Punk in der DDR- Was hatte die pubertierende Tochter eines Parteisekretärs, Honeckers Freundes darin oder darunter zu suche !??


Angela Kowalczyk gibt keine Ruhe !
Droht, beleidigt,verleumdet ungehindert weiter. Jetzt frage ich mich wirklich ob ich da mit einer Psychopatin zu tun habe. Dass Sie unter Psychopharmaka steht geht aus Ihrer falschen Eidesstattlichen Erklärung eindeutig vor.
Am 30.9.2011 kam diese Email an:

—– Original Message —–
From: „Angela Kowalczyk“
To:
Sent: Friday, September 30, 2011 6:53 PM
Subject: ….

> Ich fordere Sie nun zum LETZTEN Male auf Ihre faschistoiden-stalinistischen Methoden der Zersetzung und des öffentlichen Rufmordes zu unterlassen!!
>
> Ich bin an keiner Meinung eines Menschenrechtsverletzers und auch an weiteren Hinterherschnüffeleien eines Migranten nicht interessiert!!!
>
> Unterlassen Sie das!!!! Ich habe mit Ihresgleichen nichts zutun!!
>
> Familie Kowalczyk
>
>
>
>
>
> —
> NEU: FreePhone – 0ct/min Handyspartarif mit Geld-zurück-Garantie!
> Jetzt informieren: http://www.gmx.net/de/go/freephone

Natürlich weiß ich inzwischen dass man gegen die STAZIS, die SEDler und Angehörige der Statlichen Organen gerichtlich kein Recht bekommen kann weil Dr. Kohl dem Gorbatschow noch 1988 aus tiefer Freundschaft zugesichert hatte eine Entkommunisierung in der Besatzungszone zuzulassen. Weil Gorbatschow ALLE Taten und Aktivitäten der Staatlichen Organe der DDR als Erfüllung  des Auftrags des Bündnispartners erklärt hatte und durch den späteren Zusatz zum Einigungsvertrag und darauffolgende Verjährung die Täter und Verbrecher unter Schutz der Justiz gerieten. Keiner roten Socke darf ein Haar gekrümmt werden… ergo in freiem Deutschland darf man das Wort Parteibonze nicht benutzen… ich wurde deswegen vom Amtsgericht Hohenschönhausen verurteilt am  24.11.2010. dafür an alle Beteiligten in jenem Prozess mein persönliches Geschenk dass ich von der STASI aus der Schweiz bekam am 30.4.2008..

Am 30.4.2009 ehrte mich die STASI für die Tapferkeit vor dem Feind

Anläßlich des Internationalen Feiertag 1.Mai

Man nehme drei falsche eidesstattliche Erklärungen und Kanzlei mit 60 Anwälten

Nach dem Vorschlag zum Vergleich :Beschluß auf Gegendarstellung und Einstweilige Verfügung auf Unterlassung

Die Opfer der STASI zum STAMMTISCH degradiert entehrt, verleumdet, entwürdigt!

Investigetiver Journalismus des DILD- Weingärtner konnte mit dem Namen des Honeckers Anwalt Dr.Friedrich Wolff nichts anzufangen..

DIE ANTWORT

—– Original Message —–
From: „Adam Lauks“
To: „Angela Kowalczyk“
Sent: Friday, September 30, 2011 8:06 PM
Subject: Re: ….

