Jugendpastor Gauck war bedeutungslos – als Bundespräsident erst recht! Purer Verrat ist nichts für Wendehals und System-Präsident Joachim Gauck, er hadert mit Snowden und der Freiheit und liebäugelt mit dem Krieg und „sterben für den Führer und Vaterland “ WEN sieht er als Führer !?? Sich selbst?


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Gauck kam als IM der STASI und geht als IM der verbrüderten Geheimdienste (1994 ) hier ist der Beweis dafür: Ein Bericht eines IMS Arztes der übelsten Sorte reicht er illegal der ZERV zu, aus 10501 Seite zu meiner Person auf seine persönliche Weisung durch seine Sonderrechercheure ( Privatrechercheure ).

Für mehr als Spitzel zu sein und Verrat an Gott und STASI-Opfer zu üben bist Du nicht bestimmt.  Katzbuckeln, schlauchen, Speichel der Mächtigen  auflecken…

Die Hetzschrift gegen SEINE DDR unterschlug er den Ermittlern und der Öffentlichkeit!?:

An die Mörder – frei nach Kurt Tucholsky´s Das böse Gewissen

scan_20170219Die WAHRHEIT über Werner Großmann als Feigling

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Original ist aus dem Jahre 1985 HKH Leipzig Mezsdorf

Begünstigter des MfS und Autor des StUG - Dr. Geiger

Für die hervorragende Dienste beim Täterschutz durch Urkundenunterdrückung mittels StUG und Geschichtsklitterung zeichnete BP Joachim Gauck seinen Direktor und Diener Dr. Geiger mit Bundesverdienstkreuz

Purer Verrat ist nichts für Wendehals und System-Präsident Joachim Gauck, er hadert mit Snowden und der Freiheit

Schloss-Schönblick: Eingedenk der Feinfühligkeit des höchsten Vertreters der deutschen Kolonie, Joachim Gauck, darf man sich abermals kräftig die Augen reiben. Salbungsvolle Worte findet er offenbar nur noch wenn es um Belanglosigkeiten geht. Werden die Themen ernster und komplexer, dann schimmert unverhohlen immer mal wieder ein Stück seiner wendehalsigen Gesinnung durch. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, der smarte Pastor wäre mit Hilfe seiner göttlichen „Laberkraft“ sowohl im Kommunismus, im Faschismus und auch im Kapitalismus mehr als überlebensfähig und damit für jedwede Führungsposition geeignet, vermutlich auch in der Hölle.

Gaucks Urkundenunterdrückung war der übelst denkbare Verrat eiunes FOLTEROPFERS der STASI

Von „purem Verrat“ sinniert er, wenn die Sprache auf Edward Snowden kommt und geißelt dessen Enthüllungen, unbeeindruckt von deren Wertigkeit. Formal ist das richtig, weil heute schon jedes Kind begriffen hat, dass sich jedes System die passenden Gesetze macht um sich selbst zu schützen. Er selber profitiert stets von solchen Systemen und ist allzeit warm und trocken im nächsten System angekommen. Allerdings nicht durch Widerstand, sondern durch seine gnadenlose Willfährigkeit und Wohlverhalten. Solche Leute werden von den eigentlichen „Machern“ im Hintergrund sehr geschätzt und das Volk darf ihn dafür fürstlich haushalten.

Nun ist aber nicht zu bestreiten, dass die von den USA betriebene Überwachung illegal und zutiefst Unrecht ist. Das dortige System behält sich natürlich vor derlei Treiben sogleich als Verrat abzustrafen, denn auch für Verbrecher gibt es allzeit Schutz,( dafür hat ihn die STASI auserkoren  am 18.9.90)  sofern sie auf der „richtigen Seite“ stehen und jemand sie zu enthüllen droht. Die härtesten Gesetze gelten gerade gegen jene die Regierungskriminali-tät aufdecken. Bei der Mafia ist dies übrigens nicht sonderlich viel anders. Bestimmt hätte Gauck auch im Dritten Reich für die Inhaftierung, Abstrafung oder gar Hinrichtung von Verrätern und Attentätern plädiert, die wurden ja auch erst posthum Helden. Auch in der DDR hätte er Verrat bestimmt nicht gut gefunden, sofern dort jemand vor dem Fall der Mauer beispielsweise die Existenz von Foltergefängnissen hätte publik machen wollen.

