Joachim Gauck unplugged – nach der Entjungferung ist die ehm. Jungfrau auch schlauer- Kommentare zusammengelesen


Vorab ein Kommentar zum Buch:

am 5. Oktober 2014
„Unser Präsident ist ein Chamäleon. Das widerspiegelt dieses Buch. Es belegt die Absurdität unserer Gesellschaftsstruktur. Nichtsagende, in ihrer anbiedernden Anpassung nicht zu übertreffende Menschen erfüllen die Bedingtheiten eines krankhaften Staatsgefüges und machen eine absurde Karriere.
Wir machen uns und anderen viel vor in dieser Gesellschaft und müssen in uns gehen und nicht über Dinge schwafeln, die wir nicht verstehen.Herr Gauck ist übervoll von Wörtern, die er nicht versteht.
Beim Lesen der in dem Buch eingefügten Reden von Herrn Gauck war mir ständig die süßliche, im Schmalz nicht zu übertreffende Tonlage seiner Stimme, Mimik und Gestikulation gegenwärtig.
Es ist für mich nicht nachvollziehbar wie einem solchem Menschen wie Herrn Gauck in diesem Land Huldigungen zugesprochen werden.Herr Gauck müsste dem Amt entzo-gen werden und sich einer Psychotherapie unterziehen, ein gutes Buch, es gibt Aufschluss“

Die historische Aufarbeitung der Gauckschen  „Aufarbeitung“ 1990-2000 als Leioter der verbrüderten Geheimdienstler wird nach dem Abgang der mächtigsten Frau der Welt und Verlegung der restlichen 110 Kolometer Akte in das Bundesarchiv und Pansionierung des Personals und Diktaturträger der DDR in der Jahn Behörde und  im Campus der Demoktratie.

Was man vorher schon ankurbeln könnte wäre die Disskussion über den Pastor Joachim Gauck unter zum Thema: Hauck´s ..“me too“ Eroberungen; irgendwo muss es der Dr. Hubertus Knabe abgeguckt haben der in seinem Laden  und untzer SEINEN Mitarbeiteri-nen dafür sorgt, dass Deutschland nicht ausstirbt.

02.02.2018

Wie gelogen, verschleiert unterdrückt wird hatte Knabe bei Gauck gelern

Gauck hatte auf Befehl der STASI  in seiner Amtszeit die Täter geschützt! Hier Beweise: Namen der Täter aus  den höchsten Rängen des MdI der DDR und  des MfS sind geschw?

BV 754.12Z (81)

BV 754.12Z (82)

BV 754.12Z (83)

BV 754.12Z (80)

Diese Akte wurde  2010 gefunden in der versteckt ( verlegt) gehaltenen E-Akte (Haftakte) im haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf samt zwei Exemplare des niemals vollstreckten Verwirklichungsersuchens der Ausweisung – DAS war die Arbeit der HA II !

Eine Akte - aus der Vollzugsakte Lauks

Chef des MdI – Leipzig Oberst Klein und Chef des MfS- Bezirkverwaltung Leipzig Generalmajor Hummitzsch haben die Strafverfolgungsverhinderung zu Gunsten des Schergen Ralf Hunholz vor Gott zu verantworten, samt Leiter der StVE und später JVA Waldheim Oberstleutnant Kadzioch.

005

Gauck zeigt sich erschreckt von Multikulti-Folgen

„DÜSSELDORF.

Alt-Bundespräsident Joachim Gauck hat vor den Folgen eines ausufernden Multikultu-ralismus gewarnt. Lange Zeit habe Vielfalt als Wert für sich gegolten, sagte Gauck nach einem Bericht der Rheinischer Post laut Redemanuskript am Mittwoch anläßlich seiner Gastprofessur an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf.

„Ich verstehe, daß es auf den ersten Blick tolerant und weltoffen anmuten mag, wenn Vielfalt derart akzeptiert und honoriert wird. Wohin ein solcher Multikulturalismus aber tatsächlich geführt hat, das hat mich doch erschreckt.“

Vorauseilender Rassismusverdacht

Er empfinde es als beschämend, wenn manche die Augen verschlössen vor der Unter-drückung von Frauen in Deutschland und in vielen islamischen Ländern, vor Zwangshei-raten, Frühheiraten, vor Schwimmverboten für Mädchen in den Schulen. Ebenso wenn Antisemitismus unter Menschen aus arabischen Staaten ignoriert oder mit dem Verweis auf die israelische Politik für verständlich erklärt werde.

Oder wenn Kritik am Islam sofort unter den Verdacht gerate, aus Rassismus und Haß auf Moslems geäußert zu werden. „Sehe ich es richtig, daß in diesen und anderen Fällen die Rücksichtnahme auf die andere Kultur als wichtiger erachtet wird als die Wahrung von Grund- und Menschenrechten“, fragte Gauck.

Berechtigte Kritik als Rassimus verunglimpft

Sicher gebe es Haß auf und Diskriminierung von Moslems in Deutschland. Sich dem entgegenzustellen, sei die Pflicht eines jeden Einzelnen. „Beschwichtiger aber, die kritikwürdige Verhaltensweisen von einzelnen Migranten unter den Teppich kehren, um Rassismus keinen Vorschub zu leisten, bestätigen Rassisten nur in ihrem Verdacht, die Meinungsfreiheit in unserem Land sei eingeschränkt“, warnte der Ex-Bundespräsident. „Und sie machen sich zum Verbündeten von Islamisten, die jegliche, auch berechtigte Kritik an Muslimen abblocken, indem sie sie als rassistisch verunglimpfen.“

Zu viele Einwanderer lebten noch zu abgesondert mit Werten, die den Gesetzen und Regeln und Denkweisen der Mehrheitsbevölkerung widersprächen. Zu viele lebten seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten, ohne die deutsche Geschichte zu kennen. Um dies zu ändern, brauche es allem eines: „mehr Wissen übereinander. Mehr Dialog. Mehr Streit. Mehr Bereitschaft, im jeweils Anderen unseren eigenen Ängsten, aber auch neuen Chancen zu begegnen“, mahnte Gauck.“

Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf…

Your comment´s please!?

