Am 26.9.2019 enterten die verbrüderten Geheimdienstler der BStU das Deutsche Bundesarchiv ? Danach sieht es nämlich aus.

Gesprächsnotiz mit der Sekretärin des Präsidenten des Bundesarchivs, Frau Montebauer:

Aus dem Gespräch erfuhr ich das per Beschluß des Deutschen Bundestages die BStU samt 1400 Mann in das Bundesarchiv übernommen wird. Auzf mein Schreiben vom 8.10.2019 angesprochen teilte sie mir mit, dass der Präsident vor hat mir zu antworten.

Darauf  sagete ich, dass seine Bestätigung, dass es sich in den vorab zugesandten Unter-lagen der BStU an das LB vom 23.1.2018 massive Urkundenunterdrückungen befinden, mir im Kampf um die Aufhebung des Urteils aus dem Jahre 1983 helfen würde.

 

„Aus der Anlage 5 hier: Akte BStU 0001 und BStU 0002 die Inhaltsverezeichnis des Band 12 ( des Operativ Vorgangs „Merkur“ darstellen, ist auch für den Laien erkennbar, dass es sich um die Vernehmungsprotokolle Adam Lauks auf Seite BStU 0001 und Slobodan Pavlovic auf der Seite BStU 0002 handelt.“

         DIE ANTWORT

Adam Lauks

Zossener Str.66

12629 Berlin

Senator für Justiz von Berlin

Her Dr. Dirk Behrend

Salzburger Straße 21-25
10825 Berlin Berlin 23.10.2019

DIES IST FÜR ÖFFENTLICHKEIT ZUGÄNGLICHES SCHREIBEN

Betreff: Dienstaufsichts- und Sachaufsichtsbeschwerde gegen:

  1. Landgericht Berlin, Kammer 551 in Sache 551 Rh 218/15:
  2. Präsidentin des Gerichtes Frau Gabriele Nieradzik
  3. Generalstaatsanwältin Frau Margarete Koppers;
  4. Oberstaatsanwältin Frau Schmitz – Dörner;
  5. Richterin des Landgerichtes Frau Erdmann;

Wegen:

Im Rehabilitierungsverfahren ( Drittantrag ) 551 Rh 218/15 sind weder die Richter noch die Generalstaatsanwaltschaft Berlin ihrer Aufklärungspflicht nachgekommen.

Spätestens nach dem Eingang des Antwortschreibens der BStU vom 23.01.2018, auf das Ersuchen des Landgerichtes vom 30.6.17

nach der Verfahrensakten BS 10/83; 241-73-82 mit der darin ent-haltenen falschenTatsachenbehauptung: „Verfahrensakte liegt hier nicht vor.“ und der Durchsicht der 423 seitiger Anlage hätte das Landgericht, als Herr des Verfahrens die Generalstaatsanwaltschaft Berlin anweisen müssen, mit der Polizei in die Behörde des Bundes beauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehmal. DDR reinzugehen und die dort vorliegenden Originale der 10501 seitige Akte die zu meiner Person rausrecherchiert wurden als Originale zu beschlagnahmen.

2

Die Lüge und irreführende Falschbehauptung der BStU wird deut-lich wenn man sich die 353 Seiten ( Beschuldigtenvernehmungs-protokolle ) in der Position 3 der Anlage ansieht.

Statt dessen wurde die Gesamtakte incl. das Antwortschreiben mit Anlagen an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin, dort die Obersta-atsanwältin Schmitz – Dörner mit lediglich einer Bitte um Stellung-nahme zugesandt.

Statt einer Stellungnahme kam zurück lediglich die Empfehlung:“den Drittantrag zurückzuweisen“.

Nach dem mein Schreiben vom 02.05.19 unbeantwortet blieb bzw. keine Wirkung zeigte, schrieb ich erneut an das Landgericht und zeigte die massive Urkundenunterdrückung der BStU erneut an und belegte die mit den dem Landgericht vorenthaltenen dazugehören-den Akte, die ich aus dem Forschungsprojekt, hinzugefügt, bzw. vervollständigt hatte.

Weil die BStU die Arbeitsweise des MfS beibehalten hatte, wo eine Abteilung nicht wissen darf was die andere macht, konnte die Frau Jutta Probst nicht wissen, dass ich 15 Bänder des OV „Merkur“ in Kopie zwischen 2014 und 2016 erhalten hatte.

