STASI-Morde : IMS Ärzte mordeten und zersetzten die unbeugsame Regimegegner und Staats- und STASI-Feinde auf Befehl und Weisung des MfS perfect und erbarmungslos – nach den Regeln der medizinischen Kunst – bei „Merkur“ ging es der HVA – des Werner Großmann und der HA II/10 nach 3.5 Jahren nicht schnell genug !


„Reue“, meinte er- Karl Jentsch > OV „Wolke“ auf FOCUS-Anfrage, „nein, Reue empfinde ich nicht. Ich habe doch nur Aufträge ausgeführt.“ ( 20.03.2000)

Original ist aus dem Jahre 1985 HKH Leipzig Mezsdorf

  1. Anschlag : UHA Königs Wusterhausen. Die am 22./23.5.1982 akut gewordene mechanische Behinderung im Analbereich nutzt die HA IX zu ihren Zwecken mich zu Erpressen zur Aussage zu bewegen. Kommissar Ehlert und die STASI hatten KEINE BEWEISE.

Der Vertragsarzt Dr. K.-H. Schust aus dem Kreiskrankenhaus Königs Wusterhausen ist mein Zeuge für die unerlaubte Hinauszögerung der sofort fälligen Operation. Deffekation war nur durch das Eingreifen mit eigenen Händen möglich. Der Zollfahnder Ehlert litt selbst an Hämorrhoiden und war stummer Zeuge meiner Qualen – fast 4 Monaten lang.

Ich schrieb sofort die Generalstaatsanwaltschaft an und forderte die Einlieferung in die Berliner Charite „wo das der Pförtner macht“. Die Verbrecherin, Staatsanwältin Rosen-baum lehnte das ab, obwohl die Möglichkeit bestand das auch im VP Krankenhaus zu machen. Sie beantwortete frühzeitig mein Schreiben “ Für Sie ist das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zuständig“ und vernichtete diesbezüglichen Schriftverkehr mit meinen eindrin-glichen Bitten und Betteln.  DAFÜR sind Kommissar Ehlert und Stationsleiter Obermeis-ter Ziehe und Dr. Schust meine Zeugen. Durch die Aktenvernichtung  verleumdet die Staatsanwaltschaft das Akutwerden bzw. Dringlichkeit einer Operation vor dem 7.8.1982. Diese Verleumdung der Verbrecherin StA Rosenbaum ist schon ein Vorgehen  nach dem ausgearbeiteten Maßnahmeplan des MfS.

Dem zweiten Erpressungsversuch der HA IX und des Kommissar Ehlert konnte ich nicht widerstehen: Ausreise/Übersiedlungstermin meiner Ex – Spionin des Markus Wolf Frau Marlies Lauks, geborene Rummel, seit 1986 geschiedene Lauks / am 24.6.1982 wurde von dem MfS  geplatzt ( nicht vom Gericht! ). “ Heiß das meine Familie reist nicht aus, für immer!??“ – „Es hängt davon ab was Sie  uns erzählen!?“ sagte Ehlert. Am 8.6.1982 beging ich Selbstbezichtigung und Familie reiste am 4.7.1982 nach Ljubljana, meine zwei Mädchen konnten in einem Freien Land aufwachsen und nicht hinter Stacheldraht oder eisernen Vorhang.

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Als diese eindringliche Bitte um Unterstützung bei der STASI einging hatte die STASI die Selbstbelastung die sie  gebraucht hatte und vermutlich weitaus mehr was  jetzt zu bew-eisen galt. Praktisch stand einer längst fälligen Beseitigung der mechanischen Behinder-ung nichts mehr im Wege. Die meine Hilferufe,Flehen und Betteln hören sollten haben kein Gewissen; die hatten einen Maßnahmeplan. Die neu entstandene gesundheitliche Not bot dem MfS die gelegenheit, die längst beschlossene Liquidierung des „Merkurs“ Alias Adam Lauks perfect zu vollstrecken.Politischen Verheltnise in Jugoslawien und der Einsatz von mördernden IMS Ärzten baten eine Gelegenheit die MfS nicht auslassen  wollte.

