Waldheim – Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – nach dem Haus 213 in Berlin Buch zweit größte Spezielle Psychiatrieklinik der DDR für spezielle Sonderverwendung des MfS war ein Haus des Mordens, Grauens der Tötung des lebensunwerten Lebens und von Staatsfeinden – auch nach 1946?


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Ärzte der T-4 Organisation , die für Ihren Führer 76.000 Menschen in 6 Vergasungsanstalten  des Reiches  einweisen ließen 1939 und 1940.

Warum starben 1940 156 Patienten in dieser „Heil-und Pflegeanstalt“?

 

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Töten in Waldheim ging so:

Am 17.1.1940 verstarb in LA Waldheim der 42 Jährige Bergarbeiter Wilhelm A. an „Herz-schwäche bei allgemeinem schweren körperlichen Verfall„( Lieblingsdiagnose )Er war „komiosch“ gewesen, seit dem er vom Kriegsdienst ( 1916-18 ) zurückgekommen war. 1928 kam er wegen einer unter dem Eindruck von Halluzinazionen begangenen Straftat ( gefährliche Körperverletzung ) in die Waldheimer Psychiatrie. Bei nornaler Pflege oder auch nurVerwahrung hätte dfer als chronisch shizophren, aber körperlich gesund beschriebene Mann sicher nicht so früh und so einsam sterben müssen, wie das die letzten Einträge in seinem Krankenblatt andeuten:

5.1.40 ist in der Berichtzeit stark zurückgegangen. Liegt stumpf und regungslos den ganzen Tag in seinem Bett und hat keinerlei Kontakt mit dfer Umwelt. Mit seinem Ableben ist in absebarer Zeit zu rechnen.

17.1.40 Verfällt seit einigen Tagen zusehends und nimmt keine Nahrung mehr auf. Hat überall riesige Druckgeschwüre und ist erheblich abgemagert. Erhielt in den letzten Tagen regelmäßig abends 1 Inj.Mo. Liegt sterbend in der Einzelzelle A ( bsonderung ) 4 … Der Leichnam wird von dem anatomischen Institut Leipzig abgeholt werden.

Während bis zum 5.Januar 1940 bverabreichte Medikamente immer genau vermerkt wurden, z.B. „erhielt 60 Tr. Somn.“ oder „1,0 Trional“ wurde ab 7. Januar 1940 immer nur eingetragen;“erhielt eine Injektion“.

In der Zelle A 4 lag 45 Jahre später seit 29.3. – 6.9.85 meine Wenigkeit, oder das was nach 8 Monate Hungerstreik – NV  Nahrungsverweigerung, allerdings ohne Druckgeschwüren,  nur mit einem Unterkieferbruch seit 23.6.1985 auf den Tod wartend!

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Niemand würde hinter diesem Türknauf ahnen dass er wenn die Tür aufstößt das älteste Zuchthaus Deutschlands  betritt. Aus ehemaligem Lustschloss des August des Starken wurde Zuchthaus mit 300 Jahren  mordvolle und leidvolle geschichte. Das Sterben, Töten oder Morden gehörte zur Tagesordnung isbesondere im Dritten Reich, dem zunehmend junge Leute nachtrauern und ihn sich herbeisehnen und das nicht nur in den Straßen von Dresden.

Das Wort Waldheim hörte ich als Ersttäter das erste Mal im Sommer 1982 in Königs Wusterhausener U-Haft vom Zelleninsaßen Namens Helmut. Er war wegen Tscheckbe-trug inhaftiert. Als er vor dem Waschbecken mit freiem Oberkörper stand unter seinem linken Schlüsselbein prangte regelrecht ein Ring. Es war keine Tätowierung – es waren die Zähne von Rex, den man geholt hatte als Helmut in Waldheim nicht zur Arbeit raus-rücken wollte. Aus dem oberen Bett zerrte ihn der Schäferhund in den Flur.

Am 29.3.1985  entstieg ich der kleinen „Minna“ auf einem Zuchthaushof. Die Frühlings-sonne blendete zuerst stark. Ich hörte  von jemandem der sich dazwischen schob:  WILLKOMMEN IN WALDHEIM !. Schlagartig wußte ich dass ich an der „Endstation“ angelangt war, wie viele Strafgefangene Waldheim liebkosend nannten.

