Ich liebe den Heiko Maas unseren Minister der Justiz, Herrn Maaßen und Herrn Minister de Maiziere – aber die antworten mir nicht ? W A R U M!??


Seit dem 25.5.2016  liebe  sie alle, ich liebe alle Menschen! ( auf diesem Bild ) sie setzen sich für mich ein und dass schon seit 7.12.1991.

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„Maas droht Internet-Netzwerken mit schärferen Sanktionen wegen Hass-Kommentaren

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat den Betreibern großer Internetportale und sozialer Netzwerke mit einer Verschärfung von EU-Richtlinien gedroht, um Hass-Kriminalität im Netz besser verhindern und verfolgen zu können. Die Betreiber müssten die Beschwerden ihrer eigenen Nutzer „deutlich ernster nehmen“, sagte Maas in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwochsausgaben).

Er erwarte, dass es bis März 2017 „deutliche Verbesserungen bei der Löschung von strafbaren Hass-Postings gibt“, sagte Maas. Sollte sich nichts ändern, würden die Unternehmen stärker in die Pflicht genommen. Insgesamt würden Unternehmen „noch immer viel zu wenig und zu langsam“ kritische Inhalte löschen.

„In Europa diskutieren wir derzeit über eine Richtlinie zu audio-visuellen Medien“, sagte der Minister. Sie werde die Verantwortung von Medienanbietern für die Inhalte regeln, die sie verbreiteten. „Bislang sind soziale Netzwerke insofern privilegiert, sie zählen nicht zu solchen Anbietern“, sagte Maas. „Wir sollten uns fragen, ob das auch weiterhin sachgerecht ist.“ (afp)

Ja, ich liebe sie alle weil sie sich so fürv das Deutsche Volk einsetzen und sie ALLE über meine erste und über meine zweite Petition bescheid wissen und wußten, die der Bundestagspräsident Lammer am 2.4.2013 und am 13.2.2015 in den Petitionsauschuss des Deutschen Bundestages geschickt hatte wo die beiden durch den Wolfgang Dierig und Britta Krägenow  „neutralisiert“ oder besser“liquidiert“ oder unterdrücht wurden mit

Wissen beider Kabinetts und Abgeordneten der beiden Legislaturen. Wie alles begann?

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/01_Brief_des_Folteropfers_Adam_Lauks_an_den_Kirchenmann_Pastor_Joachim_Gauck_19911207.pdf

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und was dann passierte !? – seht ihr HIER: Der Kirchenmann beging ein Verbrechen, machte sich schuldig vor der Jzstiz und vor Gott. Er unterdrückte Beweise über ein Verbrechen eines STASI-Schergen, schützte ihn vor dem Nachschlag von mindesten 23 Jahre Plus. Gauck verhinderte die Strafverfolgung von Ralf Hunholz und verhinderte gleichzeitig die Gerechtigkeit für ein ungesühntes Folteropfer Adam Lauks.

Er ließ auch die ersten 35 Seiten des BV 001488/92Z private Akteneinsicht damit man nicht erkennen kann dass er an die WAHRHEIT des Adam Lauks seine persönlivhen Sonderrechercheure Oberst Bäcker und Oberstleutnant Hopfer einsetzte.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Der völlig unbekannte und bis dahin unbedeutender Pastor aus dem Kaff Fischland  weckte durvh seine Auftritte Hoffnung auf Gerechtigkeit für die zerstörten Biografien und die erlittene Repression und Zersetzung der STASI-Jzstiz und ihrer Exekutive.

In der Gedenkstätte Bautzen stehen noch 5 Stück und NIEMANDEM ist eingefallen die als FREISTUNDENHÖFE zu benennen.

In der Gedenkstätte Bautzen stehen noch 5 Stück und NIEMANDEM ist eingefallen die TIGERKÄFIGE  als FREISTUNDENHÖFE zu benennen und zu verkaufen.

