VG 1 K 237.14 Die Weiße Folter seit 28 Jahren wird auch durch VG Jungrichter Dr. Axer vollstreckt, auch im VG 1 K 225.16

SO geht die REVIKTIMISIERUNG EINES FOLTEROPFERS DES MFS – STASI (1982-1985 ) seit 1991 -2019 in unserem geliebtem freiheitlich -demokratischem RechtSStaat Deutschland gnadenlos als WEISSE FOLTER weiter. SEIT 28 Jahren durch die Gauck/Jahn Behörde und die verbrüderte gesamtdeutsche „Neue Justiz „.

Das Recht auf Zugang zu den Tatsachen im Bezug auf die Verletzungen von meinen Menschenrechten wurde mir seit dem 7.12.1991 durch die Gauck, Birthler und Jahn Behörde verwährt, sowohl zu den strafrechtlich- als auch rehabilitierungsrelevanten Tatsachen die bis heute sich in den Händen der ehemaligen Täter und Diktaturträger befin-den. ALLE Deutsche Behörden und Gerichte wagten sich seit 28 Jahren nicht die Augenscheinobjekte aus der BStU explizit anzufordern. WARUM den nicht?

Begehr des ungesühnten Folteropfers der STASI und reviktimisiertes Opfer der  gesamtdeutschen Justiz – seit 28 Jahren

Blatt 1 der Gerichtsakte des Verwaltungsgerichtes Berlin zu VG 1 K 237.14

Feststellungsklage gegen Roland Janh -BRD

22.o8.2014 Hiermit erhebe ich vor dem Verwaltungsgericht Berlin FEST-STELLUNGSKLAGE WEGEN Urkundenunterdrückung der BStU

Feststellungsklage gegen Roland Janh -BRD

22.o8.2014 Hiermit erhebe ich vor dem Verwaltungsgericht Berlin FESTSTELLUNGSKLAGE WEGEN Urkundenunterdrückung

Blatt 6 der Gerichtsakte des Verwaltungsgerichtes Berlin zu VG 1 K 237.14

Prozesskostenhilfde - Zugang zur Justiz

Hiermit stelle ich den Antrag auf Prozesskostenhilfe für diese Verwaltungstreiotsache.# Über die in Erwägung der Kammer 1 gezogene Ensetzung eines Einzelrichter wird von mir abgelehnt

Blatt 7 der Gerichtsakte des Verwaltungsgerichtes Berlin zu VG 1 K 237.14

Prozesskostenhilfde - Zugang zur Justiz

Um ein näheres Bild darüber zu bekommen was die Abteilung AR 3 der Gauck und Jahn Behörde alles für Möglichkeiten hat(te) und die sie auch nützte ….eindeutig beweisbar in den BV 000247/94Z; BV 007540/12Z und im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin

Zur Kenntnisnahme:

https://atomic-temporary-10706449.wpcomstaging.com/2014/08/22/offener-brief-an-das-abgeordnetenhaus-berlin-berlin-sagt-nein-stopp-die-vergauckelung-und-verhohnung-von-stasi-opfern-und-verarschung-des-deutschen-volkes-die-aufarbeitung-blieb-und-ist-bis-heute/

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Anlage 1:

MfS AKK 14236/85

BV_000247_94Z_ERSUCHEN__201293_POLIZEIPRAESID_IN_BERLIN 92

ERSUCHEN_LAGeSo

Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93 durch Gauck´s Urkundenunterdrückung

Anlage 2:

Durch Gauck unterdrückte Mappe mit der Akte  MfS HA VII/8 577/85

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Blatt 42 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht. Berlin zu VG 1 K 237.14

Blatt 2 aus der  Sammelakte MfS AKK 14236/85 es gab nichts zuzugeben- diese Lüge war die Grundlage für MfS einen Haftbefehl zu erlassen. 2000 Quarzuhrenhren wurden „erarbeitet“.

Richtlinie 1/76 des Minister Mielke: "Um jemanden festzunehmen bedarf es keine Beweise. die werden erarbeitet

Ich wurde am 19.5.1982 zugeführt „Zweck´s Klärung eines Sachverhaltes“ in die Zollfahndung in der Grellstrasse ohne einen einzigen Beweis und ohne eine eine einzige Vorhaltung.

DIE ERSTVERNEHMUNG am 19.5.1982 – keine Unterschrift!