Kommentare

  1. Herbert meint

    Gauck war Bundespräsident, bereiste viele 3.-Welt-Staaten und lud deren Prekariat nach Deutschland ein. Frei nach Gauck – es konnten gar nicht genug kommen.
    Menschen, die offensichtlich intelligenter waren als er, haben die schrecklichen Auswirkungen des Merkel`schen Multikulti-Experiments vorhergesehen und davor gewarnt.
    Als Bundespräsident hat er in unsäglicher, das Amt beschädigender Art und Weise, diese Bürger und damit einen großen Teil unseres Landes verunglimpft und beleidigt.
    Für “Dunkeldeutschland“ soll er sich nicht nur schämen sondern auch zukünftig verantworten.

    Eckart Eckstein aus Bundeskasperländ meint

    Oha, der gewendete Gaukler, wer hätte d a s gedacht?

    Ist ihm der Gottessohn erschienen, den er längst vergessen hatte? Zu seinem Entsetzen, nachts, durch die Schlafzimmerwand vor sein Bett tretend: „Gauck, du Pharisäer und Schriftgelehrter, wohin wolltest du meine Herde führen? Kehre um und rette deine Seele!“

    Nun ja, sieben mal siebzig mal sollst du deinem Nächsten vergeben. Also gut: ego absolvo te!

    Veronika Batz-Jevec meint

    „Herr Gauck S I C H E R T sich ab“
    soll das heißen.
    „Smart Phone“ korrigierte dümmlicherweise von alleine…falsch.
    Sorry
    Danke!

    Kersti Wolnow meint

    Wer jetzt angeblich fassungslos vor diesem Scherbenhaufen BRD steht, der hat seit gut 60 Jahren die Naturgesetze nicht beachtet. Da hat die Politik verzichtet, die Gastarbeiter zurück zu schicken. Im Gegenteil, unter dem netten Wort Familienzusammenführung hat man ganze Clans hereingelassen. Die Familie hätte man bequem in der Heimat zusammenführen können, ohne den deutschen Steuerzahler auszusaugen. Und der deutsche Steuerzahler hat konsumiert, um nicht zu verpassen, was als nächstes Mode wird. Wann der nächste Flieger in den Urlaub abhebt, wann der Fußball wieder läuft. Der Gauck weiß also nicht, daß sich Menschen biologisch bedingt in Gruppen zusammenschließen? Das hat man früher Nation=Land genannt. Manchmal bekriegten sich diese Länder aus unterschiedlichen Gründen. Die hier eingesammelten Grüppchen aus aller Welt sammeln sich nun auch, schon heute gibt es Straßenschlachten zwischen ihnen oder Gruppenüberfälle auf Deutsche. Alles nicht vorherzusehen? Es gibt Naturgesetze, Herr Gauck. Und noch ein Wort an die Volkserzieher und Weltbeglücker: Erst die Familie, dann die Verwandten, dann die Freunde usw. Fremde? Die haben früher noch niemanden interessiert.

    Thorhe meint

    Dieser Kerl ist doch auf unsere Kosten um die ganze Welt gereist und wie ein Besoffener allen um den Hals gefallen: Kommt nach Deutschland, wir brauchen euch!!!
    Wer das kritisiert hat, wurde von ihm gemaßregelt und bepöbelt!

    Was für ein ekelhafter Heuchler!!!

    Er hat einen ganz großen Anteil an der Zerstörung dieses Landes!!!

    Thorstein meint

    Das sieht doch ganz danach aus, als wolle er sich noch mal in die üblichen Talkshows einladen lassen, wo man ihn mit gekünstelt pastoral-getragener Stimme möglichst viel Unsinn erzählen lässt. Man weiss nicht genau, ob die getätigten Aussagen Zeugnis einer gespaltenen Persönlichkeit oder einer fortschreitenden Demenz sind. Klar war schon immer, der Mann hatte nie einen Plan und richtete sich einfach danach, was grad politisch „hip“ war und für reichhaltiges Einkommen sorgte – menschliche Kollateralschäden hin oder her.

    Rother meint

    Da sollte sich mal einerr an die eigene Nase fassen. So ein Heuchler.

    Hanseat aus HH meint

    Was für ein widerlicher Pharisäer! Ekelhaft!

    1. Veronika Batz-Jevec meint

      Herr Gauck sichtet sich ab!
      In den anfänglichen Paragraphen durften wir kurz aufatmen! Da waren wir beinahe dabei ihm seine Milchtoast Äußerungen, als er Deutschland als Repräsentant ver-trat, nicht zu verübeln…FAST! Bis es zum letzten Paragraph kam. Inherente Wider-sprüche…unddas Verdrießlichlichste dabei ‚sei‘ sein insistieren, dass wir, die Deutsch- Kultur er-lebten, kennen und lieben, RÜCKSICHTSVOLL den Neulingen
      (Pardon, den mohamedanischen Alien) mit viel Geduld ————-unsere Kultur, wohlgemerkt mit einer Riesenportion Selbstaufgabe…//////
      b e i b r i n g e n mögen!

      Ich möge das garnicht!

      Man kann den Ochsen- die Kuh – das Pferd – zum Brunnen führen. Daraus zu trinken muss das Tier selbst wollen…„..the spurns that merit of the unworthy takes…“„das geduldige Verdienst der Unwürdigen nimmt…“

      (Hamlet‘s Soliloquy)

    2. Helmut R. meint

      Opa Gauck hat mal wieder Ausgang.Huch jetzt kommt er mit der Realität nicht klar. Wie soll er auch. Er sieht die Welt ja nur durch die dicken Scheiben von Schloss Bellavue.

