BRIEFE AUS DEM JENSEITS – DDR KZ Berlin Rummelsburg / “Rummeline” und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim 1982-1985: An Gen. Joseph Streit -Generalstaatsanwalt der DDR

Diese Laborwerte wurden der Generalstaatsanwaltschaft der DDR als „unauffällig“ dargestellt.

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Blatt 40 der G Akte ( Gesundheitsakte )  A B S C H R I F T

„Sehr geehrter Generalstaatsanwalt der DDR – Genosse Joseph Streit

E I N G A B E

Da bis jetzt keine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft auf meine Anzeige  vom 14.8.83 in der schriftlichen Form erfolgte, schreibe ich diese Eingabe     ( solange ich es noch in der Lage bin ), damit Sie und dieser Staat nivcht sagen können, Sie haben nichts gewußt und hätten mir medizinische Hilfe geboten. Mir ist seit der ( nachweislich und absichtlich !* ) verpfuschten Operation keine fachgerechte medizinische Hilfe zu Teil geworden. Da inzwischen viel Zeit verlief und meinem Rechtsanwalt seitens der StVE ( Berlin* ) der brief-liche Kontakt unmöglich gemacht wurde( siehe die Briefe vom 22.3.84  an Dr. Kopaz ( Richter ) (StAin Rosenbaum ) mit Erklärungen: „Rechtsanwalt  hätte mit meiner Gesundheit nichts zu tun – in einem Brief  der nichtr rausging und: „Es stimmt nicht dass Zeljko Straka  und Gojko Mitic gerne besuchen möchten“.  Der Wunsch wurde mir beim CD- Sprecher nach mehrmaligem Drängen des Prof. Straka durch den Consul vor beiden Hauptleuten übermi-ttelt. Es handselt sich um die eindeutige grobe Verstöße gegen die gesetzliche Bestimmungen dieses Landes, daß mir der brieflkiche Kontakt mit dem Rechtsanwalt und der Botschaft garantiert ist. Bitte um Erkläruing:

Ende des Jahres gelang ich in Arrest ( EU im Tigetkäfig  im Keller des Haus 6 – 30.12.83 -20.1.84 *) und ließ mich durch OM ( Obermeister* ) Heller, Stationsleiter im Arrest informieren und belehren, daß ich Möglichkeit habe meinen Rechtsanwalt und meiner Botschaft Bescheid zu geben, daß eine disziplinarmaßnahme verhängt wurde. 5 Tage später kam der selbe OM und versuchte mir zu erklären, daß die Briefe wegen Verleumdung ( ? ) nicht rausgehen, als ich sagte, daß es um Lüge geht und eine vorschriftsmäßige Be-anstandung verlangte,  hieß es, daß er doch nicht erlaubt ist diese Mitteilung an den Rechtsanwalt und Botschaft zu machen. Eine Lüge – gemein und hin-terhältig und duirchsiochtig. Daß ich den SV-Angehörigen ausgeliefert bin und Menschenrechte mit Füßen getreten werden( in meinem Falle )= sollte Ihnen als Generalstaatsanwalt dieses Landes zur Kenntnis gelegt werden.

Um sachlich zu bleiben und den aufkommenden Wut Einhalt zu gebieten, werde ich meine Schilderung dort fortsetzen wo sie wegen der zwangswei-sen Einlieferung ins HK- (Leipzig* ) Meusdorf Abteilung Psychiatrie unter-brochen wurde.

Ich bescheinige Ihnen den Besuch des von Ihnen beauftragten Haftstättenstaatsanwaltes, der nicht mal seinen Namen sagte ( es könnte sein daß es Verbindungsoffizier OSL Neidhardt war, da er die Mappe voller meiner Briefe, Bitten und Hilferufe besaß und an Sie habe ich mich brieflich nur zwei drei Mal gewendet).

Während des Besuches versuchte er in einem aufgeblasenem Ton mir seinen Vortrag zu halten und mit abgedroschenen Phrasen und Lügen mich gesund-zusprechen. Ich war enttäuscht weil ich mir unter Haftstättenstaatsanwalt der DDR was Anderes vorgestellt hatte.

Jedenfalls habe ich zur Kenntnis genommen, daß die Generalstaatsanwaltschaft alle meine Bitten, Hilferufe und Eingaben/ Proteste betr. medizinischen Behandlung erhalten hat – so geschah  A L L E S bis jetzt nicht zufällig, bzw. mit Ihrem Wissen und Ihrem Einverständnis bis ich in diese Lage gebracht worden bin, kaltblütig und systematisch – ich will hoffen, daß Sie sich dafür nicht nur vor dem Gericht dieses Landes verantworten werden können.( müssen* ).