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Unser weichgespülter, sakral seibernde Laber-Präsident hat mit seiner Äußerung zum „Verräter” Snowden nicht nur einen tiefen Einblick in seine jeweilige Systemkonformität geliefert. Er zeigt den hier lebenden Menschen sogleich, dass sie der letzte Dreck sind und auch regierungsamtlich so behandelt werden. Die „Nutzmenschhaltung“ ist schein-bar kein neues Thema für ihn. Indirekt legitimiert er damit die rechtswidrigen und von Snowden aufgedeckten US Spitzel-Methoden, die ja nur die Spitze des rechtswidrigen und unmenschlichen Treibens sind. Bestimmt würde er auch entsprechende Gesetze hierzulande locker unterschreiben, so kritiklos und unreflektiert plaudert er nun als Bundespräsident daher.

Weiter impliziert er, das Verbrechen als Geheimnisse schützenswert sind, sofern diese Verbrechen von der „richtigen Klientel“ verübt werden. Letzteres ist der eigentliche Skandal. Er liefert, als nicht von den Menschen gewählter Bundespräsident (nur indirekt über die Wahlmänner und -frauen gewählt), ein fatales Zeugnis seiner nicht vorhandenen Wertschätzung von Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit der bürgerlichen Gesellschaft ab. Hierfür sprechen auch seine Empfehlungen bezüglich der Abgabe von Souveränitätsrechten an undefinierte und undemokratische Instanzen der EU, an deren Ende eine „Entdemokratisierung“ steht.

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Mit dieser Aussage stellt er, wohl auch aus opportunistischen Gründen, nahezu jedem Regime einen Freifahrtschein aus. Jedes Regime wird natürlich Recht und Gesetz (selbst gemacht) auf seiner Seite wissen, wenn es an die Entrechtung der Menschen und den eigenen Schutz geht. Dies gipfelte nicht das letzte Mal unter Adolf Hitler in Massentod. Auch Obama unterschreibt schon fleißig Todesurteile, natürlich immer gut begründet, die zu Übungszwecken derzeit noch in fernen Landen, überwiegend vollautomatisiert vollstreckt werden.

Kleine Sammlung zu Gaucks Peinlichkeiten

An Zwielichtigkeit in diesem Zusammenhang kaum zu überbieten, seine Rede vor dem Europarat, dort fordert er Menschenrechte in Osteuropa ein. Gleichzeitig gibt er sie aber im Falle Snowden für unsere eigene Hemisphäre mit einem einzigen Satz preis. Senilität oder Versagen? Von einem Bundespräsidenten sollte man mehr geistige Kapazität erwar-ten dürfen. Dafür ist er als geborene Schlaucher intellektuel unterfordert, unterbemittelt und mit NAZI und STASI-Hintergrund behaftet. Seine Kinderstube nicht vergessen!

Bundespräsident mit NAZI-Kinderstube

Klein-Jochen beim Papa in Danzig Ostern 1943

Das er Kapitalismuskritik „unsäglich albern“ findet, darüber mag man sich noch amüsieren, war er selber dank seiner Systemwendigkeit offenbar noch nie in einer prekären Situation. Viele Millionen Menschen in Deutschland sehen dies ganz anders. Eine weitere Unreflektiertheit lieferte er ab, als er in einer Rede zu Europa mehr Bannerträger forderte und die Bedenkenträger zu stigmatisieren suchte. Bedenkenträger wurden schon im Dritten Reich kurz gehalten, eingesperrt und hingerichtet, in der DDR ebenso und im Falle Snowden bläst er abermals in dieses schräg tönende Horn. Die Position der Whistleblower und Aufklärer ist stets die der „Bedenkenträger“. Sicherlich sieht sich Joachim Gauck als oberster deutscher Bannerträger und Fähnchenschwenker, weiß halt nur noch nicht für wen er da mit Fähnchen winkt und sein Banner schwenkt.

Die Liste seiner Entgleisungen ließe sich noch um einiges verlängern, hier ein letztes Bonmot, aus diesem Beitrag entlehnt: Gauck als Pressesprecher der Kapitaleigner, daraus folgende Zitate entnommen, die uns jetzt ein wenig Aufschluss darüber geben für wen er eigentlich unterwegs ist, wenn schon nicht für die Menschen hierzulande.