      • Thorhe meint

        Ja, wir haben es erst gestern Warschauer Str., nach einem Konzert in der MB-Arena, wieder hautnah erleben dürfen, wie die Schwarzafrikaner ungeniert dealen…
        Die Rückfahrt mit der U-Bahn zu unserem Autostellpunkt zu später Stunde, wo zu 90% „Nicht-Weiße“ anwesend waren, die uns nicht nur aufgrund ihres Auftretens und der Lautstärke zum freiwilligen Sitzplatzverzicht, sondern auch zu der Feststellung brachten: Sie haben uns längst erobert – und das wissen die auch!
        Die Sicherheitsvorkehrungen sind inzwischen so kraß, daß mit einer DIN-A4-Pappe die Größe der Handtaschen gemessen wird, was drüber ist, bleibt draußen! Zur Kontrolle des Inhalts werden sogar die Schminktäschchen geöffnet!
        Nachdem wir im Sommer vor der Waldbühne über 1 Std. unter unerträglichen organisatorischen und wetterbedingten Zuständen die Kontrollen über uns ergehen lassen mußten, sind wir von Großveranstaltungen dieser Art vollends kuriert! Immer wieder Dank an unsere Bundes-Nägelkauerin!!!
        Übrigens: Wer seine Nägel abbeißt, beseitig seine eigene Wehrhaftigkeit – diese Frau hat das gleich auf das ganze Land übertragen!

    3. Jayeffkay meint

      Ist dem Gauck die rosarote, kunterbunte Präsidentenbrille runtergefallen? Oder hat er außerhalb von Schloss Bellevue die Realität in Deutschland gesehen? Als Präsi-dent waren für ihn „die Bevölkerungen das Problem. „Jetzt auf den abgefahre-nen Zug aufzuspringen ist nichts anderes als der Populismus, den er früher verurteilt hat.

    4. Winkelried meint

      Aha, die Sorge dieses Hampelmanns (liebe JF-Zensoren, freedom of opinion, free-dom of expression) ist also, dass „Rassisten“ sich bestätigt fühlen könnten, etc. Nicht etwa, was mit Deutschland passiert, was aus Deutschland wird!

    5. Rosebud meint

      Glaubt den Wendehälsen kein Wort. Die gehören vor ein ordentliches Gericht gestellt und enstpr. verurteilt.

    6. Reifer Trollinger meint

      So ein abgehobener, widerwärtiger Lügner und Schleimer.
      Wo lebt(e) der Mann? Oder ist der tatsächlich so beschränkt? Ich kann’s einfach nicht glauben!

    7. konnok meint

      Ach ja der Herr Gauck, den gibt es ja auch noch, einen Sinneswandel hat der bestimmt nicht vollzogen, für Ihn wird ein Heimatliebender immer ein Dunkel-deutscher bleiben.

    8. Ehrlich meint

      Der merkt, dass der Wind sich dreht. Da will er sich rechtzeitig „anpassen“ – haupt-sächlich zur Beruhigung seines Pfaffen-„Gewissens“. Er hat mental federführ-end zu dem ganzen Desaster – und damit auch zur erheblichen Zunahme von brutaler Gewalt, Vergewaltigung und Mord ! – beigetra-gen. ER mit seinem Geld, seinem Stand und seinen Beziehungen wird sich und seine Frau schützen können. Wir nicht !

    9. Heinrich Seidelbast meint

      @“Um dies zu ändern, brauche es allem eines: „mehr Wissen übereinander. Mehr Dialog.“

      Ich möchte keinen Dialog mit ungebetenen Gästen die mir, immer mehr erkennbar, die Lebensqualität und letztendlich meine Identität nehmen, Herr Gauck.

      Allein ihre physische Anwesenheit geht mit ganz gehörig aufs Gemüt.
      Auch möchte ich , zumindest was die Gegenwart betrifft ,nichts über die Herkunftsländer der „Flüchtlinge“ wissen. Was soll ich mit dem Wissen auch anfangen??? Armut, als Fluchtgrund, gibt es überall auf der Welt schauen Sie nach Pakistan oder auch Indien, keine Ideologie auf dieser Welt kann das ändern, ausser es sind alle arm!!!

    10. Wuehlmaus meint

      Wieso hat er als Bundespräsident nicht gehandelt? Der Name ist für den Gauckler Programm.

    11. Spreeathener meint

      Es ist zu spät für diesen Mann, noch irgendwelche Einsichten zu zeigen und glaub-haft zu machen. Gauck ist in „Dunkeldeutschland“ nicht mehr willkommen.

    12. Thomas B. meint

      Wollte erst was schreiben, aber bei diesem Heiopei weigern sich meine Finger.

    13. Carsten Schulz meint

      Das fällt ihm jetzt auch schon ein? Hätte er mal vor 2 Jahren sagen sollen. Aber damals waren die Warner in seinen Augen ja ‚Dunkeldeutschland‘.

    14. Aventinus meint

      Gauck? Hat nicht er die Einteilung der Deutschen in Hell- und Dunkeldeutsche vorgenommen? Wacht er jetzt also langsam auf?

    15. heinrich meint

      Dieses wiederwärtige Chamäleon. Mir fehlen die Worte. Was ist das für ein Typ!? Der schlimmste Opportunist. Schlimmer als diese verhasste Merkel. Mir wird übel.

    16. Wolfgang Lammert meint

      Deutschland unter dem „Flüchtlingskult“

      Merkels Flüchtlingskult hat bizarre Formen angenommen. Wenn 85 % der Bundes-tagsabgeordneten um „das goldene Kalb tanzen“ und die Kirchenfürsten dies gut finden, da kann man nur sagen, dass der ECKSTEIN hier ausgetauscht worden ist.
      Die Bauleute haben den Eckstein verworfen und wollen ein ganz anderes Haus bauen

       

      Joachim Gauck ist und bleibt ein alter Opportunist, der stets sein Fähnlein
      in den Wind hängt. Eben ein alter Wendehals.

       

      am 16. Juli 2014
      Schade, daß dieses Buch so wenig lesen werden, und damit nicht die Zusammenhänge der Entwicklung des Präsidenten der Herzen zur Kenntnis nehmen, auch wenn das Buch etwas rot gefärbt ist.

