Akte zeigt Gaucks Distanz zur STASI (lol) SPRINGER´S LÜGENPRESSE am 23.April 1991


  1. Deutschland ein tief krankes Land- Landschaft der Lügen
  2.  “ … und immer wieder fällt uns auf das wir in einen tief kranken Land leben, in einer Landschaft der Lüge….“ einschließlich und besonders die SPRINGERPRESSE als Zentralorgan, so zu sagen Merkel und Gaucks ADN und seit 25.5.16 definitiv:
  3. e6d5da4af2a336b0e4808bf31dcef80a
  4. DIE WELT – Nr. 94 – Dienstag, 23. April 1991
  5. Seite 8
  6. Akte zeigt Gaucks Distanz zur Stasi – besonders als Leiter der Sonderbeauftragten in SEINER und Kohl´s Strafverfolgungs – und Geschichtsfälschung Behörde 1990 -2000 – hat sich als Leiter des Komitees für Auflösung des MfS/AfNS monatelang an der Generälen , derElite des MfS gerieben, seine Sonderrechercheure Oberst Bäcker und Oberstleutnant Hopfer ausgesucht, seine Akte  zu eruieren und zur Einsicht eines Betroffenen und für die Einsicht der Presse und Forscher aufzubereiten.

    In Lüge vereint und verbrüdert  Gauck und Dr.Geiger der unter Gauck- bei der STASI in die Lehre ging well done ! dafür ein Verdienstkreuz, wie für IM Cerny und Schleuser Ricter auch.

Begünstigter des MfS und Autor des StUG - Dr. Geiger

Für die hervorragende Dienste beim Täterschutz durch Urkundenunterdrückung mittels StUG und Geschichtsfälschung nach Vorgaben aus dem Kabinett Kohl,  zeichnete BP Joachim Gauck seinen Direktor und Diener Dr. Geiger mit Bundesverdienstkreuz

  1. Hier sind  sie, derzeitige Herrscher über die Akte und Geschichtsfälscher und Verkünder der WAHRHEIT die von den in der BStU verbrüderten Geheimdienstlern kommt, um die Nation zu vergauckeln und zu vermerkeln für 2,5 Mrd € bis 2016.
  2. jahn_hohenschoenhausen

Begünstigter des MfS und  der größte Lügner der BRDDer Sonderbeauftragte für die personenbezogenen Akten der MfS, Joachim Gauck, ist in die öffentliche Diskussion geraten. Die Hauptkritik richtet sich gegen die Tatsache, daß frühere MfS-Angehörige in der Behörde arbeiten und auch jetzt, wenn es um die Wertung von Akten geht, erneut „Berichte“ schreiben. So soll es bei der Beschuldigung gegen Lothar de Maizière gewesen sein. Inzwischen wurde auch bekannt, daß da MfS Kontakt zu Gauck hatte. Zugleich meldete das ZDF, Gauck habe die vom MfS über ihn angelegten Akten mehrfach und uber längere Zeit ohne Beisein anderer Personen eingesehen. Daraus war der Verdacht entstanden, Gauck könnte für seine jetzige Arbeit, so oder so, befangen sein. Der WELT liegt der Bericht über ein neunzig Minuten dauerndes Gespräch vor, das der MfS-Hauptmann Terpe am 28. Juli 1988 mit Gauck geführt hat. Beim MfS war Gauck der Deckname „Larve“ gegeben werden. Die WELT veröffentlicht diesen Bericht als Beitrag zur Diskussion; aus Gründen der Authentizität ohne Korrektur der orthographischen und Zeichensetz-ungsfehler. (ms.)

