Thirty Years After: Am 29.4.2011 saß ich nach 29. Jahren meinem „Henker“, zweifachem Erpresser und dem „Mörder“ meines Sohnes gegenüber, am Hauptzollamt, Mehringdam 129c, den ich 1982/83 durch von ihm erpresste Selbstbezichtigung zum Oberkomissar Ehlert !?

Es nahm mich mehr mit als ich gedacht hatte… und es warf mich im Morgengrauen aus dem Bett:

Gestern saß ich meinem Henker und dem Mörder unseres Söhnchens gegenüber!
Eigentlich erwischte mich die Vergangenheit ganz plötzlich, fast spontan…Schon früher hatte ich versucht beim Zoll telefonisch den damaligen Komesar der Zollfahndung der DDR, Genossen Ehlert aus der Grellstrasse in Ost-Berlin zu finden, den ich durch meine gnadenlose Selbstbezichtigung zum Oberkommesar Ehlert gemacht hatte. Antwort des Zoll: Datenschutz…keine Auskunft!

1990 wurde auch Ehlert unter 22000 Hauptamtliche Offiziere der Staatssich-erheit der DDR in die Dienste des Wolfgang Schäuble und Helmut Kohl über-nommen.

Das letzte Mal lag fast 30  Jahre zurück.
Gestern hatte ich am Zollamt in der Kufsteiner Straße die Bilder der, als schönsten Wasserfälle der Welt gekürten, des Nationalpark Plitvicer Seen von meinem Freund und „Hoffotografen“ Herrn Rade Jug, abzuholen.

Während ich das Schreiben der Post vorlegte, hörte ich mich sagen: „Kann ich bitte den Herrn Ehlert kurz sprechen !?“… „Ich bin leider nur zeitweilig hier, aber vielleicht kann Ihnen der Chef helfen.“ sie öffnete ein Fensterchen hinter ihr und dahinter stand der Chef. Er war nett und kam nach vorne, stellte sich vor, seinen Namen vergaß ich sofort und beim Shakehands kam schon meine Frage: „Ich hätte den Herrn Ehlert gerne gespro-chen?“… ob er da wäre“. „Herr Ehlert ist leider nicht mehr bei uns er ist am Hauptzollamt am Mehringdamm“. Das war eigentlich schon das, was ich spontan wissen wollte. Er war so nett und und brachte mir noch den Zettel mit der Anschrift Mehringdam 129c.

Ich schlug ihm noch vor mal in den Urlaub ins „Paradies auf Erden“ nach Kroatien zu fahren… ich stehe ihm dabei beraterisch als Insider zur Verfügung mit meiner http://www.adriaapartments.de und meinem umfangreichem Insiderwissen aus meiner fünfjährigen Bootsverleihertätigkeit… bis 1991 die Raketen kamen, als der letzte Krieg um die Adria ausbrach und die Zewrstörung Jugoslawiens begann… Die Bilder von

Siehe Erstes Weltnaturerbe der UNESCO- Plitvicer Seen  Bilder von Rade Jug nahm ich in Empfang- wir wollen eine Ausstellung im Roten Rathaus machen… Anstatt  Zoll zu zahlen, bestand ich drauf das ich die Sendung aufmache und es ihnen zeige…- die schönsten Wasserfälle der Welt … die Kinnladen der Zöllner fielen runter und sie baten um die WEB-Adresse- ich gab sie heraus http://www.adriaapartments.de .“Vielleicht gibt es Ende des Jahres mehr davon zu sehen in einer Ausstellung im Landesarchiv oder Roten Rathaus…“ Natürlich werden sie sich meine Seite angucken. „Gibt es Nachlass!? “ musste die Frage kommen…“ Natürlich, NUR für Kollegen vom Zollamt 5% in der Hauptsaison und 10% in der Nachsaison.“

Die Lockerheit sollte bis zur Begegnung mit Ehlert vorhalten… die hielt vor bis tief in die Nacht als ich aus dem Traum aufwachte, mich im Bette schlaflos wälzte und aufstand, um im Internet hier auf meine Manuskriptteile zu stoßen!