> Sehr geehrte Angela Kowalczyk alias A.K. !
> Liebes STASI-Opfer !
>
> Sollten Sie weitere Drohungen und Verleumdungen und ausländerfeindlichen
> und migrantenfeindlichen
> Beleidigungen für mich haben, bitte wenden Sie sich auf meinen
> Rechtsanwalt
> oder Antiterrorcentrum in
> ihrer Nähe.
> Auch wenn Sie unter Psychopharmaka eine Falsche Eidesstattliche Erklärung
> abgeben, die Sie für fahrlässig
> halten, ist das eine Straftat.
> Dank Ihrer Aktionen habe ich über 7.000 Euro abzuzahlen…Wenn ich daran
> denke dass Sie sich als Zeitzeugin
> presentieren lassen könnte ich auf Sie brechen vor Ekel.
> Ich bin mior der Bedrohung die aus Ihrer Ecke kommen bewußt, was die
> Hauptamtlichen drauf hatten habe ich auf meiner
> Haut, Leib und Seele gespürt. Ich war nicht zu angenehmen siebenwöchigen
> Plauderei vorgeladen und danach nach Hause geschickt
> zu werden… ich bin gefoltert und verstümmelt worden… und mit Ihren
> Drohungen Reihen Sie sich in die Rolle meiner Zersetzer ein
> 22 Jahre nach der Wende.
> Was das rufmörderische anbetrifft, um welchen Ruf handelt es sich, Ruf
> einer
> Schauspielerin oder Meineinschwörerin !??
> 13.000 STASI-Spitzel gab es in der DDR, wo warst Du als darüber in der
> Zimmerstrasse / BStU gesprochen wurde, stat dessen stellst Du
> Dich als STASI-Opfer und lesst Dich als Zeitzeugin in Potsdam in der
> Lindenstrasse auf, und schändest diese Gedänkstätte des Grauens,
> schon durch Dein Betreten und Deine jetzige Gesinnung.
> Angela wir sind in einem Rechtsstaat, Du bist so gut beraten von der STASI
> und gewinnst in Hohenschönhausen alles. Bilde Dir nichts
> ein, dass Du irgendwie wichtig bist in meinem Lebenswerk.. Du hast mir nur
> als angebliches Opfer Messer in den Rücken gestoßen in dem
> Du Deine Falsche Eidesstattliche Erklärung für BILD abgegeben hast..
> Geltungsdrang, Minderwertigkeitskomplexe und notoriascher
> Geldmangel sind Dein Problem. die 230 Euro würden Dir gut kommen,aber ich
> habe die nicht… warum nicht vollstrecken, du vollstreckst
> gegen mich nach dem Interview fü+r Bild, Ewiggestrige ! Wieviele
> Arbeitsjahre hast Du in Deinem bisherigen Leben
> Angela Kowalczyk, die Ausbildung nicht gerechnet!?? Wie viel Sozialabgaben
> hast Du abgeführt.
> Und abschließend was Migrantentum anbetrifft, meine Urahnen kommen aus
> Weißenfels über Nahstätten, woher kommen die
> Kowalczyks, ich weiß es nicht und Du wirst es uns auch nichts sagen!??
> Als eine Trittbrettfahrerin, wolltest Du Dich an einem Helden, an einem
> Folteropfer der STASI schubbern, hast dich aufhetzen lassen
> Versöhnerin, mit STASI lagst Du doch nie in Streit auch nicht in der
> U-Haft
> sonst würdest Du Dich nicht mit Freundschaft und
> Deinen Kontakten zu Hauptamtlichen rühemen…erinnerst Du Dich an die
> Fahrt
> nach dem Interview… Du bist ausgestigen dem Hauptamtlichen
> zu berichten und Meldung über die Zerstörung der Selbsthilfegruppe zu
> vermelden… Natürlich konnten dan die Filmemacher und Seehofer nicht
> wissen…
> Ich wünsche Dir alles Gute beim Kartenlegen, vor den Gerichten, aber auch
> dass Dir Gott bezahlt für das was Du mir angetan hast, der DIR NIE im
> Leben
> was getan oder angetan hat. Wie Du gejammert hast hatte der Herr damit
> schon
> begonnen, Du bist aber eingeschrenkt um das richtig zu deuten.
> Mache nur weiter so, sammle Punkte bei der Linken, solche wie Du trugen
> dazu bei, dass die aus dem Abgeordnetenhaus rausgeflogen sind.
> Wernn die meisten so sind wie Du wer ausser euch selbst soll euch noch
> wählen, Du warst in der DDR ASSII- Assoziales Verhalten war
> Punkertum und nichts anders, Oposition im nachhinein reinzuinterpretieren
> und sich als Politische zu produzieren…kannst Du machen, aber nicht vor
> wahren Opfern,
> merkst Du nicht dass man Dich nicht mehr für voll nimmt, keiner will mit
> Dir
> Spielen !??
> Bitte hör auf mich zu bedrohen, unflätig zu beschimpfen und zu beleidigen
> in
> Deinen gastreichen Kommentaren in meinem Blog… oder mache einfach
> weitetr.
> Auch diese Email wird dort erscheinen, damit Du public relations
> bekommst…
> —– Original Message —–
> From: „Angela Kowalczyk“
> To:
> Sent: Friday, September 30, 2011 6:53 PM
> Subject: ….
>
>
>> Ich fordere Sie nun zum LETZTEN Male auf Ihre
>> faschistoiden-stalinistischen Methoden der Zersetzung und des
>> öffentlichen
>> Rufmordes zu unterlassen!!
>>
>> Ich bin an keiner Meinung eines Menschenrechtsverletzers und auch an
>> weiteren Hinterherschnüffeleien eines Migranten nicht interessiert!!!
>>
>> Unterlassen Sie das!!!! Ich habe mit Ihresgleichen nichts zutun!!
>>
>> Familie Kowalczyk

