Die erste Aufpfählung im Haus 8 Krankenrevier von Rummelsburg:IMS „Nagel“ AliasOberstleutnant Dr. Erhard Zels schlägt brutal zu, durchtrennt zwei Venen und läßt mich wissentlich monate lang kontrolliert innerlich bluten !


Eid des Hippokrates : „.In wie viele Häuser ich auch kommen werde, zum Nutzen der Kranken will ich eintreten und mich von jedem vorsätzlichen Unrecht und jeder anderen Sittenlosigkeit fernhalten … Über alles, was ich während oder außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen sehe oder höre und das man nicht nach draußen tragen darf, werde ich schweigen und es geheim halten.“ Der Schwur endet mit den Worten: „Wenn ich diesen meinen Eid erfülle und ihn nicht antaste, so möge ich mein Leben und meine Kunst genießen, gerühmt bei allen Menschen für alle Zeiten; wenn ich ihn aber übertrete und meineidig werde, dann soll das Gegenteil davon geschehenDiesen Eid legten auch die Mediziner in der DDR ab, auch jene, die für Ministerium für Staatssicherheit (MfS) anheuerten. Gewissenskonflikte hatten dabei offenbar die wenigsten, denn sie hatten gegenüber dem MfS einen Eid abzulegen und Tätigkeiten auszuüben, die in krassem Widerspruch zum hippokratischen Eid standen: Sie schworen, dass sie alle Feinde der DDR unnachgiebig verfolgen, ihr Leben zum Schutz des Sozialismus einsetzen und dem MfS in allen Fragen streng gehorchen würden.

 

IMS "Nagel" alias OMR OSL des SV Dr.Erhard Zels, Internist, Plauener Strasse 26 Berlin

Die Aufgaben eines IMS Arztes der sich verpflichtet für STASI zu arbeiten: Punkt 1: Der Schutz und operative Aufklärung des Personalbestandes und Punkt 2: Die medizinische Betreuung der SG´entsprechend den gegebenen Befehlen und Weisungen     ( des MfS der HA VII/5 zu vollstrecken)

 

Befehl des Generals wurde verweigert.. Zersetzung hatte längst begonnen

Statt in die Charite – 5.11.82 Heinrich Rau Betriebspoliklinik Wildau !

Oberst Dr.Schneider Chef des Haftkrankenhauses lügt wie gedruckt

Laut Lüge OP am 16.9.- Laxan am 21.9.82(LÜGE)

