Im Operativ Vorgang MERKUR – wurde Adam Lauks zum Objekt MERKUR in Mittelpunkt gestellt, um die größte Wirtschaftsdiversion der DDR in den 80 gern von der DDR Öffentlichkeit abzuschirmen:Die berüchtigte STASI wurde entzaubert und desaströs geschlagen -Die Aufarbeitung der Gauckschen „Aufarbeitung“ -„Ungenehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren“ der Jugos zum Wohle des DDR Volkes – gegen das Aussenhandelsmonopol der STASI-DDR, in dem die HV XVIII, die Golodkowskis KO-KO und die Staatliche Plankomission – steckte MfS mit seinen Spekulanten,Schiebern und Verbrechern, die lange vor der Wende in eigene Tasche wirtschafteten, mit dem Segen der SED – Komplex Quarzuhren und die Lüge darüber – Adam Lauks kann man nicht verleumden !!!


Auch in der Rehabilitierungskammer sitzen "die drei Affen", die nicht sehen,lesen und verstehen konnten, wollten, was der Generalbundesanwalt zum zweiten Mal schrieb, wegen Weisung von OBEN !??

Auch in der Rehabilitierungskammer sitzen „die drei Affen“, die nicht sehen,lesen und verstehen konnten, wollten, was der Generalbundesanwalt zum zweiten Mal schrieb, wegen Weisung von OBEN !??

Adam Lauks

Zossener Str.66

12629 Berlin

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen

des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen

Deutschen Demokratischen Republik

AU 6 006894/14Z Berlin, 23.5.2014

Karl Liebknecht Str. 31/33

10178 Berlin

Betr: FORSCHUNGSANTRAG Operativ Vorgang „MERKUR“ wurde durch die BStU genehmigt

Sehr geehrte Damen und Herren,

Werte Frau Winkler,

eine kleine Berichtigung betr. Thema: Nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren aus dem Westen – Wirtschaftssubversion aus Fahrlässigkeit  im Spiegel des MfS-OV „Merkur“

Das Thema in meinem Forschungsauftrag ist eigentlich :

Für die  Verschleierung der Wirtschaftsdiversion gegen die Staatliche Plankomission der DDR / Aussenhandel der DDR und Abschirmung von den Staatsorganen, Politbüro und ZL der SED, und den höchsten Chargen des MfS und der DDR Öffentlichkeit  Hat die HA XVII den  Operativ Vorgang „Merkur“  eröffnet am 30.9.1981.

Von Juli 1979 bis  30.9.1981 sind nur  von Westberliner Händlern über eine Millon Uhren in die DDR  über die Angehörigen der Diplomatischen Vertretungen verschiedenen Länder verkauft worden – Ergo ein Zoll-oder Wirtschaftsschaden von weit über 1 Milliarde M DDR eine Wirtschaftsdiuversion die  das MfS übersehen oder nicht gesehen haben sollte, auf jeden Fall nicht mehr verhindern konnte.Während Operativ Vorgang Merkur in seinen Eröffnungswehen lag blühte der “ nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft“ unvermindert weiter, wenn auch mit der geringeren Gewinnspanne für die Schwarzhändler – der Binnenhandel mit Qualitätsuhren aus Ruhla, lag auch nach der „Preiskorrektur“ von 600 auf 300 M DDR am Boden und  STASI-Truppen aus dem DDR Aussenhandel erlitt Verluste in  zig Millionenhöhe. Eigentlich diente  OV „Merkur“ nicht zur Schadenbegrenzung, sondern diente eigentlich ungewollt dazu,  aus der Zusammenzählung der leeren „Hülsen“ den eigentlichen Ausmaß der Wirtschaftsdiversion zu überblicken, von der sie bis zum 16.10. und Bericht des IM JOSEF -aus Westberlin, keine brauchbare Information hatte,

Die Niederlage des MfS auf diesem Gebiet oder Komplex ist derartig desaströs und entlarvend, dass auch die Gauck – Birthler – Jahn Behörde weit  nach der Wende  ihre geheimdienstliche Arbeit  für die STASI fortsetzen, bis auf den heutigen Tag und versuchen durch Aktenmanipulation die Öffentlichkeit und mich als  Objekt „Merkur“ über dieses Desaster der Elite HV des MfS zu täuschen, abzuschirmen, hinter´s Licht zu führen, damit das Versagen des MfS in diesem konkreten Falle ans Tageslicht kommt, und dass man sich  nicht fragt nach  der eigentlichen Leistung des MfS und ihre historische Rolle  verzerrt und geklittert  präsentiert werden kann in merklich zunehmender Zahl der Veröffentlichungen des alten Kaders .

Über 5.500 Seiten umfasst die Akte  des Operativ Vorganges

Über 5.500 Seiten umfasst die Akte des Operativ Vorganges „Merkur“ die in der Gauck Behörde lagert und auf wissenschaftliche Aufarbeitung und schonungslose Aufklärung wartet und schon deswegen als Forschungsprojekt freigegeben wurde weil darin die Absicht und die Rede von Liquidierung von angeblichen Bandenmitgliedern geht…nicht um die Verhinderung der Wirtschaftssubversion die seit Mitte Juli 1979 lief.

Wenn  das  mir zuletzt vorliegende Band 1 des OV „Merkur“ – Gesperrte Ablage (warum wohl !?) Mit der Stempelung  BStu 0005  anfängt  und mit  BSTU 0468 endet, und die  ehemalige-von Gauck übernommene AUSKUNFT DES MFS – Abteilung AR3 oder ZMA oder Recherche der BStU selbst den Sachbearbeitern  der Jahn Behörde nur 324 Seiten   rausrücken und die Sachbearbeiter der BStU  nach dem Lesen und gnadenlosen Schwärzen mir  als Objekt „Merkur“ nur 40 Seiten  überlassen, unnötig  an manchen Stellen  fast ganzseitig geschwärzt überlassen, dann kann man HEUTE nicht nur  über die  Verhinderte Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen des MfS zwecks Täterschutz sprechen sondern um  Aktenmanipulation  die in der AR3 und aber in den sachbearbeitenden  Abteilungen der BStU vom Anfang an bis heute aktiv stattfindet um der Geschichte das wahre Gesicht und Unfähigkeit und letztendlich völlige unnütze Existenz von vielen HV und systematisierten Arbeitsplätzen, die nur  einem Dienten, den Beschäftigten horrende Löhne für praktisches Nichtstun zu bezahlen,  zum Nachteil der wirklich hart arbeitenden Bevöklerung.
Das wahre Desaster der letzten 25 Jahre ist dass die Bundesrepublik Deutschland jahr für Jahr für diese Tätigkeit der stasiüberprüften Altkader 100 Mio € ausgibt, wie  inzwischen bekannt auch über 2019 hinaus !??

Hiermit möchte ich vorab schon betonen, dass es sich hier um die Geschichtliche Aufarbeitung handelt. Es gibt keine strafrechtliche noch verwaltungsrechtlichen Ansprüche oder Tendenzen. Die Beteiligten oder darin vorkommenden Personen sind mir meistens persönlich bekannt.

In unserer geschichtlicher Aufarbeitung geht es um die Vorgeheweise der STASI – des MfS samt seinen Hauptverwaltungen und Hauptabteilungen im OV „Merkur“ in dem ich zum „Objekt Merkur“ auserkoren wurde.

Meine Akteneinsicht steht noch aus in Ihrer Behörde., und die ist im Zusammenhang mit OV Merkur zu betrachten.

Aus der bis jetzt mir vorliegenden und zum Teil unbegründet geschwärzten und anonymisierten Seiten geht eindeutig hervor, dass OV MERKUR nicht zur Bekämpfung des „nicht genehmigten ambulanten Handels mit Quarzuhren aus dem Westen ging, was eigentlich den oberen Chargen vorgegauckelt und vorexerziert wurde, sondern ausschließlich um die Abschirmung und Verschleierung, damit die Öffentlichkeit und die Staatsführung die dahintersteckende Wirtschaftsdiversion auf keinen Fall mitbekommen. Es handelte sich dabei um die Lahmlegung des Aussenghandels und des Binnenhandels – Komplex Quarzuhren „aus dem Westen“ wodurch zigfache Millionenschaden für die Volkswirtschaft entstanden haben soll.

Das MfS hat sogar die Ergebnisse intern abgeschirmt, damit nicht rauskommt, dass ein nichtgenehmigter ambulante Handel mit Quarzuhren seit Mitte 1979 vor den Augen der über 200.000 IM,unzähligen patriotischen DDR Bürger, 92.000 Hauptamtlichen, unzähligen Gesellschaftlichen Mitarbeitern und Begünstigten des MfS jahrelang florierte, ohne dass es bis zum 16.10.1981 keine einzige „Meldung“ oder „Bericht“ eines IM´s einen Führungsoffizierberreichte. Woche für Woche seit Juli 1979 kommen auf den Markt zwischen 2und 10.000 Quarzuhren aus Hong Kong und Singapur auf den Markt und werden gewinnbringend und von ambulanten Händlern zum Wohle des Volkes amn den Mann gebracht oder in die RGW Länder weitertransportiert.

Für Minister Mielke war die Erkenntnis dass sein IM System total versagt hat, die schmerzlichste Erfahrung die er einstecken musste. Die Erkenntnis dass bei Wirtschaftsdiversionen Einsatz von IM´s nicht die erwartete Übersicht und Hilfe brachte, traf den Minister weitaus schwerer als der angerichteter Wirtschaftsschaden.

Die Elite HV des MfS wurden zu spät eingesetzt und konnten in diesem Komplex keinesfalls den nichtgenehmigten ambulanten Handeln bekämpfen, sondern mussten sich nur mit der Aufklärung – rückwärts gerichtet ermitteln. Praktisch kamen sie dazu nach dem Krieg den Hülsenbestand zusammenzutragen.

Es gibt in Mielkes Ministerium eine Traditionsecke der Zollverwaltung die eigentlich dazu dient die eigene Unfähigkeit zu verstecken. Man rühmt sich dort der aufgeklärten Fälle im Gesamtwert von 700.000 M DDR !? Usw.

Aus diesem Grunde erwarte ich von der BStU die 5.5000 Seiten des OV MERKUR

den Forschern ungeschwärzt. Auch meine persönliche Akteneinsicht soll ohne Schwärzungen erfolgen, und zwar mit durchnummerierten Akten denn dem Schwärzer und dem Abteilungsleiter müsste eindeutig klar sein dass es sich in beiden Fällen auch gleichzeitig um Opferakte handelt.

Besonders wichtig ist die Akteneinsicht bei Hauptamtlichen Manfred Heinze aus der bis jetzt Phantomeinheit des MfS Wachregiments Feliks Dzyerzinski 18:29:00

der sechster im Range einer 372 starken Einheit des MfS war und Monate lang als Mitinsaßer in der U-Haft 1 Berlin Rummelsburg mit einsitzt.

In der Hoffnung dass von Ihnen bald Neuigkeiten zu erfahren sind verbleibe ich

mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer des MfS

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SO  wird  eine der größten Wirtschaftsdiversionen verschleiert und in Erfolg umgemünzt.

SO wird eine der größten Wirtschaftsdiversionen verschleiert und in Erfolg umgemünzt.

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Fatale Lüge war Hinrichtung

Hiermit wurde die Zersetzung meines Lebens,meiner Familie und meiner Gesundheit ausgelöst-wissentlich veranlasst

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Sie tat es aus Überzeugung

Diese Lüge nahm die JULIA von Mischa Wolf in meine Heimat, verbreitete die dort, wohl wissend dass Adam nie wieder nach Ljubljana kommen wird – um die zu wiederlegen !

BStU 0033 verstümmelt herausgegeben !?

BStU 000033 verstümmelt herausgegeben !?

Der Beschluss ist Zeugnis der Unwissenheit und Unfähigkeit

29-08-1981 DECKNAME „Merkur“ Tatbestand § Zoll -und Devisengesetz der DDR
FALSCH!!!
Es ist beispiellose Wirtschaftsdiversion gewesen. Aussenhandelsmonopol für Quarzuhren aus dem fernen Osten lahmgelegt und Einbruch in das Finanzsystem

Die IX/2 hatte keinen blassen Schimmer worauf sie siech einläßt und was die an sich zieht

Auch die HA IX/2 hat was zu Ohren bekommen und möchte sich mit Ruhm bekleckern. Am 15.9.1981 ergeht Beschluss – davon erfährt die HA A erst am 29.09.81 (!??) Man hat wenigstens den Tatbestand eingeordnet. Wenn man eine Wirtschaftsdiversion mit Zoll und Devisengesetz verschleiern oder kascieren will, läßt man nur über die Größe der Wirtschaftsdiversion vermuten, die versteckt-verschleiert werden soll, weil die Misserfolge in jenem Komplex höhere Disziplinarmaaßnahmen mit sich führen, Geldeinbuße und Degraduierung.

Geistig unterbemittelten  war leicht zum Plaudern zu bringen.

Weder Leutnant Karlstedt, noch Oberst Liebewirth schon gar nicht Generalmajor Fister wissen was am 17.9./91 Todor Angelov hatte Unfall gebaut und 1.500 Uhren lagen in der Gegend herum!

OV MERKUR

Die JUGOS und POLEN haben das MfS für Monate ausser Gefecht gesetzt.

War man sich da noch des Namens nicht sicher MfS XV /7157/81  !?? - Archiv Nr.3455/83 Gesperrte Ablage (!?) Man  kann sich der Niederlage nicht rühmen !??

War man sich da noch des Namens nicht sicher MfS XV /7157/81 !?? – Archiv Nr.3455/83 Gesperrte Ablage (!?)
Man kann sich der Niederlage nicht rühmen !??

Operativ Vorgang MERKUR  wird gleichzeitig von mindestens zwei Hauptverwaltungen eröffnet einmal am 15.09.81 und einmal  am 30.9.1981. Wollten die Spätstarter  oder die vom Gauck in der Recherche eingesetzten STAZIS ccden Operativ Vorgang ganz verschleiern in dem sie  Archiv Nr. 3455/83 schwärzen, oder will er   die Spuren seines Abschreibens verdecken und Ergebnisse der  HV XVIII an sich reißen und die dann ins Papirgeld  M DDR umzumünzen. Für  alle  am Operativ Vorgang MERKUR vereinigten MfS Kräfte – und es waren Elitetruppen dabei –  Information über die erste  importierten  Uhren. Ilija Jovanovski brachte Mitte 1979 die ersten 700 Stück mit, überließ die einem Polnischen Partner und erhielt von ihm am nächsten Morgen 350.000 M DDR. Die Uhren “ aus dem Westen“  gingen weg zum gleichen Preis wie die „Qualitätsuhren aus Ruhla“ – 600 M DDR das Stück. Das heißt  der Pole hat  in einer Nacht 7.000 M DDR verdient !? In der gleichen oder der nächsten Woche  brachte Ilija J. 3000 Stück und überließ  die dem nichtgenehmigten ambulanten Handel  auf dem Markt in Leipzig. Wöchentlich kamen auf den Markt  zwischen 2 und 10.000 Uhren aus Hong Kong und Singapur auf den Markt in Leipzig.

Ich, und nicht  das MfS datiere den Beginn einer der größten Wirtschaftsdiversionen in der DDR Geschichte auf den Sommer 1979. Die  unverzeihlich späte Eröffnung des Operativ Vorganges MERKUR beweist dass  damit  das Delikt: nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren aus den Westen nicht bekämpft bzw eingedämmt werden konnte,  der damit verbundene illegaler Import meistens  mittels Diplomaten erst recht nicht. Um diese desaströse Unfähigkeit und geheimdienstliche Niederlage  und den entstandenen enormen Wirtschaftsschaden zu verschleiern, wird OV MERKUR ins Leben  gerufen, was dann auf 5.546 Seiten auch passiert. Auf Frischer Tat ist  lediglich der Karlo.B.  gefasst worden, mit 8.000 Stück silberfarbenen Uhren die wegen der enormen Anfrage nach goldenfarbenen nicht mehr verkauft werden konnten. Karlo B. und seine Frau wurden regelrecht bei der Verhaftung ausgeraubt. Selbst die Staatsanwältin Rosenbaum  entnahm der Frau Budimir 6.000 DM und gab ihr ihr eine  kleine Quittung. Die Summe tauchte in keinem Beschlagnahme Protokoll auf. Karlo Budimir räumte ein 70.000 Uhren verkauft zu haben – die HV IX  hatte  probleme gehabt  beim Ansetzen des Zollschadens. Da  normalerweise der Preis  der Qualitätsuhren aus Ruhla zugrunde gelegt wurde (600 M DDR ) wäre man bei 42 Millionen M DDR was man schon mit  einem Verstoß gegen Zoll und Devisen gesetz nicht abstrafwen kan: Wirtschaftsdiversion wie sie im  StGB steht. Und  darauf stand in der DDR als Höchststrafe die Todesstrafe.

Soviel zum Anfang des nichtgenehmigten ambulanten  Handel mit Quarzuhren aus dem Westen.  Man kann über den Ausmaß nur träumen.

Für mich als Objekt MERKUR  als Forscher ist  die Wichtigkeit der Verschleierung dieser Wirtschaftsdiversion eindeutig aus dem Eröffnungsbericht der HA VI (Vorschlag) mehr als ersichtlich.  Wenn die Gauck / Birthler/ bJahn Behörde  nur einen einzigen Satz ungeschwärzt  läßt noch lange nach der Wende, dann ist  der STASI, bzw den Beteiligten und Akteuren des OV MERKUR wichtig dass es nicht zu Tage tritt wie unfähig sie gewesen sind, und das sie letztendlich  auf der Schreibmaschine mit zwei Finger tippend die Hülsen nach einer geschlagenen Schlacht zusammenzukehren, bzw aufzuklären versuchten. Deshalb sind die Beschlüsse  so wie sie sind. Wäre der Ausmaß der Wirtschaftsdiversion bis in die Öffentlichkeit durchgedrungen, würde man sich  fragen dürfen, wieso  das alles vor Augen der 2000ß IM´s und 100.000 Hauptamtlichen , dazu noch patriotischen DDR Bürger und gesellschaftlichen Mitarbeiter des MfS ablaufen unbemerkt abkaufen koinnte. Bis nachweislich 16.10.1981 gab es KEINE einzige Meldung des IM  aus dem Einsatzgebiet an den Führungsoffizier !? Und das warv  die Katastrophe die  zu verschleiern galt.

Verleumdung und Vertuschung

Scon der Eröffnungsbericht ist ein Desaster, Zeugnis von Unfähigkeit und Niederlage des MfS und allen involvierten Hauptverwaltungen…

Am 12.10.1981  wurden der Hauptabteilung IX der BVfS Leipzig nachfolgende Unterlagen übergeben.  HA / A  …. 15 … steht für  Hauptabteilung Auslandsaufklärung !? ?

am 12.10.1981

vier Bildtafeln – Lauks, Adam

Ich kannte IHn nicht, und er konnte mich nicht belasten

Der Name des ersten unfreiwilligen Informanten Angelov Todor ist geschwärzt… Der Rest der Liste ist anonymisiert um den (Nicht)Wissenstand zu vertuschen – zu verschleiern. Das heißt die erste Information hat MfS vom Angelov erfahren. Er hat aus der Schule geplaudert, kannte mich nicht. Mein Name war gefallen…

Die IX/2 hatte keinen blassen Schimmer worauf sie siech einläßt und was die an sich zieht

Auch die HA IX/2 hat was zu Ohren bekommen und möchte sich mit Ruhm bekleckern. Am 15.9.1981 ergeht Beschluss – davon erfährt die HA A erst am 29.09.81 (!??) Man hat wenigstens den Tatbestand eingeordnet. Wenn man eine Wirtschaftsdiversion mit Zoll und Devisengesetz verschleiern oder kascieren will, läßt man nur über die Größe der Wirtschaftsdiversion vermuten, die versteckt-verschleiert werden soll, weil die Misserfolge in jenem Komplex höhere Disziplinarmaaßnahmen mit sich führen, Geldeinbuße und Degraduierung.

Geistig unterbemittelten  war leicht zum Plaudern zu bringen.

Weder Leutnant Karlstedt, noch Oberst Liebewirth schon gar nicht Generalmajor Fister wissen was am 17.9./91 Todor Angelov hatte Unfall gebaut und 1.500 Uhren lagen in der Gegend herum!

121029;99;09;00;;FISTER, ROLF:;;;51.750,00 Generalmajor   &  240434;99;09;00;;LIEBEWIRTH, GUNTER:;;;39.750,00  &  300455;99;09;00;;KARLSTEDT, UWE:;;;25.060,00 Leutnant  Dafür dass die keinen blassen Schimmer hatten und der Aussenhandel bzw Binnenhandel in Puncto  Import von Billiguhren aus Honkong und Singapur  das nach  der Umgestaltung (  Beginn der Produktpirateri in der DDR ) und  Verkauf als Qualitätsuhren aus RUHLA  lahm gelegt wurde, waren die drei sehr gut bezahlt.  Was musste  ein Stahlkocher in Riesa für Stahl kochen und eine Konsum Verkäuferin über den Tresen schieben bis die 51.750,00 M DDR  verdient hatten.  Was die STASI machte, machte sie zum Wohl des DDR Volkes das sich mit der Gewaltherrschaft in Angst lebend eonrichten musste, den  an der Grenze und an der Mauer wurden die Menschen wie Hasen erschössen oder in Minenfeldern zerfetzt. Wenn die damals Unterdrückten diese Jahresgehälter sehen  die man Jahrein Jahraus  kassierte für NICHTS tun, und bedenkt dass man  auf jener Grundlage ihre Renten im Vereinten Deutschland berechnet hatte, fragt man sich dann: Hat es eine Wende überhaupt gegeben, oder wurde der Westen von der STASI feindlich übernommen !?

Jedenfalls  zum gleichen Tag amn dem  der Beschluss gefasst wurde  findet man  55 Blätter (MfS -Nummerierung)  weiter unter 85  ein Untersuchungsplan und ich erfahre nach 32 Jahren  dass man  für mich einen Operativ Vorgang im Begriff war auszurufen, mit einer politisch-operativen Zielstellung

131147;95;45;00;;MATTERN, JOACHIM:;;;30000,00 &  090835;99;09;00;;PLACHE, KURT:;;;39000,00

UNTERSUCHUNGSPLAN 1.politisch - operative Zielstellung

UNTERSUCHUNGSPLAN
1.politisch – operative Zielstellung

1. Politisch - operative Zoielsetzung  Die nachfolgende Tafel  von derWandzeitung könnte auf diesen politisch - operativen Zielsetzung  beruhen -

1. Politisch – operative Zoielsetzung Die nachfolgende Tafel von derWandzeitung könnte auf diesen politisch – operativen Zielsetzung beruhen –

3.2.2, jugoslawische Staatsbürger , die sich in der DDR aufhalten - 10 Personen  nannte Angelov namentlic

3.2.2, jugoslawische Staatsbürger , die sich in der DDR aufhalten – 10 Personen nannte Angelov namentlich

Großartige  Arbeit des Geheimdienstler dessen Namen wir  nach dem Ende der Vernehmung nicht erfahren.