Was und WO  ist WALDHEIM? gelegen im Dreieck Dresden – Leipzig –  Chemnitz. Wo setze ich am besten an?  H I E R?:

Krankentötungen in der „Heil- und Pflegeanstalt“  Waldheim  1939 – 1945

a) durch Verhungern

Der staatlich systematisch organisierte und ärztlich verwaltete Hungertod bei den in Waldheim untergebrachten Patienten begann im Herbst 1939. Das erstmalig auffällige Sterben von den Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Waldheim setze im Jahre 1940 ein. Im Jahre 1939 gab es unter 200 Kranken vier Todesfälle- im Jahre 1940 gab es dann 156 Todesfälle. Der leitende  NAZI-Arzt  Dr. Wischer erklärte das: „Die große Zahl der Todes-fälle ist  einmal durch die zahlreichen Zuführungen bedingt, unter denen sich  eine große Anzahl sehr hinfälliger Kranker befand, zum anderen spielt natürlich auch die an Güte und Menge eingeschränkte Ernährung eine gewisse Rolle.“ Der Arzt sagte natürlich nicht  dass ab 29.9.1939 Tageskostsatz für die Verpflegung durch das MdI Dresden von 80 Rpf auf 50 RPf herabgesetzt wurde. Innerhalb der ersten Monaten des zweiten Weltkrie-ges wurde der Tageskostensatz in Waldheimn ausnahmslos für alle Kranken au 33 3pf herabgesetzt, das heißt seit 21.11.39 wurde die wöchentliche Ration Brot von  3500 auf 2800 Gramm halbiert.

Der Pastor Paul Gerhard Braune war in seiner „Denkschrift“ gegen die NS-Krankentötun-gen Anfang Juli 1940 deutlicher. Er verwies besonders auf die vervielfachte Sterblichkeit von Anstaltspatienten in Sachsen hin und ließ keinen Zweifel an der Ursache dieser Vor-gänge: „Aus den sächsischen Anstalten ist eindeutig durch Besuche festgestellt, daß die Sterblichkeit durch Entziehung der Nahrungsmitteln erhöht wird„.

Eindrücke einer Besucherin des Wohlfartsdienstes der inneren Mission in Grimma, in der Heil- und Pflegeanstalt Waldheim, die ihr Mündel dort aufsuchte:

„Er erzählte mir gleich, daß ihm in Waldheim nicht so gut gefalle wie in Hubertusburg. Das Essen sei sehr wenig, er habe immer Hunger. Sie bekämen hier morgens nur eine Schnitte Brot, mittags einen Teller Essen und abends einen Teller Suppe. Der Pfleger, der gefragt wurde mußte es bestätigen.“

Warum starben 1940 156 Patienten in dieser „Heil-und Pflegeanstalt“? Wenn bei Arztbe-richten  nicht nur das Leid der Kranken verschwiegen wird, sondern ihr massenhaftes Sterben bis auf eine Zahlenangabe geleugnet wird,  liegt der schreckliche Verdacht einer Komplizenschaft mit dem Tod nahe.

Tatsächlich führte nicht nur systematische Nahrungsentzug zu einem beabsichtigten Hunger-Sterben von vorher gesunden Patienten.

 

Die Waldheimer Psychiatrie war eine Institution des Todes geworden.

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim

Stätte des Grauens und persönlicher Entwürdigung und Untergangs – Endstation – Jenseits auf Erden

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Das folgende Kapitel beschäftigt sich ausschließlich mit der Realgeschichte der  EUTHA-NASIE im Sinne einer retrospektiven Tatsachen – Feststellung. Zunächst werden die zur Einordnung der Waldheimer Ereignisse unverzichtbaren Teile des Gesamtgeschehens der NS-Vernichtungsaktionen aus der Literatur rekonstruiert. Im zweiten Schritt hatte Frau Sonja Schröter in dieser Dissertation die allgemeinen Literaturangaben anhand der die Waldheimer Anstalt betreffenden Archivalien überprüft, bestätigt oder widerlegt, exemplifiziert oder weitergeführt.

Aktion T-4  bis zum Abbruch der Gasmorde im August 1941

ADOLF HITLER ( 1889 – 1945 ) hatte sich 1935 zur Frage Vernichtung lebensunwerten Leben dahingehend  geäußert, „daß, wenn Krieg sein soll, der diese Euthanasie-frage aufgreifen und durchführen werde, wel der Führer der meinung war, daß solches Problem im Kriege zunächst glatter und leichter durchzuführen ist, daß offenbare Widerstände, die von kirchlicher Seite zu erwarten wären, in dem allgemeinen Kriegsgeschehen nicht diese Rolle spielen würden wie sonst.

