Terrorabwehr HA XXII und HA II Spionageabwehr des MfS zitterte vor Adam Lauks in Waldheimer Absonderungszelle 29.3.-7.9.85 WARUM???

Di HV A IX/B hatte wie auch hier wie in OV „Merkur“ und dem Gerichtsprozess die Len-kerin meines Schicksals zusammen mit der HA II /10 und HA II/18 die mich in Ungarn aus dem MERIDIAN EXPRESS rausholen und liquidieren sollten, wenn ich in Usty nad Labem zweite Bahnstation in der CSSR, den Todesdzug nicht mitten in der Nacht verlassen hätte. Diesen Plan habe ich einem  versehentlich vom BND Mann der Gauck Behörde, Harald Both im 2014 übergebenen Auszug  aus dem Maßnahmenplan des Genossen Knofel entnommen.

Ich wäre nicht das erste Mordopfer des MfS die den Meridian Express nutzte. Zvonimir Ljulje  dem Ehepaar Honecker sehr nahe stehend wurde auch  nach der Entlassung schon in  der CSSR vom MfS aus dem Zug geholt und umgebracht und anschließend verbrannt. Dies sollte  seine in Berlin lebende Ehefrau und die beiden Töchter und evtl. seine Enkel-kinder irgendwann mal erfahren.

xx

Als die  erste Seite der Abschrift ENABRECHNUNG, ausgestellt am 4.7.85 in der Isola-tionszelle 4, in der slowenischen Studentenzeitschrift MLADINA erschien und ich die Exemplare vom 16. und 23.1.1987 dem Honecker am 11.2.82 zuschickte, löste die HA XXII die Terrorabwehr des MfS nie da gewesenen Alarm aus.

xxx

xx

WARUM  gab  MfS  erst am 5.3. 1987 die 2 Zeitschriften von MLADINA  des SG Lauks Adam vom 25.8.84 ( an Erich Mielke )- aus dem Zuchthaus Berlin Rummelsburg und am 4.7.85 ( an Erich Honecker ) aus der Absonderung der MfS Forensik Waldheim, zu Übersetzung und nicht früher!?

Warum reagierte das MfS auf meine beiden Drohungen nicht während ich noch in  seinen Klauen, in der der Haft saß?!?

250232429726  99;02;00  LOHSE, WOLFGANG    Jahresgehalt 49500,00 M DDR ist womöglich der Mann der meine Liquidierung in der Nacht 28. zu 29.10.1985 befohlen hatte ?

xx

xx

Blatt BStU 000009 der Akte MfS HA XXII 1157/1

Am 5.3. 87 hatte man die Übersetzung der beiden Exemplare der Zeitschrift MLADINA, vom 16. und 23.1.1987 an den Generalsekretär der SED aus Ljubljana abgesandt.

 

5.3.87  BStU 000625 (Paginier. 232 )  Akte MfS XXII 18390

SCHÖNSCHRIFT:


 

Rücksprache mit Genossen Augustin HVA IX/B zu Lauks OV „Merkur“

-richtiger Verfahrensweg wäre:

  • 1. Über die HA XX/1 die M-Post offizialisieren – Poststempel Staatsrat u.s.w.
  • 2. An MfAA weiterleiten
  • 3. Einem MA ( Mitarbeiter* ) der Botschaft der SFRJ übergeben ( wenn möglich dem Sicherheitsbeauftragten, da dann schneller nach der SFRJ auf Sicherheits- Ebene und nicht auf diplomatischen Wege )
  • 4. entsprechende Protestnote mit Angaben zur Person Lauks über Aufenthalt in der DDR und Straffälligkeit beifügen ( und über OV „Merkur“ ?* )
  • 5. kurzfristig arbeiten da langer Bearbeitungszeitraum die die Gefährlich-keit der ernst nehmen der Drohung beeinträchtigt.
  • 6. Verfahrensweg sollte unbedingt noch mit HA X ( Spionageabwehr* )  abgesti-mmt werden um deren Interesse zu berücksichtigen. ( W E L C H E?* )

Übergabe von DDR-Botschaft an Sicherheitsorgane SFRJ wäre möglich aber nicht logisch da:

  • Empfänger Berlin ist
  • Botschaftspersonal unnötig vom Skandal (?*) in Kenntnis gesetzt werden, und evtl. Unruhe erzeugt wird.

Dem Genossen Augustin werden Kopien für Genossen Schaib HVA III/3 ( Tel.27759 ) zum übersetzen mitgegeben. (erst  nach 5.3.87?* )

Erst die Veröffentlichungen der Endabrechnung an Erich Honecker vom 4.7.85 ( Forensik Waldheim ) in der oppositionellen Studentenzeitschrift MLADINA vom 16. und 23.1.1985 löste den Alarm beim MfS aus.

BStU 000824 (Paginier. 119  ) Akte MfS XXII 18390

Die HA II/10 des MfS hatte mehr als zwei Monate gebraucht nach dem Eingang meines Schreibens mit zwei MLADINA Exemplaren die aus dem Slowenischen zu übersetzen.