Mitinterviewtes "Opfer" gibt fahrlässige Eidesstattliche Versicherung ab

ehemalige minderjährige Punkerin, Tochter eines hohen Parteifunktionärs

Aus: http://www.toomuchfuture.de/deutsch/index.php

Punk in West-Europa war ein popkulturelles Phänomen mit politischen Ursachen. Punk in der DDR dagegen war ein politisches Phänomen mit popkulturellem Hintergrund. Als 1979 die ersten Punks in Ost-Berlin und Leipzig auftauchten, war dies keine Reaktion von sozialen oder künstlerischen Randexistenzen auf eine satte Konsumgesellschaft. Es war die Reaktion auf eine Mangelgesellschaft, welche nicht nur materiell, sondern auch mit elementarsten Freiheiten unterversorgt war. In der DDR war es keine Frage der Herkunft oder des unfreiwilligen sozialen Abstiegs, ein Außenseiter zu sein, vielmehr glich es einem Akt des Widerstandes, sich als Individuum in einer zwangskollektivierten Gesellschaft zu erkennen zu geben und zu behaupten. Die Punks in der DDR versuchten, die Grenzen eines Systems zu überwinden, welches seine Jugend steuern wollte, von dem sie sich aber nicht lenken ließen.

Dabei ging es zunächst nicht um eine Radikalisierung des Rock’n’Roll, also um eine neue Form der Musik oder um expressivere Ausdrucksformen in der Kunst. Vielmehr riskierte jeder Punk in der DDR alles, daher nicht nur seine Gegenwart, sondern, z.B. mit 16 Jahren, auch seine gesamte Zukunft. Also neben der Familie die Schulausbildung, die Lehrstelle, den Beruf, von einem Studium ganz zu schweigen. Berufslosigkeit aber bedeutete in einem „Arbeiter- und Bauernstaat“ nicht etwa ein geduldetes Leben am Rande der Gesellschaft, sondern die Verfolgung als „asoziales Element“ und nicht selten Haft in einem der DDR-Gefängnisse. In dem Maße, in welchem sich die Repressionen nicht nur auf die unmittelbare Zukunft, sondern lebenslänglich auswirkten, war die Gefährdung der eigenen Person gewissermaßen eine ganzheitliche. Die Freiheit des Einzelnen war im Zweifelsfall nicht einklagbar. In der DDR konnte ein Punkrocker keine Karriere als Popstar machen. Eine DDR-Punkband spielte ohne Aussicht auf größeren, vielleicht auch kommerziellen Erfolg. Sie spielte mit der Gewißheit ihrer Verfolgung und unter Umständen für eine drastische Gefängnisstrafe.