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Akte der Staatsanwaltschaft II 76 Js 1792/93 bleibt als historischer Beweis, dass die juristische Aufarbeitung nach StGB abgewickelt und  auch die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung, wofür  die Gauck Behörde ( angäblich ) gegrundet wurde, an die Vorgaben aus der Politik, damals aus dem Kabinett Kohl und  jetzt aus dem Kabinett Merlels gebunden war und noch ist. Oberstaatsanwalt Lorke der Herr wird Sie fragen ob Sie das Folteropfer der STASI  einen Adam Lauks gekannt haben? Hier ist IHR Mweisterstück – verbrecherische Rechsbeugung auf Weisung von Oben, womit nicht der Gott vgemeint ist sondern jemand der sich in Der Justiz und in der Gauck´s Behörde die Rolle  des Obersten Herren angemaaßt hatte und über Adam urtweilte, wie Sie und Gauck es taten.

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Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

Herrn Minister Heiko Maas,  

Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz, Mohrenstrasse 37, 10117 Berlin

Dr.Hans Georg Maaßen

Bundesamt für Verfassungsschutz, Marianstrasse 100, 50765 Köln

Thomas de Maiziere, Bundesminister des Inneren. Alt-Moabit 140, 10557 Berlin

09.08.2015

DIES IST OFFENE ANFRAGE DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STASI

an die drei o.g.Minister und alle Bundestagsabgeordneten des Bundestages und die Kanzlerin

Betreff:

a)Ermittlungsverf.: 76 Jv 1792/93 Staatsanwaltschaft II BerlinStA Lorke;

b)Ermittlungsverf.: 252 Js 1239/13 StA Wissman- Koch > 161 Zs 400/15 OstA Junicke – Berlin;

c)Ermittlungsverf.: 282 Js 1922/14 OstA Nielsen – gegen Roland Jahn / BStU

d)Ermittlungsverf.: 282 Js 2652/14 OstA Nielsen – gegen Wolfgang Dierig, Kersten Steinke u.a.

e)Urkundenunterdrückung – Wolfgang Dierig Pet 4 im Petitionsausschuss des DT. Bundestag:

Phantompetition 4-17-07-4513-037232a zugeleitet durch Bundestagspräsidenten Prof.Dr. Norbert Lammert am 4.4.2013 und durch den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe am 12.8.2013. Bei der Petition 4-17-07-4513-037232 Straftaten gegen das Leben(?) handelt sich um eine im Juli 2012 beschiedenen und erledigten Petition. Mit der Hinzifügung des Kleinbuchstaben will der Oberamtsrat Wolfgang Dierig den Eindruck erwecken, die beiden Petitionen aktenkundig gemacht zu haben, um die beiden Petition, die er nicht angefasst hatte, die von Bundestagspräsidenten Lammert am 4.4.2013 zugeleiteten, zu unterdrücken und zu verschleiern, samt darin enthaltenen Eingabe wegen der Urkundenunterdrückung des Sonderbeauftragten der Bundes-regierung für die personenbezogenen Unterlagen des Staatsssicherheitsdienstes der DDR, Joachim Gauck auf dasErsuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1993 zum Nachteil des ungesühnten Folzteropfers im offenen Ermittlungs-verfahren 76 Js 179293;

f) Urkundenunterdrückung im Verzug: Für die Pet Nr.: 3180413018022 vom 13.2.2015 die auch diesmal über das Amt des Bundestagspräsidenten Lammert in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zugeleitet wurde, diesmal wegen Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation, Aktenfälschung und Herausgabe von falschen Mitteilungen der BStU in vier Fällen, vom 1992 -2014 zum Nachteil und Schaden des ungesühnten Folteropfer der STASI Adam Lauks. Bis zum heutigen Tage hat weder Amt des Bundestagspräsidenten noch der Petent eine Eingangs-bestätigung aus dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestges erhalten !??? Dem persönlichen Mitarbeiter des Prof. Dr. Lammert, Herrn Ritschel ist es gelungen die Petitionsnummer zu ergattern, unter der die Eingabe geführt werden soll. Man hat ihm auch bestätigt am 1.7.15 eine Eingangsbestätigung mir auf dem Postwege zugeschickt zu haben. Als am 14.7.15 die Bestä-tigung nicht da war, monierte Herr Ritschel im Petitionsausschuss und bekam die Zusicherung dass eine zweite Eingangsbestätigung rausgesandt wurde, die bis heute nicht ankam.