Ihr Beamte drohte mir, mir das Schreiben zu verbieten,

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Blatt der G-Akte 153  Anästhesie-Protokoll der Gewalt-Notoperation in Berlin Buch; die Sphinktereinkerbung war auf Befehl des MfS zuzüglich zum Verschließen von zwei offenen Venen durchgeführ. Nach dem Kaproktologie Buch hätte es niemals gleichseitig gemacht werden, zumal ich keine Defäkationsprobleme nach dem Eingriff des ChA Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“ in der KHA am 28.2.1983 mehr hatte, dafür fortan täglichen inneren Blutverlust.                                                                                                                                           Aus der Temperaturkurve die im „Arbeitszimmer“ im Haus 10 sicher vor Einsicht des MED-Personal in der KHA im Haus 8 nebenan und Strafgefangenen Ärzte Dr. May und Dr. Schmidt aufbewahrt wurde und unpaginiert für Treffen mit MfS Führungsoffizier aufbewahrt wurde.

Es war lediglich eine Vorstellung beim Dr. Dozent Wendt und seinem OA Dr. Riekert und dafür hatte es auch gar keine Vorbereitung getroffen worden. Eine OP hatte ich ausgesch-lossen, ohne vorher RA Dr. Friedrich Wolff und Botschafter Majerić vorher gesprochen zu haben.

RA Wolff kam dann, auch ohne dass  ich ihn wie das üblich war angeschrieben hatte(( !? ) IMS „Jura“ wußte über meine monatelange innere Blutungen Bescheid, auch über die Folterungen im Haus 6. Nach der Wende konnte er sich weder an mich noch an meinen Fall erinnern. Diagnose ist falsch-manipuliert! um die zwei offene Blutgefäße und den täglichen Blutverlust zu verschleiern.

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Das Verschließen der zwei Venen wurde ambulant  im Haus 115 – Station 115C gewaltsam, ohne Ansage dass zwei Venen verschlossen werden müssen wurde ich vom Team : Doz. Dr. Wendt Oberarzt Dr. Rieker, Anästhesist Dr. Klebs, Dr. Brandt und Dr. Pastrik übermannt und operiert. Nach dem Verschlioeßen beider Blutgefäß in der Darmwand wurde die Sphinktereinkerbung durchgeführt, gegen alle Regeln der Kaproktologie, die  Folgen habe ich wahrheitsgemäß dem IMS „Nagel“ berichtet und vorgezeigt. Der Einschnitt war auf Befehl des MfS durchgeführt von den oben genannten IMS Ärzten, die ausgerechnet durch ChA Dr. Erhard Zels ( IMS „Nagel“ ) für das MfS unter Vertrag geno-mmen wurden : für besondere Verwendung dem MfS zur Verfügung zu stehen.

Diesen Eingriff sollte schon  ( 27.4.-4.5.83* ) am 4.5.83 durchgeführt werden. Weil man mir nicht sagte was genau gemacht werden soll und durch die Charite angeordnete Durchuntersuchung urplötzlich abgebrochen wurde – lehnte ich die OP damals ab.

Warum Dr. Wendt und OA Dr. Rieker mir nicht gesagt hatten das zwei offene Blutgefäße verschlossen werden müssen; ich hätte den Eingriff nie verweigert. „Sie können die OP auch ablehnen.“ sagte Dr. Wendt zynisch und überheblich. Ich fand ihn 1991 in Buch, als ChA des ehemaligen Regierungskrankenhauses. Er bestätigte den lebensrettenden Eingriff, sonst wäre ich verblutet. Dieses Anästhesieprotokoll fand ich erst 2006 in der Gesundheitsakte, die der Vollstrecker Dr. Erhard Zels als vernichtet geglaubt hatte.

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Die Originale  meines Schreibens befindet sich in keinem Archiv sondern in meinem Besitz seit 20110 ?!? Wieso ein Schreiben vom 7.Mai 83 erst 27. Mai 1983 die Generalstaatsanwaltschaft erreicht und von dort weitergeleitet wird ( wohin ?) ist eine Frage die unbeantwortet bleibt.

Nach der Ablehnung der Operation und nach meinem Schreiben vom 4. Mai 1983 an den Ausländer Staatsanwalt Gen. Voigt scheint die Abschirmungs-stufe  des MfS noch höher geworden zu sein. Wessen Briefe nicht mal mehr an Generalstaatsanwalt rausgelassen werden ist bereits tot, bzw. zu Liquidie-rung vorgesehen.

Dem GenStA der DDR  Genossen Joseph Streit hatte ich  eigentlich den Grund für meine Ablehnung der für den urplötzlich am 4.5.83 über Nacht angesetzte Operation aufgezeigt.