Übersetzung der beiden MLADINA Zeitschriften

Auch der Leiter der HA II/10  verschleiert die Tatsache dass der Innhalt des Interview für Gorazd Suhadolnik dem Interview ähneln das ich dem Direktor des SPIEGEL Büros im Ostberlin, Ulrich Schwarz im April 1986 gegeben hatte. Eigentlich ist das die Zusammen-fassung der Informationen die ich bei der Repatriierung nach meiner unerwarteten Ankunft in Ljubljana dem MAD gegeben hatte in den Vernehmungen die über drei Monate gedauert hatten. Nach Abschluß bekam ich anstandslos einen neuen Pass und fuhr nach Deutschland.

Die Artikel entstanden auf der Grundlage von groben verleumderischen Ausführungen  gegen die DDR durch den Bürger…

Die beiden MfS-lert hatten nicht die Eier die Korpus delikti dem Herrn Ćulafić zu präsentieren, wenigstens als Kopie- weil darin die WAHRHEIT stand über die Liquidierung des Objekt „Merkur“ – alias meine Wenigkeit.

Siehe die Zeitschrtiften MLADINA und die Übersetzung des MfS – HIER:

MfS Übersetzung der MLADINA

BStU

161038429728  98;20;00  JAECKEL, LOTHAR  34546,37

21.4.1987 – ziemlich lange nach dem Mein Brief über die Abteilung M ( Postüberwachung ) erst bei  der HA I ( Militärische Abwehrdienst der NVA ) landete – waren Schritte einge-leitet worden durch die HA IX/B ( Personenschützer des Minister für AA der DDR Oskar Fischer und des Residenten des MfS in der DDR Botschaft in Belgrad ).

BStU 000621 (Paginier.  19 ) Akte MfS XXII 18390

BStU 00621 (19 )

BStU 000689  Akte MfS XXII 18390

Nicht dieses Begleitschreiben fü+r Honecker war für die Terrorabwehr des MfS und HV A IX/B Alarm zu machen  sondern  in der Zeitschrift MLADINA vom 23.1.85 auf Seite 10 abgedruckte Abschrift der Endabrechnung vom 4.7.85 die ich meinem Freund oder „Freund“ per Post zugeschickt hatte.

xxx

xxx

BStU 000690  Akte MfS XXII 18390

BStU 000691  Akte MfS XXII 18390

Der Brief an Werner Freisinger – einen Mithäftling aus Schwetzingen, der 4 Jahre unschul-dig in Rummelsburg abgesessen hatte war kaum so archiviert in der Akte weil die Seite 2 der Abschrift hier sein müsste.

xxx

BStU 000692  Akte MfS XXII 18390

xxx

BStU 000693  Akte MfS XXII 18390

xxx

BStU 000616  MfS XXII 18390 ist die vermiss.BStU 000694

xxx

BStU 000695  Akte MfS XXII 18390

BStU 000621 (Paginier. 265 & 20 ) Akte MfS XXII 18390 (Datum? )

XII/4     Berlin, den  ( ????* )

Vorschlag zum weiteren Vorgehen bezüglich der durch den Staatsbürger der SFRJ angedrohten Gewaltabsichten ( Lauks, Adam 28.7.50 )

„für WB ( Westberlin?* ) keine Aufenthaltsgenehmigung erhalten hat;                                                      – und aus -diesem Grunde nach SFRJ übersiedelte“  vermutlich sollte der Verfasser nicht wissen dass ich am 29.10.85 in die CSSR vor Vorzeitigen Entlassung ( statt beschlossenen Ausweisung,) entlassen wurde. Womöglich hätte der Verfasser und die HA XXII die Maßnahmepläne dazu angefordert und erfahren dass ich in Ungarn aus dem MERIDIANEXPRESS rausgeholt und liquidiert werden sollte?

SCHÖNSCHRIFT:

„Aus den Ausländerakten AKK 5478/81 und AKK 14236/85 wurde bekannt, daß L. :

an der Humboldtuniversität Berlin studiert hat;  ( September 1972 bis Juni 1983 * ) später ( seit Dezember 75*) als Handelskaufmann in der Ljubljanska banka in Berlin       ( Hauptstadt ) tätig war.                                                                                                                        am 6.8.76 die Lauks, geborene Rummel, Marlies geb.20.2.52 geheiratet hat, welche ebenfalls an der HUB studierte ( Lehrerin )                                                                          Kinder: L. Daniela 13.10.74 und L. Juliane 6.5.78                                                                          1981/82 unter Nützung seiner Möglichkeiten ( WELCHE? * ) umfangreiche Spekula-tionshandlungen beging ( über 60.000 Quarzarmbanduhren westl. Herkunft ( aus China ist richtig*) innerhalb eines Schmugglerringes in Berlin u. Leipzig verkauft ) in der DDR und dafür inhaftiert wurde.                                                                                            – Aus der Haft nach WB ( ! ?* ) übersiedelte und im „SPIEGEL“ oder einer anderen Presse verleumderische Artikel über die DDR veröffentlicht haben soll.( Apropos SPIEGEL-Interview mit Ulrich Schwarz hier: SPIEGEL über Lauks 1986 –  „Das Geld im Vorderrad*                                                                                                                                  für WB ( Westberlin?* ) keine Aufenthaltsgenehmigung erhalten hat;                                und aus diesem Grunde nach SFRJ übersiedelte“

Schlägt sich in dem folgenden Satz die Unwissenheit, Uninformiertheit oder absichtliche Lüge und Verschleierung der konkurierenden MfS  HA Abteilungen die am Operativ Vorgang „Merkur“  vom Anfang an beteiligt gewesen waren und dabei die Interesse der HA X und der HA II zu berücksichtigen hatten?

