Weiterhin betreibt Lauks faschistische Propaganda in dem er Hakenkreuze an der Wand malt. Diese werden von anderen SG gesehen.

Soweit mir bekannt ist wird in der DDR so etwas strafrechtlich verfolgt.

Unterschrift von

Ingolf Hofmann

 

 

59 – aus der E-Akte (Haftakte ) die ich 2017 im Original freikämpfen konnte

19.8.85

Vorkommnis mit dem SG Lauks, Adam

Am 17.8.85 gegen 08.10 wurde der SG L. ausgespeist. Dabei verlangte er eine ganze Rolle Toilettenpapier und zwei Rasierklingen.

Da z. Zt. Das Toilettenpapier knapp ist und der SG täglich eine Rolle zerschneidet um Hetzlosungen an die Zellenwand zu kleben, wurde das abgelehnt.

Ich befahl dem SG Hofmann,Ingolf ( Tablettensüchtiger *) welvher sich auf den Weg in die Küche befand, dem SG L. Ca 2 m Toilettenpapier zu bringen.

Als der SG H. Ihm das Toilettenpapier überreichen sollte, geriet SG L. Plötzlich in Wut. Er warf die Suppe in den VR an den SG H.

( Obwohl ich seit Monaten im Hungerstreik lag versuchten sie den abzuschirmen und zu verleumden – reichten mir, trotz meines Verbots, die Plasteschüssel mit Suppe auf den Hocker vor der Zellentür. Wie üblich nahm ich den Teller mit Suppe und kippte ihn auf die Schwelle aus und – wie immer, schleuderte ich den Teller gegen den Boden. Er zerschellze nicht wie immer. Als ich nach dem Teller Griff stampfte der OM Mücke wuchtif auf die Hand.. Aus meiner Knielage spuckte ich ihm ins Gesicht…“ und hierüber kannst Du Deinen Enkelkindern zu Hause erzählen?“)*

Ging auf mich zu, holte mit dem Fuß aus und erhob die Faust mit einer Rasierklinge darin und spuckte mich an. Dabei schrie er: „ Ich trete Dir in den Sack Du Bullenschwein, elender Dreckbulle, Du Nazischwein „- und noch andere aseiner Redensarten, welche man sich in diesen Moment gar nicht alle merken kann.

Der SG H. Gab dem L. In diesem Augenblick einen Stoß vor die Brust und stellte sich zwischen uns so daß der L. in den Raum zurück und gegen den Tisch stürzte. Er erhob wiederum die Hand mit der Rasierklinge holte nach mir aus und spuckte mir wieder ins Gesicht.

Mit einfacher körperlichert Gewalt wurde der SG von mir aufs Bett gelegt und durch F????? sowie Schläge mit der flachen Hand auf das Gesäß dazu veranlaßt die Hand zu öffnen um die Rasierklinge zu entnehmen.

Bevor ich den VR verließ, richtete er sich plötzlich wieder auf und spuckte mich erneut ins Gesicht.

Dabei beschimpfte er mich wiederum als Faschistenknecht, Mördergehilfe, DDR-Verbrecher, Votze, schwuler Hund und vieles anderes mehr seiner Redensarten.

Danach wurde der VR durch den Hausreiniger gesäubert. Auch diesen SG beschimpfte er in seiner üblichen Art und Weise.

Grube, Omstr. d. SV

 

61        Meine 2. Nahrungsverweigerung dauerte seit 20.12.84 ununterbrochen

Waldheim, den 19.8.85

Adam Lauks

Verschleppung – Absonderung VW 4

StVE Waldheim (Spezielle Vollzugsabt I)*

An die Generalstaatsanwaltschaft der DDR

Zu Hdn. Herrn J. Streit

zur Einsichtnahme

Haftstättenstaatsanwalt

104 Berlin Otto-Grothewohl Str

Herr Generalstaatsanwalt!

Es sind fast mit Gewissheit die letzten Zeilen die ich schreibe im Leben.

Anzeige gegen: SV-Angehörigen d. StVE Waldheim und

gegen SG Ingo Hoffmann – OKS-Bevollmächtigten

Nach mehrmaligen vorschriftsmäßigeb Anhalten um eine Rolle Toilettenpapier und eine Rasierklin-ge ( erstmalig bereits am Donnerstag, wiederholt am Freitag wurde mir am Freitag und Sonnabend Toilettenpapier im menschenunwürdiger Weise streifenweise, rationiert reingeschmissen und der bereits erteilte Befehl über Klingenausgabe ( durch Omstr Mücke ) zurückgenommen.