Im November 82 befahl der Leiter der Verwaltung Medizinische Dienste des Ministerium des Inneren  ObermMedizinalRat, Prof.Dr.dc.met General Major Kelch bei seinem Besuch in Königswusterhausen, nach dem blutigen Abtasten durch den mitgebrachten IM Schergen und Vollstrecker MUD IM PIT alias,  ins erwähnte Ministerium nach Berlin  zum Leiter der VSW-Med Dienste des MdI, MUD Oberstleutnant Peter Janata, heute niedergelassener Arzt in Ahrensfelde am Rande Berlins: „Einlieferung in die Charite mit allen Konsequänzen!“ war ein Befehl des Generals …IM NAGEL-Oberstleutnant Zels, den ich bis dahin nicht kannte,  bzw. jemand anders leitete die ärztliche Zersetzung hinter Generals Rücken ein. Heute wage ich zu behaupten die Medizinische Folter setzte bereits bei der Hinauszögerung der bereits am 26.5.82 fälligen Operation auf den 16.9.82, mit Sicherheit aber mit absichtlicher Vorenthaltung des Chertolax weichmachers bis 21.9.89 es war dann aber der 24. oder 25.9.82 Tag an dem ich so wichtigen Weichmacher erhielt. Wie unten ersichtlich ist,  am 28.12.82 legt die Generalstaatsanwaltschaft  von Berlin mein Leben in die Hände des Satans, des blanken NAZI im Arztkittel Oberstleutnant Dr.Zels, ehemaligen Sportarzt des EAW Treptow(!?) Ich bitte Sie, den dargestellten Sachverhalt – sowohl hinsichtlich der Verhaltensweise des dortigen Personals als auch in bezug auf die Gründe der Rückverlegung (ins Haus 1 durch Major Radtke)- zu überprüfen und mich vom Ergebnis zu benachhrichtigen. Neben der bereits mündlich zur Person des Lauks gegebenen Information bitte ich zu berücksichtigen, daß nach Überprüfungen des MdI die Behandlung des L a u k s in Meusdorf nicht voll den Erfordernisen entsprach, so das Veranlassung besteht, nunmehr gewissenhaft vorzugehen Mit sozialistischem Grußim Auftrag Rosenbaum Staatsanwalt Den guten Willen kann man der Generalstaatsanwaltschaft nach der verpfuschten Operation wahrlich nicht absprechen; Sie war  der STASI ausgeliefert, anfangs der Informationen und Vorgehweise und erfordernisen der Zollfahndung, ermittlungsverfahren hatte Vorrang, und die Akute  Erkrankung bot dem Vernehmer die Gelegenheit, unter tierischen Schmerzen eine Selbstbezichtigung regelrecht zu erpressen, da keine konkrete Beweise oder Vorhaltungen vorgelegt werden konnten, außer einigen  Denuntiationen auf „Hören-Sagen“ Basis. Nach der Rückkehr nach Königswusterhausen und Verlegung die U-Haft 1 der StVE Berlin Rummelsburg kam ich in die medizinische Obhut von Dr.Mengeles Verehrers OSL Dr.Zels und seines Helfershelfers, nicht weniger NAZI Major Radtke, Ehemann der ehemaligen DDR Fernsehsorecherin H.Radtke – sagte man. Beide Typen konnten als übelste KZ Ärzte eingesetzt werden, ohne vorger in die Maske  gehen zu müssen. Lediglich müsste auf der Mütze das DDR-Zeichen mit der SS-Runnen ausgetauscht werden. Die Ähnlichkeit war für mich bei den beiden vom Anfang an so verblüffend das ich meine Probleme hatte und oft das Gefühl verdrängen musste, im Falschen Film zu sein, beim Anblick von OSL Zels und Major Rogge, wobei noch mehr das Gehabe und Getue der beiden als die Ähnlichkeit der Uniform dazu beitrug. Es war die Souverenität und gewisse gruselige Kälte in den beiden, die ich bei vorherigem Aufenthal im Haftkrankenhaus Meusdorf beim Stationsarzt Hauptmann Hoffmann gestpührt hatte. Aus den dreien strahlte ein gefährlicher für mich unerklärliche macht oder Überlegenheitsbewußtsein, ich fühlte regelrecht das die Menschen über Leben und Tod entscheiden konnten ohne das sie in einer fordernden lebensrettenden Notoperation eingebunden waren. Ich glaube das gespürt zu haben dieses“ wir könnten wen wir wollten, nein wir würden wenn ein Befehl käme!“ Dr .Zels hat sich seit unserem ersten Tag so benommen und  auch so, nach eingehenden planmäßig erteilten Befehlen gehandelt. Mein persönlicher Pech oder Tragödie war das in diesem Zersetzungsvorgang ich der zu Zersetzende war und aus der Rolle nicht weichen konnte. Was dann  IM  ARZT NAGEL – ChA des MED – Punktes der StVE Berlin Rummelsburg nach dem 1.12.1982 praktizierte war „lückenlose medizinische Betreuung“ Wenn die STASI bei Liquidierung der Gegner  auf Konspiration Wert legte setzte sie  IM ÄRZTE ein als Vollstrecker der vorletzten und letzten Stufe der Zersetzung.

Die Zersetzung hatte bereits begonnen als die Staatsanwältin übergab

Befehl des Generals Kelch lautete. Einlieferung in die Charite, mit allen Konsequenzen

Lebensgefährlich verletzt mich lebensgefährlich am 28.2.1983 im Hau 8

Für „lückenlose medizinische Betreuung“ durch MfS-Killer On Order

Hier wurde ich am 28.8.1983 durch IM Nagel -Chef des Medpunktes "aufgepfahlt" zm ersten Mal

Für eine Recktoskopie war ich nicht vorbereitet – es geschah mit Gewalt,brutal, zwei Vennen wurden durchgerissen

