MfS : HVA XXII(Terrorabwehr) und HV A (Auslandsaufklärung des Werner Großmanns ) zum Auslachen : mit Verspätung von zwei Jahren gerät das MfS unter Druck – meinetwegen – wenn das nicht taff ist !??


BStU 00622 XII/4 „adrbeitet“ die Sicherheit der DDR durch Lauks gefährdet !

Wolff/Großmann  -Neiber und Franz wurden mit minderwertigen Falschinformationen abgespeist.

Die Quelle der HA/II 10… wer steckt dahinter !?

5.Um die Gefährlichkeit der Drohungen des L. nicht zu unterschätzen besteht die Notwendigkeit einer schnellsten Realisierung.

Mielkes Tschekisten unter Druck … von Lauks Adam.. 20 Monate nach der Ausweisung !??

Jetzt kommen die RICHTIGEN Verbrecher aus der IX/B zu Hilfe 5.3.87

Bis die XXII aus der Knete kam, hätte man das halbe diplomatische Chor der DDR liquidieren können…

MfS Elite gerät -zwei Jahre nach der Drohung aus Waldheim – in März 87 in Bedrängnis und die Veröffentlichung in MLADINA erwischt sie volle Breitseite.
Dabei hatte ich damals im Haftkrankenhaus Meusdorf als MUD Oberstleutnant Dr.Peter Janata, der den Pfusch in Anwesendheit von General OOMR Dr.Kelch bei der ersten Operation diagnoistitierte und Notwendigkeit einer zügigen Revisionsop “ Einlieferung in die Charite mit allen Konsequänzen !!!“ Zitat des Kelch, während der Aufpeppelung mich besuchte und an mein Bett herantrat und nach meinem Wohlergehen sich erkundigte, gesagt: Blendend! Da scheint aber jenmand von
eueren Jungs Scheiße gebaut zu haben !?! – ??? – Ich habe dem Mielke und dem Honeckers doch einiges „versprochen“…Ob MUD Dr.Janata der in Ahrensfelde eine Arztpraxis führt, als IM darf er nicht mehr ausbilden( Furz!),
sich daran noch erinnert und es mir ins Angesicht wagen wurde dies zu verneinen !?? Er wußte schon das bei Major Lauks die Aule sich schnell in der Mundhöle sammelte und zu einer feuchten Drohung wurde für die Bediensteten mit Gold an den Schulterklappen, je höher der Dienstgrad desto besser und er traf immer ins Gesicht..( Nicht wahr Oberstleutnant Hohlfeld!?.. und Major Schill !?? ihr Faustschlag verwandelte anschließend den sauberen Unterkieferbruch in einen Trümmerbruch… dafür werden Sie bald eine gute Rente bekommen)

Hätte ich diese „Arbeit“ 1987 samt darin enthaltenen Lügen und Verleumdungen zur Gesicht bekommen, hätte ich womöglich auf der Begleichung meiner „Endabrechnung vom 4.7.1985 bestanden und Köpfe wären gerollt.                                                                                                       20

Deshalb  Versuch einer Klaarabschrift:                                                BStU 000622

XII/4                                                                                               Berlin, den

Vorschlag zum weiteren Vorgehen bezüglich

der durch den Staatsbürger der SFRJ angedrohten                                                       Gewaltabsichten  /Lauks,Adam 28.7.50)                                                                            ______________________________________

Aus den Archivmaterialien  AKK 5478/81 und AKK 14236/85 wzrde bekannt, daß L:

– an der Humboldtuniversität Berlin studiert hat,                                                           – später als Handelskaufman an der Ljubljanska Banka in Berlin(Hauptstadt) tätig war,                                                                                                                                           – am 6.8.1976 die Lauks, geborene Rummel, Marlies geb. 20.2.52, geheiratet hat, welche ebenfalls, an der HUB studierte(Lehrerin)                                                 – Kinder : L. Daniela 13.10.74                                                                                                –                  L. Juliane 6.5.78                                                                                                        – 1981/1982 unter Nützung seiner Möglichkeiten umfangreiche Spekulationshandlungen beging                                                                                             (über 60.000 Quarzarmbanduhren westl.Herkunftinnerhalb einer Schieberringen in Berlin und Leipzig verkauft ) und dafür in der DDR inhaftiert wurde                                                                                                                             –Aus der Haft nach Westberlin übersiedelte und im „Spiegel“ oder einer anderen Presse verleumderische Artikel über die DDR veröffentlicht haben soll                                                                                                                                                       – für WB keine Aufenthaltgenehmigung erhalten hat                                                     – und aus diesem Grund nach SFR Jugoslawien  übersiedeln.                                                                                                                                                                    21