Ich wede hier nicht über die täglichen Verrichtungen der Notdurft schreiben und nichts über die Schmerzen und Erniedrigungen und Entwürdigung schreiben, die genauso uner-träglich wurden.  Menschliche Regung  und Mitgefühl sah ich im Blick des Kommissar Ehlert als ich nach seiner Vernehmung abgeholt wurde. Mein Hosenboden war blutdurch-tränkt und allmählich stank es nach in Verwesung begriffenem Blut. Auf meine Frage wann es den  zur OP gehen wird konnte er keine Antwort geben. Das Mörderische Spiel lenkten ganz hohe Charge, auf dem Niveau von Markus Wolf.

Die Euphorie über meine Selbstbezichtigung – Ehlert erarbeitete eine Zahl von 20.830 Quarzuhren und schrieb die erste Version zum zweiten Mal ab.Sogar dem 1.Stellvertreter des Minister Mielke berichtete man bereits am 16.6.1982 den „Merkur“ zur Strecke gebracht zu haben…Gott sei Dank der Minister Mielke wurde nicht in den OV „Merkur“eingeweit, aber auch nicht über den OV seines Stellvertreters Markus Wolf, sonst hätte es  womöglich einen kurzen Prozess gegeben?

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Wie man sieht Dr. Schust konnte  für mich nichts mehr machen als das was er getan hatte, höflich darum bitten, dass mir endlich geholfen wird. Mindestens zwei Zellen IM´s  berichteten genau über den täglichen Ablauf und Qualen die ich in Anwesenheit von drei Mann erleiden musste tagaus – tagein.

Als ich dann mich nicht mehr bewegen konnte und nicht mehr mal zur Freistunde ging um die Sonne des Jahrhunderten Sommers zu sehen, und bei den lindernden Sitzbädern in Kalipeermangan dann ein Stück des verwesten Gewebe in der Hand hielt setzte ich mich hin und schrieb an die Verbrecherin Rosenbaum, am 5. August 82. Das Aktenzeichen 241-73-82 entnahm ich ihrer Ablehnung, eine OP in  der Charite durchführen zu lassen, als ich sie zum zweiten Mal darum bat.

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5.August  1982 AZ 241-73-82                                                                                                                 Werte Frau Rosenbaum!                                                                                                                                            Ich hatte eigentlich noch nicht vor, Ihnen zu schreiben, aber ich muß es einfach tun, weil die Schmerzen, die ich zuweilen aushalten muß fast über meine Kräfte gehen. Es handelt sich um die peinlichen Auswüchse.- Sie erinnern sich noch an das Gespräch mit unserem Konsul?!                       Ich bitte Sie hiermit, mich einer Untersuchung unterziehen zu lassen um festzustellen wie notwendig eine Operation in meinem Falle wäre. Da meiner Meinung nach, die Ermittlungen kurz vorm Abschluß stehen und da ich die ganze Wahrheit und noch mehr gesagt habe, habe ich eine kleine Hoffnung, daß Sie mir helfen könnten in dem man mich einem Spezialisten vorstellen würde um Ausmaß der Erkrankung festzustellen.                                                                                                             Ich danke Ihnen im Voraus und verbleibe mit sozialistischem Gruß  Adam Lauks

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„18.8.82 Betreff ( Inhaftierter ) Pat. Adam Lauks 28.07.50                                                                     Erbitte stationäre Aufnahme Haemorrhoiden mit starken Beschwerden und Blutungen zur Entscheidung, ob OP Eingriff notwendig.                                                                                                     In Krankenhausabteilungen Berlin und Brandenburg z. Zt. keine Aufnahme möglich.               Da ausländischer Staatsbürger erbitte ich Aufnahme. (!?)   K.-H. Schust Vertragsarzt“

Der letzte Satz beinhaltet indirekt auch  Wahrheit über die medizinische Behandlung von DDR Bürgern. Nach 3 Monaten, nach dem Akutwerden erkennt man nicht die Absicht die fällige Operation  durchzuführen. „Nur krank darfst Du nicht werden.“ ist nicht nur eie Floskel. Hat die STASI noch gezögert und abgewartet ob mich die Schmerzen und die Lage in den Selbstmord treiben. Für mich kam diese schmerzhafte Ablenkung teilweise auch zu gute insofern dass ich gar keine Zeit hatte  zu begreifen wie definitiv und unwiederbring-lich meine  oder Zukunft meiner Familie zerstört wurtde. Vielleicht wäre ich dann in den Freitod gegangen um den Qualen ein Ende zu setzen, wer weiß. Mir kommt es so dass MfS damit kalkuliert hatte und  darauf hingearbeitet hatte.