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Sie sehen, es geschieht etwas was wider die Gesetze der Medizin und somit dieses Staates (ist) Gleichzeitig wird eine zwischenstaatliche Konvention auf´s Gröbste verletzt. Ich gehe gesundheitlich dabei kaputt und bin nur ein Zuschauer. Sie sollen endlich etwas unterneh men Gen. Stzreit, mein geschwächter Körper hält das nicht aus.                  Hochachtungsvoll.      Adam Lauks.

Dies ist mein letztes Schreiben Anzeige an den Generalstaatsanwalt der DDR, Herrn Josef Streit. Das Schreiben wurde entdeckt bei der Akteneinsicht in der JVA Waldheim am 8.11.2016 wo man nach 31. Jahren versucht hatte die Akten zu unterdrücken damit die  Geschehnisse aus der Absonderungszelle „4“ der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim nicht an die Öffentlich-keit gelangen. Das was darin angezeigt wurde  passierte im Krieg gegen das Böse in der DDR. Falls es unlesbar sein sollte – schreibe ich es ab. Es war mein Krieg und mein Leben und war meine WAHRHEIT die auch die Wahrheit der DDR  STASI Justiz ist, samt ihrer Exekutive.

Blatt 19 der Akte    11.5.83  aus dem Bundesarchiv

 

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„Oberstes Gericht!                                                                                                                            Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt! ( Joseph Streit* )                                               Werter Herr Voigt!

„Dieses heutige Schreiben gehört nicht mehr zu dem Fall Lauks, aber ich habe Sachen erfahren, die ich nicht für mich behalten will und die zur Klärung bzw. zur Gewinnung eines Einblicks in das Gesamtdelikt Quarzuhren in DDR – Leipzig.

Ich war sehr erstaunt als ich erfuhr, daß ich der zweitgrößte sein soll den Sie haben!?!  Karlo Budimir soll größer seun!?! Das kann doch nicht wahr sein!?!

Oberstes Gericht der DDR – Sie werden irregeführt durch eigene Unteresuchungsorgane – das ist die Wahrheit und jetzt verstehe ich warum man mich als größten, Chef, Initiator, usw. haben will. Dem Untersuchung habe ich die Wahrheit schon im Juni 82 erzählt ( erpresste Selbstbezichtigung* ) gehabt. – Das sind Tatsachen.

Ist  denn das möglich, das ß Oberste Gericht und die Untersuchungsorgane wirklich nicht wissen, daß Sie die zwei Größten von Jugoslawen haben und wissen  und wissen das nicht, können es nicht beweisen. Bitte verstehen Sie meine Angst wenn ich diesen Brief nicht un-terschreibe; es geht um meine Familie, aber in diesen paar Tagen die ich im Haus 8 nach der Ablehnung der Operation im Berlin- Buch ( am 4.5.83* ) verbracht habe, erfuhr ich, daß J.I, der bei mir einmal Geld tauschte auf zehn Jahre verurteilt wurde paar Zeilen als >Berufung schrieb und auf 8 Jahre und 10.000 M DDR kam.

Das ist neben dem Vasilevski Ivan zusammen die absolute Nr. 1 im Geschäft gewesen, seit 1978 soll er mit Vasilevski zusammen Uhren verkauft haben. Und neben 100.000 DM und 1.800 beschlagnahmten Uhren konnte man ihm „nur“ 14.000 beweisen!?!

Wahrheit: I.J. wurde verhaftet wegen angeblich beabsichtigten Hilfe bei der Republik-flucht. Nach 8 Tagen, kurz vor der beabsichtigten Abschiebung, hatte man in der Wohnung seiner Freundin Gabi Kiderer bei der Wohnungsdurchsuchung die Uhren gefunden, 8.500 US$ und 115.000 M gefunden, die er in der Sparkasse in Kölln abgehoben hatte und die er bei der Einreise  ordnungsgemäß in die Zollerklärung eingetragen hatte. Durchsuchungsprotokoll gab es keins und 100.000 DM und Zollerklä-rung nahm Generalmajor Hummitzsch ( MFS Bezirksverwaltung Leipzig ) an sich. Nach der Entlassung  sollte er in der CSSR liquidiert werden…“

Oberstes Gericht – es handelt sich um eine Unfähigkeit der U-Organe sondersgleichen. Ob dies stimmt was ich gehört habe, weiß ich nicht. Aber daß der Mann bei unserer Bank ein Konto einrichten wollte, ich hatte seine Unterschriftkarte abgetippt im Büro liegen gehabt, zwecks Transfer von 900.000 DM?!? ist ein offenes Bankgeheimnis und Grund warum ich diesen Brief nicht unterzeichnen kann und darf.

