STAZI-bestimmt mein Leben – auch 2007 !??- und bedroht mich auch 2011 !!!


Gelunger Entwurf der "Jubiläumsprägung" an ein Folteropfer zu schicken !??

"Wir kehren zurück - Geld is schon in Arbeit !" war Begleittext dazu

Sehr gelungene Arbeit eines aus der Fälscherabteilung des MfS !?

Die ganze Symbolik eines verpfuschten Lebens und Wirkens der MfSler !

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Genslerstraße 66
D-13055 Berlin

Zum Zeitzeugenbüro /Frau Gunther !
Berlin, den 7.8.07

Betreff : Vereitelung der Arbeitsaufnahme durch STASI in Berlin-Marzahn

Sehr geehrte Frau Günther !
Dank der Bemühungen und großartiger  Unterstützung durch Jobcenter Hellersdorf
war ich gestern in der IUA  e.V. Parsteiner Ring 44. wo ich bis 31.8.    für  vier
Monate  in eine ABM Maßnahme  gesteckt wurde die meine Anstrengungen auf dem
Weg in die Selbstständigkeit erleichtern sollte um somit der Langzeitarbeitslosigkeit
zu entkommen.

Es hat mich gewundert als ich einer Frau Gramzow vorgestellt wurde die als
Chefin  von:
DBU- Büro für Datenkommunikation, Boden und Umweltschutz, Bahnhofstrasse H28
15745 Wildau  mit mir die Bedingungen „aushandelte“ und einen Arbeitsvertrag  zur
Unterschrift vorlegte (siehe Anlage) Eine Verschwiegenheitserklärung mussten wir später
dazu noch unterschreiben(!???).
Durch den Chef Herrn Klaus Kerstan, der bereits zwei Jahre hintereinander dort
eingesetzt wurde und seit dem 1.8.07 Leiter der neuen Maßnahmen (wieder übernommen)wurde, wurde ich  instruiert und der Gruppe „Fließende Gewässer –
zugeteilt“ Auf dem Fahrrad bemühte ich mich das Tempo  zu halten schwitzte sehr
und durch den Wind erkältet wurde ich krank. Später wurde ich in die „Stille Ge
Wässer „ gewechselt.“
Mein Arbeitstag bestand im pünktlichen Erscheinen, morgendlichem Gemeinschafts-
kaffeetrinken, Presselesen und Kreuzworträtseln und in die Anwesenheitsliste eintragen Gegen spätestens 8.30 stand man auf  und ging man einfach los. Ich habe erwartet wohin, als mir der Kerstan sagte,  ich kann gehen wohin ich will, auch meinetwegen nach Hause, was ich auch tat.
Zweimal mag es, dreimal gewesen sein, waren wir am Weidengrund drei Punkte mit vier, 5 Mann vermessen. Das Wichtigste war  um 14.45 am Treffpunkt zu sein um gemeinschaftlich zur Arbeitsstelle zu erscheinen.
Meine Bedenken wegen dieser Arbeitsart habe ich es unter anderem und als ersten  Herrn
Leiter Kerstan gegenüber geäußert, später auch anderen  Kollegen.
„Brauchst  keine Gewissensbisse zu haben, die erhöhen Ihre Diäten gleich um 600 Euro, das hat schon seine Richtigkeit „ war die Antwort. Zweimal waren wir auch im Kaulsdorf – zum Grillen.
Und dann gab es den einzigen“ Zwischenfall“:
An einem Tag hatte Waldemar Lender seinen 50. Geburtstag. Er gab einen kleinen Imbiss. Ich brachte als Geschenk zwei Flaschen Wein mit und traf die Chefin Frau Gramzow auf dem Flur und fragte Sie, ob sie es erlaubt zum Fünfzigsten  mit dem Jubilar anzustoßen. „Während der Arbeitszeit wird hier nicht getrunken“ herrschte  Sie mich fast an. „Wollen Sie als Leiterin diese Regel nicht mal zum 50 kurz aussetzen und mit dem Geburtstagskind anstoßen?“ fragte ich halb im Ernst – halb im Scherz.
„Nein, ich habe entschlossen und basta !!!…Ich schaute Sie lächelnd an und ging in den Raum und, dem Waldemar die Flaschen schenkend, teilte ich dem Rest der Gruppe  mit dass die Chefin es uns nicht gönnt, mit Waldemar anzustoßen. Damit war die Sache erledigt, der
Wein  verstaut.
Paar Minuten später riss Sie die Tür auf, in der Manier eines Rollkomandos wen Sie in die Zelle stürzen und losfilzten. Wir wussten erst gar nicht was Sie wollte, als sie dann aber
sagte „Dies ist ein Kontrollguck!“ wusste ich mit wem ich es hier zu tun habe und  die charakteristische  Handbewegung des Schließers vermissend konnte ich die Frage nicht mehr
unterdrücken:“ Aber liebe Frau Gramzow,  hatten wir noch neulich in unserer DDR nicht