       

       

      am 21. Dezember 2014
      Ein sehr informatives Buch, dass Jeder lesen sollte! – – – – – – – – – – – –
      am 5. Februar 2015
      Diese hochinteressanten Hintergrundinformationen werden in der deut-schen Presselandschaft komplett unterschlagen. Selbst wenn nur ein Teil wahr wäre, hätte Herr Gauck jede moralische Berechtigung für sein Amt verloren.
      am 21. Juli 2013
      Gute Recherche, faktengebundene Darlegung, ständiges Bemühen um Objektivität. Erstaunlich, bzw. traurig, dass der „Titelheld“ dieses Buches in unserem Staat das höchste Amt „bekleiden“ darf. Dagegen war sein Vorgänger ja ein richtiger Waisenknabe. Ein absolutes „Muss“ für alle, die es noch nicht verlernt haben, sich in unserer Gesellschaft ihre eigene Meinung zu bilden.
      PS.: Bezeichnenderweise in vielen Buchläden ist dieses Buch noch nicht einmal gelistet.
      am 3. April 2014
      Wer schon „aufgewacht“ ist, den erstaunt das geschriebene nicht so sehr. Der-jenige, der sich gerade in der Aufwachphase befindet, kann das Buch zum auf-wecken nutzen, dafür sehr empfehlenswert! Für alle anderen Schlafschafe wohl nicht so interessant.Einzige Kritik von mir,wenn ein ganzes Theaterstück schlecht ist, bringt es nichts wenn man nur einen schlechten Darsteller „beleuchtet“!!!
      am 21. Mai 2014
      Man darf Gauck gemäß richterlichen Beschlusses nicht als IM benennen, aber als Profiteur/Begünstigter der Stasi. Kaum jemand ausser Ihm genoss so weit-reichende Privilegien der Stasi. Seine Söhne durften in der BRD studieren, er bekam ohne die üblichen Wartezeiten sogar 2 Wagen.
      Er wollte unbedingt die Unterlagenbehörde leiten und hatte mehrere Stunden unbewachten Zugang zu seiner eigenen Akte. Gauck findet das ganz normal, aber es stinkt gegen den Himmel. Gauck wurde nur BP, weil jede Partei ihn wählte, um einer anderen Partei zu schaden. Niemand wollte diesen Ultra, pathetischen Neocon wirklich. Er lebt in einer winzigen, engststirnigen Welt, in der es klare Vorstellungen von Gut und Böse gibt. Ich kann mir gut vorstellen, dass es in seinem Garten Gartenzwerge zuhauf gibt.
      Wenn Gauck von „Verantwortung“ spricht, die Deutschland übernehmen soll, meint er nur, Deutschland solle sich mehr an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligen. Dieser Mann ist ein gemeingefährlicher Hochverräter, der nie-manden außer sich selbst und das Großkapital vertritt, aber bestimmt nicht den gemeinen Bürger.
      am 26. Mai 2014
      Der Gauckler….
      wie meine Betreffzeile bereits zeigt, meine ich, natürlich nicht. Dieses Resümee vorab kommt nicht nur aus diesem Buch. Aber das Buch half mir dabei, meine Zweifel zu verlieren, weil es FAKTEN liefert. Kein Gelabere.
      Nun zur Beurteilung des Buches.
      Da ich selbst aus der DDR komme und im Neuen Forum aktiv war, kann und will ich mir ein Urteil anmaßen. Die Verfasser des Buches, Klaus Blessing und Manfred Manteuffel hätte ich zu DDR-Zeiten als systemkonform vor-belastet eingestuft.
      Ihre Einlassungen in diesem Buch wären damals bei mir als Rachefeldzug gegen einen UNGELIEBTEN durchgegangen.
      Ja, ich und all die Anderen, die sich in der Gethsemanekirche in Berlin und in der Umweltbibliothek einfanden, kannten diesen Pfarrer aus Ros-tock nicht.
      Ich habe also die Einlassungen dieser beiden „DDR-Männer“ mit Interesse gelesen. Ich darf versichern, dass dieses Buch das Bild des Menschen Gauck eben in das eines Gaucklers verwandelt.
      Er, der Meineidige und Lügner (ich meine Gauck), wird hier als das darge-stellt, was er letztlich ist. Selbstverliebt und im Grunde ein Schurke. Ein Strolch sogar, denn wenn Manteuffel sich richtig erinnert, hätte er sogar Demonstranten an die Stasi verraten.
      Damit kein falscher Eindruck entsteht: ich kenne Leute, die mit diesem Men-schen Gauck näher zu tun hatten und die völlig unverdächtig sind, ihm Böses zu wollen. Die bestätigen die in diesem Buch deklarierten Tatsachen.
      Gauck als Lügner und Meineidigen dastehen zu lassen ist gerichtlich fixiert. Auch wenn es niemand hören will: dieser Mensch ist ein übler Strolch.
      Liebe Grüße
      Martin
      damals in Schwedt/Oder zusammen mit dem evangelischen Pfarrer Harney Mitbegründer des „Neuen Forum“. Ich weiß also, worüber urteile
      am 15. August 2013
      Die Entlarvung eines Hochstapplers der sich zum Bürgerrechtler erklärte ohne es je gewesen zu sein. Die Geschichte eines typischen Wendehalses.
      am 21. Dezember 2013
      Die Autoren setzen das Fragezeichen im Buchtitel gewissermaßen nur als Verzierung, denn sie sind sich völlig gewiss, dass es der richtige Mann gar nicht sein kann. In der Tat setzt sich inzwischen in der öffentlichen Meinung auch der Eindruck fest, dass gekonnte Rhetorik allein nicht genügt, ein hohes politisches Amt auszufüllen, dass auch Inhalte gefragt sind; daran scheint es aber zunehmend zu hapern. Die Autoren bemühen sich, offenbar mit Erfolg,“Inhalte“ an’s Licht zu bringen, die so gar nicht in das offizielle Bild passen, Sehr interessant!
      am 5. Oktober 2014
      Unser Präsident ist ein Chamäleon. Das widerspiegelt dieses Buch. Es belegt die Absurdität unserer Gesellschaftsstruktur. Nichtsagende, in ihrer anbiedernden Anpassung nicht zu übertreffende Menschen erfüllen die Bedingtheiten eines krankhaften Staatsgefüges und machen eine absurde Karriere.