Auf mein, diesbezüglich seit Donerstag dauernden Protest erfolgte dfer brutale Angriff durch OM d. SV mit Brille in Anw. Von OM Mücke am 17.8.85 ( gegen 8:10 Uhr )*; als ich mich zu währen versuchte kam in meine Abs VWR 4 SG Ingo(lf)* Hoffmann – ohne Aufforderung der SV-er – schleuderte mich brutal gegen den Boden und trat mehrmals bestialisch zu. Der erste Tritt aufs Steißbein lehnte mich völlig. Die Fußtritte hinterrücks durch SG Hoffmann und in Magen- Brustgegend durch den OM d. SV von vorne wollten kein Ende nehmen. Ans Bett geschleudert spuckte ich den SV-er an. Es folgten unzählige Schläge ( Mund und Nase bluteten bereits ) und als er mich verleumdete, ich hätte nun Angst- spuckte ich noch mals in seine Richtung und hielt mein Gesicht ( mit offenem Unterkieferbruch ) in die Schläge von OM u SG Ingo Hoffmann.

Nicht wegen Maßnahme als solche, sondern gegen die feigen und hinterrücks angebrachten Schläge durch SG Hoffmann ins Steißbeinbereich – dahinter die zweimal operierte Stelle – richtet sich die Anzeige. Auch nicht um ev. Rippenbrüche und Prellungen.

Ich behaupte, daß SG Hoffmann mit der Sonderanweisung als Mitarbeiter des OKS ( Verbindungs-offizier des MfS )* gehandelt hatte ( was er mir danach auch zugab und mich um Abstandnahme von einer Anzeige bat nach dem Motto“ wo kein Kläger – da kein Richter“ da er von von den SV-Angehörigen nicht gerufen wurde und keiner vom beiden Omstr ihm ins Handwerk griff.

Es war ein Angriff der Staatsorgane der DDR ( SV und Stasie) darauf hinausgerichtet meinen baldigen Tod zu beschleunigen ( Lymphenkrebs, Maligne Tumor oder Zerrose?), um Informationsfluß und Beweismittelübertgabe über die zwei Kapitalverbrechen gegen Militärsicherheit der SU und Volkseigentum der DDR an SU-Tschecka zu vwerhindern, worum ich in meinem Brief an die SU-Botschaft vom 20.4.84, den Oberstleutnant Dr.Stöber ( mündlich – April 85) und den Leiter der StVE und alle OKS Angehörige im Brief vom 4.Juni 85 angehalten hatte.

Als Bestandteil dieaser Anzeige ist der Brief an Sie vom 13.7.85 und die Abschlußrechnung an Gen Honecker vom 4.7.85 und der Brief ans Oberste Gericht (DDR) gerichtet vom 16.7.85 zu betrachten

Adam Lauks *

 

 

Zum Schutz der eigenen Person ( ? )*   Ich war nie suizidal gefährdet !

Fesselung einer Hand und Bein am Bett bis andere festlegungen getroffen werden

 

Den 2. Beschluß über die Ausweisung ( erste war vom 7.6.83 ) bekam ich  zur Kenntnis-nahme vorgelegt am 30.9.1985 in der Absonderungszelle des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf. Zum Unterschreiben  machte mir die rechte Hand frei und ich unterzeichnete mit 7 Fünfzacksternen.

Der Beschluß war  m 16.9.85 rechtskräftig. STASI braucht  anderthalb Monate  ihre Pläne umzuarbeiten- – aus euner Ausweisunmg eine vorzeitige Entlassung zu machen und die  vom ursprünglichen Plan  der für den 10.12.85 beschlossen wurde  um fasdtr anderthalb M;onate  vorzuverlegen. Eine vorzeitige Entölassung gab es nicht vor der Hälftze der Strafe – Ausweisung war zu jedfem Zeitpunkt machbar, wie am 7.6.83!

Diese Ausweisung wird auch verhindert von der HA II/10 – Spionageabwehr. Dort lautete der Maßnahmeplan : Vorzeitige Entlassung  in die CSSR mit Fahrkarte nach Novi Sad (?) und “ wenn der Zug durch die UVR fährt steigt L. nicht ein „. Oberstleutnant Hans-Theodor Richards wurde dafür auserwählt. Er brachte am 24.9.85 die Bahnkarte nach Leipzig und  fuhr in den Kurzurlaub nach Ungarn um  irgendwo mich aus der Bahn zu holen und zu liquidieren wie das zuvor mit Zvonimir Ljolje aus Mazedonien getan wurde, obwohl er und seine Frau sogat mit Honeckers zum Abendessen speisten(?).

Die hier beschlossene Ausweisung hätte über  den Flughafen Berlin Schönefeld vollzogen werden müssen, in dem man mich in die JAT nach Belgrad verfrachtet hätte, mit einmaligem Einreisevisum. DAS hätte bedeutet dass ich in Belgrad dem KOS – Militeri-schem Abschirmdienst überführt gewesen wäre zwecks Vorgang der Repatriierung. Und DAS durfte unter keinen Fall geschehen.