Ich brauche nicht hervorzuheben, dass mein Vertrauen in das Recht und Gerechtigkeit unseres Rechtstaates am niedrigsten Stand angelangt ist. Die Ereignisse in den letzten Wochen und Tagen ließen meine Entscheidung reifen, Euch alle drei anzuschreiben und von Euch um die Klärung der Fragen zu bitten über die Vorgänge in der Staats-anwaltschaft II Berlin, in der Generalstaatsanwalt-schaft von Berlin und in der BStU seit dem ich am 7.12.1991 mit einem zehnseitigen Brief an den Pastor Gauck gewandt hatte und ihn um Hilfe bei der Klärung meines Schicksals 1982-1985 gebeten hatte. Das was ich danach durchmachen musste und wie ich als Betroffener und Opfer behandelt wurde, steht im krassen Gegensatz zu dem, was man in die Welt über die Aufgaben und Arbeit und VERDIENSTE des Joachim Gauck als Leiter der Gauck Behörde hinaus-posaunt hatte und die Betroffenen und STASI-Opfer glauben machte, in dem man sie eigentlich verarschte, und um den Rest der Nation, die von der DDR und von der STASI wenig oder gar nicht wussten, zu vergauckeln und zu verdummen und zu verkohlen. Wie ich mich nach allem fühle, spielt überhaupt keine Rolle mehr. Dem ehemaligen STASI-Angehörigen RA Helge Bayer ist est gelungen am 5.6.2015 mich zum Offenbarungseid zu zwingen und den Rest meiner Tage würdelos und entehrt zu verbrin-gen in Armut und Elend.

Mich, und einen großen Teil der Deutschen, werden Sie nicht mehr in die Unabhängigkeit der Deutschen Gerichte, Staatsanwaltschaften und Gene-ralbundesanwaltschaftJustiz überzeugen können.

Wenn Herr Maaßen eine Strafanzeige erstattet an den Generalbundesanwalt Harald Range und der ein Ermittlungsverfahren gegen netzpolitik.org einleitet wird, die Bundespräsident Gauck wegen ihrem „investigativen Journalismus“ auszeichnete und kurz danach Herr Minister Maas den Generalbundesanwalt feuert, entsteht der Eindruck, dass die Allmacht und Weisungsgewalt aus der Umgebung des Bundespräsidenten Joachim Gauck kommt, was so gesehen Vieles erklärt, was mir auf der Suche nach der Wahrheit und Gerechtigkeit in den Ämtern-begegnet ist.

Meine Frage zu:

a) Wer hatte die ZERV 214 bzw. die Staatsanwaltschaft II angewiesen, das Ermitt-lungsverfahren 76 Js 1792/93 in die Länge über 5,5 Jahre zu ziehen und es trotz vorliegenden, auch Folterbeweise, wegen Mangels an Beweise einzustellen?, den IMS“ Nagel“ als einen der Hauptbeschuldigten und Volstrecker der „lückenlosen Medizi-nischen Behandlung“ als letzten, als Zeugen zu vernehmen und danach das Verfahren einzustellen? Zwecks purem Schutz der Täter mit Unterstützung von Joachim Gauck, Dr.Geiger, Harald Both, Joachim Förster !? Siehe das komplette Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 unter:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks –Die Würde des Menschen ist unantastbar !!?- ” Siegerjustiz ” oder Die Würde und Ehre des Folteropfers der STAZIS, Adam Lauks wird seit 30.4.1992 durch die Berliner Justiz mit Füßen getreten mit Wissen des Deutschen Bundestages, des Generalbundesanwalts und Bundesministe-rin der Justiz!!!

Zu den Punkten: b; c und d :

Die Rechtsbeugungen in den drei angeführten Ermittlungsverfahren geht aus ihren Einstellungsverfügungen der Staatsanwaltschaft Berlin und in der Ablehnung jeweiligen Beschwerden durch die Berliner Generalstaatsanwaltschaft. Diesbezüglich wandte ich mich am

11.07.2015 an den Generalstaatsanwalt von Berlin Herrn Ralf Rother – KEINE ANTWORT !?

https://adamlauks.com/2015/04/17/beschwerde-an-den-gensta-ralf-rother-wegen-einstellung-des-ermittlungsverfahrens-282-js-192214-gegen-roland-jahn-als-leiter-des-bundesbeauftragten-fur-stasi-unterlagen-bstu-wegen-systemati/