Die zweite Sache, die ich weiß, bzw. in Leipzig gehört habe und darüber auch mit meinem Vernehmer Kommissar Ehlert gesprochen habe ist: In Leipzig war das damals das Gespräch. Ein anderer Jugoslawe ist mit 800.000 M DDR, vor drei Tagen wurde ich Besseren belewhrt mmit 1.000.000 M DDR über Hirschberg ausgereist und mit dem Geld durchgebrannt. Das ist die Wahrheit die bzu diesaen Mann gehört,die Untersuchungsorgan nicht beweisen kann.

#Oberstes Gericht, ich schreibe dieses nicht mich einzuschmeicheln, mich hat die Strafew ( ich denke an meine Gesundheit ) am stärksten getroffen, ich will nur zum Aufdeckung des Gesamtdeliktes beitragen, was das Ober5ste Gericht sein müsste, sowohl der U-Organe als auch des Gerichtes. Die Informationen kommen aus unmittelbarer Nähe des Erwähnten. Weit über 1.000.000 Uhren sind von ihm verkauft worden.

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Im Verlauf ist auch das Schreiben vom 14.Juni 1985 das ich auf dem Umsch-lagpapier vom Burger Knäckebrot gefertigt hatte und das natürlich nicht rausgeschickt wurde. Es ist noch ein Beweis mehr, dass ich mich dort in der Fängen der STASI befand, die sich anschickte meinen Hungerstreik bis in den Tod abzuschirmen in der denkbar tiefsten Isolation der Absonderungszelle „4“

Hier zitiere ist  IMS „Sedel“ des Menschenschinders und absolutistischen Leiter und Herrscher der ehemaligen Heil- und Pflegestätte Waldheim, Dr. Wilhelm Poppe alias IMS „Seidel“ des MfS, späteren OMR und Professor der Berliner Charite und der HU.

Sperrt ihn weg und gibt ihm weder zu essen noch zu trinken; wenn er ausgetrocknet ist fegt ihn einfach aus der Zelle!“ -wurde vor der Untersuchungs-kommission der ersten freigewählten Volkskammer der DDR – von 6 Bediensteten so bezeugt.

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Kopie und ABSCHRIFT des Originals – seit 2010 in meinem Besitz aus der  durch den Leiter der JVA Leipzig mit Krankenhaus „verschollenen“ E-Akte ( Erzieherakte ) die der StA Berlin II 1994-1997 zur Verfügung vorlag. Der Leiter – ehem. Staatsanwalt der DDR – Regierungsdirektor Rolf Jacob der beste denkbare Spurenbeseitiger und Hehler in Sachen „medizinische Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ im Haftkran-kenhaus Leipzig Meusdorf? Ich sage JA.Wenn er den Untersuchungsorganen  gegenüber behauptete, der ChA der Chirurgie OSL Dr. Joachim Zacharias und ChA der dortigen Neurologie/Psychiatrie OSL Dr. Jürgen Rogge ( IMS „Georg Husfeldt“!* ) nicht zu kennen, ist er ein weisungsgebundener  Hehler der HA VII/8 und der HA VII -K-1 der DDR.

Gen Generalstaatsanwalt! ( Dr. Joseph Streit* )                                  Berlin, 15. Juli 83

zwölf Tage vor der Gewaltnotoperation in Berlin Buch Haus 115/ Statiän 115 C auf Befehl des MfS

Werter Haftstättenstaatsanwalt Voigt                                               ABSCHRIFT 

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Dies ist der vierte Blatt was ich beginne, und ich weiß nicht wie ich Sie dazu bringen kann, mir zu helfen. Eigentlich hätte ich Ihnen früher geschrieben, aber ich habe noch den gestrigen Arztbesuch bei Frau Major der MED-Stelle abgewartet! Da sich die Beimenge von  Blut in  meinem Kot das isch täglich rauswerfe in der letzten Zeit vergrößert und die Beschwerden im Magen und Darm und neuerdings Kopfschmerzen nicht abnehmen, im Gegenteil intensiver werden hatte ich mich nach langem Zögern zum Arzt gemeldet und im Einweckglas das Exkrament mitgenommen, daß bis zur Hälfte eindeutig unnatürlich schwarz Gefärbt ( Teerkot* )bzw. blutdurchgetränkt war. Alle Mithäftlinge ( SG Hönigs und SG Panknin* ) haben das gesehen, es bestand kein Zweifel dass es sich um Blut im Kot handelt.

Erstaunt war ich als die Frau Major es abstritt ohne sich es genau angesehen zu haben, mindestens was sie hätte tun müssen war es einzuschicken.

Darüber will ich nicht schreiben – lediglich es Ihnen zur Kenntnis zu setzen inm diesem Brief.

Dies ist die Wahrheit und für die Unwahrheiten bin ich bereit Verantwortung zu tragen, da die Anklage die folgt ernsthaft znnd schwer ist weil sie obwohl als Vorwurf gedacht nicht nur als Vorwurf bleiben kann, weder für DDRE noch für SFRJ, noch für die UNO.