Blatt 43 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht. Berlin zu VG 1 K 237.14  Blatt 29  Man wußte nicht wie mein Nale richtig geschrieben wurde, aber den größten Erfolg reichte die HA XVIII herum. Die Spionin von Markus Wolf – meine Ex Frau Marließ geborene Rummel-geschiedene Lauks berich-tete an die jugoslawische  Organen und an unsere Freunde und Bekannte dass ich mit Kofferraum voill Uhren vor unserem Gebäude verhaftet wurde. Dabei reiste sie mit dem Tatfahrzeug nach Jugoslawien. WER sollte diese in-fame Lüge wiederlegen, außer mir! Sie wußte dass sie DAS nicht zu befürch-ten braucht, da ich sowieso liquidiert werde. „Erarbeitet“ wurden 20.830 Quarzuhren Siehe die Anklageschrift:

Anklageschrift für „Merkur“ alias L a u k s, Adam

Erich Mielke:"Die Beweise werden erarbeitet"

Am 8.6.1982 wurde ich vom Kommissar Ehlert zur Selbstbezichtigung erpresst.

Blatt 49 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14 

VG 1 K 237.14 Blatt 49 Lauks vs Deutschland

In der Anlage diesem Schreiben befinden sicg die Beweise rür zwei manipu-latorische und tendenziöse und die Geschichte des MfS klitternde Interpre-tationen des StUG (Stasiunterlagen Gesetzes) Die Art der Anonymisier-ung ist eindeutig ausgerichtet auf die Geheimhaltung der Wirk-ungsweise des MfS im Operativ Vorgang „Merkur“

Blatt 50 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14 

VG 1 K 237.14 Blatt 50 Lauks vs Deutschland

Forschungsprojekt zum Operativ Vorgang „Merkur“

Blatt 55 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14 

 

Anlage 3: die „Hetzschrift“ wird im IM Bericht/Vermerk des OSL Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Huisfeldt“– als ChA der Forensik im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf an das MfS vermeldet.

Blatt 30 aus der Akte MfS AKK 14236/85 zuerst Leiter der Gauck Behörde Joachim Gauck der ZERV zweiml illegal zu- steckte 1994 und auf dem Bild ist die gleiche Akte die als Anlage 1 als Blatt 61 im BV 7540/12Z  auf Ersuchen des LAGeSo durch Roland Jahn seinem Lehrer Joachim Gauck folgend, übersandt wurde.

Der Joachim Gauck und Dr. Geiger lösten dadurch meine Reviktimisier-ung aus die nun mittlerweile 28 Jahre andauert. Danke Deutschland – möge der der Gott dafür allen an der Vollstreckung dieser Reviktimisierung seine gerechte Strafe zukommen lassen. Nebst Täterschutz wird da auch eine Diskriminierung eine Eolle gespielt haben. Meinen Antrag auf Akteneinsicht stellte ich als Flüchtling aus dem beginnenden Bruderkrieg in Jugoslawien den maßgeblich gerade vereintes Deutschland verursacht und veranlasst hatte.

Der IM Vermerk(Bericht des IMS „Georg Husfeldt“ alias OSL Jürgen Rogge vermeldete Joachim Gauck 1994 2.Mal an die Strafverfolgungsorgane der BerlinerJustiz Folgendes: „Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig ( Meusdorf )eione mehrseitige Hetzschrift ange-fertigt, in der er in verbrecherischer Weise die DDR und ihre Staatsorgane angreift und verleumdet.

Das Böse Gewissen von Kurt Tucholsky geschrieben 1930

Das böse Gewissen – Kurt Tuicholsky

Frei nach Kurt Tucholsky´s Das böse Gewissen – „An die Mörder“ von Adam Lauks oder die  „mehrseitige Hetzschrift“ geschrieben am 18.5.1984 in der Verschleppung – 3. Zwangseinweisung in die Forensik des  ChA IMS“Georg Husfeldt“ alias OSL Dr. Jürgen Rogge:

„An die Mörder“ Adam Lauks zu 75% an Kurt Tucholsky angelehnt – Ich war so frei.

Apropos OSL Dr Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ als übelster Bodensatz des DDR Gesundheitswesen und des kommu-faschistischen Staatsgebilde der DDR – seine IM Akte: Dr. Mengele von Lpz-Meusdorf: wurde zum Gegengutachter am Sozialgericht Schwerin.

IMS „Georg Husfeldt“ – Dr. Mengele wäre froh ihn an seiner Seite gehabt zu haben

 

Blatt 78 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

17.6.2014

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 SO wurde die PARLAMENT-arische DEMOKRATIE durch den Ref. Pet 3 des DB ausgehebelt !

„AUFARBEITUNG“ des Pastor Gauck mit STASI und NAZI Hintergrund war eine Lüge

Blatt 79 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

Pastor Gauck ! erinnern Sie sich an Adam Lauks!??

Als wir vor dem ausgebrochenen Bürgerkrieg zwecks Zerstörung Jugoslawiens flüchteten wusste ich nichts von unbedeutenden Pastor  Gauck und um ihn gescharrten verbrüderten Geheimdienste. Kaum jemand kannte ihn damals, den künftigen Bundespräsidenten mit NAZI und STASI Hintergrund.