121 Zs 457.15: RECHTSBEUGUNG – mit Ansage an den Justizminister Maas – folgte auf die OFFENE BESCHWERDE an den GenStA Ralf Rother WEGEN EINSTELLUNG DES ERMITTLUNGSVERFAHRENS 282 Js 1922/14 gegen ROLAND JAHN als Leiter des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen – BStU wegen systematischer Urkundenunterdrückung und Herausgabe falscher Mitteilungen seiner Behörde an das LAGeSo – im BV 7540/12Z 2012 und an das Ersuchen des BKM- Bundesbeauftragte für Kultur und Medien 2013 zum Nachteil des Folteropfers der STASI, Adam Lauks, Seite 73

Weil Generalstaatsanwalt Ralf Rother, auf wessen Weisung auch immer, schwieg wandte ich mich am 16.7.15 ( Anlage – 0 ) mit einer OFFENEN BESCHWERDE AN DEN GENERALBUNDESANWALT Herrn Harald Range:

DIES IST EINE OFFENE BESCHWERDE AN DEN GENERALBUNDESANWALT HARALD RANGE 16.07.2015

https://adamlauks.com/2015/07/16/dies-ist-eine-offene-beschwerde-an-den-generalbundesanwalt-harald-runge-16-07-2015/

die er am 21.7.15–per Rückschein bestätigt – empfangen hatte, auch ohne Antwort.

„Adam Lauks

Zossener Str.66

12629 Berlin

An den Generalkbundesanwalt

beim Bundesgerichtshof

Herrn Harald Range

persönlich – unverzüglich

Brauer Strasse 30

76135 Karlsruhe Berlin 16.07.2015

DIES IST EINE OFFENE BESCHWERDE AN DEN GENERALBUNDESANWALT

wegen: Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Roland Jahn BstU-Urkundenunterdrückung;

wegen: Einstellung des E-Verfahrens gegen Oberamtsrat Wolfgang Dierig -Petitionsausschuss d.BT

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt,

Werter Herr Harald Range,

sie dürfen mir nicht übelnehmen, dass ich diesen unortodoxen Weg einschlage auf meiner Suche nach Recht und Gerechtigkeit.

Ich rufe in Ihre Erinnerung meine, an Sie gerichtete,OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT vom 04.04.2014?

Sie nahmen sich der Sache nicht persönlich an(?) – vielleicht hätten Sie es aber tun müssen ? – und leiteten Sie an die GenStA Berlin zuständigkeitshalber.

Was damit geschehen ist, können Sie den Sachstand in beiden Sachen sehen unter folgenden Aktenzeichen des Gebneralstaatsanwalt Berlin, die keinen Anlass sah, dass die Ermittlungen angestellt werden sollen?:

121 Zs 457.15 in Sache 282 Js 1922.14 Ermittlungsverfahren -Leiter der BStU wegen des Vorwurfs Urkundenunterdrückung 2012 und 2013 in zwei Behördenvorgängen;

121 Zs 455.15 in Sache 282 Js 2652.14 wegen der bewiesenen Urkundenunterdrückung, bzw Unterdrückung der Petition, die ihm aus dem Amt des Bundestagspräsidenten am4.4.13 zur Bearbeitung/Prüfung zugeleitet wurde, die Oberamtsrat Wolfgang Dierig im Referat 4 unter der Überschrift einer früheren Petition STRAFTATEN GEGEN DAS LEBEN laufen ließ und auch das Aktenzeichen der erledigten Petition mißbrauchte, in dem er ihm nur ein kleinen Buchstaben a hinzufügte. 4-17-07-4513-037232a – die Petition ist bis heute nicht auffindbar, weder im Petitionsausschuss, noch ein Rücklauf im Amt des Bundestagspräsidenten. Auf „Befehl“ des Oberamtsrat Wolfgang Dierigs hatte BKM von der BStU eine (falsche)Mitteilung der Behörde abverlangt, die dem Zwecke der Erledigung bzw. der Verschleierung des Inhaltes dienen sollte und Niederschlagung der darin enthaltenen Eingabe auf die Arbeit des damaligen Sonderbeauftragten für STASI-Unterlagen bzw. Urkundenunterdrückung des Leiters Joachim Gauck auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1993 am 05.07.1994.

Da die Hauptgruppenleiterin Oberstaatsanwältin Nielsen konnte weder in dieser Sache noch in Sache gegen Roland Jahn nicht sehen was der Blinde auf den ersten Blick sieht.