Die Diagnose in der Charite hat gezeigt, daß eine Dickdarmverengung ( Stenose* ) gibt. Ich füge hinzu, daß ich ständiges und zunehmendes Dickdarmbluten habe und sich verstärkende Magenbeschwerden.

Dies habe ich auch OMR  ( Generalmajor des MdI ) Kelch geschrieben

Nein, ich will damit nichts Anderes erreichen, nur das man endlich etwas unternimmt um dieses Bluten und Brennen im Darm sowie dieses Glühen im Magen zu stoppen. Wenn das nicht getan wird, geschieht es absichtlich und ich werde es akzeptieren müssen.

Sie haften für die Folgen Herr Staatsanwalt, Sie und das Ministerium des Inneren sind für die jetzige Lage voll verantwortlich.

Sie wußten es, daß es schiefgelaufen ist in ( HKH * ) Meusdorf und auch der Vertreter des Ministeriums des Inneren, der bei der Bearbeitung meiner Eingabe Zeuge des Zustandes der Analöffnung war, ist für meine jetzige auswegsloase gesundheitliuche Lage verantwortlich und vor allem Oberstleutnant Dr. Zels  ( IMS „Nagel“ * ), der Ihre Anweisungen und die Anweisungen der Chirurgen aus KW ( Königswusterhausen* ) nicht befolgte und mich der speziellen ärztlichen Behandlung entzog, die laut Befunde vom 20.4.83 ( in Berlin Buch bei Dr. Doz. Wendt* ) längst fällig war, müssen viele Verrantwortung übernehmen  und gestatten Sie mir, daß ich Ihnen nochmalk sage – mir wird und wurde kjeinenotwendige nedizinische Hilfe geleistet und bin systehematisc h in diese Sitguation gebracht worden!

Es wird nicht gut werden Herr Voigt – im Falle meines Todes bin i9ch S O F O R T   U N A N G ER T A S T E T  an die Botschaft abzugeben . hochachtungsvoll ( durchstrichen )

Lauks Adam

PS Bestätigen Sie bitte, daß alles nach Meusdorf  mir mit Ihrem Wissen und Einverständnis gelschehen war, schriftlich, bitte.

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A B S C H R I F T : Berlin 14.8.83  ( 155 )

Generalstaatsanwalt der DDR zu Hdn. zuständigen Haftstättenstaatsanwalt – persönlich

ANZEIGE gegen: für meine gesundheitliche nzw. medizinische Betreuung, seitens des MDI-Zeichnenden. Konkret: Wegen der groben Verletzung der Menschenrechte lt. Strafvollzugsgesetz in mehreren Fällen:

  1. Wegen des Betruges – Gesundheitsschädigenden Folgen;
  2. wegen der ohne meine Einwilligung durchgeführten Revision( mit Erfolg) der mißlungenen( verpfuschten*) Operation in HK  (Leipzig*) Meusdorf am 14.9.82 (16.9.*);
  3. Überhaupt keiner Vorbereitung und keiner fachärztlicher Nachbehandlung, die Voraussetzung, die für und vor dem Eingriff dem Chirurgen von jemandem zuge-sichert sein mußte;

Meine kategorische Ablehnung jäglicher Operation ohne Angehörigen meiner Botschaft gesprochen zu haben war dem Oberstleutnant  ( Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“* ) bekannt und mehrmals (von mir*) bestätigt.

Begründung:

Seit dem 27.3.83 ( 1.3.83*) warf ich täglich ( zunehmend*) Blut im Kot raus worauf mich Mitinsaßen hinwiesen. Während des ( ersten )  Aufenthaltes im ( Berlin) Buch   ( 27.4.-4.5.83 *) wurde das durch Stationsarzt Dr. Klebs nach wiederholter Kotinspektion eindeutig festgestellt, sowie Beimenge von weißem Schleim, was er als unmißverständliches Zeichen für Darmentzündung erklärte. Dr. Zels ( IMS „Nagel“ ), mehrmals darauf hingewiesen, Kotprobe mit schwarzgefärbten Stücken abgegeben ( Frau Dr. Majorin einen Stuhlgang desasen erste Hälfte schwarz, die zweite normal aussah, vorgelegt ( meine Erniedrigung?!?) Mitte Juli (83*) wurde es drastisch, beim Stuhlgang spritzte es richtig. Ich zeigte es dem Meister (Rohne ) im H 6 (in der Aufnahme). Er ließ es stehen bis MED-Dienst es gesehen hat- Keiner kam. Es wurde krasser.                                                                                                                            Am 22.7.83 Einlieferung ins Krankenrevier ( Haus 8*) zwecks Vorbereitungim Buch bei Dr. ( Hermann ) Riekert, die am 27.7.83 sein sollte. Er sollte entscheiden was gemacht werden soll. Ich bekam DIA-Kost, keine Abführmittel, nichts was auf eine fachärztliche Vorbereitung auf eine Recktoskopie Untersuchung hindeuten würde getan geschweige den auf eine Operation !?!  Die Beweise müssen Ihnen zugängig sein und Sie werden Anklage wegen Fahrlässigkeit erheben  um den aufkommen-den Verdacht, daß es systematischg und mit Absicht geschah  auszuräumen, was seit Nov. 82 bis 14.8.83 passierte im Rahmen mir zuteilgewordenen medizinischen Hielfe in der MED-Stelle der StVE Berlin, trotz mehrmaligen Eingaben an das MDI. Lauks Adam PS.                                                                                                                           Diese Anzeige werde ich abschreiuben und an meinen Verteidiger und Consularabteilung der Botschaft zuschicken. Für die eventuelle Nichtweiterleitung durch StVE lege ich hiermit im Voraus Protest ein. Erwarte Ihren durch Obstl. Zelz angeküpndigten Besuch. SG Adam Lauks