Auch dieses Schreiben wurde mit den nun in PVC Folie eingeführte unterdrück-te Akte an die OStAin Frau Schmitz-Dörner geschickt mit der Aufforderung zur Stellungnahme.

Sie hatte die zweifache Urkundenunterdrückung der BStU vor sich liegen, denn die Akte um die es diesmal ging wurden mir auch nicht gezeigt bei meiner Akt-eneinsicht als Opfer und Betroffener ( BV 1488/92Z ). Die Generalstaatsanwalt-schaft in Person der OStAin Frau Schmitz – Dörner schickte am 28.8.2019 die Akte an das LG zurück lediglich mit der Bemerkung: „keine Anhaltspunkte für eine Urkundenunterdrückung“ gesehen zu haben und blieb bei Ihrer Empfehlung den „Zweitantrag“ zurückzuweisen.

Die Oberstaatsanwältin Frau Schmitz – Dörner hätte vom Amtswe-gen gegen die Bundesbehörde vorgehen müssen und die Akten im Original beschlagnah-men lassen und weitere gesetzliche Schritte gegen Roland Jahn einleiten.

Als Anlage ist der folgende PDF Content mit ausdruckbaren Un-terlagen die unwiderlegbar beweisen, dass BStU die Gangart und Umgang der STASI mit ihren Opfern 1:1 beibehalten hat und alle ihre Register der verbrüderten über-bezahlten Geheimdienstler zieht um die Aufhebung des Schandurtels des DDR Stadtgerichtes zu verhindern, die dort „erarbeitete“ Rechts-beugung nach der Richtlinie 1/76 des Minister Mielke begangen wurde.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Dienstaufsichtsbeschwerde-vs-GenStAin-Koppers-Berlin.pdf

In diesem PDF Content befinden sich die Vernehmungsprotokolle des Mittäters und Täters Pavlovic Slobodan, die auf dem Blatt BSTU 0002 des Inhaltsverzei-chnisses ausgewiesen sind:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Pavlovic%20Band%2012.pdf

Warum die Geheimdienstler der BStU die Teile der Prozessakte dem Landge-richt gegenüber unterdrückt hatten und nach fast 30 Jahren sich dagegen weh-ren einem Berliner Gericht die Originale der 10501 Akte vorzulegen, wie das die StPO das vorschreibt ergibt sich aus dem Inhalt der Beschuldigtenvernehm-ungsprotokolle des Slobodan Pavlovic.

Der BStU versucht die damahlige Rechtsbeugung der DDR STASI-Justiz vor Entlarvung und Bloßstellung zu schützen. Es war ein Schauprozess von poli-tisch operativer Bedeutung inszeniert von der Spionageabwehr der HV A des Markus Wolf´s und HA VI des General Heinz Fiedler und der HA IX des Generaloberst Gerhard Neiber etc.

Wenn man sieht, dass die Generalstaatsanwaltschaft der DDR beim Verschi-cken der Ladungen ( am 6.4.83) nicht mal weiß, dass der „Zeuge“ und Mittäter Pavlovic bereits am 3.12.1982 entlassen wurde, muss auch dem letzten Juris-ten der nun gesamtdeutschen Justiz klar sein, dass mein Prozess als Operativ Vorgang mit einer Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun hatte, eben weil er vom MfS ges-taltet und regiert wurde durch dendamals Stellvertreter des Generalstaats-anwalt Wendland und StA Borchert und Dr. Beinarowitz – zuständig für viele und wichtige politische Prozesse in der DDR.

In der Hoffnung, dass Sie jetzt als Senator der Justiz ihres Amtes walten werden und sicherstellen werden, dass das Landgericht ENDLICH die 10501 Seiten der Originalakte Lauks überstellt be-kommt und ich bei der Einsicht am Landgericht endlich erfahren kann WER an meiner geplanten Liquidierung „gearbeitet“ hatte und wer die mir zu Teil gewordene „medizinische Behandlung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ befehligt hatte, aus der Nähe des Markus Wolf und seiner HA VII/5 in der zum Killen bereite IMS Ärzte erfasst waren.

Meine komplette Gesundheitsakte, Erzieherakte so wie die Justiz- oder Verfahrensakte liegen in der BStU vor.