Anfang 1939 veranlaßte der Leipziger Ordinarius für Kinderheilkunde, Professor WERNER CATEL ( 1894 -1981 ) die Eltern eines geistig und körperlich behinderten Kleinkindes, den FÜHRER um Erlaubnis zur „Gewährung des Gnadentodes“ zu bitten. HITLER schickte seinen Begleitarzt Dr. KARL BRANDT ( 1904 – 1947 ) nach Leipzig, welcher der Tötung des Kindes zustimmte. Dieser „Fall Knauer“ war der Auslöser für eine von HITLER an PHILIPP BOUHLER und BRANDT zunächst mündlich erteilte Erlaubnis, in ähnlichen Fällen ebenso zu verfahren.

Dieser „Ermächtigung “ folgte die sog. „Kindereuthanmasie„, eine Geheime  Mord-Aktion, der von 1939 bis 1945 mindestens 5 000 Kinder zum Opfer fielen.

Ab Juli 1939 beriet Hitler mit Vertrauten die Ausweitung der „Vernichtung lebens-unwerten Lebens“ auf Erwachsene. Wiederholte Vorschläge einer gesetzlichen Grund-lage lehnte Hitler „mit der Begründung abm er wünsche eine unbürokratische Prozedur unter Umgehung möglichst aler staatlichen Dienststellen in völliger Geheimhaltung …Die wesentlichen Gründe der „Geheimhaltung“ der „Euthanasie“ dürften darin bestanden haben:

  1. daß jede Einflußnahme der normativen staatlichen Behörden auf die Arbeit der außernormativen, führerunmittelbaren Organe, denen die Durchführung der „Ver-nichtung lebensunwerten Lebens“ übertragen wurde, verhindert werden sollte;
  2.  daß in der Bevölkerung und an der Front keine Unruhe entstehen sollte,
  3. dß den Angehörigen die Möglichkeit zu einem „stillschweigenden Einverständnis“ gegeben werden sollte;
  4. daß der „Feindpropaganda“ kein Material geliefert werden sollte;
  5. daß die erwarteten kirchlichen Widerstände unterlaufen werden sollten“.

Im Oktober 1939 unterschrieb HITLER einen geheimen Führererlaß, der auf den 1. September, den Tag des Kriegsbeginns zurückdatiert wurde:

Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte so zu erweitern, daß nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischer Beurteilung ihres Krank-heitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann. gezeichnet Adolf Hitler

Auf keiner anderen „Rechts-Grundlage als an diesem Erlaß lief 1940 eine Tötungsaktion an, in der bis August 1941 mehr als 70.000 psychisch Kranke, geistig und/oder körperlich Behinderte bzw. sozial unangepasste Menschen umgebracht worden sind. Die Drahtzie-her des Mordens saßen in der „Kanzlei des Führers “ und im RMdI. Die Organisationszentrale in der Berliner Tiergartenstrasse 4 gab der als „Geheime Reichsache“ laufenden Vernichtungsaktion den Decknamen „ T – 4

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Am Tag des Sankt Georg 1985 hieß es: „Aus politisch – operativen Gründen wird gebeten, für den Bürger der SFR Jugoslawien, den Stragfgefangenen L A U K S Adam eine Strafaus-setzung auf Bewehrung, gem § 349 StPO und Ausweisung in die SFR Jugoslawien zum baldmöglichsten Termin zu erwirken.“ Davon erhalte ich im TIGERKÄFIG der Arrestzelle im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf keine Kenntniss. DESHALB:

Als ich  den Verfasser dieses Berichtes  Herrn Günter Stöber in Waldheim am 15.11.2016  spontan anrief, fing er mit der gleichen Floskel, wie bei unserer ersten Begegnung am 1.4.1985 an, die mir als einzige sich in die Seele und Erinnerung eingebrannt hatte: „Wie kann ich Ihnen helfen !?“ Er erinnerte sich ( natürlich ) nicht meiner und der Gescheh-nisse in der Absonderungszelle „4 „ in SEINER und Dr. Wilhelm Poppes  IMS „Seidel“  Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Ich sprach ihn an auf die Morde von Jutta Krafczyk  1984. Er hätte davon nichts gewusst (?) vermutlich als Einziger. Das war eine Lüge und Schutzbehauptung. Ich hinterließ ihm  auf dem Display meine Telefon-nummer. Er wollte  über die Vergewaltigungen des OSL Dr. Siegfried Hillmann nicht sprechen und eilte plötzlich zu einem Termin. Wenn  die Erinnerung langsam zurück-kehrt, kommen SIE alle in Druck.