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A B S C H R I F T  Blatt 41  Berlin, den 15.3.84

Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt der DDR! Werter Gen. Streit

Meine Schilderung werde ich fortsetzen dort wo sie wegen der zwangswei-sen Einlieferung ins HK – Meusdorf ,Abteilung Psychiatrie ( ChA IMS “ Georg Husfeldt“ alias OSL Dr. Jürgen Rogge * ) abgebrochen hatte.

Ich bescheinige Ihnen den Besuch des zuständigen Haftstättenstaatsanwaltes. Während des Besuches versuchte er mir einen Vortrag zu halten  und mit abgedroschenen Phrasen zu operieren. Ich war enttäuscht, weil ich mir darunter was Anderes vorgestellöt hatte. Jedenfalls habe ich zur Kenntnis genommen, daß die Generalstaatsanwaltschaft alle meine Bitten,Hilferufe und Eingaben bekommen hat – so geschah alles bis jetzt mit Ihrem Wissen und auch die Passivität. Ihrerseits bin ich in diese Lage gekommen. Ihr Beamte ( StA* ) versuchte mich gesund zu reden und drohte mir nicht mehr zu schreiben, was ich hiermiot doch tue, da ich, trotz allem was passiert ist ( siuehe den Brief vom 15.2.84 ) nicht glauben kann, daß DDR daran interessiert ist mich umzubringen.

Zu allem was ich Ihnen geschrieben hatte. kamen mit dem Arrest noch starker Muskelschwund- Muskelsterben dazu. Die Krankheit greift langsam um sich und nichts geschah. Ich warte auf Blutergebnisse und mein Arzt ist im Urlaub. Es geht nicht gut aus Genosse Streit. Das was Sie mit mir machen hat seit der verpfuschten Operation im HK ( Haftkreankenhaus Leipzig*) Meusdorf  N I C H T S mt Medizin zu tun. Meiun jetziger Zustand, den ich als hoffnungslos bezeichnen will, resultiert daraus und mich und alle anderen können Sie nicht darin überzeugen daß es Zufall war was geschah und das was so unaufhaltsam auf mich zukommt“ Vom Sterben habe ich keine Angst“

Ihr Schweigen und keine Reaktion auf mein mehr als alarmantes Schreiben vom 15.2.84 sind Beweis dafür. Ein Trost für mich ist, daß das alles in einem Freundesland geschieht, im Land  wo man das Wort humane Sozialismus täglich im Munde führt.

Meine Erfahrungen in diesem Strafvollzug besagen daß die Zeiten hier noch weit zurückgeblieben sind. Jetzt erst kann ich mir das Bild über den Faschismus klaar vorstellen. Dort hat man die Menschen nicht zwei Jahre gefoltert; man hat sie früher umgebracht. Das finde ich humaner alös das was m,an hier mit mir treibt.- Nach (Dr.*) Mengele wird noch gefahndet und zwei solche sind hier in Rummelsburg.

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Berlin 25.7.84 ( 106 )

SG Lauks, Adam Brief an den Generalstaatsanwalt der DDR

b e a n s t a n d e t : SG informieren  neu schreiben lassen

Ein kleiner Pisser Oberleutnant des Strafvollzuges hatte die Macht  darüber zu entscheiden was der Generalstaatsanwalt der DDR Dr. Joseph Streit lesen darf und was nicht!?!  DAS war  die Angst und Gewaltherrschaft der STASI in der Justiz der DDR.

Ich kann mich nicht erinnern dass mir das zur Kenntnis gegeben wurde und  wenn ja, mit Sicherheit hätte ich den Beief NIEMALS noch einmal neu geschrieben – es herrschte Krieg.