Im Lazarett – Haus 8 des Zuchthauses Berlin Rummelsburg begegnete ich meinem DDR – Dr. Mengele –  dem IM Nagel – Oberstleutnant Dr.Zels, der über mein Leben und Tod entschied und mich nach der verpfuschten Operation im HK Leipzig Meusdorf am 28.2.1983 brutal aufpfählte – und mich lebenslang zum Krüppel machte…Di Aupfählung 2 befahl er dann am 27.7.1983 im Klinikum Buch !!? Es sind fast 30 Jahre  dazwischen. Um mich liegen Papiere Dokumente, Beweise der Täter,Gesundheitsakte des Verhafteten und Strafgefangenen Adam Lauks,  BStU Akte, Gefangenenpersonalakte, Akte aus dem Bundesarchiv, eine enorme Sammlung an Beweisen für eine beispiellose lang geplanze Zersetzung in ihrer Vollendung, beweise über eine lückenlose „ärztliche“ Behandlung, die eigentlich  als Beispiel  und Beweis dafür dienen sollte, das die zweithöchste und höchste Stufe der Operativen Zersetzung in den U- haften und Strafvollzugseinrichtungen zum täglichen Geschäft und zu den geprobten Mitteln die dank der Willfährigkeit der Ärzteschaft nur möglich war und angewandt wurde. Es gab eine Reportage, die gibt es immer noch: „Alltag in einer Behörde“ oder ähnlich. Zu einer späten Nachtstunde geriet ich zufällig drauf und sah den General Neiber – er möge nicht in dem ewigen Feuer schmoren, sonder soll mit Mielke, Honecker und GroSSmann  auf dem Rücken,  in alle Ewigkeit um den Höllenschlund rumlaufen und bei jedem Versuch die drei abzusetzen vom Satan mit dem Dreizack in den Arsch gepickt zu werden- den Man der meinen existenziellen,Beruflichen und gesundlichen Disaster eingeleitet und größten Teil auch zu verantworten  hatte. Als er dem  unsichtbaren Reporter  von den Methoden und Bestandteilen oder Phasen eines Operativen Vorgang der Zersetzung erklärte, führte er viele Maßnahmen auf die dazu gehören. Und wenn das angewandte Repertoire keine Wirkung zeigte, bevor man zum Wegsperren oder Mord überging  bediente sich der willfährigen IMs in der Ärzteschaft in zivilen Krankenhäusern, wie  Charite und Klinikum Buch nun mal waren, und anderer Gesundheitseinrichtungen die kadavergehorsam und ihrer abgegebener Selbstverpflichtung oder dem an den Doppelmörder geleistetem Eid gebunden, anstandslos Falsche (bestellte oder befohlene)Diagnosen ausstellten und als Höchststufe der Zersetrzung außerhalb der Zuchthausmauern ihre Wirkungsbereiche wissentlich mißbraucht hatten in dem sie den Operativen Vorgängen, den Bürgern der DDR, die der Partei oder der STASI nicht passten, Falsche medizinische Behandlung angedeihen liessn, wobei die auch  nicht zögerten den Skalpell zum lebensgefährlichen Schnitt anzulegen. Da ich aus bis her unerklärnichen Gründen aus den Klauen der Schergen in Waldheim und Leipzig-Meusdorf von dem Sterbebet  in letzter Minute entrissen wurde während eines sich seinem Ende nähernden zehnmonatigen Hungerstreik, oder Nahrungsverweigerung, kann ich davon berichten, als einer der überlebt hatte. Ich muss es tun, nicht nur weil im dritten Punkt, des am 16.12.84 der DDR Regierung und dem Erich Mielke schriftlich angekündigten, zweiten, angekündigten Hungerstreiks gegen die unzureichende medizinische Behandlung von Verhafteten und Strafgefangenen und psychische und physische  Folterungen protestiert wurde, sondern um auf die  hinzuweisen, die die Zersetzungsmaßnahmen der beschriebenen Phasen nicht überlebt hatten, damit die Forschung die unheimliche Zahl der Selbstmorde in Strafvollzugseinrichtungen der DDR aus richtigem Winkel durchleuchten mag, sollte sich einer mal dran wagen. Abermals will ich hervorheben, dass der Leser dieser Zeilen es verinnerlicht dass ich zu jener Zeit ein Bürger eines freien und unabhängigen Jugoslawien war, und das die DDR im Falle meines Ablebens mein Leichnam hätte unverbrannt  nach Jugoslawien überführen müssen (worauf Frau Lauks,geb.Rummel, Wolffs „Julia“ nachweislich gewartet hatte) mit oder ohne Gesundheitsakte im Sack. Die DDR wusste das sie einem Freundesland Rechenschaft über die Todesursache hätte abgeben müssen. Für die DDR Bürger, die, schon wegen ihrer anderen Meinung, oder Ablehnung einer Mitarbeit für die STASI,oder ihrem