▶ „Die Zukunftslinien werden innerhalb des bestehenden kapitalistischen Systems gesteckt.“

▶ „Das kapitalistische System ist zukunftsfähig“

▶ „Bei der Organisation von Wirtschaft und Politik in Deutschland und der EU handelt es sich um eine lernfähige Struktur.“

▶ Und last but least sein Kernspruch und die Krönung seiner vorbildlichen Heile-Weltanschauung:
Einen Systemwechsel fordern nur einige Verwirrte.“ Durchj die ganze Geschichte sind die Pfaffen glücklich gewesen der Obrigkeit in den After kriechen oder daran lecken zu dürfen. Manche  gelangten dazu bis zum nichtsbedeutenden Amt des Bundespräsidenten.

Wollen wir mal gutwillig unterstellen, dass er auch bei seinem letzten Systemwechsel und dies bis heute, nur einer Verwirrung anheim gefallen ist, sonst wird es schier unerträglich ihn als Bundespräsidenten auch nur zu dulden, so peinlich fühlt man sich von vielen seiner Zitate und Aussagen berührt.

Gauck der Verräter hat nicht nur sich selbst verraten

Wenn Joachim Gauck heute schon über Verrat sinnieren möchte, dann vielleicht doch besser über den von ihm selbst mehrfach begangenen Verrat an den Menschen in der DDR und in Deutschland. Wer auch nur ansatzweise Regierungskriminalität beschönigen will, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, an den Freiheitsrechten und der Selbstbestimm-ung als „gottgewollt” und legitim verkaufen möchte, wie er es mit seiner Geißelung als Verrat im Falle Snowden tut, der hat auch die eigenen, ihm anvertrauten Menschen schon längst verraten. Er offenbart dadurch sein wahres Wesen, das eines Verräters an den Grundwerten, die uns noch heiliger sein sollten als die Bibel. Aber auch er spielt inzwi-schen in einer Liga, in der man es mit der Gesetzestreue nicht mehr so ernst nehmen muss.

Ein Verrat der besonderen Art, den er ggf. auch noch auf dem Kerbholz hat, der wird dann systembedingt auch sogleich niedergehalten. Strafvereitlung im Amt ist keine schöne Sache und natürlich auch nicht bewiesen, aber es riecht fürchterlich danach. Hier ist die Zeit gemeint in der er Chef der Stasi Unterlagen Behörde war. Da, wo bestimmte Personen für sich die Gnade der späten Geburt in Anspruch nehmen, da kann er sich heute strafrechtlich ganz simpel auf Verjährung berufen. Da gibt es den Fall eines Stasi Folteropfers, Adam Lauks, der womöglich strafrechtlich noch hätte geahndet werden können, hätte seine Behörde zeitnah die Unterlagen in seiner Amtszeit zur Verfügung gestellt.

Gauck´s Urkundenunterdrückung -zweck´s Strafverfolgungsverhinderiung Akte 577/85

Strafanzeige gegen Gauck bzw.Gauck Behörde

Wegen Urkundenunterdrückung/Strafvereitelung im Amte. Eingestellt WEGEN Verjährung – die Schuld bleibt ungesühnt.

Alle notwendigen Beweise dafür kamen inzwischen auf den Tisch (  nach der Einstellung des EV 76 Js 1792/93 ), nur eben alles zu spät und damit verjährt. Die Zurverfügungstellung der Akten passierte nicht und infolgedessen gab es dort auch keine Gerechtigkeit, bis heute nicht. Aus Sicht des Systems natürlich nicht weiter schlimm. Ein bedauerliches Einzelschicksal halt, oder doch nicht? Das lernen wir gerade – auch im Fall Gustl Mollath – so etwas darf ja das System nicht behindern, lieber lässt man solche Leute in der Psychiatrie verschmoren oder unerhört ungehört. Die hier erwähnte menschenrechtliche Hypothek von Joachim Gauck ist infolgedessen nie ausdiskutiert worden. Sie zeigt aber, dass seine Systemtreue im Amt womöglich jederzeit über dem Recht gestanden haben könnte. Totschweigen ist deshalb die Devise, das hätte er sich sicherlich auch im Falle Snowden so vorgestellt.

Das Mindeste für fortgesetzten Verrat wäre sein Rücktritt

Nähme er seine eigene Aussage zum Thema Verrat wirklich ernst, dann sollte er seinen Worten Taten folgen lassen. Ein Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten, wegen mangelndem Durchblick wäre da nicht abwegig. Auch seine offenbarte Distanz zu den angeblichen Grundwerten unserer Gesellschaft dürften als Grund schon ausreichend sein. Er mag formal Bundespräsident sein, damit auch Präsident einiger Fangruppen die ihn ungeachtet seiner Aussagen schätzen und lieben, nur Präsident aller Menschen in Deutschland ist er nur noch qua seiner amtlichen Wassersuppe.