1979/80 war das erste Auftauchen von Punks in der sozialistischen Scheinidylle nur mit der Landung Außerirdischer zu vergleichen und kaum zu übetreiben. Im toten Winkel Mittel-Europas war der DDR-Jugend lediglich die Rolle als „Kampfreserve der Partei“ zugedacht. Der tabellarische Lebenslauf einer systemtreuen Biografie schrieb die obligatorischen Lebensstationen Pionier, FDJ, NVA und Entlassung in die sozialistische Produktion fest. Und war es nicht die Produktion, so war es ein Studium, das, unabhängig vom Studiengang, immer auch ideologisch ausgerichtet war. Mehr hatte der durchschnittliche Werktätige nicht zu erwarten. War man nicht entzückt von den aufgedrängten „sozialen Errungenschaften“ und nicht bedingungslos dankbar für einen sicheren Kindergartenplatz, eine sichere Ausbildung, einen sicheren Arbeitsplatz, einen sicheren Frieden und all das in sicheren Grenzen, so war man am Ende sicher vor sich selbst – im Jugendwerkhof, im Gefängnis, in der Armee oder durch die Disziplinierung seitens der Staatssicherheit. Das Ministerium für Staatssicherheit war der kongeniale Ausdruck einer zum Fetisch erhobenen Sicherheit, welchem die soziale Überversorgung in der DDR als Totschlagargument gegen den Vorwurf einer Unterversorgung an Grundrechten diente. In ihrem korrupten Verständnis von Geben und Nehmen, setzten die Parteifunktionäre eine Dankbarkeit voraus, die sie von den Punks nicht mehr zu erwarten hatten.

Zuviel Zukunft hieß für sie keine Zukunft. Der zunächst ziellose, popinspirierte und unbekümmerte Ausbruchsversuch junger Leute führte zum Abbruch jeder Identifikation mit ihrer Heimat und somit zum Umbruch in ihren Biografien. Im schrillen Treiben der Punkszene fanden sie eine Heimat, die ihnen die DDR nicht mehr zu bieten hatte. So waren sie innerhalb der Republik republikflüchtig und in Grenzen frei.

Punks im „real existierenden Sozialismus“ mußten irreal und befremdlich wirken, in einem Sozialismus, der, abgeschottet von der Welt, nichts Fremdes kannte. Durch ihre bizarre Erscheinung im bunten Grau des Ostens, überdreht und unberechenbar, forderten 16- bis 18jährige einen Staat heraus, der in seiner Kontrollwut am Ende völlig überfordert war. In seiner Wut auf die Wut der Jungen ließ der Staat einige unter ihnen mit extremen Biografien zurück. Das schließt nicht nur die Opfer der DDR-Diktatur ein, sondern z.B. auch 17jährige, die sich, von der Brisanz der Situation völlig überfordert, in den Dienst der Staatssicherheit pressen oder zu Spitzeldiensten verführen ließen.

Punk in der DDR gewann durch die Nachstellungen eines Disziplinarregimes eine ungeahnt brisante und gesellschaftsrelevante Dimension und Bedeutung. Die Punks im Osten schrieben ein bewegtes Kapitel der zähen DDR-Geschichte, grell durch die libertäre Überspanntheit ihres Treibens, finster durch das Ausmaß ihrer Verfolgung, wie sie zuvor auf keine Jugendbewegung angewandt wurde. Sie haben sicher nicht den Zusammenbruch des Kulissenstaates DDR herbeigeführt. Doch sie trugen bei zu einer nervösen Balance des Systems, die 1989 nicht mehr zu halten war.

too much future versteht sich als eine Art Antriebswelle von Initiativen, die sich mit Subkultur, speziell mit Punk und seinen Folgen, in der DDR beschäftigen. Da die Aktivitäten derer, die in der DDR gegenkulturell involviert waren, nicht im November 1989 ihr jähes Ende fanden, reichen diese Folgen natürlich auch über den Grenzpunkt Null hinaus. Für viele der Szene-Aktivisten glich die Zeit als Punk eher einem Transitraum. Ihre Biografien erfuhren, nach ihrer Ausreise oder mit dem DDR-Infarkt, keinen Abbruch, sondern eine Fortführung in nicht selten sehr verschiedene Richtungen und Lebensweisen. Sie nahmen Punk als Intensivkurs mit, um woanders anzukommen.

