BRIEFE AUS DEM JENSEITS: 4. Juli 1985 Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – war Endstation für Tausende


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Original ist aus dem Jahre 1985 HKH Leipzig Mezsdorf

 

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim

Stätte des Grauens und persönlicher Entwürdigung und Untergangs – Endstation – Jenseits auf Erden

 

Spezielle Strafvollzugsabteilung von Waldheim

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

https://adamlauks.com/2016/09/14/spe…wilhelm-poppe/
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. Die Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Waldheim wurden im Februar und Anfang März 1940 in die Tötungsanstalt Brandenburg/Havel gebracht. Sie waren dort die ersten fortlaufend registrierten Vergasungsopfer. Die psychisch kranken Straftäter waren als mehrfach stigmatisierte Gruppe ( Langzeitpatienten, angeblich „erbkrank“ und „krimi-nell„) als erste Opfer zur Tötung bestimmt worden.
 Nach dem Abtransport von insgesamt 235 Waldheimer Stammpatienten funktionierte die „Heil- und Pflegeanstalt Waldheim“ als sog. „Zwischenanstalt“ in der reichsweit anlaufenden Tötungsmaschinerie:
vom März 1940 bis zum sog. „Euthanasie-Stop“ im August 1941 wurden ca. 1.750 Psychiatrie-Patienten aus anderen Heil- und Pflegeanstalten ( z.B.. aus dem Rheinland, aus den sächsischen Landesanstalten Hubertusburg Leipzig – Dösen und Hochwetzschen, aus Hildesheim und aus Schlesien ) in Waldheim aufgenommen; von diesen Männern wurden bis Ende Mai 1940 insgesamt 501 in die Vergasungsanstalt Brandenburg/Havel und ab Juni 1940 bis August 1941 insgesamt 770 Kranke in die Vernichtungsanstalt Sonnenstein /Pirna abtransportiert.
Nicht erst nach Beendigubg der Gasmorde an deutschen Anstaltspatienten im August 1940, sondern bereits von Anfang 1940 an wurden in der „Heil- und Pflegeanstalt Wald-heim“ ( parallel zu den laufenden Abtransporten von Kranken in die Gas-Tötungsanstal-ten ) Patienten durch systematische Unterernährung und relativ dazu letal überdosierte Medikamentengaben ( meist Barbiturate ) getötet.In den 250-Betten-Anstalt Waldheim, in der vor dem Krieg jährlich im Durchschnitt 3 bis 7 Patienten starben, verloren von 1940 bis zum Kriegsende insgesamt 767 Patienten das Leben.
In den Jahren 1945 und 1946 starben in der Waldheimer Krankenanstalt jeweils 229 bzw. 230 Patienten, deren Tod als unmittelbare Kriegsfolge bewertet werden muß.( Wer sagt das?). Der Hunger der ersten Nachkriegsjahre forderte unter psychiatrieschen Pati-enten anteilmäßig noch einmal mehr Opfer als in der übrigen Bevölkerung.
Eine gewisse Abstumpfung gegenüber dem Sterben der Patienten (?) ( die man wissentlich in den Tod schickt!? ) muß bei den während des Krieges in Waldheim tätigen Pflegern angenommen werden. ( Sie wußten wofür sie in Waldheim eingesetzt werden, oder? ).
Dr. med. Gerhard Wischer wurde 1950 wegen Teilnahme an Tötungen ( genaue Zahl?) in der Heil- und Pflegeanstalt Waldheim gemäß Direktive 38 … und Gesetz 10… des Aliierten Kontrollrates als Hauptverbrecher eingestuft, zum Tode verurteilt und hingerichtet. Das geschah in sog. „Waldheimer Prozesse“, die mit Recht als der Beginn des justitiellen Unrechts in der DDR gelten. Allerdings lagen in Wischer´s Fall vom materiellen Recht her hinreichende Gründe zu einer Verurteilung vor.
Abgesehen von den frühen Prozessen gegen Wischer und bereits 1947 in Dresden gegen Dr. Nitsche, der als einer der Hauptschuldigen der „Euthanasie“ ebenfalls hingerichtet wurde, fand keine öffentliche bzw. m.E. eine späte Aufarbeitung der NS-Psychiatrie-Vergangenheit in der DDR statt. ( Das heißt alle andere Pfleger, Ärzte und Bedienstete gingen ungeschoren zur Tagesordnung über!?) In der Waldheimer Bevölkerung ist das Thema noch immer mit einem Tabu belegt. Es gibt bis heute keine Gedenkstätte für die Opfer des NS-„Euthanasie“ in Waldheim.“ – So weit die Thesen der Frau Dr. Schröter Alias Dr. Sonja Süß, eine der loyalsten Mitarbeiterinen und Lehrling vom Lügner Pastor Gauck zwischen 1990 -2000.

 

Am 14.3.17 übernahm ich den Brief im Original ausgehändigt vom  sächsischen Datenschutzbeauftragten

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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2 Antworten zu BRIEFE AUS DEM JENSEITS: 4. Juli 1985 Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – war Endstation für Tausende

  1. Peter Schwarzbrenner schreibt:

    Da stellen sich einem die Nackenhaare auf,bei dieser Art der grausamen Folter..und Erika hatte in diesem ihren geliebten Stasiland ihr Freude- in der Abtlg. Grausamkeit aufgewachsen und bis heute noch bestialische Freuden am Vernichten!! Möge sie in der Hölle schmoren!!!!! 😡

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