Offensichtlich will mit dem Generalfurzmajor der VOPO`s niemand zu tun haben!? Trotz so anspruchsvollen Themen die er da angeboten hatte !?? Liegt das an der Zahl der geschundenen Seelen und zersetzten Menschen-leben, an seinen Verdiensten für die VOPO`s oder an seinem Charakter als Individuum !??
Ich schätze an beidem, und bin mir zuversichtlich das kein weiterer sich eintragen wird auf dieser äußerst unseriösen Seite die kein Impressum vorzuweisen hat um im Glauben zu bleiben, dass man den Verfasser für den Diebstahl des geistigen Eigentums nicht belangen kann.
Mein Erlaubnis um aus meinem Manuskript umfangreich ohne Quellangabe zu zitieren hattet Ihr nicht DERO GENERALMAJORITÄT !?? Ein Strafbefehl könnte reinflattern… geben Sie Ihre Adresse bloß preis !?`wen nicht feige !??

Tiegerkäfig der Arrestzelle Ort der totalen Entwürdigung, der Folter, Mißhandlungen uind Gewaltanwendungen fand statt unter absoluten „Ausschluss der Öffentlichkeit „

Ein Generalmajor der VP !?? Der stellvertretende Minister des Inneren- Dieter Winderlich missbrauchte meinen Manuskript, versuchte MICH und vor allem die Folter zu verleumden, mich zu verhöhnen, zu retraumatisieren !?? Die Geschichte des MdI und des MfS und gleichzeitig auch eines Teils des Gesundheitswesen der DDR, letztendlich die Geschichte des Unrechtsstaates DDR zu verharmlosen, zu klittern !??

Eigentlich hatte ich schon lange vor, einen offenen Brief an meinen Henker und Mörder unseres ungeborenen Söhnchens zu richten.
Ich setzte mich in den alten 96 er BMW und fuhr einfach hin, zum Hauptzollamt von Berlin. Als ich davor stand musste ich den Bau bestaunen. In diesem Amt wurde ich nicht mal um Ausweis gebeten  oder kontrolliert; der Pförtner war nett und hilfsbereit, hielt mich vermutlich für einen Fahnder. „Zu wem wollen Sie !?“ -„Zum Ehlert !“ antwortete ich locker als ob ich zum besten Bekannten oder Arbeitskollegen, zum alten guten Freund wollte.
„Er sitzt in der zweiten Etage.“ Statt mir Zimmernummer zu nennen ging er mir voraus. Erst später wunderte ich mich, das in mir überhaupt, nicht die leiseste,  Regung gab, kein Lampenfieber, kein definierbares Gefühl kam auf. Schließlich werde ich eine Tür aufmach-en und den Mann treffen der mein Leben kaputtgemacht hatte, und meinen Sohn ermordet hatte und DADURCH es auch keinen Nachkommen mit Namen Lauks mehr geben wird. Die Tragweite des letzten Satzes vermag keiner so richtig zu begreifen. Keine Spur vor Wut, Rachegefühl, Aggression im Anklang – nichts!?? Ich ging wie um einen Freund oder Kumpel zu besuchen, bei dem wir gerade noch am Wochenende gemeinsam gegrillt hatten. Der Flur war unendlich lang. Wir laßen die Namensschilder und als wir am Ende angekommen waren, hatten wir das Schild Ehlert wohl übersehen. Wir kehrten um, und konzentriert laßen wir jedes Schild, bis ich zu meiner Linken dann vor dem Schild „Ehlert“ stand.

Begegnung mit dem Zwilling meines Tatfahrzeugs

Vor der Absonderungs- oder seiner Isolationszelle im Haus 3 vom Zuchthaus Berlin Rummelsburg „begegnete“ er dem Zwilling seines VOLVO 244 GLT – Tatfahrzeug aus dem Jahr der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR 1981 und gegen das Finanzsystem der DDR.