      Wir machen uns und anderen viel vor in dieser Gesellschaft und müssen in uns gehen und nicht über Dinge schwafeln, die wir nicht verstehen.
      Herr Gauck ist übervoll von Wörtern, die er nicht versteht.
      Beim Lesen der in dem Buch eingefügten Reden von Herrn Gauck war mir ständig die süßliche, im Schmalz nicht zu übertreffende Tonlage seiner Stimme, Mimik und Gestikulation gegenwärtig.
      Es ist für mich nicht nachvollziehbar wie einem solchem Menschen wie Herrn Gauck in diesem Land Huldigungen zugesprochen werden.
      Herr Gauck müsste dem Amt entzogen werden und sich einer Psychotherapie unterziehen, ein gutes Buch, es gibt Aufschluss.
      am 10. Dezember 2013
      Sehr sachlich und immer belegt, wird die Zwiespältigkeit der Person Gauck dargestellt. Familiäre Hintergründe und Beziehungen der Eltern, Onkel zur NSDAP werden aufgezeigt. Es werden viele Infos zum Werdegang des Herrn Gauck und zu seinen Beziehungen zur Stasi vermittelt und man erhält einen Eindruck über seine Fähigkeiten zur Anpassung an die jeweiligen Machtver-hältnisse und seine Unfähigkeit wesentliche Akzente in das bedeutende Amt des Bundespräsidenten einzubringen. Alles in allem ein sehr sachliches Buch. Gut begründet, recherchiert und mit Aussagen von glaubwürdigen Zeitzeugen versehen. Sollten alle Lesen, die sich für die politischen Prozesse in Deutsch-land interessieren, unabhängig vom konkreten politischen Standpunkt.
      am 29. Oktober 2014
      Viele fast in Vergessenheit geratene Fakten werden wieder wach. Von 1991 bis 2011 erhielt der ehemalige Pfarrer 15 Auszeichnungen, darrunter 3 Mal den Ehren-Dr..verliehen.
      Bundspräsident zu sein ist keine leicht zu erfüllende Aufgabe.
      Als Pfarrer nahm er die Wahl am 23.3.2012 zum Bundespräsident gerne an.
      Als leitender Priester einer Kirche betet man den alleinigen Gott an. Was denken aber die, die an andere Götter glauben bei gesetzliche bestehender Religionsfreiheit darüber?
      Altbundeskanzler Helmut Schmidt schreibt dazu:“Halte Abstand von solchen Praktiken die auf das Jenseits orientierte Religion und ihre diesseitige Politik miteinander vermischen„. Eine klare Ansage !
      Man sollte diese Biographie sehr aufmerksam lesen, es lohnt sich.
      am 16. März 2014
      Danke für diesen Einblick! Ich habe so den Eindruck, dass große Verlage sich nicht getraut haben, dieses Thema zu „beleuchten“ …
      am 16. Januar 2015
      Gauck ist ein heuchlerischer Lügner, wie können solche Leute an die Macht kommen? Die genannten Fakten im Buch sind gut rübergebracht. Vielen Dank. Unbedingt Lesen!
      am 20. Juni 2014
      Der richtige Mann ??. Mit Sicherheit nicht. Aber bei denen die im Moment in der Politik sind fragt man sich wer überhaupt der Richtige ist. Und wer nicht Spurt kommt weg. Bzw. bekommt etwas angedichtet. Siehe Wulf. Hoffentlich Wachen bald viele Auf bevor es zu Spät ist. Informiert euch über alternativen Medien. Hört beide Seiten und macht euch dann selbst ein Bild.
      am 18. September 2013
      das Buch vermittelt dem politisch kritischen Bürger keine echten Neuigkei-ten. Es ist aber eine Empfehlung wert für die breite Masse um zu vermitteln, dass nicht alles so ist wie es scheint.
      am 30. Juli 2015
      Mich hatte an Hr. Gauck damals schon sehr gestört, dass er so viele ehemalige Stasimitarbeiter in seiner „Gauck Behörde“ beschäftigt hatte. Aber genau das, warum man das so machen musste – hat er ja immer super erklären können…
      Diese ehem. Stasileute haben über Jahre sehr gutes Geld verdient, während andere einfach keinen Job gefunden haben, trotz guter Ausbildung.
      Jedem würde ich die Fakten und Originaldokumente über Herrn Gauck empfehlen.
      Wenn man sich die Bilder von Dresden 2015 an sieht, als die Queen zu Besuch war, erkennt man seine Selbstüberschätzung. Die Leute standen am Elbufer wegen der Queen – nicht wegen ihm, dem Hr. Gauck.
      am 19. Juni 2014
      ist mir doch bei manchen Äußerungen unseres Staatsoberhauptes bereits in der Vergangenheit die Spucke weggeblieben. Ich möchte darüber hinaus empfehlen, den Artikel von Jakob Augstein: „Gauck für mehr deutsche Kriegseinsätze: Heiliges Kanonenrohr!“ in „der Spiegel“ online vom 19.06.2014 zu lesen. Jeder möge sich seine Meinung bilden; das vorliegende Buch ist für die Meinungsfindung auf jeden Fall hilfreich!
      am 6. Januar 2014
      – klare Sprache
      – übersichtliche Form
      – keine überhebliche oder rechthaberische Darstellung
      – gute Auswahl und glaubwürdige Verwendung notwendiger Dokumente
      am 13. April 2014
      Schlecht, daß es dieses Büchlein gibt, denn wenn die staatstragenden Medien nicht den Herrn Wulff vom Thronsitz verjagt hätten…es wäre nicht nötig, geschrieben worden zu sein.
      Gut, daß es dieses Büchlein gibt, sehr gut sogar. Gerade in 5. Auflage erschie-nen. Demaskierung. Ein Wesen wird demaskiert. Genau das findet hier komp-rimiert, ohne viel Wenn und Aber faktenreich statt.
      Fazit: Wer es schon immer wußte, findet sich hier bestätigt. Wer bis jetzt noch schwankte, wird hier in seiner Meinung aufgerichtet: Nie zuvor war das Amt des Chefs der größten, schönsten, überheblichsten Bundesrepublik der Welt so überflüssig wie aktuell mit der Besetzung dieser hohlen, viel redenden und nichtssagenden Person. Noch Zweifel? Nichts wie ran!