genug von den Kontrollgucks!?? – Was für ein schwacher Menschenkenner Sie sind !??
dachten Sie wirklich ich werde mich über Ihr Verbot hinwegsetzen und ihnen Grund für Abmahnung liefern!?? Dieser Einsatz ging aber ins Leere, wie wäre es wenn Sie mit einem
Gläschen mit Wladi anstoßen würden, 50 wird er nun nicht noch mal, in der DDR hat die Leitung gratuliert, Gläschen Sekt gab es (und Jubilar durfte um 12 nach Hause) war es nicht so!?“ Die zeterte auf mich los, meine arrogante Art und so weiter…“Frau Gramzow, ich habe nichts Unerlaubtes getan!!! „ rief ich lachend hinter der Türzuschlenzenden hinterher.
Alle Anderen Kollegen muckten nicht auf, senkten ihre Blicke zum Boden.
Die Tage vergingen, wir trugen uns morgens ein und gegen 16.00 Uhr mit Unterschrift raus.
Manche die mit Chef Klaus gut standen mussten manchmal zum Austragen nicht erscheinen,
im Gegenzug kutschierten ihn, da er kein Auto hat, nach Hause…
Selbstverständlich habe ich der Weisungen der örtlichen Leitung immer Folge geleistet.
Die Maßnahme ging am 31.7.07 für alle zu Ende – es gab ein Grillfest auf dem Hof und die Leiterin fand nicht für nötig sich zu den nun „ehemaligen Mitarbeitern“  zu zustoßen.
Ein Abschiedsatz, geschweige den Dankeschön  ist für Frau Gramzow Fremdwort. Was Sie von uns allen brauchte waren letztendlich die zwei Unterschriften täglich um den Rest kümmerte sich Klaus, Papier musste stimmen, und stimmte.
Natürlich haben wir unsere Lage in größeren und kleineren Gruppen diskutiert und mussten
feststellen, wenn Sie es so haben wollen, dann müssen sie es so haben. Manche hatten das schon als Entschädigung für die Schmach eines Harz IV –Empfängers resignierend abgetan.
Auf dem ersten Arbeitsmarkt haben wir sowieso nichts mehr zu erwarten, und so liegen wir dem Staat nicht auf der Tasche. Wir nicht, aber viele,  sehr viele e.V. und solche Firmen wie die der Gramzow allemal. Dr. Risbeck von der Humboldt Uni soll der Chef vom Ganzen sein, ihm wurde der Endbericht von Stillen und Fließenden Gewässern vorgetragen…Gegen Ende der Maßnahme hörte man raus, Gramzow hat gar kein Bock mehr auf die Weiterleitung der Maßnahme…uns ließ man im Unklaren.
Ich  hatte  mit Herrn Kerstan keine Probleme  bis auf die eine  Diskussion, als er
uns allen klar zu machen versuchte dass in der DDR freiwillige Wahlen gegeben hätte…
Dass ich Ihm in die Parade fuhr: „Komm Klaus erzähle keine Scheiße, oder willst Du
die Telefonnummer von meiner Frau, die zu Wahlen schon um 14.00 Uhr(!??) raus geklingelt würde – „ob Sie nicht endlich zu wählen gehen gedächte, die ganze Hausgemeinschaft
hätte schließlich schon gewählt“…
Als ich Ihm die Sache mit dem Leutnant der NVA, der nur weil er einmal zur Wahl nicht
angetreten war, nie wieder befördert wurde wo andere längst Majore und Obersltnts waren, erzählte, wiegelte er ab.
Und  man hatte gar kein Hehl versucht daraus zu machen des dies die einzige Begründung war.
Dass Herr Klaus als Meister des EAW- Treptow zuweilen als Zivilmeister im Strafvollzug
Rummelsburg sein Dienst tat störte mich kaum –seine Stasizugehörigkeit als IM oder Hauptamtlicher ist Selbstverständlichkeit gewesen.
An den Sportarzt des EAW- Dr. Zels  – Oberstleutnant des MdI – Chef des Med- Punktes von Rummelsburg angesprochen,  wich er aus.
Von dem mazedonischen Wein, den ich bei Gemeinschaftsgrillen mitbrachte und zu meinem
Geburtstag spendierte, trank er weitaus das meiste weg – möge ihm im Nachhinein in Adern erfrieren.
Als ich ihn neulich anrief wohl wissend dass er zum zweiten Mal, also das dritte Mal
an der Maßnahme  teilnehmen darf, um die Nummer um die stark gekürzte Maßnahme
anrief, teilte er mir mit das angeblich Jobcenter strengstens untersagt hätte die Nummer
der ABM öffentlich zu veräußern(!??) Als ich ihn fragte ob die komplett sind bejahte er es.
Auf meine Bitte setzte sich meine Jobvermittlerin ein, dass ich  weiterhin in einer  Maßnahme
bleibe um nicht wieder ins Arbeitslosenloch reinzufallen und ich staunte nicht schlecht als
ich im Briefkasten Anweisung fand, mich  bei meinem alten Arbeitgeber zu melden. Frau Michel wunderte sich selbst als sie mit dem Arbeitgeber aus Wildau gar nichts anfangen konnte(!??)
Gestern war ich dort und Frau Wrede, die sich rühmte als Sekretärin im Dienste
der Amerikaner bis zur Wende gearbeitet zu haben;was Herr Wrede gemacht hatte weiß ich nicht, machte  für mich für heute 10 Uhr Termin mit der Frau Gramzow.
Ich war früher da und auf die Sekunde genau klopfte ich bei der Chefsekretärin Wrede an.
Ich wartete im Gemeinschaftsraum als Chefin Gramzow rein kam und  im, mir so gängigem Ton und Manier,- ohne guten Tag zu sagen – „Na dann kommen Sie mal mit !“ Es war ein Befehl und keine Aufforderung für einen künftigen Mitarbeiter an dem Sie nicht mal so schlecht verdient hatte und verdienen sollte.
Ich wusste worauf es hinausgehen sollte und wartete ihre Aufforderung zum Platznehmen regelrecht und eindeutig ab.
Sie hatte die Einweisung  der Frau Michel – „Sie wollen also  als Bürofachmann arbeiten ?
Die Art Ihrer Fragestellung entbehrte einer Antwort.
Mein Vorstellungsgespräch lief weiter: „Wir haben zwei solche Stellen ausgeschrieben und
Sie können  praktisch als Helfer arbeiten, sie änderte anscheinend die ausgeschriebene Stelle,
sie wartete  auf meine Reaktion(wenn ich die beschriebenen Arbeiten als Helfer durchführe – nehme ich einer Fachkraft die Arbeitsstelle weg) umsonst und fuhr fort – „und dafür gebe
ich Ihnen 920,00 Euro!- Nehmen Sie die Stelle an !? – ich lächelte zurück  : „Ich habe doch
gar keine andere Wahl Arbeit ist Arbeit! Es ging um die Digitalisierung von Daten für Dr. Riesbeck in der Humboldt Uni „ eine stupide Arbeit, 8 Stunden am Tag“ Damit hatte ich
gedacht, wunderbar ich habe mein Job, wenigstens für ein Jahr und habe Zeit dadurch mein Nebengewerbe ins Hauptgewerbe überzuführen, eine Internetagentur für Vermittlung von
Ferienunterkünften an der Adriaküste..
Ich wollte schon gehen als Sie  weiter zu provozieren anfing: „Also Schluss mit den
Spaziergängen und dem Dösen im Gemeinschaftsraum“
Ich wies Sie freundlich darauf hin, dass ich allen Weisungen der örtlichen Leitung nachgekommen bin und auf die Spaziergänge „ was die Kürzung der Maßnahme
schließlich geführt hatte(auf die man ohnehin kein Bock mehr hatte) zurückkommend,
sagte ich dass  die Kontrolle des Jobcenters, wobei rausgekommen war dass die Kollegen schon zu Hause waren, in der Zeit gewesen ist als ich noch bei der Firma gar nicht war.
Sie fing an zu gestikulieren, vergriff sich im Ton : „und Sie sollen  nicht denken, ich weiss von nichts, mir wurde alles zugetragen was Sie im Gemeinschaftsraum gesagt haben !!!„ Als Sie da ankam hatte ich genug und sagte zu ihr: „Ihr Zuträger,  dieses ehemalige Stasischwein das als Zivilmeister des EAW in StVE Rummelsburg seine Gefahrenzulage einkassierte KANN mich nicht verleumden, und übrigens was ich Ihnen sagen wollte habe ich getan „…“Wen meinen Sie damit !?“ „ Na den Zuträger, der vorne  im Büro zum dritten Mal übernommen wurde Herrn Klaus Kerstan“
„Sehen Sie, Ihre Art, aber raus jetzt  sofort !!!und die  Jungunternehmerin mit fraglichen Vergangenheit verlor die Kontrolle, ein Widersprechen in der DDR scheint es bei Ihr nicht gegeben zu haben. Wie auch immer , um das zu machen, was Sie jetzt macht, brauchte sie keinen zweifelhaften Persilschein vorzulegen..
Draußen stand alles in Aufruhr, Chefin tobte, im Vorbeigehen sagte ich noch Klaus ins Gesicht: „Sag mal Du STASIschwein, wie wagst Du mich als Kleinkriminellen in der DDR und jetzt zu verleumden, und das gerade Du der vom ehemaligen Mörder oder Totschläger nach Hause kutschiert wirst!?? „
„Und jetzt geht es zum Zeitzeugenbüro, weil dies ist Teil meiner Zeitzeugenaussage!“
Die betretene Gesichter und aufgerissenen Augen waren mein Trost für den Rauswurf.
Verteiler :