Ich hegte über all die Jahren keine Hass- oder Rachegefühle zum Ehlert, dem Zollfahnder, der sich mir an jenem 19.5.1982 in den Weg stellte als ich mein, vor dem Haus Rudolf Seiffert Straße 54 in Berlin Lichtenberg, geparkten VOLVO 244GLT aufschließen wollte: „Sind Sie Herr Adam Lauks !? “ „Ja?“ er zeigte mir irgend eine Marke an einer Strippe, dicht daneben stand sein Partner“ Bed Boy. „Zollfahndung der DDR, Kommen Sie mit zwecks Klärung eines Sachverhaltes !!“
Ich wünschte mir eine Begegnung mit ihm spätestens nach dem Tag als mir Petra, viele Jahre nach meiner Entlassung eröffnet hatte, dass Ehlert am 28.7.1982 sie, nach Beweisen für mein Verstoß gegen Zoll und Devisengesetz suchend, auch „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ schriftlich vorgeladen, und im Laufe des Vormittag, verhörte.
Am Nachmittag war Ehlert bei mir in der U Haft Königs Wusterhausen, überbrachte mir die Grüße von meiner damaligen Freundin – jetzigen Ehefrau. Tag zuvor bekam sie vom Dr. Steffen Köhler eine Radepur-Tablette und nach dem Stress der Vernehmung durch Komissar Ehlert, verlor sie im 6.Monat Schwangerschaft, zu Hause angekommen, unser Söhnchen. Zu meinem Geburtstag!!? Deshalb wollte auch zu meinem 60.ten keine richtige Freude aufkommen auf dem traumhaften Fluss UNA … ich dachte an meinen ermordeten Nachfolger… die Trauer wegen dieses Verlustes und Verlustes von Juliane und Dani begleitet mich in den Grab. Ich hatte auch absolut keine Vorstellung wie diese Begegnung sich gestalten wird, als ich die Klinke runterdrückte und den Raum betrat.

„Herr Ehlert !??“ ich habe ihn nicht erkannt. Es war keine halbe Sekunde nach meiner Frage vergangen: „Herr Lauks!!!“…er griff an die Stuhllehne, war einen Augenblick sprungbereit, dann bot er mir den Stuhl für Gesetzesverletrzer an. Ich trat an ihn heran, und reichte ihm die Hand die er anscheinend nicht erwartet hatte aber dann doch ergriffen hatte. Ich setzte mich ihm gegenüber und versuchte in seinen Zügen den jungen aufstrebenden Zollfahnder, womöglich STASI- Mann im Präsentanzug und Sandalen, mit strohblonden gescheitelten Haaren, und damals ziemlich dummen Gesicht mit Glubschaugen und sah nichts davon mehr vorhanden. Schlohweiße Igelfrisur… aber dann später doch die Augenpartie, ja das war mein Vernehmer, der Zerstörer meines Lebens, dem ich mit meiner Selbstbezichtigung half mich „zu Strecke“ zu bringen, damals: am 17.11.1981 hatte ich meine letzte Kurierfahrt bzw. Übergabe an Karlo Budimir getätigt. Ehlert und sein Partner kamen (ohne jegliche Vorhaltungen oder  Beweise) mich am 19.5.1982 wegen Verstoßes gegen das Zoll und Devisengesetz zu verhaften. Im VOLVO hätten Pakete mit Quarzuhren sein können, sie ließen das Auto vor dem Haus stehen ohne reinzuschauen- die hatten es auch später nie durchsucht gehabt, unbd auch als Tatfahrzeug nicht bescvhlagnahmt(!??). Natürlich ging es bei dem Operativen Vorgang „Merkur“ des MfS nicht um dieses Delikt aus dem ich mit eigenen Kräften ausgestiegen war, 7 Monate bevor sie kamen.
Bei ihm kam keine Lockerheit auf… wieso ich ihn den gefunden hätte. Unddann kam schon die erste Lüge; er5 hätte mich in Berlin gesucht und konnte mich nicht finden(!? ) Er fragte mich, was mich hierher führe?