Großartige Arbeit des Geheimdienstler dessen Namen wir nach dem Ende der Vernehmung nicht erfahren.

Der Angelov erzählte, plauderte aus der Schule. Er hatte aufmerksamen Zuhörer in seinem Vernehmer.

Der Angelov erzählte, plauderte aus der Schule. Er hatte aufmerksamen Zuhörer in seinem Vernehmer.

Der Vernehmer wagt es sich nicht mal den  ungenehmigten Handel mit Quarzuhren zu nennen, dass muss  in engeren Kreisen des MfS inzwischen Thema geworden zu sein. Ganz nach oben durfte auch diese erste Information  nicht durchsicketrn, den Mielke und die Generalität wollen dan Ergebnisse, man muss liefern. Wie sollte die IX/2 oder Fritzsche  liefern wenn die noch nichts ausser dem Plappermaul in der Hand hatten!? Mich würde interessieren – als Betroffenen – wieviele von 1.500  in die Botanik zerstreuten Uhren  sich  im Beschlagnahmeprotokoll fanden, bzw wie viele verrutschten bei der Verkehrspolizei !?? Das war so üblich bei den Fahndern und Staatsanwälten sich bei der Verhaftung gesundzustoßen, fall sie was  hochzuziehen vorfanden. Meistens waren es leere Hülsen oder klägliche Überreste der letzten Ladung. Irgendwann hatte ich Angelov im Knast auch getroffen, eine kurze Zeit  mit ihm auf dem Trakt verbracht. Auch nach der Wende hatten wir uns auf irgendeiner Baustelle getroffen als ich als Selbstständiger Bau-kleinunternehmer mich durch die Baubranche als autodidaktischer Trockenbauer durchkämpfte. Über mich konnte er gar nicht aussagen. Ich war 31 Jahre alt, fuhr ein 244GLT VOLVO silbermetalic und hatte keine roten Kennzeichen, sondern blaue QB 14-51.

Viel ist das nicht was auf dem Blatt steht, und dazu ist es  bis auf VOLVO falsch.

Viel ist das nicht was auf dem Blatt steht, und dazu ist es bis auf VOLVO falsch.

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Alle die von mir genannten Personen handeln in großem Umfang mit ungesetzlich in die DDR eingeführten Quarzarmbanduhren, wobei sie in unterschiedlichem Maße zusammenarbeiten. Damit will ich sagen, daß es keine festen Gruppierungen gab, sondern sich immer einige dieser Personen für bestimmte Geschäfte zusammenschlossen.

Alle die von mir genannten Personen handeln in großem Umfang mit ungesetzlich in die DDR eingeführten Quarzarmbanduhren, wobei sie in unterschiedlichem Maße zusammenarbeiten. Damit will ich sagen, daß es keine festen Gruppierungen gab, sondern sich immer einige dieser Personen für bestimmte Geschäfte zusammenschlossen.

Scan_20140329 (21)

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Angelov erzählte noch 3 Seiten  weiter, der Vernehmer tippte sich dof und dämlich, und wusste wenn das nich von anderen bestätigt bekommt ist  das alles wertlos. Aussage gegen Aussage, ohne materielle Beweise , kommt es gar nicht vor´s Gericht. Weder für Fahndung noch für Verhaftungreichtdas nicht. Immer noch wird von der IX kein Operativ Vorganjg eröffnet.

Angelov erzählte noch 3 Seiten weiter, der Vernehmer tippte sich dof und dämlich, und wusste wenn das nich von anderen bestätigt bekommt ist das alles wertlos. Aussage gegen Aussage, ohne materielle Beweise , kommt es gar nicht vor´s Gericht. Weder für Fahndung noch für Verhaftungreichtdas nicht. Immer noch wird von der IX kein Operativ Vorgang eröffnet.

Die  HV VI ist Konkurenz zi HV IX

Frage: Welche Kenntnisse besitzen Sie über von imn der DDR aufhältigen Personen vorgenommene ungesetzliche Devisenumtauschandlungen ?
DI HV IX/2 weiß noch nicht am 14.September dass „Adam“ im OV MERKUR das Objekt MMERKUR ist. !??

Im Nachhinein wurde  Angelov IM des MfS.

Dank dieser Aussage kann ich jetzt nach 33 Jahren meinen Einstig auf Ende März-Anfang April 1981 fixieren. Der Start war reinfall und die verborgten 7000 DM waren futsch. Die Ladung für Veselinovski blieb an der Österreichisch Deutschen Grenze , da nicht angemeldet. Der Händler aus Wien soll den Deutschen Zoll angerufen haben !?

Von  218  bis 221 fehlen zwei Seiten im  Bericht von Angelov... Leutnant Karlstedt  machte seinen Job und draußen blühte das Geschäft..

Von 218 bis 221 fehlen zwei Seiten im Bericht von Angelov… Leutnant Karlstedt machte seinen Job und draußen blühte das Geschäft..

Noch weiß die HV IX nicht dass OV MERKUR ins Leben gerufen wurde oder  bemüht sich die Gauck Behörde den  Desaster des MFS unkenntlich zu machen, zu verschleiern !?

Noch weiß die HV IX nicht dass OV MERKUR ins Leben gerufen wurde oder bemüht sich die Gauck Behörde den Desaster des MFS unkenntlich zu machen, zu verschleiern !?

Eigentlich hatte Angelov dem Untersuchungsorgan der IX  die Situation  auf dem Markt in Leipzig  ziemlich genau umrissen, obwohl er  direkt nicht dabei gewesen ist. Alle trafen sich und sprachen über den Handel wie über Bundesöliegaereignisse. Es war offizielles Geheimnis was lief. Es gab ein Wettbewerb wer mehr Quarzuhren absetzen kann. Das alles Lief vor der Nase der 200.=== IM

Berichterstater: Objekt MERKUR persönlich – Adam Lauks – wurde  zum ungesühnten Opfer der STAZIS ! – Dank Gauck und Dr. Geiger !? und  der 68 Hauptamtlichen  die sie um sich gescharrt hatten am 3.10.1990.

Auch nach 32 Jahren lässt die STASI ihre Opfer nicht in Ruhe !?? Wie lange dauert der Welpenschutz der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG !?? Ich habe um den Schutz des Rechtsstaates angehalten: Seit August 13 ist  E-Verfahren Offen 252 Js 1239/13  diesmal Folteropfer der STAZIS gegen STASI RA wegen Verstoß gegen §156 StGB  – Falsche  Versicherung an Eides statt – in diesem Falle eines Organs der Rechtspflege !!? ehemalige Angehöriger von Wachregiment Berlin ******* Scan_20140311 (5) Es ist MEIN Leben dass man  im Operativ-Vorgang MERKUR  “ vollständig zu liquidieren“ vorgenommen hatte an jenem 15.9.1981  … und man ist HEUTE noch dabei !?? Da will ich die Gauck´sche Aufarbeitung versuchen aufzuarbeiten trotz des geschwärztem Material. „Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck  -die erste Wahrheit die aus dem Munde des Pfafen zu vernehmen war. in Halle an der Saale. ******* Diese zwei Lügen aus den höchsten Kreisen des MfS – womöglich aus dem Büro des Minister Mielke  befohlen  leiten eine Zersetzung   von Adam Lauks. Die Hauptabteilung XVIII war  blamiert bis auf die  Knochen, wie auch alle HA´s die  sich am  Operativ Vorgang MERKUR ceine fürchterliche Niederlage eingehandelt hatten.  Angetreten waren nahmhaften Hauptabteilungen des MfS der DDR HAXVIII/4 Sicherung der Wirtschaft;  IX/2 -Untersuchungsorgan  und  II/10 Spionageabwehr die dem Mielke persönlivch unterstand. Der Aussenhandel der DDR  und das Binnenhandel gleich mit erlitten unvorstellbare Verluste im Planvorhaben   Import und Verkauf von Quarzuhren aus Singapur und Hongkong. Ich verfüge bis jetzt nicht über die Einkaufzahlen der ersten Transche – für die Vernichtung der Akte des Aussenhandels soll Markus Meckel gesorgt haben – aber die DDR Planwirtschaft kennend aus meiner Tätigkeit heraus  als  langjäghriger Vertreter in der Repräsentanz vonn Ljubljanska banka in  Berlin – Hauptstadt der DDR ( 1975-1982) wird es um 100.000  Quarzuhren gehandelt haben, vermutlich auch noch mehr. Den  DDR Gängstern im Aussenhandel war nichts heilig das Wort PRODUKTPIRATERI war noch nicht geschmiedet als man die  importierten  Billiguhren ( im Einkauf 2-3 US$)  in einem dwer DDR Betriebe, womöglich im Ruhla-werk „umtaufte“ und  nun stolz auf die neue Errungenschaft der Uhrenindustrie  die hochqualitative DDR-RUHLA Uhren in den Handel schickte wo man sie dann zu 600 M DDR für eine Herren-RUHLA-Uhr und  550 M DDR für eine Damenuhr verlangte. In der Uhrenindustrie war  ein neuer Zeitalter mit Quarzuhren angebrochen. Die Quarzuhren  avancierten zum Modeobjekt und dank den  angesetzten Verkaufspreisen zum Prestigeobjekt ja zum Statussymbol. Jeder wollte eine Quarzuhr  haben, und viele sehr viele mussten sich  nach der Uhr sehnen. Für eine Verkäuferin 390 MDDR  Monatslohn oder eine Krankenschwester in Dreischichtsystem 450 M DDR, eine Russisch -Englisch Lehrerein fing mit 630 M DDR an, mein Bekannter als stellvertretender Leiter der Poliklinik für Stomatologie der Charite Berlin 1.350 M DDR- war die Uhr eine  unvorstellbare Investition.  Natürlich hatte die Staatliche Plankomission vom Gerhard Schürer, nach der Herabsetzung der enormen Kaufkraft des DDR-Volkes strebend,  vor der Genehmigung des Einfuhrs konkrete Planziele in Zahlen vorgelegt bekommen, von seinen „Planern“  die in stattlicher Zahl in Maccao weilten und Geschäfte machten. Ob so angebotene Uhren im Binenhandel  ZUM WOHLE DES VOLKES über den Tresen gehen sollten, bleibt jedem einzuschätzen. Es ist eine Tatsache dass die allwissenden und allmächtigen Planer und Macher in der Staatlichen Plankomission  die macht der  freien Markwirtschaft unterschätzt hatten. Eigentlich hat die Mielkes Verbrecherbande eine Fehlplanung und Fehleinschetzung der Marktlage im eigenen Land begangen. Anders gesagt,  man war sich sicher dem DDR VOLK den Kauf  von  RUHLA-Uhren fast anordnen zu können, und war sich seines horrenden Gewinns sicher. Dass man dadurch eine riesen Marktlücke  für den nichtgenehmigten ambulanten Quarzuhrenhandeln geschaffen hatte, konnte oder wollte oder durfte sich keiner zusammenreimen. Natürlich gab es im Aussenhandel  und im Binnenhandel Leute, die gesehen hatten, dass so  geplant,  der IMPORT und VERKAUF von umgetauften Billiguhren  zum Desaster verurteilt wurde. Und  dies lag im System der Planwirtschaft. Wer dürfte sich wagen einem bestätigten Plan der Staatlichen Plankomission, seine Bedenken vorzutragen geschweige deutliche Kritik zu den angesetzten Preise im Binnenhandel zu äußern. Man war doch nicht lebensmüde. Einmal getroffen, eine Entscheidung der Staatliche Plankomission war vollstreckbar und niemand, auch nicht das Ministerium der Finanzen der DDR oder die  Staatsbank der DDR oder die Deutsche Aussenhandelsbank AG konnten  die Vollstreckung des beschlossenen Plan über den Import von Quarzuhren abzuändern. Zur Zeit als Oberstleutnant Grund diese  Information am 26.Mai 1982  mit dieser verhängnisvollen Lüge der Generalität des MfS präsentiert  hatte ich  geschwiegen. Ich war  Ersttäter und wusste  dass man  in solchen Fällen nach dem Kontakt zur Diplomatischen Vertretung verlangt und  nach Hinzuiehung eines Rechtsanwalt fragt oder verlangt was ich getan hatte.“ Sie müssen zu viele Wetfilme sehen.. den Konsul und den Rechtsanwalt bekokmmen Sie wann wir das für richtig halten“ – Der diese Worte  gesprochen hatte,  war damals Konmissar Ehlert – die Bearbeitung meiner Wenigkeit machte ihn zum Oberlkomissar – der dies bezeugen muss als  Zollfahnder am jetzigen Hauptzollamt I in Berlin, Mehringdam 129b.

Komissar Ehlert  kam...

Komissar Ehlert kam… “ Herr Lauks, warum hatten Sie nicht den Mund gehalten, hätten Sie noch zwei Wochen länger geschwiegen, wir hättemn Sie nach Hause geschickt – Wir hatten nichts in der Hand!?“ sagte er am Tag als ich die Anklageschrift lesen durfte.

Ob es bereits am 24.5.82  passierte oder am 25.5.82,  weiß ich  es nicht mehr genau, bein mir trat eine kirschgroße Hämorrhoide heraus und ging nicht mehr zurück. Dr.Schußt  war der Vertragsarzt aus dem Kreiskrankenhaus  Königs Wusterhausen:“ O mein Gott, das muss so bald wie möglich operiert werden!“ Ich teilte mich dem Vernehmer Ehlert mit – die Antwort war : “ Erst müssen Sie uns was erzählen !?“  Deutlichb konnte die Erpressung sein.  Er klimperte mit zwei Zeigefinger an der Schreibmaschine an meiner  Biographie,Herkunft,Arbeit. Ich sollte ihm über Schmuggel mit Quarzuhren erzählen!? Uns iszt bekannt, uns liegen Beweise vor dass… die Tage vergingen unter tierischen Schmerzen… Es gab kein Geständniss über meine Beteiligung am Verkauf von 2000 Quarzuhren. Anhand dieser Verleumdung wurde mein Haftbefehl getippt am 20.5.1982 in der Keibelstrasse von der Sekretärin die eine Quarzuhr am Kettchen um den Hals getragen hatte die sie nur im nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren erworben haben konnte. Als ich durch mein Lachen betretenem Haftrichter das mitteilte  bekam auch er roten Kopf wie die neben ihm sitzende Sekretärin di am liebsten sich zwischen die Tasten verkrochen hätte. Westkontakte durfte die nicht gehabt haben… Was das ganze System der STASI überschätzt hatte war  Mielkes Ohr am Volk seine Armee  und Treue  von 200.000 IM aller Coleurs aber auch die Treue und Ergebenheit der patriotischen DDR Bürger. Dass die RUHLA  Uhren als Ladenhüter eoingefrohren  waren muss man ganz schnell mitbekommen haben. Und es hat eine ganze Zeit gedauert bis die Fragen von Oben nach Unten kamen, woran den n das liegen mag, dass der Verkauf von Qualitätsuhren von RUHLA klemmt. Es gab absolut vom Beginn des nichtgenehmigten ambulanten Handelns mit Quarzuhren bis zur Verhaftung Von Angelv und Eröffnung des OV MERKUR keine einzige Information von IM an ihre Verbindungsoffiziere über den florierenden Handel mit „Quarzuhren aus dem Westen “ die zu 300 bzw 280 M DDR angeboten wurden von Polen und Slowaken und Tschechen und Ungarn, die entweder in der DDR arbeiteten und wohnten oder als „Touristen“ ihren nichtgenehmigten ambulanten Handel betrieben und die Uhren mit Gewinn an die Endabnehmer republikweit  verkauften.  Mit dem Beginn des nichtgenehmigten ambulanten Handels mit Quarzuhren bekamen die Verfolgungs- und Untersuchungsorgane der Polizei und der STASI unheimlichen anstieg an Wohnungs-bzw. Hauseinbrüchen  vorwiegend aus der Provinz.  Anrufe und Anzeigen hageltän täglich aus allen Landesteilen. Man kam nicht hinterher mit der Aufnahme des Einruchs vor Ort. Die  zuletzt beschriebene Gruppe von Händlern am unteren Ende der Händlerhierarchie suchte sich ihre Opfer in Dörfern. Sie waren meistens mit LADAS oder POLONEZ unterwegs. Vom weiten sahen die Bauer und Bäuerin im Garten hinterm Haus arbeiten. Währen ein Händler um das Haus zum Paar ging  und den beiden  Quarzuhren „aus dem Westen“ anbot, zum gleichen Preis oder merklich drunter, war nur die Frage wie viele  man abnimmt. In der Zeit waren die anderen  aus dem Fahrzeug im Haus und holten sich Wertvolles raus. Das hat mir so  der Komissar Ehlert selbst erzählt. Die STASI hatte die  Geschäftstüchtigkeit der JUGOS unterschätzt, die  die Quarzuhren aus dem Westen  zu 300 bzw 280 M DDR an die Polen, Marek R., Tomek, usw. am Abend der Übernahme  vom Kurier zu 2-500 Stück gleich  zum vereinbarten Preis in Komission gaben. Die Geschäftspartner von Polen warteten schon und kauften und bezahlten die Ware sofort, die sie dann in die Republik verkauften oder in die Tschechoslowakei,Bulgarien und Rumänien mitnahmen. Der Handel blühte und die IM´s berichteten nichts. Dass muss den Mielke und die Generalität mehr getroffen haben als der finanzielle Verlust. Am OV MERKUR wird der Beweis für die Bedeutung der IM für die Arbeit und Schreckenherrschaft des MfS mehr als deutlich. Deshalb durfte die Verharmlosung der Rolle der IM nicht tolleriert werden bei der geschichtlichen Aufarbeitung des MfS.  Die IM haben versagt weil sie  im nichtgenehmigten Quarzuhrenhandel unvergleichlich größere  Verdienstmöglichkeiten entdeckt, als die 20 oder 50 M DDR die sie vom Führungsoffizier bekamen, wenn sie ihn einmal oder zweimal trafen. Für das verdiente Geld – senbst als Händler oder Zwischenhändler  hatten sie Mund gehalten und Augen zugehalten Und dann wollte Mielke wenn  nicht schon hochgezzogene „Quarzuhren aus dem Westen“ dann wenigsten die Erklärung oder den Schuldigen für die Blamage seiner Elitetruppen,bzw RUHLA-Ladenhüter die keiner haben wollte auch  als jemandem in der Staatlichen Plankomission eingefallen war eine Preiskorrektur  ( Verbilligung durfte man nicht mal schreiben)  zu veranlassen. Man  zog mit Preisen den ambulanten Hämdlern gleich  für die Quarzuhren aus der RUHLA-Produktion, die es eigentlich nie gegeben hatte. Ob die Uhren wieder umgearbeutet wurden, denn man konnte nicht die gleichen Uhren  von 600 M DDR jetzt um die Hälfte verkaufen. Das letztere bleibt noch zu erforschen. Vielleich findet sich ein ehemaliger patriotische DDR Bürger aus der Brabsche der uns  dabei unterstützt.

Es gab nichts zuzugeben

Nach der Erstvernehmung sah ich den Vernehmer Ehlert am 24.05,82 wieder

Im oben dargelegten muss Erklärung genug drin stecken warum jetzt ein Schuldiger oder ein Verursacher dieses wirtschaftlichen und gleichzeitigen geheimdienstlichen und zollfahnderischen Desaster und Niederlage war. Wir, alle die daran beteiligt waren haben  unwissentlich  noch nie da gewesene Schmach zugefügt. Er hat  bis 1983  geduldig auf die Ergebnisse  des OV MERKUR fast umsonst gewartet und dann soll er mörderisch getobt und Kritik geübt haben. Aus dieser Wut heraus gegenüber den STASI-Mannen im Aussenhandel resultierte fdas Befehl des Ministers 14/83 und  danach wurde KO-KO gegründet  der die entgangenen Devisen wieder schnell beschaffen sollte. Na  dann lag nicht näher als   den MERKUR ( meine Wenigkeit)  zu hohlen, obwohl ich schon seit sechs Monaten draußen war und mit dem nichtgenehmigten Quarzuhrenhandel nichts mehr in Berührung kam. Das  muss die STASI gewusst haben. dass die halbe jugoslawische Botschaft drin war wussten die auch. Aber wen sollten sie den holen  aus den Diplomatenkreisen, dass kein in Jugoslawien danach kräht ! Ich wurde auserwählt – dass ich draußen war, war für die STASI auch kein Problem. Wäre ich ein Slowene gewesen, als Vertreter von Ljubljanska banka, hätten sie mich vielleicht nicht verhaftet, odwer sehr bald oder nach dem Urteil, wenn es daztu gekommen wäre ausgewiesen. Die SPIONAGEABWEHR und die HVA von Wolf haben die Verhältnisse und Spannungen zwischen Völkern Jugoslawiens sehr gut gekannt und haben  damals genau eingeschätzt. Nicht meine Deutschstämmigkeit sprach  dafür dass man sich um mich erst nicht kümmern wird. Ich stammte aus  der Umgebung von Belgrad und arbeitete für die Slowenische bank. Wenn sie mich verhaften wird keiner  sich für die diplomatische und diskrete Lösung des Falles bemühen .. Skandall hat niemand gewünscht. Jugoslawien war das erste Land aus dem nichtkommunistischen Lager dads die DDR und Bundesrepublik anerkannt hatte. Die Slowenen werden denken  der ist fdoch aus Serbien, sollen sich die Serben darum kümmern; Serben wiederum werden sagen der arbeitet für die Slowenen, dann sollen sie sich  um ihn kümmern. Und genauso ist es gekommen. Ich hing frei in der Luft und wurde  einfach gezupft. Dass  man  für die Verhaftung gleich mit 29 Einsatzkräfte antritt an jenem 19.5.1982 ehrt mich irgendwie im Nachhinein. Ich hätte gerne den Verteiler für die Information eingesehen, ob der ungesühnte Doppelmörder Mielke auch unter den Empfängern war.