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Genosse Streit     den 14. Juli 85

Da sich der Zeitpunkt  meiner Überführung so schnell nähert und eure Staatsorgane und Ärzte sich so sehr bemühen es so schnell wie möglich zu tun, will ich noch paar letzte Zeilen an dich schrei- ben, obwohl die Endabrechnung bereits aufgestellt wurde und  an Honecker am 4. Juli 85 abge-schickt wurde. Es ist mir klar, daß der Brief möglicherweise dich nicht erreichen wird, wie die zahlreichen Schreiben, die bei der Stasie hängen blieben, aber die existieren so wie dieser.

1. Hiermit erhärte ich meinen Endstrafeantrag den du abgelehnt hattest.

2. Da in der Verschleppung keine Rechtshilfe hinlangt, Termin am Stadtgericht am 14.5.85 wurde vereitelt und Termin für Gegenüberstellung mit Herrn Kolaric am 14.5.85 vereitelt wurde, teile ich dir Folgendes mit: In meinem Ermittlungsverfahren wurde das Motiv für meine Ehrlichkeit und Motiv für Hineingeraten in die Quarzuhren-Geschichte und vor Allem die Angabe meiner zwei besten Freunde, Herrn Kolaric und  Herrn Pavlovic als Mittäter nicht geklärt.

Vor dem Tode stehend, Blut und Eiter schluckend aus dem,durch SV- Möller gebrochenen Unterkiefer, teile ich Dir mit: I Herr Kolaric und Herr Pavlovic sind meinerseits  aus ausschließlich geheimdienstlichen Zwecken angegeben worden! Mit dem Import von Uhren die mir zur Hälfte durch Bestechung eines Oberkommissars ( 500 DM pro freie Fahrt ) gelangen, als es brenzlich wurde – Autobahnkontrolle- machte mich Herr Pavlovic mit Rogers von der kostarikanischen Botschaft bekannt., der Rest war Sache des Geldes. Auch dioe Aussage über den Geldwechsel mit Suda ist falsch, motiviert mit Offerierung der Verbindung mit ihrem Mann. Also Frau Suda hat mit mir kein Geld getauscht; ihr Geld wurde bei Rudniks Verhaftung beschlagnahmt.

Daß ihr eure Bürger unschuldig verknackt, dasselbe passiert demnächst mit Hunholz, den man wegen läppigen Augenbrauenverletzung, wegen schwerer KV verurteilen wird, wohl-gemerkt zu Unrecht, denn Kieferbruch stammt vom SV-Möller, der die Blätter A + B mit Vollmacht auf 30 TM lautend an den Überbringer an die Ständige Vertretung rausfilzte.Als es über die Spitzel zu Stasie kam muß er gekocht gewesen sein. Auch die Art und  Weiuse der Notbehandlung weist auf die Dringlichkeit meines Verschwindens, den krankheitsbedingt kann der Bruch nicht heilen. Die Kassation  hat man verhindert, den RA eingeschüchtert! So viel zum Schluß Lauks Adam*

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An die Generalstaatsanwaltschaft der DDR

zu Hdn. Herrn Josef Streit  – zur Einsichtsnahme

Haftstättenstaatsanwalt ( Genosse Kunze war es )

104 Berlin

Otto Grottewohl-Strasse

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Waldheim 19.8.85

Adam Lauks

Verschleppung – ABS VW 4 ( Absonderung- Isolation ) StVE Waldheim – Spezielle Strafvollzugsabteilung

Herr Generalstaatsanwalt !

Es sind fast mit Sicherheit die letzten Zeilen die ich schreibe im Leben.

Anzeige gegen: SV Angehörigen der StVE Waldheim und gegen den SG              ( Strafgefangenen ) Ingo Hoffmann – OKS-Bevollmächtigten ZIM

Nach mehrmaligen vorschriftsmäßigen Anhalten um eine Rolle Toiletten-papier und eine Rasierklinge ( erstmalig  bereits am Donnerstag, wiederholt am  Freitag) wurde mir am Freitag und Sonnabend Toilettenpapier in menschenentwürdigender Weise streifenweise, rationiert reingeschmissen und der bereits erteilte Befehl über Klingeausgabe ( durch OM Mücke ) zurückgenommen!

Auf mein, diesbezüglich seit Donnerstag dauernden Protest erfolgte der brutale Angriff durch OM d. SV ( mit Brille in Anwesenheit von OM Mücke ) am 15.8.85; als ich mich zu wehren versuchte kam in meine Absonderung VWR 4 SG Ingo Hoffmann – ohne Aufforderung  der SVer – schleuderte mich brutal gegen den Boden und trat mehrmals bestialisch zu. Der erste Tritt auf´s Steißbein lehnte mich völlig.Die Fußtritte hinterrücks durch SG Hoffmann und in Magen- Brust und Bauchgegend durch OM d.SV von vorne wollten kein Ende nehmen. Auf´s Bett geschleudert spuckte ich den SVer an. Es folgten unzählige Schläge ( Mund und Nase bluteten bereits )und als er mich verleumdete, ich hätte Angst – spuckte ich nochmals in seine Richtung  und hielt mein Gesicht (mit offenem Unterkieferbruch) in die Schläge vom OMstr und SG Hoffmann.