Wunsch auszureisen zu den Steaatsfeinden erklärt wurden, und die im Genuss dieser Zersetzungsmaaßnahmen  außerhalb oder abschließend in der Haft, gekommen sind und dadurch elendig, bar jeglicher  fachlichen medizinischen Hilfe regelrecht in den Zuchthäusern verreckten, hatte MfS KEINEM Rechenschaft ablegen müssen. Einfach verscharrt, verbrannt, manchen Familien wurden die Grabstätten nicht gezeigt und nicht mal die Urnme ausgehändigt. Diese Zeilen sollen mahnen, zum Denken anregen, nicht zulassen das die Geschichte der DDR von IM´s oder Hauptamtlichen der DDR, von SED Mitgliedern erforscht, geklittert und die zwer verjährten ungesühnten Verbrechen des MfS und der willfährigen Ärzte  nicht verharmlost und vergessen und unaufgearbeitet bleiben. Die begonnene Aufklärung in der Charite und Buch scheint zum Erliegen gekommen zu sein!? Für mich bleibt es fraglich ob die Wahrheit auch dank der Personen an der Spitze der BStU Behörde jemals im wahren Licht der dunkler Vergangenheit aufgearbeitet wird. Einige Ärzte die mein Blut an ihren Händen haben, Oberstleutnant Dr. Peter Janata, Oberstleutnant Dr. Zels, Team des Prof. Dr.Wendt, Hauptmann Dr. Hoffmann und Major Schill , OSL Göttlich,sowie Oberstleutnant Dr. Stöber und Major Dr. Hillmann führten nur ihre Befehle aus, so wie  das die Offiziere im zweiten Weltkrieg es  blind,gehorsam,ergeben getan haben. Denen ich  vorgeworfen , bzw in Handschellen oder Knebelketten  oder einmal sogar in Hand und Fußfesseln vorgeführt wurde hatten anscheinend ausgeblendet gehabt, dass  der Krieg am 9.Mai 1945 zu ende ging.Die Ärzte dienten aber weiter in der Tradition des Dr. Mengele, dieses Monster in Menschengestalt. Es war bekannt das die DDR die größte  Selbstmordrate in Europa, wenn nicht in der Welt, hatte. Dies damals  nur laut zu sagen oder niederzuschreiben,  war Grund genug eingesperrt zu werden. Es wäre geschichtlich wichtig zu erforschen, ob auch die Zahl der in Haft verübten Selbstmorde in dieser Statistik erfasst war!? Denn es existiert ein dickes Buch noch unbearbeitet und unveröffentlicht das alle Selbstmorde un den Untersuchungshaftanstalten und Strafvollzugseinrichtungen der DDR erfasst, beinhalten haben soll. Die Zahl ist enorm gewesen, hoffentlich arbeitet ein Historiker daran? Es wäre interessant auch in dieser Statistik wenn auch im Nachhinein den Platz den die DDR einnahm zu erfahren, presentiert zu bekommen. Schilderung meiner Zersetzung und systhematischer ärztlicher Folter soll zum Denken bewegen, zu den Überlegungen und Vorschungen anstoßen, eine Frage zu stellen oder Antwort zu finden, die uns wissenschaftlich dokumentieren würde wieviele Selbstmorde, waren echtes Schlußmachen, Aufgeben und wieviele Ergebnisse der Zersetzungsmaßnahmen in Haft durch absichtlich falsche medizinische Betreuung, Medikamentation, operative Eingriffe oder Vorenhaltung der notwendigen Maßnahmen als Tod endeten und  wieviele solche wurden mit Todesursache : Suicid abgetan, erledigt für immer vertuscht !?? Dahinter sind die Verbrechen des MfS, des Mielke und Konsorten versteckt. Er sehnte sich bei der Liquidierung der Feinde der DDR nach „“einem kurzen Prozess“ wie  der in der brüderlichen SU praktiziert wurde, litt regelrecht der Doppelmörder danach, na dann hatte diueser Prozess eben ein wenig länger gedauert und dadurch aber für Ewigkeit wegen seiner Monstruosität und Unfassbarkeit der Charaktere der willfährigen Ärzte in der Dunkelheit für immer verborgen bleiben. Deshalb hatte ich das Gefühl auch mit Professor Wendt und dem Chefarzt des jetztigen Oskar-Ziethen Krankenhauses dass die Leichen in den Kellern versteckt hatten mit dem Mantel der ärztlichen Schweigepflicht und unterschriebenen Geheimhaltungsverpflichtung eingehüllt. Auch darin liegt der Grund warum wenn es um Überführung oder Einholung der Informationen über diese Täter bei den zuständigen Ärztekammern  nach dem Motto verfahren wird: Eine Krähe hackt der Anderen Krähe nicht das Auge aus. Aufpfählung zum ersten… die Aufpfählung Nr. 1 fand am 28.2.1983 statt!!! Ein Blatt, eine Kopie mit der Nr.98 aus der Gesundheitsakte die ein Beweis darstellt über einen Mordanschlag in dem Med-Punkt oder Krankenrevier des Zuchthauses Berlin Rummelsburg am 28.2.1983 durch IM des MfS, geführt unter Decknamen Nagel, Dr. Oberstleutnant Zels Eberhard, Chef des Med-Punktes unter der Assistenz seines Sanitäterobermeister im Range eines Obermeisters.  