Fatale Lüge war Hinrichtung

Hiermit wurde die Zersetzung meines Lebens,meiner Familie und meiner Gesundheit ausgelöst-wissentlich veranlasst

020137429724;98;80;00;;GRUND, GERT:;;;46143,14 Operative Ausgangsinformation durch IM der eigenen Diensteinheit im Operationsgebiet   &  kurzfristige Aufklärung und Einbeziehung patriotischer DDR – Bürger   – Bis 15.9.1981  kein einziger IM hatte berichtet – Mielke tobte 1984!

OV MERKUR

Die JUGOS und POLEN haben das MfS für Monate ausser Gefecht gesetzt – zum Wohle des DDR Volkes !!!

Nachgewiesener Gesamtumfang Zoll-und Devisenstraftaten von 700.000 Mark (DDR)    &  3 Ermittlungen mit Haft

Sie tat es aus Überzeugung

Diese Lüge nahm die JULIA von Mischa Wolf in meine Heimat, verbreitete die dort, wohl wissend dass Adam nie wieder nach Ljubljana kommen wird – um die zu wiederlegen !

BStU 0033 verstümmelt herausgegeben !?

BStU 000033 verstümmelt herausgegeben !?

Der Jenige der diese zweite Information in die Runde schickte hat  meine Zersetzung und Endzersetzung beschlossen gehabt. Diese Information konnte Frau Marlies Lauks, geborene Rummel, geschiedene Lauks, aus  dem Kuhdorf Blumentahl über Torgelow wo sie  auf dem Ausbau geboren wurde, nur auf dieser Ebene abholen um die in Meinem Land den dortigen Organen zu presentieren: Ich soll mit 50-60.000 Quarzuhren im Kofferraum verhaftet worden sein ! Sie hatte bei ihrem letzten Besuch  in derDDR mit der Staatsanwältin Rosenbaum gesprochen, die ihr, laut Aussage der Schwägerin Thea Maier, versprochen hatte, dass ich nach dem Rechtskräftigwerden des Urteils nach Jugoslawien ausgewiesen werde. Bei der Staatsanwältin Rosenbaum hätte sie die Zahl von 20.830 Uhren  als Information „abholen“  können, was ich stark bezweifle, weil die Staatsanwältin über  die Sache im offenen Ermittlungsverfahren nicht sprechen darf, und  eingeweiht in das Spiel auf höchster Ebene war sie mit Sicherheit nicht. Dafür war die Diebin-Sztaatsanwältin zu klein und unbedeutend. Allerdings hatte sie zu einem späteren Zeitpunkt die Aufgabe gehabt  die“ lückenlose Medizinische Behandlung“ des IM ARZTES NAGEL – Oberstleutnant Dr. Zels vor Jugoslawischer Botschaft abzuschirmen, was nicht schwer war dank der ZTatsache dass die STASI den damalige Jugoslawischen Konsul längst in ihren Händen, sprich Diensten hatte. Die Überbringerin dieser Nachricht  nach der Ausreise  nach Ljubljana am 2.Juli 1982, Frau Marlies Lauks, mit der ich zwei wunderbare Mädchen gezeugt hatte, wusste  genau, dass Adam Lauks nie wieder nach Ljubljana kommen wird um ihre platzierte Lüge zu wiederlegen ! Mein TE war 18.5.1989 – auch nach 7 Jahren – wäre ich zu Fuß nach Ljubljana zu Jula und Dani gelaufen, obwohl  die STASI-Schergen in mir  am Schlichtbett die Sehnsucht nach meinen Kindern und Hoffnung  umgebracht, ausgelöscht haben. Dass die Menschen die büber mein Schicksal und Leben und Zerstörung meiner Existenz nicht mal  gewußt hatten wie mein Name richtig geschrieben wird. Den Namen von Nikola Kolaric und Marin Rogers wagen sich  erst Mal gar nicht  zu schreiben, weil sie die nicht habhaft werden konnten und diplomatische Verwicklungen vermeiden wollten. Jedenfalls ICH habe niemals eine einzige Uhr über die DDR Grenze verbracht, ich wurde nicht mit Kofferraum voll Quarzuhren verhaftet und ich habe auch keine DDR Mark aus der DDR ausgeführt. DAS IST DIE WAHRHEIT die  Oberkomissar Ehlert am Hauptzollamt Berlin tätig und der Gott bezeugen kann. Was daraus gemacht wurde nwerden Leser im Verlauf meiner ganz persönlichen Aufarbeitungb lesen können, waenn man mich daran nicht behindern sollte. 231031407412;98;18;00;;ROIGK, HORST:;;;35000,00  &   260125430018;99;99;00;;MITTIG, RUDI:;;;71250,00  §  030643429718;99;43;00;;KLEINERT, GERD:;;;30750,00 „Die AG BKK entstand 1983 nach harten MfS-internen Auseinandersetzungen mit dem Mielke-Befehl 14/83 vom 1. September 1983. Hauptvorwurf an die bis dahin für KoKo zuständige HA XVIII/7 war deren angeblich ineffiziente und unzuverlässige Arbeit. Kurz zuvor waren mit Günter Asbeck (Gründer und Generaldirektor der HVA-/KoKo-Firma ASIMEX) und Horst Schuster (vormals Chef der Kunst und Antiquitäten GmbH) zwei hochrangige Mitarbeiter aus diesem Sicherungsbereich in die BRD übergelaufen.“

UNTERSUCHUNGSPLAN 1.politisch - operative Zielstellung

UNTERSUCHUNGSPLAN
1.politisch – operative Zielstellung

1. Politisch - operative Zoielsetzung  Die nachfolgende Tafel  von derWandzeitung könnte auf diesen politisch - operativen Zielsetzung  beruhen -

1. Politisch – operative Zoielsetzung Die nachfolgende Tafel von derWandzeitung könnte auf diesen politisch – operativen Zielsetzung beruhen –

Rechtsbeugung mit politischem Hintergrund

Am MERKUR war STASI dran vom 15.09.81 – 10.3.83

Verleumdung und Vertuschung

Scon der Eröffnungsbericht ist ein Desaster, Zeugnis von Unfähigkeit und Niederlage des MfS und allen involvierten Hauptverwaltungen…

Operativ Vorgang MERKUR Reg.Nr. 5523/81  führt die  Gaucks Behörde als Gesperrte Ablage. Schon  das Öffnungsbericht  ist nach dem einleitenden Absatz  geschwärzt und vor der Öffentlichkeit und Geschichte zu schützen. Allerdings sind die Delikte um die es  hier geht eindeutig  Delikte die unter Wirtschaftsdiversion zu erfassen und unter dem entsprechenden § zu bestrafen. Unwillentlich gibt die STASI schon im ersten Absatz zu dass sie sich  mit der Aufklärung und Bearbeitung einer Kroiminellen Bande ( die es gar nicht gibt) befassen und nicht mit der Bekämpfung der  eigentlichen Wirtschaftsdiversion von bis dahin, und bisher ungeahnten Ausmaßen. Wenn man bedenkt dass die erste  Fuhre von 700 Quarzuhren in dem Jahr 1979 zurück zu datieren ist( wurde am gleichen Abend restlos ausverkauft) und die Nächste Fuhre schon 3.000 Quarzuhren umfasste, und danach  fast wöchentlich  zwischen 2-10.000 Uhren  in den nichtgenehmigten ambulanten Handel übergingen, kann das MfS im Nachhinein seiner Unfähigkeit bewusst werden, bzw können die ehemaligen DDR Bürger die persönlich von der Angst-und Terrorherrschaft der STASI betroffen waren, sich von eigentlichen Überflüssigkeit und unfähigkeit der Assis die  anderswo in der Produktion fehlten und Verwendung gefunden hätten,allerdings für wesentlich weniger Geld, selbst wenn auch nach 25 Jahren überzeugen.

Die  ersten Uhren kamen aus Wien ( zu 7 DM das Stück) 700 Stück  und wurden zu 500 M DDR  an Händler weitergegeben. Am nächsten Morgen wurde der Erlös  350.000 M DDR abgeliefert – zum Kurs von 4,5 M DDR für 1 DM umgetauscht, lagen an die 80.000 DM nach einer Nacht !? Investitionsmittel waren genügend vorhanden für die nächste Fuhre  von 3.000 Stück.m Den Erlös dafür auszurechnen überlasse ich den ehemaligen Fahndern der HV XVIII; der HV IX, der HV II, der HV VI,der III  usw. wer alles dran war soll das Forschungsprojekt zu Tage fördern, damit sich auch die höchsten Chargen des MfS der eigenen Überflüssigkeit und Unfähigkeit und Sinnlosigkeit des eigenen Dasein auch im Grabe liegend bewußt werden. Nichts geleistet und umsonst gelebt zu haben, das muss erst einer zugeben können !??

Gauck in Händen des MfS Die Gauck Behörde hat der,  im Osten kaum bekannter und im Westen schon gar  nicht bekannter Pastor Gauck am 3.10.1990  ins Leben gerufen. Aus dem Komitee für Auflösung des MfS oder AfNS übernommene 68  nicht entpflichtete Offiziere  und Mitarbeiter des MfS halfen ihm eine  “ Aufarbeiterarmee“ von 3.200 Mitarbeiter, aufzustellen vorwigend aus ehemaligen Diktaturträger oder dem Regima nahestehenden Personen. Die wenigen Bürgerrechtler die da drin waren, waren schnell vergrault, bzw hatten nicht zu bemelden. Die erste Aufgabe  weswegen die Gauck Behörde ursprünglich  auch ins Leben gerufen wurde, und dazu gesetzlich verpflichtet wurde war: Die Zuarbeit zu juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts / mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS. Dazu waren  die 68 Hauptamtliche  des MfS abgestellt. Die zweite Aufgabe  ist die geschichtliche Aufarbeitung der DDR und die Öffnung der Akte den Opfern und anderen Bürgern  um Rehabilitierung einzuleiten usw.usw. Auf gut Deutsch hat man 3.200 Böcke und Ziegen  für 100 Millionen DM zu Gärtnern gemacht, zu Strafvereitler, Verschleierern und Klitterern.  Die Gauck Behörde unterlag von Anfang an keiner Fachlichen Kontrolle weder dem MdI noch später dem Beauftragten für Kultur und Medien und  in ihrem Tun und Lassen und Machen und Verschleiern und Strafvereiteln war die nur an das Gesetz gebunden. Das heißt KEINER – NIEMAND kann die Gauck Behörde kontrollieren. Die erstellten Tätigkeitsberichte bis zum 2007 stellten sich als glatte Lügen heraus. Von beiden Diensten einvernähmlich auserwählte Joachim Gauck hatte dadurch die Stelle eines Absolutisten inne gehabt, er hat sich der Rolle des obersten Richters, ja des Gottes angemaaßt. Die Persilscheine  oder manipulierte  Mitteilungen hatten den Wert eines  Urteils des Obersten Gerichtes ohne Recht auf Widerspruch, und das ist bis heute so geblieben. Es gibt  keine Möglichkeit der Schwärzung zu widersprechen oder ihre Aufhebung durchzusetzen ! Das heißt der StUG  ist auch zu  diesem Zwecke geschaffen nicht nur die Täter vor Justiz  und nach der Verjährung vor Pranger zu schützen, sondern auch ihre Taten und Operativen Vorgenge zu schützen und die Hauptverwaltungen des MfS vor Entlarvung ihrer  sowohl Untaten als auch ihrer Misserfolge und  das fachliche Unvermögen, Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen ihrer Führungschargen. Das ist schon  nach dem  ersten Absatz des Eröffnungsberichtes  bewiesen in dem der Rest der Seite geschwärzt wurde. Somit ist es  gleich anfangs bewiesen dass eine geschichtliche Aufarbeitung  vom Anfang an nicht geplant war, bzw. die durften nur  die staatlich zugelassenen und gut besoldeten  Gauckler betreiben. In diesem Falle  ist der Riegel bereits am Anfang  vorgeschoben um nicht Näheres über  die Unfähigkeit der an dem MERKUR beteiligten Hauptverwaltungen in die Öffentlichkeit dringen zu lassen, um zu sehen woran  die DDR gescheitert und untergegangen ist, und von wem die tüchtigen DDR Bürger und auf welche Art und Weise verarrscht wurden. Wichtiger war  diese Informationen über das Versagen  im  Operativ-Vorgang  vor den Westdeutschen Behörden zu verbergen, den der größte Teil  der Truppen aus der Zollverwaltung ist nahtlos in die Deutsche Zollorgane übernommen worden. Gauck und die STAZIS um ihn herum  hatten per PERSILSCHEIN oder MITTEILUBG der Behörde aöls erstes die Existenzen der  bis zum gestrigen Tage treusten Diktaturträger und verhassten Feinde. Weiter gehts: „Gegen weitere Bandenmitglieder Beweismittel zu erarbeiten, die die Einleitung strafprozesualer Maßnahmen rechtfertigen und auf diese Weise die in der DDR operierenden Bandenmitglieder vollständig zu liquidieren.“ Mit Sicherheit  ist den  HV des MfS nicht gelungen  die in der DDR operierenden Bandenmitglieder  vollständig zu liquidieren, schon gar nicht auf frischer Tat zu ertappen. Schon die Bezeichnung Bande  in der DDr btingt es mit sich. Die STASI  wagt sich selten in ihren Unterlagen das Wort Schmuggeln oder Schmuggler zu verwenden, weil  man beim MfS genau weiß  dass die Angehöriger jeder diplomatischen Vertretung, und zwar jeder seine Immunität  für das Schmuggeln nutzen konnte, nach Belieben, MfS wußte auch, dass kein einziger Diplomat – jedenfalls mir nicht bekannt – sein Gehalt in DM oder in US$ vom Konto in der Deutschen Aussenhandelsbank AG Berlin -DDR oder in einer anderen Bank im Westberlin geführt, zum  offiziellen Kurs 1 DM für  1 M DDR, umgetauscht. Entweder hat man  unter Benutzung des diplomatischen Status  WestGeld in Ostgelt in Westberlin getauscht in Wechselstuben oder eben im Ostberlin, oder  auf Baustellen usw. Genügend Polen  waren unterwegs mit reichlich Ostgeld das sie in DM oder US$ Umtauschten. Wenn größere Westgeldmengen  oder zu einem günstigerem  Kurs getauscht werden  sollten, war das auch kein Problem. Der nichtgenehmigter ambulante Handel  brachte  DDR Geld in unvorstellbaren Beträgen zum Vorschein, die man schnell umtauschen  musste, entweder  für die Bestellung der nächsten Lieferung oder um es  über die Zahlkarten der LHB Frankfurt auf eigene Konten in Jugoslawien zu transferiren. „Ausgehend von Untersuchungsergebnissen und operativen Aufklärungsergebnissen weitere Maßnahme einzuleiten, um offensiv gegen weitere  Kuriere ( da erkannte  mich  ein Historiker des BStU nacch 10 Minütiger durchsicht meiner Akte – klassische Kurierdienste) und Transporteure ( wobei  laut Holzwandzeitung  im Mielkes Flur unter Transporteure eindeutig das diplomatische Personal gemeint ist, wo die STASI keinen Zugriff hatte.) dieser Bande vorgehen zu können und damit weitere subversive Handlungen gegen die DDR zu verhindern; Da tritt die Unfähigkeit infolge Uninformiertheit  und Mangel an Ausgangsinformationen durch IM der eigenen Einheit im Operationsgebiet( Punkt 1) oder durch kurzfristige Aufklärung  und Einbeziehung patriotischer Bürger. Wobei die Begriffe „kurzfristige Aufklärung“ und patriotische Bürger zu klären wäre, denn die letzteren sind nicht IM gemeint. Hauptmann Fritsche will nach oben, will Beförderung und Prämien und redet von dieser Bande !? Wenn man bedenkt dass bei der STASI und der VP oder Zollfahndung  zwei Geschäftspartner schon  juristisch als Bande betrachtet wurden dann gab es  bis  zum Eröffnung des Operativ Vorgangs MERKUR  Leipzig-Halle Gegend  hunderte von Banden die alle  den nichtgenehmigten  ambulamnten Handel betrieben, vor der Nase  oder sogar in Zusammenarbeit mit den IM, der VP, der Zollfahndung. Dass  dem Hauptmann Fritsche  – der normalerweise irgendwo auf der TRANSIT-Strecke  unterwegs sein müsste, als ersten  der ambulante Handel auffällt ist  ein Beweis dafür dass die INLAND-STASI nichts gesehen, oder nichts bemerkt haben wollte von diesem riesen  Gerscäft  das vor ihren Augen  abgewickelt wurde. So gesehen war ich Mitglied einer Bande nur  während der direkter Begegnung mit dem Großhändler. Und das  geschah konspirativ, schnell wurden 4-5 Kartons in sein  Kofferraum geworfen.  Manchmal bekam ich das Ostgeld für die nächste Ladung ungezählt.  Entweder war das Geld gebündelt oder in zwei drei Plastetüten, einfach vollgestopft. Die Bande  existierte höchstens 10 -15 Minuten. Ich führ von dannen zum Date oder einfach in Hotel am Ring oder später in die Sauna des Hotel Mercure, oder fuhr ich  nach dem Kaffee und Kuchen  in der Milchbar nach Hause, denn am nächsten Morgen galt um 8.00 Büro der Vertretung von Ljubljanska banka. Ich fuhr mit dem Auto mit blauen Schildern die ausländische Wirtschaftsvertretungen trugen und  wähnte mich irgendwie unantastbar, auch ohne Immunität. So hatte ich die Ware entweder am Rücksitz gehabt, auf dem Fußboden hinter mir oder eben im Kofferraum unverdeckt. So viel Naivitäte musste irgendwann schifgehen. Da hatten die Genossen von Transitüberwachung die Möglichkeit entweder beim Vorbeifahren oder am Inteshop Parkplatz oder an der MINOL-Tankstelle die Pakete zu registrieren. Was ich damals natürlich nicht wissen konnte dass es eine Transit Überwachung wie die Einheit vom Hauptmann Fritsche überhaubt gab ! Habt ihr aus dem Westen, die in Transit nach  oder von Westberlin fuhren, gewußt dass es  beiderseitig im Wald eine Asphalt oder Betonstrasse gab die ständig von VP in einem Abschnitt von 2 Km  hin und her fuhren !  An den Stellen wo die Autobahn die Bäume nicht säumten fuhren  Genossen in Zivil mit TRABIS hin und her und verpesteten die  ohnehin die Umwelt zusätzlich !? Hat sich mancher von Euch nicht gewundert, dass wenn man ausserhalb der vorgesehenen Rastplätze  kurz anhalten musste, binen 2-3  Minuten entweder VP oder ein anderes Fahrzeug anhielt und Sie Fragte ob sie ein Problem mit dem Fahrzeug hätten. KO-KO und Golodkowski  oderv seine Abteilung Quarzuhren  und Produktpiraterie  waren erst beschäftigtv diee  silberfarbenen Uhren aus Hong-Kong und Singapur in die RUHLA Uhren umzutaufen und warteten, beschickten damit den Innenhandel und warteten dass die Kasse klingelt… zum Wohle des DDR Volkes … wenn es auch geklappt hätte wäre es nicht gewesen. 1 Uhr die Drei US$  gekostet hatte, höchstens für 600 M DDR anzubieten war ein Verbrechen das mit dem Wort Gier unterbewertet  wäre.  Das Abschöpfen der enormen Kaufkraft des DDR Volkes, nannte man das in engeren Kreisen der Staatlichen Plankomission,des Aussenhandels und unserer Partner DABA AG. Mit der Geschäftstüchtigkeit der 300 jugoslawiechen Bauarbeiter auf der Baustelle des Hotels Mercure  hat die STASI nicht mal im Traum gerechnet. Wie viele Banden wurden  dort gegründet. Die STASI  wollte auch hier in ihrer wohl bekannten Manier den Faden bei den  Endabnehmern , die  mit ihrer Uhr aus dem Westen rumstolzierten, und sich nach oben bis zum Großhändler und  Kurierfahrer durchaufklären, um die auf frischer Tat bei der Übergabe/Übernahme zu erwischen!?  DAS ist nie passiert, soweit mir bis jetzt bekannt wurde. Eigentlich hätte  der Karstädt und seine Abhörtruppe effektiver sein müssen. Die Telefone in der Vertretung und privatanschlüsse waren alle  mit dem Abhörtonband zusammengeschaltet. So hätte man  manche künftige eingehende Quarzuhrenladung gleich  bei der Übergabe an den Kurier  abfangen, hochziehen können. Dafür wiederum hätte  die Abhörabteilung Informationen zügig mit der Fahndung usw zusammenarbeiten müssen. Und keine HV des MfS wollte nicht freiwillig das mühselig Erarbeitete der anderen Abteilung zur Verfügung stellen damit die dann absahnt und Beförderungen und die Lorbeeren erntet. Also Verhöre, Verhöre, Auswerten, Archiwieren .. es dauerte  einfach zu lange und oft ging der Zugriff ins Leere, keine Handelsware und keine Gelder. Wenn es mal passierte dann waren das Krümel. Dass man zum Tag der Eröffnung, die  nach der Verhaftung von Angelow liegen müsste über die Quellen und Herkunft was erfahren hatte, nichts genaues weiss mans nicht… zeugt wirklich  von Anfängen, Erwachen und Aktiv werden. STASI hatte Monate gebraucht und verbraucht beim Warten auf verwertbare Infos von den IM, und genauso lange  hat die gebraucht zu begreifen dass die IM ihre Führungsoffiziere in Puncto  Quarzuhren im Dunkel gelassen hatten. Es war ein Versagen des ganzen Informationssystems des MfS. Sie  die alles gewusst oder gesehen haben wollten in der DDR waren in diesem Falle mit Blindheit beschlagen. Und niemand hat sich gewagt weder in mittleren, schon gar nicht in Höheren Chargen zu fragen, oder die Information über RUHLA Ladenhüter zum Importeur zu schicken, zum allmächtigen Schalck Golodkowski. Sein Plan  war vereitelt, es zeichnete sich bis zum Operativen Vorgang MERKUR ein Misserfolg, rosser Verlust.  Als die KO-KO entschied eine Preiskorrektur zu veranlassen,waren zig Tausende von Westuhren schon an den Handgelenken von WIR SIND DAS VOLK.  Eswäre wichtig einen Forumbetreiber dazuzubewegen die Preisgestaltung der „DDR-Produktion“ zeitlich einzuordnen und ob man die Ladenhüter  verändern, oder veredeln musste. Was für mich interessieren würde, hat der Wendige Schalck Golodkowski oder haben  seine Mannen die Ladenhüter dem Wessten angedreht, und wenn ja zu welchem Preis. Die Versandheuser hätten sie als Qualitätsware an Schnäppchenjäger aus dem Westen  gewinnbringend verscheuern können !? “ Die Organisatoren  und Hintermänner dieser Bande ( ist Angelow gemeint)in Fulda/BRD, einschließlich der dabei ( wobei !?) bekanntgewordenen Stützpunkte umfassendaufzuklären ihre möglichen “ Geschäftsverbindungen“ zu anderen Schmugglerbanden in Berlin (West) und Österreich bekannt zu machen und Maßnahmen einzuleiten, die geeignet sind eine weitere Aktivität dieser Bande  gegen die DDR zu verhindern „;… und Karlo B.  wird für 70.000 Uhren verurteilt; allein  vom Februar bis April 1982  hatte er 34.070 Uhren verkauft. In diesem Falle hatt die Einsatztruppe  von 29 Mann ein Haufen Geld und 8000 silberfarbene Uhren hochgezogen, die sie auch nicht mehr verkaufen konnte. Es ist zum  Lachen  wie  STASI   wie ein Fisch am Trockenen zappelt und  die Uhren aus dem Westen könen gar nicht genügend geliefert wenden. Großhändler stehen Schlange im Westberlin in der Sanderstrasse. Daswaren alles Geschäftsleute die die Ware am  Tegel einfliegen liessen…  Die Händler im Aussland hat der Angelow  aus der Schule geplaudert… was wollten den die STASIS machen, die Händler zu ermorden oder die Läden in Wien und Berlin in die Luft zu sprengen. Wie  muss es den ruhmreichen Zollfahndern  den besten Männern der HV IX, der HV II der HV X der HV XV sein wenn sie diese Zeilen  lesen müssen. Nach dreißig Jahre  wird die Nutzlosiggeit so mancher STASIS als Schmarotzertum unter Beweis gestellt. Was hat DDR Volk nur für Monatsgehälter denen  ins Maul geworfen, und durfte täglich schuften für lächerliche Gehälter und  verzichten, verzichten… Neben  der umfassenden Aufklärung der gegen die ökonomische Interessen der DDR ( Gegen den Aussenhandelsmonopol und Ko-Ko Verbrecher wäre richtiger – und dennoch zum Wohle der DDR Werktätigen, wenn man ganz ehrlich sein will) gerichteten Aktivitäten der Bande Herauszuarbeiten, welche Geschäftsverbindungen der in der DDR operierendeBandenmitglieder zu anderen ebenfalls auf dem Territorium  der DDR operierenden Banden existierten, um diese Ergebnisse zur Grundlage weiterer operativer Maßnahmen gegen Mitglieder krimineller Schmugglerbanden  auf dem Territorium der DDR zu machen. Begünstigende Bedingungen für die Tätigkeit internationaler krimineller Banden auf dem Territorium der DDR, Insbesondere durch Bürger der SFRJ unter Ausnutzung bestehender Lücken und Mängel in der Meldeordnung des MdI bzw eiunzelnen Meldestellen der Volkspolizei eindeutig herauszuarbeiten und darüber zu informieren. ( Verkauf von fahrerlaubnisse, verlängerung von Aufenthaltgenehmigungen, die Latte der Machenschaften der Polizei in Leipzig und Schwedt ist lang gewesen, alles war nur frage des Geldes und die VOPOS sind auch nur Menschen gewesen  die Zugestecktes nicht ausschlugen) Die weitere vorgagsmäßige Bearbeitung dieser erkannten internationalen kriminellen Schmugglerbande erfolgt auf der Grundlage  eines mit der HA IX/2 abgestimmten Maßnahmeplanes. Und diesen Maßnahmeplan der IX/2 hätte ich jetzt gerne  dabei gehabt. Vielleicht lässt sich  das bei der Jahn Behörde auffinden und vielleich  gelingt mir  von dem  ehemaligen  freiwilligen Bereitschaftspolizisten und bekennenden Sozialisten Jahn auch das oben  geschwärzte Blatt zu ergattern. Ob er seine damaligen Genossen  30 Jahren danach entblößen wird, ohne in Konflikt mit den immer noch um ihn herum gescharrten Hauptamtlichen die er  bei seiner Aufwartung bei Dr. Knabe rauszuschmeissen versprochen hatte, ja RAUSSCHMEISSEN hatte er gesagt und war gleich mit „Willkommen im Club !“ von Scholz begrüßt. Jetzt war da einer ohne Abschluss der  seit drei Tagen imn der Lage war STASI sind auch Menschen, rauzuschmeissen… Im Rausschmeissen oder auf die Ladefläche eines LKV Raufschmeissen wurde mit sicherheit geübt bei den BEPOS. So ein Studiumplatz verlangt  Bewährung.  Herr Roland Jahn erzählte uns  auch  dass er nicht in die verhasste NVA wollte, was  im Gegensatz zu seinen Aussagen nach der Ausweisung – Ich bin ein Sozialist – steht. Er hätte auch zu den Bausoldaten gehen können, bloss die üben  nicht das Niederknüppeln der Kontrarevolution sondern müssen richtig ackern… soll über die Möglichkeit nicht gewusst zu haben, und wir glauben alles was er uns sagt, vor allem dass über 2019   für 1000 Mio Euro  jährich weiter gepuzzelt werden darf. Scan_20140312 (9)