Bundeskanzlerin Frau Merkel
Vizekanzler und Arbeitsminister  Herrn Müntefering
Agentur für Arbeit  Weise
Bund der Steuerzahler
Chef des Jobcenters Marzahn- Hellersdorf
„Wir haben nach der Wende die Gesetze der Bundesrepublik tiefgründig studiert
und haben gefunden wo und wie wir unter neuen Umständen unser Geld verdienen können“
Zitat: Frau Gutyear vom Ball .e.V. damals mit 500 Mann in den „Maßnahmen“ die uns den
Weg in den ersten Arbeitsmarkt ebnen sollten…
Ich  bedanke mich für die Unterstützung  des Jobcenters  Hellersdorf auf dem Weg in
die Selbstständigkeit und dafür dass ich  das alte Kader noch so lebendig und  federführend
kennengelernt hatte an den Positionen wo es um Arbeit und würde der Menschen  geht, den
die Verlierer dieser Gesellschaft, die Harz IV  haben nur noch Ihre Menschenwürde und die
meisten von denen sehnen sich  aufrichtig einer geregelten und sinnvollen Arbeit nachzugehen, jedenfalls nützlicheren als die, der ich,  ob ich wollte oder nicht, nachgehen musste.

Adam Lauks

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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Eine Antwort zu STAZI-bestimmt mein Leben – auch 2007 !??- und bedroht mich auch 2011 !!!

  1. adamlauks11 schreibt:

    NIEMAND aus dem Verteiler, an den die Briefe rausgeschickt wurden fühlte sich durch den Inhalt des Schreibens so angesprochen, dass er ea einer Antwort wert befunden hätte!?
    Somit können wir jetzt eigentlich sehen was bzw. wen finanziert eigentlich die Agentur für Arbeit, und wem, ausser der Statistik diese Untersctützung und immense Ausgaben zu Gute kommen.
    Inzwischen haben wir neue Ministerin die sich damit befasst.
    Eine Bekannte meriner Frau, die in den Genuss des ALG II gekommen war, bekam neulich vom JOB-Center in der Kochstrasse einen Gutschein für TYPBERATUNG(!?) ohne dass irgendein Wert darauf stand. Die Beratung kostete den Jobcenter 350 €uro, und die Bekannte hat natürlich immer noch keinen Job.
    Es wäre interessant zu erfahren wieviele solche Gutscheine bis jetzt durch Jobcenter ausgestellt wurden und in welcher Höhe die abgerechnet wurden, und vor allem… wieviele Frauen haben DADURCH einen Job auf dem I Arbeitsmarkt bekommen von der 50+ Generation!??
    Die zweite Frage ist: Wie überleben die Träger und Dozenten wenn die Wirtschaft so boomt und die Arbeitszahlen so drastisch sinken !?? Werden sie sich dann gegenseitig coachen um bereit zu sein für die nächste Arbeitslosenflut, sollte es eine Kriese wieder über Nacht einbrechen, die mit Sicherheit anders verlaufen wird als die vorherige, die uns aus heiterem Himmel traf,während die Konjunktur damals auch nur so boomte!??

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