  • „Verfahrensweg sollte unbedingt noch mit HA X (und mit HA II/10 Spionage-abwehr* abgestimmt werden um deren Interesse zu berücksichtigen.“ und:
  • für WB ( Westberlin?* ) keine Aufenthaltsgenehmigung erhalten hat;
  •   – und aus diesem Grunde nach SFRJ übersiedelte“

BStU 000623 (Paginier. 269 & 21 ) Akte MfS XXII 18390 (Datum? )

  • Nach einer Aussage einer Quelle der HA II/10 ( in Jugoslawien* )wurde bekannt, daß der Lauks auch in der SFRJ den Sicherheitsorganen aufgefallen sei mit Verleumdungen und stark nationalistischen Tendenzen. Durch die Quelle (?*) wurden mutmaßliche Äußerungen betreffs einer Liquidierung des Lauks (geäußert) getätigt.

     

    „Nach Aussage einer Quelle der HA II/10 wurde bekannt, daß der Lauks auch in der SFRJ den Sicherheitsorganen aufgefallen sei mit Verleumdungen und stark nazionalistischen Tendenzen. Durch die Quelle (?*) wurden mutmaßliche Äußerungen betreffs einer Liquidierung des Lauks getätigt.

    Im Ergebnis einer persönlichen Absprache mit dem Augustin der HVA IX/B und o.g. Fakten zum Lauks wird folgende weitere Verfahrensweise vorgeschlagen. ( Wer sollte die genehmigen Mielke oder Wolf ?* )

    1. Über die HA XX ist die Offizilisierung der konfiszierten M-Post ( an den Staats-ratsvorsitzenden ?* ) durch Posteingangsstempel und Bearbeitungsvermerk ( einschließlich weiterer evtl. notwendige Vermerke ) zu erwirken.
    2. Übergabe dieser Postsendung an das MfAA ( Ministerium für auswärtige An-gelegenheiten der DDR* ) mit entsprechender Protestnote werde durch den Staatsrat oder das MfAA in üblicher Form und Verfahrensweise formuliert werden.
    3. Durch das MfAA an einen entsprechenden MA der Botschaft der SFRJ übergeben.  ( Eine Note kann und muß NUR an den Botschafter persönlich überge-ben werden * ) Dabei sind die Interessen der weiteren Bearbeitung abzuwägen. Bei der Übergabe an den Siucherheitsbeauftragten (!?* ) der Botschaft ist die Weiter-leitung an die Sicherheitsorgane der SFRJ kürzer als der übliche Diplomatenweg. ( In der Botschaft gab es keinen Vertreter des MAD der SFRJ weil es auf dieser Ebene keine vereinbarten Beziehungen  MfS – KOS gab – Möglich wäre nur die Kontaktaufnahme HA I ( MAD der NVA ) mit dem Militärattasche Jugoslawiens*)
    4.                                                                                                                                          BStU 000624 (Paginier. 270 & 22 ) Akte MfS XXII 18390 (Datum? )

     

    xxx

    4. Diese Verfahrensweise sollte unbedingt mit der Abteilung X abgestimmt wer-den um deren Interessen zu wahren ( ?!?* ). Der Stand der Beziehungen der Abteilung X zu den Organen der SFRJ kann nicht eingeschätzt werden.( ?!?* )                5. Um die Gefährlichkeit der Drohungen WELCHE ?!?* ) des Lauks nicht zu unterwerten besteht die Notwendigkeit einer schnellsten Realisierung.

Eine Übergabe dieser Postsendung durch die DDR Botschaftz in der SFRJ an die Sicherheitsorgane in Belgrad wäre möglich aber unlogisch, da

  • der Empfänger Berlin ist
  • das Botschaftspersonal der DDR würde unnötig in Kenntnis des Sachverhaltes gesetzt und eine Unruhe erzeugt. – – Die Person Lauks wird einschließlich der Kopien des Ma-terials in der Abt. XXII/4 AUG sowie ZPDB und AG-5 gespeichert.
  • Über die Einleitung einer Einreisesperre in die DDR ist leitungsmäßig zu entscheiden
  • Schriftenmaterial ist in der Abt XXII/2 zu prüfen und zu speichern.“

Das hier ist nur  eine Akte von 959 der Akte MfS XXII 18390 die eigentlich aus 30 Anlagen besteht. Im Februar 1987 wurden weitere 4 Akten der Terrorabwehr angelegt, wie zum Beispiel: HA XXII 784/2  – 304 Akten; HA XXII 544/2 484 Akten; HA XXII 1157/1 207 Akten und HA XXII 266/37 – 7 Akten.