      am 6. September 2013
      Dieses Buch öffnet die Augen über den Präsidenten der BRD.Es ist ein Armutzeugnis und eine Schande für die BRD, dass sie auf solche Pharisäer zurückgreifen muss.Ein im Sinne eines SS Offiziers erzogener Häuchler-siehe Oradur.Stasijäger und gleichzeitig „Stasibegünstigter“.Ein Inquisitor der neuen Zeit. Wie kann er international anerkannt werden mit einer „Gräfin Cosel“ an seiner Seite.Mit Präsidenten und „Leistungsträgern“(Minister)hatte die BRD selten Glück.
      am 4. März 2015
      Besten Dank für die schnelle Zusendung des Buches welches ich bereits angelesen habe.Es spiegelt die Tatsachen der Realität wieder.
      am 4. Juni 2015
      Dr. Klaus Blessing und seine Mitautoren arbeiten überaus erfolgreichen und zutiefst gründlich. Diese beiden Bände lohnen ein genaues Studium.
      Jeder Leserin und jedem Leser kann ich ein genaues und vorurteilfreies Lesen nur drinkest empfehlen. Es lohnt sich ein Nachdenken!!!
      am 10. August 2015
      Warum gehen Journalisten nicht gegen einen solchen Menschen vor? Bei seinem Vorgänger war das bei viel geringeren Verfehlungen schnell möglich. Wäre A. Merkel nur bei ihrem Standpunkt geblieben.
      am 21. Juni 2015
      Eine außerordentlich gelungene, durch detaillierte Daten, Veröffentlichungen und Aussagen belegte Entlarvung eines Demagogen, Lügners und Wendehal-ses-eine Pflichtlektüre für alle Bürger.
      am 9. Juli 2013
      ein mutiges buch, weil so ganz gegen den zeitgeist. als rostockerin und ddr-bürgerin bis zum ende scheint mir sehr schlüssig, was hier steht. g. ist ein sehr wirkungsvoller Bundespräsident, wirkt mächtig wortgewaltig, allerdings klingt manches Freiheitsgetöne nach einem Jahr wie Platte mit Sprung. ein gewisser Eifer gegen Leute, die zur DDR standen, treibt ihn unüberhörbar um. Bei einem, der um Feinheiten der deutschen sprache wissen sollte, klingt es sehr absichtlich, ständig die DDR mit den Nazis gleichsetzen zu wollen :diktatur/gestapo und stasi, unfreiheit, uniformen.
      meine Oma wusste schon:es kommt immer alles, manches früher, jetzt ist später!!!
      Jetzt kommt doch allmählich raus, so mächtig und mutig dagegen war er denn doch nicht, ist aber wohl dennoch zum MfS gegangen -es sollte zu seiem Scha-den nicht sein.
      Dass er dann als Ober-Bürgerrechtler gleich die Behörde leiten und bena-men durfte, packte ihn sicher bei seiner Eitelkeit. Zu sagen haben wollte er schon immer etwas, schon in Rostock…
      Aber dann das: er durfte ganz allein in seine Akte schauen, ohne Zeugen, ohne Protokoll, was vorher drin war und eas danach. und dann war er doch ein Oppositioneller ! und er bestimmte, wer Akten lesen durfte, wer Täter, wer Opfer war. Er deute und gab Richtung vor, er vernichtete DDR-Biografien. ( was ich in diesem Zusammenhang nicht außen vor lassen möchte: hoher Res-pekt vor den wirklichen Opfern, Verständnis für ihre Hilflosigkeit und die Suche nach Wahrheit, verständlich auch ihr Hass, ihre Tiraden.
      Aber Gauck war kein Opfer, er war Nutznießer, ein bequem Eingerichteter, der klassische Wendehals.
      Er prozessierte um eine Bürgerrechtlichkeit. Das wäre er gern gewesen- einer aus der ersten Generation, einer wie Mandela gar, unappetitlich!
      Jetzt haben sich Zeugen und Rechercheure gefunden, die sagen: wir haben vermutlich den richtigen gewählt, einen Durchschnittlichen, keinen Mutigen, keinen aus der ersten Reihe. Keiner werfe den ersten Stein, auch ich nicht.
      Aber es wurde Zeit, dass G. nicht nur große Reden schwingt und sich zum Bewerter und Richter in Geschichtsdingen aufschwingt. Es wurde Zeit,dass er Antworten findet – die ihm genauso direkt gestellt werden sollten, wie er andere verfolgte. Aber die Rachelust, die Besserwisserei und die harten Bann-Urteile, wie er sie gerne fällen ließ.
      Seine großen Armkreise bei den großen Geschichtsrundumschlägen werden ein wenig kleiner ausfallen. Ob er auch mit dem Daumen auf sich zurück-zeigt? ein bißchen vielleich. aber keine Ausrede sollte ihm durchgelassen werden, jede peinlichere Lügerei und Anpasserei aufgedeckt werden.
      und wer weiß, vielleicht ist dieses Land ja soweit, dass er dennoch ( oder gerade desalb) weiter Präsident sein kann. Denn er ist ein bisschen wie viele, begabt, klug, er kann auf Empfängen besser als de meisten parlieren und mit Messer und Gabel essen, trägt gute Anzüge und macht auch den Ehevertrau-ensbruch hoffähig. Alles nicht so schlimm. Aber dieses kaiserliche Mit-dem-Finger-zeigen, mit dem Medienangriffe gegen diesen und jeden ausgelöst wurden und mit kleinen Vernichtungen desjenigen einhergingen, das sollte er sich vorhalten lassen müssen. Den Oberverfolger, den er bis heute gibt, sollte er nach diesen Verlautbarungen. Buch ablegen, ablegen müssen.
      Schön dass sich Leute an ihre Verantwortung damals erinnern und in mühsa-mer Puzzle-Arbeit zusammtrugen, was als so schöne Bipgrafie zum Wahlpräsi-denten aufgehübscht wurde.