Ici war für diese Recktoskopie nicht vorbereitet, abgeführt,  heisst das im Arztejargon. Auch bin ich mir nicht mehr sicher, ob Strafgefangener Arzt, bekannter Radiologe aus einem Klinikum am Rande Berlins, Dr. Gunthar Schmidt, der heute in einer Germeinschtpraxis in Marzahn wieder praktiziert, dabei war. “ wir werden mit einem Kinderrecktoskoop „vorbohren“ war das Wort das er benutzt hatte. Mir war sehr daran gelegen dass endlich abgeklärt wird und ich zu gewünschten, längst fälligen und geforderten Revision des ersten OP Eingriffes im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf vom 16.9.82 wo ich nach der Operation im erbärmlicherem Zustand als vor der Einliferung, über Nacht, mitten drin in der vereitelten Nachbehandlung entlassen wurde, bzw nach Dresden verschleppt wurde wo es zur größten Zerreissprobe kam und großer Fehleinschätzung der STASI, ich hätte dort den Strick nehmen wussen. Er hatte kein Kinderrecktoskop gehabt im Koffer mit dem OLYMPUS Recktoskoop – hatte er den das teuere Gerät damals vom Leiter der Endoskopi Charite, OA Schulz ausgeborgt bleibt im Dunkeln) Ich kniete mich hin auf dem Behandlungstisch als er von hinten  an mich herantrat. Durch die Beine konnte ich ihn sehen wie er die Aparatur ansetzte, ganz vorsichtig. Ich zuckte zusammen unter dem Schmerz als er den Schleimhauteinriss berührte. Der SANI fasste mich fest um die Hüfte um ud Oberstleutnant penetrierte  mit einem gewaltigem Ruck das Recktoskopgerät tief rein bios es nicht weiter ging. Ich biss die Zähne zusammen um den Schmerz zu meistern, und die Sekunden der Untersuchung dauerten eine Ewigkeit. Ich war am Rande der Ohnmacht. Nur mein tägliches Rausholen der Excramente mit eigenem Zeigefinger und damit gewonnene Übung verschonte mich des Abgangs. Als der Scherge, damals war er für mich noch Arzt, das Geret langsam rauszog sah ich am cca 15 cm blutbeschmiertem Ende wie weit er drin gewesen sein muss. Er griff  zum Flies oder was ähnlichem und noch kniend  reinigte er den Recktoskop ab, mit dem zweiten Stück reinigte er sich die Hände von meinen Blutresten. Sani stand wie angenagelt da, wohl schwer beeindruckt von dem soeben Gesehenen. Sein Blick und Blick des Schergen begegneten sich.Dr.Zels wich aus. Er hatte eine Qualgrimasse als ob ich ihm den Recktoskop reingehämmert hätte und nicht umgekehrt. Es ist denkbar das der Sanitäter SOLCHER  durch Zels durchgeführten Untersuchungen noch nie assistiert hatte, aus einfachem Grunde weil die  hätte in der Charite durchgeführt werden sollen müssen, laut Befehl des obersten Mediziner den MdI hatte General OMR Kelch. Ein Termin für eine Recktoskopie „bei einem Professor“ war offensichtlich anberaumt gewesen, wie der Major Radtke mir sagte, ja der Eheman der berühten Fernsehsprecherin Helga Radtke. Jedenfalls war  ich ein oder 2 Tage  zuvor durch den IM Guntar Schmidt, SG Arzt unter Assistenz von Dr. Dietmar Mai klistiert, abgeführt, Darm war gereinigt und Termin beim Professor platzte. Jemand wollte endlich Klärung und  ein Befund über die verpfuste Stelle, und Scherge Zels „beförderte“ sich zum „Professor“ führte  selbst diesen Anschlag durch in dem er mich lebensgefährlich verletzte. Er teilte mir mit, während er das Geret verstaute:“Es ist alles in Ordnung, alles Bestens“ Ich glaube dem Befund keinen großen Wert beigemessen zu haben und wartete auf Zelle zu kommen, weil nach jedem Stuhlgang setzten die Spasmen ein die mit unbeschreiblichen Schmerzen begleitet wurden, Linderung gab es keine. Auch das dabei zwei Blutgefäße in der Wand der Analöffnung durchtrennt wurden und womöglich schon damals sogar der Sphinkter angerissen wurde,ist  des  Oberstleutnant Dr Zels, des Internisten aus der Plauener Strasse, sein Geheimnis das er ins Grab mitnehmen wird.Bei der Klistierung  wollte ich mich mit IM Guntar Schmidt und seinen Zellenkumpel Dr. Mai unterhalten, wollte wissen warum der Termin von vor zwei Tagen geplatzt war. “ Was läuft mit mir hier eigentlich ab!?