Und vor allem alle Vernehmungspläne des MfS hält die BStU im verborgenen weil darin die besten Beweise für den Zweck dieser politisch-operativen Verurteilung liegen. Verrat von meiner Ex – Spionin der HVA und meines ehem Studienfreundes Rüdiger Ziemer sind mit großer Gewissheit darunter.

Aber das ist nicht das Wichtigste, sondern dass Vorgehen der Berli-ner Justiz die sogar die wiederaufnahmefähige Straf- und Verwalt-ungsverfahren bzw. Ermittlungsverfahren in Kauf nimmt, um sogar die übelsten Schergen vor Strafe zu schützen, siehe das Ermitt-lungsverfahren 76 Js 1792/93, das Meisterstück der Gauck Behörde und ihres Leiters Joachim Gauck und walten Sie ALLE Eures Amtes!?

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Die Übernahme der BStU ist lediglich die Verlängerung der Arbeitsbeschaffun-gsmaßnahme für die ehemaligen Dijktaturträger.

Bei zu 40% ausgelastete Mitarbeiter und geschulte Archivare des Bundesarch-ivs jetzt noch 1400 weitere Urkundenunterdrücker zu übernehmen und das StUG in vollem Umfang weiter gelten zu lassen, wird als Übernahme des Bundesarchivs durch verbrüderten Geheimdienste gewertet, nach dem im Juni die Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen schon von einem Loyalen aus der BStU Helge Heydemeyer übernommen wurde.

Mit freundlichen grüßen

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI-Just

Kopien gehen an:

Generalbundesanwalt

Ministerin für Justiz und Verbrauchersachütz

BKM

Bundesrat

Bundespräsidialamt

Bundestag und weitere interessierende Behörden und Ämter

„Es ist dem Bundesarchiv ( lese dem Präsidenten Dr. Hollmann ) aber leider nicht mög-lich,  die Vollständigkeit oder Unvollständigkeit von auszugsweise in Kopie vorgelegten Akte anderer Stellen ( lese: der BStU und des Landgerichtes Berlin ), die nicht Archivgut des Bundes (?*)sind, zu bestätigen. Ebenso wenig  kann das Bundesarchiv beurteilen, ob Ihnen von anderen Seiten ( BStU ) grundlos Akten vorenthalten oder nur unvollständig vorgelegt wurden.“

Auch in Deutschland gilt es: ALLES GUTE KOMMT VON OBEN !

Diese „Antwort“ des Präsidenten des Bundesarchivs  ist aus dem Schreiben der General-staatsanwaltschaft Berlin vom 28.8.2019 erklärbar, d.h. wenn die Generalstaatsanwältin Margarete Koppers auch nach der Zusendung der Inhaltsverzeichnisse BStU 0001 und BStU 0002 nicht festgestellt hatte,  dass sich die Beschuldigtenvernehmungsprotokolle vom Blatt BStU 0002, nicht unter den ihr am 22.8.2019 überstellten Akten des Landge-richtes 551 Rh 218/15, dann liegt das entweder an der ersten Seite des Chreibens der BStU vom 23.1.2018, hier

 

Wenn die verbrüderten Geheimdienstler in der BStU dem Landgericht Berlin am 23.1.2018 chreiben: „Verfahrensakte liegen hier nicht vor“, dann darf sich weder Oberstaatsanwältin Schmitz-Dörner noch die Herrin des Rehabilitierungsverfahrens- das Landgericht Berlin 551 Rh 218/15, noch der Petitionsausschuss oder BKM wagen, die auf beiden Seiten der unter-drückten Inhaltsverzeichnisse aufgelisteten Beschuldigtenvernehmungs-protokolle Lauks & Pavlovic, als Teile der in der BStU „nicht vorliegenden“ Verfahrensakte zu erkennen, oder als solche zu bestätigen, die in der Anlage der BStU als Position 3 ( 353 Kopien von geschwärzten Originalen )  dem Landgericht zugesand hatte: 

Auszug aus dem operativen Vorgang „Merkur“- Position 3:353 Seiten ( Beschuldigten-vernehmungsprotokolle aus dem Untersuchungs- oder Operativ Vorgang „Merkur“ des MfS sind die Kopien der Bestandteile der Verfahrensakte.

 


http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Pavlovic%20Band%2012.pdf

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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