Das macht die  so einwandfrei zurechtgelegte Dokumentation die komplett vom MfS  vor-gefertigt wurde und den hier vorkommenden hörigen Befehlsempfänger zur Unterschrift vorgelegt. Wie es im zuoberst dargestelkltem Zettel  steht das Gericht hatte mit den ganzen Geschehnissen nichts zu tun. Die Verbindungsoffiziere bei der Generalstaatsanwaltschgafr Borchert und Beinarowitz hielten diesen politischen Prozess in der Hand und verfuhren streng nach Weisungen die von der Ebene der Stellvertreter von Mielke : Gerhard Neiber – Rudi Mittig und Markus Wolf kamen.

Mitten in der Nacht vom 28./29.10.85 wurde ich mit Knebelketten um 01:40 in ein  Zugabteilung verfrachtet und verließ die DDR für immer. Beim 2. Halt in der CSSR in Usty nad Labem stand ich auf und stieg aus  dem Todeszug aus. Was oder wer mir dazu geraten hatte, ich weiß es nicht.

Als der Beschluß  Waldheim erreichte war Adam Lauks längst ins HKH letztmalig not-eingewiesen. Der Beschluß über die vorzeitige Entlassung wurde mir am. 30.9.85 zur Kenntnisnahme vorgelegt. Ich stellte  meinen Hungerstreik ein. Die Freude über die be-vorstehende Entlassung  kam nicht auf. Ich beendete meinen Krieg und ahnte nicht dass der Kampf gegen die STASI  auch  weiter gehen sollte, und dass meine EX – Spionin des Markus Wolf und Werner Großmanns eigentlich auf die Überführung meines Sarges in Ljubljana wartete, und das  seit Juni 1982. Dass ich „nie wieder nach Ljubljana kommen werde“ wußte sie schon   vor der Ausreise am 4.7.85.

Oberstleutnant der HA II/10 – Spionageabwehr gegen Jugoslawien, Hans Theodor Richards hat den Befehl den Beschluß des Gerichtes zu vollstrecken in dem er am 24.10.85 nach Leipzig fährt um dort  von ihm die Fahrkarte abholen zu lassen. Hätte man die Karte zu kaufen auch nicht in Leipzig die dortige Abteilung der HA II beauftragen können.(?) Das schon, aber Oberstleutnant Richards wurde nach Ungarn in den „Kurzurlaub“ geschickt um den Lauks aus dem MERIDIAN-Expres rauszuholen und zu liquidieren? Zweifelsohne gibt es ein Maßnahmeplan über die Liquidierung in Ungarn, denn es heißt „Wenn der Zug durch UVR fährt steigt Lauks nicht ein.“

Wer die Fahrkarte in Berlin übernommen hatte ( Hans Theodor Rixchards )  soll usicht-bar bleiben. Es ging alles seinen sozialistischen Gang. Am 24.10.85 war die Fahrkarte  bereits um 11:00 Uhr in der StVE Leipzig abholbereit.( In der dortigen MfS U-Haft genannt Beethovendiele?)

Zahnarzt, ChA der Abteilung Stomatologie, Facharzt für Augenkunde wollte mit mir ein Abgangsgespräch für Ausländer führen, legte mir sogar ein Wisch wo es draufstand dass ich im Strafvollzug und med. Einrichtungen des MdI korrekt behandelt gewesen wäre(?)

Ich hatte  keine Spucke mehr um ihm ins Gesicht zu rotzen, der mich am Tag der Notein-weisung mit offenem Unterkieferbruch am 23.6.1985 gleich am nächsten Tag nach Wald-heim  unbehandelt zurückverlegen wollte(?). Dann musste er doch die Weisungen und Befehle bis Donnerstag abwarten.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Bild | Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Die Aufarbeitung des SED Unrechts, Einmischung in die innere Angelegenheiten Jugoslawiens, Uncategorized, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Zwangspsychiatrisierung aus politisch-operativen Gründen: IM Bericht/Vermerk des IMS „Georg Husfeldt“ und des Joachim Gauck zerstörten mein Leben und meine Würde- Jugoslawischer Patient „Merkur“den IMS Ärzten der STASI bis auf den Skalpell ausgeliefert THE TRUTH oder:“Zur Geschichtsvergessenheit der Psychiatie“ von Prof. Dr. Harald J. Freyberger

  1. https://adamlauks.com/2018/02/09/im-bericht-vermerk-des-ims-georg-husfeldt-und-des-joachim-gauck-zerstoerten-mein-leben-und-meine-wuerde/ Wer Regimegegner oder Staatsfeind war wurde als krank – paranoid-querulatorisch erklärt. Ich erklärte dem System erbarmungslosen Krieg.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s