      Ein lesenswertes, nachdenkliches Buch. Man merkt, man sollte sich immer auch an die eigene Nase fassen? alles ist die Summe von vielen Wahrheiten. Aber für G wird es Zeit, dass er die schminke fallen lässt: er war ein ein-facher Pfarrer, auch nicht widerständiger als viele andere Bürger und Pfarrer. Er hatte sich eingerichtet in der DDR und sich sogar beim MFS Privilegien erkämpft, kleine, miese, egoistische Privilegien. 1989 hat er ganz schnell die Zeichen der Zeit erkannt. Und wie er dann damit wirklich umgeht, ist zum einen nachzulesen. Wäre aber auch eine dringende Herausfoderung, die Arbeit mit den Stasiunterlagen einst und heute, wem gibt man was und wann, das muss jetzt an due Öffentlichkeit.
      Danke für diese Aufklärung.
      PS: was muss das für ein eitler Kerl sein, der wußte, dass nur Minderheiten einen Rostocker Ehrenbürger Gauck wollten – und er nimmt diesen Orden, wie er vermutlich früher Verduenstmedaillen angenommen hätte: mit seiner Selbstverständlichkeit ein Wichtiger zu sein, dabei hatten sich gerade seine Rostocker ihm beschieden: es war die kleine Mehrheit einer Minderheit von Wählern, die weit weniger als die Hälfte der Rostocker präsentierten…
      So isser eben. so einer ist Bundespräsident.
      AM
      am 11. Juli 2016
      Nach Lesen des Buches stellt sich mir die Frage ob Wulff nicht doch der bess-ere Bundespräsident war.:-)))Die Sachen die der Autor öffentlich schreiben darf und gegen die Herr Gauck nicht rechtlich vorgehen darf, hätten eigent-lich gegen eine erste Amtsperiode gesprochen.
      am 12. Februar 2014
      Das Buch klärt wirklich alles über Gauck auf und es ist für jeden Bundes-bürger normalerweise eine Pflicht es zu lesen.
      Gruß W.Martens
      am 16. Oktober 2015
      Aufgrund des Inhaltes und den damit verbundenen Erkenntnissen ist dieser Mann absolut der falsche Präsident. Auch seine salbungsvollen Reden in der Öffentlichkeit sind für mich unerträglich.
      am 21. November 2013
      Sehr interessant geschrieben und gut recherchiert. Leider wird es an den Tatsachen nichts ändern.Ist traurig wie sich Menschen um Macht reißen.
      am 14. August 2014
      ja ja.. so isses.. für mich ein selbstverliebter alter gockel, ein narzist, ein schmeichler und speichellecker erster güte.
      ich dachte, diederich heßling sei nicht zu übertreffen… weit gefehlt.. und einer solchen person macht zu geben, kann gefährlich sein… ganz davon abgese-hen, daß sich deutschland sehr lächerlich macht. er sollte seine stummelfinger aus der politik lassen. gruß, von einer NICHTbegünstigten der staatssicherheit 😉
      am 25. April 2016
      Endlich einmal ein wahres Wort gesprochen (geschrieben)! Herr Gauck glaubt wohl, dass er seine Vergangenheit unter den Tisch wischen kann. Im Übrigen steht die Frage im Raum: Warum wird der Bundespräsident als das höchste Amt im Staat nicht direkt vom Volk gewählt ?
      am 26. November 2013
      Dieses Buch zeigt die dunkle Seite des Wende-Pfarrers. Man kann es so oder so sehen, je nach Standpunkt. Er hat mit den Verhältnissen in der DDR gelebt, nicht gegen sie. Daraus entsteht dann so eine Vita.
      Mittlerweile passt so ein Präsident nicht mehr in die Zeit. Die Probleme sind jetzt andere.
      am 26. Oktober 2013
      Den Hintergrund der Autoren ließt man aus dem Buch raus aber es ist trotzdem sehr zu empfehlen, um sich selbst ein Bild zu machen.
      am 8. April 2015
      Die Verfasser zeigen alles auf mit Nachweisen. Buch ist lesenswert und ein gutes Nachschlagwerk über Gauck, was wann er wirklich sagte, dachte, machte, behauptete. Gauck hat die Wahrheit nicht gepachtet und dreht schon mal alles so, dass er als Gutmensch davon kommt. Opfer war Gauck in der DDR nicht und hatte auch Kontakte zum MfS. Jetzt dreht er alles so, als wäre die DDR ein 2. Nazi-Deutschland gewesen. Die Söhne durften angeblich nicht studieren, aber sie wollten gar nicht und hatten auch nicht den Intellekt dazu.
      Seine (Noch-)Frau:“ Wenn mein Mann in der Öffentlichkeit und im Mittel-punkt des Interesses steht, neigt er zu Übertreibungen und nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau„. Beim Studium war er genauso. Wird als „schwächster Theologiestudent seit 30 Jahren“ bezeichnet. Beim Studium wußte er auch nicht viel. Verkaufte aber immer sein Restwissen mit viel Tam-Tam. Rhetorisch war ist Gauck schon immer drauf.
      Interessante Erkenntnis: Die Hatz auf die MfS-Mitarbeiter nach 1989 hat mehr Todesopfer (Selbstmorde) gefunden, als die Toten an der Mauer.
      am 9. Dezember 2014
      Wie beschieben
      am 19. August 2016
      Der schwarze Kanal existiert doch noch. Traurig das so ein Schund gedruckt wird. Schade, das ich das Buch als E Book gekauft habe .Somit ist das Geld pfutsch und ich kann es weder als Toilettenpapier oder Kaminanzünder verwenden . Woher kommen nur die positiven Bewertungen ? Alles Famille oder gekauft ? 😉
      am 7. März 2015
      In diesem Pamphlet wird über die Person des Bundespräsidenten Joachim Gauck unsere freiheitliche demokratische Grundordnung in den Dreck gezo-gen. Hier geht es nicht um Journalismus, sondern um linke Propaganda. Der Bundespräsident Joachim Gauck ist nicht unumstritten. Deshalb habe ich das Buch auch erworben. Aber ich habe nichts erfahren, was ich so schon wusste. Gegner unserer Demokratie werden ihre Freude daran haben. Mein Exemplar jedenfalls landet im Kamin. Dort gehört es hin.
      am 27. August 2014
      Allerding lassen die Autoren ihrer Antipathie gegen den Bundespräsidenten etwas zu sehr den freien Lauf. Ich mag den Mann auch nicht. Aber sinnloses und immer wiederkehrendes Gehetze macht das Buch nur länger. Trotzdem sind einige sehr interessante Fakten in diesem Buch zusammengefasst. Etwas weniger Meinungsmache wäre am Ende überzeugender…