Umso mehr möchte man den Verdacht bestätigt sehen, dass er von bestimmten Kreisen inthronisiert wurde, einer Eintracht aus Medien und Konzernen im Verbund mit einigen politischen Parteien. Vermutlich gerade wegen seiner Unbedarftheit und dem Wissen um seine unbedingte Systemtreue, egal welches Regime. Dazu in der Gewissheit, dass er in der Lage ist mit jedem Systemrudel zu heulen. Eine Eigenschaft, die von den grauen Eminenzen im Hintergrund sehr geschätzt wird. Damit ist er unbedingt ein Bundespräsi-dent der „ersten Wahl“ besagter Kreise. Jene, die wie in den USA auch, es mit Verfassung und Freiheitsrechten nicht ganz so genau nehmen und eklatante Fehlentwicklungen schon mal mit einem Augenzwinkern zum eigenen Nutzen und der übergeordneten Ziele abnicken. Ganz zum Wohle einer Minderheit, die derzeit gerade die Menschen bis aufs letzte schröpft. Auch er lebt sehr gut davon und predigt uns daher allzeit Wasser … die Segenswirkung des Kapitalismus … für gut 200.000 Euro pro Jahr. Genug also zum Wein saufen, nebst ebenso fetter Beute nach Ablauf seiner Amtszeit. Das ist schon eine oppor-tunistische Predigt wert. Wer würde für das Geld nicht auch dumm daher schwätzen, wäre es nur nicht so bedeutsam?

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler – Da war der Frankenstein eine Schönheit dagegen.

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Entlarvung DIE ERSTE oder: Wie der Joachim Gauck 2013 durch BStU und STASI-Seilschaften im Petitionausschuss des Bundestages vor dem Untersuchungsausschuss gerettet wurde, durch Petitionunterdrückung und falsche Mitteilung der BStU – wie üblich!
******Spätestens seit 2.4.2013  wissen Sie ALLE im Bundestag, Bundesrat, Kabinett Merklelßs und im Abngeordnetenhaus von Berlin. Die Petition  wurde durch den Bundestzagspräsidenten Lammert i9n den Petitionsausschuss geleitet in die Hände der Gauck´s STASI-Seilschaften im Referat Pet 4.

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Die zweite  Petition mit der Eingabne über Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation, Aktenfälschung in der BStU vom 13.2.2015 leitete  Dr. Lammert in den Petitionsausschuss Referat Pet 3 von wo die Eingabe an die Petitionsunterdrückenden Ref Pet 4 gerissen wurde. Es ging diesmal uim Amtsenthebung und rauswurf des ehemaligen freiwilligen und ausgezeichneten Bereitschaftspolizisteb Leiter der BStU Roland Jahn. Unterdrückt – ausgebremst, mit weiterem Mandat und Allmacht ausgestattet durch Merkel nach Meseberg 25.5.2016. Die Akten verbleiben in STASI – Hand.

 

Etlarvung DIE ZWEITE – des Referats Pet 4 des Petitionsausschusses als PPETITIONSUNTERDRÜCKUNGS- und PETITIONSVERSCHLEIERUNGSBEAUFTRAGTE DES BUNDESTAGES

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Kommentar von stefan burgert | 02.07.2013

Freiheit für Edward Snowden!
Kommentar von Andy | 02.07.2013

Verstehe den Hype um Snowden nicht. Zuerst schreibt er das Programm und dann verrät er es, und wundert sich dann auch noch, dass die Geheimdienste ihm nicht applaudieren. Wieviel Geld hat er eigentlich für die Interviews bekommen? Mein Bedauern für diesen Menschen hält sich daher eher in Grenzen.
Kommentar von eus de groot | 02.07.2013

Snowden deserves a knighthood!!!! Only telling the thruth and that hurts in high places!!
Kommentar von Andreas H. Buchwald | 02.07.2013

Anscheinend ist es tatsächlich so, dass einer, sobald er in eine Elite aufgestiegen ist, seine ursprünglichen Überzeugungen dem neuen Umfeld anpasst und somit all das verrät, wofür er bis dahin stand. Hatte sich nicht Herr Gauck vehement für die Auflösung der Stasi eingesetzt, ja, hat er nicht jahrelang der Behörde vorgestanden, der die Aufarbeitung der unseligen DDR-Verhältnisse in dieser Hinsicht oblag? (Für die Stasi war ebenfalls jeder Abweichler ein Verräter.) – Und jetzt unterstützt er offensichtlich die Schnüffelei weit größerer und organisierterer Geheimdienste. So ein Mann ist nicht mein Präsident.
Kommentar von sero haco | 02.07.2013

