BRIEFE AUS DEM JENSEITS -DDR KZ Berlin Rummelsburg / “Rummeline” und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim 1982-1985: An Gen. Joseph Streit -Generalstaatsanwalt der DDR


Dies ist mein letztes Schreiben Anzeige an den Generalstaatsanwalt der DDR, Herrn Josef Streit. Das Schreiben wurde entdeckt bei der Akteneinsicht in der JVA Waldheim am 8.11.16 wo man nach 31. Jahren versucht hatte die Akten zu unterdrücken damit die  Geschehnisse aus der Absonderungszelle „4“ der Speziellen Strafvollzugsabteilung Wald -heim nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Das was darin angezeigt wurde  passierte im Krieg gegen das Böse in der DDR. Falls es unlesbar sein sollte – schreibe ich es ab. Es war mein Krieg und mein Leben und war meine WAHRHEIT die auch die Wahrheit der DDR  STASI Justiz ist, samt ihrer Exekutive.

Im Verlauf ist auch das Schreiben vom 14.Juni 1985 fas ich auf dem Umschlagpapier vom Burger Knäckebrot gefertigt wurde und  natürlich nicht rausgeschickt wurde. Es ist noch ein Beweis mehr dass ich mich dort in der Fängen der STASI befand, die sich anschickte meinen Hungerstreik bis in den Tod abzuschirmen in der tiefst-denkbaren Isolation der Zelle „4“

Hier zitiere ist  IMS „Sedel“ des Menschenschinders und absolutistischen Leiter Dr. Wilhelm Poppe:

„Sperrt ihn weg und gibt ihm weder zu essen noch zu trinken; wenn er ausgetrocknet ist fegt ihn einfach aus der Zelle!“ -wurde vor der Untersuchungskommission von 6 Bedien-steten so bezeugt.

******

Scan_20170318 (9)

Scan_20170318 (8)

 

 

Genosse Streit     den 14. Juli 85

Da sich der Zeitpunkt  meiner Überführung so schnell nähert und eure Staatsorgane und Ärzte sich so sehr bemühen es so schnell wie möglich zu tun, will ich noch paar letzte Zeilen an dich schrei- ben, obwohl die Endabrechnung bereits aufgestellt wurde und  an Honecker am 4. Juli 85 abge-schickt wurde. Es ist mir klar, daß der Brief möglicherweise dich nicht erreichen wird, wie die zahlreichen Schreiben, die bei der Stasie hängen blieben, aber die existieren so wie dieser.

1. Hiermit erhärte ich meinen Endstrafeantrag den du abgelehnt hattest.

2. Da in der Verschleppung keine Rechtshilfe hinlangt, Termin am Stadtgericht am 14.5.85 wurde vereitelt und Termin für Gegenüberstellung mit Herrn Kolaric am 14.5.85 vereitelt wurde, teile ich dir Folgendes mit: In meinem Ermittlungsverfahren wurde das Motiv für meine Ehrlichkeit und Motiv für Hineingeraten in die Quarzuhren-Geschichte und vor Allem die Angabe meiner zwei besten Freunde, Herrn Kolaric und  Herrn Pavlovic als Mittäter nicht geklärt.

Vor dem Tode stehend, Blut und Eiter schluckend aus dem,durch SV- Möller gebrochenen Unterkiefer, teile ich Dir mit: I Herr Kolaric und Herr Pavlovic sind meinerseits  aus ausschließlich geheimdienstlichen Zwecken angegeben worden! Mit dem Import von Uhren die mir zur Hälfte durch Bestechung eines Oberkommissars ( 500 DM pro freie Fahrt ) gelangen, als es brenzlich wurde – Autobahnkontrolle- machte mich Herr Pavlovic mit Rogers von der kostarikanischen Botschaft bekannt., der Rest war Sache des Geldes. Auch dioe Aussage über den Geldwechsel mit Suda ist falsch, motiviert mit Offerierung der Verbindung mit ihrem Mann. Also Frau Suda hat mit mir kein Geld getauscht; ihr Geld wurde bei Rudniks Verhaftung beschlagnahmt.

Daß ihr eure Bürger unschuldig verknackt, dasselbe passiert demnächst mit Hunholz, den man wegen läppigen Augenbrauenverletzung, wegen schwerer KV verurteilen wird, wohl-gemerkt zu Unrecht, denn Kieferbruch stammt vom SV-Möller, der die Blätter A + B mit Vollmacht auf 30 TM lautend an den Überbringer an die Ständige Vertretung rausfilzte.Als es über die Spitzel zu Stasie kam muß er gekocht gewesen sein. Auch die Art und  Weiuse der Notbehandlung weist auf die Dringlichkeit meines Verschwindens, den krankheitsbedingt kann der Bruch nicht heilen. Die Kassation  hat man verhindert, den RA eingeschüchtert! So viel zum Schluß Lauks Adam*

*******
Scan_20170315 (12).jpg

Scan_20170315 (13)

An die Generalstaatsanwaltschaft der DDR

zu Hdn. Herrn Josef Streit  – zur Einsichtsnahme

Haftstättenstaatsanwalt ( Genosse Kunze war es )

104 Berlin

Otto Grottewohl-Strasse

*******

Waldheim 19.8.85

Adam Lauks

Verschleppung – ABS VW 4 ( Absonderung- Isolation ) StVE Waldheim – Spezielle Strafvollzugsabteilung

Herr Generalstaatsanwalt !

Es sind fast mit Sicherheit die letzten Zeilen die ich schreibe im Leben.