Ob in Buchform, in Ausstellungen oder als Thema eines Films: Ziel aller Erinnerungsschübe ist es auch, diese Biografien nicht als tote Briefkästen zu nutzen, in denen sich Geschichte ablagert. Das setzt den Anspruch voraus, die Spätfolgen von DDR-Subkultur bis in die Gegenwart fortzuschreiben, gerade wenn diese inzwischen von ihrer Entstehungsgeschichte weitgehend losgelöst existieren. Denn sie bestehen durchaus, auch in den Jahren nach der Wende von einer Unfreiheit zu einer totalen Freiheit, die nicht selten einer freiheitlichen Totalität des Westens entspricht.

* Auf den polizeilichen Vorladungen zu Vernehmungen von Punks oder überhaupt von Abweichlern wurde als Grund immer „zur Klärung eines Sachverhalts“ angegeben.

Doch die Beiträge zeigen mindestens ebenso deutlich die besonderen Bedingungen, denen die Punks in einem autoritären Staat ausgesetzt waren und die sich vor allem in der Härte zeigten, mit der der Staat gegen die renitenten Teenager vorging, sodass die erste Generation Ostpunk bis 1984 mehr oder minder komplett zerschlagen war, d.h. im Knast landete, in Jugendverwahranstalten, in der Armee oder ausgereist war in den Westen.

Sicher verwahrt
Stasiknast und medizinische Versorgung
Angela Kowalczyk („China“)
CPL – Selbstverlag 2004
166 Seiten

Drei Bücher aus der Opfer-Perspektive. Nicht unproblematisch, da die Autorin letztlich ihrer Sehnsucht Ausdruck verleiht, als Punk von der Gesellschaft, die sie selbst ablehnt, akzeptiert und in die Gemeinschaft, die sie verstößt, integriert zu werden.

Alle drei Bücher beruhen auf intimen Berichten von einem vier-wöchigen Gefängnisaufenthalt als sechzehnjährige. Dieser Aufenthalt muß traumatisch gewesen sein. Seine schriftliche Verarbeitung versteht die Autorin als gesellschaftskritisch. Die eigentliche Tragik dieses Versuchs besteht allerdings nicht nur in der Art und Weise ihrer Schilderung, sondern auch in dem Mißverständnis, Gesellschaftskritik mit einem Betroffenheitsgestus gleichzusetzen, welcher kaum über die eigene Person hinaus weist. Ihre Verhaftung und deren Umstände weiß sie nur persönlich zu verstehen. Alles sehr privatmythologisch. Ebenso die Auslegung der deutschen Rechtschreibung.

Negativ und Dekadent
Angela Kowalczyk („China“)
Eigenverlag, ca. 210 Seiten

Punk in Pankow
Angela Kowalczyk („China“)
Anita Tykve Verlag 1996
144 Seiten

Ich nehme stark an das sich hinter der ROSA LUX eigentlich wieder die A.K. verbirgt die heute wieder Ihre Attacken startet. Die Frau ist eigentlich krank und braucht Hilfe die ich ihr nicht bieten kann. Heute kommt dazu dass Sie an falscher Stelle abgesondert hatte. Unter dem Artikel der Regimeopfer und STASI-Opfern gewidmet ist hat diese Person nichts
verloren, weil Sie dazu nicht zugezählt werden kann. Als assoziales Element gehörte sie i9n Zuständigkeitsbereich der K. Der Vater hatte bevorzugt das Töchterchen von den Genossen des MfS umerziehen oder in die Spur oder auf die Linie bringen zu lassen. Deshalb verlege ich die „Kommentare“ von Alles Kacke hierher, weil Sie sich selbst demontiert und mit Ihrem Treiben den Namen der Rosa Luxemburg in den Dreck zieht.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Bundesverfassungsgericht, Die Aufarbeitung des SED Unrechts, Folter im Zuchthaus Rummelsburg zum Zweiten, Folter und entfesselte Gewaltanwendung an Strafgefangenen in der DDR, Punk in der DDR abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Punk in der DDR- Was hatte die pubertierende Tochter eines Parteisekretärs, Honeckers Freundes darin oder darunter zu suche !??