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Wie man dem Fernschreiben entnehmen kann hat die UKA Königs Wusterhausen alles in ihrer Macht mögliche getan.

Alle in  der U HA KW hatten meine Not erkannt und waren bemüht die mir zu schmälern bzw zu lindern. Die AWESIN-Salbe half nicht auch die verabreichten Abführmittel.Die Güte des Stationsleiters Omstr. Ziehe ging sogar so weit dass er mir ein Telefonanruf in die Botschaft ermöglichte. Ich bekam auch den Pförtner und bat ihn oder trug ihm auf jeweils drei Tuben HÄDENSA und drei Tumen HUMIDON Salbe  für mich zu kaufen und die mir zukommen zu lassen. Die  Schweizerpreparate benutzte ich  zu Behandlung von äußeren Hämorrh. die in großen Abständen kamen. Die wurden auch weg behandelt durch auftra-gen. In diesem Falle  wirkten die lindernd weil die Bestandteilen beinhalteten die kühlend wirkten. Somit wurde die Zeit und die Schmerzen zwischen zwei Toilettengängen erträglicher, überbrückbar.

Ich wußte vom Vernehmer Ehlert, dass er auch an Hämo´s leidet und schob ihm jeweils eine Tube über den Tisch zu. „Probier´s – mal hiermit, das hilft. Wenn ´s Dir nicht hilft bringst Du es mir wieder!?“ Eins steht fest, bei aktiven Hämorrhoiden kennt das After keine Ideologischen Grenzen oder Vorurteile. Er  brachte mir die Tuben natürlich nicht zurück, aber  nach einigen Tagen brachte er in seiner Tasche zwei Gläser Erdbeerkom-pott:“Aus unserem Garten, meine Frau schickt die ihnen „. Empathie oder Dank?

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2. Anschlag -Straftaten gegen das Leben – Krankenhausabteilung StVE Berlin Rummels-burg . Haus 8 war das Imperium des IMS „Nagel“ der dem MfS  geführt von der HVA Markus Wolfs und später von Generaloberst Werner GroSSmann seine Verpflichtung unter-schrieb und dadurch das Eid des Hippokrates  unter die Füße warf. Spätestens beim Satz :“ Ich bin Bereit, alle Aufträge, die mir von einem Mitarbeiter des MfS, mit dem ich zusammenarbeite, erteilt werden zu erfüllen.“ ist ihm voll bewußt geworden dass er die Macht bekommt über Leben und Tod der Gefangenen zu entscheiden und dass er  auf Weisung und Befehl des MfS bereit und willig ist auch zu töten, zu morden.luftbild

Internist OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels alias IMS

Seit dem 1.12.1982 Sorgte ER für meine „lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ und der Lautete Liquidierung!

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MED Punkt Haus 8 - Berlin Rummelsburg

Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 – MED-Punkt des Zuchthauses StVE Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS „Nagel“ MR OSL Dr.  Erhard Jürgen Zels zwei Blutgefäße durchtrennt, und mich bis zur Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983 innerlich bluten lassen. Beim Verschließen der zwei Venen wurde auf Befehl des MfS zusätzlich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung durchgeführt – um mich für den Rest meines Lebens zu verkrüppeln. Danach setzte man die Folter ein in ihrer Urform im Haus 6.

AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG! Wer ist eigentlich IMS“Nagel“ und mit welchen Aufgaben betraute das MfS den Medizinalrat  Dr. Erhard Zels nach seiner Verlegung aus der Garnison der Bereitschaftspolizei Basdorf bei Berlin in die StVE Berlin Rummelsburg? Wer ist der Mann der den Pakt mit dem BÖSEN unterzeichnet hatte und seinen Eid des Hippokrates opferte,  um  mit unheimlicher Macht ausgestattet befehlsmäßig fortan über die Leichen zu gehen?

Deshalb ist hier der Einsatzplan für MR Erhard Zels Deutlichkeit nicht fehlen lässt.

IMS "Nagel" alias OMR OSL des SV Dr.Erhard Zels, Internist, Plauener Strasse 26 Berlin

EINSATZ UND ENTWICKLUNGSPLAN  für den IME „Nagel“ Reg.Nr.: XV /2975/72                Der IME „Nagel“ wurde im Mai  1976 zur weiteren Zusammenarbeit übernommen. Er ist im StVE Berlin (Rummelsburg) als Leiter der medizinischen Dienste eingesetzt. In dieser Funk-tion  hat er noch größere Schwierigkeiten, da er sich mit den besonderen Anforderungen des Strafvollzuges vertraut machen muss und den Kaderbestand in kader politischen Hinsicht und medizinischen Ausbildung nicht den stets höher werdenden Anforderungen entspricht. Aufgrund, daß der medizinische Bereich ständig den Angriffen des Gegners ausgesetzt ist,  bildet dieser einen operativen Schwerpunkt in der StVE – Berlin. Dies betrifft besonders zwei Bereiche:                                                                                                                                                                     1. der Schutz und operative Aufklärung des Personalbestandes;                                                     2. die medizinische Betreuung der SG´  entsprechend den gegebenen Befehlen und Weisungen ( des MfS – STASI )

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Ausgehend von dieser Tatsache sind folgende Aufgaben mit dem IME zu gewährleisten: A.: 1. Ständige Einschätzung der Wirksamkeit der Führungs- und Leitungstätigkeit der Leitung der StVE und nachgeordneten Dienststellen (UH A I und II,VZA Grünauer Str.   1.1 Beurteilung der Wirksamkeit der einzelnen  Führungskader  ( LDH Oberst Schmidt-Bock, Oberstleutnant Lichtenstein, Oberstleutnant Härtel, Oberstleutnant Jaschke, Major Neidhardt, 

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5. Erarbeitung von Beweisen zu von SG durchgeführten Selbstverletzungen                                  6. Bestellung von IM zu Trefforten                                                                                                               6.1. Durchführung von Treffs mit dem  IM in den zur Verfügung gestellten Orten ( Behand-lungszimmer, Bestellungsraum etc. )                                                                                                        C.: Gezielter Einsatz  des IM zur Kontaktaufnahme zur Personen die unter operative Kontrolle gestellt werden müssen. Das betrifft den Bereich des Strafvollzugs, aber auch den Zivilsektor. Diese Aufgabestellung ist möglich, da er schnell zu anderen Personen einen engeren Kontakt herstellen kann. Hinzu kommt , daß im allgemeinen immer andere Personen gegenüber einem Arzt aufgeschlossener sind.                                               Der IM ( „Nagel“) soll weitere Informationen geben zu Ärzten mit denen er dienstlich oder privat verkehrt und Westkontakte besitzen, eine labile politische Einstellung zu den gesellschaftlichen Verhältnissen der DDR besitzen.                                                                          Weiterhin  soll er alle Feststellungen von Westkontakten / Besuche aus seinem Freizeitbereich mitteilen.

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Im Oktober 1977 wird eingesachätzt in wieweit die ??????  Aufgaben realisiert wurden. Danach ist eine Reaktivierung vorzunehmen.

 

 

Zwischen  23.5. und 01.12.1982 bin ich in der U – Haft Königs Wusterhausen und dem Aufenthalt im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf, danach unterwegs nach Dresden und Magdeburg bin ich zum Chronischen Alkoholiker geworden oder durch IMS Ärzte gemacht worden!?  Auf alle Fälle   bestätigt das der Unterzeichner dieses Wisches in der StVE Berlin, 1134 Berlin, Hauptstraße 8 mit seinem R-förmigem Zeichen. Das war schon die erste Diffamierung und Verleumdung  in Imperium des Oberstleutnant Dr. Zels Alias IMS „Nagel“ in SEINEM  Haus 8 – KHA ( Krankenhausabteilung ) der StVE Berlin wie der offizielle Namen lautet für diese Einrichtung des MfS.