Man kann nicht über Fehler sprechen weil es um die Unterdrückung der gleichen Akte geht mit brisantem Inhalt: MfS HA VII/8 Nr.577/85 die in 5 Fällen geschah in der BStU.

Ich erwarte dass Sie als Generalbundesanwalt die Sache an sich ziehen weil es letztendlich um

die Ignoranz und Mißachtung dem Amt und Person des Bundestagpräsidenten Prof. Dr. Lammert gegenüber geht.

Weder die Pet 4-17-07-4513-037232a vom 4.4.15, noch die zweite Petition vom 13.2.2015 sind nicht im Sinne der parlamentarischen Demokratie bearbeitet worden. Auch für die Petition vom 13.02.2015, die wiederum durch das Amt des Bundestagspräsidenten Lammert zugeleitet wurde und angeblich unter Pet Nr.: 3180413018022 registriert wurde ist die Bestätigung die am 1.7.2015 an mich rausgesandt worden, nicht angekommen.

Herr Ritschl aus dem Amt des Bundestagspräsudenten Prof.Dr. Lammert hat dies im Petitionsausschuss moniert und dort sicherte man ihm zu, die Eingangsbestätigung wieder rauszuschicken.

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt,

im Gutachten über die Beschäftigung der Hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS in der Gauck und Birthler Behörde vom Mai 2007, ist eine wertvolle Zusammenfassung und Empfehlungen an den Bundestag, die bias jetzt in keinster Weise berücksichtigt wurden…

https://file.wikileaks.org/file/stasi-in-bstu.pdf

Es geht zur Zeit um große Werbecampagne des Roland Jahn in allen Fraktionen um den Geldfluss von 100 – 110 Mio €jährlich,für die verfassungswidrige BStU nach 2019 zu sichern, und die Verlegung der Aktenrestbestände in das Bundesarchiv zu verhindern, wo genug unausgelastete geschuhlte Archivare die Arbeit übernehmen können. Schließen Sie endlich dieses Lügenimperium und diese Farce von der „Aufarbeitung“https://adamlauks.com/2013/04/10/deutschlands-offentlich-gehutetes-geheimnis-uber-die-folterungen-an-adam-lauks-in-ddr-zuchthausern-1982-1985/ der Geschichte der DDR, soweit es in Ihrer Macht steht.

Walten Sie Ihres Amtes

gemäß Ihrem Amtseid

Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer der STASI-Justizexekutive

Anlagen:

1. A-1 -Schreiben an den Generalstaatsanwalt von Berlin vom 11.07.2015;

2.A-2 -Schreiben an den Generalstaatsanwalt von Berlin vom 08.12.2014;

3.A-3 Falsche eidesstattliche Versicherung des RA Helge Bayers vor dem Landgericht Berlin;

4. A-4 – OFFENE STRAFANZEIGE§STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT RANGE  04.04.2014;

5. A-5 Rechtsbeugung der Generalstaatsanwaltschaft Berlin in Sache 252 Js 1239/13 RA Bayer;

6. A-6 Rechtsbeugung der bei Ihnen angezeigten Urkundenunterdrückung des Roland Jahn – BStU 282 Js 1922.14 > 121 Zs 457.15;

7. A-7 Rechtsbeugung im Ermittlungsverfahren 282 Js 2652/14 gegen Oberamtsrat Wolfgang Dierig wegen Urkunden-/ Petitionsunterdrückung des Bundestagspräsidenten Dr. Lammert;

8. A-8 Unterdrückung von Beweisen für Folter im Frauengefängnis Berlin Rummelsburg – Außenstelle Köpenick, Zugang zu der HA ( Handakte )XXXXX gesperrt!? StUG – verletzt!;

9. A-9 Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin, das Gauck mit der falschen Mitteilung der Gauck Behörde nötigend beantwortet;

10. A-10Falsche Mitteilung der Gauck Behörde vom 5.7.1994 an den Polizeipräsifenten in Berlin;

11. A-11 5 Mal nachweislich von Gauck-Birthler und Jahn unterdrückte AkteMfS HA VII/8 ZMA 577/85;

12. A -12 Beweis der Aktenunterdrückung der Gauck/Birthler Behörde bis 2004: Die Akte MfS HA VII/8 ZMA 577/85 ist nicht dem Antragsteller zur Einsicht vorzulegen-und keine Kopien !!?“

Sehr geehrte Herren:

Minister Heiko Maas Dr.Hans Georg Maaßen Thomas de Maiziere

Zu den oben angeführten Anlagen füge ich als

Anlage – 13

OFFENE BRIEF – EINGABE AN DIE STAATSMINISTERIN FÜR KULTUR UND MEDIEN DR: MONIKA GRÜTTERS vom 31.7.2015

https://adamlauks.com/2015/08/01/offene-brief-eingabe-an-die-staatsministerin-fuer-kultur-und-medien-dr-monika-gruetters/

Anlage A-14 :

DIES IST EIN OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGS-PRÄSIDENTEN Dr. Lammert – vorab per E-mail 25.06.2015

Anlage-15 : Abgeordnetenhaus Berlin, Vorsitzende des Petitionsaus- schusses Andreas Kugler 6.02.2015

Beschwerde auf die Arbeit der Generalstaatsanwaltschaft Berlin und der Staatsanwaltschaft Berlin: in Sachen 282 Js 2654/14 & 282 Js 1922/14

Wer hat in allen diesen Sachen – Vorgehen gegen mich WEI EtSUNGEN erteilt !?Oder ist Weisung analog der erpressten Zusatzverweinbarung zum Einigungsvertrag vom 18.9.1990 mit der Generalität der STASI !??

Mit Recht und Gerechtigkeit hat das was mir begegnete nichts zu tun!

Abschließend die Frage an alle drei:

Kopie überlassen wurde

Nur damit wäre erklärbar der unübersehbare Schutz der Staatsanwaltschaft und der Generalstaatsanwaltsschaft Berlin sowie des Landgerichtes Berlin, die bei der Strafanzeige wegen Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung den RA Bayer unbestraft lassen, wobei ihm als Organ der Rechtspflege bis zu 3 Jahre Haft drohen !?? Wie es aussieht, steht in der Berliner Justiz sein Persönlichkeitsrecht vor vor dem Strafrecht !??

Als Anlage – 16a füge ich Ihnen die Akte des UaZ des MfS Helge Bayer die mir im Rahmen eines Forschungsprojektes Wachregiment Berlin „Feliks Dzierzynski“ am Beispiel von Helge Bayer in Kopie überlassen wurde. Weder Staatsanwältin Wißmann-Koch noch Generalstaatsanwaltschaft Berlin hatten seine komplette Akte aus der BStU angefordert um seine wahre Rolle im Wachregiment zu durchleuchten !??

Lediglich eine Anfrage nach seiner Anwaltlichen Zulassung in der Anwaltskammer Brandenburgs hatte seinerseits eine Strafanzeige zur Folge!?

Anlage A-16

Probleme mit der BStU sind im Blogbeitrag :

MEINE AKTE GEHÖRT MIR! – ODER WAS !?? – Oder immer noch den STAZIS !?? Roland Jahn rücken Sie endlich meine Akte heraus!- Meine Akte gehört mir und nicht den vereinigten Geheimdiensten Kohl/Honecker und auch nicht den Trägern und Vollstreckern der DDR-Strafjustizexekutive und der SED-Diktatur

https://adamlauks.com/2015/07/18/roland-jahn-ruecken-sie-endlich-meine-akte-heraus-meine-akte-gehoert-mir-und-nicht-den-vereinigten-geheimdiensten-kohlhonecker-und-auch-nicht-den-traegern-der-ddr-strafjustizexekutive-und-der-sed/

Die E-Mail vom 24.Jul 2015 an Harald Both liegt bei

Anlage 17

Das letzte Schreiben an die BstU:Herrn Förster Roland Jahn,Direktor Deicke und Harald Both

Ich bitte um Ihre Weisung an die BStU mir die unterdrückten Aktenbestände auszuhändigen damit ich mein Schicksal vollständig aufklären und aufarbeiten kann.

Ich hoffe dass EURE Dienste aus den Unterlagen und Art der Behandlung durch Gauck-Birthler-Jahn Behörde notwendige Schlüsse ziehen werden, die dazu führen werden, das diese, vom Anfang an verfassungswidrige zur Mamutbehörde mutierte, Behörde des Sonderbeauftragten aufgelöst wird und die Restbestände in das Bundesarchiv verlegt werden (ohne „Fachpersonal“ des Bereitschaftspolizisten Jahn und seiner Geheimdienstler)

Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer des MfS*und Seilschaften

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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