Am 29.4.2011 saß ich meinem „Henker“ und dem „Mörder“ meines Sohnes gegenüber am Hauptzollamt, Mehringdam 129c, damals zum Oberkomissair gemachten Ehlert !?


Es nahm mich mehr mit als ich gedacht hatte… und es warf mich im Morgengrauen aus dem Bett: Gestern saß ich meinem Henker und dem Mörder unseres Söhnchens gegenüber!
Eigentlich erwischte mich die Vergangenheit ganz plötzlich, fast spontan…Schon früher hatte ich versucht beim Zoll telephonisch den damaligen Komissar der Zollfahndung der DDR aus der Grellstrasse in Berlin zu finden, den ich durch meine gnadenlose Selbstbezichtigung zum Oberkomissar Ehlert gemacht hatte. Datenschutz…keine Auskunft ! Das letzte Mal lag fast 30  Jahre zurück.
Gestern hatte ich am Zollamt in der Kufsteiner Strasse die Bilder der, als schönsten Wasserfälle gekürten, Plitvicer Seen von meinem Freund und „Hoffotografen“ Herrn Rade Jug,abzuholen. Während ich das Schreiben der Post vorlegte, hörte ich mich sagen:“Kann ich bitte den Herrn Ehlert kurz sprechen !?“… „Ich bin leider nur zeitweilig hier, aber vielleicht kann Ihnen der Chef helfen.“ sie öffnete ein Fensterchen hinter ihr und dahinter stand der Chef. Er war nett und kam nach vorne, stellte sich vor, seinen Namen vergass ich sofort und beim Shakehands kam schon die Frage:“ Ich hätte den Herrn Ehlert gesprochen?“… ob er da wäre. „Herr Ehlert ist am Hauptzollamt“ ..war eigentlich das, was ich spontan wissen wollte. Er war so nett und und brachte mir noch den Zettel mit der Anschrift Mehringdam 129c. Ich schlug ihm noch vor mal in den Urlaub ins „Paradies auf Erden“ zu fahren… ich stehe ihm dabei beraterisch zur Verfügung mit meiner http://www.adriaapartments.de und umfangreichem Insiderwissen aus meiner fünfjährigen Bootsverleihertätigkeit bis die Raketen kamen  als der letzte Krieg um die Adria ausbrach… Die Bilder von Herrn Jug nahm ich in Empfang- wir wollen eine Ausstellung im Roten Rathaus machen… Anstatt  Zoll zu zahlen, bestand ich drauf das ich die Sendung aufmach und es ihnen zeige…- die schönsten Wasserfälle der Welt … die Kinnladen der Zöllner fielen runter und sie baten um die WEB-Adresse- ich gab sie heraus http://www.adriaapartments.de .“Vielleicht gibt es Ende des Jahres mehr davon zu sehen in einer Ausstellung im Landesarchiv oder Roten Rathaus…“ Natürlich werden sie sich meine Seite angucken. „Gibt es Nachlass!? “ musste die Frage kommen…“ Natürlich, NUR für Kollegen vom Zollamt 5% in der Hauptsaison und 10% in der Nachsaison.“ Die Lockerheit sollte bis zur Begegnung mit Ehlert vorhalten… die hielt vor bis tief in die Nacht als ich aus dem Traum aufwachte, mich im Bette schlaflos wälzte und aufstand, um im Internet hier auf meine Manuskriptteile zu stoßen!(http://psychiatrie.boardonly.com/ ) !?? Ein Generalmajor der VP !?? Der stellvertretende Minister des Inneren- Dieter Winderlich mißbrauchte meinen Manuskript,versuchte MICH und vor allem die Folter zu verleumden, mich zu verhöhnen, zu retraumatisieren !?? Die Geschichte des MdI und des MfS und gleichzeitig auch eines Teils des Gesundheitswesen, letztendlich die Geschichte des Unrechtsstaates DDR zu verharmlosen, zu klittern !??
Eigentlich hatte ich schon lange vor, einen offenen Brief an meinen Henker und Mörder meines Sohnes zu richten.