“ Im G.Schmidt war verschwiegen, abwartend ob und was Dr.Mai für eine Stellung dazu einnehmenn wird und ob er sich dazu äußert. Erging uns voraus und in einem Augenblick wandte sich Dr.Mai zu mir und sagte: “ Adam ich verstehe auch nicht was hier mit Dir läuft, aber sprich mich bitte nicht vor Guntar darüber an. Du weißt meine Frau und sitzt dürfen uns nichts zu schulden kommen lassen, und warten auf den Freikauf “ Erst in der Freiheit sollte sich rausstellen, das der Strafgefangener Guntar Schmidt vom Oberstleutnant Dr. Zels -IM Nagel als IM angeworben wurde und auch an Dr. Mai angesetzt wurde. Dadurch werden due vielen Berichte des Dr.Schmidt, des Strafgefangenenarztes erklärlich die in meiner Gesundheitsakte  zu hauf vorkommen. Es wird über Untersuchungen berichtet die nachweislich nicht stattgefunden haben konnten weil ich zu dem Zeitpunkt der als Datum ausgewiesen ist, gar nicht mehr im Stravollzug Berlin war, sonder in einer der Verschleppungen außerhalb Berlins. Damit wurde nach meiner Verlegung in die U-Haft 1  der StVE Berlin anfang Dezember 1982 für“ lückenlose“ „medizinische Behandlung“ gesorgt. Diese zwei Dokumente aus meiner Gesundheitsakte, deren Herausgabe aus der jetzigen, JVA mit Krankenhaus Leipzig Meusdorf bis zur Intervention des Staatsschutzes -des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsen, durch (übernommene) Leitende Ärztin Dr.Frischmann (ich hätte gerne ihren Mädchennamen erfahren) verweigert wurde sind die stärksten, bei weitem nicht die einzigsten Beweise für die Verschwöhrung und Existenz eines Befehls aus höchsten MfS Kreisen zur Operativen Zersetzung am Verhafteten und später Strafgefangenen Lauks.                                                                                Nach dem obigen Gesundheitsbericht der eigentlich mehr als Nachweis einer lückenlosen medizinischen Behandlung war, bei der, wie durch Generalstaatsanwaltschaft gefordert „nunmehr gewissenhaft vorzugehen“ Folge geleisatet wurde. Die Staatsanwältin Rosenbaum konnte auch nicht ahnen das im Befehl zur Zersetzung diese besondere Gewissenhaftigkeit und abschirmende und perfekte perfidität eines perfekt geplanten und durchgeführten Mordanschlag beinhaltet war. Den Vorwurf der Paranoja in meiner Beweisführung lasse ich zuerst gelten und fordere unabhängiges Gutachten einer Ärztekammer die Aussage über diese zwei Berichte oder Diagnosen gegenüberhgestellt abgeben. Ich wurde systhematisch zersetzt und für die Hauptverhandlung  am 21.;22. und 26.4.1982 unter hohem täglichem Blutverslust und Einwirkung der heimlich verabreichten Psychopharmaka prepariert und  in nicht verhandlungfähigem Zustand vor´s Gericht gezerrt mit der Tag zuvor  ateroffenen oder erstellten Diagnose: Dringend zu Operation ainzuweisen! des Chefarztes der 1.Chirrurgiuschen Klinik im Haus 115 des Klinikum Buch bei Berlin. Absichtlich werde ich die Schmerzen und Lebensweise in den Tagen vor der Operation und bis zum 28.2.1982 als die zu eng zusammengewachsene Analöffnung brutal zurechtgerissen wurde durch den IM Nagel, wenn es auch zum Preis der Durchtrennung von zwei Blutgefäsen gescha, die Dr.Wendt  sah und unverzüglich operieren wollte. Und es kam anders.     Nur zwei Tage später stand  die Diagnose fest: Dringende Operation anempfohlen… Dr. Wendt zog  nur leicht die A-Backen auseinander (und sah die offenen Blutgefäße), er tastete mich nicht mal ab: „Der Mann bleibt da, er mus SOFORT operiert werden!!!“ In diesem Zustand, von Hauptamtlichen des MfS, Zelleninsaßen Manfred Heinze , Felix Tschogalla und Heinz Hönig (!??) wurde ich für den 21. und 22.8.1983 mit Psychopharmaka  für die Hauptverhandlung „präpariert“. RECHTSBEUGUNG: In diesem Zustand  mich vor´s Gericht zu stellen war… nicht fair.  Mit dem Bericht – vom 18.4.1983 war mein Schicksal durch Eberhard Zela, heute Internist in der Plauener Stradde 28 in Hohenschönhausen besiegelt: „Langsam verbluten lassen…!“   Es kam dann doch anders…