Anzeige gegen: SV Angehörigen d.StVE Waldheim und gegen SG ( Strafgefangenen ) Ingo Hoffmann – OKS-Bevollmächtigten

Nach mehrmaligen vorschriftmäßigen Anhalten um eine Rolle Toilettenpapier und eine Rasierklinge ( erstmalig  bereits amDonnerstag, wiederholt am  Freitag) wurde mir am Freitag und Sonnabend Toilettenpapier in menschenentwürdigender Weise streifenweise, rationier reingeschmissen und der bereits erteilte Befehl über Klingeausgabe ( durch OM Mücke ) zurückgenommen!

Auf mein, diesbezüglich seit Donnerstag dauernden Protest erfolgte der brutale Angriff durch OM d. SV ( mit Brille in Anwesenheit von OM Mücke ) am 15.8.85; als ich mich zu wehren versuchte kam in meine Absonderung VWR 4 SG Ingo Hoffmann – ohne Aufforderung  der SVer – schleuderte mich brutal gegen den Boden und trat mehrmals bestialisch zu. Der erste Tritt auf´s Steißbein lehnte mich völlig.Die Fußtritte hinterrücks durch SG Hoffmann und in Magen- Brust und Bauchgegend durch OM d.SV von vorne wollten kein Ende nehmen. Auf´s Bett geschleudert spuckte ich den SVer an. Es folgten unzählige Schläge ( Mund und Nase bluteten bereits )und als er mich verleumdete,

 

ich hätte Angst – spuckte ich nochmals in seine Richtung  und hielt mein Gesicht ( mit offenem Unterkieferbruch ) in die Schläge vom OMstr und SG Hoffmann.

Nicht wegen Maßnahme als solche, sondern gegen die feigen und hinterrücks angebrachten Schläge durch SG Hoffmann ins Steißbeinbereich – dahinter die zweimal operierte Stell – rich-tet sich die Anzeige, auch nicht um ev. Rippenbrüche und Prellungen. 

Ich behaupte, daß SG Hoffmann mit der Sonderanweisung als Mitarbeiter der OKS gehandelt hatte( was er mir danach auch zugab und mkich um Abstandsnahme von einer Anzeige bat nach dem Motto „wo kein Kläger – da kein Richter“) da er von den SV Angehörigen nicht gerufen wurde und keiner von beidem OM ihm ins Handwerk griff.

Es war ein Angriff der Staatsorgane d. DDR ( SV- Strafvollzug und Stasie ) daraufhinausgerichtet meinen baldigen Tod zu beschleunigen (Lymphknotenkrebs, Maligne Tumor oder Zerrose? ) um Informationsfluß und Beweismittelübergabe über die zwei Kapitalverbrechen gegen Militärsicherheit der SU (UdSSR ) und Volkseigentum der DDR an  SU-Tscheka zu verhindern, worum ich in meinem Brief an due SU-Botschaft vom 20.4.84, den Oberstleuztnant Stöber ( mündlich – April 85 ) und dem Leiter der StVE und alle OKS – Angehörige im Brief vom 4. Juni 85 angehalten hatte.

Als Bestandteil dieser Anzeige ist der Brief an Sie vom 13.7.1985 und die Abschlußrechnung an  Gen. Honecker vom 4.7.85 und der Brief ans Oberste Gericht vom 16.7.85 zu betrachten

Adam Lauks“

*******

 

Den Brief an Erich Honecker gelang es noch am 8.11.16  schlecht und recht zu fotokopieren:

scan_20161108

scan_20161108-2

…und am 14.3.17  mußte man den Brief im Original herausgeben – nachträglich üaginiert:

 

Scan_20170318.jpg

Scan_20170318 (2).jpgDas erste was man im Buch geschlossen hatte in der Wendezeit oder kurz danach und wo sorgfältig Akte geschreddert wurden ist die 1.Chirurgische Klinik in Berlin Buch – Haus 115 – eine Chirurgie zur besonderen Verwendung des MfS und Haus 213 in Berlin Buch die Forensik zur besonderen Verwendung des MfS. Ein Zufall !?? Bei dem MfS gab es keine Zufälle!
Die STASI war gründlicher bei Aktenvernichtung als beim Sammeln der ordnerfüllenden Informationen. Was man nicht geschafft hatte setzte man einen Begünstigten des MfS mit 200 auserwählten Archivspezialisten die man dann unter der Leitung des bedeutungslosen Pastor Joachim Gauck und zuletzt des ehemaligen freiwilligen Bereitschaftspolizisten der VOPO´s Roland Jahn an die Sichtung, Säuberung der Akte dransetzte, die bis nach 1992 ging und die jetzige „Aufarbeiter“ Neuerfassung nennen. Die wurden aus dem vorhanden-en Material und eine A Akte zusammengesetzt immer auf den Schutz der Täter ausgerich-tet.

Scan_20151202 (13)

Scan_20151202 (14)

Scan_20151202 (15)

Der Generalstaatsanwalt hatte mich schon mal in Königs Wusterhausen besucht gehabt…

„Selbstmord ist ausgeschlossen“

 

 

 

Berlin, den 26.7.1984

Adam Lauks

1134 Berlin

Hauptstrasse 8

Zuchthaus Berlin Rummelsburg / „Rummeline“

Scan_20151201 (16)

Genossen Joseph Streit  – persönlich

Betr: Erweiterung der Strafanzeige vom 14.8.83 / an Sie gerichtet/

Scan_20151201 (19)

Die erste Strafanzeige erfolgte auf betrügerische und gewalttätige Art und Weise und ohne meine , weder mündliche noch schriftliche Einwilligung durchgeführte Revision der verpfuschten Operation im HK-Leipzig Meusdorf im September 1982, die in der I Chirurgischen Klinik vom ChA Doz.Dr. Wendt, durch OA Riecker am 27.7.83, entschieden zu spät durchgeführt wurde.

***

***

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s