Pastor Gauck ! – erinnern Sie sich an Adam Lauks!??

Beide Angelegenheiten sind durch den Generalbundesanwalt an die zuständigen ( ver-brüderten ) Justizorgane von Berlin weiter-geleitet ( GenStA und StA II ) worden um die Wahrheit festzuste-llen. Ich habe da meine Zweifel.“ Meine Zweifel hatten sich bewahrheitet. Die StA II Berlin angeführt von der OStA Nielsen stampfte das Ganze willkürlich ein.

Blatt 80 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

Deutesche Obrigkeit ist ein Haufen von Lügnern und Hechlern

Ehrenerklärung für die Opfer der kommu-faschstischen Gewaltherrschaft

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FOLTER in der StVE Berlin Rummelsburg-Begehr nach einem Feststellungsurteil

Folter inm Zuchthaus Berlin Rummelsburg

In DDR Strafvollzugseinrichtungen wurde bis in die 90 Jahre gefoltert.

Ích begehre ein Feststellungsurteil, dass ich in 80ger Jahren im Strafvollzug Berlin Rummelsburg gefoltert und misshandelt wurde.

Folter in Urform

Folter ist keine Körperverletzung- Folter ist Angriff auf die Würde des Menschen die in der Seele jedes Menschen steht, wenn man den Menschen zu einem Objekt macht und mit ihm machen kann was man will.

VG 1 K 237.14 Blatt 76 Lauks vs Deutschland

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Blatt 81 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

VG 1K 237.14 Klageerwiederung der BStU

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Blatt 82 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

VG 1K 237.14 Klageerwiederung der BStU

Was genau im Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1993 stand lesen Sie  nach aus dem dazu eröffnetem Beförden Vorgang 000247/94Z des Joachim Gauck- Dr. Geiger-Joachim Förster und Harald Both (BND) 

Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin an Joachim Gauck  20.12.1993 

Was war eigentlich das Strafrechtlich- oder Strafverfolgungs- bzw. Strafverhinderungsrelevante das Joachim Gauck´s Quartett dem Polizeipräsidenten in Berlin nicht wie ersucht im Original heraus-gegeben hatte???

Es war das Aktensegment MfS HA VII/8 577/85 siehe:

Gauck´s Verbrechen:Strafverfolgungsbehinderung 

Für meine neugierig gewordenen Leser und das VG 1K 237/14 hatte die BStU die Originale des Segments  kopiert und nach dem ich aufgedeckt hatte dass dem VG lediglich die Akte  AES nach IFG 97/13V  als  AES des Betroffenen oder Opfer untergejubelt wurde, fand ein geheimdienstlicher Austausch der Akte am VG der nirgendwo vermerkt wurde(?). Dadurch  bin ich bei der nächsten Akteneinsitz in Besitz von diesen Kopien von Originalen gekommen die Joachim Gauck 1994 dem Polizeipräsidenten gegenüber unterschlug und die BStU bzw. Roland Jahn noch am 23.1.2018 dem Landgericht Berlin un-vollständig und geschwärzt unterschob – die Originale nicht herausgab. 1994 waren die Originale strafverfolgungsrelevant; 2018 rehabilitierungsrelevant. Übrigens ein Acktendeclel wie dieses ist immer der Beweis, dass dem Opfer des MfS die Originale nicht vollständig – geschwärzt oder ungeschwärzt- vor-gelegt wurden, bzw. dass es sich um einen manipullierten Inhalt handelt!

Was war den drin??? die erste d. 3 Akte im Verlauf:

Gewaltenteilung in Frage gestellt.

Die Kopie des Origials des Aktesegmetes der Akte MfS HAVII/8 577/85 die die BStU versehentlich a das VG illegal nachgeschoben hatte, ohe das darüber einGewaltenteilung Vermerk in die Ate eigetragen wurde?!?

Hätte der Gauck 1994 die Ate a die StA Berli

Wie diese Sofortmeldung am 23.1.2018 an das Landgericht geschickt wird sehen Sie  HIER:

Gauck´s verbrecheriusche Urkundenunterdrückung in Gänze 1994

23.1.2018 schickt die BStU diese Kopie dem Landgericht Berlin zu worin der damalige STASI-Scherge vollständig geschützt wird- vor WEM denn, nach 33 Jahren? TÄTERSCHUTZ!

Wem dies als Beweis für den Schutz der Täter und deren Schergen noch nicht reicht wird nach folgender  Akte im ohnehin schon unterdrückten Segment vergeblich suchen:

Die HA VII ( K-1 der KRIPO der DDR ) und die HA VII/8 (Abwehr im Straf-vollzug ) und die HA IX ( Untersuchungsorgan des MfS ) insgesamt 22.000 der Hauptamtlichen wurden per UKAZ von Kohl und Schäuble nahtlos in die Bundesdienste überführt.