Edward snowden hat nichts verbrochen!!!
Kommentar von Norbert Hilbert | 02.07.2013

ich bin dafür dass er Asyl bekommt
Kommentar von Taureck | 02.07.2013

Herr Gauck ist bisher in seinem überflüssigen und kostspieligen Amt nicht hervorgetreten. Dass er für Verrat kein Verständnis hat, ist verständlich, denn die Whistleblower – inzwischen Assange, Mannnig, der US-General Cartwright und Snowden – könnten das System kollabieren lassen.
Der Fall Snowden hat bisher drei Reaktionen hervorgebracht, die von den Öffentlichkeit noch kaum bemerkt wurden:
1. Die USA haben zu rasch, zu reflexartig reagiert und sich damit als wenig professionelle Übeltäter erwiesen. Anstatt sich unwissend zu stellen, haben sie mit ihrer Hetzjagd gegen Snowden der internationalen Öffentlichkeit sofort ihre Täterschaft bekundet. Eigentor. Folgen noch gar nicht absehrbar.
2. Obama: Wir haben Geheimdienste, damit sie spionieren. Aha. Also ist man in der Hand von Geheimdiensten. Es hätte heißen müssen: Weil wir spionieren wollen, haben wir Geheimdienste.
3. Intellektuelle US-Dienstleister verkünden hierzulande: Ohne geheime Informationen keine Politik. Doch: Was Snowden da ausplaudert, sei gar nicht sonderlich geheim. Dies plapperte man auch schon im Fall Assange. Wenn es sich so verhält, warum sollen dann die Whistleblower noch als Geheimnisverräter betrachtet werden?
Kommentar von Monika Stenzel | 02.07.2013

Snowden soll Gauck ablösen!
Kommentar von Joana Rabadan | 02.07.2013

Freiheit
Kommentar von Friedrich Achtel | 02.07.2013

Es ist in der Tat eine schwache Kür unseres Bundespräsidenten zum Verhalten von Herrn Snowden eine Meinung zu vertreten, welche sich auch an den Bürger bringen lässt. Herr Gauck mag gut über die Vergangenheit sprechen, insbesondere der deutschen, aber für das Heute und Morgen in der Welt fehlen ihm die Antworten. Mit der Übergabe des Amtes und der Macht verlor Herr Gauck seine Fantasie und seine Courage. Klar ist aber auch, das jeder Staat einen oder mehrere Geheimdienste betreibt. Ohne ihn könnte kein Staat auf der Dauer in der Welt bestehen. Das Schlimme ist, je gefährdeter ein Staat im Inneren ist, um so nervöser sind die Reaktionen der Macht die diese Dienste betreiben.
Kommentar von Karl-Heinz Disseler | 02.07.2013

Herr Gauck, wo sind Ihre so genannten christlichen Werte und Ihre Courrage die sie einmal ausgezeichnet haben geblieben? Auch nur ein Wendehals! Wenn das jetzt die Politik in diesem Land ist, muss man sich schämmen!
Ist man mit Frau Dr. Merkel doch noch nicht genug bestraft?
Kommentar von Kata | 03.07.2013

seit Sommeranfang ist er 30 Jahre alt.Wie hat er wohl seinen Geburtstag gefeiert?
Kommentar von Hager | 03.07.2013

Snowden ist ein Held
Kommentar von Durmus Zuhal | 03.07.2013

die Wahrheit gehört sich geschützt und nicht bestraft und das zählt nicht mal nur bei Snowden….
Kommentar von Vosbeek | 03.07.2013

Zivilcourage ist heute gefragt, wo alles „konform“ geht und die WErte von Freiheits usw auf der Strecke bleiben. Wenn Frau Merkelsogar sagt, dass wir kein dauerhaftes Anrecht auf Demokratie usw haben, gibt sie zu erkennen, das Anderes geplant ist. Als besetztes Land haben wir sowieso nchts zu melden, nur zu kuschen, man denke an den sog., „geheimen Staatsvertrag“ wie er bei Google zu finden ist.
Ws habe ich neulich gelesen? Freiheit für die Gummibärchen – weg mt den Tüten.
Irgendwi ne Frustäußerung mit Kern.
Kommentar von Welfing Gropp | 03.07.2013

