BStU – Streit um die IM Zahlen imCollegium Hungaricum am 19.3.2013- PR Gag mit harten dreckigen Bandagen !!? IM OSTEN NICHTS NEUES -das ist so wenn man den Bock zum Gärtner macht, ud die Geheimdienstler haben das am 18.9.1990 SO beschlossen !!?


Die Opfer der IM sterben weg – die Zahl der IM wird um 91.000 gekürzt.. und die Mittel für die Aufarbeitung werden um 5=% auf 150 Millionen aufgestockt !!?? – Da  stinkt was in diesem ausserparlamentarischem  Raum – der Gauck/Birthler/Jahnbehörde .. und daran durften  250 Besucher  jetzt auch riechen. Wie lange das Deutschland noch finanzieren will !?? Die Opfer haben davon  NICHTS gehabt und werden auch weiterhin nichts davon haben, denn eine Forschung  : IM ÄRZTE im Dienste des MfS wird nicht betrieben, auch nicht IM des MfS in der Kirche im Sozialismus, und erst sporadisch IM RICHTER UND RECHTSANWÄLTE.

Der Saal des Collegium Hungaricum -Dorotheenstrasse 12  war voll  und im EG  war Public viewing über 300 Besucher kamen!!?

Mit Verharmlosung der Rolle der IMs  als Zuliferer fängt der Bericht der zweit größten  diesmal nur staatlich geprüften geschichtlichen Aufarbeiter der Vergangenheit der DDR Diktatur mit so competent klingendem Namen Bundestiftung Aufarbeitung. Die Podiumdiskussion die dann am nächsten Tag im Colegium Hungaricum stattfand in die Aparte KULTUR  abzuschieben obwohl  das Thema IM als Handlanger des MfS eindeutig in die Sparte POLITIK gehört ist schon Verharmlosung an für sich.

Der Titel Nur noch 110.000 Spitzel zeigt die Tendenz der Aufarbeitung bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung. Man lässt uns  die künftige Verringerung auch der Zahl von 110.000 zur Disposition… vielleicht findet sich noch ein Kiwalczuck “ der sie  noch Mal halbiert !?? Und dann kann  die Bundesstiftung Aufarbeitung ihr Kapital von 70 Millionen Euro in Form von Ehrenpension an die übriggebliebenen und aktivsten IMs verteilen, manche  als Patrioten mit Verdienstkreuz behängen !?? Bei der STASI  war alles  möglich… und unsere Bundesrepublik ist von der Krake STASI eingesaugt ohne dass die Bundesdeutschen es  gemerkt haben. Die Vereinigung zwischen Verbrechern und Geheimdienstlern fand viel früher statt und begann mit dem ersten verkauften Strafgefangenen an. Amtliuch wurde  das am 18.9.1990 mit der Unterzeichnung der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG, wo die BRD Unterhändler Schäuble und Werthebach den Forderungen der  DDR Seite ( Generäle des MfS) weitgehend entgegen gekommen waren, weil sie gar keine andere Wahl hatten.

Kultur
Nur noch 110 000 Spitzel

18.03.2013 00:00 Uhr
Von Ulrich Mählert

Die SED gab es auch: Ilko-Sascha Kowalczuk relativiert das Bild von der allmächtigen Staatssicherheit.
Mehr als 5000 Veröffentlichungen zählt die beständig wachsende Bibliografie zur Geschichte der DDR-Staatssicherheit. Dennoch stellt Ilko-Sascha Kowalczuk in seinem Buch diesem Forschungsstand ein schlechtes Zeugnis aus. Die bisherige Forschung sei zu sehr auf die Stasi fixiert und habe die Geheimpolizei häufig entweder dämonisiert oder verharmlost. Kowalczuks Urteil hat Gewicht, zählt der Autor doch seit 2001 zu den herausragenden Historikern der Stasi-Unterlagenbehörde.

Kowalczuks Blick auf das „MfS in der SED-Diktatur“ zeigt nicht zum ersten Mal, dass die Geheimpolizei trotz mancher Querelen stets Instrument der SED war. Das verbreitete Bild der „Krake Stasi“, die die DDR-Gesellschaft in ihrem Griff hatte, wurde von der Fachwissenschaft schon längst verworfen: Es war die SED, die die DDR-Gesellschaft fast vollständig durchdrungen hatte; mit dem Millionenheer der eigenen Mitglieder, mit den von ihr kontrollierten Massenorganisationen, der Polizei, einer Vielzahl von Sicherheitsbeauftragten, mit Hausbuchführern, die private Übernachtungsgäste protokollierten, und vielem mehr.