Nicht wegen Maßnahme als solche, sondern gegen die feigen und hinterrücks angebrachten Schläge durch SG Hoffmann ins Steißbeinbereich – dahinter die zweimal operierte Stell – rich-tet sich die Anzeige, auch nicht um ev. Rippenbrüche und Prellungen. 

Ich behaupte, daß SG Hoffmann mit der Sonderanweisung als Mitarbeiter der OKS gehandelt hatte( was er mir danach auch zugab und mkich um Abstandsnahme von einer Anzeige bat nach dem Motto „wo kein Kläger – da kein Richter“) da er von den SV Angehörigen nicht gerufen wurde und keiner von beidem OM ihm ins Handwerk griff.

Es war ein Angriff der Staatsorgane d. DDR ( SV- Strafvollzug und Stasie ) daraufhinausgerichtet meinen baldigen Tod zu beschleunigen (Lymphknotenkrebs, Maligne Tumor oder Zerrose? ) um Informationsfluß und Beweismittelübergabe über die zwei Kapitalverbrechen gegen Militärsicherheit der SU (UdSSR ) und Volkseigentum der DDR an  SU-Tscheka zu verhindern, worum ich in meinem Brief an due SU-Botschaft vom 20.4.84, den Oberstleuztnant Stöber ( mündlich – April 85 ) und dem Leiter der StVE und alle OKS – Angehörige im Brief vom 4. Juni 85 angehalten hatte.

Als Bestandteil dieser Anzeige ist der Brief an Sie vom 13.7.1985 und die Abschluß-rechnung an  Gen. Honecker vom 4.7.85 und der Brief ans Oberste Gericht vom 16.7.85 zu betrachten

Adam Lauks“

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Den Brief an Erich Honecker gelang es noch am 8.11.16  schlecht und recht zu fotokopieren:

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…und am 14.3.17  mußte man den Brief im Original herausgeben – nachträglich üaginiert:

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Scan_20170318 (2).jpgDas erste was man im Buch geschlossen hatte in der Wendezeit oder kurz danach und wo sorgfältig Akte geschreddert wurden ist die 1.Chirurgische Klinik in Berlin Buch – Haus 115 – eine Chirurgie zur besonderen Verwendung des MfS und Haus 213 in Berlin Buch die Forensik zur besonderen Verwendung des MfS. Ein Zufall !?? Bei dem MfS gab es keine Zufälle!

Die STASI war gründlicher bei Aktenvernichtung als beim Sammeln der ordnerfüllenden Informationen. Was man nicht geschafft hatte setzte man einen Begünstigten des MfS mit 200 auserwählten Archivspezialisten die man dann unter der Leitung des bedeutungslosen Pastor Joachim Gauck und zuletzt des ehemaligen freiwilligen Bereitschaftspolizisten der VOPO´s Roland Jahn an die Sichtung, Säuberung der Akte dransetzte, die bis nach 1992 ging und die jetzige „Aufarbeiter“ Neuerfassung nennen. Die wurden aus dem vorhanden-en Material und eine A Akte zusammengesetzt immer auf den Schutz der Täter ausgerich-tet.

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Der Generalstaatsanwalt hatte mich schon mal in Königs Wusterhausen besucht gehabt…

„Selbstmord ist ausgeschlossen“

Berlin, den 26.7.1984

Adam Lauks

1134 Berlin

Hauptstrasse 8

Zuchthaus Berlin Rummelsburg / „Rummeline“

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Genossen Joseph Streit  – persönlich

Betr: Erweiterung der Strafanzeige vom 14.8.83 / an Sie gerichtet/

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Die erste Strafanzeige erfolgte auf betrügerische und gewalttätige Art und Weise und ohne meine , weder mündliche noch schriftliche Einwilligung durchgeführte Revision der verpfuschten Operation im HK-Leipzig Meusdorf im September 1982, die in der I Chirurgischen Klinik vom ChA Doz.Dr. Wendt, durch OA Riecker am 27.7.83, entschieden zu spät durchgeführt wurde.

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 72 Years old and I I am still victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 40 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
Dieser Beitrag wurde unter "lückenlose med. Betreuung gem.Weisungen und Befehlen des MfS", Allein gegen die Deutsche Justiz 1982-2019, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, Klageerzwingungsverfahren am Kammergericht : 3 Ws 595/11, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Tigerkäfige der STASI, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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