ANMERKUNG

Blatt BStU 000007  ( ko0mmt nach 000009 ?* ) der Akte MfS HA XXII 1157/1     

Wie aus dem Lagebericht der XXII für die Monate April, Mai 1987 ersichtlich ist, gefähr-dete Lauks am 13.5.87 immer noch die Staatssicherheit der DDR, obwohl am 21.4.87 in Belgrad seitens des jugoslawischen Sekretariats für innere Angelegenheiten den beiden MfS Männern zugesichert wurde „daß Lauks unter Kontrolle sei“ und „daß die Sicherheit des Ministetr für Auswärtige Angelegenheiten der DDR Gen. Oskar Fischer in Belgrad garantiert ist“.

xxx

Mit Mai 1987 war die Operative Berabeitung des „Terroristen“ Adam Lauks noch längst nicht beendet, wie man das aus dem Schreiben des Leiter der HAXXII Terrorabwehr Oberst Franz  vom 17. Juli 1987 an den Leiter der K-Dezernat 1 der KRIPO schreibt um Lob und Punkte zu ernten wegen gebannten Terrorgefahr in Belgrad 1987. (LOL*)

„Dem L. wurde nachgewiesen, daß er mindestens 60.000 Stück Quarzuhren bandenmäßig ungesetzlich in die DDR… verbrachte“.

So werden Erfolge erarbeitet um Beförderungen und Prämien zu kassieren: „Durch unsere Diensteinheit ( Welche?* ) wurden über die HV A IX/B entsprechende Maßnahmen beim Bundessekretariat für innere Angelegenheiten der SFRJ in Belgrad eingeleitet.“

Was für eine  Selbstwert – Fehleinschätzung und Überbewertung des eigenen puren und sinnlosen  Aktionismus. Man mußte Gefährdung des Minister Oskar Fischer vor einem Terroranschlag in Belgrad erarbeiten und ihn als Erfolg verkaufen. Seitens des Bundes-sekretariat für innere Angelegenheiten der SFRJ wurden überhaupt keine  „entsprechende Maßnahmen“ ausgelöst.

Der Autor oder Verfasser dieser Lüge bleibt bis heute unentlarvt, Dank dem Joachim Gauck, Marianne Birthler und Roland Jahn, die mir im Verlauf des Schreibens vom 5 Mai 1987  ( BStU 000848 ) dazu passende Auszüge aus einer manipulierten Operativen Information zur Einsicht vorlegten, hier:

BStU 000849 (Paginier. 127 )  Akte MfS XXII 18390

BStU 000850 (Paginier. 128 )  Akte MfS XXII 18390

xxx

BStU 000851 (Paginier. 129 )  Akte MfS XXII 18390

xxx

BStU 000853   Akte MfS XXII 18390

xx

Zu den Deutschen Werten gehört seit dem 2. Weltkrieg nachweislic, daß sie auch die größten Niederlagen oder Misserfolge, Fehleinschätzungen. Unfähigkeiten in der Lage sind dem eigenen Deutschen Volk als Erfolg oder Sieg zu verkaufen. Das ist in der Politik  heute so geblieben.

Es ist kaum vorstellbar daß ein Leiter einer der berüchtigsten Terrorabwehr, Oberst Franz nicht gewuß0t hatte was auf der neunten Seite meines rechtsbeugerischen Urteils gerstanden hatte. Siehe: URTEIL IM NAMEN DES VOLKES

Die  zur Akteneinsicht überlassenen Akte im BV AES 1488/92Z Akte des Adam Lauks  sind eine Auswahl der verbrüderten Geheimdienstler BRD-DDR von etwa 1800 Akten aus 10501 die  im Bundesarchiv seit 17.6.2021 offensichtlich für die Ewigkeit gesperrt bleiben.

WER den 50% igen Restbestand von 110 KM  STASI-Akte seit 4.10.90  verwaltet sagt Euch WIKILEAK:

 Wikileaks entlarvte Gauck´s Geheimdienstler

Wie damals die NAZIS – jede Menge davon war zu den Sowjets übergelaufen und wurde nach dem Kriegsende und danach beauftragt Staatsiecherheit der DDR zu gründen. Und die hatten das weitergemacht was sie unter Hitler, Himmler, Göring und Göbbels seit 1933 gerne gemacht hatten. Alles was unter Hitlers Gesinnungsterror gemacht wurde, wurde vermerkt, aufgezeichnet, archiviert – fast alles.

DDR Kommunisten hielten sich für größere Kommunisten als ihre sowjetische Genossen. Ich begegnete einem sowjetischen Arzt in  der Haft, der wie ich eine DDR Bürgerin heirat-en wollte, oder geheiratet hatte ( wie ich meine  EX – Marlies Rummel – geschiedene Lauks ) Beim Fluchtversuch in den Westen wurden sie erwischt. Er erzählte mir: „Adam, wenn man einen sowjetischen Parteigenossen für einen 100% igen Kommunisten betrachtet, dann sind die hier in der DDR 300% ige Kommunisten. Dank dieser Pedanterie wurden auch diese Unterlagen gesammelt und, wie man sieht archiviert.