Ich setzte mich in den alten 96 er BMW und fuhr einfach hin, zum Hauptzollamt von Berlin. Als ich davor stand mußte ich den Bau bestaunen. In diesem Amt wird man nicht kontrolliert; der Pförtner war nett und hilfsbereit, hielt mich vermutlich für einen Fahnder. „Zu wem wollen Sie !?“ -„Zum Herrn Ehlert !“ antwortete ich locker als ob ich zum besten Bekannten oder Arbeitskollegen, zum alten guten Freund wollte.
„Er ist in der zweiten Etage.“ Statt mir Zimmernummer zu nennen ging er mir voraus. Erst später wunderte ich mich, das in mir überhaupt, nicht die leiseste,  Regung gab, kein Lampenfieber, kein definierbares Gefühl mehr kam auf. Schließlich werde ich eine Tür aufmachen und den Mann treffen der mein Leben kaputtgemacht hatte, meinen Sohn ermordet hatte und DADURCH es auch keinen Nachkommen mit Namen Lauks mehr geben wird. Die Tragweite des letzten Satzes vermag keiner so richtig zu begreifen. Keine Spur vor Wut, Rachegefühl, Aggression im Anklang -nichts!?? Ich ging wie um einen Freund oder Kumpel zu besuchen, bei dem wir gerade noch am Wochenende gemeinsam gegrillt hatten. Der Flur war unendlich lang. Wir lasen die Namensschilder und als wir am Ende angekommen waren, hatten wir das Schild Ehlert wohl übersehen. Wir kehrten um, und konzentriert lasen wir jedes Schild, bis ich zu meiner Linken dann vor dem Schild „Ehlert“ stand. Ich hegte über all die Jahren keine Hass- oder Rachegefühle zum Ehlert, dem Zollfahnder, der sich mir an jenem 19.5.1982 in den Weg stellte als ich mein vor dem Haus Rudolf Seiffert Strasse 54 in Berlin Lichtenberg geparkten VOLVO 244GLT aufschließen wollte: „Sind Sie Herr Adam Lauks !? “ „Ja?“ er hielt irgend eine Marke, dicht daneben stand sein Partner“ Bed Boy. „Zollfahndung der DDR, Kommen Sie mit zwecks klärung eines Sachverhaltes !!“
Ich wünschte mir eine Begegnung mit ihm spätestens nach dem Tag als mir Petra, viele Jahre nach meiner Entlassung eröffnet hatte, dass Ehlert sie am 28.7.1982 sie, nach Beweisen für mein Verstoß gegen Zoll und Devisengesetz suchend, auch „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ schriftlich vorgeladen, im Laufe des Vormittag, verhöhrte.
Am Nachmittag war Ehlert bei mir in der U Haft Königswusterhausen, überbrachte mir die Grüße von meiner damaligen Freundin – jetzigen Ehefrau. Tag zuvor bekam sie vom Dr.Steffen Köhler eine Radepur-Tablette und nach dem Stress der Vernehmung durch Komissair Ehlert,verlor sie im 6.Monat der Schwangerschaft, zu Hause angekommen, unser Söhnchen. Zu meinem Geburtstag!!? Deshalb wollte auch zu meinem 60.ten keine richtige Freude aufkommen auf dem traumhaften Fluß UNA … ich dachte an meinen ermordeten Nachfolger… die Trauer wegen dieses Verlustes und Verlustes von Juliane begleitet mich in den Grab. Ich hatte auch absolut keine Vorstellung wie diese Begegnung sich gestalten wird, als ich die Klinke runterdrückte und den Raum betrat.
