STASI – MfS war ein Verbrechersyndikat das die DDR in die eigene Tasche wirtschaftete und mit Schmugglern und Schwarzhändlern „kooperierte“


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Zollfahnder Schröter präsentiert die  „Erfolge“ der eingesetzten MfS Hauptabteilungen VI und IX und unterdrückt den Operativ Vorgang „Merkur“ deutlich. Nebenbei bemerkt es handelt sich um erste Verhaftungen die nach dem 12.8.81 passierten (!)  am 14.4. und am  17.4.82.

Am 18.4.1982 reiste das Objekt „Merkur“  Alias meine Wenihgkeit mit der Ex-Spionin von Markus Wolf unf meiner damaligen Gattin Marlies Lauks und zwei Kindern nach Ljubljana, mit dem Tatfahrzeug VOLVO 244 GLT.  Wir warteten ewig bei der Ausreise am Grenzübergang. Erst musste die Fahndung aufgehoben werden.  Tagebuch Nr. 24/83 blieb für mich reserviert nach der Verhaftung vion Nr.1 Karlo Budimir am 17.4.82. WARUM läßt man mich ausreisen, auch zum Risiko dass ich nicht wieder zurückkehre! Es gibt dafür nur eine einzige Erklärung: Frau Lauks Mar5lies hätte ansonsten nicht5 wohin  mit den Kindern nach meiner Verhaftung – die Eigentumswohnung musste erst übernommen werden. Am 4.5.1982 kehrte das Objekt „Merkur“ aus Jugoslawien zurück. Am 19.5.82 dann schlägt Oberrat Wunderlich zu. 7 Monate nach der letzten Übergabe  von Quarzuhren an die Nr.1. Karlo Budimir wurde ich zwecks Klärung eines Sachverhaltes  – zur Befragung in die Grellstrasse – Zollfahndung der DDR von 29 „Beamten“ mitgenommen – verhaftet, wegen Verdachts auf Zoll- und Devisenvergehen!.

Was der eine meiner Jäger hier serviert bekommt ist der Höhepunkt in der Aufklärung des nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzarmbanduhren westlicher Prägung. Ein Jahr später wurde der Operativ Vorgang „Merkur“ und als „gesperrt“ archiviert.

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Auf Spuren eines Berichtes des Oberst Mattern vom 14.01.1981

131147 – 95;45;00MATTERN, JOACHIM – 30.000,- HA VI – OpD Berlin

MfS  1984 Wandzeitung für Mielke

Die engsten Mitarbeiter von Minister Mielke die Stellvertreter Neiber und Mittig verarschten ihren Minister in Puncto Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR bis Februar 1983.. und das DDR Volk, ZK und Politbüro gleich mit.

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Somit besteht für eine Verwertung nur die Möglichkeit, diese Uhren entweder der Vernichtung zuzuführen oder im Rahmen einer Veräußerung gemäß § 118 StPO an Mitarbeiter des MfS zu einem herabgesetzten Preis von ca. 70,- je Uhr zu verkaufen.

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Dass ein Staatsanwalt  in der STASI-Justiz und ihrer Exekutive nichts zu bemelden hatte  ist der folgenden Akte zu entnehmen.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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