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Definitiv : Am 14 10.1981  wurde Adam Lauks umgetauft in in das Objekt MERKUR  – Der  Hauptmann Fritzzsche war  den berühmten  IX um Länge voraus.  Es  kann auch in diesem Falle  Beweis für die  absolute autonome Handlungsweise der Hauptverwaltungen  HA VI Operativ Dienststelle Berlin und der  HV IX/2 führen. Das heißt   in Operativ Vorgängen um gleiche Delikte – hier ging es  erstrangig um Wirtschaftsdiversion zu bekämpfen und zweiträngig um deinillegalen Import von  „Billiguhren “ westlicher Herkunft, vor allem im Transitverkehr zu verhindern, weil der Import oder der Schmuggel aus Westberlin mittels  Diplomatenangehörigen unterschiedlichsten Botschaften, war dank der Immunität nicht zu verhindern. Da hat der  Hauptman Fritzsche natürlich die IX/2  kaum über  ihren Tellerrand reinschauen lassen. Es ging um Ruhm und  es herrschte  unbeschreibliche Konkurenz zwischen den Hauptverwaltungen die noch  zustoßen werden, ohne zu wissen dass sie eine Niederlage erwartet ein Desaster und Mißerfolg sondersgleichen. Sie konnten weder den Import/Schmuggel aus Westberlin, noch aus dem Transitverkehr  verhindern und stoppen, und noch weniger konnten sie den daraus resultierenden  nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft,  negativ beeinflüssen um dadurch den Binnenhandel mit Qualitätsuhren aus Ruhla  zu beleben. Nach einer Umarbeitung der eingekauften Ware, zum zweiten Mal,  ging man zu einer Preiskorrektur über. Trotz den halbierten Preisemn ( 285 für Damenuhr und 300 MDDR für eine Herrenuhr ging der ambulante Handel mit Weatuhren mit gesteigerter Intensität weiter, weil die Händler  diese Preiskorrektur und das riesige Aufkommen der   Uhren aus dem Westen, mit flexiblen Preisgestaltung abfingen, und Qualitätsuhren aus Ruhla  waren keinerzeit ernstnehmende Konkurenz den Uhren aus dem Westen. Wenn man für gleichen Preis  eine Uhr aus dem Westen bekommen konnte, gab es gar keine Fragen. Und als dann  die goldenfarbige Uhren auf dem „Markt“ erschienen war  der Einkauf von 100.000 silberfarbenen Uhren des DDR Aussenhandels definitiv eine Fehlinwestition- die Uhren aus Ruhla  wurden zu Ladenhüter. Dann irgendwann wurde die  Sache dem Aussenhandel entzogen und der Schalck Golodkowski und seine Ko-Ko sollten retten was sich retten ließ. Ob sie die Uhren dann an die Westversandhäuse noch als Qualitätsuhren aus Ruhla  verscherbeln konnten weiß ich nicht. Würde es  allerdings gerne wissen.

Genosse Vüllmoh über Erstergebnisse zum Beobachtungsauftrag

In der Absprache wurde festgelegt, daß durch unseren OvD jede Ein-und Ausreise des Objektes “ Merkur“ ( Lauks, Adam) sofort an das FLZ der Abteilung TÜ Tel.883133 unter Nennung des Kennwortes „Merkur“ gemeldet wird.

Am 15.09.1981 war   Operativ-Vorgang  Mit dem  Decknamen MERKUR eröffnet. Zwischen  dem Eröffnungsbericht mit der BSTU Nummer 0006& 0007( 2+3)  und der Akte BSTU 0361 vom 30.09.1981 (241) lagen 15 Tage . Aus dem  Schreiben vom Hauptmann Fritsche  gehen ungemeine Aktivitäten vor. Die STASI ist in vollem Einsatz. Der geistig unterbemittelte Angelow hat denen  Startinformationen, ohne jegliche Beweise geliefert, und darauf hat sich die halbe STASI gestürzt wie Rabe auf ein Scheißhaufen. Erst wurden zwei Wochen lang Absprachen geführt die sich im Vermerk des Hauptman Fritsche niederschlägt . Erst nach 32 Jahren erfahre ich selber aufarbeitend WER alles  an mich  ab sofort angesetzt wurde, ohne zu wissen dass dass die HVA längst einen Operativen Vorgang führt, dessen Interesse Vorrang haben.  Die HA IX/2  – die größte Macht im Staates, von vergleichlicher Wichtigkeit mit der HVA trat an  in Person des Knut Anding, der es  bis zur Wende zum Stellvertretenden Leiter brachte und zum Stattlichen Jahresgehalt von 32.250 M DDR(200747429711;99;09;00;;ANDING, KNUT:;;;32250,00 ). Für mich bleibt er ein völlig unbekannter. Es wäre natürlich  nach 32 Jahren erfahren zu können  wie  befördernd diestgradmäßig und gehaltsmäßig sich Operativ Vorgang MERKUR  für ihn zeigte ? Es steigert heute und jetzt  wenn ich folgenden Zeilen lese mein Selbstwertgefühl und gibt mir Kraft gegen die Altlast des MfS im Jobcenter und vor dem Angriff des STAZI RA Helge Bayer (Wachregimentler) nicht aufzugeben. „Die für Untersuchungen und Ermittlungen zuständige Hauptabteilung (HA) IX der Stasi hatte im Sperrgebiet Berlin-Hohenschönhausen bis 1989 im Haus 50 ihren zentralen Dienstsitz. Diese Hauptabteilung IX war das zentrale Untersuchungsorgan des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), und besaß nicht nur geheimdienstliche, sondern auch polizeiliche und staatsanwaltliche Rechte; Macht. Sämtliche von der Stasi geführten Untersuchungs- und Ermittlungsverfahren in der DDR liefen unter Anleitung und Kontrolle dieser Linie HA IX. Das betraf die strafrechtlichen Untersuchungen in dieser zentralen Untersuchungshaftanstalt (UHA) I des MfS in Berlin-Hohenschönhausen, sowie der UHA II in der Berliner Magdalenenstraße, und der weiteren 15 Stasi-Gefängnisse in den 15 Bezirksverwaltungen (BV) des MfS in der DDR. Diese Linie, das Untersuchungsorgan HA IX war direkt dem Minister für Staatssicherheit Erich Milke unterstellt und hatte für die DDR-Diktatur als eingesetztes Repressionsinstrument eine entscheidene Bedeutung.“ Das ist die HV die das DDR Volk  beherrschte  und letztendlich war ihr größeter Verdienst  dem  staatlich gelenkten Innerdeutschen Menschenhandel mit Material zu versorgen. Die  abzustoßende Elemente mussten immer in den Knästen zu genüge vorrätig sein auf den Wartelisten für die nächste Aktion. Die HV hat das DDR Volk  UNTEN gehalten, wie das die ehemaligen Diktaturträger  VP,Grenzschutz, Zoll es heute in den JOB-Center im Osten des landes mit dem Herr der Harz IVer und Verlierer der Wende tun. Die sind da in ihrem Element geblieben, sanktionieren,entwürdigen, erniedrigen, wirtschaftlich  kaputt machend, auf % Basis. „Der zentrale Dienstsitz der Stasi-Untersuchungsabteilung befand sich seit 1973 in einem sechsstöckigen Plattenbau direkt hinter der Untersuchungshaftanstalt. Das Gebäude war durch einen Übergang direkt mit dem Vernehmertrakt des Gefängnisses verbunden. Dort standen für die Vernehmung der Untersuchungsgefangenen 120 Räume zur Verfügung, die durch gepolsterte Doppeltüren schallisoliert waren. Im Keller des Plattenbaus befand sich eine Abhörzentrale, von der aus Zellen und Vernehmerräume akustisch überwacht werden konnten.“ Ich hatte nicht das Vergnügen  in Berlin Hohenschönhausen verfrachtet zu werden, auf den Verkauf  vorbereitet zu werden, den  Menschenhandel DDR / Jugoslawien gab es nicht, nicht mal eine Konvention über die Verbüßung der Strafe im Heimatland. Trotzdem haben die Historiker  der Gedenkstätte  die Geschichte des Übergriffs der STASI am Adam Lauks  als Zeitzeugenbericht erfasst. Alle Unterlagen sind in der Bibliothek deponiert bund stehen jedem zur Verfügung, nach meiner Genehmigung. Es ist für mich jetzt seltsam die Namen  zu sehen, von denen mach einer in meinen Akte  auftauchen wird und die aus dem Schatten heraus arbeitend mein Schicksal steuerten und mein Leben kaputt machten. Knut Anding, Manfred Eschberger, Rolf Fister, Joachim Groth, Walter Heinitz, Jörg Hübsch, Uwe Karlstedt, Gustav Kowalewski, Gunter Liebewirth, Konrad Nöckel, Frank Osterloh, Herbert Pätzel, Dieter Pfütze, Kurt Richter 06061919, Heinz Schröck, Günter Thiemig … und die HA IX/2 legte  glkeich los, schlug zu: „Von seiten der IX/2 wurde empfohlen, Lauks,Adam zu observieren und damit weitere erkenntniss zu seinen spekulativen Handlungen in Erfahrung zu bringen und sie entsprechend den Umständen als Beweismittel im Untersuchungsverfahren gegen die  im OV „MERKUR“ erfasste Bande zu verwenden.“ Na  da hat man sich dann aber beeilen müssen, denn bis zu meinem endgültigen Ausstieg waren es noch ein Monat und 17 Tage, was ich damals  natürlich nicht gewusst hatte. Die nächte schlagkräftige HA war die HA XVIII/4  : 1989 hatte die HA XVIII 647 hauptamtliche Mitarbeiter, davon waren 110 Offiziere im besonderen Einsatz und 46 HIM. Dies stellt ebenso wie der mit 229 Planstellen sehr hohe Anteil an IM-führenden Mitarbeitern einen Extremwert unter den Diensteinheiten des MfS dar, erklärt sich aber aus den Anforderungen der „operativen Arbeit“ dieser Hauptabteilung, die vor allem im Sammeln von Informationen über Personen, Prozesse und Probleme in der Volkswirtschaft bestand. Zentrale Planung/Finanzen: Staatliche Plankomission, Staatsbank,Ministerium der Finanzen, Amt für Preise- deutlich  konnte nicht sein. darin war Oberst Roig mein Mann, oder besser Adam Lauks  war SEIN Mann. Warum  der Binnenhandel mit  RUHLA Uhren darnieder lag und woran ist das Importvorhaben Quarzuhren und Produktpiraterie gescheitert und  warum Aussenhandel so klkäglich gescheitert hat,- jeder wollte Anfang der 80 gern eine digitale Quarzuhr haben, die nachts dazu noch leuchtet und vier Funktionen hat –  Vermutlich die Experten von Ko-Ko  hatten das alles  ausgemalt gehabt bevor sie Genehmigung bekamen, und nun kriegte man die RUHLA Ladenüter nicht los !? „Im Ergebnis einer ersten mit der HA XVIII/4 Gen. Main geführten Absprache zu Lauks wurde festgestellt, dass dieser Diensteinheit spekulative Handlungen des Lauks in Verbindung mit Angehörigen der Botschaft der SFRJ in der DDR in allgemeiner Form ( Geltumtausch ist unter allgemeiner Form gemeint – selbstverständlich habe ich manchen Botschaftsangehörigen DM in DDR Mark getauscht zu einem günstigeren Kurs als in Wechselstuben im Westberlin) bekannt sind.Es gab aber keine gesicherten Erkenntnisse über den Status von Lauks und über die von ihm genutzten KfZ. – Seit 6 Jahren arbeitete in der Vertretung von Ljubljanska banka in der DDR, zuletzt in der Warschauer Strasse 8 in der IV Etage,hatte so manche Termine abzustimmen in derStaatlichen Plankomission, Gespräche mit Frau Dr. Hertha König etc. etc. Alle meine Autos  trugen  Blaue schilder  QB 14.51. Vertreter ausländischer Wirtschaftsorganisationen in der DDR  wurden im Ministerium für Auswertige Angelegenheiuten geführt zusammen mit den Angehörigen der Botacshaft. Unterschied in Farben der Kennzeichen – die der Botschaft waren  rot  schlug sich auch bei den Klappkarten/Ausweisen die vom MfAA ausgestellt wurden, für Diplomaten waren die rot und für Wirtschaftsvertreter waren sie grün.Am Anfang meiner Tätigkeit in der Bankvetrtretung hatte ich auch die grüne Karte  die auch kontrollfreies passieren der Grenze  an zugelassenen Übergängen sicherte.  Der fahrer eines Fahrzeug musste nicht mal aussteigen geschweige den den Kofferaum aufmachen. Es war eine Art  Immunität die den „Warenaustausch“  Ost West  blühen ließ. Der Westen wurde mit  Gemälden, Antiquitäten,Standuhren,Regulatoren,Münzen , Möbelstücken und sogar Suhlaer Waffen durch den günstigen Umtausch im Osten oder in WB Wechselstuben erworben, „versorgt“ und in den Osten ging alles was es im Osten eben nicht gab, oder Mangelware war, angefangen mit Büchern,Schallplatten, Zeitschriften usw..DAS alles war nichts Neues,  auch für die XVIII und  musste in Kauf genommen werden, im Kampf um die Annerkennung und Reputation der DDR. Aber wo die ausländischen Repräsentanten und Vertreter geführt wurden hätte man schon wissen müssen, bzw hätte man den Personenschutz  von Gerhard Schürer oder Günter Mittag oder Frau Dr. Herta König informieren müssen, und wo der Status von Vertretern und ihren KfZ zu erfragen ist.  über die von ihm genutzten KfZ (!?)  ich besaß nur eins und benutzte nur eins, mein eigenes. „Am 25.09.81 wurden durch die HA XVIII/4 Fotos von Lauks und konkrete Daten übergeben mit der Bitte endsprechende Observation zu veranlassen.“ die Bilder und konkrete Daten  von der Meldestelle zu bekommen war  für die IX/2 ein Leichtes. Wer die Observar´tion zu veranlassen zuständig war musste man erst abklären… ist auch eine Arbeit die getan werden musste, eine Anstrengung sondersgleichen!? Um den Status von Lauks und seinem Fahrzeug zu erkundschaften, statt  im Ministerium für Auswertige Angelegenheiten beim Gen Scheibe  anzurufen, muss die HA II/10 auf den Plan gerufen werden – SPIONAGEABWEHR! Nun nach dem Angelov die Uhren beim Unfal  vor denen ausgebreitet hatte, wusste  der Fritsche und die STASI erst mal wie die Uhren aus dem Westen überhaupt aussehen, und da der Angelow ein Ausländer war, aus Jugoslawien das man zum NSW – nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet(?) –  bekam auch di HA II/10 „Arbeit“ die wurde in das OV MERKUR sofort eingeschaltet… SPIONAGEABWEHR der STASI  solte es richten, die 1500 Uhren hatten die schon ! „Die AG BKK entstand 1983 nach harten MfS-internen Auseinandersetzungen mit dem Mielke-Befehl 14/83 vom 1. September 1983. Hauptvorwurf an die bis dahin für KoKo zuständige HA XVIII/7 war deren angeblich ineffiziente und unzuverlässige Arbeit. Kurz zuvor waren mit Günter Asbeck (Gründer und Generaldirektor der HVA-/KoKo-Firma ASIMEX) und Horst Schuster (vormals Chef der Kunst und Antiquitäten GmbH) zwei hochrangige Mitarbeiter aus diesem Sicherungsbereich in die BRD übergelaufen.“

     

Eine  weitere Elitetruppe mit folgenden Aufgaben:

  • „Spionageabwehr: Aufdeckung und Abwehr geheimdienstlicher Angriffe gegen die DDR auf politischem, ökonomischem und militärischem Gebiet sowie Aufklärung von Organisationen, die im Operationsgebiet gegen die DDR arbeiteten
  • Gewährleistung der inneren Sicherheit im MfS (Sicherung der hauptamtlichen und ehemaligen Mitarbeiter und deren Verwandten und engen Bekannten, Gewährleistung der Sicherheit des IM-Netzes sowie abwehrmäßige Sicherung von Dienst-, Unterkunfts- und Freizeitobjekten des MfS)
  • Überwachung der ausländischen Vertretungen (einschließlich Sicherung und Bearbeitung der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der DDR)
  • Sicherung der DDR-Auslandsvertretungen
  • Anleitung der Operativgruppen in Moskau, Warschau, Prag, Budapest und Sofia – und Belgrad
  • Bearbeitung (Bespitzelung und Steuerung der Arbeit) von in der DDR akkreditierten Journalisten und Korrespondenten sowie weiteren bevorrechteten Personen (Mitarbeiter von Botschaften, Handelsvertretungen usw.)
  • Abwehrarbeit unter ständig oder zeitweilig in der DDR lebenden Ausländern
  • Spionageabwehr unter dem Personalbestand des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (MfAA), des Dienstleistungsamtes für Ausländische Vertretungen (DAV) sowie des Wachkommandos „Missionsschutz“ der Volkspolizei
  • Sicherung der Zusammenarbeit der SED und des FDGB mit der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) bzw. mit der Sozialistischen Einheitspartei Westberlins (SEW)“

**Also nichts wie an die Arbeit! Eine am gleichen Tag ( 25.09.1981) durchgeführte Rücksprache mit der HA II/10  Gen. Hermann ergab, dass Lauks im Besitz einer Klappkarte grün( Minuspunkt für die Spionageabwehr : Grune Klappkarte  war längst nicht mehr im Besitz  von Adam Lauks und von keinem anderen Angehörigen der Wirtschaftsvertretungen Jugoslawiens in der DDR. Die hat der Botschafter Jugoslawiens Milos Melowski eingezogen und  an das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten zurückgegeben.Weil das unmittelbar  nach dem Skandall  – Schleusung der DDR Bürgerinne von Söhnen der  vier Kollegen  – Djordjevic,Disovski und Gebrüder Pajic – nach Westberlin  geschah müsste wer wen nicht die SPIONAGEABWEHR  darüber Bescheid wissen !??- damit war der bevorrechteter Status – der Zollkontrolle nicht zu unterliegen weg und die grüne Klappkarten eingezogen.) einen teilbevorrechteten Status genießt. Genosse  Hermann teilte weiter mit, daß die HA II/10 in diesem Fall, da Lauks  für die HA XVIII/4 erfasst ist, keine Sanktionen für eine Observation von Lauks erteilen kann.   Es ist erstaunlich wie die Spionageabwehr in diesem Falle nicht am Laufenden war  was Jugoslawen überhaupt anbetrifft. Es fehlten Updates und Grundkenntnisse. Wegen dem Kompetenzstreit vergehen vier weitere Tage bis sich einer fand der die für Observation von Lauks die entsprechende Sanktionen gegeben hat und darum bittet eine entsprechende Observation mit der Zielstellung mögliche Abnehmer von Lauks in Leipzig festzunehmen. Und damit sollte dann der unberechtigte  ambulante Handel als Delikt aus der Welt geschafft werden und  der Verkauf von inzwischen auf 300 M DDR preiskorrigierten Uhren der RUHLA-Piratereiproduktion losboomen, damit KO – Ko noch retten kann was zu retten ist !?? Die Planerfüllung  von erwirtschafteten Devisen im Handel mit Quarzuhren drohte völlig zu scheitern. Dieser gehemmter Erfahrung und Informationsaustausch vom Binnenhandel zum Aussenhandel und KoKo, niemand wollte sich der unerfüllten Verkaufspläne rühmen, man blieb unfleksibel. Als man sich  endlich entschlossen  hatte die Preiskorrekturen für RUHLA-Uhren durchzuführen, konterte  der „ungenehmigte ambulante Handel“ auch mit  augenblicklichen Preiskorrektur von 300 M DDR für die Herren Uhr „aus dem Westen“ auf 200 M DDR bei Männer- und auf 185 M DDR  bei Damenuhren, von denen eine silberfarbene auch dasHandgelenk der Schriftführerin Frau Döring vom Stadtgericht Berlin DDR schmückte als sie  am 26.4.1983 um 15.30 Ihren Namen unter das Protokoll  der Hauptverhandlung BS 10.83  241-73-82  setzte.