      am 25. Februar 2014
      Im Allgemeinen bin ich für jede kritische und faktenreiche Auseinandersetz-ung mit Personen/Themen. Dies hat der Autor soweit auch gut gemacht. Leider ist der Schreibstil und die damit einhergehende Ausdrucksweise doch sehr übellaunig und agressiv, sodass man evtl. schon das Buch nach den ersten 25 Seiten weglegen möchte. Hält man durch, legt es sich teils wieder.
      Wer weis, was er liest und auf die Faktenlage schaut (also der Stil ausblendet) kann das Buch kaufen. Wer auch beim Lesen sein innere Ruhe haben möchte, sollte lieber so nach Fakten suchen wie z.B. TV-Interviews o.Ä.
      am 10. Juli 2014
      Im Prinzip hat man nur einen handfesten Fakt vorzubringen und das soll die damals bevorzugte Stellung von Herrn Gauck in der „DDR“ gewesen sein. So unangenehm, wie man diesen Ostdeutschen Staat erleben durfte, musste man sich leider den Strukturen der unbedingten Arbeiter- und Bauern-Macht“ fügen und diese teils auch klug für sich nutzen, wollte man mit seiner Familie einigermaßen gut leben und arbeiten. Mit einem Fuß saß man schon halb hinter Mauern, überschritt man eine bestimmte ideologische Grenze oder passte der „Macht“ grad mal nicht die Kühnheit eines seiner in der „DDR“ festgesetzten Bürger. Jeder Bürger der sogenannten „DDR“ wurde von den Stasi-Behörden völlig bearbeitet, wollte er nur einen Fuß in Richtung „Westen“ und etwas weiter setzen und wurde das dann in bestimmten Fällen gestattet, hatte man ja noch immer ein Faustpfand in der Heimat zurück behalten. Das war die gängige Methode sämtlicher „Westbesuche“ zur Bundesrepublik Deutschland. Es gab tatsächlich Menschen aus der „DDR“ die im Westen studieren durften, aus ganz plausiblen Gründen des Sende-Landes. Es war ziemlich sicher, dass sich der sozialistische Geheimdienst der „DDR“ von dieser Aktion in der Zukunft mehr versprach. Aber nicht immer sind die Menschen in Ostdeutschland dem sozialistischen „DDR“ Geheimdienst „gefolgt“! In diesem kleinen Büchlein wird sehr, sehr viel gerubbelt und jongliert, aber es kommt doch nicht viel Brauchbares dabei heraus. Ja doch, dieses: „Wo leben denn nun die besten Sozialisten oder was man dafür hält…“? Herr Gauck kleidet doch sein großes Amt nett aus, gönnen sie ihm es doch…
      am 7. Oktober 2014
      Das Buch verknüpft für mich falsch interpretierte Aussagen mit unlogischen Schlussfolgerungen. Ein Sachbuch muss für mich so sein, dass ich mir eine eigene Meinung aus vorgetragenen Fakten bilden kann. In diesem Buch spie-len jedoch die negativen Gefühle und Meinung der Autoren gegen die Person die größere Rolle. Diese werden auch noch mit Aussagen ehemaliger MfS- „Größen“ hinterlegt. Auch wenn ich nicht unkritisch gegenüber Äußerungen von Joachim Gauck bin, werde ich hier den Eindruck nicht los, dass es darum geht diese Person zu verunglimpfen. Für mich geht soetwas gar nicht.
      am 20. Februar 2015
      Ich war seinerzeit entsetzt, als ich hörte, daß Herr Gauck Bundespräsident werden sollte. Noch mehr allerdings, als eine Frau zur Verteidigungsminis-terin gemacht wurde, denn beide waren für diese Ämter weder fachlich noch persönlich qualifiziert. Das bedeutet aber nicht, daß beides keine honorigen Persönlichkeiten wären! Sie haben zweifellos bereits in anderen Positionen Beachtliches geleistet. Wahrscheinlich haben beide ihre neuen Ämter gar nicht zum persönlichen Ziel gehabt. Deshalb interessierte mich, welche Mech-anismen zu diesen klaren Fehlbesetzungen geführt haben. Sicher hat ein Bun-deskanzler bzw. eine Bundeskanzlerin einen gewissen Einfluß schon auf die Wahl solcher Kandidaten – aber gibt es denn in einer Demokratie keinen unab-hängigen Ältestenrat, dessen Meinung angehört werden muß, bevor derartige hohen Ämter besetzt werden? Schließlich gehören solche Vorgänge zu den bedeutensten, ja existenziellen Maßnahmen eines Staates!
      Denn die jetzt durch solche Bücher und manche Klugscheißer entstandene, global-öffentliche Diskussion schadet dem Ansehen unseres Vaterlands und seinen Bürgern noch mehr, als die korrigierbaren Fehlentscheidungen!
      am 11. Januar 2014
      Dass hier zwei Autoren ihre merkwürdige Sicht auf die Welt ausbreiten, ist Ausdruck gelebter Demokratie, die auch Menschen zu Wort kommen lässt, die dasselbe Recht zu DDR-Zeiten anderen sicher nicht gewährt hätten. Dass vorzivilisatorische Sippenhaft betrieben wird (Gaucks Vater war NSDAP-Mitglied, aha) und Gauck rechtes Gedankengut unterstellt wird, ohne auch nur zu erwähnen, dass die NPD eine Organklage gegen Gauck vor das Bundesverfassungsgericht gebracht hat – geschenkt. Was aber entschieden zu weit geht, ist die Unterstellung der Autoren, historische Aufarbeitung würde „Pogromstimmung“ entfachen (S. 74). Die Erforschung der Machtstrukturen des MfS mit dem millionenfachen Mord an Juden zu vergleichen, ist im harmlosesten Fall üble Nachrede, und man möchte die Rechtsabteilung im Bundespräsidialamt geradezu auffordern zu prüfen, ob hier nicht sogar ein Straftatbestand vorliegt. Auf solche Bücher kann man gut und gerne verzichten!

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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