Er will der Jenige nicht gewesen sein, der bei unserer ersten Begegnung mir zwecks Wiegen die Kleidung vom Leibe reißen ließ !?  Einem anderen Leiter wurde ich nicht vorgestellt, an jenem 2. April 1985 –  es sind ja 31 ein halb Jahre her!

Am 17.11.2016 – Gesprächsnotiz Lauks – Stöber 10:35 – 10:43 – Stöber knallte den Hörer auf

Wie beim ersten Gespräch angekündigt rief ich heute Stöber an, ihnn als Herr oder Dr. anzureden fiel mir bei dem Lügner schwer. Ich fragte ihn : „Wie geht´s?“ Er hätte inzwischen im Internet gelesen was ich da so verleumderisch und unter der Gürtellinie alles schrieb. „Wann sind Sie OMR Obermedizionalrat geworden ?“ Schon bdiese Frage  blieb unbeantwortet, wurde für Stöber zum Problem. “ Vor der Wende oder nach der Wende ?“ Warum ist das wichtig!? Weil OMR automatisch ein gesellschaftlicher  GMS Mitarbeiter des MfS gewesen ist und keine Verpflichtung schreiben mußte, teilte ich ihm mit.  Er wäre  nur ein Arzt – wie alle  die oben  in der Gruppe T-4 und ihre Zuarbeiter. Der war dagegen gewesen, aber mußte mit MfS sprechen…mehr hatte ich auch nicht behauptet.  Ich wollte lediglich von ihm Wissen, wer ihm gegenüber weisungsberechtigt war, seine gute Bekannten  Osl Dr. Zels,  OSL Dr. Jürgen Rogge oder  IM „Pit“ alias MUDr. Peter Janata ? Ich kam  nicht dazu den letzten Namen auszusprechen, weil Stöber mir ins Wort fiel. Zels und Rogge waren  nur Bekannte, nicht gute Bekannte. „Wenn man mit den beiden an der gleichen Dissertation mitarbeitet hatte ( in Bad Sarow ), dann müssten das schon gute Bekannte sein!?“ Die Weisungen erhielt er aus dem Strafvollzug.(?) Leiter der Verwaltung Strafvollzug der DDR  General Mertens und sein Stiefellecker und Wilfried Lustik war selbst  IMS des MfS gewesen.

Ich sprach ihn an  SEIN Bericht vom 25.6.1985, den er nicht gelesen hatte in meinem Beitrag. „Worum ging  es darin.“ Ich war bereit ihm den ganz vorzu lesen- er lehnte es ab. Er war über das von mir veröffentlichte sehr enttäuscht und hatte  beschlossen ( Erpressung ) mit mir zu sprechen nur unter der Bedingung  dass ich das aus dem Internet entferne. Freundlich sagte ich ihm meine Bereitschaft es zu tun wenn er das schriftlich  mir mitteilt, bzw. ich wies ihn auf die Möglichkeit die er hat im Kommentar seine Berichtigung nieder zu schreiben.

Als ich ihm anbot die Berichte seines Bekannten IMS „Georg Husfeldt“ über ihn zuzuschi-cken wurde er immer ungehaltener. Seine Erpressung  wiederholte er dreimal. Als ich ihm von den Akten sprach die ER über mich angelegt oder verfertigt hatte und ihn an  unsere einzige Begegnung erinnerte als er die Bullen Möller und Mähde angewiesen hatte, mir die Kleider vom Leibe zu reißen, und das darüber unterschriebenes Vermerk in der Akte gibt, wollte er sich noch weniger daran erinnern als beim ersten Mal.

Er will mit mir nicht mehr sprechen.. Herr Stöber sie reagieren jetzt wie alle ehemalige STASIS mit denen ich bis jetzt gesprochen habe, sie  brechen die Unterhaltung ab… und das tat er auch, wie sein Stiefellecker OPK „Ganove“ alias OSL Dr. Siegfried Hillmann als ich ihn an die Morde von Ursula Krafczyk alias Jurek Krafczyk ansprach.