„Herr Ehlert !??“ ich habe ihn nicht erkannt. Es war keine halbe Sekunde nach meiner Frage vergangen: „Herr KLauks!!!“…er griff an die Stuhllehne,war einen Augenblick sprungbereit, dann bot er mir den Stuhl an. Ich trat an ihn heran, und ihm die Hand die er anscheinend nicht erwartet hatte aber dann doch ergriffen hatte. Ich setzte mich ihm gegenüber und versuchte in seinen Zügen den jungen aufstrebenden Zollfahnder, womöglich STASIMann im Presentanzug und Sandalen, mit strohblonden gescheitelten Haaren, und damals ziemlich dummen Gesicht und sah zuerst nichts davon mehr vorhanden. Schlohweiße Igelfriesur… aber dann später doch die Augenpartie, ja das war mein Vernehmer, der Zestörer meines Schicksals, dem ich mit meiner Selbstbezichtigung half mich „zu Strecke“zu bringen damals: am 17.11.1981 hatte ich meine letzte Kurierfahr
bzw.Übergabe übernommen- er kam (ohne Beweise) mich am 19.5.1982 wegen Verstoßes gegen das Zoll und Devisengesetz zu verhaften. Im VOLVO hätten Pakete mit Quarzuhren sein können, sie ließenm das Auto vor dem Haus stehen ohne reinzuschauen. Natürlich ging es bei dem Operativen Vorgang der STASI nicht um dieses Delikt aus dem ich mit eigenen Kräften ausgestiegen war 7 Monate bevor sie kamen.
Bei ihm kam keine Lockerheit auf… wieso ich ihn den gefunden hätte,- leicht, spontan- und was mich hierher führe? Es war mir seit langem ein Bedürfnis Dir mitzuteilen dass Du an meinem 32.Geburtstag, unser Söhnchen umgebracht hattest – Du bhast damals bevor Du zu mir kamst Frau Kistner „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ vorgeladen und vernommen ? Du kammst dann am Nachmittag noch zu mir, überbrachtest mir die Grüße; zu dem Zeitpunkt verlor sie das Kind, Du hattest sie sehr gestresst gehabt, woltest wissen ob ich was bei ihr im Keller unterstellt hatte- sie sagte Dir das sie gar kein Keller hatte…“ Er erinnerte sich nicht,wollte sich nicht erinnern? log mich an.
„Ich hatte auch oft an Sie gedacht.“ meinte Ehlert wir sprachen lange, einige Zollfahnder
die von ihm was wollten schickte er raus…Ich fragte ihn ob er seine Hämmorhoiden operieren ließ, ob er sich an die zwei Tuben HUMIDON Salbe erinnert, die ich ihm geschenkt hatte,und an die zwei Einweckgläser Erdbeeren die er mir von seiner Frau aus ihren Garten mitbtrachte … er konnte nicht. Es sind ja fast dreißig Jahre her..die Begegnung mit mir war für ihn sein erstes Erfolg das ihn zum Oberkommisair machte, er müsste sich erinnern, besonders weil die HUMIDON die beste Salbe auf dem Markt war die kühlende, und sifort einsetzende lindernde Wirkung hatte… dass er sich daran NICHT erinnern glaube ich nicht ER hat mich belogen.
Er wußte dass ich am 3 oder vierten Tag nach der Verhaftunf ,nach dem Austritt der Hämmo vom Vertragsarzt Dr.Schust aus dem Kreiskrankenhaus Königswusterhausen zu dringender Operation anempfohlen wurde. Er widersprach auch nicht als ich ihn daran erinnerte dass er erpresserisch gesagt hatte „Erst müssen Sie uns was erzählen… dann wird operiert !!?“ Er war ja schließlich nur eine Schreibkraft gewesen, das Spiel hatte Markus Wolff und die HVA geführt mit dem General Neiber dazu…nach meiner Entlasseung hatte dan die XXII Terrorabwehr mit mir zu tun, zu zittern gehabt…
„Kannst Du Dich an die Frage erinnern die Du mir NUR EIN EINZIGES Mal gestellt hast ?“ „Alles Andere hast Du vier mal gestellt und geschrieben, abgeschrieben.“ ( Nach dem er meine Selbstbezichtigung zum vierten ;Mal wortwörtlich mit fragen und Antworten fertigabgeschrieben hatte .. wurde meine Sebstbezichtigung zuim Beweis).
das sah schon aus als ob ich ihn vernehmen würde. Als die Antwort nicht kam, wiederholte ich nach 29 Jahren seine damalige Frage: “ Hat Ihre frau gewußt womit sie sich beschäftigen !?“ „Ehlert, das war die EINZIGE Lüge im ganzen Ermittlungsverfahren,und Du hast die auch nie wiedergestellt. Er erfuhr erst jetzt(konnte sich nicht erinnern oder nicht zugeben wollen) dass man den Übersiedlungstermin am 26.6.82 platzen ließ, und man mich damit erpresste oder zur Selbstbezichtigung bewegte.
