DDR-Geschichte in Berlin Tom Sello wird neuer Landesbeauftragter für die Aufarbeitung der SED-Diktatur Berlins – WER hat ihn DAZU vorgeschlagen oder wer wer will ihn dazu machen!? Frau Merkel oder Roland Jahn?


Als ungesühntes Folteropfer der STASI – ohne Status  konnte ich mich bei der Springer-presse nicht registrieren, weil ich den Axel-Springer Verlag AG seinerzeit vor´s Lands-gericht Berlin gezerrt hatte.

Deswegen  bringe ich den Artikel samt Kommentaren.

Eine Aufarbeitung der Geschichte der DDR und vor allem ihrer Organisationen und Sicherheitsorganen wird es nicht geben SOLANGE die Aktenrestbestände nicht ins Bundesarchiv verlegt werden, wie das ursprünglich vorgesehen war – bis zu jenem 18.9.1990 als die STASI-Generäle dem Schäuble und Werthebach reinen Wein ein-schenkten, wie das in dem zwangs vereinigtem Deutschland zu loofen hat.

Den Tom Sello bezichtige ich der Befangenheit und Voreingenommenheit in Sachen DDR, weil auch er nicht für die Auflösung der DDR war, sondern für einen Neuanfang mit einem neuen humaneren Sozialismus.

In Martin Gutzeit geht ein wahrer Bürgerrechtler der als einer der wenigen für die totale Auflösung der DDR  gewesen ist.  ALLE anderen Bürgerrechtler wollten im neuen Sozialismus nur an die Macht.

Was denen dann nach den freien Wahlen zur ersten Volkskammer nicht gelungen war, weil nur 144 Abgeordneten in den Bundestag direkt gewählt wurden und sich dort auch als Opposition am Geldregen erfreuen konnten. Sie hatten erinnerlich auch keine Zeit mehr eine auflösende Sitzung der legendären Volkskammer einzuberufen. Man hatte  die 27 Hauptamtlichen STASIS zwar rausgeworfen, aber  eine Überprüfung nach IM Tätigkeit für MfS unter übrigen Mitgliedern der Volkskammer wurde nicht mehr durchgeführt -bis heute nicht.

Deshalb meine Frage: War Tom Sello ein Spitzel, ein IM des MfS ?!? Muss er nicht auch vor der Wahl zum Leiter der LStU Berlin  überprüft werden?!?

Als ein STASI – Opfer Dirk Lahrmann  bei der Bundesstiftung Aufarbeitung einen Forsch-ungsantrag gestellt hatte mit dem brisanten Thema: „Wo ist unsere STASI geblieben?“ hatte sich dieser Tom Sello kraft seiner Funktion wehement dafür eingesetzt, dass dem Antrag nicht stattgegeben wird. Entweder  war  er der Meinung dass die STASI-Opfer mit der Geschichte der STASI nichts zu tun haben sollen, oder dass man das zur Verfügung stehende Geld unter den Reformsozialisten verteilen sollte die sich dann auch Bürger-rechtler  nannten und  als solche feiern ließen?

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Die Aufarbeitung der Aufarbeitung müsste eigentlich demnächst am OVG Berlin Brandenburg unter Zeugenschaft von Joachim Gauck, Marianne Birthler und Roland Jahn anberaumt werden, aber dieser Staat hat nicht den Mut dazu diesen Berufungpro-zess zu zulassen – WETTEN ?

 

 

https://adamlauks.com/2017/06/28/ovg-12-n-51-17/

OVG 12 N 51.17 – An Open Game against Injustice in united Germanies: Adam Lauks ( Folteropfer der STASI 1982-1985 ) gegen Bundesrepublik Deutschland – (Verbrüderten Geheimdienste :BStU ) politischer Prozess TEIL II : Berufung am OVG Berlin – Brandenburg I am fighting against the Lies of Gauck´s Inteligence Agancy named BStU

Nun zum Robert Ides Artikel um zu sehen wie ein Sportreporter als Spezialist für die Aufarbeitung der DDR Geschichte uns den Tom Serllo  zum Alternativlosen macht, bevor er überhaupt gewählt wurde.