  1. adamlauks11 schreibt:

    Gesendet am 27.10.2011 um 10:50 am

    Gebe Dir keine Mühe Lauks, Du bist und bleibst eine verkrachte Existenz, die sich wichtig machen will-ohne Erfolg!

    Antwort:
    Gesendet am 27.10.2011 um 11:26 am | Als Antwort auf Rosa Lux .

    Opalla A.K. – Alles Kacke meldet sich wieder von einer anderen Platform !? Wer meine Existenz zerkracht hat, hat im unterschied zu dir einen Namen und Vornamen. Und ich hatte nun mal was zu zerstören gehabt… wie alt bist Du jetzt, welche Existenz hattest Du denn gehabt- keine. Weder im Kommunismus(lebtest Du im Schatten des hohen Parteifunktionärs) noch im Kapitalismus hast Du zu was geschaft wofür Du Steuer abgeführt hattest. Als Schmarotzer als Linkentagelöhner schleichst rum und heuerst irgendwelche Kriminelle MIR Angst einzujagen… Bretzke ist Dein Niveau…
    Sich hinter einer Gestalt wie Rosa Luxemburg war zu verstecken… ist wirklich eine Leichenschändung. andersrum ist der Doppelmörder Mielke auch zeitlebens hinter dem Kranz hermarschiert. Unter die Opfer gehörst DU mal mit Sicherheit nicht. Man hat sich im Terrorzentrum schon gewundert dass Du so still geworden bist !?
    Aber es ist schon eine Genugtuung für mich wenn binnen 2 Std 300 Leser den Blog anklicken und dann kommst Du mit diesem „Beitrag“. Das hat alles keinen literarischen Wert was Du absonderst… nein nicht eine Zeile hatte ich davon gelesen, ich verlasse mich auf die Kritik des Menschen den Du deswegen vor´s Gericht Hohenschönhausen ziehen wolltest… da hast Du enormen Heimvorteil !?? Wenn Du was getaugt hättest wärest Du mehr als ein Spitzel auf Handschlag geworden…

    Gesendet am 27.10.2011 um 1:37 pm

    Du hast doch einen Sprung in der Schüssel, Du Dauergast im Jobcenter.
    Such Dir mal ne Arbeit, falls Dich überhaupt noch jemand nimmt.
    300 Besucher, wahrscheinlich glotzt Du täglich dreihundert Mal auf Deine Seite, hast ja nichts zu tun, lebst von unseren Steuergeldern.
    Familie hast Du auch nicht, die haben Dir ja alle den Rücken gekehrt.
    Die Weingärtner hatte Dich gleich durchschaut, was Du für ein Lügner bist.

    Gesendet am 27.10.2011 um 1:37 pm

    Du hast doch einen Sprung in der Schüssel, Du Dauergast im Jobcenter.
    Such Dir mal ne Arbeit, falls Dich überhaupt noch jemand nimmt.
    300 Besucher, wahrscheinlich glotzt Du täglich dreihundert Mal auf Deine Seite, hast ja nichts zu tun, lebst von unseren Steuergeldern.
    Familie hast Du auch nicht, die haben Dir ja alle den Rücken gekehrt.
    Die Weingärtner hatte Dich gleich durchschaut, was Du für ein Lügner bist.