Ich „erinnerte“ ihn an die Erstvernehmung die er geführt hatte, und derern Protokolle ich nicht mal unterschrieben hatte, und dass das Haftbefehl erlassen wurde auf Grund des Ergebisses der Erstvernehmung worin stand ich hätte 2000 Uhren zugegeben !?? Sein Blick wanderte woandershin..kam da beim Zollfahnder womöglich Schuldgefühl auf!??
Ich erzählte ihm von der Tschekistin von Markus Wolff die Sie trotz Mitwisserschaft nach Jugoslawien geschickt hatten und dass sie sich bis zum Chef des Slowenischen Militärabschirmdienstes hochgefickt hatte, der sie in unserem Ehebett tröstete wo ich womöglich am Folterbett oder Hungerstreik lag… Ich erzählte ihm dass ich meine Juliane, mein Nesthäckchen verloren hatte, weil ihr die Mutter wer sonst erzählt hatte.
Ich wäre mit Kofferraum voll Quarzuhren verhaftet.Und das Juliane meine Frage von wem sie das hatte bis heute nicht beantwortet hatte, statt dessen schloß sie den Kapitel Vater mit einem Dreizeiler, später um die Frage nicht beantworten zu müssen. Ich bat Ehlert,es jetzt meinen beiden Mädchen Daniela und Juliane Lauks zu schreiben und den beiden als kompetenteste Person zu bescheinigen dass ihr Vater mit keiner einzigen Quarzuhr je verhaftet wurde. Vielleicht sind die beiden endlich erwachsen und mutig genug die STASINutte JETZT nach dreißig Jahren zu Rede zu stellen um mit seiner Bescheinigung konfrontiert sich eine andere Antwort einfallen zu lassen, den beiden geopferten, verheizten Kindern dieser unglücklichen Ehe. Bin mir sicher dass es dann so was kommen wird: „Das waren andere Zeiten“ Ich schrieb ihm noch meine Webseite ausf: http://www.adriaapartments.de für den Fall dass er sich melden wolle oder einen Urlaub im Paradies – Kroatien verbringen möchte. Die Lockerheit wollte irgendwie nicht sich einstellen. Er sah mich an“ Mensch Herr Lauks ich habe Sie noch in Erinnerung mit ellegantem Anzug und Krawatte !“ Die Erinnerung kam doch !?? Er konnte er sich auch daran erinnern dass ich des öfteren mit blutdurchtränktem Jeanshosenboden den Vernehmerraum verließ. Ich auch: Ich sah ihn und sein wie vom Schmerz verzerrtes Gesicht als er mir hinterhersah, er selber an Hämmhor. leidend wusste was ich leide…Ob er sich meldet, weiß ich nicht, mache ich mir auch keine weiteren Gedanken drüber. Ob er die Nacht ruhig schlafen konnte!?? Ich möchte nicht gesagt bekommen dass ich das Tod eines unschuldigen ungeborenen schuldig bin..Ehlert, der Gott mag trotzdem zu Dir Milde walten lassen, wenn er Dir mal die Rechnung eröffnet, den Du musstest dem Bösen dienern, und aus unserem Gespräch hast nach dreißig Jahren erfahren dass in Gefängnissen der DDR gefoltert wurde und misshandelt wurde und an den Strafgefangänen ärztliche Experimente durchgeführt wurde…Die Genossen haben Dich nicht vergessen, wie wertvoll Deine Arbeit für sie war, und haben Dich über die Wende auf den richtigen wohl dottierten Platz instaliert… ich gönne es Dir, ohne wenn und Aber.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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4 Antworten zu Am 29.4.2011 saß ich meinem „Henker“ und dem „Mörder“ meines Sohnes gegenüber am Hauptzollamt, Mehringdam 129c, damals zum Oberkomissair gemachten Ehlert !?

  1. Simone Hartau schreibt:

    bin tief angerührt – schreibe, denke, leide, lache

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