All diese Strukturen vermeldeten auf Verlangen und häufig aus eigenem Antrieb „Verdächtiges“. In diesem System war die Stasi eine zentrale Säule, die für die SED gleichermaßen Auswertungsinstanz und operatives Repressionsinstrument war.

Die von Kowalczuk vollzogene Relativierung der Stasi sorgt für Aufsehen, weil er die von seiner Behörde seit langem verbreitete Zahl von zuletzt 189 000 IM infrage stellt. Laut Kowalczuk waren allenfalls 60 Prozent (rund 110 000) davon im eigentlichen, verwerflichen Sinne als Spitzel tätig. Der Historiker plädiert dafür, zwei von sechs IM-Kategorien künftig nicht mehr im engeren Sinne als IM zu betrachten: Dies betrifft zum einen jene systemloyalen Funktionsträger, die mit oder ohne Verpflichtung als „Gesellschaftliche Mitarbeiter für Sicherheit“ der Stasi auf Anfrage ohnehin auskunftspflichtig gewesen seien. Zum anderen sollen fortan „technische“ IM ausgeklammert werden, die etwa ihre Wohnung oder ihr Telefon für konspirative Zwecke zur Verfügung gestellt hatten. Dass eine solche Neubewertung der Stasi-IM keine Konsequenzen für die seit 1990 andauernden Stasi-Überprüfungen hätte, wird von Kowalczuk zwar behauptet, aber nicht begründet. Zwar ist es stets zu begrüßen, wenn Historiker sichere Gewissheiten infrage stellen, doch es irritiert der oft abwertende Ton, in dem sich Kowalczuk mit den Forschungsleistungen anderer auseinandersetzt.

Mit „Stasi konkret“ hat Ilko-Sascha Kowalczuk eine Studie vorgelegt, die den historisch interessierten Laien durch eine Vielzahl plastisch geschilderter Fallbeispiele über manch sperrige Passage hinwegtröstet, die sich eher an die Fachwelt richtet. Mit seiner lesenswerten Studie gibt er einen wichtigen Anstoß, mehr als zwei Jahrzehnte Stasi-Forschung zu bilanzieren und tatsächliche wie auch vermeintliche Forschungsnotwendigkeiten zu diskutieren. Ulrich Mählert

http://www.bstu.bund.de/DE/InDerRegion/Berlin/Notizen/20130321_spitzel_debatte_zusammenhang.htmlr ist die Disskussion  auf Video-Mitschnitten damit man   vergleichen kann WAS gesagt wurde und WAS die „freie Deutsche Presse“ berichtete. Einen Video-Mitschnitt der wenigen Wortmeldungen  aus dem Publikum hat man nicht zeigen dürfen trotzdem ich die Genehmigung geschickt hatte !? Warum !?? – Um die Opfer ging es bei der BStU in der zeit der juristischen Aufarbeitung bei der Gauck Behörde kaum.

Die drei Hundert Leute  haben die erstattete Strafanzeige vom 13.2,2013 zur Kenntnis genommen.. die Leserschaft  sollte davon nichts mitbekommen obwohl die Redaktionen  angefangen von der dpa und alle bekannte Zeitungen und Zeitschriften Bescheid wissen… und schweigen und verdrängen, verharmlosen und klittern.

https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Am 19. März um 19 Uhr diskutiert Ilko- Sascha Kowalczuk die Thesen seines Buches mit Jens Gieseke, Helmut Müller-Enbergs und Klaus Schroeder (Collegium Hungaricum, Dorotheenstraße 12). Einleitend spricht Roland Jahn, der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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Eine Antwort zu BStU – Streit um die IM Zahlen imCollegium Hungaricum am 19.3.2013- PR Gag mit harten dreckigen Bandagen !!? IM OSTEN NICHTS NEUES -das ist so wenn man den Bock zum Gärtner macht, ud die Geheimdienstler haben das am 18.9.1990 SO beschlossen !!?

  1. Dirk Lahrmann schreibt:

    Noch vor 3 Jahren sprachen unsere Zeit-Historiker von 270.000 Stasi-IMs.
    Dann zählten sie nach und kamen auf 180.000.
    Herr Kowalczuk hat 4 Kinder zu versorgen und ist somit beim nachzählen sehr gewissenhaft. 110.000 stehen auf seiner IM-Stasiliste.
    Das ist wie mit den 10 kleinen Negerlein, es werden immer weniger.
    Keiner der anwesenden Historiker konnte sich, an die vor 3 Jahren noch gültige Zahl von 270.000 Stasi-IMs erinnern.
    Bereits Georg Orwell’s schildert in seinem Roman „1984“, einen Geschichts-Schreiber der beständig die Geschichte korrigieren muss, um sie der politischen Propaganda anzupassen.

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