Ich kam in den Besitz dieses Blattes erst 2017. Ich fend die in aufgetauchten E-Akte in der Speziellen Strafvollzugsabteilung bon Waldheim.

So geht konsequenter Tätzerschutz bei Gauck – Birthler – Jahn

Blatt 83 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

VG 1K 237.14 Klageerwiederung der BStU

Richtigstellung der falschen Tatsachenbehauptungen der Jahn Behörde bzw. des Leiter Roland Jahn  in dieser Klageerwiderung zum Ersuchen des LAGeSO durch die Justitiarin von Stockhausen absondern ließ:

Blatt 84 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

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Der Wahrheit halber:

  1. Akteneinsicht nach dem ( seit 2006 geltendem Informationsfreiheitsges-etz) BV 97/13V fand 1994 statt unter der Betreuung der Frau Bossack und darin fand ich die Gründe genug für meine Feststellungsklage. Die gleich-en- manipulierten Akte legte die BStU dem Verwaltungsgericht für diesen Verwaltungsrechtsstreit ursprünglich vor.

Akteneinsicht des Opfers nach IFG 97/13Z BAND 1

 

BV 7540/12Z auf das Ersuchen des LAGeSo 20.2.12

  1. Im Vermerk vom 29.5.12 wird nachgesucht: „Es werden Hinweise auf Folter in der Haft und operative Bearbeitung durch MfS nach Verfassen eines Schriftsatzes gesucht“

Obwohl die Gauck Behörde bzw die BStU meine Gesundheitsakte und meine Erzieherakte in ihrem Archiv festhältanstatt die gesuchten Beweise für Folter zu überstellen greifen die verbrüderten Gehgeimdienstler, gescharrt um den ehemaligen freiwilligen und ausgezeichneten Bereitschaftspolizis-ten des MdI VOPO´s , Roland Jahn der vor einem Folteropfer da-mit prahlte – seine STASI Unterlagen selbst gefälscht zu haben- zu einer Sekundärquelle, zu einem Vermerk, bzw. einem IM Bericht des  OSL ChA Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ und fügen es als Anlage 1 dem Antworschreiben bzw. der Mitteilung der Behörde auf das Ersuchen des LAGeSo.

 

Google nach: „An die Mörder“ und lese die „mehrseitige Hetzschrift“ oder klick auf den Link

„mehrseitige Hetzschrift des Lauks“

3. Petition  

Im August 2013 behauptete der Kläger in einem offenen Brief an den Pet-itionsausschuss, die Behörde des Bundesbeauftragten ( Joachim Gau-ck ) sei der Strafvereitelung im Amt Schuldig und dies sei auch bei den zus-tändigen Strafverfolgungsbehörden ( Generalbundesanwalt *) zur Anzeige gebracht.“ – Die verbrüderten Geheimdienste unter VOPO Roland Jahn – BStU lebt die Richtlinie 1/76 des Ministers aus 2013 und aber auch 2019 noch aus!

Die Petition ist nicht im August 2013 und nicht von mir in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages geschickt worden, sondern vom Bundestagspräsidenten Dr. Lammert über den Direktor des Bundestages am 3.4.13!

Mit der obigen Lüge („Im August 2013…“ ) geben die Geheimdienstler der Vorsitzenden des Petitionsausschusses SED- Kersten Steinke bzw. ihrem Oberamtsrat im Referat Pet 3 Wolfgang Dierig Feuerschutz für die Unterdrü-ckung der Petition des Bundestagspräsidenten vom 3.4.13, mit meiner Einga-be an IHN vom 7.2.2013. Das heißt, das man die durch den Bundestagspräsi-denten Lammert am 3.4.13 eingesandte Petition bis zum 9.September 2013 einfach unbearbeitet liegen ließ? mit der Absicht die total zu verschleiern, in dem mann die mit im System nicht existierenden Aktenzeichen versah!

Der Wahrheit halber:

PETITION DIE ERSTE

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident! Werter Professor Dr. Lammert! Vorab Ihnen Frohe Ostern wünschend lasse ich Ihnen im Anhang das Schreiben des Bundesminbisterium der Justiz in Sachen angezeigte Straf-vereitelung im Amt ( des Joachim Gauck*+ Marianne Birthler* ) im Ermittlungsverfahren 30 Js 1792/93( zu ergoogeln unter 76 Js 1792/93* ) und 272 Js 2215/11. 

PETITION DIE ERSTE

Budestagspräsident reagierte schnell und  leitete meinen OFFENEN BRIEF vom 28.3.13 mit meinem an Ihn am 7.2.13 gerichteten Schreiben  bereits am 3.4.13 an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wo er auch in Form einer Petition am 4.4.13 auch einging und von Wolfgang Dierig am 8.4.13 in BVearbeitung genommen wurde.

Blatt 83 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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