Protokollführerin hatte eine schwarzgekaufte Uhr um als meine Strafe ausgesprochen wurde.

Mein Zeuge und Mittäter bestätigte dass Protokollführerin „seine“ Uhr um hatte
die ich womöglich ihm bei der letzten Lieferung am 17.11.1981 übergab auf dem Parkplatz des Trümmerbergs.

Es wurden 7 Jahre und 50000 M

Das was man in Meusdorf mit strafgefangenen macht hat nichts mit medizinischen Behandlung zu tun Ich drehte mich zu den Beobachtern Saal war voll von STAZIS: Ich weiß dass die STASI noch viel für mich parat bereit hält. Ich gebe zu Protokoll dass es unter KEINEN Umständen einen Flucht – oder Selbstmordversuch im Fall Adam Lauks geben wird – DIES IST AUSGESCLOSSEN!!!

Der Protokollführerin Döring müsste die Hand  abgefault sein, denn sie hat  die Letzten Worte des Verteidigers IM JURA  Dr.Friedrich Wolff so wie meine letzten Worten ausgelassen, obwohl der RA darauf  ausdrücklich bestanden hatte !? Sein mit mir nicht abgesprochener Antrag lautete und war eindeutig FREISPRUCH Mangels an Beweisen! Das was die Staatsanwaltschaft hier vorgetragen hat, NICHTS davon ist bewiesen. – Bei der verpfuschten Operation in HK Leipzig Meusdorf ist Herr Lauks verkrüppelt worden.-  Die U-Haftzeit anrechnen und  Herrn Lauks in seine Heimat ausweisen dass er sich noch rechtzeitig unter normalen Umstenden einer Revision unterziehen lassen kann. Im Saal saßen die STASI und Zollverwaltung – sie waren angetreten um IHR Erfolg zu feiern, adam Lauks liquidiert zu haben.  Zur gleichen Zeit fuhr mein alter Freund Ostoja Andrijasevic als selbstständiger Unternehmer mit seinem selbstgebasteltem BARKAS-Pritsche für  mit KIJO große Koffer voll Quarzuhren nach Leipzig für den Chef von KIJO Martin T und „seinen Partner “ Major Horst XY des MfS mit unterschriebenen Transportauftrag. 300 M DDR bis Leipzig und zurück. Ob er 4 oder 5 Mal  gefahren ist konnte oder wollte Ostoja mir nist sagen. Er wollte mir sogar die Aufträge aus seiner Buchhaltung raussuchen, hielt sein Versprechen nicht und starb  langsam unter unvorstellbaren Qualen. Delikt Quarzuhrenhandel konnte die STASI niemals bekämpfen,abstellen, das Schmuggeln der Diplomaten schon gar nicht. So haben die sich über mich her gemacht um die Niederlage des monopollierten Aussenhandels nicht aufzuklären oder nachvollziehbar aufzuklären. Ich kann mich dem Eindruck nicht erwähren dass die Verbrecher der XVIII sich wenigstens rächen wollten. Denn irgend jemand aus der Spitze der DDR wollte nicht dass meine Beteiligung am nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren unter den Parafraph WIRTSCHAFTSDIVERSION  abgehandelt wird,wo als Höchststraffe  die Todesstrafe stand.  Wenn es als Wirtschaftsdiversion behandelt geworden wäre, und dass bis in die Spitze der Parteileitung und des Politbüros gelangt wäre, müsste man das ganze System des MfS in Frage stellen, samt der Armee von IM. Wer hätte  die Frage beantwortet WIESO WAR DAS MÖGLICH ! dass man bei solchen Sicherheitskräften ein solches  Verbrechen  monate,jahrelang passiert ohne dass man keine Erfolge presentiren konnte und dass man den Verkauf von RUHLA-Uhren nicht in der Lage war abzusichern um die  staatlich gesteuerte Herabsetzung der Kaufkraft der DDR Bevölkerung voranzutreiben, was natürlich alles zum Wohle des Volkes praktiziert wurde. Eigentlich war das im Endeffekt Aufeinanderprall der Planwirtschaft und Marktwirtschaft. Es war eine Fehleinschätzung der Macht der Marktwirtschaft. Ausserdem hatten die Verbrecher und Gängster oder Macher  aus dem KO-KO Imperium  die Freiheit markwirtschaftlich  Devisen zu beschaffen für sich gepachtet. Nur die unerklärliche Gier und Gewinnstreben dieser Strukturen bildete sich ein, aus  dem gerade auf den Markt gekommenen Modeprodukt mit planwirtschaftlichen Mitteln und Verordnungen horrenden Gewinn zu erwirtschaften zum Wohle des Volkes, damit die Werktätigen für 20 Pfennige weiterhin Strassenbahn fahren können. Bis zu diesem Augenblick kann ich nur partiell den Ausmaß des  nichtgenehmigten Handels mit Quarzuhren  erahnen, aber die Bedeutung dieser Verletzung des Aussenhandelsmonopols das im OV MERKUR aufwendig bearbeitet und aufgeklärt sein müsste vermag ich nicht mal annähernd  einzuschätzen oder zu Überblicken.  In einem Telephonischem Gespräch mit dem Herrn Both wurde ich  informiert über die Möglichkeit der einbringung eines Forschungsantrages der diese Wirtschaftsdiversion und ihre Ausmaße zu erforschen um Beweis zu führen wie  erfolgloss und nutzloss der Einsatz der beteiligten STASI-Kräfte gewesen sein muss, und es  nur bei einem Versuch der Eindämmung oder Bekämpfung geblieben war, bis letztendlich auch die STASIS in  das  einträchtige Geschäft eingestiegen sind.

Langsam sind nach  25 Jahren die Grenzen  in der Justiz verschwommen

Der Saal war voll von den
Angehörigen des MfS die am OV MERKUR sich Verdienste erarbeitet haben.Auch mein Haftbefehl am 20.5.1982 wurde von einer Trägerin einer schwarz gekauften Uhr.

Und weiter geht´s!: Zu diesem Problem teilte am 29.0981 Genose  Anding ( 090352429712;96;15;21;;ANDING, GOETZ-DETLEF:;;;25587,50) von der IX/2 mit, daß Lauks entsprechend seiner Klappkarte grün einen teilbevorrechteten Status genießt,  ( Desinformation oder nichtwissen!?) aber trotzdem strafrechtlich zur Veranwortung gezogen werden kann. Die Klappkarte grün ( die ich längst nicht mehr besitze ) bedeutet in diesem Falle keine Imunität. Am 29.09.81 wurde auf dieser Grundlage der HV Zoll Abt TÜ ein Beobachtungsauftrag übergeben mit der Zielstellung, Lauks durchgängig zu observieren, bei möglichen Fahrten nach Leipzig solche Maßnahmen einzuleiten um Übergaben von Quarzuhren an Spekulanten festzustellen und diese Spekulanten auf frischer Tat festzunehmen, ohne gegen Lauks direkte Maßnahmen einzuleiten. (!?)

Mit

Dichtung nimmt neue Gestalt an. Die unterste Charge muss sich vom Unterkpmmissar nach oben berichten. Unterkomissar Schrock „beobachtet „

Natürlich ist die Erinnerung verblasst, und kommt sehr schwer zurück beim Lesen der Beobachtungsprotokolle des kleinen Unzterkomissar und Zugführer Schrock. Der Mann kennt mich nicht und weiß nicht in welchem Stresszustand ich bin, besonders wenn  es sich um eine Kurierfahrt  handelt und die Ware für den nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren an Bord ist. Der UK Schrock ist einsatzbereit, bereit sich hochzuberichten. Wenn es zwischen der zuletzt präsentierten  Seite BSTU 0361 ( -241- ) und der nächsten die die Gaucks Behörde  zur  Einsicht rausrückt BStU 0394 (-262-) kein weiterer Beobachtungsbericht befindet, dann hat es  acht Tage gebraucht bis die Beobachtung in Gang gesetzt wurde!? Zig tausende von quarzuhren hatten in der Zeit ihre Besitzer  und vorläufige Besitzer nach unten zum Endabnehmer gewechselt. Wielleicht musste UK Schrock erst eingewiesen werden und über die Gefährlichkeit der Bande instruiert werden Ist er bewaffnet? was für Fahrzeug darf er fahren  wenn er mir  zwischen 120 – 150 Fahrenden hinterher kommen kann. Ist er alleine oder ist der halbe Zug dabei !? Ich bin mir sicher  die Gaucks Behörde unterschlägt mir in den 21 Seiten  etwas was für geschichtliche Aufarbeitung und Forschung von Wichtigkeit wäre !?? Wofür sich die STASI vermutlich nschämen muss, auch 32 Jahren danach !? Wie man sieht er wartete geduldig vor dem Eingang Rudolf Seiffert Str.54 bis ich um 15.03 mit dem VOLVO 244GLT vor dem Haus  parkte.  Da muss jemand anders schon an Lauks dran gewesen sein, der meine Reise nach Leipzig meldete, vielleicht Karstedts Abhördienst, so dass   UK Schröck um 16.58   um die Ecke auf mich wartete als ich aus der Rudolf -Seiffert Strasse um die Ecke bog. Es  deutet daraufhin dass es eine synchronisierte Aktion gewesen ist, denn er muss gewusst haben dass die Ware auf die Reise geht,sonst hätte er  vor dem Hauseingang warten müssen um zu sehen dass ich mit einem weißen gefüllten und einem braunen gefüllten Plastebeutel – gefüllt mit Babysachenaus dem Haus komme und VOLVO mit mir besetze. Es war Donnerstag. Wie auch immer es ging zügig weiter und  UK  Schröck konnte in meinen Innenraum einsehen  um die zwei Beutel feststellen !? Vielleicht während ich nach dem Tanken um 17.45  reinging um zu bezahlen. Es wäre zu Prüfen ob   das Abfüllen des Tanks  gang zur Kasse in 4 Minuten  erledigt werden könnte!? Um 17.49 verließ er die Tankstelle und fuhr  auf der Autobahn ( auf was den sonst?) weiter mit Geschwindigkeiten von 120 -150 km/h (!?). Für die  138km  brauchte ich 54 Min !?  Der UNterkomissar hatte schon seinen ersten Punkt: Lauks ist ein Raser und verletzt die StVO der DDR – zu schnelles Fahren. Und dann ging es weiter: Lauks idt auch ein Verkehrsraudi – er  fährt grundsätzlich über gelb rote und rote Ampel (?) Und das ist deffinitiv die erste  Lüge in dieser Dichtung. Ich habe in der DDR NIEMALS eine rote Ampel überfahren!  Der UK  Schröck ist intelektuell unterbemittelt, das Wort Logik scheint er nicht zu kennen.  Vorausgesetzt ich habe die Ware ( es waren Quarzuhren „aus dem Westen“) und rase die Autobahn runter und über die alle  auf Rot geschaltete damit ich von der VP angehalten werde um nach dem „Reiseziel“ gefragt werde, mit all diesen Uhren !? Außerdem kam  mir beim durchlesen die Erinnerung wieder. Die zwei gefüllte Plastebeutel mit Babysachen übergab ich  vor Schröcks Einstzwagen an den Tomek einem der korrekten Großhändler. Der TOMEK  winkte noch den  Beobachtern und zog sogar einen Strampler heraus, damit die auf den Restinhalt schließen. Was in der Hartkorstrasse 7 passierte…habe ich vergessen, oder  hängt im Nebel der Erinnerung… und der Gentleman schweigt und  genießt sonst hätten die Vernehmungsprotokolle der beiden Damen, eine Frauenärztin Christiane und  eine Studentin Ute ganz anders ausgesehen, als die STASI entsprechend em Plan der IX/2 kramphaft nach Zeugen für  meine Selbstbezichtigung suchte.

Beobachtungsprotokoll von MERKUR der  Kariere und Beförderung versprach.

Beobachtungsprotokoll von MERKUR der Kariere und Beförderung versprach.

Um 19.10  kam eine männlivche Person im Weiteren „Grauer “ genannt ( !?)  im Verlauf :  Die männliche Person konnte aus konspirativen Gründen nicht unter Kontrolle genommen werden.(?) Die Erinnerung ist verblasst es sind 32 Jahre her. Wer der „Grauer“ war oder die männliche Person die nicht unter Kontrolle genommen werden konnte oder durfte wäre zu eruieren.  Für mich ist erkennbar dass ich  an TOMEK die beiden mit babysachen prall gefüllten Plastebeutel übergeben hattte  vor den Augen der STASI. Was von dem Beobachteten  für die Lahmlegung des  nichtgenehmigten ambulanten Handelns mit Quarzuhren verwertbar  sein sollte erschließtves sich mir nicht.

Die Lügen nund Verleumdungen der STASI sollten den Misserfolg kaschieren.

Um 8.00 am Freitag  Morgen wurde der VOLVO an  Lauks Arbeitsstelle abgeparkt festgestellt. IM EG des Eingangs Warschauer Strasse 8  vor den Fenstern der Firma ISIMEX  – STASIS aus Golodkowskis Imperium… ich hatte  keinen blassen Schimmer…

Oppla ! Hier fehlt   die  BSTU 0397  (-265-) !? Beobachtungsprotokoll  vom 9.10. zum 10.10.1981 fehlt. Es fehlt nicht nur in dem ersten Komplet  der Akte nach der ersten Akteneinsicht, sondern auch in  der paar Jahre späteren !? Das ist der Beweis  das das was  szwischen 8.00 Uhr am 9.10.1981 und  10.10.81  – 9.35  beobachtet wurde aussortiert, wegmanipuliert wurde!  Das heißt:  laut BStU Gesetz   woran   mit Sicherheit Juristen aus dem Auflösungskomitee des AfNS mitgewirkt haben müssen, vielleicht Dr. Friedrich  Wolff alias IM JURA  persönlich oder Professor Dr. Jörg Arnold -IMS ALTMANN – B-Kader des MfS für die Ünernahme des Obersten Gerichtes im Ernstfall bestätigt, kann die BStU nach belieben  der  68 um den Gauck gescharrten STASIS entscheiden was geschwärzt wird und welche Blätter gar nicht mal  als Kopie rausgehen dürfen !!? Dadurch ist von vorne rein durch die Wölfe die man zu Schafhirten umgeschult hatte, die sowohl Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung des DDR Unrecht und mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS ausgebremmst/die Gerechtigkeit für die Opfer eiungestampft und aber auch eine Geschichtliche Aufarbeitung Opfer der ideologischen Ausrichtung und Voreingenommenheit. Das ist auch die Erklärung für die Flaccheit der Recherche unter Birthler, die nur  die wachsende Zahl der erledigten Fälle interessierte.

War das schon Strafbar !?

Leipziger Strasse 61 – wie naiv und ahnungslos muss ich den gewesen sein, am hellenlichten Tage die Kartons mit Uhren vor dem Obersekretär Kitzmann zu verladen !??

Hier läuft die Beobachtung unter dem Einsatz des FLZ – mindestens der Abhördienst ist dabei. Auch am Sonntag ist  Kitzmann im Einsatz und zwar seit 8.00 Uhr. 09.35 Uhr kam der Lauks aus Richtung J.-Duclo -Str und parkte  den PKW vor der Anschruft Rudolf-Seiffert-Str.54 ab. die er ohne sichtbare Gegenstände betrat. – Das heißt  jemand wartet  und beobachtet am Parkplatz Storkower-Ecke R.-Seiffert Str. und ich muss  bei Heimfahrt oder Wegfahren an ihm vorbei. Er wartet da bis 14.15 als ich losfahre. Der muss wissen dass ich zu Wareübernahme fahre und muss auch wissen wohin. Wie ich   in 5 Minuten  die Karl – Marx-Allee erreiche wäre  nachzuprüfen, wo  ich um 14.20 ausser Kontrolle gerate (!?) Nur 10 Minuter später braucht er um VOLVO  vor der Leipziger Strasse 61 abgeparkt um 14.30 zu finden. von 14.25  bin ich in der Wohnung von Herrn Boban Pavlovic und warte auf  fden Geschäftsträger der Kostarikanischen Botschaft Herrn Rogers der  im Westberlin ist und die  Pakete  für Herrn Pavlovic mitbringt. Zwei Stunden wartet Kitzmann um der Verladung der zwei Kartons (Größe von Tortenkartons). In Leipzig angekommen konnte  Kitzman nicht beobachten wo die zwei Karton verblieben sind  die ich mitgenommen hatte. Mr fehlt die Erinnerung an die Übergabe. Dass  bei Kades in der Wintergartenstrasse 2 niemand zu Hause war konnte ich in die Erinnerung  zurückrufen. An die Weibliche Person kann ich mich erinnern. Dass ich  mit der Weiblichen Person in die Lützener Strasse mit der geschwärzten Nummer fuhr ist auch  nachvollziehbar.Die Hausnummer zu schwärzen und gleichzeitig die Klinkelschilder zu dekonspierieren, spricht  über Wert des Schwärzenden. Bei Frl Göß krachte  das Bett mitten drin durch. Wir lachten uns beide halb tot. Nein ich war nichtder tolle Stecher, das war ihr Freund oder Bekante  Tokic Zdravko gewesen. Ihn traf ich später auch in dem Geföängnis Berlin Rummelsburg mit einer Kurzstrafe  versehen. An seine teilnahme am ungenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren  kann ich mich nicht erinnern. Nicht weil ich vermutlich mit ihm nicht zu tun hatte, sondern weil  zu diesem Zeitpunkt fast jeder Jugoslawe der die Milchbar betrat ein Abnehmer war der seine Abnehmer  unter  den Polen oder Tschechen hatten. Scan_20140313 (7)

Lückenlose Observierung der STASI

Lückenlose Observierung der STASI in Zusammenarbeit mit Abhördienst und FLZ

STASI  ist am MERKUR dran

STASI ist am MERKUR dran

STASI und MERKUR will ran von der falschen seite

STASI und MERKUR will ran von der falschen Seite

Am Beobachtungstag  War die Hauptverwaltung Abteilung Transitüberwachung -Dienststelle Beobachtung II.Zug  vom 7.00 bis 20.00 Uhr im Einsatz … und einzige „Ausbeute“ die   bestraft werden könnte passierte um 19.46 Uhr : Die Kreuzung Althner Strasse/Brandenburger Strasse  passierte L a u k S bei Rot und fuhr Richtung Hauptbahnhof. Nach passieren der Kreuzung geriet er ausser Kontrolle. ( Ich sei ausser Kontrolle geraten !??) So heißt das wen der Beobachter oder Verfolger oder TOP-Fahnder  wie Schröck den MERKUR verliert, der wieder mal  über´s Rot fuhr, und später immer wieder. Entweder war der MERKUR  farbenblind oder  war er böse und verletzte die Strassenprozessordnung der DDR willkürlich, ein Verkehrsraudi, mit heißerWare  an Bord – entweder „Quarzuhren aus dem Westen “ oder  Haufen  DDR Geld aus dem nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren. Um 20 Uhr wurde Lauks VOLVO auf der  Autobahn  in Richtung Berlin wieder aufgenommen. Daraufhin wurde die Beobachtung  in Abstimmung mit dem FLZ unterbrochen. Feierabend .

Genosse Vüllmoh über Erstergebnisse zum Beobachtungsauftrag

In der Absprache wurde festgelegt, daß durch unseren OvD jede Ein-und Ausreise des Objektes “ Merkur“ ( Lauks, Adam) sofort an das FLZ der Abteilung TÜ Tel.883133 unter Nennung des Kennwortes „Merkur“ gemeldet wird.