Dies ist der Beweis für den Kampf der in der Absonderungszelle „4“ in der MfS Forensik von Waldheim und zuvor in Berlin und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf geführt wurde- trotz Absonderung und operativer Kontrolle des MfS.

Von 10501 Seiten die  seit 17.Juni 2021 im Bundesarchiv liegen, bleiben weiter unter Geltung des StUG ( dem Bundesarchivgesetz übergestülpt ) für mich  bis auf 2.000 gesperrt, samt Maßnahmeplänen für die monatelange vergiftung und für die geplante Liquidierung nach der vorgezogenen Vor-vorzeitigen Entlassung in die CSSR um in Ungarn aus den Zug geholt zu werden und durch Hans – Theodor Richard HA II/10 liquidiert zu werden.

Im Waldheim wurden identische Schreiben und Abschriften durch mich gefertigt worden und gestreut unter den Gefangenen und SV-Angehörigen. Damals zeigte das MfS keine Reaktion, auch nicht der Schlußrechnung an Honecker vom 4.7.85.

Am 7.9.85 war mein Gewicht durch den Hungerstreik schon 55 Kilo ( am 27.9. – 49.8 Kg ) nach der Prügelattacke  durch ZELLEN IM Hofmann am 17.8.85 entzündete sich die Bruchstelle der Fraktur des Unterkiefers, die Wunde  platzte; ich fing Eiter und Blut in ein Jogurtbecher auf mit der Absicht es dem LDH ChA Günter Stöber ins Gesicht zu schütteln. Dazu kam es nicht. Mit zwei Knebelketten an Handgelenken – letzte Noteinweisung ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf.

Die dortige Zwangsbehandlung überwachte einer der übelsten Vollstrecker der Befehle der  STASI – IMS „Georg Husfeld“ alias ChA der Abteilung Psychiatrie OSL d. SV Dr. Jürgen Rogge.

Ich lag in der Zweimannzelle, neben der Ausländersuite ( die ich „gesprengt hatte ) an bei-den Händen fixiert, als ChA Dr. Rogge die Zelle betrat. Ich  erzählte ihm über meine Ver-suche mit KGB Kontakt aufzunehmen in der Absonderung von Waldheimer Zelle „4“. Ich bot ihm an das Schreiben ( im Verlauf ) zu einer der sowjetischen Kasernen zu bringen. Er sagte mir dass er demnächst nach Berlin fährt und bereit sei, das Schreiben an KGB Chef in Berlin Karlshorst zu übergeben. Er ließ darauf mir Block und Kugelschreiber bringen und ich startete meinen letzten Angriff auf MfS Verbrecher und Feinde Jugoslawiens und falsche Freunde der Sowjetunion. So entstand das Schreiben das ich an Rogge übergab. Er versprach, dass er nach seiner Berlinreise wieder bei mir vorbeischauen wird. Dazu kam es nicht mehr, weil mir am 1.10.85 der Beschluss des Berliner Stadtbezirksgericht -Mitte, vom 15.9.85 über meine Ausweisung, die zwischen zwischen 28.10. und 4.11.85 erfolgen sollt, zur Kenntnisnahme und Bestätigung vorgelegt hatte. Ich setzte 7 Fünfzack-Sterne  darunter als Unterschrift. Am 1.10.85 stellte ich die NV – Nahrungsverweigerung ein – es war der schwerste Tag in meinem Leben….

 

xxx

xxx

Dier Akte  MfS XXII 18390 wurde im März 1987 angelegt und  besteht aus  959 Akten . In die CSSR wurde ich entlassen in der Nacht vom 28./29.10.85.

 

 

 

xx

xxxc

xxx

Damit es nicht vergessen wird ist diese Schönschrift meiner Zeilen vom 27.9.1985 die als meine letzte Attacke  auf das MfS und kommu-faschistische Regime der DDR. IMS „Georg Husfeldt“  alias ChA Dr. Jürgen  Rogge gab mir dafür die Möglichkeit und Versprechen den Briuef Persönlich in Berlin Karlshorst abzugeben. Ob er sein Versprechen gehalten hatte, weiß ich nicht, das war damals für mich auch nicht wichtig. Es war für mich wichtig das Schreiben verfertigt.

Diese Akte fand ich nicht in meiner E-Akte,  sondern im Teil meiner Akte  aus dem BV 1488/92Z. Auch die 2500 Seiten der 5 Bänder der 1987 angelegten Akten der HAXXII wurden manipulliert und nach der Entscheidung der Behördenleitung: Gauck, Dr. Geiger, Förster und Both ( vertbrüderten Geheimdiernstler ) zur Einsicht in die Kopien freigegeben.

*******

An die                                                                             Haftkrankenhaus   KGB-Zentrale Berlin Karlshorst                              Leipzig Meusdorf  dem Chef                                                                        den 27.9.85          

 

Per Verbindungsoffizier der nöchsten Kommandantur oder Kaserne der CA dringendstens!!!

Genossen vom KGB !!! sofort kommen!!!