Die BRD ist überhaupt nicht in der Lage, irgend jemandem Asyl zu gewähren.
Dazu bedarf es nämlich der Machtvollkommenheit eines selbstherrlichen (souveränen) Staates.
Ein solcher ist die BRD aber ganz und gar nicht!
Die BRD ist ein staatsähnliches Konstrukt der Alliierten, die Deutschland eine gewisse Selbstverwaltung ermöglichen soll im Rahmen der FORTBESTEHENDEN, ALLIIERTEN BESATZUNG !
Das bedeutet, daß Snowden überall in der Welt bedeutend besser und sicherer aufgehoben wäre als ausgerechnet in der BRD oder der Republik Österreich, die ebenfalls noch immer unter der mit der „Neutralität“ verbrämten Bevormundung durch die Alliierten steht.
In keinem anderen Lande der Welt fiele den Alliierten der Zugriff auf ihn leichter!
WELFING
Kommentar von Cody Doublesin | 03.07.2013

Jedes Land bekommt den Präsidenten den es verdient…
PS: Für mich galt schon immer. „NOT MY PRESIDENT“
Kommentar von Aries26 | 03.07.2013

ohne Snoden wüssten wir überhaupt nicht in welchem Umfang wir bespitzelt werden, Dass die USA und GB, Deutschland ausspionieren, ist ja schon länger bekannt, aber nicht in welchem Umfang , So etwas hätte man eher von Russland oder China erwartet, Für mich ist Snoden kein Verbrecher,
Kommentar von Linke | 03.07.2013

Was oder wer war Bundespräsident Gauck wirklich? Für was oder für wen arbeitet er wirklich? Bisher hat er das deutsche Volk nur verraten und verkauft (siehe ESM). Das wir unter der Kontrolle der USA stehen ist ihm doch bekannt und uns doch auch-oder nicht? Seine Aussage über Snowden bestätigt nur, dass er nicht weiß was Gerechtigkeit bedeutet.
Kommentar von Klaus Franke | 03.07.2013

Ja, Snowden ist ein Verratener, von denen, in die wir
Schafe Hoffnung gesetzt haben und dachten, ha, da kommt mal frischer Wind. Alles arme Vasallen der Kapital/Kriegsmacht und tun so empört. Und unsere beiden Obersten wären nie in diesem Amt, wenn nicht andere wirklich ihr Leben für sie riskiert hätten.
Kommentar von keyzard | 04.07.2013

Also ich sehe die Sache zwiespältig. Im Endeffekt finde ich es zwar gut, dass solche Dinge aufgedeckt werden aber dieser Mann hat ziemlich sicher gewusst was auf ihn zu kommt und trotzdem einen Berg von verschwiegenheitserklärungen unterschrieben und oben drein an dieser Verletzung der Bürgerrechte mitgewirkt. Dann plötzlich kommen ihm Gewissensbisse und er bricht sämtliche zuvor geleisteten Eide. Man kann nicht die Geheimdienste als solche akzeptieren aber dann sagen, dass man mit ihren Methoden nicht einverstanden ist. Es funktioniert nun mal nur so. Also schafft man entweder die Geheimdienste ganz ab und lebt mit den Konsequenzen oder man muss sich damit abfinden, dass Geheimdienste nun mal in einem ziemlich rechtsfreien Raum existieren. Die Petition werde ich trotzdem unterschreiben. Aber letztendlich bleibt Verrat nun mal Verrat und Edward Snowden schafft nun mal auch einen gefährlichen Präzedenzfall. Wer mag den entscheiden, wann es moralisch geboten ist, eine Geheimdienstaktion offen zu legen? Der nächste bricht vielleicht schon für wesentlich weniger sein schweigen, wenn er jetzt sieht, dass Snowden davon kommt und keine weiteren Konsequenzen drohen…
Kommentar von Richard | 04.07.2013

Wenn Snowden in westlichen Demokratien keinen Schutz erhält, wer wird dann noch in Zukunft das Risiko eingehen und die Öffentlichkeit darüber informieren, wenn der Staat, Konzerne oder Geheimdienste unsere Grundrechte missachten?
PETITION:
https://www.campact.de/snowden/appell/teilnehmen/
Kommentar von annette | 04.07.2013

Herr Gauck war schon immer ein Schwätzer, jetzt zeigt er endlich sein wahres Gesicht, der Lohn muss nur hoch genug sein. In der DDR war der Preis für Gesinnungswechsel nur gering, ein Gehalt als Bundespräsident macht das ganze schmackhafter.
Kommentar von Norbert Hilbert | 04.07.2013