Zuvor bedankte ich mich für seinen Bericht, den wir am 8.11.2016 vor der Urkunden-unterdrückung noch retten konnten. ??? Weil Sie damit die SOFORTMELDUNGEN des Oberst Klein – aus dem Stab der BDVP Leipzig an Bezirksverwaltung des MfS vom 23.6.1985 als Lüge entlarven im Bezug auf den Tatort der schweren Körperverletzung, nämlich dass  Hunholz durchgeschlossen, bzw.  in meine Absonderung gelassen wurde wo der Unterkieferbruch passierte und nicht auf dem Flur bei Abendbrotausgabe. Ich wies Stöber darauf hin, dass sein Bericht sich diesbezüglich mit den Aussagen des Zellen-nachbarn aus der „6“ Michael Gerhald deckt.

Von wem  er die Weisungen über die Spezielle Behandlung vom Adam Lauks erhielt konnte ich dadurch nicht erfahren. Ein weiterer Anruf kommt meinerseits nicht mehr in Frage…

Dr. Stöber hatte meine Blogbeiträge nicht selbst gelesen, ich würde sagen, er hat sich nach unserem ersten Gespräch mit  Dr. Siegfried Hillmann konsultiert, von dessen sexuellen Ausschweifungen er nichts gewußt haben wollte. “ Da hätte Hillmann Alimente zahlen müssen !??  – Hatte  er dann auch machen müssen, für 15 Jahre rückwirkend !“

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DAMIT wäre der Versuch einer Aussöhnung mit einem meiner Folterer und MfS- Voll strecker  endgültig gescheitert – ich bin doch kein Sadomasochist. Stöber, ich war auch Dein Opfer in einem schonungslosen Krieg gegen das Böse in der DDR. „Ich war nur ein Arzt“ sollte als Schutzbehauptung  stehen. Ja, Stöber war NUR ein Arzt in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim ist geschichtlich richtig.

Aus dem Buch der Sonja Schröter sehen wir und staunen über die Quellenhülle, aber  über die Geschehnisse in Waldheim  seit der SED Machtergreifung wie es  von 1946 in der Speziellen Strafvollzugsabteilung weiter lief werden wir nie erfahren, da sind verbrüderte Geheimdienste in der BStU davor und jetzt Frau Dr. Sonja Süß.

1946 130 und 1947 starben dort immerhin im alten Durchschnitt 129 „Patienten“.

Das Personal und Pfleger hatte man nicht ausgetauscht, wer konnte  in einem kommufaschistischen System  die Sachen besser erledigen als die alten Kader aus der NAZI-Zeit. Nur das Parteiabzeichen an so mancher Tür der Genossen und das Hochheitszeichen an der Mütze wurde verändert… die Menschen ändern sich nicht in der Nacht vom 9./10.5.1945 und auch nicht in der Nacht 2./3.10.1990.

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Eine lesenswerte Dissertation über Zuchthaus Waldheim bis 1946

Der Blick in das schwarze Loch der Repression und kommufaschstischer Angst- und Gewaltherrschaft der STASI und STAZIS darauf wie die Deutschen Ärzte  die Vergasung „geübt“ hatten lange bevor die Massenvergasungen im Osten begann. Sachsen sind dabei  durch niemand übertroffen worden.  Eine hervorragende und tiefgründige wissenschaftliche Arbeit der jungen Sonja Schröter die damit ihren Dr. Titel verdiente, aber auch die Qualiffikation dafür  in den Behörde der verbrüderten Geheimdiensten des „zwangsvereinten “ Deutschlands bei Joachim Gauck die 800 Akte der IMS Ärzte zu durchforsten, zu sichten und von den Berichten zu deren Operativ Einsätzen zu befreien. Was aus  der langjähringen Arbeit hervor ging ist  das zweite Buch das als  Standardwerk für die Psychiatrie in der DDR gilt und nach Vorgaben aus der Politik verfasst wurde. Bei der Bearbeitung jeder einzelnen Akte musste sie sich an das Formblatt IIIa halten worauf die Vorgabe der vereinigten Geheimdienste stand, was bei jedem einzelnen Arzt der sich verpflichtet hatte: medizinische Betreuung nach befehlen und Weisungen des MfS zu vollstrecken, hinten  raus als Mitteilung der Gauck Behörde stehen soll.

