Gauck´s und Merkel´s DDR: Verfügungen ( des MfS – STASI ) über eine Anerkennung / Disziplinarmaßnahme / Sicherungsmaßnahme Vesrschleppungen zwecks Zwangseinweisungen, Folter, Gewaltanwendung Repression und ZERSETZUNG zwecks LIQUIDIERUNG von „Merkur“ Adam Lauks


Ich wurde am 19.5.82 verhaftet und  aus Königs Wusterhausen wurde ich am 1.12.1982 in die U-Haft I Berlin Rummelsburg verlegt.

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 Original  aus der „Ausländersuite“ des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf 1985 in  Erich Mielke und seinen ChA IM „NAGEL“ Krankenzelle in Berlin Hohenschönhausen  nachgelehnt.

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Als  sie das Hakenkreuz aus Toilettenpapier  wegschrubbten und mir Toilettenpapier vollig aus Sicherheitsgründen entzogen  ersetzte  ich mit dem Header des „Neuen Deutschland“. Danach gaben Sie mir das rosa Toilettenpapier wieder- „Bello“ war aus Protest versenkt!Der Rest des Fußbodens der Kommandostelle sprach eindeutig mit wem das Böse in Honecker´s und Mielke´s Kommu-Faschisteh in der „Ausländersuite“ zu tun hatten.

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Am 1.12.1982 fuhr ich in  die StVE Berlin Rummelsburg ein – „Rummeline“ die ich 28.12.1984 für immer verlkassen werde, am 8.Tag meines Hungerstreikes.

Zugangs- und Abgangstagebuch der StVE

Jeder Zugang und jeder Abgang eines U-Haftling oder Strafgefangenen wurde genaustens erfasst.

 

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In der U-Haft des MfS in Leipzig bin ich in einer Zelle mit dem Arzt aus Bangala Desch  Dr. Shanaan Mabub und dem Jugoslawen Redzo Begovic zusammwen  17.1.-2.02.1983 und werde durch den Obermeister Pfeffi mißhandelt.

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29.3.83  1.Verfügung über eine Disiplinarmaßnahme

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28.03.1983  Anlaß: Illegale Verbindungsaufnahme – Durch STASI-Zellenspitzel vereitelt Art und Dauer der MaßnahmeEinschränkunmg des Verfügungssatzes für den monatlichen Einkauf auf 10 , M im Monat April 83

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Verwirklichungsersuchen einer Ausweisung

Die Kopie der Akte mit der laufenden Nr. 50 aus der E-Akte ( Die Erzieherakte  wurde fahrlässig entdeckt 2010 im HKH Leipzig Meusdorf wo sie  beim Leiter Rolf Jacob – natürlich versehentlich – verlegt worden war, nach der Rücksendung aus Berlin durch den Oberstaatsanwalt Lorke. Rolf Jacob war in der DDR selbst Staatsanwalt und er kennt den Wert dieses Dokumentes.

13.09.-11.10.83  Zwangsweise Verschleppung  in die Neuropsychiatrie HKH Leipzig Die Erste

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Nichtauslastung der Arbeitszeit, bewußtes Langsamarbeiten, negative Einflussnahme auf andere SG´, sowie Beleidigung anderer SG und Entzug der Kontrolle u.a. mehr.

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2. Verfügung  29.12.1983

30.12.83-20.01.84  21 Tage und Nächte:TIGERKÄFIG im Arrest  Haus 6 Berlin Rummelsburg

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Der SG L. lehnte am 28.12.83 / 21:40 Uhr die Arbeit ab. SG fühlte sich gesundheitlich nicht zur Arbeit in der Lage. Vorstellung MD Haus 8 ergab, dass aus med. Sicht keine Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit vorliegt. Trotzdem verweigerte L. die Arbeitsaufnahme. I

Ich schlage vor den Lauks mit 21 Tg. EA ( Einzelarrest ) zu bestrafen.