Asyl sollte in jedem Falle gewährt werden, Auch wenn Gauck dagegen ist, wer ist denn dieser Gauck
Kommentar von Pelz | 04.07.2013

ich bin dafür dass man Snowden den Aufenthalt in D ermöglicht. Er hat schließlich die Machenschaften der USA und Englands offenkundig gemacht
Hut ab, vor der civil courage
Kommentar von Stephan | 04.07.2013

Ich finde das diese Debatte über Menschrechte langsam auch mal beitseitig aufgerollt werden sollte.
Alle heulen rum wenn ein Mitbürger ohne Grund in der Ubahn zusammen geschlagen wird, wenn es aber um eine Kammeraüberwachung geht fühlt sich jeder gleich Überwacht.
Wenn bei einem Marathon Bomben explodieren und Familien auseinander gerissen werden oder Amokläufer harmlose Passanten niederschiessen wird lang und breit über unsere Sicherheit diskutiert. Wenn man allerdings dafür einpaar seiner Rechte aufgeben muss ist das gleich das schlimmste auf der Welt.
Wir leben in einer Gemeinschaft wo jeder Bürger Rechte und auch pflichten hat .. wenn wir etwas aufmerksamer sein würden und uns für unsere Mitmenschen interessieren würden gäbe es weniger Aussenseiter die eben diesem Gefüge schaden wollen da sie von ihm nur Ignoranz oder Verachtung erfahren.
Wenn wir keine Probleme haben möchten und uns weiter einen Dreck um Arme oder Ausgeschlossene scheren wollen dann muss man eben sein Recht auf Privatsphäre etwas eingeschränkt geniessen. (UND DAMIT LEBEN)
Wenn ich das nicht möchte muss ich mich wohl oder übel mit denen die mir schaden möchten auseinandersetzen und ihnen einen anderen Weg zeigen.
DEBATTE BEENDET
Kommentar von Jenny Bertram | 04.07.2013

Diesem Mensch kein Asyl, das ist der wahre Verrat an der Menschheit!!!
Kommentar von Jörg Stange | 04.07.2013

Hatte mich selbstverständlich auch kritisch zur offensichtlich falschen Berichterstattung geäußert. („Demokratie: lieber ungeschminkte Aufrichtigikeit + Aufklärung als verordnete Opportunität.“) Wenn dieser Beitrag in der SZ allerdings richtig ist – nehmt mich bitte aus der Unterschriftenliste.
Achtung, bitte lesen: Zumal der Vorwurf falsch ist. Tatsächlich hat sich Gauck im Interview mit dem ZDF nur differenziert geäußert. Er sagte, er hätte gerne konkretere und vor allem mehr Informationen, um über Snowden selbst etwas sagen zu können. Im übrigen gebe es für ihn zwei Überzeugungen: Wer so etwas öffentlich mache, weil ein Staat oder ein Arbeitgeber das Recht beuge, der handele absolut richtig und hätte jederzeit seine Sympathie. Wer dagegen ohne eine solche Begründung den Vertrauensschutz breche, der begehe schlicht Verrat. Letzteres war nicht auf Snowden gemünzt – und ist doch genau so bewertet worden. #Gauck #Snowden
http://www.sueddeutsche.de/politik/gauck-ueber-snowden-interpretationen-eines-interviews-1.1712266
Kommentar von Team Menschenrechte.eu | 04.07.2013

@ Jörg
Wir haben das Interview mit Gauck im Original gehört und können unseren Bericht nur bestätigen. Nichts davon ist zu relativieren. Gauck äußert sich vorwiegend in Anbetracht der größten Datensammlung in der Menschensamlung positiv über die USA und Obama. Er meint, es sei nicht so wie in der DDR oder beim KGB, dass Aktenordner geführt werden würden. Die Äußerung mit purem Verrat bezieht sich eindeutig auf Snowden, denn genau darum ging die Frage. Gauck macht zwei Voraussetzungen für nicht puren Verrat: Erstens jemand müsse zeigen, dass Recht gebrochen sei (wohlgemerkt US amerikanisches Recht in diesem Fall) und er müsse zweitens die Verantwortung für sein Handeln übernehmen. Hat dies Snowden nicht getan, der sich persönlich geoutet hat oder meint der Bundespräsident hier, dass jemand, der Unrecht öffentlich macht, sich lebenslang einkerkern lassen muss? Gauck argumentiert formalistisch. Wäre denn die Abhörung durch die Stasi Recht gewesen, wenn ein Gesetz das erlaubt? Ausführlich erläutert Gauck im Übrigen, dass Obama ihm erläutert habe, dass kein US Recht gebrochen worden sei. Gauck blendet alle zum Zeitpunkt des Interviews bereits bekannten Fakten zu dem ungeheuerlichen Ausmaß der Überwachung aus. Diese Überwacung ist Unrecht, egal, ob US Richter sie für legitim erklären oder nicht. Nach Ansicht von Gauck begeht jemand aber Verrat, der ein Unrecht öffentlich macht, welches durch ein Justizsystem gedeckt wird. Denn Gauck spricht eindeutig nicht von moralischen Unrecht, sondern reduziert alles auf Gesetze. Bereits damals war aber bekannt, dass Snowden ungeheure persönliche Risiken auf sich nimmt, was Gauck in keiner Weise würdigt. Snowden hat seine Motive dezidiert berichtet, nämlich dass er es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren könne, dass uns ohne unser Wissen die Freiheit genommen werde. Was soll Snowden denn noch sagen bis Gauck ihn versteht? Im gesamten Interview verharmlost Gauck die Überwachung. Er äußert sich so, dass Präsident Obama jede einzelne Äußerung ohne Abstriche unterschreiben könnte! Er will nehr Informationen? Gut, dann kann er sich ja dafür einsetzen, das Snowden nach Deutschland und ins Zeugenschutzprogramm kommt. Wenn er mehr Informationen will, wäre das doch die logische Schlussfolgerung, wenn er es ernst meint. Das Gesamtinterview vermittelt den Eindruck, dass hier Vasallentreue und Beruhigung betrieben wird, wofür Edward Snowden geopfert werden soll, als Mensch ebenso wie seine Mission (Aufdeckung der Massenüberwachung). Was wir alle damals bereits wussten, hätte auch Gauck wissen können, und er hätte nicht die Möglichkeit des puren Verrates thematisieren müssen, wenn es um seine Sympathie für Edward Snowden ging. Im Gegenteil, er hätte darlegen können und müssen, dass es hier nicht um puren Verrat geht. Gauck hat bisher – das ist eine Tatsache – trotz aller nun sogar noch mehr verfügbaren Informationen nicht die geringste Sympthie für Edward Snowden geäußert. Er lässt diesen gejagten und gehetzten Menschen, für die die USA sogar nun das Flugzeug des bolivischen Präsidenten anhielten ließ, komplett im Stich. Der Artikel in der Süddeutschen ist Dessinformation, weil das Motiv verdeckt wird: 1. Real auf der Seite der Überwacher stehen, 2. Trotzdem den guten Ruf bewahren, 3. Keinen Finger für Edward Snowden rühren, da Informationen fehlten und er vielleicht doch nur ein purer Verräter sei. So etwas nennt man dann differenziert. Da kann sich Obama nur freuen!
Kommentar von mia meer | 04.07.2013

Freiheit für Edward Snowden
Kommentar von Claudius Caßemayer | 04.07.2013

Herr Gauck, bitte nehmen Sie Ihren Hut!
Kommentar von Hans Simmelbauer | 04.07.2013

Freiheit für Edward Snowden! Ich bin für Asyl in Deutschland zu seinem Schutz!
Kommentar von Hans Simmelbauer | 04.07.2013

Freiheit für Edward Snowden! Ich bin für Asyl in Deutschland zu seinem Schutz!
Kommentar von Anura Thamardt | 06.07.2013

“ Plus 29 “ zu sehen auf meiner page sagt mehr als ich in Worte fassen kann: http://www.facebook.com/thamardtart
Kommentar von Heinz | 12.07.2013

Wo sind all die Werte der Europäer und der EU geblieben? Sind wir nicht aufgewachsen “ Wir sind stolz Europaer zu sein“ In einem Europa wo die Freiheit so großgeschrieben wird. Und Jetzt? Alles nur heisse Luft von unserer Regierungen – vor allem Deutschland, Österreich usw…
Für was stehen Sie Herr Gauk… Sie, die die Freiheit
und die Rechte auf Freiheit immer so groß in Ihren Ansprachen vorherheben. Sie mögen ein guter Seelsorger sein – aber ein Bundespräsident ???
Seit dem Fall Snoden müssen wir uns schämen wie hier mit einem Menschen der Asyl sucht umgegangen wird. Auch hätte es mit gutem Willen sicherlich eine Sonderregelung für eine Aufenthaltsgenehmigung geben ( müssen ) können.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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