Entweder  hat es am 13.10.1982   keine Beobachtung gegeben oder man hat  die BStU Akte 0404 – aus der Sichtweite der Vorgesetzten gezogen weil es Unbedeutendes  oder besonders was Bedeutendes hatte. Jedenfalls    dem  Angriff auf MERKUR , die nun die HV VI befehligt liegt ein  minutiös ausgearbeiteter Plan zu Grunde. Am 14.10.1981 wird planmäßig erst mal eine Absprache durchgeführt zu den Erstergebnissen des B-Auftrages MERKUR. HV ZOLL Abteilung TÜ(Transitüberwachung) hat „alles unter Kontrolle “ und wurde beehrt und auserkoren  sich  nach dem Zustreckebringen des MERKURS mit Orden zu behängen. Die Genossen  Gerhard Neiber, Heinz Fiedlet  aus der HV VI,Genosse VUELLMOW, HANS-ULRICH und der Hauptmann FRITSCHE, HEINZ brennen schon, die ersteren zwei mehr nach Geldprämien, die zweiteren zwei mehr nach Beförderung womit auch Prämien zusammengeknüpft sind. Es fällt mir auf, dass meinem Verkehrsrowditums – fahren über Ror und 120-150 Km keine Wertigkeit beigemessen wurde. Wussten die schon, dass man in so einem Bericht auch viel Erdichtetes beigemengt war, um seine Unentbehrlichkeit unter Beweis zu stellen, sich anzubiedern, dem Vorgesetzten in den Arschkriechend, Belobigung oder Pluspunkte abzuluchsen ,Prämie sogar für diesen Sondereinsatz!? Vermerk über die am 14.10. erfolgte Absprache bei der HV ZOLL Abt TÜ Gen Vullmoh – sein Untertaner Hauptmann Frotsche muss ja nicht wissen wie der geschrieben wird- über die Erstergebniss zum Beobachtungsauftrag MERKUR. Welchen Wert OV MERKUR  hat wird  immer offensichtlicer wenn man  sieht welche  elitäre Hauptverwaltungen zum einsatz kommen. In der Absprache wurde festgelegt, daß durch unseren OvD( Offizier vom Dienst) jede Ein-und Ausreise des Objektes MERKUR( Lauks,Adam) sofort an FLZ ( Funklagezentrum ) der Abteilung  TU  (TRANSITÜBERWACHUNGwomit wir hier, die ruhmreiche  HV III – Fungaufklärung, Funkabwehr des Haudegen,   Generalmajors Horst Mänichen, der  die Verwanzung von Wohnungen so aufregend fand- so billig hat er das nicht genacht, der Horst b, begrüßen – 030635407228;94;03;00;;MAENNCHEN, HORST:;;;51750,00) Tel. 883133 unter  Nennung des Kennwortes „Merkur“ gemeldet wird. Entsprechende Maßnahmen wurden durch uns bereits in Verbindung mit GÜSt Friedrich/Zimmerstr. festgelegt. Ergo die Grenze  war schon am 14.10.1981 für MERKUR zu !? Nein noch nicht ganz. Darüber später. An dem Treffort zwischen MERKUR und dem polnischen Kontaktpartner ist äußerst schwer in geeigneten Augenblick zu handeln, weil dort sehr starker Publikumsverkehr herrscht. Durch die Abt. TÜ wurden zwischenzeitlich Maßnahmen eingeleitet, bei weiteren Fahrten von „Merkur“ gewährleisten, daß bereits vor dem Eintreffen von „Merkur“  Maßnahmen vorbereitet werden, die geeignet sind ein Eingreifen auf frischer Tat zu ermöglichen. „Merkur soll künftig nicht mehr nach Leipzig begleitet werden, sondern bei Feststellung einer solchen Fahrt ( Dem Horst Männichen müssen die Ohren schon weh getan haben, bei solchem Fang muss er dabei sein, da war doch das Wanzensetzen Kinderspiel dagegen) in Leipzig erwartet werden, um damit die Gefahr einer möglichen Dekonspiration weiter zu verringern. Durch die Abt. TÜ wird gewährleistet, daß alle bisher kekanntgewordenen Anlaufstellen und Verbindungspersonen durch Kräfte der BV Zoll Leipzig Abt. Zollfahndung bzw. Zollermittlung ermittelt und Erstaufklärungen durchgeführt werden. Wenn hinter den  letzten fünf geschwärzten Zahlen sich die Ergebnisse der BV Zoll Leipzig versteckten, dann war das  kaum der Erwähnung wert. Es ist auch  sonderbar dass  die IM oder patriotische Bürger vor Ort nicht jetzt auf Befehl der Führungsoffiziere, Informationen über den  nicht genehmigten ambulanten Handel mitv Quarzuhren nicht abgefordert werden, und offensichtlich ist bis dahin auch keine Info eingegangen die  Hinweise zum blühenden Handel nmit Quarzuhren aus dem Westen beinhaltet hätten !?  Die Passivität der IM hatte auch die Generalität zu diesem Operativen Vorgang veranlasst. 1983 wird der Mielke tobend Kritik üben in seinem Befehl 14/983 weil auch bis dahin die gelieferten Infos der IM unter aller Sau waren. Durch die wollte Mielke  ein Auge und ein Ohr am Volk haben, und musste feststellen dass er  in sachen ungenehmigte Ambulante Handel mit Quarzuhren   an einem Ohr taub und an einem Auge blind war. Der Aufstand 1954 war sein Albtraum und er stockte die IM auf 200.000 Mann um ALLES  zu wissen und zu hören was in seinem Herscherbereich  passierte oder passieren sollte, was sich zusammenbraut. Wie es  bis jetzt aussieht hielten sivh die HV VI und die HV III für fähig „Merkur“ auf frischer Tat zu  erwischen. Ob die Erklärungen im Vermerk  ausreichen zu diesem Schluss zu kommen bin ich mir nicht ganz sicher. Wenn die HV II die Spionageabwehr zu diesem Zeitpunk involviert war, dann nur oberflächlich und nicht vollständig eingeweiht über die Zielsetzung des OV MERKUR. Somit hätten die Informationen über die angelaufenen Beobachtung vom „Merkur“ mit der Zielsetzung Festnahme, die HVA von Wolf noch gar nicht erreichen können, weil der sollte alles essen ( und Kochbücher später schreiben) können aber nicht alles wissen. Männichen und Fiedler wollten den Ruhm für sich  teilen, und deshalb dieses verspätete  Einschalten der BV Zoll Leipzig und ihrer Fahndung und Beobachtungskräfte vor Ort.

Ein Arbeitstag  in der Vertretung

Funkaufklärung und Funkabwehr von Generalmajor Männichen ist DRAN. HV III sammelt Punkte für Beförderung

Gaucs Aufklärung

Warum aber der Schwärzer der Gauck Behörde die Hausnummer der Leipziger Str.64 und der Herman Mattern Strasse 40 schwärzt sagt uns einiges. Nachweis für den Abteilungsleiter dass erdie Seite „abgearbeitet“ hatte !?

IEs  ist mir gegeben  auch diese Beobachtung  vom 14.10.1982  aufzuklären.Die wichtigste Erkenntniss dass  in Berlin die FLZ rund um die Uhr an meinem Dienst und Privattelefon hängt. Aber  auch ein Dolmetscher für Serbokroatisch muss Gewehr bei Füß stehen um das zu übersetzen was MERKUR gerade  vor hat. Wenn ich überlege dass  dasein Slawistik Austauscstudent sein könnte von der Humboldt Uni mit der Uni -Belgrad, von der 7 er Gruppe  1971/1972, von der 3 oder vier sich in den Westen abgesetzt hatten, muss ich schmunzeln. Jedenfalls konnte Obersekretär Kitzman ausschlafen  und nicht ab 7.00 Uhr auf den MERKUR warten wann er das Haus  in der Rudolf Seiffert Strasse 54 verlässt um zu sehen ob er ausser mit Aktenkoffer mit weiteren sichtbaren Gegenständen zu Arbeit fährt. Wenn ich vor dem schmucken Gebäude der Deutschen Aussenhandelsbank AG parke, dann bin ich dabei  ein Termin  mit der Frau Gorzel  für den Präsidenten Herrn Polze zu machen, oder einen Brief abzugeben oder eine Aufmersamkeit für unseren direktestn  und wichtigsten Geschäftspartner in der DDR auszuhändigen – mehr nicht. Daswar eine von aufgaben die ich auch zu erledigen hatte in der Bankrepräsentanz von Ljubljanska banka in Berlin DDR. Wie wichtig das Beobachtete war für die Elitetruppen des MfS war und von Bedeutung für die Liquidierung von MERKUR überlasse ich dem Schmunzel des interessierten Lesers.

kam

kam „Grauer“ aus Richtung Frankfurterallee, ging zum PKV Golg. öffnete den Kofferraum und hantierte in diesen ca. fünf Minuten.Danach begab ersich ohne sichtbare Gegenstände in die Arbeitsstelle von Lauks.

Bekämpft man so den größten Schmugglercoup den die DDR je  zu bearbeiten hatte. Sie hielten mich für die Nummer 1... der Handel blühte und war nicht auszubremsen. Wie lange brauchte die STASI die Niederlage und Desaster zu erkennen !?

Bekämpft man so den größten Schmugglercoup den die DDR je zu bearbeiten hatte. Sie hielten mich für die Nummer 1… der Handel blühte und war nicht auszubremsen. Wie lange brauchte die STASI die Niederlage und Desaster zu erkennen !?

 

070737430265;97;08;00;;VUELLMOW, HANS-ULRICH:;;;37500,00    &  270645416235;09;06;00;;FRITSCHE, HEINZ:;;;20625,00
Dem Stellvertreter Generalleutnant Neiber unterstellte Diensteinheiten mit Dienstsitz in Berlin-Treptow, Schnellerstraße sowie in den Grenz- und Passkontrolleinheiten.Letzter Leiter: Generalmajor Heinz FiedlerPersonalbestand: 2.025 MitarbeiterAufgaben:- Passkontrolle, Sicherung, Kontrolle und Überwachung des Ein- und Ausreiseverkehrs sowie des Transitverkehrs- Datenerfassung und zentrale Speicherführung sowie Recherche zum Reiseverkehr- Fahndungsprozessführung im grenzüberschreitenden ReiseverkehrVerhinderung von Missbrauchshandlungen im grenzüberschreitenden Reiseverkehr– Operative Maßnahmen im und nach dem „Operationsgebiet“ (vor allem Grenzübergangstellen der Bundesrepublik und West-Berlins sowie Einsatz von Inoffiziellen Mitarbeitern)- Aufklärung von Personen– Observierung im Rahmen des „Polittourismus’“ sowie Sicherung von Objekten und Einrichtungen des Reiseverkehrs und des Tourismus‘- Überwachung der Angehörigen der Zollverwaltung der DDR230429430028;97;06;00;;FIEDLER, HEINZ:;;;51750,00 & 200429407533;99;99;00;;NEIBER, GERHARD:;;;68250,00

Geplanter Gewinn blieb aus

Die jugoslawischen Quarzuhrenhändler legten den DDR Binenhandel mir DDR Ruhla Uhren lahm.

Offensichtlich handelt es sich darin um den ersten roten Punkt : „Operative Ausgangsinformation durch IM der eigenen Diensteinheit im Operativen Gebiet.“ ******* AKTUELL !!! – es wird noch aktueller !!! *******

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre Suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer waren eine Dauerentwürdigung durch die Justiz und Deutschen Bundestag bis 2014

Die Staatsanwaltschaft machte  alle andere Papiere meine

Die Staatsanwaltschaft machte alle andere Papiere meine „lückenlose medizinische Behandlung“ betreffend

Dem Antrag der STASI wurde stattgegeben

Antrag des Rechtsanwalts Dr.Friedrich Wolff lautete: Freispruch, Mangels an Beweisen, U-Haftzeit angerechner und anschließende Ausweisung….

Saal 385 war  bis auf den letzten Platz belegt

Die Verhandlung war ein Schuprozess in wohl bekannter Manier der politischen DDR Justiz

Natürlich werde ich das ganze Urteil einscannen und veröffentlichen, ich bin nicht Uli Hönes. Aber für die vielen und besonders „Politischen“  für die schon unerträglich war in der U- Haft Berlin Hohenschönhausen, drei Monate lang  beim Schlafen die Hände auf der Decke zu halten, dabei hatte man in der U-Haft das Essen was die Bediensteten bekamen, denn die dort landeten waren künftige ware im staatlich gelenkten Menschenhandel. Oder für solche Legenden die  32 Menschen aus tiefsten humanitären Grunden  rpbergeschleust hatten ohne eine müde Mark dafür abkassiert zu haben. RESPECT. Ich dagegen  gelte als Krimineller, als Schmuggler, ohne eine einzige Uhr über die Grenze verbracht zu haben. Und dass ich wegen Kurierfahrten im nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren gefoltert worden bin geschah mir rechtens, sagt der STAZI RA vom Wachregiment Berlin… Weswegen wurde ich eigentlich juristisch und fast auch physisch eigentlich hingerichtet !

Es war mir eine Ehre und Genuss die XXII zum Zittern und Betteln gezwungen zu haben

1987 an der Adriaküste um die Existenz kämpfend wurde ich zwei Jahre nach der Entlassung als Terrorist Erpresser erfasst !?

Jede HV des MfS war ein Imperium für sich

– 1981/1982 unter Nutzung seiuner Möglichkeiten (?) umfangreiche Spekulationshandlungen…( über 60.000 Quarzarmbanduhren westl.Herkunft …. in Berlin und Leipzig verkauft)

Auch der Rest der „Information“ im Verlauf  ist schlicht und einfach gelogen: -“ Aus der Haft nach Westberlin übersiedelte und im „SPIEGEL“ oder einer anderen Presse verleumderische Artikel über die DDR veröffentlicht haben soll. ( Aber die schlagkräftigste und gefürchteteste Terrorabwehr so Genaues  weiß man´s nicht !? ) Die nächste Lüge kommt sogleich : – für WM keine Aufenthaltsgenehmigung erhalten hat –  weil ´s so schön ist, noch eine hinterher: – und aus diesem Grunde nach der SFRJ übersiedelte. Und da heißt es noch  dass das am 2.Dezember  1985 passiert sein soll. Das zeigt wie total ich und der Operative Zersetzungvorgang MERKUR  abgeschirmt wurde. Wichtig ist die zahl insofern weil  sie  Mitte Juni 1982 als man mich mit der Ausreise der Kinder und der Ex erpresste und ich zu sprechen begann, ging gleich die Meldung zum Neiber hinauf dass “ Lauks zwischen 50-60.000 Quartzuhren über die Grenze verbracht haben soll“. Diese Falschinformation sollte vermutlich  KO – KO Niederlage  verdaubar machen.(Schmunzel!) Für mich ist diese Information aus den höchsten Kreisen des MfS insofern wichtig, dass Sie  die Frau Marlies Lauks gebohrene Rummel, meine holde und treue Ehefrau nach der Ankunft in Ljubljana  dort in einer abgewandelten Form an die jugoslawische  Sicherheitsorgane  weitergab…Ich hatte die Spionin  die JULIA des Mischa Wolf am zweiten Nachmittag schon überführt gehabt… Viele viele Jahre später erreichte mich  diese Information aus dem Munde meines Schatz Juliane beim Lustwandeln unter den Linden. “ Papa weswegen wurdest Du eigentlich verhaftet !?“ wollte mein Julchen wissen. „Ach mein Kind lassen wir das jetzt, das ist eine lange ggeschichte…!?“ Sie wollte es aber wissen: “ Wurdest Du nicht mit 50-60.000 Uhren im Kofferaum verhaftet !??“ Ich wurde wie vom Blitz gerührt, schaute  in ihre schönen  und großen und traurigen Augen und statt zu antworten, fragtev ich sie:“ Er hat Dir denn das gesagt !??“ Sie schreckte sichtlich zurück, eine Antwort kam nie, Julchen ging mir für immer verloren…sie hat sich von mir getrennt,und ich habe mich von ihr und von ihrer Schwester losgesagt. Die Dani hat zwei goldige Mädchen  Enkelinen Zala und Tita und somit   ist die zahl 5 der liebsten Wesen mir durch die STAZI(Oma ) verlorengegangen.

Das Schicksal nahm seinen Lauf und dauert immer noch an.

Im rotbraunen Aktenkoffer befanden sich“ 17 Positionen“ ich sah es nach 32 Jahre wieder…

Man nahm mir das alles weg und ich wurde Verbrecher, Krimineller, für den man mich bis heute  in gewissen Kreisen hält, nur weil ivch IHRE WAHRHEIT  niederschreibe.

Man nahm mir das alles weg und ich wurde Verbrecher, Krimineller, für den man mich bis heute in gewissen Kreisen hält, nur weil ivch IHRE WAHRHEIT niederschreibe.

Die  beschlagnahmten Geldbeträge wurden  nicht angegeben !?? Einen gesonderten Beschlagnahmeprotokoll  befand sicht in der Gerichtsakte.  War man sich da noch nicht sicher, was man davon sich unter die Nagel reissen wollte. Wollte Wunderlich was für sich behalten !? Wie das bei der Verhaftung von der Nr. 1 geschah !? Ziemlich dünn und nichtsaussagend und ungenügend  für eine Verhaftung wegen   mehrfacher  ungesetzlicher  Wahreneinfuhr im schweren Fall weswegen ich verurteilt wurde !?? Es ist kein Wunder, das nicht dabei war was mich des Schmuggels, oder des mehrfachen ungesetzlichen Wareneinfuhr  überführen könnte, denn  meine letzte  Übergabe beim nichtgenehmigten ambulanten Handel  war am 17.11.1981 lag 6 Monate zurück aber das war gar nicht wichtig, General Neiber  hatte angeordnet dass ich  bei der nächsten größten Lieferung auf frischer Tat verhaftet werden soll. Wurde ich versehentlich verhaftet, so wie die Mauer versehentlich geöffnet wurde ! Wurde ich Opfer des Tatendranbges und Gier nach Erfolg und Beförderung des Leiters der Zollhauptverwaltung Wunderlich ? Als solcher war er vermutlich in den operativen Vorgang MERKUR eingeweiht, womöglich auch General Neiber? aber über den Operativen Vorgang von HVA von Mischa Wolf waren offensichtlich beide nicht informiert. Den  trotz noch erlassener Fahndung im März 81 durfte ich  nicht ohne  ausdrücklicher Genehmigung der HVA verhaftet werden, geben die Akten her. Vielleicht hatte man es auch nicht vor mich zu verhaften, denn dan wäre die Platzierung von der SPIONIN Marlies Lauks in Jugoslawien  fast unmöglich. Es gab eine Telefonnummer die TÜ und alle die an mir 24 Stunden dran klebten, und das auch erst ab september 1981, die bitte schön anzurufen  ist sobald, sich MERKUR einem Grenzübergang nähern sollte. So geschehen im April 1982 am Hirschberg. Die ganze Familie war unterwegs nach Ljubljana um die Wohnung zu übernehmen die  ich  zuvor mit Hilfe des  günstigen 2% Zinsen Kredits gekauft hatte. Das lief alles nach dem Operativen Vorgang von Wolf. Wir warteten geschlagene 2-2,5 Stunden, und das trotz  meines blauen Kenzeichen QB 14-51. Sonst wurde ich meistens freundlich durchgewunken,manchmal  musste ich den Kofferraum öffnen. Die letzte Tat lag schon so lange zurück, ich hatte das  schon verdrängt, Zollschaden war für mich kein reeler Begriff, über den Ausmaß des Zollschadens und größe meiner Schuld hatte ich gar nicht einschätzen können.  Ich wusste nur dass ich etwas illegales tat. nach dreißig Jahre  soll dies nicht  nach Versuchen einer Entschuldigung aussehen. Wenn die STASI mich  auf frischer Tat erwischen wollte, müsste das eigentlich  realisierbar gewesen sein !?? Dass die HV des MfS autonom arbeiteten und sich in die Arbeit nicht mal reinschauen noch reinpfuschen ließen, hatte ich schon erklärt. Ob die  Genossen von der TÜ -Transitwegeüberwachung  in den  Operativen Vorgang der HVA eingeweiht waren und trotzdem im Oktober 81 mich auf frischerTat erwischen wollten um Punkte und Beförderungen zu sammeln!? Eine Zusammenwirkung mit dem Abhördienst von Karlstedt muss es gegeben haben, weil ich an jenem Tag mit  3-400 Quarzuhren die Autobahn Richtung Leipzig befuhr, und kurz vor der Elbbrücke  ein Empfangskomitee  als Verkehrskontrolle auf mich gewartet hatte. Ich weiß nicht mehr wieviele LADAS, Wartburgs und BARKAS-Busse da standen.  Ich  fuhr zuvor mit 109 in die Radarfalle und war wegen des Reisegepäck unter unbeschreiblichem Stress. Durch das Überholen einer Kolone von Trabis lieferte ich den Grund für das Anhalten – Geschwindigkeitskontrolle. Es nieselte leicht, ich hatte nur ein Hemd an und  fing an zu frösteln als ich die Scheibe runterließ und die Papiere übergab. Wer weiß wie ich reagiert hätte wenn ich nicht geblitzt worden wäre und die mich rausgewunken hätten. Wäre ich womöglich auf Gaspedal getreten !?? Wer weiß. Ich ahnte nichts, hielt das Ganze für eine Geschwindigkeitskontrolle, auch als  der VOPO  die 109 Km im Zusammenhang mit meinen Reifen  bringen wollte. Zwei Tage  oder Tag zuvor  hatte ich gerade  Winterreifen aufziehen lassen. Ob ich auch ein Ersatzrad hätte…selbstverständlich habe ich einen Ersatzrad. Auch als er das Ersatzrad sehen wollte ahnte ich nicht dass ich eigentlich erwartet wurde. “ Na selbstverständlich können Sie das Rad sehen „- ich stieg aus dem Wagen und zitterte als Espenlaub… „Ganz schön frisch !“ warf ich ein… ich hatte Grund zum frösteln, wäre er psychologisch geschult, hätte er es erkennen müssen dass es pure Angst eines Erwischten war der  die Ware  an Bord hatte, und hätte es nicht in seinem Berichtals Nervosität abgetan. Ich machte auf locker, lässig schloss ich den Kofferraum auf. Da war es  sauber, lediglich eine Plastetüte lag aus der zwei Stangen Zigaretten und drei Flaschen Johny Walker Whisky rausgeglitten waren und NICHTS anderes (!?). Das Ersatzrad warhochkantig links mit einer Schmetterlingschraube befestigt. “ Sehen Sie, ich habe es noch gar nicht benutzt!?“ Auch als mich der VOPO aufforderte das Rad rauszunehmen, ohne dass er den Grund nannte, ahnte ich nichts. Ich entfernte die Schraube und lehnte dasRad links an das Auto. Ich sollte  zum Barkas gehen  Strafe zu zahlen und  ich schlenzte die Kofferraumklappe zu, lockerer ging nicht. Damals war noch keine Zentralschlossverriegelung und das Kofferraum war zugeschlossen. Sie konnten zwar in das Auto rein aber nicht in den Kofferraum.  Ich wanderte  zum angewiesenen  BARKAS und staunte nichtdass ein LKW  zwischen mir und dem VOLVO  hergefahren kam und mir  vom BARKAS aus die Sicht zum Auto versperrte. Ich musste wieder erklären warum ich 109 fuhr und  vom Kilometer  so  und so bis zum Kilometer so und so nur  die linke Fahrban benützte.  “ Eine Kolone TRABANTEN fuhr vor mir und ich bemühte mich  das Überholen zügig  abzuschließen, und  bei 136 PS schaue ich nicht ständig auf den Zeiger…“ jedenfalls sollte ich  die Erklärung auf das Knöllchen schreiben, was ich auch tat. 50 M DDR waren zu zahlen, nur so viel hatte ich mit. Ich ging zum Fahrzeug, sie standen alle noch rum als ob der Bäer tanzen würde. Ich wedelte mit meinem Zettel, erhielt die Papire zurück, schloss den Kofferraum auf, legte das Rad nur rein, auch ohne es an seinem Platz zu befestigen, fröstelte  noch mehr, jetzt wahrscheinlich vor Freude dass die Ware nicht gefunden wurde, schlenzte den Deckel zu, setzte mich amns Lenkrad und wollte  starten…“ Herr Lauks, kommen Sie mal bitte noch mal raus !“ da  war ich deffinitiv gestorben und war meine Kuriertätigkeit definitiv vor dem aus.  Die VOPO und STASI ist gewissenhaft, die Papiere müssen  IMMER stimmen. Ich sollte mit meiner Quittung zurück zum Barkas. Es wurde eine neue ausgeschrieben, wo anstatt  meiner Begründung, die vermutlich  die 50 M DDR nicht gerechtfertigt hätten, nut ein § der StPO eingetragen wurde.. und ich durfte gehen. Ich glaube  dass der Leiter des Empfangskomitee  mich zackig abgegrüßet hatte, gute  Weiterreise wünschend. Ellegant fuhr ich davon.  Auch hiervon erzählte ich in meiner Selbstbezichtigung dem Vernehmer Ehlert. Bei der nächsten Vernehmung  bestätigte er mir dass es um ein Empfangskomitee gehandelt hatte. Transitüberwachung war nicht so helle,  hatten  nur mit LADAS und WARTBURGS zu tun. Sie konnten nicht wissen dass sich beim VOLVO auch auf ter rechten Seite im Kofferraum unter der Matte eine iddentische  Kuhle im Boden befindet wo ich  das erste  Mal überhaupt die  Ware  für  nichtgenehmigten  ambulanten Handel  versteckt hatte. Wer oderwas mich bewegt hatte das zu tun werde ich nie erfahren. War das der Schutzengel oder der Herr persönlich gewesen, der seunen Adam vor dem Bösen schützen wollte!?? Wer weiß !?? Am 15.09.1981  übernimmt die berühmte STASI  und  öffnet  den Oprativen Vorgang „MERKUR“  – auf diesen Namen bin ich richtig stolz, obwohl ich weder gestohlen oder geschmuggelt habe. Ich erkläre  den Gott Merkur hiermit auch zum Gott  des nicht- genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren. Jedenfalls, ob als Schmuggler oder ambulanter Händler, den Begrif Kurier wird man  vermeiden und den Begriff Importeur oder Schmuggler  wird man mit dem Begriff TRANSPORTEUR erklären.  nicht dass man den Unterschied nicht kannte oder kennt, aber wi soll man  dasWort Importeur oder Schmuggler benutzen wenn man keinen von denen nicht habhaft werden konnte, standen alle unter diplomatischen immunität, also gar nicht erst mal erwähnen, Mielke könnte unangenehme Fragen stellen, oder meinetwegen  Krimineller wie man mich bis auf den heutigen Tag sogar vor dem Landgericht Berlin für rechtens bestraft erklärt, seit 15.9.1981  erhällt die Sache des nichtgenehmigten ambulanten Handeln mit Quarzuhren einen politischen Charakter, laut Historikerin der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen:  „Im Augenblick wo das MfS die Ermittlungen  an sich zieht geschieht das aus politischen gründen – wird die Sache politisch.“ Eröffnungsbericht vom 27.8.1981  deutete  große Erfolge  und Ruhm an, also zog die STASI die Sache an sich.

