Mit der BILD würde ich mir als FOLTEROPFER und PRESSOPFER der BILD nicht mal den A…. abwischen !..Und ich scheine nicht alleine da zu stehen !??


From: info@otto-brenner-stiftung.de
To: info@otto-brenner-stiftung.de
Date: Wed, 6 Apr 2011 09:36:36 +0200
Subject: PM: Drucksache Bild – Eine neue Studie der Otto Brenner Stiftung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
„Jede Aufklärung über die ‚Bild’-Zeitung ist vergeblich, weil es nichts über sie zu sagen gibt, was wir nicht schon wüssten.“
Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz, die beiden Autoren der OBS-Studie „Drucksache ‚Bild’ – Eine Marke und ihre Mägde“, widersprechen Hans Magnus Enzensberger.
„Weder teilen wir seinen Optimismus, dass alles klar, noch seinen Pessimismus, dass alles vergeblich sei“, schreiben sie in ihrer Vorbemerkung zu der OBS-Studie, auf die ich Sie aufmerksam machen will.
Arlt und Storz haben die „Bild“-Berichterstattung über die Griechenland- und Eurokrise 2010 untersucht.
Der präzise Blick auf die Details der Darstellung und Gestaltung, aber auch ihre konzeptionelle Gesamtsicht auf das Produkt „Bild“ und die medientheoretische Einordnung fügen sich zu einer Analyse,
die „Bild“ in einem neuen Licht erscheinen lässt.
Ich lade Sie ein, mit uns einen Wechsel der Perspektive zu wagen –
auf ein Massenmedium, das mehr in der Welt der Werbung, der PR und des Marketings zu Hause ist als im Journalismus.
Heute erscheint diese neue Studie zur Bild-Zeitung. Bitte beachten Sie unsere Pressemitteilung im Anhang.
Weitere Infos jetzt auch unter http://www.bild-studie.de
Wir danken für das Interesse an der Arbeit der Stiftung und sind gespannt auf Ihre Reaktionen zu der „Bild“-Studie.

Mit freundlichen Grüßen
Jupp Legrand
———————————-

– Geschäftsführer –
Wilhelm-Leuschner-str. 79
60329 Frankfurt/Main

Online
http://www.otto-brenner-stiftung.de
http://www.bild-studie.de
http://www.otto-brenner-preis.de
http://www.twitter.com/OBSFrankfurt
http://www.facebook.com/OttoBrennerStiftung

PRESSEMITTEILUNG
der
OTTO
BRENNER
STIFTUNG

Frankfurt,06.04.2011
Drucksache „Bild“ – Fehlanzeige Journalismus
Studie der Otto Brenner Stiftung analysiert Machart und Erfolg der „Bild“-Zeitung
„Bild“ ist ein Boulevardmedium, das täglich großes Geschrei und viel Gedöns um sich
selbst macht, aber kaum Journalismus. Deshalb kann derjenige, der „Bild“ nur anhand
journalistischer Kriterien untersucht, weder ihre Machart verstehen, noch ihren Erfolg
erklären.
An die Stelle des Journalismus, der mit seiner Arbeit der Information, der Orientierung und
Kommentierung von gesellschaftlich Bedeutsamen sein Publikum erreichen will, setzt
„Bild“ Methoden der Werbung, der Unterhaltung, der Kampagnenkommunikation und des
Marketings. So lautet das zentrale Ergebnis einer neuen „Bild“-Studie, die bei der Otto
Brenner Stiftung erschienen ist. „Bild“ folgt einer Logik, die darauf zielt, ein Catch-all-
Medium herzustellen, das möglichst viel Publikum fängt und fesselt – von diesem Ziel
leiten sich Themenwahl und Machart ab. Dieses Leitbild verfolgen Verlag, Herausgeber und Chefredaktion mit aller Konsequenz. Das fängt bei dem immer noch niedrigen Preis an, geht mit einem ausgefeilten Vertriebssystem weiter und gipfelt darin, dass Themen, Sprache, Bilder und Layout rücksichtslos als Stimulationsmittel und Reizwerte eingesetzt
werden.
Am Beispiel der „Bild“-Berichterstattung über die Griechenland- und Eurokrise des Jahres
2010 zeigen die beiden Autoren Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz mit einer empirischen Untersuchung im Detail auf, wie die „Bild“-Mannschaft Themen und Ereignisse als eine Knetmasse behandelt für ihre publizistischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke.
Die Autoren laden zu einem Wechsel der Perspektive auf die „Bild“-Zeitung ein. Sie
kommen zu dem Schluß, dass das Erfolgsgeheimnis von „Bild“ darin liegt, dass sie kein
journalistisches Produkt ist. „Bild“ schöpft den „Kessel Buntes“ der Massenkommunikation
bis zur Neige aus. Sie profitiert davon, die Grenzen zu überschreiten, die andere einhalten.
Wie der Dieb das Eigentum so braucht „Bild“, um sich zu profilieren, andere Medien-
Akteure, die das journalistische Handwerk pflegen. Auch die Grenze zwischen massenmedialer Veröffentlichung und ökonomischem Produkt löst „Bild“ konsequent auf. Veröffentlichung und Handelsgeschäft treiben im Hause „Bild“ ein offenes Wechselspiel. Die Distanz liegt nahe null: Volksbibel, Volkspizza und Volksmeinung werden auf dieselbe Weise vermarktet.
Aufmerksamkeit und Wirksamkeit gewinnt „Bild“ nicht nur mit ihrer aufreizenden Machart
und ihrer offensiven Selbstvermarktung, sondern auch aufgrund ihrer Inszenierung als
„Volksstimme“. Der virtuelle nationale Stammtisch, an den „Bild“ täglich einlädt, ist eine
Selbstinszenierung, die nur solange existiert, wie ihr bereitwillig Glauben geschenkt wird.
„Der Versuch der ‚Bild‘-Zeitung, sich selbst an die Stelle der öffentlichen Meinung zu
setzen und als Sprachrohr des politischen Mainstreams aufzutreten, ist in den letzten
Jahren ungenierter geworden. Der Selbstverständlichkeit, mit der ‚Bild‘ in Deutschland
die Rolle des massenmedialen Platzhirsches einnimmt, muss widersprochen werden“,
schreibt die Otto Brenner in ihrem Vorwort zur Studie. PRESSEMITTEILUNG

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Az.:27O383/09, Gegendarstellungsklage, Im Namen des Volkes, Landgericht Berlin, Neues Deutschland, Rechtstreit mit Axel Springer AG, Unterlassungsklage, Verleumdung und Verhöhnung eines STASI-Folteropfer veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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