  1. Aussprachebericht
  2. Am 28.07.1988 ( an meinem 38.Geburtstag!?) wurde mit Joachim GAUCK, Pastor der evangl.-luth. Landeskirche von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr eine Aussprache ( Treff ) durch Gen. Hptm. Terpe durchgeführt. Diese Aussprache ( Treff ) war am Abend vorher ( wie meistens üblich, wenn beim vorangegangenen Treff nicht vereinbart ) telefonisch mit Gauck ( auf wessen Initiative ? ) vereinbart worden. Gauck empfing den Mitarbeiter an seiner Wohnungstür ( ansonsten in Konspirativwohnungen oder im Dienstzimmer des MA ) und geleitete ihn in sein Arbeitszimmer und bat ihn Platz zu nehmen. Im ersten Teil des Gespräches wurde durch den Mitarbeiter bezug genommen auf seine am Vortage, während der Terminvereinbang am Telefon, gezeigte ablehnende Haltung zur Wahrnehmung eines Gespräches mit einem Mitar-beiter des MfS.( Hauptmann Terpe war auch ein Mitarbeiter des MfS ) Gauck begründete dies so, daß er persönlich eigene Erfahnungen gemacht hat mit Mitarbei-tern des MfS, daß er die Methoden des MfS ablehnt, da eine Vielzahl von Personen aus seiner Gemeinde in den vergangenen Jahren ihm gegenüber offenbart haben, daß sie durch das MfS kontaktiert worden waren.(die Info ist schon als  Bericht eines IM enzustufen) Er persönlich findet es mehr nachteilig für den Ruf des MfS, daß Men-schen durch die Kontaktierung durch das MfS seelisch belastet sind, gezwungen werden sollen zu anderen Personen Aussagen zu treffen, Spitzeldienste und Zuträgerdienste zu leisten und letzten Endes in Zwiespalt gegenüber ihrer persön-lichen Auffassung geraten.( Gauck weißt ganz genau dass man es auch ablehnen konnte zu anderen Personen Aussagen zu treffen, Spitzeldienste und Zuträgerdienste zu leisten ) Ihn selbst belastet dieser Zustand erheblich und er nutzt jede Gelegenheit, um diese Haltung auch öffentlich kund zu tun( wo soll er das getan haben? – öffentlich; DAS müsste in einem OPK Bericht zu lesen sein? ); dies brachte er auch in der Form dem Mitarbeiter gegenüber zum Ausdruck. Durch den Mitarbeiter wurde G. erklärt, daß das MfS einen durch die Partei erteilten Auftrag hat und diesen Auftrag auch konsequent durchführen wird, um einen grundlegenden Beitrag zur weiteren Entwicklung des Sozialismus zu leisten. Dies wurde durch Gauck so zur Kenntnis genommen.
  3. Gauck entgegnete darauf weiterhin, daß er glaubt, daß das MfS ein Staat im Staate sei und durch niemanden kontrolliert werde ( wie SEINE Gauck Behörde auch – bis in die alle Ewigkeit ! ). Ihm wurde daraufhin entgegnet, daß das MfS, wie schon gesagt ein Organ der Partei ist und auch der Kontrolle der Partei unterliegt und keine eigenständige Politik im Staate zu machen habe ( LOL! ). Gauck wollte vom Mitarbeiter wissen, ob er Vorgesetzter oder Unterstellter eines ( es gab nur Genossen Herzog ) Herrn Herzog war oder ist, der vor cirka zwei Jahren mit noch einem Genossen ( Namen hat er vergessen? )bei ihm zu Hause eine Aussprache durchgeführt hat.
  4. G. wurde entgegnet, daß der Mitarbeiter nicht Unterstellter des Herrn Herzog ist. Gauck brachte daraufhin zum Ausdruck, daß er sehr viel Wert darauf lege, jetzt schon von vorneherein zu erklären, daß er nicht gewillt ist, mit nicht kompetenten Mitarbeitern des MfS überhaupt Gespräche zu führen und er sich von vornherein verbieten würde, mit einem kleinen Leutnant des MfS zu sprechen.( MA Terpe war  ein Hauptmann )  Er führte weiterhin aus, daß seiner Meinung nach, das MfS viel zu groß sei, er vertritt nach wie vor die Auffassung, daß dort mindestens 60 Prozent der Mitarbeiter entlassen werden müßten, da in der Volkswirtschaft Arbeitskräfte gebraucht werden und so ein aufgebläter Apparat zu uneffektiv sei und letzten Endes darauf schließen lassen, daß das MfS dureh diesen aufgebläten Apparat uneffektiv arbeiten würde.
    ( Gauck stellte aus diesem Bestand in SEINE als vorläufig angedachte Behörde des Sonderbeauftragten 3600 Aktivisten der sozialistischen Arbeit zum Jahresetat von 230 Mio DM )
  5. Minister Diestel an Regine Hildebrand

    Der die Aktenvernichtung veranlasst hatte befiehlt der Sozialministerin Hildebrand…die Existenzängste den ehemaligen Diktaturträgern und Vollstreckern zu nehmen. Es folgte die Einstellung in die Gauck Behörde und Arbeitsämter…

  6. Er habe die Erfahrung gemacht, daß bedingt durch seiner Meinung nach, das übertriebene Feindesuchen bei Mitarbeitern des MfS neurotische Züge im Laufe der Jahre bei vielen Mitarbeitern erkennbar seien. Dies äußert sich vor allem auch darin, daß man in allen Handlungen von Bürgern, die sich politisch selbständig betätigen wollen Feindtätigkeit vermute und daß es dazu gekommen sei, und da trage das MfS auch eine entscheidende Schuld daran, daß der Bürger sich politisch unselbständig entwickelt habe und seine Zivilcourage unterentwickelt ist. In diesem Zusammen-hang nannte er in Vorbereitung des Kirchentages besondere Maßnahmen des MfS innerhalb des Personenkreises des Themenbereiches 2, die er als unangemessen und überspitzt einschätzte. Er bezog sich hierbei auf eine Reihe von Gesprächen mit Mitgliedern dieser Themengruppe, um sie zu Zuträger- und Spitzeldiensten zu veranlassen und schätzte auch die plötzliche Übersiedlung der Personen Wilde, Cornelia und Hartmann, Torsten als eine Maßnahme ein, um die Wirksamkeit des Themenbereiches 2 einzuschätzen/einzuschränken. In diesem Zusammenhang war bei G. zu bemerken, daß er trotz der oben angeführten Aktivitäten des MfS innerhalb des Themenbereiches 2 doch eingestand, daß die Arbeit innerhalb des Themenbe-reiches 2 mehr oder weniger doch zwar kontrolliert wurde aber doch laufen gelassen wurde und letzten Endes auch im großen und ganzen störungsfrei realisiert wurde.
  7. Gauck führte nur noch an, daß es für ihn unverständlich ist, daß so ein Mann wie Heike Lietz ständigen Represalien und Gängeleien ausgesetzt ist. Er schätzt den Lietz als einen streitbaren, zwar sehr kompliziert und charakter ein, der jedoch letzten Endes nur positive Veränderungen innerhalb unserer Gesellschaft will.
  8. Insgesamt war Gauck der Meinung, daß der Kirchentag in Rostock eine gelungene Sache war und schätzt das Ergebnis auch als sehr wichtig ein, weil es inhaltliche Neuerungen gebracht hat, die sich deutlich positiv abheben zu den Kirchentagen in Görlitz, Erfurt und Halle. Als besonders hoch schätzte er den begonnenen und doch auf einem hohen Niveau gefuhrten Dialog mit Wissenschaftlern des Bereiches Marxismus/Leninismus der Universität Rostock und der Universität Greifswald ein. Er schätzte diese Maßnahme als einen echten Beitrag für den Beginn des Dialoges zwischen Marxisten und Christen ein und sieht hier sehr gute Bedingungen für die Weiterführung des Gespräches auf einer gemeinsamen Grundlage. (In Kasners „Kirche im Sozialismus“ gehörte Bespitzelung dazu )
  9. In diesem Zusammenhang bedauerte es er, daß es trotz der positiven Ansätze im Dialog zwischen Christen und Marxisten nicht gelungen ist, einen kompetenten staatlichen Vertreter ( des MfS? oder Gysis Vater? )in die öffentliche Diskussion einzubeziehen. Er bezog sich hier als Beispiel auf das Auftreten von Prof. Reinhold 1987 aut dem Kirchentag in Frankfurt/Main in der BRD und hatte die Absicht einen ähnlichen kompetenten Vertreter aus dem Zentralkomitee oder aus dem Staatssek-retariat für Kirchenfragen zum Kirchentag in Rostock einzuladen und auch entspre-chend auftreten zu lassen, um so auch die Dialogbereitschaft zwischen Christen, Marxisten staatlichen Vertretern zu realisieren.
    Weiterhin sprach sich Gauck enttäuscht darüber aus, daß der Bundestagsabgeordnete Dr. Knaabe die Genehmigung für die Einreise in die DDR zum Kirchentag in Rostock nicht erhalten hat. Er schätzt Dr. Knaabe als einen Spezialisten auf dem Gebiet der Ökologie und des Umweltschutzes ein, insbesondere zu dem Spezialproblem Waldsterben und Walderhaltung. Er hat mit Dr. Knaabe im Vorfeld schon des Kirchentages schon Gespräche gehabt und war anfürsich der festen Überzeugung, daß Dr. Knaabe die Genehmigung für die Einreise erhalten würde. Er fragte den Mitarbeiter konkret, ob er ihm Gründe nennt, die die Einreise des Dr. Knaabe verhindert haben. Der Mitarbeiter entgegnete Gauck, daß ihm diese Gründe nicht bekannt sind, er aber vermute, daß es sich hierbei um eine politische zentrale Entscheidung handle. Im weiteren Gespräch kam Gauck auf die Umgestal-tungsprozesse in der Sowjetunion zu sprechen. Er äußerte hier die Erwartung, daß auch in der DDR kurzfristig solche Veränderungen in Gang gesetzt werden, die vor allen Dingen den Charakter der politischen Machtausübung verbessern, die die Pressefreiheit beinhalten, die vor allen Dingen die öffentliche Diskussion stärker berördert die eine objektive Berichterstattung in den Massenmedien beinhalten und die vor allem gewisse bürokratische Züge im Leitungs- und Verwaltungsapparat des Staates, wie auch im öffentlichen Leben, die für den Bürger sehr bedrückend sein können, beseitigen.
  10. Gauck schätzte ein, (  Die Hauptaufgabe des jeden IM war Einschätzungen aus deren Arbeits- und Wohnbereichs vorzunehmen ) daß wenn diese Veränderungen in der DDR nicht kurzfristig realisiert werden, die DDR sich im Sozialistischen Lager isolieren wird und die positiven Zielsetzungen, die die sozialisttsche Gesellschaft in der DDR hat dadurch nicht erfüllt wird und letzten Endes die Erwartungshaltung der DDR-Bürger hinsichtlicb der Erfüllung der Ziele der Wirtschafts- und Sozialpolillk in Gefahr geraten. Er erachtete es aus dem Grunde, als dringend notwendig, daß diese Veränderungen in der DDR erfolgen, da seiner Meinung nach die Gleichgültigkeit der DDR-Bürger gegenüber dem Volkseigentum, gegenüber gesellschalichen Grundwer-ten, wie auch der Charakter der zwischenmenschlichen Beziehungen sich verschlechten haben und er mit Wissen der Erlebnisse aus seinen bisherigen Reisen in die BRD ( als „Reisekader“ wurde er  von der HV Auslandsaufklärung geführt und musste  darüber berichten ) die Erfahrung gemacht hat, daß ein Großteil der DDR-Bürger ein devisenorientiertes Konsumdenken besitzt, das schon seine ideologi-schen Spuren bei den Menschen bei uns hinterlassen hat. Er nannte auch die steigende Anzahl von Menschen, die aus der DDR wegwollen und die bereits ein Übersiedlungsersuchen gestellt haben beziehungsweise sich im Vorfeld eines Uber-siedlungsersuchens befinden, als erschreckend und bedrohlich und bezeichnete das besonders tragisch, daß junge Angehörige der Intelligenz besonders Ärzte wie auch Jugendliche die doch in der DDR politisch und fachlich ausgebildet und erzogen worden sind letzten Endes sich dafür entscheiden ein Leben außerhalb der DDR zu führen und somit seiner Meinung nach nur eine Unterentwicklung im Punkt Heimatgefühl besitzen. ( LOL ! )
    Der Bewältigung der innenpolitischen Probleme innerhalb der DDR. Der nur durch sofortige Reformprozeß vergleichbar in etwa mit den in der Sowjetunion vor allen Dingen hinsichtlich des politischen Uberbaus Einhalt geboten werden kann, um so eine echte innere Bindung der Menschen an die DDR langfristig zu erzeugen.
  11. Weiterhin führte er aus, daß es ihn bedenklich stimme, daß eine steigende Anzahl von jüngeren wie auch etwas älteren Menschen nur in die SED gehen, um Karriere zu machen, ohne eine politische Bmdung an die Ziele und Aufgaben der Sozialisti-schen Einheitspartei Deutschlands zu haben und letzten Endes durch die Mitgliedschaft in der SED ein größerer politischer Schaden zugeführt wird als wie die Wahrnehmung der damit verbundenen Funktionen erkennen läßt.
  12. Er nannte hier als Beispiel vor allen Dingen den Drang von einer ganzen Reihe von Bürgern nur deswegen in die SED zu gehen, um eine bestimm Funktion zu bekommen, Leiter zu werden und letzten Endes dann wenn sie die Leitungsfunktion haben sie auch nicht mit der entsprechenden Verantwortung wahrnehmen.
  13. Als Grundübel bei der Problematik der Übersiediungsersuchenden nannte er die unausreichende Ursachenforschung und Beseitigung durch die Gesellschaft. Er betrachtete es als skandalös, daß vor allem auch in der Presse zu diesem Problem in kemer Weise Stellung genommen wird, obwohl dieses Problem DDR-weit existiert und deren Stellenwert in den letzten Jahren ständig gewachsen ist und auch durch die verstärkten Übersiedlungen 1984 und 1985 sei kein Absinken der Tendenz der Übersiedlungsersuchenden entstanden, sondern die Anzahl der Übersiediungser-suchenden hat ständig zugenommen und das ist für ihn ein Zeichen dafür, daß es noch ein großer Reservar von Menschen gibt, die keine Bindung mehr an die DDR haben, die nur aus egoistischen beziehungsweise Existenzgründen in der DDR bleiben, die aber politisch und auch weltanschaulichen mit der DDR beziehungsweise mit Teilbereichen der SOzialistischen Gesellschaft gebrochen haben.
    Gauck äußerte, daß er selbst in seiner Gemeinde dahingehend wirksam werden will, daß er die ihm dort bekannten Ubersiedlungsersuchenden durch Gespräche, mehrmalige Gespräche beeinflussen will, damit sie in der DDR bleiben.
     Hierzu wurde Gauck vom Mitarbeiter gesagt, daß diese Aktivitäten von ihm einen echten positiven Beitrag innerhalb der Arbeit mit Übersiedlungsersuchenden dar-stellen und wenn dann damit erreicht wird, daß ein Teil dieser Übersiedlungsersuch-enden ihren Antrag zuruckziehen, so sei damit viel erreicht. Weiterhin wurde in diesem Zusammenhang Gauck gedankt fur seine Initiativen für seine langfristige gute Zusammenarbeit und Durchführung des Kirchentages, ihm wurde auch gedankt für seinen hohen persönlichen Einsatz und dieser Dank wurde vom Mitarbelter nicht nur aus persönlichen Gründen vorgebracht sondern ihm wurde auch deutlich zu verstehen gegeben, daß dieser Dank seitens des MfS an Gauck ergeht. ( wurde kein Gelbbetrag oder Geschenk übergeben ? -lol )
  14. Gauck erklärte zu dem Ergebnis des Kirchentages, daß er einschätzt, daß der Kirehentag insgesamt störungsfrei verlaufen ist, daß es eine ganze Reihe von wichtigen Erkenntnissen gegeben hat, die vor allen Dingen geeignet sind eine weitere qualifizierte ideolgische Positionsbestimmung der Kirche zu erlauben, die letzten Endes auch dazu geeignet sind, die Möglichkeiten und auch die Grenzen der weiteren kirchlichen Arbeit zu definieren und die auch eine Vielzahl von Betäti-gungsfeldern fur den weiteren Dialog zwischen Staat und Kirche darstellen. Er nannte hier insbesondere Fragen der Ökologie, wobei er selbst die Ökologie als eine ernstzunehmende Wissenschaft bezeichnete und bedauerte, daß das ökologische Denken bei den Bürgern noch zu unterentwickelt ist ( lol )und es höchste Zeit wird, auch durch einen eigenen Beitrag die Probleme, die sich durch Vernachlässigung der Forderungen aus der Ökologie ergeben schnellstens zu lösen.
     Durch den Mitarbeiter wurde Gauck gesagt, daß es hier auch Möglichkeiten gibt für Personen innerhalb der Kirche, wie auch außerhalb der Kirche einen konkreten Bei-trag zur Ökologie zu leisten, ihm wurde zum Beispiel gesagt, daß der Stadtrat für Umweltschutz und Wasserwirtschaft, Peter Struck, ständig eine Vielzahl von Arbeitskräften auf freiwilliger Basis sucht, die beispielsweise Dünenbepflanzungen durchführen und die auch in kleinerem Rahmen Forstarbeiten durchführen.
    Gauck entgegnete hierauf, daß es fur ihn ein leichtes sei, bei Bedarf, in Koordinierung mit dem Rat der Stadt, solch einen Emsatz in Zusammenhang mit dem Rat der Stadt zu organisieren, um hier die benötigten Arbeitskräfte bereitzustellen.
  15. Als einen negativen Fakt vor und während des Kirchentages nannte Gauck die seiner Meinung nach administrative Art und Weise des Eingreifens staatlicher Organe in das termingerechte Erscheinen einiger Kirchenzeitungen. Hierbei bezog er sich nicht nur auf die Mecklenburgische Kirchenzeitung sondern nannte auch Kirchenzeitungen anderer Landeskirchen wie Thüringen, Sachsen und GÖrlitz. Er bezeichnete diese Maßnahme des Presseamtes innerhalb des Staatssekretariats fur Kirchenfragen als Willkürakt, als nicht zeitgemäß und erklärte, daß durch solch eine Maßnahme politischer Schaden angerichtet wird, nicht nur bei Christen, der im Prinzip garnicht wieder gut zu machen ist und er sagte, daß diejenigen, die dafür verantwortlich sind, sich in den Augen der betreffenden Bürger nur lächerlieh gemacht haben.
  16. Durch Gauck wurde abschließend eingeschatzt, daß ihn der Besuch eines Mltarbeiters des MfS in Ergebnis dieses Gespräches angenehm uberrascht habe, daß der Inhalt dieses Gespraches ihn dazu veranlassen wird, seine Haltung zum MfS zu überden-ken, obwohl er durch die/den verbalen Dialog mit dem Mitarbeiter des MfS noch nicht in seine Auffassung zum MfS endgültig überholt hat. Er glaubt aber auch, daß das MfS einen echten positiven Beitrag zur Entwicklung der sozialistischen Gesell-schaft einbringen wird. In diesem Zusammenhang nannte er auch die große Verant-wortung des MfS gegenüber dem Volk und bezog sich dabei auf die Stalin-Ära, wo es zu erheblichen Übergriffen der damaligen Sicherheitsorgane gegenüber dem Volk gekommen ist und er warnte davor, solche Übergriffe wieder bei uns an die Tages-ordnung kommen zu lassen, da irgendwann jeder durch das Volk zur Verantwortung gezogen wird und vor dem Volk Rechenschaft ablegen muß, wie er die ihm übertra-gene Verantwortung im Interesse des Volkes wahrgenommen hat.
     Diese Ausführungen von Gauck wurden nicht in ablehnender Haltung geführt, sondern dienten nur zur Erläuterung seines im Ergebnis des Gespräches entstandenen Eindrucks über die Arbeit des MfS, wie auch über die Person des Mitarbeiters, der mit ihm das Gespräch geführt hat.
  17. Gauck führte wiederholt aus, daß ihm das Gespräch viel gegeben hat, daß es aber für ihn und auch fur das MfS wie auch für alle anderen, die im Staate Verantwortung tragen, darauf ankommt, zur generellen Bewältigung der Probleme, die in der gesellschaftlichen Entwicklung für ihn erkennbar sind, dringend notwendig ist, die Attraktivität des Sozialismus entscheidend zu steigern, daß wie schon eingangs gesagt, die Bürger ein echtes Heimatgefühl entwickeln, daß sie in den Massenme-dien wahrheitsgemäß Informationen erhalten, daß die Presse ein Spiegelbild ihrer sozialen Problematik darstellt und daß jegliche Schönfärberei der Vergangenheit angehört.
    Gauck wurde durch den Mitarbeiter erklärt, daß der von ihm beantragten Einreise seiner in die BRD übergesiedelten Kinder durch die zuständigen staatlichen Organe zugestimmt wird und daß der Einreise seiner Kinder nichts mehr im Wege steht. ( einen weiteren solchen Beispiel gab es nicht – woher das gestörte Heimatgefühl bei seinen Kindern?) 
  18. Gauck zeigte sich bei dieser Äußerung des Mitarbeiters sehr bewegt und erklärte, daß er seit Jahren an der Übersiedlung seiner Kinder merklich zu leiden habe, daß ihn das stark belaste und letzten Endes auch er versagt hat und nicht alles dafür getan hat, daß seine Klnder in der DDR blieben. Auf der anderen Seite machte er auch andere Personen, wobei er die Namen nicht nannte, für die Übersiedlung seiner Kinder verantwortlich. ( Schleimer und MfS-Speichellecker ! – lol )
    Durch den Mitarbeiter wurde Gauck gebeten, ob bei ihm die Bereitschaft vorliegt, bei Notwendigkeit ein weiteres Gesprach zu vereinbaren.
    Gauck antwortete hierauf, daß er nichts dagegen habe, wenn der Mitarbeiter bei emem konkreten Anlaß zu Ihm den Kontakt aufnehme, daß er aber zu einem ständigen regelmäßigen Kontakt nicht bereit ist, da es seiner Grundauffassung widerspreche und es zu viele Dinge gibt, die zwischen uns stehen. (lol )
  19. Gauck informierte weiterhin, daß er im Ergebnis dieses Gespräches eine Information an den Landesbischof geben wird und fragte den Mitarbeiter, ob er dagegen Einwände habe ( !??). Durch den Mitarbeiter wurde Gauck gesagt, daß es seitens seiner Person keine Einwände gibt. ( Dekonspiration !!! oder war der Landesbischof längst ein IM ?)
     Danach wurde das Gespräch beendet. Gauck brachte den Mitarbeiter bis zum Hausausgang und verabschiedete sich von ihm nochmals.
    In diesem Zusammenhang fragte Gauck den Mitarbeiter, ob er seinerseits etwas dagegen hätte, wenn er ihn, wenn er ein Problem hätte, anrufen könnte und mit ihm ein Gesprach vereinbaren kann/könnte. ( Selbstverständlich, IM´s konnten zu jeder Tag und Nachtzeit beim Führungsoffizier anrufen und um einen Gesprächstermin anhalten )
  20. Der Mitarbeiter sagte Gauck, daß die Telefonnummer ja im Telefonbuch steht und da der Mitarbeiter sich namentlich gegenüber Gaurk vorgestellt hat, er nur diesen Namen zu nennen brauchte, und er dann mit ihm verbunden wird. Daraufhin verließ der Mitarbeiter die Wohnung. ( L O L )
  21. Operative Wertung
    Der … Gesprächsverlauf zeigte, daß Gauck keine Zurückhaltung gegenüber dem Mitarbeiter erkennen ließ. Es war ein offenes Gespräch, das einen sehr sachlichen Charakter trug, das Gesprach war von gegenseitiger Akzeptanz charakterisiert.
  22. Beide Gesprächspartner, die vom anderen angesprochenen Probleme zu beantworten, besonders bei Gauck war gerade in Formulierung der Probleme keine Zurückhaltung erkennbar, obwohl er eine sehr kritische und uberspitzte Einstellung zum MfS hat, ist einzuschätzen, daß Gauck letzten Endes auch gewillt ist, einen positiven Beitrag fur die Lösung der von ihm angesprochenen und erkennbaren Probleme zu leisten. Er sieht auch em, daß die Kirche alleine die angesprochenen Probleme nicht bewältigen kann. Er verlangt aber, daß der Staat als Machtträger die Probleme, die real existieren, ob er sie wahrhaben will oder nicht, auch anspricht, öffentlich diskutiert und auch löst.
    Im Ergebnis des heutigen Gespräches ist einzuschatzen, daß die bisherigen Wertun-gen zur Person Gauck einer Präzisierung bedürfen. Es wird vorgeschlagen, den OV „Larve“ zu archivieren und einen IM-Vorlauf anzulegen. ( und dazu muss es zwei Beschlüsse des MfS gegeben haben – einmal Beschluss über den Abschluss und Archivierung und zum Zweiten der Beschluss über eröffnung eines IM Vorgangs  und das haben alles Oberst Bäcker und Oberstleutnant Hopfer lange vor dem Antritt als Sonderbeauftragter herausrecherchiert und  dem Leiter des Komitees zur Auflösung vorgelegt ) Weiterhin erscheint es sinnvoll, den Kontakt zu Gauck langfristig aufrechtzuerhalten und zumindestens 1988 ein weiteres Kontaktgesprach durchzuführen. ( wenn er bis dahin kein IM war, sollte dieses Gespräch zur Verpflichtungserklärung terminiert werden – da  seine Bereitschaft  zu einer Zusammenarbeit in den obigen Darlegungen mehr als deutlich ersichtlich  ist – SOLCHE Männer brauchte das MfS ! – Wann genau war das mit dem VW Bus – und wann fanden die 18 Ausreisen nach  WB und Westdeutschland, wo genau war das aufgelistet?  –
  23. Wie sicher muss  sich der Begünstigte des MfS damals gefühlt haben, dass KEINER  in SEINE und DR. Geiger´s und Förster´s  und Both´s Machenschaften und Urkundenunterdrückungen Einsicht nehmen können wird!?? Er belog und beschiss und betrog die Bundesregierung – den Bundestag 10 Jahre lang betreff der Zahl der übernommennen Hauptamtlichen Mitarbeitern aus der ehemaligen AUSKUNFT DES MFS. Mit  RA. Dr Friedrich Wolff zweifelsohne der Größter Lügner der auf dem Deutschen Boden gewachsen ist.
  24. Meine Gerichtsakte  wurde am 26.4.1983  vom MfS beschlagnahmt  und  an den Oberst Arnd Augustin überstellt. Bis heute verweigert die BStU die Einsicht der Originale und die Herausgabe von Kopien! WARUM!?? Weil es sich damals um einen politischen Prozess gehanbdelt hatte oder weil es um Staatsverbrechen handelte – alle beide Gründe einer Rehabilitierung würdig!!?Scan_20160522 (105)

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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