„Es war mir seit langem ein Bedürfnis Dir mitzuteilen, dass Du an meinem 32.Geburtstag, unser Söhnchen umgebracht hattest – Du hast damals, bevor Du zu mir kamst die Frau Kistner „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ vorgeladen und vernommen ? Du kamst dann am Nachmittag noch zu mir, überbrachtest mir ihre Grüße; zu dem Zeitpunkt verlor sie das Kind, weil Du sie sehr gestresst hattest, wolltest wissen, ob ich was bei ihr im Keller unterstellt hätte- sie sagte Dir, das Ihr Neubau gar kein Keller hatte…“ Er erinnerte sich nicht, wollte sich nicht erinnern? Er log mich an.
„Ich hatte auch oft an Sie gedacht.“ meinte Ehlert wir sprachen lange, einige Zollfahnder
die von ihm was wollten schickte er raus…Ich fragte ihn ob er seine Hämmorrhoiden operieren ließ, ob er sich an die zwei Tuben HUMIDON Salbe erinnert, die ich ihm geschenkt hatte, und an die zwei Einweckgläser Erdbeeren die er mir von seiner Frau aus ihren Garten mitbrachte … er konnte sich nicht erinnern. Es sind ja fast dreißig Jahre her.. die Begegnung mit mir war für ihn sein erstes Erfolg das ihn zum Oberkommisar machte, er müsste sich erinnern, besonders weil die HUMIDON die beste Salbe auf dem Markt war die kühlende, und sofort einsetzende lindernde Wirkung hatte… dass er sich daran NICHT erinnern glaube ich nicht – ER hat mich belogen.
Er wußte dass ich am 3. oder vierten Tag nach der Verhaftung, nach dem Austritt der Hämmo vom Vertragsarzt Dr. Schußt aus dem Kreiskrankenhaus von Königs Wusterhau-sen zu dringender Operation anempfohlen wurde. Er widersprach auch nicht als ich ihn daran erinnerte, dass er erpresserisch gesagt hatte „Erst müssen Sie uns was erzählen… dann wird operiert !!?“ Er war ja schließlich nur eine Schreibkraft gewesen, das Spiel hatte Markus Wolf und die HVA( HA II/10 ) geführt mit dem General Neiber von der HA IX dazu…nach meiner Entlassung und  zum 2. Mal gescheiterten Mordanschlag ( in Ungarn ) hatte dann 1987 die XXII Terrorabwehr mit mir zu tun, zu zittern gehabt…

„Kannst Du Dich an die Frage erinnern die Du mir nur ein einziges Mal gestellt hast ? Alle andere Fragen hast Du vier mal gestellt und vier Mal getippt, abgeschrieben“ ( Nach dem er damals nach fast vierwöchigen Schweigen, meine Selbstbezichtigung zum vierten Mal wortwörtlich mit Fragen und Antworten fertigabgeschrieben hatte .. wurde meine Sebstbezichtigung zum Beweis).
Das jetzt sah schon fast aus als ob ich ihn vernehmen würde. Als die Antwort nicht kam, wiederholte ich nach 29 Jahren seine damalige Frage: “ Hat Ihre frau gewußt womit sie sich beschäftigen !?“ „Ehlert, das war meine EINZIGE Lüge im ganzen Ermittlungsver-fahren, und Du hast die auch nie wieder  gestellt“. Er erfuhr erst jetzt (konnte sich nicht erinnern oder nicht zugeben wollen) dass man den Übersiedlungstermin am 26.6.82 platzen ließ, und man mich damit erpresste oder zur Selbstbezichtigung bewegte.

Ich „erinnerte“ ihn an die Erstvernehmung die er geführt hatte, und deren Protokolle ich nicht mal unterschrieben hatte, und dass das Haftbefehl erlassen wurde auf Grund des Ergebnisses der Erstvernehmung worin stand, ich hätte den Schmuggel von 2000 Uhren zugegeben !?? Sein Blick wanderte woandershin. Kamen da beim Zollfahnder womöglich Schuldgefühl auf!??