Unwichtig:

Meine Tage siund gezählt! Nach der I verpfuschten OP im HK ( 16.9.82 ) und II mit Gewalt durchgeführten OP ( 27.8.83 ) in  I Chir.Klinik Bln Buch unheilbar krebserkrankt, liege ich im HK zum 7. Mal zwangsweise eingeliefert ( und „behandelt* ), lebend aufgebahrt, auf die baldige Überführungh nach Jugoslawien wartend..

Wichtig:

a ) Im letzten Jahr meiner Tätigkeit als Bankvertreter  ( Ljubljanska banka* ) in Berlin bin ich Zeuge und Mitwisser eines großen Diamantenschmuggels geworden. Ein sowjetischer General verkaufte rohe und geschliffene Diamanten für Schleuderpreise ( im Hotel Unter den Linden* ). Er weilte damals besuchsweise in der DDR!

b ) Im September 1983 wurde ich im HK ( Haftkrankenhaus Lpz Meusdorf* ) in einen großen Diebstahl von Geldern für Wohnungsbau eingeweiht, durch den ehemaligen Abteilungsleiter des WBK Erfurt ( Reinar Ziesche* ): Für Kreisgerichtdirektor, Kreisgerichtsstaatsanwalt und Bürgermeister von Ilmenau wurden Privatbungalows im Wert 1,5 Millionen M  gebaut!

Am 20.4.84 bum 18:20 Uhr habe in StVE ( Zuchthaus Berlin* ) Rummelsburg an OM (  Obermeister* ) Rohne  einen versiegelten Brief abgegeben dewr an die Botschaft der SU – Abteilung KGB driungend „per Kurier“ zu überbringen war. In dem Brief waren  angege-benen Informationen im Telegramstil geschildert.

Copie: Janez Zemljarič  und Adam Lauks Vater

PS. Brief überbringt ein wahrer Freund der SU und treuer Sohn des DDR Volkes! dessen Beförderung in Rang eines Genereals die Voraussetzung für Gespräch ist!

Mit der Information über den Diamantensachmuggel könnte Staatssicherheit der DDR nichts anfangen. Die Geschichte bzw. das Kapitalverbrechen im WBK ( Wohnungsbau-kombinat Erfurt* ) ist auch dem Generalstaatsanwalt bekannt und durch ihn Kraft sei-nes Amtes gedeckt. Dem Zeugen der unanfechtbare materielle Beweise sichergestellt hatte wurden Schweigegelder in Höhe von 50 bzw. 70 TM angeboten ( Er brachte das Geld zurück -lehnte ab und landete in der Forensik des HJKH Leipzig Abteilung 5/6* ).

Nach dem erwähnten Brief an KGB vom 20.4.84 erfolgten zwangsweise Einlieferungen – Verschleppungen ins HK : 9.5.-21.6.84; 30.8.-29.10.84: 28.12.84 – 29.3.85 und danach nach Waldheim 29.3.- 23.6.85 ( Unterkieferdruch* )  4.7.-16.7.85( Waldheim* ); 16.7.-9.8.85 ( HKH * ) u 9.8. – 6.9.85 ( Waldheim ) und 6.9. -29.10.85  ( HKH Notein-weisung* ).

Auf mich wartet der Tod! Ich sterbe für Unabhängigkeit meines Landes, für Ilija und Kar-lo und für die Menschenwürde der SG´s ( Strafgefangenen* ).

Ich lebe die letzten Tage nur noch für die Völker der SU und d. DDR!

Mein einziger Wunsch und letzter ist die Genossen von KGB zu sprechen damit die Täter der beiden Kapitalverbrechen zu Verantwortung gezogen werden.-

Anfang April 85 ABSONDERUNG Waldheim ( Forensik* ) forderte vich ChA Dr. Günter Stöber auf mir die den direkten Kontakt zum KGB zu geben – er lehnte es ab! Am 4.6.85 forderte ich den Leiter der StVE Waldheim ( OSL Kadzioch* ) und di OKS: Schott,Wölle, Böhme, Sachse, Fischer brieflich auf mir den Kontakt zum KGB zu ermöglichen zwecks Informations- und Beweisübermittlung. In meinem vorletzten ( 14.7.85 ) und lewtztem Brief ( 19.8.85 v) an Joseph Streit ( Generalstaatsanwalt der DDR* ) machte ich ihn persönlich für die Verhinderung des Informationsflusses an KGB verantwortlich.

Seit 21.12.,83 algemeine Besuchsperre für die Angehörigen!

Seit 12,11.84 Schreibsperre und Abbruch des  Briefverkehrs mit Frau.

Nach dem Erhalt und Kenntnisnahme dieses Briefes und seines Innhaltes übernimmt die SU die volle Verantwortung für das Geschehene und für das was noch kommt! Kommen SIE sofort – unverzüglich- und unangemeldet, sonst kann sein daß sich Feinde der SU und d. DDR bemühen und meinen Tod noch beschleunigen! Sterbende bluffen nicht, und Adam Lauks schon gar nicht! Dieser Brief soll Beweis für aufrichtige Freundschaft seitens SFRJ den Völkern der SU und DDR gegenüber sein! Und Beweis meiner Stärke und Treue meinem Lande gegenüber sein! Für Jugoslawien sterbend, lewbe ich nur um Feinde der SU und d. DDR zu fällen und vor´s Gericht zu stellen!