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Staatsanwältin Rosenbaum Document Nr.2scan_20170223-18

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IMS“Nagel“ Alias  MR OSL Dr.med. Erhard Zels Document Nr 1. Leiter Med. Dienste

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Blutuntersuchungsergebnise vom 06.12.1982 wiesen stark positive Leberwerte auf.Wie kamen die zustande? Hat der Verhaftete Lauks die simmulliert ? Das kann niemand!  Dann muss  er ein  CHRONISCHER ALKOHOLIKER  in der U-Haft gweorden sein ! Und wenn das ein Arzt der sich verpflichtet hatte dem Erich Mielke zu dienen, dann hat keiner zu hinterfragen.

Man wird sich fragen, woher diese kaputte Leberwerte bei dem U-Häftling Adam Lauks!? Beim Blick auf die Analyse vom 14.02.1982. Wenn man weiß, dass die Verabreichung von Laxanen bei vorligender mechanischen Behinderung einer Defekation nicht indiziert ist, bzw. von kontraindikatorischer Wirkung ist und bedenkt, dass ich seit dem Akutwerden der Hämmorrhoide am 23./24.5.82  bis zur Operation am 16.9.82  täglich erhielt und am 9.Tag nach der Operation wieder,  bis zur Begegnung mit Dr. Shanaan Mabub Ende Januar 1982 in der STASI-U-Haft in Leipzig, wird im Buch der Kaproloktologie  die Erklärung für so drastisch erhöhte Leberwerte finden.

Mit Dr. Shanaan Mahbub war ich zusammen mit Redzo Begovic eingesperrt. Natürlich tauscht man sich aus sowohl über die Haftgründe und Gesundheitszustand. Gezwungener-maaßen wurden die beiden auch Zeuge meiner Qualen bei der Deffekation und zwar aus der nächsten Nähe. Stuhlgang war bei mir möglich nur noch  nach der Verabreichung  von einschließlich Rizinusöl und eigenfingrigem Eingreifen. Dr. Shanaan Mahbub schaute sich das zwei drei Tage an und dann outete er sich als Arzt und schlug vor, bat um Erlaubnis mich zu untersuchen. Ich stimmte zu und er sah sich die Sache an. Diagnose stand sofort fest. „Adam bei Dir liegt eine mechanische Behinderung vor die nur operativ entfernt werden kann. Die Analöffnung ist entschieden zu eng zusammengewachsen und das ist die Ursache für Deine Deffekationsprobleme. Die Diagnose war die gleiche die Der MUDr. Peter Janata einige Wochen zuvor gestellt hatte. Warum er damals die Verabreichung von Abführmitteln nicht abgestellt hatte erklärt sich aus dem IMS“Pit“ und dem bis jetzt nicht aufgetauchtem Maßnahmeplan seines obersten Befehlshabers, und das war der Professor OMR Dr. med. sc. Generalmajor Kelch auf keinen Fall. Dr. Mahbub erklärte mir auch die möglichen Folgen  der bis dahin mir zu Teil gewordenen Behandlung.  Wollte der Gott dass er sogar sein dickes Buch bei sich hatte in dem ALLE Medikamente der DDR Pharmazie zu finden waren. Er fand auch dann alle Abführmittel und Weichmacher darin gelistet, die ich  bis dahin einnehmen musste. „So Adam, schau mal was jetzt hier steht“, zeigte mir der zierliche Arzt die Stelle im Buch:“Beim Vorliegen von mechanischen Behinderungen NICHT VERSCHREIBEN da KONTRAINDIKATORISCHE WIRKUNG eintritt.“ – „Ab sofort keine Abführmittel mehr!“- Und ich nahm nie wieder Abführmittel.