Unterschrift des zuständigen SV-Angehörigen: Erzieher und Leiter der Station CII Osl. Meyer

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„am 9.4.84 MED Behandlung schriftlich abgelehnt! Am 27.7.83 in Buch mit Gewalt operiert! Seit dem Knoten kaputt. Dies ist die sechste Verschleppung.  Ich hatte Frau und Dani und Julchen ! Mädel! Das ist Wahrheit !*                                                                                       Mir geht´s BLENDEND!                                                                                                                                              Keine Ärzte! Ich will sie anspucken und das geht nicht!  Russen KGB will ich!                          Seit 20.12.84 Hungerstreik – heute 4 Knäcke!*   Lymphknotenkrebs – oder maligne Tumor!*

09.05.- 21.6.1984  = 43 Tage

Zwangsweise Einweisung und Verschleppung ins HKH Leipzig Meusdorf – Die Zweite

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An die Mörder 18.5.84 1

Die „Hetzschrift“ trug den Titel „An die Mörder“ und ich hatte die  verfasst frei nach dem Essey von Kurt Tucholsky aus dem Jahre 1930 „Das böse Gewissen“ HIER:

Die Hetzschrift „An die Mörder“ leitete ChA der Psychiatzrie OSL Dr. Jurgen Rogge Alias IMS“Georg Husfeld“ an den Gen. Ludwig MfS HA VII/8

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9.7.84 Verfügung des MfS über eine Vollzugsmaßnahme

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Anlaß:  Ständige Störung der Sicherheit und Ordnung im Verwahrbereich- Art und Dauer der Maßnahme: ständige Trennung von anderen Strafgefangenen zur Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit

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Arrestfähigkeit muss durch den Anstaltsarztbestätigt werden und im Arrest erfolgt wöchentlich Arztuntersuchung – wäre  nach dem Strafvollzugsgesetz die Regel.

Der SG L. setzt sein, gegen die Hausordnung und andere gesetzlichen Bestimmungen, gerichtetes Verhalten mit erhöhter Intensität fort. L. nutzt jede Möglichkeit, unerlaubte Verbindung zu anderen Personen herzustellen uim diese dannaufzufordern die HO zu verletzen. Dieses Verhalten stört im großen Maße den Tagesablauf der VzA und beeinträchtigt damit die Sicherheit und Ordnung. Gegenüber SV-Angehörige tritt er beleidigend auf. Er bezeichnet die „NAZI“ und „Schweine“. Alle Äußerungen können in diesen Rahmen nicht angeführt werden.

Vorschlag 21 TgeEinzelarrest

27.7.84 GEWALTANWENDUNG durch den Hauptmann Graupner und „Rotfuchs“: Schläge  mit Schlagstock und Würgen durch den Hauptmann Graupner – Schwitzkasten.

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Fefährdung der Sicherheit durch passiven Widerstand. Art ud Dauer der Maßnahme: Anwendung einfacher körperlichen  Gewalt zur Aufrechterhaltung der Sicherheit

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Der SG Lauks widersetzte sich urch passiven Widerstand und löautstarkem Brüllen der Rückführung in seinen Verwahrraum ( aus dem Arrest). Die Rückführung erfolgte durch Anwendung einfacher korperlicher Gewalt ohne Hilfsmittel.

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Illegale Verbindungsaufnahme und schleusen von Kassiebern – Art und Dauer der Maßnahme: EU ( Einzelunterbringung – Absonderung – Isolation ) in Form der ständigen Trennung von anderen Stgf.

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Am 20.08.84 wurde auf dem Hof vom Haus 6 ein Kassieber gefunden. Dieser war für einen anderen SG gedacht. Die Mitteilungen sollten den „Massen Medien“ dwer BRD übergeben werden. Zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung macht sich eine Einzelunterbringung notwendig.

In die „Verbotene Zone“ des Haus 3  in di totale Isolation der Absonderungszelle schrieb ich am 25.5.1984 diesen Brief: „An Minister f. Staatssicherheit d. DDR„, fertigte davon zwei Abschriften und nahm die in die Freistunde am 26.8.1984. Eine Abschrift hatte ich im Käppi, die zweite in der Innentasche der Jacke und das Schreiben an Mielke im blauen Briefumschlag verklebt. Es geschah am 26.8.84 so wie ich es wollte: Vor dem Durchschließen zum Hof 1 vor dem Haus 6: Ich übergab den blauen Briefumschlag an den Obermeister Flach, genannt „Rasierklinge“ oder „Gaby“. „Hände an die Wand !!!“ Den tritt in die Ferse konnte er sich wie auch alle Bullen nicht verkneifen. Er fand die Abschrift in der Innentasche, schloß mich durch auf den Hof 1 zur Freistunde und rannte mit dem „Fang“ zum Obermeister Rohne.  Ich drehte meine Runden und kniete mich hin den Schnürsenkel zu binden und begrub dabei völlig unauffällig die Abschrift in den Sand so tief es ging achtend darauf daß  mich die Turmeule „Papa Karlo“ nicht dabei beobachtet. Danach setzte ich mich auf die Bank und ließ die Sonne nach Tagen mir ins Gesicht scheinen. „Freistunde beenden!!!“ brüllte  „Papa Karlo“ – das ganze Haus 6 konnte es hören auf der Hofseite. Ich blieb entspannt sitzen: „Die Freistunde hat gerade begonnen!“ rief ich über den Hof. Das Eisentor öffnete sich und ich sah den Obermeister Rohne, Obermeister Ulrich und meinen „Erzieher“ von CESAR 2 Oberleutnant Detlef Meyer lugen. Er brüllte: „Strafgefangener Lauks verlassen Sie den Hof!!!“ – “ Ich bleibe erst hier sitzen – Du musst mich schon holen Meyer“.  Er musste erst zwei Knebelketten holen. Kurz danach ging das Tor wieder auf und  Meyer und Ulrich kamen auf mich zugeschritten. Beim Knebelketten um beide Handgelenken anlegen vernahm ich deren Adrenalin, sie zitterten regelrecht vor Angst dass die Strafgefangenen vom Haus 6 zusehen könnten. Sie rissen mich  von der Bank hoch und zerrten mich vom Hof. Das sah aus als ob sie einen zur Hinrichtung abführen. Erst als das eiserne Tor hinter uns geschlossen wurde drehten die beiden die Knebvelkette noch stärker zu. Ob ich dem  Oberleutnant Meyer ins Gesicht gespuckt hatte weiß ich nicht mehr. Was ich nicht vergessen werde ist dass mir beide gleichzeitig mit dem Tritt in die Fersen den Boden unter den Füßen wegnahmen. Sie warfen mich zu Boden.“Ich mach Dich fertig!!!“ schrie mir  Meyer ins Ohr, damit kein anderer das mitbekommt. Ich wehrte mich nur verbal und brüllte laut: „Schaut alle her was die Nazis mit einem Jugoslawen umgehen!“ Ich lag auf der Seite und  mein“Erzieher“ kniete mit einem Knie auf meiner rechten Seite, holte mit dem Knüppel zum schlag aus, überlegte sich das und drückte mir den Knüppel in den Mund, fast bis zum Rachen. Er schaute zum Exekutor Obermeister Rohne hinüber und fragte: „Wo willst Du mit ihm hin !?“ Als er den Knuppel rauszog: „Warte Meyer bias die Russen kommen!“- „Russen sind schon da!“ – keifte er sich seiner Überlegenheit sicher. „Aber noch nicht hier!“ antwortete ich lachend. „!Eure Leute und Konsul kann Dir nicht mehr helfen !“ – triumphierte er weiter. „Konsul Zivaljevic ist nicht „unsere Leute“ – er ist ein Verräter!“

Sie führten mich nicht mehr in die „Verbotene Zone“ des Haus 3 sondern öffneten schnell den Seiteneingang vom Ausländervollzug im Haus 6 und zerrten mich die Treppen hinunter. Vor der Absonderungszelle trat schon die ganze Schicht an. Als man mich auf ein Bett ohne Mattrazze  kreuzigte und fesselte war der „Pferdekopf“ auch „Nazi“ genannt besonders eifrig, drückte mir die Acht bis  zum Knochen zusammen. Ich blieb vier Tage und Nächte gekreuzigt. Ein Tag war über die im Strafvollzugsgesetz vorgesehene und erlaubte Sicherungsmaßnahme – und das war FOLTER. Ich war ein Objekt, die Würde hatten die mir schon genommen bei der ersten Folterung  vom 1.-21.3.1984 auf „Adams Bett“ in der Schlichtzelle oder Folterkammer am anderen Ende des Kellerflures im Haus 6.

Warum das hier ablief!? Das kann man aus meinem Schreiben entnehmen „An Minister f. Staatssicherheit d. DDR“ Ob das hier die Kopie der Abschrift ist die „Rasierklinge“ bei mir rausgefilzt hatte oder die zweite, die  die Bulllen aus dem Sand des Hofes mit Harken zu Tage fordern mussten, bleibt mir unerschlossen.

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A B S C R I F T für die Jenigen die meine Schrift nicht lesen können.

Berlin, den 25.8.84  KZ-Rummelsburg, An Krebs-Endphase auf Exitus wartend,nach 4 x „21“ An Minister f. Staatssicherheit d. DDR

Mielke! Du Mörder sondergleichen !

Bevor mich die Sehkraft verläßt und die Sinnedurch gemeiste von Krankheiten , durchgehen und meine Quale ein Ende nehmen in den nächsten Tagen verabschiede ich mich von Dir Du Obermörder. Im Arrest wurde ich von Deinen Henkern ausgeplündert,mein Haarshampoo,Hautoel,Salbe,meine adressierten und nummerierten Briefem die nicht geschrieben werden und paar Zettel die füe euch vorbestimmt waren. So kann ich Dir nichts in die Hand drücken, wie das in der Inquisitionszeit beim Henken üblich war, deshalb diese Zeilen. Ich laß  heuteüber das Schweigen im Bonn. Bald wird Dein Land der Öffentlichkeit ablegen sollen um was für ein Mord sich beim SG Lauks gehandelt hat? Die Worte, die diesen Mord erklären sollen werden fehlen.

So etwas war nicht da gewesen, Mielke! Rache?!? Politisch ?!? Ich beging Vergehen. Du ließest mich massakrieren im HK ( Leipzig Meusdorf ), stelltest mich ( danach ) vor´s Gericht und richtetest dem damals schon Todesgeweihten für Verbrechen. Du benutztest I Chirrurgisches Klinikum Buch und die Charite ( !!!) um es perfekt zu verdecken.

Es ist alles bekannt Mielke und Protokolle liegen vor! Warum ich ermordet wurde, wird man fragen? Den grauhaarigen Honecker wird man fragen: „Warum ließen Sie Lauks Adam nicht seine Kinder sehen, um von seinen Nächsten Abschied zu nehmen. Das Wort Humanität wird man in Euren Zeitungen nicht mehr drücken können, die wird brennen. In Erich´s Munde wird dieses Wort zum 35. DDR makaber klingen und mein Labnd ( geliebtes Jugoslawien ) tief verletzen, Du Stasischwein!

Merke eins – es ist keine Drohung, es ist Ansage eines Sterbenden: Es werden 7 eure Botschaftenangehörigen in der Welt sterben – einen Schnelltod weil ich es so will: Einer für die Tränen von Juliane, einer für die Tränen von Dani, einer für die Tränen von der treuen ( LOL ) tapferen Frau ( EURER Spionin ) einer für die Tränen meiner seelisch kranken Mutter, die wieder in die Klinik gehen wird und einer für des alten Vater Schmerzen. Durch Dich verlor er den zweiten Sohn in einem Jahr, und den Siebenten lasse ich hinmorden, nicht weil Du Dich an die Angehörige der Botschaft  (rangemacht hattest) und  weiter in die Angelegenheiten der SFRJ ( für die ich falle ) inmischtest und den Konsul erpresstest; nein, sondern weil Du ihn vor mir von den SV-(Angehörigen ) so durch die Scheiße zgtest.

Ich übernehme die Verantwortung für die 7 die sterben. SO muß es sein – ich lernte es von Dir. AL*

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30.8.- 23.10.84 Verschleppung und Abschirmung im Kuckucksnest der STASI in den Händen des ChA der Abteilung Neuropsychiatrie IMS „Georg Husfeldt“ Alias Oberst-leutnant Dr. Jürgen Rogge.

Aus ZWANGSEINWEISUNG wurde NOTEINWEISUNG mit SANKRA nach 4 tägigen Folter und Rückkehr aus dem Jenseits / Himmel. Dem  Obermeister Heller  genant „Blondy“  oder „Babyarsch“ verrutschte der Knebel und er drückte mir dadurch die Gurgel zu und aus der Ohnmacht flog mweine Seele gen Himmel…Nach der turbulenten Fahrt landete ich im HKH Leipzig Meusdorf – Abteilung Neuropsychiatrie.

Kurzum: Auf Befehl/Weisung des IM „Pit“ Alias OSL Dr. Peter Janata – ehemalige Anstaltsarzt von Frauengefängnis Hoonegg – zum Leiter der mobilen und stationären MED-Einrichtung der Verwaltung Strafvollzug  werde ich vom Anstaltsarzt von Berlin Rummelsburg IMS“Nagel“ Alias MR OSL Dr. Erhard Zels eingewiesen, bzw zum dritten STASI-Mann IMS“Georg Husfeldt“ Alias OSL Dr. Jürgen Rogge überstellt. Staatsfeinde oder STASIU-Feinde bringen immer und die gleiche Diagnose schon mit Paranoide Entwoicklung wird zu paranoid-querulatoriaschem Verhalten. DDR Sozialismus  hatte keine Politischen oder Regimegegner. Wer gegen das Regime war der war einfach psychisch krank.

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„Arrest nicht bestätigt. Unterbringung in kleiner Gemeinschaft mit Arbeitseinsatz versuchen“

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In einem vom 14.11.84 gefertigten beleidigenden Brief an den Leiter der StVE Bln. unterstellt der SG L. SV – Angeh. persönl. Eigentum entwendet zu haben, sich unkorrekt ihm gegenüber verhalten zu haben. und sich auf seine Kosten Vorteile verschafft zu haben, den verantwortl. Genossen des SV Bln droht der L.(auks) mit Strafen.                                                               Vorschlag: 21 Tg. EA da der Lauks unverbesserlich ist

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Am 16.12.1984 aus der Absonderungszelle in der VERBOTENEN ZONE des Haus 3 kündigte ich meinen zweiten und letzten Hungerstreik an mit 3.Punkten als Begründung und gab die Schreiben an Mielke,Honecker, SFRJ Botschaft ab. Am gleichen Tag wurde ich in die Krankenhausabteilung verbracht in die Obhut des IMS „NagelS“ – MR Oberstleutrnant Dr. Erhard Zels, der die SG nach den Befehlen und Weisungen medizinisch betreute und unter Anleitung seines Führungsoffiziers aus der HA VII/5 operativ bearbeitete.

Aus der obigen Zeitung entnahm ich die Nachricht über die Ermordung von 7 Agrarier als versprochenes Zeichen von Fernando aus Mosambique der  mir beim Abschied unaufge-fordert dazu versprach, sich auch für mich mit zu rächen und meinen Brief an die SFRJ Botschaft in Mapito zu übergeben.

In meinem seit 27.7.1983 erklärten Krieg ging ich nun zum Frontalangriff über mit allem was ich noch besaß, mit meinem Stolz, Trotz und meinem Leben das im Körper noch steckte: HINGRTSTREIK  begann am 20.12.1984 mit dieser Begründung:( eine der Abschriften )

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Die erste FOLTER – Fesselung an Händen und Füßen die über 3 Tage ging verfügte der ChA persönlich als Inoffizielle Mitarbeiter des MfS – der Verbindungsoffizier der STASI,  OSL Neidhardt unterzeichnete  am 27.7.1984

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Mit eingerissener Speiserohre ging es mit  SANKRA und wehender Fahne  nach Leipzig – Haftkrankenhaus. Zwischengelagert war ich im Keller von Haus 8 . Unbekannte VOPO´s kamen und legten mir das Geschirr an was ich  in amerikanischen Filmen sah bei Gefangenen angelegt die zur Hinrichtung geführt werdeen. das erste und einzige Mal habe ich das im Haus 8 am 28.12.1984 gesehen. Das fühlte sich wie Angst was ich im Bruchteil einer Sekunde   verspürte im tiefsten Inneren. BARKAS wartete draußen und wir erreichten Leipzig Haftkrankenhaus. Eine Rückfahrt nach Berlin hatte die STASI für „Merkur“ nicht im Maßnahmenplan vorgesehen gehabt.

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Am 25.1.1985  war „die stationäre Behandlung“ abgeschlossen. Das HKH Leipzig Meusdorf hatte  im Operativ Vorgang „Lückenlose medizinische Betreuung von Adam Lauks Alias „Merkur“ keine Verfügungskraft – war in den Maßnahmenplan des MfS nicht eingeweiht. Eine Rückverlegung nach Berlin war nicht mehr vorgesehen –  FEHLANZEIGE!

Kommandostelle des Adam Lauks im Haftkrankenhaius Leipzig Meusdorf wurde gleich nach der Einlieferung am 28.12.1984  ausgestaltet. Der Zutritt für  Offiziere und Bedienstete  hatte ich verboten. Das ist die zweite  Ausstattung der Ausländersuite. Bei der ersten waren die Buchstaben an der Wand aus Toilettenpapier mit Zahnpasta an den Wänden  geklebt. Nach dem ersten Aufenthalt im TIGERKÄFIG in der Arrestzelle im Keller fand ich die Zelle saniert, die Wände gesäubert. Man entzog mir toilettenpapier und die Zahnpasta…. ich beschrieb die Wände mit eigenem Kot, gestaltete ein Hakenkreuz aus NEUEM DEUTSCHLAND.