Lauks Adam*

xxx

xxx

xx

 Vollmacht  „A“

Die Vollmacht „A“ und Vollmacht „B“ und zwei weitere Seiten schrieb ich nieder und legte die Waffe nieder – OSL  Dr.  Jürgen Rogge holte mein Schreiben ab und nahm mir den Schreibblock und Kugelschreiber ab. Ich war ruhig, alles war geschrieben was geschrieben werden sollte. Diue Vollmachten verteilte ich an Bedienstette wohl wissend wo die landen werden v- wie man sieht in den Hände der STASI und ihrem Archiv, dessen nicht vernichtete Hälfte in die Hände der verbrüderten Geheimdienstler kamen damit ihre Existenz gesichert wird.

 

„Leipzig – Meusdorf                                                                                                                                   Haftkrankenhaus                                                                                                                                      den 27.9.85

Dem Überbringer der Vollmacht „A“ + zwei Durchschriften des heutigen Schreibens an den Cheff der KGB Zentrake Berlin und zwei gegengezeichneten und gestempelten Empfangsbescheinigungen seitens der CA ( Совјетскаја Армија* ) Kommandantur oder Kaserne, an die Botschaft der BRD in Prag oder ARD/ZDF Vertretung und bei der späteren Vorlage der Vollmacht „B“

100.000 ( Ein Hunderttausend ) M DDR

ohne jägliche Ausweisung auszuzahlen, zu Lasten meines Vaters, BRD – Bürgers, Adam Lauks, x773 Villingen/ Schwarzwald, Wöschhalde 104, Inhaber vom Restaurant NEPTUN im Hallenbad, Saarlandstrasse 30; Tel.07721 26814

Unterschrift  Lauks Adam*

Gültigkeitsdauer der Vollmacht unbegrenzt

HOC ERAT IN VOTIS! = „das wünschte ich“

 

EXORIARE ALIQUIS NOSTRIS EX OSSIBUS ULTOR !!!

ein Rächer wird aus meinem Staube erstehen von Virgil

                         *   *   *   *   *   *   *

Wie sie eure Würde mit Füssen treten, wie groß eures Leid und Not und dass Humanität fremd ist den Herrschern in diesem Land voller dunkle Knäste – einzigem Drahtverhau, darin Angst, Gewalt und blanke Terror wohnen! Dafür wird bald mein Leichnam vor der Welt in euer aller Namen Kläger, Zeuge – Richter sein! So möge mein letzter Wille euch heilig sein! Lasset alle dies erfahren. Nach der ( absichtlich* ) verpfuschten OP im HK und Gewalt-OP Aufpfahlung – im Bln Buch unheilbar krebserkrankt, 9m Hungerstreik ( seit 20.12.84* ) gefoltert, zerschlagen geht Adam an der medikamentösen Zwangsbehandlung ( systematische Vergiftung Mai 82 – Januar 83* ) und Zwangs-erhährung elendig ein. Eigener Stärke , Größe und Ruhmes sich voll bewußt, falle ich iun Liebe, würdevoll, stolz und erhaben für Ilija und Karlo und mein Land und für Menschen-rechte der SG´s!

TITO ZU DIR ! In die Heimaterde kehr ich als Gebein um unser Volk vor dem Bösen aus dem ( Deutschlands* ) Osten zu warnen und dem was es im Schilde führt!

Der erste Teil des Textes sollte in Buchstaben aus Staniolfolie auf dem Boden meiner Zelle gestaltet werden. Die anderen SG´s ließen mir Blätter aus Staniol zukommen. Die Tasi schlug zu und fing mit gezielten Filzungen auf anderen VWR ( Zellen* ) an. Jetzt ist der Text vollendet auf drei Wä#nden meiner Sterbekammer zieren die Buchstaben aus ND gebastelt die Umgebung.

Lieber Vater! Es saind meine letzten Zeilen an Dich. Warum Deine (Vor*) Ahnung wahr wurde , warum man mich meuchlings morden ließ weiß ich nicht und werde es nicht erfahren. Aber wofür i9ch sterbe sollst Du erfahren und stolz sein, das soll Dir über den Herzensschmerz helfen. Dies ist Beweis für meinen Kampf der bis zum Ende ging.

Hab´ mir das Wünschen und Träumen ( und Hoffen* ) abgewöhnt…Dem goldenen Herbst den Rücken zugekehrt. Honecker reist bald nach Jugoslawien, bald kommt mein Leichnam auch dahin… Ob man dann zu Hause endlich begreifen wird was für Provokation und Herausforderung das war?

Dich werden meine Freund besuchen, Ilija, Karlo, Werner Freisinger aus Mannheim und andere. Erinnere Karlo dran, daß er mir einmal sagte: „Draußen würde ich einem Deinetwegen den Kopf abnehmen!“ Meinetwegen braucht er das nicht zu tun, aber wer Mato niederschlug muß ihm Halil oder Živaljević sagen.  Am 4.7.85 ist mein 8. Brief- die Rechnung dem Honecker ausgestellt ( siehe im Verlauf* ). Bin ruhig Vater in der Dunkelheit Angesicht… Fall´s KGB kommt werden sie purzeln bis in die Spitzen der Re-gierung. Daß Erich ( Mielke -Honecker ) es nicht wußten, das stimmt niemals, nie!