– 2 –                                                     BSTU 000623

Nach einer Aussage einer Quelle der HA II/10 wurde bekannt, daß der L. auch in der SFRJ den Sicherheitsorganen aufgefallen sei mit Verleumdungen und stark nationalistischen Tendenzen. Durch die Quelle wurden mutmaßliche Äußerungen betreffs einer Liquidierung des L. getätigt

Im Ergebnis einer Persönlichen Absprache mit dem Gen. Augsten der HVA IX/B und o.g. Fakten zum L. wird folgende weitere Verfahrensweise vorgeschlagen,

1. Über die HA XX  ist die Offizialisierung der konfiszierten M-Post durch Posteingangstempel und Bearbeitungsvermerk(einschließlich weiterer evtl. notwendiger Vermerke) zu erwirken.

2. Übergabe dieser Postsendung an das MfAA mit entsprechender Protestnote welche durch den Staatsrat oder das MfAA in üblicher Form und Verfahrensweise vermittelt werden sollte.

3. Durch das MfAA( Ministerium für Auswertige Angelegenheiten ) an einen entsprechenden MA( Mitarbeiter) der Botschaft der SFRJ übergeben.                Dabei sind die Interessen der weiteren Bearbeitung abzuwägen. Bei der Übergabe an den Sicherheitsbeauftragten( ??? ) der Botschaft ist die Weiterleitung an Sicherheitsorgane der SFRJ kürzer als der übliche Diplomatenweg.

4.Diese Verfahrensweise sollte unbedingt mit der Abt. X abgestimmt werden um deren Interessen zu wahren. Der Stand der Beziehungen der Abt. X zu den Organen der SFRJ kann nicht eingeschätzt werden.

5. Um die Gerfährlichkeit der Drohungen des L. nicht zu unterwerten besteht die Notwendigkeit einer schnellsten Realisierung.

Eine Übergabe dieser Postsendung durch die DDR Botschaft in der SFRJ an die Sicherheitsorgane in Belgrad wäre möglich aber unlogisch, da                        – der Empfänger Berlin ist und                                                                                                 – das Botschaftspersonal der DDR würde unnötug in Kenntnis ders Sachverhaltes gesetzt und evtl Unruhe erzeugt.

. Zu Person L. wird einschließlich der Kopien des Materials in der Abt. XXII/4 AIG sowie ZPDB und AG-5 gespeichert                                                                                . über die Einleitung einer Einreisesperre in die DDR ist leitungsmäßig zu entscheiden                                                                                                                                     . Schriftenmaterial ist in der Abt XXII/2 zu prüfen und Speichern

General/Oltn.   (womöglich Generaloberleutnant Gerhard Neiber – 1. Stellvertreter des Ministers Mielke !? )

Nahme fehlt- Generaloberleutnant „hat gearbeitet“ und seinen Minister Oskar Fischer vor Terroranschlag(Rache) des L. geschützt!!???

23

5.3.87

BStU 000625

Rücksprache mit Gen. Augsten HVA IX/B zu Lauks

– richtiger Verfahrensweg wäre:

1. Über HA XX/1 die M-Post offizialisieren

– Posteingangsstempel Staatsraat usw.

2. An MfAA weiterleiten

3. einem MA der Botschaft der SFRJ übergeben

(wenn möglich d. Sicherheitsbeauftragten, da dann schnell nach der           –        SFRJ auf Sicherheits-Ebene und nicht auf dipl.Wege) (!???)

4. Entsprechende Protestnote mit Angaben zur Person L. über Aufenthalt              in der DDR und Straffälligkeit beifügen (und Folterbewqeise !???)

5. kurzfristig arbeiten da langer Bearbeitungszeitraum die Glaubhaftigkeit         des ernst nehmens der Drohung beeinträchtigt.

6. Verfahrensweg sollte unbedingt noch mit Abt, X abgestimmt werden um          deren Interesse zu berücksichtigen.

Übergabe von DDR-Botschaft an Sicherheitsorgane SFRJ wäre möglich aber nicht logisch da:

– Empfänger Berlin ist

– Botschaftspersonal unnötig vom Sachverhalt in Kenntnis gesetzt werden, und evtl. Unruhe erzeugt wird.

Den Gen. Augsten werden Kopien für Gen. Schaib HVA III/3  Tel. 27759 zum übersetzen mitgegeben

Keine Unterschrift !? =keine Verantwortung ? Nein, er wollte diese Stümperei

der Geschichte als „seine Arbeit“ ersparen, um der heutigen Gloriffizierung durch Grossmann und die Seinigen nicht als Fleck im Wege zu stehen.

Der tiefste Sinn (m)einer Aufarbeitung unter ww.zersetzugsopfer.de besteht auch darin dem Bösen im Osten Deutschlands, das ich damals so lebendig in Form vom konservierten, verfeinerten Nazismus in  der DDR vorfand, die Maske runterzureisen, vor den jungen Generationen zu entlarven und zu Detabuuisieren. Erschreckend im Ganzen wie man im Osten des Nazideutschland nahtlos in den Nazikommunismus übergegangen war. Wie oft war es den gewesen, NSDAP abzeichen an der Tür oder Rever des Genossen mit SED -Symbol ausgetauscht und Machtverhältnisse blieben unverändert. Bei der letzten Wende, oder ruhmreichen friedlichen Revolution, wurde der Machterhalt dem Kommunismus und einem Doppelmörder schwörenden Hauptamtlichen und IM´s und den SED Genossen, auch ohne sichtlichen Symbolwechsel ermöglicht. Jetzt war das nicht mal mehr nötig, wodurch die eigentliche Wertlosigkeit der Parteisymbole bewiesen ist und man sich, nun unter dem Selbstbetrug Demokratie, selbst  als nur machtgierig freiwillig entlarvt, Gesinnung ist immaginäre Kategorie, wichtig ist an der Macht zu bleiben, und das ist dem MfS, den IM´s und den SED größen gelungen. Man hat denen die Aufarbeitung der Untaten verziehen und ihre auf dreckige Weise ergaunerten und erraubten Eigentümer für unüberprüfbar und unantastbar erklärt und  nach dem ZUSATZ ZUM EINIGUNGSVERTRAG durch die MfS-Generalität der BRD abgetrotzt um nicht zu sagen aberpresst wurde, und anschließend als GEHEIM der Generationen die es betrifft für nächsten 50 Jahre vorenthalten wurde, haben die STAZIS Lizenz  bekommen ihre wirtschaftszersetzende Machenschafte mit unverminderter Intensität voranzutreiben sowie die minutiöse Unterwanderung der deutschen Demokratie fortzusaetzen, den Kapitalismus zu untergraben, die anderen Wege in den Kommunismus zu beschreiten- der Plan D des MfS ist planmäßig im Gange.

Ihr Hauptanliegen war längst nicht das was aus dieser Arbeit von General Oberleutnant Neiber hervorgeht. Um die Sicherheit der DDR ging das letzte Mal am 17.Juni 1953. Nach der Errichtung der Mauer ging es dem MfS lediglich um das Anhäufen des Privaten Eigentums und sich für die Wende zu wapnen damit das heute nach 21 Jahren so ist wie es ist… würde ich sagen

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Einmischung in die innere Angelegenheiten Jugoslawiens, Krieg gegen die STASI 1982-1985 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu MfS : HVA XXII(Terrorabwehr) und HV A (Auslandsaufklärung des Werner Großmanns ) zum Auslachen : mit Verspätung von zwei Jahren gerät das MfS unter Druck – meinetwegen – wenn das nicht taff ist !??

  1. adamlauks11 schreibt:

    Wenn man das im März 87 „Erarbeitete“ vom General Oltn. Neiber anschaut
    ist es deutlich das die ganze Elite aus dem Verteiler des Lagezentrum der XXII/4 sich im Bezug um die wahren Ergebnisse der Bekämpfung der wirtschaftlicher Diversion – den Schmuggel mit Quarzuhren war nun mal eine solche, betrogen, völlig desinformiert, hinters Licht geführt. Abteilungen II und IX hatten keinen blassen Schimmer gehabt was in der DDR vor eigener Tür vorgeht. Wenn Neiber zu der Zahl 60.000 greift
    geht ihm nur mich meinem Land gegenüber auch zwei Jahre nach der Asweisung zu desavuieren, zu verleumden, das man mich unter der Mitwirkung der Wolf´s „Julia“ – die leider Mutter meiner Kinder ist- in meinem freien Land wenn nicht hinter Gitter dann wenigstens in die Neuropsychiatrie einschließt, was beinahe auch gelungen wäre.
    Das Neiber, der auch meine Verhaftung abgesegnet hatte obwohl er nichts auf dem Tisch hatte, was als materieller Beweis meines Deliktes gelten konnte, erklärt hiermit die völlige Untauglichkeit der erwähnten Dienste und der Zollfahndung, eine Uneffizienz sondersgleichen. Die folgende Links zeigen die 1984 ausgehangene Wandpresentation der Erfolge auf dem Komplex des Schmuggels und seiner Bekämpfung weisen die Erfolge LAUKS und BUDIMIR gar nicht erstmal Lauks,den hätte man den obersten Chargen auf Minister und Stelvertreter Ebene
    das presentiert was Neiber hier nur mir aufbürdet, hätte man sich womöglich nach Notwendigkeit der Existenz der beiden HV, Zohlfahndung gleich mit gefragt, mit Sicherheit aber hätte man die Reihen der Fahnder durchforstet und vom untauglichen teuer bezahlten Kader durch Säuberung befreit.
    Mich würde es interessieren ob sich die Elite wenigstens im Mai 1987 gefragt hatte, wie so kann Lauks 60.000 Uhren in der DDR verschieben
    ohne das er dabei nicht erfasst bzw. auf frischer Tat erwischt wurde, bei der tschekisten mäßig so TOP-ausgestatteten und teuer bezahlten DE des MfS !?? Die eine der Antworten ist mit Sicherheit die: Schon die IX hat das Ganze von der Zollfahndung an sich gerissen, um sich mit Erfolg und Ruhm zu bekleckern, was in die Hose ging. Nach dem man in den Uhrenschmuggel durch die Verhaftung von M.Tomicic richtig Einsicht nehmen konnte, ließ man ihn laufen und Major Horst ? war an weiteren Lieferungen und Verkauf von Quarzuhren selbst beteiligt. Während die Fahnder der IX auf Fahrzeuge mit roten und blauen Schildern konzentriert war, lieferte die Buchhalterin der jugoslawischen Botschaft Nega zehntausenderweise Uhren an Martin T und seinen Mann vor Ort Kijo. Die schwehren Koffer die kaum anzuheben waren voll Quarzuhren wurden auf der Ladefläche des zusammengebastelten BARKAS des kleinen Privatunternehmers Ostoja J. aus der Luise-Zietz Strasse 37 zu den Abnehmern nach Leipzig gefahren. Auf die Idee dafür den Barkas von Ostoja einzusetzen könnte von dem Major Horst des MfS gekommen sein. Ein durchdachter Zug um alle Fallen und Kontrollnetz der Fahnder zu umgehen war das allemal. Respekt ! Zu dem Zeitpunkt bemühte sich die STASI Beweise für meine (erpresste) Selbstbezichtigung zu finden.
    Die IX trabte hinterher, bis zu ihrer Auflösung, nein bis zur Wende.
    Major Horst und Martin Tomicic gründeten nach der Wende die HANSABAU, kauften für 1 Mark der DDR ein Gebäude nahe Landsberger Allee mit 51 WE, holten sich Forderung vom Staat, „renovierten“ das Haus notdürftig, machten daraus eine Bettenburg um Flüchtlinge aus dem Bruderkrieg zu empfangen. Bis BRD kappierte was für ein gewinnbringendes Geschäft drin war und selbst Heime einrichtete kassierten Martin( ehem.MONTING) und Major HORST MfS Monat für Monat vom Sozialamt jeweils 25 DM für Bett pro Nacht – und Sozialamt
    überwies IMMER rechtzeitig, man fragte auch nicht wofür die genehmigten Fördermittel für Sannierung verwendet wurden, noch nicht.
    Erst mußten 28 Mrd DM abfließen bis man angefangen hatte danach zu fragen. Und das Schönste war, der Hausmeister in diesem Wohnheim von Martin T. war Karlo Budimir die wahre Nr.1 im Quarzuhrenschmuggel
    der zu 13 Jahre Zuchthaus verurteilt wurde weil er vor der Nase der STASI vom Februar bis April 1982 34.000 Uhren verschob in der Hauptstadt der DDR!?? Ein wenig detabuuisiert müssten die MfSler jetzt doch schon sein – oder !??


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