Rechtsbeugung mit politischem Hintergrund

Am MERKUR war STASI dran vom 15.09.81 – 10.3.83

Für zwischendurch um das Interesse der Leser an dieser Aufarbeitung der Aufarbeitung wach zu halten, ein kleiner Einblick in die  „Arbeit“ der Hauptverwaltung – Abteilung Transitüberwachung – Dienststelle Beobachtung :

Oberinspektor Kitzmann musste seinen Griff ins Leere nachvollziehbar machen … die Lüge und Verleumdung  war schon immer das Hauptmittel,Fehleinschätzung kommt noch dazu.

Eswar ein Griff ins Leere.

Beweis für Konkurenzkampf im MfS, alle wollten Beförderungen und Prämien, nach Oben

Anlass der Kontrolle war daständige Benutzen der linken Fahrbahn. – Mir teilte die VK mit /Verkehrskontrolle mit dass er die zulässige  Geschwindigkeit  nicht wesentlich überschritten habe- also gehörte  Obersekrretär -Zugfühter Kitzman nicht zu VK)-  Lauks wurde aufgefordert  Kofferraum zu öffnen, was er daraufhin tat. – Kurz zuvor, wurde hinter dem VOLVO ein Skodalastzug eingeordnet, so daß L a u k s die Sicht vom B 1000 zum VOLVO versperrt war. Ich hoffe dass der aufmerksame Leser  die Dichtung von der Wahrheit trennen konnte, und dass es sich hier um die synchronisierte Aktion handelte an der  einige Abteilungen.  auch ohne Segen von Oben – HVA,   beteiligt waren. Es war  ein halb legaler Vorgang, sonst hätte man Durchsuchungsgenehmigung haben müssen.  Kitzman lügt und versucht sich rauszureden dass er nichts gefunden hatte, dass es ein Griff ins Leere war, obwohl er vom Abhördienst  Info erhalten haben musste dass ich mit den bestellten 300 Uhren nach Leipzig unterwegs bin.Und den Innhalt  sowohl im Kofferraum als auch im Innenraum konnte er total erfassen. Worüber er nicht berichtet ist die  Röntgenuntersuchung des Ersatzrades. Scan_20140312 (2)

Seht ihr Gründe für  die Verhaftung !??

Die Dinge nahmen ihren Lauf- MfS wollte Erklärung oder Rache für die totale Niederlage der HV XVIII…ICH war auserwählt ! Es gab KEINE Materielle Beweise für ein Zoll und Devisen Vergehen.

Die beiden Dokumente sollen meinen  Töchtern  Daniela und Juliane Lauks endlich die Augen aufmachen! Julchen, Dein Papa wurde  NIEMALS mit dem Kofferraum voll Quarzuhren verhaftet, wie Deine Mutter Dir das erzählt hatte ! Du warst so klein und konntest keine Fragen Stellen. Als Du volljährig wurdest durftest Du die nicht stellen. Du hast  Dich lieber von Deinem Vater losgesagt, als Deine Mutter  zu Rede zu stellen. Ein Angebot  hatte sie gehabt zum Auspacken unter 8 Augen.  Habe Verständnis dafür, als STASI-Mitarbeiterin,  IM oder Hauptamtlich  hat sie  Selbstverpflichtung , ja ein Eid abgelegt dem MfS gegenüber. Die Bande der Verbrecher ist vom Doppelmörder Erich Mielke nie entpflichtet worden… sie muss  Schweigen bis in die Hölle. In jedem Betrieb und Organisation der DDR hing an einer gut sichtbaren Stelle  auch eine Wandzeitung.  Es gab  auch fast einen Beruf von Wandzeitunggestalter. Eigentlich war die DDR-Wandzeitung vorgänger  das heutige Facebook. Da  konnte ( musste) der zuständige Wandzeitunggestalter die Wirtschaftliche und politische Lage“kritisch“ und „informativ“ der Belegschaft darstellen um auf ihre Arbeitsmoral und Festigung der SED-Ideologie zu  fördern, bzw.zu stärken. Natürlich wussten die Werktätigen bestens Beschei  über die mißliche  wirtschaftliche Lage im eigenen Betrieb und  durften nuch innerlich schmunzeln über die legendierte  Erfolge und Plaerfüllungen und Planübererfüllungen  in ihrem Produktionsbereich oder Wirkungsbereich. Üner die Rolle der Wandzeitung in der DDR muss es  Forschungsarbeiten gegeben haben, wo dieses typische Produkt  der kommunistischen Planwirtschaft geschichtlich aufgearbeitet wurde. Die Arbeiter wurden im Auftrag der Partei – unter Aufsich des Parteisekrreters  und BGLer planmäßig  belogen und zwar so lange bis sie  an die  falsche Zahlen anfingen zu glauben und die erdachten Erfolge anfingen zu feiern. Das war die Shizzophrenoie des Systems, zwei  meistens gegensätzliche Meinungen zu haben. Die  eine parteiconforme,  musste man immer bei montaglichen  Versammlung über „die Lage und Stimmungen“ musste man voll Optimismus ausbreiten, die eigene wahre Meinung hätte man  am beste auch unter vier Augen nicht laut sagen sollen, denn bei der Armee von IM´s und Denuntianten  hatte Mielke immer „das Ohr am Volke“ Die folgende drei Tafeln die sogar aufgepresst, handwerklich und künstlerisch den hohe Einsatz des Gestalters unter Beweis stellend – dafür muss es natürlich Punkte gegeben haben, für die optimal und mit hohem informellen Wert der Wandzeitung. War das und so auch der Fall bei dieser Zeitung. Diese hier wurde  1984 im Haus Eins im Flur des Ministerium des MfS ausgehangen um die Erfolge der Haptabteilung IX und II  zu  feiern. Eigentlich war die Zeitung gestaltet worden um die  Unfähigkeit,Diletantismus und Löchrigkeit und Korrumpirbarkeit und letztendlich Misserfolge der Hauptverwaltungen des MfS im Komplex : Ungesetzliche Einfuhr und spekulativer, nicht genehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren !? Was  sowohl für Aussenstehenden und vor allem für den Minister Mielke und hohe Chargen im Verborgenen bleiben musste war der eigentliche Misserfolg  ja regelrechtes  Versagen der Hauptverwaltung XVIII und des Devisenbeschaffers der STASI und des Erich Honeckers – Oberst Schalck Golodkowski´s, der aus der Staatlichen Plankomission  mit seinem  im Ko-Ko implementierten Firmenimperium weltweit nicht nur um Zufuhr an Informationen von Bedeutung für die Wirtschaft der DDR sonder auch um optimale Devisenbeschaffung zu sorgen hatte. Und auf dem Gebiet hatte die Verbrechertruppe um Schalck Golodkowski bis heute unüberschaubar gebliebene Gestaltungsmöglichkeiten. ER war der Macher und Geschäftemacher, den man heute am Tegernsee im Gästehaus der Bundesregierung behütet damit die erwähnten  damaligen Gestaltungsmöglichkeiten  und von beiderseitigem Nutzen abgewickelten Geschäften beider Staaten auf geheimdienstlicer und höchsten Regierungsebene abgewickelt wurden unter Umgehung von Waffen- und Technologitransferesembargo. Hauptabteilung XVIII hatte sich zu kümmern  die Sicherung der Volkswirtschaft Stand 1986. Unwissentlich sind die  Betreiber des nicht genehmigten Handel mit Quarzuhren anfang der 80.ger  ins Gehege von KO-KO von Schalck – Golodkowski reingeraten und ihm eine Niederlage zugefügt, die sich nicht so in finanziellem Desaster niwederschlug, sondern sein Versagen im  Kompleks  Devisenbeschaffung mit Import und Handel mit Quarzuhren aus dem fernen Osten, anfang der 80 gern. Für den Import von Billiguhren aus Hong-Kong und Singapur die wer weiß wo hergestellt wurden, muss es einen ausgearbeiteten Entwurf oder Plan über zu erzielenden Gewinn vorgelegen haben. Wenn man davon ausgeht dass Ko-Ko die Sache mit 100.000 Stück oder mehr angegangen war und die  im Einkauf 2,5 – 3 U$$ bezahlte  waren erst 300.000 $ als Ausgabe geplant, ob cash oder als Ware  eingesetzt. Bei den geplanten und angesetzten Verkaufspreisen im Binnenhandel  von 550 M DDR ( für Damen) und 600 M DDR ( für Herren) erplante man sich nach der „Umgestaltung“ der Uhren in „Made in DDR“  im Werk für Microelectronic Dresden einen Gewinn von 12.6 Millionen DM. Als   RUHLA-Produkte gingen die Uhren in den Handel… und blieben dort auch liegen.Wenn der Aussenhandel von dem geplanten möglichen Gewinn geblendet inn seiner unbegrenzten Gier gleich mit höheren  Stückzahlen ins Geschäft einstieg, umso größer war der Verlust bzw. die Niederlage vom Aussenhandel und persönliche Mißerfolg des Schalck Golodkowski  und der Verbrecher um ihn herum in der HV XVIII. Das was  Jugoslawen angerichtet hatten war nicht nur das Verletzung des Aussenhandel und Binnenhandelsmonopol und das Eindringen in das Finanzsystem der  DDR, das war eine regelrechte Wirtschaftsdiversion, die weder HVIII noch die HV IX oder HV II nicht verhindern konnten. Und dafür hätte man bei der STASI zur Verantwortung gezogen werden müssen. Laut Gesetz der DDR standen  für die Wirtschaftsdiversionen von geringerem Unfang drakonische Strafen im Gesetzbuch bis zu einschließlich Todesstrafe. Ob die staatliche  Aufarbeitungsindustrie der Gauck Behörde oder der Bundesstiftung Aufarbeitung einen wissenschaftlichen Projekt auf dem Gebiet des nichtgenehmigten ambulanten Handel  mit Quarzuhren  vorzuweisen hat, wagev ich zu bezweifeln, den die erwähnten Organisationen waren in vergangenen 25 Jahren bemüht das Negative  aus dem Leben der SED und des MfS zu verschleiern und zu klittern ( Folter und Misshandlungen an Strafgefangenen zum Beispiel). Ich wünsche  mich mit letzterer Behauptung im Komplex Quarzuhren geirrt zu haben, und jemand würde mir im Kommentar die Quellen solcher wissenschaftlichen Abhandlungen benennen.

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Tabelle 13:
UNTERSUCHUNGSPLAN 1.politisch - operative Zielstellung

UNTERSUCHUNGSPLAN
1.politisch – operative Zielstellung

1. Politisch - operative Zoielsetzung  Die nachfolgende Tafel  von derWandzeitung könnte auf diesen politisch - operativen Zielsetzung  beruhen -

1. Politisch – operative Zoielsetzung Die nachfolgende Tafel von derWandzeitung könnte auf diesen politisch – operativen Zielsetzung beruhen –

Geplanter Gewinn blieb aus

Die jugoslawischen Quarzuhrenhändler legten den DDR Binnenhandel lahm. Produktpiraterie in der DDR Anfang 80. Quarz Uhren Made in Ruhla  zu 600 M DDR blieben Ladenhüter !

Man wird nach 25 Jahren aufarbeiten dürfen!?? Die Wandzeitung  die eigentlich den höchsten Chargen des MfS  die „Erfolge“ zum Feiern und zum Verteilen von Prämien und Beförderungen  als Begründung hingezogen werden sollte, war eigentlich  zum Zwecke der Verschleierung und Vertuschung des Dilettantismus und unfähigkeit der  „schlagkräftigsten“ Hauptverwaltungen des MfS im Inland. DIE WAHRHEIT darüber hätte manche Schulterklappe, schlichte und geflochtene von so manchem Sternchen  befreit, und manch Einer wäre mit Sicherheit bei Objektschutz gelandet oder in der „Sauna“ oder „Dampfbad“  wo er Rest seiner Dienstzeit Briefe öffnen und kopieren dürfte. Zum  letzten roten Punkt: Zum Zeitpunkt der Gestaltung der Wandzeitung gab es an die 10 rechtskräftige Urteile im Komplex nicht genehmigter ambulante Handel !  Diese Erfolge  scheinen den Wandzeitredakteur  1984 noch nicht erreicht zu haben, ich behaupte einfach  er sollte die  auch niemals erfahren, und schon gar nicht veröffentlichen, aus den  nachvollziehbaren Gründen der Geheimhaltung. Nun zum vorletzten roten Punkt der Mielkes Wandzeitung: Zollverwaltung der Deutschen Demokratischen Republik – Hauptverwaltung – Abteilung Zollfahndung lässt der Generalität des MfS  1984 per Wandzeitung ihre grandiose Erfolge mitteilen wie folgt- siehe den vorletzten roten Punkt: *******nachgewiesener Gesamtumfang Zoll-und Dewiesenstraftaten  von 700.000 Mark Dieser Satz mag uns mitteilen dass es zwischen den unterschiedlichen Hauptverwaltungen der STASI IX,XIII,II oder X womöglich kein Informationsaustausch gegeben hat, den ambulanten Handel mit Quarzuhren betreffend. Meine Behauptung ist dass die ALLE sehr wohl gewusst haben, wie auf diesem Komplex versagt wurde. WQeder die DDR Öffentlichkeit noch der Minister  sollte je  über den wahren Umfang erfahren, denn dann wäre die  Wachsamkeit des MfS in Frage gestellt, hätten Köpfe rollen müssen. Um hierfür den Beweis zu führen wage ich  als hochstilisierte Nr. 2, als „Insider“  folgendes  zur Aufarbeitung  der “ der geschichtlichen Aufarbeitung des MfS und der Zollorgane“ aus  dem( meinem ) Urteil des Stadtgerichtes Berlin, vom 26.4.1984 – rechtskräftig am 27.5.1983 von der Seite 8 und 9 – von 10 zu zitieren, damit der Leser den Unterschied zwischen der Dichtung und Wahrheit selbst beurteilen kann: Die Straftaten des Angeklagten ( James Bond  Alias MERKUR-dieBemerkung kann ich mir nicht verkneifen) weisen einen hohen Grad an Gesellschaftsgefährlichkeit auf, durch sie wurde das Außenhandelsmonopol der DDR und die Währungsstabilität der DDR in starkem Maße angegriffen. Die Gesellschaftsgefährlichkeit der Straftaten wird insbesonders bestimmt durch den Umfang der ungesetzlich transportierten Waren (  nicht Einfuhr wofür ich verurteilt bin-klassische Kurierfahrten-Transport A.L. – Rechtsbeugung stevckt in Detail  !) von 20.830 Quarzuhren im Werte von 3.759.350,–Mark der DDR, den Umfang  des ungenehmigten Devisenwertumlaufs von 1.117.000,– Mark der DDR, 13.200,–DM/DBB, einen goldenen Ring in einem Zeitraum von 9 Monaten,… ******* Auch die sachbearbeitenden Staatsanwälte sind drauf und dran den Schaden zu ermitteln. In diesem ( Seite 5) Einblick  hinter den Kulissen ist die  Billanzfälschung ersichtlich und Bewisen. Dieses geschichtliche Dokument aus dem Jahre 1983 beweist dass der nicht genehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren weiterhin ungehindert blühte. Die hier  stehenden 70.000 Uhren sind nur geschätztes Wert – spitze des Eisberges wenn man es in einen Zeitraum von 1981 – 1983 einordnet. Wenn man  bedenkt dass  der Aussenhandel, lese KO-KO, in Größenordnungen von 100.000 Stück in Hong Kong und Singapur eingekauft hatte, und die Quarzuhren die in RUHLA-Produktion  umgetauft wurden ( Anfänge der Produktpiraterie liegen in der DDR) im Binnenhandel  für 550 bzw.600 M DDR zum Verkauf  an die DDE Bevölkerung angeboten, hatte  kann man den direkten Verlust und den entgangenen Gewinn auch mit dem Taschenrechner errechnen: Lass Golodkowski für 100.000 Quarzuhren mal 30 M DDR = 2,5-3.000.000 M DDR bezahlt haben. Vorausgesetzt die RUHLA-Uhren wären  alle über den Ladentisch gegangen im Schnitt für 575 M DDR das Stück Hätte man einen Erlös von 57.500.000 M DDR – abzüglich 3 Mio für den Einkauf , wären da 54.5 Mio Gewinn geworden umgerechnet nach den Kurs in WB Wechselstuben  1 : 4,2 sind dem Honeckers Devisenbeschaffer Golodkowski 12,9  Mio DM entglitten  + 715.000 DM die er für den Einkauf ausgegeben hatte kommen wir an 13,615,000 DM die in irgendeinem genehmigten Entwurf fest eingeplant waren. Nicht so der finanzielle Verlust muss die HV XVIII tief getroffen haben und geschmerzt haben, sondern dass man  einer solcher Unfähigkeit und Diletantismus und Unfleksibilität überführt wurde. Wenn man die  damaligen  Monatslöhne der Bevölkerung noch in Erinnerung hat: 390  M DDR HO-Verkäuferin; 450 M DDR Krankenschwester in Dreischichtdienst, EOS Englisch -Russisch Lehrerin ( meine Ex-Spionin  der HVA) oder stellvertretender Leiter der Stomatologischen Poliklinik in der Charite – 1.350 M DDR ist es mehr als deutlich  wie sehr die STASIS in der Staatlichen Plankomission, bei der KO-KO und im DDR Außenhandel um das WOHL DES VOLKES besmüht waren, bzw die Gerichte IM NAMEND DES VOLKES geurteilt hatten.

Planwirtschaft erlitt eine Niederlage

STASI Verbrecher aus der KO KO wollten sich am DDR Volk gesundstoßen….