Die Leberwerte vom  14.04.83 sind Beweis dafür dass der zierliche Arzt auch der einzige war der in der Haftzeit sein dem Hippokrates geleisteten Eid auch  respektierte. Diese Werte fand ich nach 32 Jahren in der Akte und ließ mir durch einen Arzt erklären wie es mir 1982 erging. Ich konnte meine damals ehrlich angezeigte Beschwerden erklären die bei IMS Ärzten landeten die dafür da waren „die lückenlose medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen und  einem minutiösen Maßnahmeplan zu vollstrecken“ am Objekt „Merkur“ zum Staatsfeind gemachten und zum STASI-Feind Nr 1 gewordenem  Verhafteten Adam Lauks.

Als ich nach dem Schauprozess am 21.;22. und 26.4.83 verurteilt wurde und die STASI die Verwirklichung des Ausweisungsbeschlusses  vom 7.6.83 verhinderte kam ich nach der Gewaltnotoperation in den Strafvollzug – Haus 6. Ich hörte von anderen Jiugoslawen, dass auch Dr. Shanaan Mahbub in Berlin Rummelsburg sich  auch im Haus 6 befindet. Er ließ mich über Umwege grüßen und mitteilen dass er von der STASI bedroht wurde über die oben beschriebene Begegnung in der U-Haft in der „Beethovendiele“des MfS, kein Wort zu erzählen!? Ich erfuhr nie welche Strafe er für die 30 Quarzuhren und drei Autoradio bekam, die er ordnungsgemäß bei seinen Reisen nach Westberlin deklariert hatte. Einer seiner Kollegen der eine Quarzuhr bei ihm bestellte denunzierte ihn bei erfolggierigen STASI und „Beweise“  wurden „erarbeitet“. Wenn sich dieser Mensch melden würde wäre dfas ein glücklicher Tag in meinem Leben. Wer wollte dass sich unsere Wege damals kreuzten!?

 

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Laborwerte vom 14.02.1983 – welch ein Wunder war inzwischen  denn geschehen??!

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Was ich in meiner Gesundheitsakte und Haftakte nicht fand  ist  mein Schreiben vom 23.10.82 umgehend nach der Rückkehr von der absichtlich verhinderten Nachbehandlung bzw. verpfuschten Operation am 16.9.1982an den Generalstaatsanwalt, an Staatsanwältin Rosenbaum und an den Ausländerstaatsanwalt Herrn Voigt. Es war lediglich ein Bericht und keine formelle Eingabe, die trotzdem an den Haftstättenstaatsanwalt Genossen Kunze geleitet wurde. Warum die  nicht zu finden war, erschließt sich dem Leser aus dem Inhalt des Briefes. Warum die obere Ecke mit der Briefmarke ausgerechnet bei diesem Brief ent-fernt wurde?- Ich würde sagen dass man den Absendedatum nicht sehen kann.

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In folgenden Zeilen werde ich Ihnen aufschreiben, wie ich, nach dem Sie meinen Antrag oder Bitte  in ( Berlin ) operiert zu werden abgelehnt haben, zu Operation und unter welchen  Umständen ich nach Leipzig kam und wie ich behandelt wurde und über den Zustand in dem ich, nach dem ich am 30.9. Krankenhaus verließ, hier am 21.10.82 ankam.

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Verba volant – scripta manent.  Ich habe damals noch an das Gute  in den Menschen geglaubt. Sowohl STASI als IM Ärzte im Dienste des MfS waren keine Kategorien unter denen ich mich was vorstellen konnte. Ich zeigte niemand an, berichtete lediglich – in der Hoffnung dass man mir helfen wird. Und da hatte ich mich so arg geirrt und ein System erkannt dass ich mir in bösesten Traum im Sozialismus der DDR nichjt erträumen konnte.

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Vertragsarzt der U-Haft Königs Wusterhausen  bemühte sich im Kreiskrankenhaus um einen Termin für Recktoskopie. Aber er hat mit meiner med.Betreuung nichts mehr zu tun. Unvorbereitet wurde ich  urplötzlich in die Betriebspoliklinik „Heinrich Rau“ nach Wildau rausgefahren – siehe  Akte  vom 5.11.82 und die Empfehlung des Chirurgen Dr.med. Siegfried Wersuhn.