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Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim  wurde 1876  als „Irrenstation bei der Strafanstalt Waldheim gegründet. Da hatte es sich bis zur Übernahme der BRD durch die STASI nicht viel geändert zwischen 1946 – 1989.

Die Tafel: Bereich  der vorbildlichen Ordnung, Disziplin, Sicherheit und Sauberkeit muss nach dem Kriege angebracht worden zu sein.

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Darin wurde ich am 29.3.1985 aus dem HKH Leipzig auf telefonische Weisung des Generalmajors Wilfried Lustig überstellt, nach dem  mir  zwei Tage zuvor meine Einzelunterbringung in der Arrestzelle des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf um weitere 21 Tage ( und Nächte ) verlängert wurde. Leiter der Verwaltuzng Strafvollzug der DDR wurde selbst durch seinen Vorgesetzten Mertens zum IMS gemacht.

Stätte des Grauens und persönlicher Entwürdigung und Untergangs - Endstation - Jenseits auf Erden

Stätte des Grauens und persönlicher Entwürdigung und Untergangs – Endstation – Jenseits auf Erden

Pestalozzi

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Leiter dr. Wilhelm Poppe  alias  OPK „Poppe“> alias IMS „Seidel“  würdieger Nachfolger  des Gerhard Wischer und Dr. Mengeles Jünger wie er im Bu8che steht.

Zitat von ihm bestätigt durch 6 Zeugen Aussagen vor der Kommission der Volkskammer. Er hatte es nicht widerlegt:

Sperren sie ihn weg, geben sie ihm nichts zu essen und zu trinken und wenn er tot ist kehren sie ihn aus dem Zimmer!“ (Zelle )

Ich lag in der Absonderungszelle „4“  seit 29.3.-5.9.85 und  hatte keine einzige Freistunden gehabt, ghabe die Sonne nur bei Noteinweisungen in das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf gesehen. Im Geschichtsbuch von Friedemann Schreiter bin ich einer von zwei die es geschafft hatten aus der Speziellen Vollzugsabteilung  rauszukommen, und das entpuppte sich zur Hälfte als Lüge und Geschichtsfälschung.477-medizin_im_dienste-4c-vs

Die Aufgaben eines IMS Arztes der sich verpflichtet für STASI zu arbeiten: Punkt 1 und Punkt 2: medizinische betreuung nach Weisungen und Befehlen( des MfS der HA VII/5 zu vollstrecken)

Die Aufgaben eines IMS Arztes der sich verpflichtet für STASI zu arbeiten:                                           Punkt 2: die medizinische Betreuung der SG entsprechend den gegebenen Befehlen und Weisungen ( des MfS der HA VII/5 zu vollstrecken)

WIR hatten die Absonderung des dichtesten Sicherheitstraktes gesprengt – mit Kassiebern wurde die Abschirmung zerschossen.  Wie man sieht trotz der totalen Abschirmung gelang es mir mit Hilfe der anderen Strafgefangenen die Tagebücher rauszuschleusen. Die Helfer  wußten  über den laufenden Hungerstreik oder NV – Nahrungsverweigerung und  schafften die Tagebuchblätter aus der Anstalt. Wie?`Es war ein Meisterwerk des Widerstandes das sogar in das Buch  des Friedemann Schreiters den Eingang fand. Der Autor wurde mit der verzerrten Darstellung meines Schicksals und vor allem der fast verbrecherischen Verleumdung im Bezug auf die Schwangerschaft der Lydia Bär und ihre angebliche Entlassung, damit das Kind Daniela, geboren am 5.2.1984 im Haftkrankenhaus Leipzig Meudorf Matting, in „Freiheit“ geboren wird; nach dem es  durch die Vergewaltigung der Lydia in der Arrestzelle  im TIGERKÄFIG der Frauenabteilung  durch den stellvertretenden Leiter Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann  alias OPK „Ganove“gezeugt wurde….

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1980 erhielt er Frischfleisch-Lieferung. Fünf-sechs bildhübschen Frauen, alle §213 er, steht seit Februar 2015 unter Mordverdacht an Jutta Kraftschick 24.6.1984 und Gabriella Feddermann 4.9.1985

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Peter Niemschke hat mich am 13.06.1985  in meiner Absonderungszelle „4 “ gesehen; am 23.6.1985

Verbrecherische Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck´s – Akte HA VII/8 MfS 577/85

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter 18. März 2012, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim - Strafgefangenen-Forensik der DDR veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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