So wurde die Nr. 1  von den TOP-Zollfahndern zur Strecke gebracht. Mit diesem Erfolg hatte die STASI was zu feiern und woran sich so mancher gestoßen hatte. Aus diesem  unangreifbaren oder unwiderlegbarem Erfolg ist einiges faul und hingebogen.  Bei Karlo B. aus Jugoslawien waren 29  Zollfahnderund die Staatsanwältin Rosenbaum dabei. Das war auch der erste Fall dass die Zollorgane der Handelsware und erheblicher Geldbeträge habhaft geworden sind. Auch strafmaßmäßig wurde  Karlo B. zu Nummer 1 gemacht. 13 Jahre und 75.000 M DDR Geldstrafe… für dem ambulanten Handel mit Quarzuhren. der Betrag von 34.700 Quarzuhren ist bewiesen  zu betrachten. Der gutherzige Karlo B. stammt aus der Bosnien und Herzegovina wo Schmuggel als zweiter Beruf nach der Prostitution mehr als Kavalierdelikt betrachtet wurde. Wenn man erwischt wurde beim Schmuggel, wurde die Schmuggelware eingezogen, eine  verschmerzbare Geltstrafe verhängt und konnte man mit dem Auto  nach Hause fahren. Der Begriff Zollschaden existierte  nicht, und das war der Grund dass die Händler  den Ausmaß des Schadens für die bSTASIS von KJO-KO nicht mal im entferntesten einschätzen konnten. Im Prenzlberg hatte Karlo eine Wohnung gemietet, der Pflaster von Leipzig war zu heiß geworden und der Handel, bzw die Großhändler hatten sich nach berlin verlagertAls Karlo verhaftet wurde lag meine letzte Uhrenübergabe am 17.November 1981 Monate zurück. Dazwischen lag emsige Tätigkeit, die Anfrage an den goldfarbenen Uhren „aus dem Westen“ war unvorstellbar.  Mato B. in Westberlin hatte  für Katlo B. die Einkäufe getätigt unsd es lief alles ( auch ohne mich ) weiters. So naiv und ehrlich wie die beiden Freunde waren – Seltenheit in solchen Geschäften- schickte Mato B. per Post (!?) dem Karrlo die Liste mit Uhren und empfangenen Geldbeträgen sauber abgerechnet, aus Westberlin in den Osten. Das hatte natürlich die Briefeöffner-Saunatruppe des MfS abgefangen… und die Nr. 1 war nicht mehr zu retten. Er fuhr  und trieb seinen ambulanten Handel wieder und versuchte die 8.000 silberfarbene Quarzuhren abzustoßen, die nach dem Erscheinen der goldfarbenen nicht mehr zu verkaufen waren, und damit wurde er auch verhaftet im Großeinsatz. Was die Fahnder oder die Vernehmer der HV IX nicht gewusst hatten war dass diese ausgewiesenen Uhren im Zeitraum Februar -April 1992  eingeführt und verkauft wurden, also nach dem ich aus dem Geschäft ausgestiegen war. Was und wieviel Karlo bis  Februar  1982 einführen ließ und verkauft hatte, und wieviele er  über andere Kuriere einführen ließ bevor wir beide uns trafen, hat der Zoll niemals erfahren, und ermitteln können. Die Diebe und Verbtrecher aus der Zollfahndung hatten den von DDR-Scheinen überquollenden Ofen, 4 LIter Schnapps und drei Psut Sinken die seine Frau  gerade aus Jugoslawien mitgebracht hatte. Das Auto wurde beschlagnahmt, auch teuere Lederjacken des ambulanten Händlers und die Staatsanwältin Rosenbaum zupfte aus der Briueftasche der Gattin 6000 DM- gab ihr eine Quittung,steckte das Geld ein das auf dem Beschlagnahmeprotokoll nie aufgetaucht war.

Den Misserfolg schönigen, verschleiern

Hier ist man DER WAHRHEIT über Misserfolg etwas näher… über bittere Niederlage der STAZIS !

Aus  Kurierfahrer hat man mich zum Importeur gemacht

Beim Schleusen von Menschen kann das so gesehen werden aber nicht bei Quarzuhren aus dem Fernen Osten  über Wien und Westberlin.

Zollfahnder und HV XVIII von Golodkowski liefen Amok

100 Tausende von Uhren sind in die DDR eingeschmuggelt worden und an die Bevölkerung verkauft worden 1981-1982

DDR Aussenhandel wollte  für das WOHL DES DDR VOLKES was  Gutes tun. Kaufte in Honkong und Singapur zu hunderte Tausend von digitalen Quarzuhren, die Anfang 80-iger Jahren zum unbeschreiblichem Modeartikel wurden. Die Verbrecher die in der Staatlichen Plankomission saüen und in der HV XVIII in ihrer unermesslichen verbrecherischen Gier  machten die Billiguhren  durch ihre Kalkulation  und Preisgestaltung zum Statussymbol. Eine  importierte Uhr wurde nach Dresden in das Werk zu Microelektronik geliefert wo  man aus  einer Billiguhr  im Einkauf 3-4 US$ wert  durch das Ändern des Zifferblates eine  wertvolle RUHLA Uhr machte, und  die den DDR-Werktätigen zu 600 M DDR für Herren und  550 für eine Damenuhr  anbot. Das war zum Zwecke  der Abschöppfung der abnormen  Kaufkraft der DDR Bevölkerung gedacht – 41 Milliarden beliefen sich die Ersparnisse der DDR Bürger  Ende  der 70-iger Jahre – man machte  dadurch die Uhren zum Statussymbol noch dazu. Angebliche Spekulationsgewinn der Schwarzhändler  hat die  HV XVIII   beim Absatz von 1000 Uhren betrug 150.000 M DDR – so weit so gut. Es wäre interessant  von der HV XVIII zu erfahren welchen Einkauf- und Verkaufspreis  man bei ihrer Kalkulation zu Grunde genommen hatte !?? Nehme man  andersrum einen Einkaufpreis von 3 $ zu Grunde = 3 x 2,26 = 6, 78 M DDR / DM offiziell – zum Kurs 1 : 4,3 Kommen wirzu einem Einkaufspreis in Singapur von 29.154 M DDR – mit der Umarbeitung in Dresden  runden wir es auf 30 M DDR ! Für eine  Uhr im Wert von 30 M DDR(im Einkauf)  wollte Golodkowski und Binnenhandel  von einer Krankenschwester- die für 450 M DDR Dreischichtsystem oder von meiner EX die als Lehrerin  für 630 M DDR  gearbeitet haben – 550 M DDR haben !?? Wie ist  dann die  Kalkulation bei 100 Uhren gewesen !?? 1000 x 30 M DDR  30.000 MDDR für den Einkauf             1000 x 600 M DDR = 600.000 M DDR Erlös   abzüglich 30.000 M DDR  ergibt einen Gewinn von 570.000 M DDR zum Schwarzkurs 1 : 4,5   umgetauscht ( Wechselstube in Westberlin) ergibt das ein Gewinn bei 1000 verkauften Ruhla -Uhren von 126.666,66 DM.  Wenn Ko-Ko 100.000 Uhren gekauft gatte… und die zu 95 % zu Ladenhüter blieben, kann man den Verlust leicht erreichnen. Golodkowski hatte  senen Plan  – seinen Erlös aus den Importierten Uhren negativ abgesschlossen. Die Schwarzhändler haben  dem Aussenhandel ein Schlag ins Kontor  verpasst. Diesem Misserfolg kann man der Wandzeitung nicht entnehmen. Wenn man die  Summe der aufgeklärten  Fällen sieht- taucht mein Urteil gar nicht auf-. Das passiert nicht wegen darin enthaltenen Rechtsbeugung – RA beantragte  Freispruch Mangels an Beweise- sondern um den Ausmaßdes Verlustes und des Mißerfolges den höchsten Chargen des MfS nicht vor die Nase zu binden. Denn wenn man die Missgriffe oder Griffe ins Leere der Zollfahndung und der HV IX und HV XVIII  presentiert hätte würde man sich die Frage stellen: „Wieso war das überhaupt möglich, vor der Nase unseren hochgelobten und alles sehenden und alles wissenden MFS 100.000 vok Quarz-Digitaluhren aus dem fernen Osten  überhaupt verkauft werden konnten, und keiner hat was gemerkt ! Unfähigkeit hoch 10. Da hätten  wen nicht Köpfe aber mit Sicherheit Dienstgrade  purzeln müssen. Statt dessen  machen mich zum James Bond  um  ihre Unfähigkeit zu erklären, und die dann in meiner Hauptverhandlung in Hunderschaften erschienen, ihren Erfolg feiern und sich mit Beförderungen und Prämien behängen. So ging es  dann auch mit der  ersten Farbfernsehen, und vor allem mit den  japanischen Farbfernsehen 51 cm… ALLES das passierte zum Wohl des Volkes!? Abscöpfung der Kaufkraft der DDR Bevölkerung war das. Erklärung für diesen systematischen Raub war :“Dafür können Sie für 20 Pfennige  öffentliche Verkehrsmittel in ganz  (Ost)Berlin benutzen !“ Ob man die Preispolitik der Staatlichen Plankomission und der KO-KO  der HV XVIII von Schalck Golodkowski für eine uferlose Gier oder Fehleinschätzung des Verhaltens eigener Bevölkerung  halten mag ist JETZT unerheblich  Für das System und Verbrecher in der Reihen von STAZIS  sehr entlarvend.  Die  an der Baustellen von PC Leuna und HOTEL MERCURE arbeitenden Jugoslawen  brachten  die gleichen Uhren aus Hong Kong und Singapur – unverändert – auf den Schwarzmarkt und boten  die „Uhren aus dem Westen“(!)  zu 300 M DDR für Herren und 280 M DDR für  Damenuhr… und JEDER wollte eine Digitaluhr  aus dem Westen haben. Schon die Tatsache  das die Uhr „aus dem Westen“  kam ließ keine Diskussion über den Preis aufkommen. Es konnten nicht soviele Quarzuhren aus dem Fernen Osten angeliefert werden um den Bedarf in der DDR und Ostblock zu decken. Golodkowskis Großeinkauf  wurde zu Ladenhüter in stattlicher Zahl. *******

Die Schmuggler aus der Jugoslawischen Connection konnten nicht genügend liefern

Diese Damenuhr bekam meine Ex-Schwägerin geschenkt. Thea Mayer war Schulleiterin an der EOS Schule in Ückermünde und trug die Uhr“aus dem Westen“ als Statussymbol noch lange nach der Wende.

Ich war mir der Wichtigkeit meiner Person nicht bewusst

Aus politisch-operativen Gründen wird gebeten, für den Bürger der SFR Jugoslawien Lauks Adam eine Strafaussetzung auf Bewährung, gem § 349 StPO und Ausweisung nach SFR Jugoslawien zum baldmöglichsten Zeitpunkt zu erwirken.

Zeitzeugen – Arbeiter aus Ruhlawerken, DDR- Binnenhandel und Endabnehmer der ersten Ruhla Digitaluhren bitte melden im Kommentar zum Thema oder per E-Mail oder Anruf. Die Verbrechen am Volk der DDR „zum Wohle des Volkes“ sind noch nicht aufgeklärt. Es soll die ünbeschreibliche Gier des MfS aufgedeckt werden im Komplex des Quarzuhrenhandels alla MfS der zum Quarzuhrenschmuggel und Entstehung eines Schwarzmarktes von ungeahnten Dimensionen führte in den 80.gern. Die STASI Spione und Wirtschaftsspezialisten des DDR-Aussenhandels saßen in Macao und HongKong und dealten zum Wohle des Volkes unsummen zuerst in ihre eigenen Taschen. Die „Importe“ oder „Produktpiraterie“ blieben Ladenhüter, nicht weil sie als Billiguhren des Geldes nicht wert waren, sondern weil sie mit der Bezeichnung Made in GDR der ******* https://www.youtube.com/watch?v=H4u6YzczRzs&list=UUYGf0RaEkTEPWf_1Jd3yGWQ https://www.youtube.com/watch?v=xKU1RxaMk_I&list=UUYGf0RaEkTEPWf_1Jd3yGWQ Was für ein Verarsche der Arbeiter-und Bauernklasse war das gewesen!!?  Diesen Schrott aus  dem fernen Osten – Hong Kong und Singapur -zu importieren  zum EK Preis von 2,5 – 3 US $ das Stück und das der eigenen Bevölkerung für 600 bzw 550 M DDR das Stück im Handel anzubieten !!?  Das KO-KO und STAZIS aus der Staatlichen Plankomission die Menschen ausrauben wollten – natürlich geschah alles „zum Wohle des Volkes“ – und das Volk hat dann an den Sozialismus  „geglaubt“.Aber da  waren an die 300 jugoslawische Bauarbeiter an der Baustelle des Hotel Mercure – schwarz arbeitend – die diese  durch die Unersättlichkeit  von KO – KO und  MfS aufgeriussene Marktlücke frühzeitig erkannten. Man wird frühzeitig erkannt haben welche Möglichkeit sich da boten. Der Handel blühte auf und erreichte  für die allwissende STAZIS unvorstellbaren und unüberschaubaren Ausmaaßen. Man hat auch den ideologischen Faktor  unterschätzt. Die JUGOS boten Quarzuhren “ aus dem Westen“ zu 300 M DDR das Stück.  Wievielprocentiger Kommunist und Parteigenosse  man sein müsste um eine Ruhla Uhr  zu 600 M DDR statt gleich zwei  „aus dem Westen“- Dem Schwarzhandel ist die STASI nicht Herr geworden, sondern hat  sich selbst mit den Jugos zusammen in den Schwarzhandel eingelassen.  Da half auch nicht die „Preiskorrektur“  für RUHLA -Uhren auf 300 M DDR – Jugos  waren flexibel und nicht so giereig wie KO-KO und DDR Binnenhandel und wurden zig Tausende von Uhren los  zu 200 M das Srück. Auch die nächste „Preiskorrektur“   wurde  unterboten und ,man konnte die Quarzuhren aus dem Westen zu 100 bzw 90 M DDR kaufen. Wieviel  die Schriftführerin Döring für die ihrige „aus dem Westen “ bezahlt hatte, hatte ich versäumt zu fragen. In meiner Verhandlung hatte sie nämlich eine um, wie mir die Nr. 1 die als Zeuge war in der Pause mitteilte. In seiner Verhanbdlung wurde ich zwangsweise  als Zeuge vorgeführt. Während ich die anwesenden im Saal als Verbrecher enttarnte und beschuldigte, den Karlo B. bei der Verhaftung ausgeraubt zu haben, konnte ich sehen dass die Frau Döring ihre nicht mehr um hatte.

Die digitalen Zeitmesser der 1980er Jahre
von Mike Burkhardt
Bereits um 1930 wurden erste Quarzuhren (engl. quartz ) entwickelt, die allerdings noch nicht ganz so ausgesehen haben wie jene Zeitmesser, die in den 1970er und 1980er den Takt der modernen Zeit anzeigten. Basis ist eine elektromechanische Uhr, deren mechanischer Teil durch einen elektronischen Quarz-Oszillator getaktet wird. Selbiger oder besser dessen Frequenz wird durch einen Schwing-Quarz angesteuert. Das Ergebnis ist ein relativ genauer Zeittakt, der mechanisch mit Zeigern, aber auch wie in den damals beliebten Uhren, digital angezeigt werden konnte. Zwar waren die rot leuchtenden LED-Anzeigen diverser Modelle Anfang der 1970er Jahre der Hingucker schlechthin, aber der hohe Stromverbrauch der Batterien einer LED-Uhr zog einen zu häufigen Wechsel der Energiequelle nach sich, was das Bestreben nach einer sparsameren Anzeige deutlich erhöhte. Bereits 1972 kommen erste Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit einer sogenannten Segmentanzeige auf den Markt, bei der die unterschiedlich sichtbaren schwarzen Balken auf einer hellen Matrixanzeige alle dezimalen Ziffern zwischen 0 und 9 anzeigen können. Entsprechen geordnete Segmente dieses Prinzips geben dann Auskunft, wie spät es ist. Aber was wäre eine breitenwirksame Neuheit ohne die ebenso beliebten Extras… Mitte der 1970er Jahren zog der eingebaute Taschenrechner das Interesse des modernen Uhrenkäu-fers auf sich. Andere Funktionen (heute würde man Apps sagen), wie die Datums-Anzeige oder eine Stopp-Uhr mit Weck- und Alarm-Funktion gehörten bei den meisten Modellen Ende der 1970er Jahre bereits zum guten Ton. Da nicht nur die bekannten Markenhersteller von Uhren die kleinen Zeitmesser produzierten, sondern auch viele andere Mitbewerber vorwiegend aus Fernost mit zahlreichen Modellen an LCD-Uhren am europäischen Markt präsent waren, waren Quartz-Uhren im damaligen Westdeutschland relativ erschwinglich. In der ehemaligen DDR sah das bis zur Wende 1989 ein wenig anders aus. Zwar stellte die ostdeutsche Uhrenindustrie ebenfalls moderne LCD-Armbanduhren her, aber die landeten nur in geringer Anzahl auf der Ladentischen in der DDR. Was in so manchem West-Katalog günstig angepriesen wurde, kam nicht selten aus Ruhla in Thüringen. Das Devisen bringende Zauberwort in der DDR hieß Export und da blieb für ost-deutsche Handgelenke leider nicht viel übrig. Allerdings galt den meisten DDR-Bürgen ein quarzgesteuerter Zeitmesser „Made in Hong Kong“ als das geeignetere Statussymbol unter den Zeitanzeigern. Das wusste natürlich auch die möglichst vorhandene West-Verwandtschaft, welche die dankbaren Familienmitglieder jenseits des „Eisernen Vorhangs“ nicht nur mit anderen Dingen der Kategorie Luxus (zumindest für DDR-Bürger) versorgte, sondern auch eine moderne Quartz-Uhr als Weihnachtsgeschenkt mitbrachte. In der DDR selber waren die einheimischen Modelle aus Ruhla oder Glashütte gelegentlich im Einzelhandel der Republik tatsächlich auch mal zu bekommen. Diese waren relativ teuer und die für den Handel der DDR bestimmten Modelle entsprachen im Design nicht immer den Wünschen der Bürger. Schick soll die Uhr sein so wie jene, die man im „Intershop“ gegen sogenanntes Westgeld (D-Mark) oder die im Jahre 1979 eingeführten Forum-Schecks (für bei der „Staatsbank der DDR“ getauschtes Westgeld zum Erwerb von Waren in speziellen Geschäften auf dem Gebiet der DDR) kaufen kann.Typische westliche Uhrenmarken von LCD Quartz-Uhren Anfang der 1980er Jahre: ● Piratron, Commodoor, Sportex, Somma, Stempo, MBO Hersteller (Marken) von LCD Quartz-Uhren aus der DDR ● Dugena, Alba ● Ruhla, Eurochron (Ruhla)
Auch die SED wurde von der STASI für dumm gehalten-hinter´s Licht geführt

„Alles zum Wohle des Volkes !“ STASI importierte hundert Tausende von Billiguhren aus Honkong/Singapur für 680  DM das Stück und ließ es an die Werktätigen für 600 M DDR verkaufen !!? – Meine EX hatte als Lehrerin an der EOS Schule in Bernau ein Gehalt von 650 M DDR.

Da reicht das Wort Wucher nicht mehr aus die Umtriebe der STAZIS zu bezeichnen

Als die 600 M teueren RUHLA Uhren als Ladenhüter liegen geblieben waren, verteilte man die als Auszeichnung für lange Betribsangehörigkeit und an Aktivisten der Sozialistischen Arbeit. Für wie blöd hielt die STASI und die Partei eigene Bevölkerung eigentlich !??

Das nannte man dann Abschöpfung der enormen Kaufkraft der Bevölkerung zum Wohle des Volkes ! So war es doch Genossen des MfS!?- dafür durfte man dann für 20 Alu-Pfennige  Strassenbahn fahren durch Ost-Berlin, sorry Hauptstadt der DDR !?

Produktpirateri - Lizenzhandel - Kaufkraftabschöpfung - Aussenhandelsmonopol des MfS

Ruhla und die DDR hatten gar keine eigene Produktion an Chgips und Digitaluhren. Billigimporte wurden an das DDR Volk zu 650 und 600 M DDR verkauft. Beim Ankauf von hunderte von Tausenden Uhren handelte sich wieder um eine Fehleinschätzung der MfS-Wirtschaftsspezialisten in der Staatlichen Plankomission und dem DDR Aussenhandel. Die Importe wurden zu Ladenhütern.

Die Schmuggler aus der Jugoslawischen Connection  konnten nicht genügend liefern

Diese oder gleiche Damenuhr bekam meine Ex-Schwägerin geschenkt. Thea Mayer war Schulleiterin an der EOS Schule in Ückermünde und trug die Uhr“aus dem Westen“ lange nach der Wende.

Unter dem folgenden Link findet sich der Offene Brief an Thea Maier, meine Ex-Schwägerin. Anschließend haben wir miteinander telefoniert. https://adamlauks.wordpress.com/2012/11/13/offener-brief-an-frau-thea-mayer-aus-blumenthal-uber-torgelow-ausbau/

Protokollführerin hatte eine schwarzgekaufte Uhr um als meine Strafe ausgesprochen wurde.

Mein Zeuge und Mittäter bestätigte dass Protokollführerin Döhring  „seine“ Uhr um hatte
die ich womöglich ihm bei der letzten Lieferung am 17.11.1981 übergab auf dem Parkplatz des Trümmerbergs.

Als dieses MATERIAL am 28.2,1983 ausgewertet wurde - wurde ich durch den IME NAGEL im Haus 8 - MED Punkt von Zuchthaus Berlin Rummelsburg buchstäblicjh aufgepfählt, lebensgefährlich verletzt, zwei Venen im Analbereich wurden bei der Gewaltrecktoskopie brutal durchtrennt..Meine phüsische liquidierung  nach der OP in Leipzig am 16.9.1982 eingeleitet nahm ihren  unaufhaltsamen Gang.

Als dieses MATERIAL am 28.2,1983 ausgewertet wurde – wurde ich durch den IME NAGEL im Haus 8 – MED Punkt von Zuchthaus Berlin Rummelsburg buchstäblicjh aufgepfählt, lebensgefährlich verletzt, zwei Venen im Analbereich wurden bei der Gewaltrecktoskopie brutal durchtrennt..Meine phüsische liquidierung nach der OP in Leipzig am 16.9.1982 eingeleitet nahm ihren unaufhaltsamen Gang.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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