Beim Anmick hieß es schon: Der Mann bleibt hier er muss sofort operiert werden !

„ChA Wendt: Junger Mann wo ist das gemacht worden!?? „- In Meusdorf !

Verrat von Patientengeheimnissen oder wie hier Fälschung  einer Falschdiagnose war  Besatandteil der Verpflichtungserklärung eines Humanmediziners.  Worüber man  nicht spricht, regelrecht sich hütet als Thema  für Forschung auszuschreiben ist:  Aufstellung von falschen Diagnosen und  verordnung und eigenhändige Durchführung  von körperverletzenden und gesundheitsschädigenden „ärztlichen “ Behandlung… bis  zum Exitus !?? Ihre Rolle endet nicht mit Verabreichung  von Anabolika  an die Sportler oder  Präparate  der Pharmaindustrie aus dem Westen zwecks  Pharmatests an Patienten di danach nicht mal gefragt wurden.

Heute nach so vielen Jahren schreibe ich das hier mit unzähligen schriftlichen Beweisen für Chronologie einer  Zersetzung dutch den Einsatz der Ärzte die mit einer solchen kalten und brutalen Kälte seitens des IM Nagels durchgeführt  wurde, dass ich schon beim Tippen dieser Zeilen erschauere,dermaßen retraumatisiert werde dass immer wieder Herpes rezidivans und Herpes Genitalis durchschlagen, seit der viel später durchgeführten Gewaltnotoperation im Berlin Buch. Was  Die STASI mit ihrem Vorgehen  seit der Bearbeitung meines Hilferufes aus der Verschleppung in der U-Haft Dresden wollte bleibt für mich ein Rätsel. Wollte man eigentlich den Fehler oder die absichtliche Medikamentation ,die  entzogene oder verhinderte Nachbechandlung durch den Stationsarzt Dr.Hofmann vertuschen! Ich denke eher nein, weil die“medizinisch unzureichende Behandlung in Leipzig Meusdorf“ bis zum Generalstaatsanwalt durchgedrungen war, auch in Form meiner Schilderung der Geschehnisse inm HK Meusdorf und in der Verschleppung der Schießgasse wo ich einem Arzt im Range eines Oberstleutnants gar nicht makl vorgestellt wurde, in den drei Wochen wo meine Entscheidung zum Selbstmord die erwartete Reaktion gewesen wäre, und womöglich deshalb eine Eintragung in Gesundheitsakte mit der Anzeige der Beschwerden nicht erwünscht war, und  man das Med-Personal in der Schießgasse nicht zum Mitwisser machen wollte. Einerseits war die Staatsanwaltschaft durch meine erpresste Selbstbezichtigung und Ehrlichkeit  die so selbstmörderisch war das man der Story kaum glauben konnte. Da hatte ein Verbrecher, ein Schmuggler, nein ein Kurier sich die Schlinge selbst um den Hals gelegt, sich sozusagen selbst für den juristischen Massaker freuiwillig zur Verfügung gestell, sich an Henkers Messer geliefert hatte. Man suchte erfolglos krankhaft an Beweisen. Und egal was ich in Puncto meiner Gesundheit vorgetragen hatte wurde aufgefasst;“ VH Laukst fährt sein Programm, er will aus der HJaft entlassen werden“ Durch Den STASI-schergen Zels hat man aber an der Durchführung eines  anderen Programms gearbeitet, der im Einklang mit Interessen der HVAA des Mischa Wolff gewesen ist. Das ich  nach der Einnahme der Normalkost in der U-Haft Dresden erst den Mißerfolg der entzogenen bzw. unerlaubt  zu späten Verabreichung des vom Chirurgen angeordneten Chertolax- Weichmacher zu spüren bekam, war eigentlich vom MfS minutiös