    Gesendet am 27.10.2011 um 2:03 pm

    A.K. Warum machst Du nicht Deinen vollen Namen drunter damit die Medien sehen was Du für eine bist, und was sich als Opfer der STASI ausgibt und als Zeitzeuge in der Republik durchgereicht wird. Ausser dass Du Falsche Eidesstattliche Erklärung abgegeben hast zu Nutzen des AXEL-SPRINGER VERLAGES und mir einen Schaden von 6000 Euro angerichtet hast…
    Du kannst mit Deinen Spitzeldiensten einem Folteropfer nicht mal die Stiefel lecken, Würstchen… mit Dir scheint keiner zu spielen. Dass man DICH ausgesucht hatte mir nach fast dreißig Jahren hinterherzuspieonieren sagt schon alles.
    Arm ist das Land das DICH als Zeitzeugin vor die Jugend schickt. In Potsdam warst Du niemals gewesen, aber Film drehen … Alles Kacke Du bist ein typisches Überbleibsel der ehemaligen Nomenklatura, geltungsgierig, ohne Geld, käuflich, armselig vom Charakter. Wenn einer schon Tarot Karten legen muss…sagt schon alles. Selbsternannte Referentin zum Themenkreis MfS.
    Was zahlte Dir die LINKE dass Du Dich in Bernau mit Gierke beinahe geleckt hast!?? Was zahlte Dir die Weingärtner für Falsche Eidesstattliche Erklärung…
    Schließlich bist Du die die hinter mir kricht, im Dreck und Mist der Geschichte mußt Du Dich im Feindesland rumsühlen… Wenn Du wüsstest was Ehre und Würde heißt würdest Du Dich in ein Toilettenloch verkriechen…
    Zur Zeit bin ich gar nicht am JOB-Center… Du verleumdest weiter und hörst nicht auf… Du musst auch dafür Geld bekommen !?? Ein Schwerenöter warst Du seit dem Dich die STASI zur Umerziehung rangenommen hatte…Und danach wollte in der Punkszene keiner mit Dir spielen, vorher auch nicht weil Du Bonzentochter warst… das ist für eine Pubertierende das schlimmste was ihr passieren kann… Ist das der Grund das Du psychopharmaka schluckst…
    Dieser Skandall ist noch nicht aus der Welt ALLES KACKE, das weisst Du doch oder… Das ich Lügner bin hast DU und nicht Weingärtner gesagt, weiche nicht aus Du namenloser Furz in den warmen Ofen…

    Gesendet am 27.10.2011 um 2:19 pm | Als Antwort auf Rosa Lux .

    Schon mal mit der Teamleiterin gesprochen … gerade mal!? Welche Steuer hast Du den abgeführt Alles Kacke !?? Wann und wo hast Du sozialabgaben schon mal entrichtet in Deutschland. Man kennt Dich doch zu genüge.
    Ich frage mich nur was Du von mir willst die ganze Zeit !?? Deine Kühe haben nicht auf der gleichen Wiese gegrast wie meine. Ich bin seit Jahren auf dem Weg in die Selbstständigkeit,und zahle ganz Teil von meinem Einkommen
    zurück. ICH liege nicht dem Staat auf der Tasche. Ich brauche Deine Unterschrift unter die Absonderungen der Schriftstellerin,Journalistin, Lebensberaterin, Kartenlegerin, Refferentin in Sachen MfS, Selbstverlegerin, ach ja
    und mißratene DDR Punkerin… Wie hast Du den Dein Punkertum nach der“ Umschulung “ ausgelebt… Berichte gegen Weitermavchen als Punk… damit die Tarnung aufrechterhalten bleibt.
    Deine Story kannst Du nur jemandem auftischen der mit dem Verbrecherverein nichts zu tun hatte… Eine D4enunziantin warst Du und wirst immer bleiben… was hatte DVD vom Bernau beim Richter im Hohenschönhausen zu suchen,
    Anschiss war und wird Dein Leben bleiben. Guckst Du hier : https://adamlauks.wordpress.com/2011/09/13/mein-zimmerkammerad-namens-null-war-niemals-ein-freund-mir-gewesen-nach-40-jahren-zerrt-er-mich-vor%C2%B4s-gericht-um-sein-immage-zu-polieren/
    Ich war sein Freund… und der hat mich damals angeschissen, und hat mich JETZT nach 39 Jahren wieder angeschissen. Ließ mal vielleicht erkennst Du Dich selbst darin in Rolle des NULL.

    Gesendet am 27.10.2011 um 2:31 pm

    Weg in die Selbstständigkeit, das ich nicht lache.
    Ich kann mich ja einmal erkundigen, im Jobcenter.
    Wissen die von Deinem Betrug?
    Und lass doch die Weingärtner aus dem Spiel, Du warst doch scharf auf die, hat doch jeder gesehen.
    Aber, bei der konntest Du Dich nicht einschleimen, mit Deiner rührseligen Geschichte als Opfer der Stasi.(Heul, Heul)
    So einer wie Du, der fällt in jedem System auf den Mund, weil Du ein schlechter Mensch bist, ein geistiger Krüppel, wie Deine Absonderungen unter Beweis stellen.

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  2. adamlauks11 schreibt:

    —– Original Message —–
    From: Ostholt, Peter
    To: lauksde@gmx.de
    Sent: Friday, October 28, 2011 6:33 PM
    Subject: Fw: [AdamLauks Blog]

    Sehr geehrter Herr Lauks,

    vielen Dank für Ihren Hinweis in dieser Sache. Natürlich hat der beleidigende Kommentar zu einem Ihrer Blog-Artikel seinen Ursprung nicht in der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Der Absender hat sich zu diesem Zweck die Mail-Adresse rosa-lux@google.de zugelegt und im Kommentar-Formular Ihres Blogs die Adresse unserer Website angegeben. Auf beide Vorgänge können wir technisch keinerlei Einfluss nehmen. Leider lässt sich die in unseren Mail- und Web-Adressen verwendete Bezeichnung „rosalux“ durch die Stiftung nicht in der Weise gegen Missbrauch schützen, wie dies etwa im Wettbewerbsrecht möglich ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Ostholt

    Peter Ostholt

    ROSA LUXEMBURG STIFTUNG

    Bereich Politische Kommunikation | Onlineredaktion

    030 44310-169 | ostholt@rosalux.de | http://www.rosalux.de

    Emails an die Webredaktion bitte an: online-redaktion@rosalux.de

    Von: Adam Lauks [mailto:lauksde@gmx.de]
    Gesendet: Freitag, 28. Oktober 2011 14:14
    An: Info
    Betreff: Fw: [AdamLauks Blog] Bitte moderiere: „Opfer in der DDR hörten mit dem letzten verkauften Häftling auf zu existieren und wurden mit der Gerechtigkeit vom Kanzler Kohl noch vor der Wende geopfert, in die Einheit skrupellos und erpresserisch von Gorbat…

    Sehr geehrter Dr. Weiß !

    Hiermit übermittle ich Ihnen die Email die bei mir als Kommentar gelandet ist. Da es sich womöglich um den Mißbrauch Ihrer Stiftung handelt,
    bitte ich Sie um dringende Stellungnahme, oder Autorisierung des Textes der weder dem Verfasser noch der Stiftung zu Ehren gereicht,und
    gleichzeitig eine Verunglimpfung des Namens und Kampfes von Rosa Luxemburg darstellt in nichttollerier
    barem Ausmaaß. In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich
    mit Freundlichen Grüßen
    Adam Lauks
    Folteropfer der STASI
    undf
    Presseopfer des ASV AG/BILD

    Die Stiftung Rosa Luxemburg hat dringend
    Stellung genommen… und von den Beleidigungen der A.K. = Alles Kacke sich distanziert und Abstand genommen. Es iost eine kriminelle Handlung was A.K. hier praktiziert. Ich weiß nicht wie weit Attest ihres Psychiaters reicht… und wie lange Stiftung Rosa Luxemburg dies tollerieren wird !??

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