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Am 7.3.2017 rief ich unter Nr. 030 6368065 den Dr. Siegfried Wersuhn an, der damals diese Empfehlung nach der mißlungenen Recktoskopie abgegeben hatte. Natürlich konnte er sich an die Untersuchung von damals nicht erinnern, aber er bestätigte mir dass er  tatsächlich der praktizierender Arzt – Chirurg in der Betriebspoliklinik Heinrich Rau war. Er hatte gerade Gäste und ich kam nicht dazu ihn zu fragen warum in der U-Haft er den Spitznamen „Fleischer“ trug.

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Da die Gauck Behörde  oder Strafverfolgungsverhinderungsbehörde bis heute meine Prozessakte, Gefangenen  Personalakte und nur partiell Gesundheitsakte mir zur Akteneinsicht zuschickte war dieser Vermerk natürlich nicht dabei. Als Bestandteil des Archivs des MdI hatte ich es 2016 erst gefunden.

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„Die Beschwerde des Verhafteten Lauks über die nichtsachgemäße Behandlung im Haftkrankenhaus Leipzig nach einer Hämorrhoidenoperation ist berechtigt.“

Generalmajor Lustik war der oberste Schließer, Leiter der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR, den sein Vorgesetzter Generalmajor Martens zum IMS der STASI angeworben hatte.

Weiter steht im Schreiben des Generalmajors Wilfried Lustik: „Am 24.11.1982 wurde der Verhaftete im Rahmen der Eingabebearbeitung in der Untersuchungshaftanstalt Königs Wusterhausen noch einmal ärztlich untersucht ( durch OSL MUDr. Peter Janata Alias IMS“Pit“ tastete  die Analöffnung ab und zog  bluttriefenden Finger raus, zeigte ihn dem General Prof. Dr. med. sc.Kelch:“Es ist wirklich zu eng“) und die erforderliche Behand-lung ( Prof. OMR Dr. Kelch: „Da bleibt es nichts anderes übrig – Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen!“ -das war ein Befehl ) in einigen Fragen präzisiert.“ Es wurde weitere Behandlung in KEINEN weiteren Fragen präzisiert. Auch das Ergebnis, die Folge und ist Zustand nach dem (absichtlichen ) Pfusch im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf wurde  konkret nicht mal benannt. Statt dessen kommt die Verleumdung und Lüge die  in den obersten Spitzen des MfS abgestimmt worden sein musste und als solche an die Bediensteten in  StVE Berlin Rummelsburg weitergeleitet wurde in die Hände des IMS „Nagel“ Alias ChA OSL im SV Dr. Erhard Zels. Der letzte Absatz dieses Schreibens lautet: „Mit dem Verhafteten wurde am gleichen Tag eine Aussprache zu den Problemenseiner Eingabe geführt. Darin brachte er zum Ausdruck, daß er seine Eingabe als abschließend bearbeitet betrachtet.„( !??)

Woher diese Formulierte Lüge  und  auf mein Leben diese so einflußreiche Verleumdung und Verschleierung der Folgen kam ist aus dem vorangegangenen Vermerk zu entnehmen,der genau so gezielt erarbeitet wurde. Ich werde  später zum gesündesten U-Häftling von Rummnelsburg und auch zum Gesündesten Gefangenen von Rummelsburg erklärt.

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IMS“Nagel“ Alias  MR OSL Dr.med. Erhard Zels Document Nr 2. Leiter Med. Dienste

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20.12.82 Unter der Behandlung mit ????? + 2 Rudotel sowie Chertolax wurde Beschwerdefreiheit erreicht.Patient fühlte sich so wohl, daß er am Wochenende 8./9.12.82 mit Erpressung, aggressiv ausgerechnet undiszipliniert auftrat. Da die Behandlung ambulant möglich ist, erfolgt sofortige Verlegung in die zuständige UHA. – Major Radke.

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Bild | Dieser Beitrag wurde unter AKTUELL, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Ärztepfusch, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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