Ich erzählte ihm von der Tschekistin von Markus Wolff die Sie trotz Mitwisserschaft nach Jugoslawien geschickt hatten und dass sie sich bis zum Chef des Slowenischen Militärab-schirmdienstes hochgefickt hatte, der sie in unserem Ehebett tröstete, als ich womöglich am Folterbett oder im 2. Hungerstreik lag… Ich erzählte ihm dass ich meine Juliane, mein Nesthäkchen für immer verloren hatte, weil ihr die Mutter, wer sonst, erzählt hatte ihr Vater sei ein Verbrecher.
Ich wäre mit Kofferraum voll Quarzuhren verhaftet worden. Und das Juliane meine Frage von wem sie das hatte bis heute nicht beantwortet hatte, statt dessen schloß sie den Kapitel Vater mit einem Dreizeiler, später um die Frage nicht beantworten zu müssen.

Ich bat Ehlert, es jetzt meinen beiden Mädchen, Daniela und Juliane Lauks zu schreiben und den beiden als kompetenteste Person zu bescheinigen, dass ihr Vater mit keiner einzigen Quarzuhr je verhaftet wurde. Vielleicht sind die beiden endlich erwachsen und mutig genug die STASI Nutte JETZT nach dreißig Jahren zu Rede zu stellen um mit seiner Bescheinigung konfrontiert, sich eine andere Antwort einfallen zu lassen, den beiden geopferten, verheizten Kindern dieser unglücklichen Ehe. Bin mir sicher, dass es dann so was kommen wird: „Das waren andere Zeiten“ Ich schrieb ihm noch meine Webseite auf: http://www.adriaapartments.de für den Fall dass er sich melden wolle oder einen Urlaub im Paradies auf Erden – Kroatien verbringen möchte. Die Lockerheit wollte sich irgendwie nicht einstellen. Er sah mich an: „Mensch Herr Lauks ich habe Sie noch in Erinnerung mit ellegantem Anzug und Krawatte !“ Die Erinnerung kam doch !?? Er konnte er sich auch daran erinnern dass ich des Öfteren mit dem blutdurchtränktem Jeanshosenboden den Vernehmerraum verließ. Ich auch: Ich sah ihn und sein, wie vom Schmerz verzerrtes Gesicht als er mir hinterhersah, er selber an Hämmhorrhoiden leidend wusste was ich leide…Ob er sich meldet, weiß ich nicht, mache ich mir auch keine weiteren Gedanken drüber. Ob er die Nacht ruhig schlafen konnte!?? Ich möchte nicht gesagt bekommen dass ich das Tod eines unschuldigen ungeborenen schuldig bin. Ehlert, der Gott mag trotzdem zu Dir Milde walten lassen, wenn er Dir mal die Rechnung eröffnet, den Du musstest dem Bösen dienern, und aus unserem Gespräch hast nach dreißig Jahren erfahren, dass in Gefängnissen der DDR gefoltert wurde und misshandelt wurde und an den Strafgefange-nen ärztliche Experimente durchgeführt wurden…Die Genossen haben Dich nicht vergessen, wie wertvoll Deine Arbeit für sie war, und haben Dich über die Wende auf den richtigen wohl dotierten Platz installiert… ich gönne es Dir, ohne wenn und Aber.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 72 Years old and I I am still victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 40 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
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4 Antworten zu Thirty Years After: Am 29.4.2011 saß ich nach 29. Jahren meinem „Henker“, zweifachem Erpresser und dem „Mörder“ meines Sohnes gegenüber, am Hauptzollamt, Mehringdam 129c, den ich 1982/83 durch von ihm erpresste Selbstbezichtigung zum Oberkomissar Ehlert !?

  1. Simone Hartau sagt:

    bin tief angerührt – schreibe, denke, leide, lache

  2. Pingback: Am 2.5.2011 bat ich eindringlich den Oberstaatsanwalt a.D. Herrn Dr. Graseman um Rat und Hilfe,Mit der Veröffentlichung dieser Email wird diue Tat des Generalmajor Dieter Winderlich auch Provokation und Herausforderung für den letzten Oberstaatsanwalt v

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