Ein Brief an den Bundespräsidenten von einem ehrbaren Deutschen und Dichter, der nicht ungelesen bleiben sollte bevor Gauck zurücktritt oder zurückgetreten wird !


Offener Brief an den „jetzigen“ Bundespräsidenten.

Dieses Schreiben lag Herrn Gauck zu Stellungnahme vor, keine Reaktion, auch nach mehrmaliger Anfrage.

                                                            

Herr Bundespräsident Gauck treibt mich zum Radikalismus

 

Sehr geehrter Herr Gauck,

Sie lassen sich rühmen, was Sie unter dem Schutz der Kirche in der DDR für die Demokratie und die Menschen getan haben. Sie haben Reden geschwungen, dass die Gemeinschaft, die Gesellschaft, jeder Einzelne Ihre Aufmerksamkeit erfährt. Sie haben einen Eid geleistet, alles für die Gemeinschaft im Sinn unserer Verfassung zu tun, um den Einzelnen zu schützen.

Ich habe Sie mehrmals angeschrieben, in Ihrem Sekretariat (030/20001000) angerufen, um einen Termin gebeten, Ihrer Sekretärin und Referentin aus meinem Erlebten geschildert, um den weiteren Verfall unserer Gemeinschaft aufzuhalten, keine Reaktion von Ihnen. Sie lassen sich lieber feiern, von denen die den Verfall unserer Republik mit zu verantworten haben. Sie haben ja Ihre Referatsleiter, die Ihnen scheinbar nervige, besorgte Bürger aus Ihrem „Freizeitbedürfnis“ fern halten sollen. Die Antwort die ich bekommen habe lässt keinen anderen Schluss zu und beweist, wie überflüssig das von Ihnen bekleidete Amt ist.

„Sehr gehrter Herr Poschau,

Ich komme zurück auf unser Telefonat vom 15. Mai 2012. Zwischenzeitlich habe ich den Herrn Bundespräsidenten über Ihre kritischen Ansichten zu gesellschaftlichen Entwicklungen und insbesondere zu unserem Rechtssystem informiert.Auch wenn der Herr Bundespräsident keine Regierungsverantwortung trägt und sich im wesentlichen auf das gesprochenen Wort beschränken muß, ist er doch dankbar für Anregungen und Impulse von außen. Er hat mich gebeten, Ihnen seine guten Wünsche zu übermitteln. Dies will ich hiermit gerne tun.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag“

 

Wenn das alles ist, was von Ihrem Eid übrig blieb, auf meine gesellschaftspolitischen Anklagen, dieses Ihre zukünftige Arbeitsweise ist, sehe ich Sie nicht als Wächter um unser Wohl, sondern als Befürworter unserer Anklagen und Mittäter zum Zerfall unserer Gesellschaftsordnung. Ich habe mein politisches Leben immer für die Demokratie versucht einzusetzen, in der DDR wie auch in der BRD, auch wenn ich feststellen musste, das die theoretische Demokratie sich mit der politischen Demokratie nicht immer vereinbaren lässt. Sie waren für mich, aber auch für viele andere Bürger, der letzte Strohhalm, den stetigen politischen Verfall aufzuhalten. Da ich diese Abwimmeltaktik in der BRD von vielen Politikern über Jahre kennengelernt habe, sowie Lügen und Betrug, Sie sich scheinbar dem auch nicht erwehren können, trage ich mich mit dem Gedanken, mich zu radikalisieren. Sie und die Politiker, mit der Unfähigkeit Gefahren von der Bevölkerung fern zu halten oder zu erkennen, haben es geschafft, einen Bürger in den Radikalismus zu treiben. Oft stellt man sich die Frage, warum sich Bürger radikalen Gruppen anschließen? Ich kann Ihnen mit reinem Herzen sagen, weil die Staatsgewalt wie in jeder Diktatur über die Bedürfnisse und den Schutz der Staatsgemeinschaft hinweggeht. Es ist eine Art von Ohnmacht Ihrer Gewalt gegenüber, mit dem Recht, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Sie sollten sich mal überlegen, im alten Rom, die Zaren in Russland haben das Volk vorgelassen und angehört, auch wenn die Erfolge dürftig waren, Ihr hört uns nicht mal zu. Sie sind mit Ihrem Verhalten der Duldung genauso Schuld an den Niedergang unserer Gesellschaft wie die Täter, so wie man heute noch die Bevölkerung der BRD zur Sühne aus dem Dritten Reich verurteilt, weil wir angeblich die Morde geduldet haben. Die geschehenen Morde sind zu verurteilen und nicht zu bestreiten. Es darf aber nicht ein Bann auf nächste Generationen gelegt werden, die weder eingreifen konnten, noch Täter waren. So wie die heutigen Politiker das Volk in die Enge treiben, ist das deutsche Volk nach dem 1. Weltkrieg zur Ausschlachtung freigegeben worden.

Sie reisen nach Israel und sagen, „ das deutsche Volk steht an Ihrer Seite“.

Warum sagen Sie sowas, warum sollen wir anderer Seite stehen, wo es woanders vielmehr Unrecht gibt? 60% der Bevölkerung kann und will sich nicht mehr zum Mörder abstempeln lassen. Sie reden des Redens wegen, Sie haben sich schnell in das Gesabber der Sabbernden eingelebt. Inzwischen geht es mit unserer Republik weiter bergab, Sie sind ein Scharlatan. Es gibt in NMS eine Kindertafel und Sie eröffnen im Ausland eine Mädchenschule, die wollen sich nicht vertragen, die wollen sich bemitleiden lassen und abkassieren. Unsere Kinder, unsere alten Menschen, unsere Gemeinschaft braucht Hilfe.

Deutschland bricht Europa das Herz.

Ich fordere Sie auf das Amt niederzulegen!

 

„Das Volk ist immer der kleinste Nenner in einem Krieg, wenn die Politiker mit der Staatsgewalt „ihrem“ Volk die Pistole auf die Brust setzten.“

 

Mit freundlichem Gruß

Frank Poschau

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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Eine Antwort zu Ein Brief an den Bundespräsidenten von einem ehrbaren Deutschen und Dichter, der nicht ungelesen bleiben sollte bevor Gauck zurücktritt oder zurückgetreten wird !

  1. adamlauks11 schreibt:

    Hat auch ProfessorDr. Jorg Arnoldals IMS Altmann ein Persilschein von Gauck gehabt !?? https://www.youtube.com/watch?v=TE9GHWXZNts

    Gefällt mir

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