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Haftkrankenhaus – Leipzig: Verfügung über eine Disziplinarmaßnahme 28.02.-21.03.85: Herabwürdigung des Chefarztes der Medizin-Klinik und Schmieren von Faschistischen Symbolen Art und Dauer der Maßnahme:  21 Tage Einzelarrest

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Vorschlag und Begründung: Bei der heutigen Chefarztvisite wurde der SG nach erneuter Belehrung über die Einhaltung der Hausordnung ausfallend und beleidigend. Er beschimpfte den Chefarzt als Mörder der lieber in den Tagebau Kohle schippen sollte als Krebskranke über Hausordnung zu belehren. Er schrie weiterhin den OSL Hohlfeld Du Votzenjunge du kannst mich am Arsch lecken. Ihr seid alle Mörderhelfer und habt schon viele umgebracht. Dieses Geschrei wurde auf der ganzen Station gehört.

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21.-28.3.85  Verfügung über eine Sicherungsmaßnahme Anlaß: Schmirereien faschistischen und staatsfeindlichen Inhalts im VR (? ich war in der  Arrestzelle im TIGERKÄFIG in im KellerArt und Dauer der Maßnahme: Sicherungsmaßnahme Unterbringung in Einzelhaft gem §33 StVG (3)

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Vorschlag und Begründung: Gegen 15.45 meldet der Pfleger im Schicht Dienst( Oberleutnant Paul Gregor ), daß Lauks das Hakenkreuz auf den Boden geschmiert hat und die Wand „Honecker – Mörder 

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28.03.85 Verfügung über eine Disziplinarmaßnahme Anlaß: Schmierereien faschistischen und staatsfeindlichen Inhalts im VR ( Verwahrraum  ) ich lag im Arrest ) sowie groben Beschimpfungen von SV-Angehörigen Art und Dauer der Maßnahme: 21 Tage Einzelarrest 

Einen Tag vor der Verlegung in das Zuchthaus Waldheim – Arrest um weitere 21 Tage  verlängern! – Wir haben uns wahrlich  nichts geschenkt.

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Obwohl der Leiter der Hauptabteilung VII/8 Oberstleutnant Feig am 8. März 1985 den Leiter der Hauptavteilung IX BfS Oberst Enke aus politisch-operativen Gründen gebeten hatte:  eine Strafaussetzung  auf Bewährung, gem § 349 StPO und Ausweisung in die SFR Jugoslawien zum baldmöglichsten Zeitpunkt ziu erwirken was von dem Stellvertreter des Leiters der Hauptabteilung Oberst Spange zur Kenntnis genommen wurde, aber vom Unbekannten am 18.7.1985 abgelehnt wurde – „es bleibt wie festgelegt nach der Hälfte.“ und ich landete am 29.3.1985 in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim.

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Am 1.4.85 – laut Gesundheitsakte, die in Waldheim 2016 (!!!)  aufgetaucht ist, lehnte Adam Lauks die Untersuchung ab. ChA MR Dr.med. G. Stöber Obverstleutnant des SV. i. Med. Dienst war mit IMS „Nagel“und IMS „Georg Husfeld“ der Dritte im Bunde – die mit der gemeinsamer Dissertation in Bad Saarow beruflich und dienstlich in einem Boot saßen und für die „lückenlosen medizinische Betreuung nach Befehlen und Weisungen des MfS“ am Adam Lauks zeichneten. Die Verpflichtungsewrklärungen des OMR Dr.Erhard Zels und des Dr. Jürgen Rogge forderte die Forschung hervor – die liegen vor. Auf die Akte der BStU über Dr. Günter Stöber liegen noch nicht vor.

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Diese zwei Akte sind deshalb wichtig weil sie beweisen, dass es in der Speziellen Strafvollzugsabteilung keine freiwillige medizinische Betreuung gab. Diese gescheiterte  Aufnahmeuntersuchung endete mit meiner Ablehnung mich nackt auf die Wage zu stellen. Dann befahl Dr. Stöber Omstr Mähde und Möller mir die Kleidung vom Leibe zu reißen und mit zwei Knebelketten um die Handgelenke mich auf die Wage zu zwingen. Das vierseitige Führungsbericht über SG  L a u k s, Adam  am 4.9.1985 von OSL Stöber unterzeichnet wurde ihm vom MfS nur zur Unterschrift vorgelegt. So gesehen muss er auch  entweder GMS oder IMS des MfS gewesen sein.

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Noch Fragen über die Hauptaufgaben der Gauck Behörde !?? und „Verdienste“ des Joachim Gauck´s zwischen 1990 und 2000

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02.07.1985  Haftkrankenhaus Leipzig – Meusdorf : Arrest 15 Tage

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Anlaß: Verstoß gegen die Hausordnung – Zerstörung von Einrichtungsgegenständen – Beschimpfung von SV – Angehörigen – 15 Tage arrest

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Vorschlag und Begründung: Der SG ergeht sich in unverschämten, anstößigen Beschimpfungen gegen SV-Angehörige, zerstört sanitäre und andere Einrichtungsgegen-stände, beschmiert ( beschreibt!)  Fußboden und Wände mit seinem Kot. Ws wird vorgeschlagen, deb SG bis zum Rücktransport mit Arrest zu bestrafen in dem jetzigen VR zu lassen.

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16.7.-8.8.85  Transportbegleitschein für die Beförderung von Strafgefangenen  16.7.85

Einweisung lt. telef. Absprache mit Dr. Rogge, richtig wäre gewesen: Einweoisung nach Absprache zwischen den Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge Alias IMS“Georg Husfeld“ und OMR  Oberstleutnant Dr. Günter Stöber – GMS des MfS-gesellschaftlicher Mitarb.d. MfS

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Hier wendet sich ein GMS ( Gesellschaftlicher Mitarbeiter der Staatssicherheit) Oberst Dr.Schneider an einen IMS  ( Inoffiziellen Mitarbeiter Sicherheit ) Generalmajor Wilfried Lustik. Siew wollen beide meine  vorzeitige Entlassung., dabei war das nicht Ziel  meines Hungerstreikes, den Leiter des Haftkrankenhauses versucht auszublenden. scan_20170208-9

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Um den Wert und Wahrheitsgehalt  des obigen Schreibens des STASI Mannes der als Ärztlicher Direktor das berüchtigte Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf befehls- und weisungsgebunden leitete verweise  ich auf meine schriftliche Ablehnung jedweder med. Behandlung. Und man bedenke es herrschte meinerseits erklärter Krieg dem System. Das zu beachten  ist besonders bei den zitierten Stellungnahmen der zwei ChÄ: Oberstleutnant Dr. Holfeld  und des IMS“Georg Husfeld“ – Alias Dr. Rogge ChA der Psich.-Neurol.Klinik, dessen Gutachten  sogar die STASI nicht mehr sehen wollte, sondern bestellte später bei Rogges Dissertationsbruder  OSl. Stöber ein abschließendes Gutachten. Dr. Günter Stöber wiederum schrieb ein 4 seitiges Gutachten ohne mich je untersucht zu haben… er akzeptierte meine Ablehnung.

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Hier ist  eine der vielen bestellten Ärzlichen Stellungnahmen des IMS“Georg Husfeld“  der an den Seite des Dr.Mengele jederzeit seinen Platz einnehmen konnte. Bei der Einlieferung 16.7.-9.8.84 hatte er mich nicht mal gesehen. Ich lag im Bereich des Internisten Hohlfeld. Er wurde  operativ eingesetzt im OV „Rückgewinnung“. Unterlagen über die Rückgewinnung sind aus seiner Akte entfernt-gelöscht noch 1991. Er wurde geführt von der HA VII/5 die in der Broschüre der Forschung und Bildung nicht vorkommt(!?) WARUM !?  Weil er die ehemaligen Kriminellen und Assozialen dazu  zu bewegen  versuchte Ausweisungsantrag zu stellen. Dafür war MfS bereit die Urteile umzuarbeiten und die Antragsteller als Regimegegner und Politische an den Westen zu verkaufen. Vorher schrieben die alle ihre Verpflichtungserklärung als IM aus dem Westen zu berichten. Wie viele SOLCHE „Politische“ verkauft oder in die DDR vorzeitig entlassen wurden darf nicht aufgearbeitet werden. Dr. Zels, Dr.Rogge und Dr Günter Stöber hatten das für MfS zu erledigen. Die Drei haben  an der gemeinsamen Dissertation in Bad Saarow gearbeitet.  Das Trio Infernale – ich erkannte Dr. Mengeles Bruht darin und schrieb es an die Wand meiner Krankenzelle mit eigenem Kot!

Mein Schicksal lag vom Anfang an bis zum Ende  aus politisch-operativen Gründen in den Händen des MfS:

An die Diensteinheit des MfS – Genossen Oberstleutnant  F e i g    6.8..1985

230330426715 – 97;07;00;;FEIG, FRIEDER –42.000,- M  97 07 00 Hauptabteilung VII         ( Volkspolizei [VP] und Ministerium des Innern [MdI])  HA VII/8  deren Akte BStU hier als Segment zur Einsichgt überlassen wurde war die Abwehr im Strafvollzug der DDR

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Vermerk links: Gen. Kunze  macht Beschluß fertig für TE 10.12.85 mit Ausweisung – Sekretariat VSV Genn. Grönert am 17.10.85 informiert. Handschriftlich rechts: Gen. Beer Ablage !

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Der Leiter der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR wendet sich hier( als IMS) an das Ministerium für Staatssicherheit der DDR  und vertritt dabei  die Auffassung, daß ein weiterer Verbleib des SG Lauks, Bürger der SFR Jugoslawien, im SV ( Strafvollzug der DDR nicht mehr ratsam ist.

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08.09.85  Verfügung über eine Sicherungsmaßnahme- Anlaß  Zum Schutz eigener Person  (?!?)

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Art und Dauer der Maßnahme: „Fesselung einer Hand und Bein am Bett bis andere Festlegungen getroffen werden“

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Der SG Lauks hat den Spion mit Kot beschmiert und die Kontrolle ist nicht möglich

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Die  Diebin Staatsanwältin Rosenbaum stellt ( für mich ? ) diesen Antrag und  gauckelt hier vor    Verwirklichungsersuchen einer Ausweisung  zu beschließen.

Der Beschluss und ein Essuchen eine Ausweisung zu verwirklichen trägt das Datum 7.6.83 und das ist zwei Jahre und 4 Monate zuvor gesehen. Die Ausweisung wurde ohne Aufhebungsbeschluss durch MfS willkürlich vereitelt – eine Rückkehr war offensichtlich im Maßnahmeplan des MfS nicht vorgesehen. Hier wurde eigentlich meine vorzeitige Entlassung nach  Strafaussetzung oder Beendigung der Strafe verschleiert um mich bald möglichst, auch nach der Hälfte der Strafe  in den Todeszug zu verfrachten der mit mir in Novi Sad nie ankommen sollte.

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TELEGRAMM über meine Ankunft – es sollte  anders kommen, als die STASI es dachte

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LAUT BESCHLUSS ABFAHRT AM 29.10.85 AB BAD SCHANDAU ÜBER BUDAPEST ( durch-strichen???) ZWECKS ABHOLUNG MUTTER ANRUFEN. FREUE MICH RIESIG.KÜSS DIE KINDERKOPF HOCH!!! ES IST BALD IST ALLES HINTER MIR. FALLS ZUG IN NOVI SAD HÄLT DORT ABHOLEN. DEIN – EUER ADAM IN LIEBE

MERIDIAN EXPRESS fuhr auch am 29.10.1985

Der Zug kam pünktlich an am 29.10.1985 um 01,40 Uhr… und ich wurde mit Knebelketten eingestiegen; vier Mann saßen im Zugabteil bis der Zug anfuhr. Saß der STASI-Killer mit im Zug oder !?? Paranoja !?? Na, selbstverständlich!

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Die letzte Seite der Akte MfS AKK 14236/85  stellt den Abschlußvermerk der HA XVIII/4  vom 26.9.85 des Oberstleutnant Panse dar: Lauks, Adam 28.7.50 jugosl. Staatsbürger                      L war in der DDR als Vertreter der Ljubljanska banka tätig und hatte mehrere Kontakte zur Deutschen Außenhandelsbank. L. beging  umfanmgreiche kriminelle Straftatenu. wurde inhaftiert. Gegenwärtig verbüßt L. seine Freiheitsstrafe. Da aus unserer Sicht ( der HA XVIII/4  kein operatives Interesse noch am L. besteht erfolgt die Ablage in der Abt. XII – nicht gesperrt.   Panse

Die  komplette Akte  MfS AKK 14236/85 die mit tröpfchenweise  bis 2015  herausgegeben wurde findet  Ihr  hier:

MfS AKK 14236/85 Was Rudi Mittig über „Merkur“ erfahren sollte und durfte

VG 1 K 237.14 296

Wen der Zug durch Ungarn fährt steigt Lauks nicht (mehr) ein...heißt für Lauks soviel wie: Dieser Zug endet hier – die Reise endet HIER…irgendwo in Ungarn!? – WO ???

Im Telegramm ist „über Budapest“ durchgestrichen worden, was bedeutet dass Lauks schon vorher aus dem Zug rausgeholt wird um nicht mehr einzusteigen!? Geheimnis darüber ist beim Offizier der Spionageabwehr des Generaloberst Werner Großmanns – Hans-Theodor Richardt!?

Wenn mir der Mitarbeiter der BStU – BND-Mann Harald Both die restlichen Bläter des Auszugs aus dem Maßnahmeplan nicht herausgibt – schützt er  eigentlich einen Kollegen des verbrüderten Organ seiner „Firma “ -BND!?

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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