Julchens Schneemann, Dani´s Brief, weiße Blume für Marlies Deine und Muitters Briefe haben sie mit Füßen zertreten!

Dein Adamko*

Vollmacht „B“

Leipzig Meusdorf  Haftkrankenhaus  den 27.9.85

xxx

„Dem Überbringer dieser Vollmacht „B“ als Ergänzung der Vollmacht „A“ an die BRD Botschaft in bPrag oder BRD/ZDF Vertretung sind, ohne Ausweisung unverzüglich..“

Dem Überbringer dieser Vollmacht „B“ als Ergänzung der Vollmacht „A“ an die BRD Botschaft in Prag oder BRD/ZDF Vertretung sind, ohne Ausweisung unverzüglich              100.000 ( ein hundert Tausend )n M DDR

Gültigkeitsdauer der Vollmacht

u n b e g r ä n z t                          *  *  *  *  *  *  *         Adam Lauks

HOC ERAT IN VOTIS

EXORIARE   ALIQUIS NOSTRIS EX OSSIBUS ULTOR !!!

Liebe Jolly!

Du warst in nmeiner Nähe in diesem Sommer, nicht wahr? Ans Bett gekreuzigt hatte man mich, es wurden insgesamt 55 Tage. Mit ( RA* ) Wolff keinen Kontakz mehr! Er ( IMS „Jura“ ) ist ein STASI-Mann. Die die ihmden Mund verboten haben mich umgebracht. Brief für Frau Kistner und Gojko Mitic sind novh bei ihm geblieben.

Diese Zeilen sind die letzten von mir, ich schreibe Dir wieder, kurz davor, fast nach einem Jahr. Lebend aufgebahrt, lese ich ( Jugoslawische Erzählungen von Lazarevic bis Andric – zuletzt ) und verfolge den eigenen Ver- und Zerfall. Ich wünsche es käme im November, gegen Ende, damit die Gratulation zum ( 40.* ) Jahrestag seine volle Wirkung hat…. Zum Besuch von Erich wollte ich in den Tod gehen…, aber ich habe es Dir versprochen, nicht aufzugeben und ich zeige es Dir – auch ohne Hoffnung und Zukunft kann man leben. Das Leben hat eiunen Sinn solange ein Mensch kämpfen kann und Du wirst erfahren, daß ich stark war, daß ich kämpfte bis zum letzten Tag! Mein Brief an ( GenStA* ) Streit vom 14.7. und 19.8. ließ Nikola unschuldig nach Hause gehen. Darin stand Boban und Nikola sind unschuldig.. und haben nichts zu tun. Aus geheimdienstlichen Zwecken gab ich die Namen an. Laut der Rechnung an Honecker 8. Brief kostet das 1 Mio USDollar.

Du bist der Held gewesen und nur noch einmal sollst Du Dir stark sein. Dein ehemaliger Staat  verlangte von Dir zu viel, viel zu viel. Daß die mich dahinmordet und foltern ließen, habe ich ihnen verziehen. Ihr Zweck heiligte die Mittel – die Namen meiner Mörder und Schergen kenne ich.. Aber daß bei der Ausreise erpressten wegen Gojko´s HiFi und daß die Julas Schneemann, Danis  Brief mit Vati ich werde Dich nie vergessen, die weiße Blume die die ich für Dich pflückte, Briefe von Mutter und von Dir und Pa   am 27.8.84 mit Füßen traten und mir die Briefe von Dani  und Jula nicht mehr lesen ließen. . Jolly das ist und kann nicht verziehen werden. Rache muß sein. Janek und Dr. May/WB werden Dich besuchen und Dir erzählen wie es war. Damit die Kinder wissen wenn sie erwachsen sind, wofür ich diesen unmenschlichen Tod sterben muß… Längst hatte dieser Staat bunsere Bande zerstört und zerrissen, mutwillig, bewußt und gezielt. Rotar, mein zweiter Vater, Kojc ein großer Mann, waren die anderen Freunde sind, brauch ich Dir nicht zu sagen. Hilfe sollst Du nicht ablehnen, die ist für Kinder gemeint! Bei Bata sind 1500 DM für Zeljko!

Das MfS – diesmal die  HA XXII – Terrorabwehr geriet in  Panik und Angst um ihren Minister für Auswertige Angelegenheiten Oskar Fischer als er 1987 nach Belgrad wollte: WARUM? Nicht weil man die Schlußrechnung an Erich Honecker ausgestellt am 4.7.85 in der Absonderungszelle „4“ der Forensik Wakdheim irgendwo her holte.. nach 2 Jahren !?

xx

xx

BStU 000621 (Paginier. 19 )  Akte MfS XXII 18390 Terrorab.

BStU 00621 (19 )

 

 

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 72 Years old and I I am still victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 40 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen