MfS AKK 14236/85 Aktenmanipulation und Aktenfälschung in der Gauck Behörde vom Anfang an! Die nicht vernichtete Hälfte der Akte verblieb in STASI-Händen in der BStU – BIS HEUTE mit meiner Ode AN DIE MÖRDER, frei nach Kurt Tucholsky´s DAS BÖSE GEWISSEN aus dem Jahre 1930


Scan_20160115

 

 

Am 14.01.2016 gelang es mir  erst im Rahmen  des Forschungsprojektes: Operativ Vorgang „Merkur“ – Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR und Ministerium für Finanzen der DDR die vollständige Akte MfS AKK 14236/85 zu bekommen als Bestandteil des BV 006894/14Z. Die Akte wurde auf meine Anfrage vom 7.12.1991 im, durch Gauck und Dr. Geiger persönlich veranlassten  Behörden Vorgang 001488/92z als eine der ersten eruiertund der Behördenleitung durch Gauck´s Sonderrechercheure Oberst Bäcker, Oberstleutnant Hoepfer und IM Richter vorgelegt. Die BStU weigerte sich, bis gestern die Akte komplett herauszugeben; es wurden 7 von insgesamt 38 vorhandenen Akten  gesperrt 8, bzw. „NICHT ZUM AS( Anztragsteller)“ zur Akteneinsicht vorzulegen.Im Vermerk heißt es: Ausnahme laut StUG – als Erklärung für die Nichtherausgabe, wie das im folgenden Protokoll steht, im falle  der Schlüsselakte für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin, das nach 5,5 Jahren Mangels an Beweise  dann auch eingestellt wurde. Zu der strikt verweigerten kompletten Akte gehört auch die Akte  MfS HA VII/8 Nr. 462/84. Die Akten wurden  komplett verweigert dem Polizeipräsidenten in Berlin auf sein Ersuchen 20.12.1992 und auch dem LAGeSo im jahre 2012 bis 2015.

Urkundenunterdrückung der Akte 588/85

In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 – 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

Scan_20160115 (4)

 

Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck

Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung – um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

Scan_20160115 (2)

 

Scan_20160115

Akte 14236/85: Aktendeckel ist Originalerhalten und Kopie soll in der AR 8 angefertigt worden sein. Akte die ein  Aktendeckel  mit dem Bundesadler drauf ist keine Kopie einer vollständige MfS Akte, die dannauch immer mit der Paginierung 000001 beginnen muss und das muss  dan der Inhaltsverzeichnis sein ( das ich  auch nicht sehen durfte!?)

Scan_20160115 (5)

Inhaltsverzeichniss enthält die Aktenseiten, die mit dickem Filzstift nummeriert wurden von dem STASI – Mann der die Akte für den 1. Stellvertreter des Ministers, Generalleutnant Genossen  Rudi Mittig „erarbeitet“ hatte, zu welchem Zwecke auch immer. Das heißt die Akte die Generalleutnant Mittig  vorgelegt bekam hatte gar kein Inhaltsverzeichnis.

Seite 1

Seite 2

Seite 3 – Fotodokimentation

004

 

Seite 4

005

Seite 5

004

Seite 6

Scan_20160115 (10)

Bericht  eines Spitzels IMS „Till“ aus der DABA AG(?), den Harald Booth bis heute nicht geschafft hatte  zu enttarnen ( ER entscheidet in der BStU wessen Klarnamen er rausgibt und wessen nicht )

Scan_20160115 (11)

Seite 8

Scan_20160115 (13)

(… und wurde nicht auf frischer Tat verhaftet !?? )

Seite 9

Scan_20160115 (12)

Scan_20160115 (14)

Seite 11

Scan_20160115 (15)

Auch der Dirigent der Oper aus Ljubljana der damals im Praktikum beim Dirigenten des Gewandhausorchesters  Kurt Masur war wurde  aufmerksam beobachtet (!?)   /Hinweis: Typ des VW wird HIER geschwärzt/

Seite 12 Die Jagd auf das Objekt „Merkur“ Alias Adam Lauks hatte begonnen !

Scan_20160115 (16)

Wessen Prsönlichkeitsrecht durch die Schwärzung  von: Leipziger Strasse 61 in Berlin und des Hochauses  Wintergartenstrasse 2 – ein fast Wahrzeichen-sein soll, weiß nur die STASI.

Seite 13

Scan_20160115 (17)

Was genau  kanman hieraus erkennen? Dass General Männichens FLZ -Abhördienst rund um die Uhr im Einsatz war – und wußte wo ich  hinfahre- so ist  erklärlich wieso man  das Auto schon nach 10 Minuten fand; die Jäger wurden dorthin geordert.

Seite 14

Scan_20160115 (18)

„… mit Geschwindigkeit 120-150 km/h  &… passierte mehrere Ampelkreuzungen bei Gelb bzw.Rot.“  und das mit Schiebeware an Bord ! STASI – Elite in Action!!!

Seite 15

Scan_20160115 (19)

Seite 16

Scan_20160115 (20)

Was genau hatten die Jäger beobachtet !? Dass ich an Tomek zwei Beutel mit Babysachen übergab, dabei wurden die Kleidungsstücke dem Unterkomissar einzeln hochgehalten, und ich überfuhr  keine weitere Ampel bei Gelb und Rot !?

Scan_20160115 (21)

Seite 18

Scan_20160115 (22)

…und überfuhr keine Ampelkreuzung bei Gelb bzw. Rot ???

Seite 19

Scan_20160115 (23)

BStU bedauert die schlechte Qualität der Kopien… dabei sind sie – ich meine die Mitarbeiter- so gut bezahlt !?

Seite 19a

Scan_20160115 (25)

Seite 20

Scan_20160115 (24)

…und wenn die Antragsteller solche Kopien bekommen müssen sie den BStT SB glauben dass die Originale so schlechzt und unleserlich sind Das ist eine blanke Lüge. Entweder ist es die Faulheit oder Verschleierungsversuch !??

Seite 20a

Scan_20160115 (26)

… und dann fuhr Lauks doch einmal durch Rot! Sonst wäre die Beobachtung umsonst, bzw ohne strafrechtlich relevante Verbrechen!?

Seite 21  ( normalerweise, chronologisch müsste hier die Seite 11 stehen )

Scan_20160115 (27)

Seite 22

Scan_20160115 (28)

Seite 23

Scan_20160115 (29)

MfS AKK 14236/ 85

Auszug aus 5478/81 für den 1.Stellvertreter Generalleutnant Rudi Mittig – so musste die Akte auch dem Verwaltungsgericht überstellt werden

Seiten 24 und 25 (drei Blätter) weigerte sich BStU  bis zum 13.1.2016 herauszugeben. Herr Booth Wessi-Aktivist und STASI-Lehrling der ersten Stunde lügt heute noch behauptend , ich hätte die Akte MfS AKK 14236/85  38 Seiten komplett erhalten !?? DAS ist absichtliche und bewußte Urkundenunterdrückung und Willkür der BStU dem STASI-Folteropfer gegenüber.

Seite 24 

Scan_20160115 (30)

13.11.1981  ( 4 Tage vor meinem Ausstieg ) Vermerk zum Adam Lauks: Genosse Fritsche informierte, daß bei der Beobachtung noch keine nweue Möglichkeit sich geboten hat Lauks zu überführen. Hiewr wurde extra für Lauks eine Radarfalle auf der Autobahn aufgestellt.   Geschwindigkeit 105 km/h. Versuch den Kofferraum von Lauks Auto zu öffnen hat dieser erfolgreich abgewehrt. Zwischenzeitlich fand zwischen HA VI und HA IX ein Gespräch statt, wonach aufgrund der Fülle der vorliegenden Aussagen zu Lauks auch der Versuch unternommen werden kann, auf gut Glück Laus zu stellen und  zu kontrollieren. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft und LAGeSo  sollten nicht  mitbekommen dass die STASI bis zum 13.11.1981 keinen Grund hatte mich zu verhaften, keine Strafbare Handlung vorzuweisen hatte. Die  beschiebene Kontrolle fand am 31.10. 1981 statt auf dem Parkplatz vor der Elbbrücke. Für die Interessierten : Beobachtungsprotokoll und Bericht über den „Ablauf der Verkehrskontrolle“ bringe ich  am Ende – außerhalb der Akte.

Seite 25

Scan_20160115 (31)

Vermerk ( ohne Datum )                                                                                                                                    zum Material „Adam Laucks“                                                                                                                             In einem telefonischen Gespräch am 24.11.1981 ( meine letzte Quarzuhrenübergabe fand statt am 17.11.81) mit Gen. Dritsche OPD HA VI informierte dieser über den aktuellen Stand  der Fahndung zu Laucks.                                                                                                                                                                      Über einen IM wurde ermittelt, dass Laucks ( mit ck !??) in seinem Auto nicht selbst die Schieber-ware transportiert. / LÜGE !/Er bedient sich dabei des Vertreters der Repräsentanz der I CE Kennzeichen ( Italien ) der ebenfalls wie Lauks sein Sitz in dem Objekt Warschauer Strasse hat. Laucks fährt mit seinem VOLVO leer nach Leipzig bzw. Dresden und lenkt die Aufmerksamkeit möglicher.!???……..!???..!??????????Geschwindigkeitsübertretung auf sich. Laucks u. der Italiener stehen über Sprechfunk im Auto in Verbindung. Die  Warenübergabe führt dann in Ruhe der Italiener durch, so das L. als Chef der Schieber sauber bleibt………..kann eingeleitet. um das Gespräch zw. Laucks + dem

Scan_20160115 (32)

..Italiener zu  kontrollieren und den Italiener auf frischer Tat zu stellen.                                                   Der Italiener ist für die HA XVIII/7 erfast.Seinen Namen konnte Genosse Fritsche noch nicht sagen.

Seite 26

Scan_20160115 (33)

 

Seite 27

Scan_20160115 (35)

 

Seite 28

Scan_20160115 (36)

Es gab und gibt kein Zugestendnis  über den Schmuggel von 2000 Uhren; die Protokolle der Erstvernehmung  wurden nicht mal Unterschrieben; es gab auck KEINE Vorhaltungen!

Scan_20160115 (37)

Minister Mielke hatte von der Wirtschaftsdiversion gegen DDR Außenhandel und von dem Operativ Vorgang „Merkur“ NICHTS gewußt. Er wurde von Generalleutnant Rudi Mittig Ung Generalmajor Gerhard Neiber hintergangen. Als jemand ihm das gesteckt hatte rastete er aus und entmachtete di STASI-Offiziere im Außenhandel und übertrung das Import von Quarzuhren aus dem fernen Osten an Schalck-Golodkowski im Februar 1983, als das „Geschäft“ mit Quarzuhre bereits erledigt war und keinen Profit mehr abwarf.

Seite 29

Scan_20160115 (38)

Den Beweis dafür dass ich keinen Schmuggel von 2000 Quarzuhren bei der ersrtvernehmung zugegeben haben kann liefert die STASI selber. Ich habe nie eine einzige Uhr über die Grenze verbracht  und die Lüge Zahl von 50 – 60.000 Uhren diente nur geheimdienstlichen Zwecken der Ausandsaufklärung von Markus Wolf und später Werner Großmann. Zeuge hierfür ist mein Vernehmer  Komissar Ehlert den ICH zum Oberkomissar gemacht hatte und der seit der Wende  am Hauptzollamt Berlin operativvorgangsmäßig nach Schmugglern fahndet. Wertvoll ist diese Akte weil darin ersichtlich ist dass die STAS den damaligen Konsul Jugoslawien in der Hand hatte, der mir tatsächlich beim ersten Treffen im Mai 1982 befohlen hatte die  ganze Wahrheit zu sagen, was ich natürlich nicht tat bis zum 8.6.82. Das besagt der Satz: … und selbst Gespräche mit dem Konsul und seinem Vorgesetzten erfolglos geblieben waren,…

Seite 30

Scan_20160115 (39)

Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig / Meusdorf / eine mehrsei-tige Schrift angefertigt, in der er in verbrecherischer Weise die DDR und ihre Staatsor-gane angreift und verleumdet. Lauks der ständig Krankheiten simmuliert, ist laut Gut-achten / IMS „Georg Husfeldt“ Alias  OSL Dr. Jürgen Rogge, wg. gemeinschaftlichen Mord in zwei Fällen ermittelt die StaA Leipzig  / voll zurechnungsfähig.                                                     Ich habe meine Zustimmung gegeben, diese Hetzschrift als Gegenstand  weiterer  straf- rechtlicher bzw. disziplinarischer Maßnahmen zu machen. Über die durch die Staatsan-waltschaft zu treffende Entscheidung werden wir informiert.

Seite 31

 

Scan_20160115 (40)

HA XVIII/4  Bln 26.9.85 Abschlußvermerk                                                                                               Lauks, Adam jugosl. Staatsbürger                                                                                                             L. war in der DDR als Vertreter der Ljubljanska Banka tätig u. hatte fachliche Kontakte  zur Deutschen Außenhandelsbank.                                                                                                        L. beging umfangreiche kriminelle Straftaten und wurde inhaftiert.                                  Gegenwärtig verbüßt L. seine Freiheitstrafe.                                                                                   Da aus unserer Sicht  kein Operatives Interesse mehr am L. besteht erfolgt die Ablage in der Abt. XII – nicht gesperrt    Hauptm. Panse

Adam Lauks 001

***********************************************************************Für interessierte Leser, wie versprochen zur bis zuletzt unterdrückten Seite 24 die Generalmajor Rudi Mittig  presentiert wurde.

Scan_20160115 (30)

„Versuch den Kofferraum vom Lauks Auto zu öffnen, hat dieser erfolgreich abgewehrt“

Hierzu: Darf der 1. Stellvertreter Rudi Mittig wie hier belogen werden!?-offensichtlich geschehen!

Scan_20160116

17.05 Uhr wurde der PKW am Kilometer 103,0 durch die VP gestoppt;  –  “ Versuch den Kofferraum vom Lauks Auto zu öffnen, hat dieser erfolgreich abgewehrt.“  um 17.20 Uhr  fuhr L a u k s weiter in Richtung Leipzig.  Keiner von der STASI gibt gerne zu dass er genarrt wurde. So wurde hier „die Verkehrskontrolle“ völlig ausgeblendet, damit die Hauptverwaltung  Abteilung Transitüberwachung – Dienststelle Beobachtung des Mißerfolgs nicht bezichtigt wird, – die Verkehrskontrolle hatte es nicht gegeben.  Damit die ganze Beobachtung vom 30.10.1981 nicht ganz umsonst gewesen war, ließ man den Verbrecher Lauks ( mit Ware an Bord ! ) noch mehrere  Ampelkreuzungen bei Rot überquären.

Autobahnbrücke bei Vockerode mit DDR-Werbung "Plaste und Elaste aus Schkopau"

Autobahnbrücke bei Vockerode mit DDR-Werbung „Plaste und Elaste aus Schkopau“ Am 30.10.1981 sollte „Merkur“ hier gefasst werden.

 

Das soll hier als Beweis dienen dafür, das jede Hauptverwaltung ode Abteilung des MfS autonom arbeitete und  sie waren vor allem untereinander abgeschirmt. Für die „Verkehrskontrolle“ muß es einen Maßnahmenplan gegeben haben. Da wollte sich vermutlich FLZ ( Funkaufklärung )  von General Männichen ( wurde übernommen) mit Ruhm bekleckern und Lauks nach 22 Tage  Beobachtung auf frscher Tat ertappen. Das Empfangskomitee muss die Meldung erhalten haben dass ich nach Leipzig fahre und  Uhren dabei habe (400 Stück ). Dadurch sollten die HA IX und HA VI genarrt werden und Ruhm, Beförderungen und Prämien und Urkunden hätten Transitüberwacher kassiert.

Scan_20160116 (3)

 

Scan_20160116 (2).jpg

Nach dem Lauks mit der Studentin Ute Stör bei der Familie Kade übernachtet hatte, lieferte er die Ute  vor dem Wohnhaus  Täubchenweg 72 ab und um 9.30 fuhr Lauks auf die Autobahn in Richtung Berlin.  Hat der Obersekretär Kitzmann die ganze Nacht auf dem Parkplatz vor der Wintergartenstrasse 2 verbracht !?

Ablauf der Verkehrskontrolle, die es nicht gegeben haben soll:

Scan_20160116 (4)

Scan_20160116 (5)

Was da gerade beschrieben wurde ist ein mißlungener Zugriff, den man vor den anderen HA zu vertuschen galt, da der Einsatz niemals von der HV  IX oder HV VI, schon gar nicht von der HV Auslandsaufklärung, wo ein gesonderter Operativ Vorgang mit der HA II lief. Es galt meine Ex Gattin, Marlies Rummel geschiedene Lauks als Spionin in Ljubljana in Stellung zu bringen.  Zu jenem Zeitpunkt hatte ich die neue Wohnung in Ljubljana noch nicht bezo-gen und Frau Lauls hätte nicht wohin auszureisen, wenn  man die Uhren  in dem Hohlraum auf der rechten Seite unter dem Plastedeckel und Gummimatte gefunden hätte, die ich zum ersten Mal bei meinen Kurierfahrten versteckt hatte. Wer hat mir zugeraunt DAS am 30.10.1981 zu tun !?? Am 18.4. reisten wir- trotz offenen Fahndung – nach Ljubljana, wo ich die Wohnung übernahm. Am 4. Mai 1981 kamen wir zurück und jetzt konnte ich verhaftet werden,und nicht auf Gut Glück, sondern nach einem Maßnahme-plan im Operativ Vorgang „Merkur“

***********************************************************************

Zur Seite  30

Scan_20160115 (39)

Das Böse Gewissen & An die Morder ( DDR-NAZIS)

Ich fand die richtigen Worte bei ihm, machte ihn zu meinem Verbündetem… jedes Wort und jeder Satz passte auf das Verbrecherregime der DDR. Befindet sich Deutschland seit der Wiedervereinigung wieder auf dem Weg in ein Regime wo  das von mir und Tucholsky reinpasst?

 

 

Scan_20160116 (7)

Scan_20160116 (8)

Scan_20160116 (10)

Scan_20160116 (11)

Das böse Gewissen von Kurt Tucholsky – 1930

In meine Hetzschrift  „An die Mörder“ hatte ich bis zu 75% des Textes von Kurt Tucholsky eingearbeitet, ohne Quellenangabe. Auf  verbrecherischer Verleumdung wären 3 Jahre Nachschlag fällig gewesen. Aus politisch operativen Gründen wurden Tucholsky und ich  nicht bestraft. Honecker  war um die Zeit in Belgrad !… Der ChA des Kuckucksnests von Leipzig Meusdorf, Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge Alias IMS „Georg Husfeldt“ – Dr Mengeles Jünger, stimmte  in seinem Gutachten meiner Bestrafung zu. Als Gegengutach-ter am Sozialgericht Schwerin und beim Rentenkassenträger sollte er als nun schreibender Arzt den Literaturpreis „Johannes Gillhoff“ bekommen. Ich zwang ihm mit diesem Blog auf den Preis zu verzichten. Nach eier wohlwollender Amnestie der STASI-Offiziere durch Rhinstorf hielt Dr.Mengele  aus Meusdorf Laudatio für den nächsten Kandidaten 2013. Der war kein IM er war nur Angehöriger der DDR Botschaft in Lybiwen und Syrien (?) Somit hat die STASI auch ihr Literaturpreis “ Johannes von Güllehoff“.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu MfS AKK 14236/85 Aktenmanipulation und Aktenfälschung in der Gauck Behörde vom Anfang an! Die nicht vernichtete Hälfte der Akte verblieb in STASI-Händen in der BStU – BIS HEUTE mit meiner Ode AN DIE MÖRDER, frei nach Kurt Tucholsky´s DAS BÖSE GEWISSEN aus dem Jahre 1930

  1. Du scheinst es immer noch nicht begriffen zu haben, dass es hier um die Aufarbeitung meines persönlichen Schicksals geht. Die BStU hat mir 8 fehlende Seiten erst jetzt herausgerucht. Von 10501 Seiten die Gauck über mich vorzuliegen hatte wurden nur Seiten 26 und 27 und die Seite 30 weitergeleitet an das LAGeSo und der Staatsanwaltschaft II Berlin geheim zugespielt, statt die Akte 577/85 wie ersucht im Original zu überstellen. Was siehst Du in den Beobachtungsprotokollen, was zu meiner Verhaftung geführt haben konnte!??

    Gefällt mir

  2. Ich hätte lieber DEINE Erfahrungen im Kuckucksnest desIME §Georg Husfeld“ – Alias Obersztleutnant Dr. Jurgen RoggeHIER ausgebreite, als Beitrag gelesen. Und DU schweigst Dich darüber konsequent aus !??

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s