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An seinen Taten sollte man ihn messen und der erste Test wo er sein wahres Gesicht und Willen und Mut zur Aufarbeitung müsste ER HIE unter Beweis stellen, und dabei uns allen zu beweisen dass er selbst erst die Diktatur aus der er kam aufgearbeitet hatte und bereit ist die in richtiges Licht zu rücken.

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Tom Sello möge auch aufstehen, sich verneigen und allen die ihn wählen sollen  bestätigen dass mit den Opfern der kommunistischen Gewaltherrschaft nicht nur die Opfer  vom 17.6.1953 gemeint sind sondern auch  alle die namentlich zu benennenden Toten  bzw.  Erschossenen und Durchsiebten und Zerfetzten an der ehemaligen innerdeutschen Grenze und an der Berliner Mauer und alle Regimegegner und Staatsfeinde der DDR die wenn nicht zu sozialistischen Personen  umgezogen, bzw.zurückgewonnen wurden dann in den TIGERKÄFIGEN der STASI-Justiz gefoltert, misshandelt, entehrt und entwürdigt und seelisch tief verletzt und zersetzt wurden unter Ausschluss der Öffentlichkeit in den dunklen Kellern und Arrestzellen der an die 80 Zuchthäuser und UH Anstalten republik weit.

Wie und WARUM kann ein Historiker diesen Freistundenhof als TIGERKÄFIG beschriften, und gleichzeitig zwei der oben abgebildeten TIGERKÄFIGE ( eins aus Berlin Rummelsburg und eins aus Cottbus )  in den Kellern verrosten lassen – seit 2002.

Wen er als Gegner einer Erinnerungskultur dabei haben wird ist der neue Vorsitzende des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses  Christian Ronneburg  DIE LINKE, den zu wählen war auch ein Griff in einen Eimer voll Scheiße, der natürlich total unbefangen ist und aufarbeitungswillig  ist wenn es um die Entlarvung der Repression und Zersetzung in SEINER DDR geht.(lol) Er trifft schon Entscheidungen die eigentlich nur der Staatsministerin für Kultur und Medien zustehen. Eine Willkürliche Machtausübung eines Jungkommunisten, der sich der Rolle des Obersten Richters anmaßt in Puncto Aufarbeitung der Repression und Zersetzung der STASI-Justiz und ihrer Exekutive.

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Der frühere Bürgerrechtler Tom Sello soll DDR-Geschichte in Berlin aufarbeiten. Die Aufarbeiten soll auf die gesamte SED-Diktatur ausgeweitet werden.

Die Aufklärung der DDR-Geschichte in Berlin bekommt ein neues, aber gut bekanntes Gesicht. Der frühere Bürgerrechtler Tom Sello wird neuer Beauftragter zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur. Das verlautete am Montag aus Kreisen der rot-rot-grünen Koalition. Auch die Oppositionsfraktionen CDU und FDP sind in die Personalie eingeweiht. Sello würde nach einer Wahl im September auf den langjährigen Stasi-Beauftragten Martin Gutzeit folgen, der in den Ruhestand geht.

„Das ist eine große Herausforderung und Ehre für mich, aber erst einmal möchte ich die Wahl abwarten“, sagte Sello auf Nachfrage.

Der DDR-Bürgerrechtler Tom Sello soll erster Berliner Landesbeauftragter für die Aufarbeitung der SED-Diktatur werden.

Der DDR-Bürgerrechtler Tom Sello soll erster Berliner Landesbeauftragter für die Aufarbeitung der SED-Diktatur werden.FOTO: GREGOR FISCHER/DPA

Tom Sello verwaltet bislang bei der Robert-Havemann-Gesellschaft das Archiv der DDR-Opposition. Derzeit ist der 59-Jährige mit dem Umzug des Archivs aus Prenzlauer Berg in die ehemalige Stasi-Zentrale nach Lichtenbergbeschäftigt. Auf dem dortigen Hof wird auch die von Sello konzipierte Freiluft-Ausstellung zur Friedlichen Revolution gezeigt, die zum 20. Jubiläum des Mauerfalls auf dem Alexanderplatz zu sehen war. Für den Ausbau des Stasi-Geländes zum Lernort hat der Bund finanzielle Unterstützung zugesichert; Hilfe vom Land Berlin steht noch aus. Auch der Bestand der Havemann-Gesellschaft ist dauerhaft noch nicht gesichert.

Aufarbeitung der gesamten SED-Diktatur

Die personelle Neubesetzung fällt zusammen mit einer Neuausrichtung der Aufarbeitung.( ? ) Erst vor kurzem hat das Abgeordnetenhaus mit einem neuen Gesetz die Aufklärung über die DDR-Geschichte gestärkt. „Wir wollen die Aufar-beitung nicht mehr nur auf die Stasi-Unterlagen begrenzen, sondern auf die gesamte SED-Diktatur ausweiten“, sagte damals Wirtschaftssenatorin und Bürgermeisterin Ramona Pop (Bündnis 90/Grüne). Sellos Aufgabe dürfte es nun sein, die politische Bildungsarbeit zu stärken. Zudem ist das Gedenkjahr 2019 mit dem 30. Jahrestag des Mauerfalls auch als touristisches Großereignis vorzubereiten.

Die stärkere Hinwendung der rot-rot-grünen Koalition zur jüngeren Geschichte der einst geteilten Stadt hat auch mit ihrem eigenen verpatzten Start zu tun. Kurz nach Amtsantritt war die Regierung gleich in die erste Krise geraten, nachdem die Linke den parteilosen Baustaatssekretär Andrej Holm nominiert hatte, der schließlich wegen seines Umgangs mit seiner eigenen Stasi-Vergangenheit nicht im Amt zu halten war. „Wir wissen, dass wir hier noch etwas gut zu machen haben“, heißt es aus dem Senat. Sello bringt hierfür die richtigen Voraussetzungen mit: In der DDR war er für oppositio-nelle Friedensgruppen aktiv und half mit bei der Aufdeckung der gefälschten Wahlen.

 

  1. Weltkugel

    10:48 Uhr

    Hoffentlich arbeitet dann auch der Bund und Berlin eng zusammen, warten wir ab?

    antworten

    Eie stellt sich die Frage was Weltkugel für „enge Zusammenarbeit“ hält?

  2. hansenhansen

    10:12 Uhr

    Antwort auf den Beitrag von ralf.schrader 09:37 Uhr
    Das würde mich interessieren, warum bildet sich der die Diktatur in der ehemaligen DDR nicht ab?

    antworten

  3. peterfriedrich

    09:56 Uhr

    Die Diktatur als Floskel

    Natürlich war die DDR keine Diktatur, und schon gar nicht eine der SED. Es war einfach nur praktisch, dass die SED regierte, und zwar die ganze Zeit und auch durchweg überall. Da sie, wie im Lied ganz richtig besungen, ja immer Recht hatte, war das auch komplett in Ordnung, sozusagen zum Wohle des Volkes. Diese ständigen Regierungswechsel (faktisch alle 12 bis 16 Jahre wie in der Bä-eR-Dä) bringen doch die Leute auch nur durcheinander.

    Dabei hat die SED die Leute sogar selbst durcheinander gebracht, denn sie hat doch glatt 1971 ihren geliebten Arbeiterführer Walter Ulbricht einfach ausgetauscht. Das muss hier wirklich mal kritisch angemerkt werden, denn Nordkorea, ‚tschuldigung: die Koreanische Demokratische Volksrepublik (was will man mehr?), wird ja faktisch auch noch vom ersten Kim regiert, obwohl der längst tot ist.

    In der DDR war das auch mit der Volkskammer besser geregelt.( Die tagte ein-, zweimal im Jahr, jeweils zwei, drei Tage lang. Und gut war. Nicht immer diese ewigen Sitzungswochen wie heute. Und keiner musste sich extra eine Wohnung in der Hauptstadt nehmen. Was das kostet!

    In der Volkskammer musste die SED auch immer um Mehrheiten kämpfen, denn ihre Fraktion hatte ja nur 127 von 500 Sitzen. Bloß gut, dass auch fast alle Abgeordneten aus den Fraktionen des Kulturbundes, des FDGB und der FDJ Mitglied der SED waren. Nicht auszudenken, wenn die nur im KB, im FDGB oder in der FDJ gewesen wären. Bringt die Leute nur total durcheinander. Dann hätte die SED ja wirklich keine Mehrheit gehabt!

    Außerdem: Die Volkskammer hat nicht immer einstimmig votiert. Z.B. bei der Legalisierung der Abtreibung gab es acht Gegenstimmen. Oder waren es sogar 11?

    Weitere Beispiele vor dem Herbst 1989 gab’s nicht, ist aber auch nicht nötig, denn die Partei hat ja eh immer Recht.

    Ja, das mit der Diktatur ist wirkich nur eine Floskel.

    antworten

  4. a.fink

    09:54 Uhr

    Antwort auf den Beitrag von spassfaktorei 24.07.2017, 17:38 Uhr
    Wenn die Zone keine Diktatur war – warum hatte sie es nötig, in Hoheneck, Bautzen, Cottbus und andernorts Andersdenkende einzukerkern? Warum hatte sie es dann nötig, ihren Bewohnern den Zugang nach Westdeutschland und in die Westsektoren Berlins zu verwehren?

    antworten/ Brandenburg, Waldheim, Bützow – insgesamt 80 Zuchthäuser!/

  5. blattschuss

    09:41 Uhr

    Antwort auf den Beitrag von spassfaktorei 24.07.2017, 17:38 Uhr
    Wie bitte? Keine Diktatur?
    Keine Unabhängigkeit der Justiz, Zensur der Medien, manipulierte Wahlen, Stasi-Terror – das alles war keine Diktatur?Die Sachverhalte hat es nie gegeben?
    Dann habe ich mir wohl nur eingebildet, dass mein Jugendfreund an der Mauer ermordet und meine Bekannten im Stasi-Knast gequält wurden?Bei Ihrer Relativierung dieses Unrechtsregimes hört bei mir der Spaß auf!

    antworten ( auch die TIGERRKÄFIGE in den Arrestrzellen hatte es nicht gegeben !? – nicht unter NAZIS und Hitler ! Die sind Erfindung der kranken SED-Gehirne und wurden als Neuerervorschlag zwecks… Zersetzung und Umerziehhung zur sozialistischen Persönlichkeit in jedewm haust jeden Knastes mehrfach eingebaut )

  6. ralf.schrader

    09:37 Uhr

    Antwort auf den Beitrag von blattschuss 09:07 Uhr
    Die Definition ist geläufig, bildet sich aber in der DDR nicht ab. Das trifft eher auf Polen 2017 zu.

    antworten

  7. stine

    09:32 Uhr

    Interessant, dass Herr Sello in der DDR ein Bauingenieursstudium absolvierte. Dann hat ihm die DDR, die vom Tagesspiegel und von Popp (so schreibt jedenfalls der Tagesspiegel) als ‚Diktatur‘ bezeichnet wird, ein Studium nicht verwehrt. War nun Sello deshalb bereits Teil der Diktatur? Hat er mit den ‚Wölfen geheult‘, um eine Studienzulassung zu erhalten? ( wird er auf IM Tätigkeit überprüft vor der Wahl? )
    Weshalb wird die BRD und was in der BRD verbrochen wurde, nicht gleichwertig aufgearbeitet? Dieses ewige Hau-Drauf auf die DDR hat eine Schlagseite erfahren. Die Einzigen, die in der DDR wahrlich benachteiligt und geächtet waren, waren die Psychiatrisierten und die Schwerst(mehrfach)behinderten, denen das Recht und die Teilhabe an Bildung verwehrt wurde. Die Schwerst(mehrfach)behinderten, die man mit den Zuschreibungen debil und imbezil bürokatisch und menschlich verhöhnte, wurden in Heimen isoliert verwahrlost, siehe von dem Historiker, wissenschaftlichen Autoren und Dokumentarfilmer das Buch „Irrsinn Ost – Irrsinn West“ und „Die Hölle von Üvkermünde“ und weitere Dokumentarfilme zum gleichen Thema. Enrst Klee, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_KleeHerr Sello war in der DDR weder psychiatrisiert, noch sonstwie verfolgt, sonst hätte der Tagesspiegel es sicher geschrieben.Warum gibt es (bisher) keine staatlich geförderte Institution, die sich der Ächtung und Verfolgung von Psychiatrisierten und Schwerst(mehrfach)behinderten in der DDR und BRD intensiv in der ganzen Breite und Tiefe des bisher sträflich von der Allgemeinheit und der Forschung und Politik gemiedenen Themas widmet? Die wenigen Forschungen, die es hierzu gibt, reichen bei Weitem nicht aus, um das Thema aufgearbeitet zu wissen.

    antworten

  8. blattschuss

    09:07 Uhr

    Antwort auf den Beitrag von ack 24.07.2017, 20:07 Uhr
    Diktatur nicht definiert? Das könnte Ihnen so passen!
    http://www.herrschaftsformen.de/diktatur.shtml
    Na, erkennen Sie da vielleicht doch die Ostzone wieder?Und an Stasi-Holm ist etwas gutzumachen? Geht’s noch? Aus der Geschichte nix gelernt, kann ich da nur sagen.

    antworten( wenn man das so ließt kann man nur  warten wann es den nächsten Hamburg gibt , weitaus südlicher )

  9. blattschuss

    08:55 Uhr

    Antwort auf den Beitrag von narrow 24.07.2017, 21:59 Uhr
    Ihre Taktik, immer wenn es um das Unrecht des Ostzonen-Regimes geht, mit den Nazi-Untaten abzulenken, wird langsam langweilig. ( daran erkennt man die Ewiggestrigen )
    Nur ein einziges Mal ein kritisches Wort von Ihnen zur DDR-Diktatur, dann wären Sie auch glaubwürdig! So aber müssen Sie sich schon den Vorwurf gefallen lassen, auf dem einen Auge blind zu sein.

    antworten

  10. narrow

    24.07.2017, 21:59 Uhr

    aufarbeiten,

    noch dazu die jüngere Vergangenheit?

    Das ist wohl die Erklärung dafür, dass der Tagesspiegel seit Jahren – muss man wohl so schreiben – die Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand oder der Topographie des Terrors genauso ignoriert, wie die letzten Ausstellungen zur letzten „richtigen“ deutschen Diktatur und zu deren historischer und politischer Aufarbeitung, als da waren bzw noch sind:

    https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2014/07/2014-07-01-merkel-gdw.html

    https://www.berlin.de/ausstellungen/nachrichten/4799124-3041403-was-damals-recht-war-ausstellung-zur-nsm.html

    https://www.berlin.de/gerichte/oberverwaltungsgericht/ausstellungen/im-namen-des-deutschen-volkes-justiz-und-nationalsozialismus/

    https://www.berlin.de/gerichte/presse/pressemitteilungen-der-ordentlichen-gerichtsbarkeit/2017/pressemitteilung.601968.php

    Im Kammergericht im ehemaligen Kontrollratsgebäude verlas Gerd Wameling übrigens im Rahmen der Veranstaltungsreihe der „Topographie“ zu den Nürnberger Prozessen im Oktober 2016 die Reden der damaligen Hauptankläger:

    http://www.topographie.de/veranstaltungen/veranstaltung/nc/1/nid/das-internationale-militaertribunal-von-nuernberg-194546-die-reden-der-hauptanklaeger/y/2016/m/10/d/18/bp/10/z/0/

    Zu Recht hat @ack um 20:07 diesen Kampfbegriff „DDR-Diktatur“ kritisiert, welcher wohl eher als ein erwarteter und eingeübter Appendix erscheint – allein ein Blick in den gestrigen mdr-Himmler-Film  Der Anständige

    http://www.mdr.de/tv/programm/sendung747030.html

    und dessen Vorgängerserie in der ARD – die FAZ schrieb dazu:
    Helmut Schmidt wollte die NS-Dokumente nicht

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-die-akte-d-helmut-schmidt-wollte-die-ns-dokumente-nicht-13204173.html

    muss eine derartige Geschichtsklitterung als einfach ungehörig erscheinen lassen.

    1. ack

      24.07.2017, 20:07 Uhr

      Das Wort Diktatur ist nicht definiert, ohne eine solche bleibt es eine Floskel, ein Dehnbegriff den man immer anwenden kann wenn etwas eben nicht aufgearbeitet werden soll – denn das Ergebnis steht schon fest. Das ist gewollt. Auch die BRD eine Diktatur – oder glaubt jemand ernsthaft das, wenn Enteignungen und wirkliche Revolutionen anstehen, dann alles schön demokratisch weitergeht? So wie in Brasilien, Venzuela oder Chile?

      Und was ist denn bei Holm gut zu machen? Ihn wieder einzustellen, das wäre die richtige Wiedergutmachung. Mit offener Diskussion seiner Geschichte, auch warum es eben nicht einfach war und noch immer ist, kritisch zu seiner eigenen Biographie zu stehen. Es droht Arbeitsverbot. Genauso wie bei der Aufarbeitung von DDR (Diktatur) ist das Ergebnis in der vorherrschenden Dikussionsatmosphäre bereits vorgegeben.

      antworten ( Die Aufarbeitung und die Geschichte schreiben IMMER dir Sieger !)*

    2. spassfaktorei

      24.07.2017, 17:38 Uhr

      Ich verstehe den Begriff „SED-Diktatur“ nicht. Die DDR war doch keine Diktatur, sondern ein sozialistischer Staat.
      Die „Diktatur des Proletariats“ war doch ein politischer Begriff, genauso wie der des „Rechtsstaates“, der häufig fälschlicherweise für die BRD verwendet wird. Es gibt keine einheitliche verbindliche Definition bzw. Sprachregelung für solcherlei Floskeln.Inhaltlich ist die zu besetzende Stelle überflüssig, da es die angeblich zu Grunde liegende Sachverhalte nie gegeben hat. Da tut sich die gegenwärtig herrschende Regierung keinen Gefallen.

      antworten ( wie wäre es mit Diktatur des Rechtsstaates !?)*

    3. commentator

      24.07.2017, 17:33 Uhr

      Die Aufarbeiten soll auf die gesamte SED-Diktatur ausgeweitet werden.

      Was konkret soll dieses „Aufarbeiten“ sein? Worauf zielt es? Warum zielt es worauf?

      Und vor allem:
      Das Ergebnis steht bereits lange fest.
      Jedenfalls bei denen, die hier „aufarbeiten“ und dies „ausweiten“ sollen.

      Leider wird es nach der Aufarbeitung dieses Staates auch wieder eine Aufarbeitung des darauf folgenden geben. Und dann können endlich die Historiker … ARBEITEN zu DIESEM.

      Aufarbeiten werden den folgenden dann vermutlich wieder die Ideologen.

      Usw. usw. usf. ….

      Hinter  den Machenschaften steht  der Verwaltungsgeheimdienst von Roland Jahn in der BStU  dem man offensichtlich zur Lebensaufgabe gestellt hatte, den Fokus von dem MfS auf das Politbüro, ZK und SED zu lenken ( seine Aussasage ) Es sind einfach viel zu viele Hauptamtlichen in Bundesdienste übernommen, ob als HA IX Untersuchungsorgan oder HA VII/8 -als K-1 oder womöglich sogar HA XXII – Terrorabwehr, deren Handschrift man be BSU eindeutig erkennt wenn es um Verschwinden  von Beweisen geht ( LOL )

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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