ausgerechnet und erwartet, wage ich mich zu behaupten zum Preis das ich der Paranoja bezichtigt werde, die später zur Lieblingsdiagnose wurde und nebst „Zwecksverhalten“ in fast allen spöteren  bestellten ärztlichen Falschdiagnosen zu finden war. Ich grif zu, bzw. kehrte  zur Hilfe zur Selbsthilfe zurück und musste mir , auch bei verabreichtem Rizzinusöl, den Kot rausfingern, ihn an dem Darmschleimhauteinris der zu eng zusammengewachsenen Wunde oder Offnung vorbeiführen. Alle Versuche  des Zels und des Janata waren darauf ausgerichtet mich der befohlenen Einlieferung in die Berliner Charite zu entziehen, was auch gelang, zumindest wurde die „Untersuchung in der Charite – mit allen Konsequänzen hinausgezögert und vorerst für Monate abgewendet, was auch gelang, bis zum Zeitpunkt als ich die Operation im Buch nach der Abbruch der klärenden Diagnostik im 1.Klinikum Brerlin Buch bei Dz.Wendt die am 4.5.1983 stattfinden sollte abgelehnt hatte. Die lückenlose medizinische Betreuung bis zum Zeitpunkt der beschriebenen Aufpfählung ging weiter. Der womöglich ehemalige Sportarzt des EAW Treptow, in Zusammenwirkung des STASImann Oberstleutnant Janata, wollte die spätestens Anfang Januar angezeigte, durch den Arzt Dr. Shanaan Mabub in der Leipziger STASI-U-haft Beethovenstrasse diagnostizierte mechanische Behinderung wegen der zu eng zusammener Wunde im Analbereich, mit Sitzbädern (!?) sannieren. Ich folgte der Empfehlung des verhafteten Arztes und lehnte jegliche weitere Einnahme von Laxans  mit denen ich seit  dem Akutwerden des Hämmo. regelrecht durchgefüttert werde über eine unerlaubt lange Zeit wobei nebst kontraindikatorischer Wirkung derer Verabreichung auch Leberwerte  merklich sich verschlechtert hatten, und laut  Gesundheitsbericht vom 18.4.83 natürlich vom IM Nagel, “ Bei der stationären Durchuntersuchung im Dez. 1982 wurden bei L. Pathologische Leberwerte festgestellt, die möglicherweise auf einen erhöhten Alkoholkonsum vor der Inhaftierung zurückzuführen sind. Kontrolluntersuchungen im Jan. und Februar. 1983 ergaben normale Werte“ was nicht womöglich, sondern mit Sicherheit auf den Abbruch der Einnahme von täglich nicht indizierten Laxans zurückzuführen war. Natürlich wurde ich davon niemals unterrichtet. Das mag auch eins der Mommente sein die Dr. Mai nicht verstand und abgelehnt hatte zu kommentieren und Stellung zu nehmen.  Um mich nicht aus den Augen zu lassen, empfing mich im Dezember 82 hauptamtlicher des MfS Manfred -Manne Heinze mit Felix Tschogalla und Heinz Honig oder Hönig in der Zelle der U-Haft 1 in Berlin- Rummelsburg. Ob einer der beiden anderen auch ein IM gewesen war wäre zu prüfen. Mit Sicherheit war der Offizier des MfS nicht zu Zwecke der Abschirmung reingesetzt worden sondern zur Beobachtung und Einschätzung ob Verhafteter Lauks einen Programm fährt oder ernsthaft  gesundheitliche Probleme hat, oder  auf mich beruhigend zu wirken, womöglich meine zu erwartende Rebellion einzudämmen, vielleicht auch weitere deliktbezogenen neue Informationen abzuschöpfen. Die Überwachung  war dadurch 100% gewährleistet und die Zersetzungsmaßnahmen  wurden planmäßig fortgesetzt. Man dachte offensichtlich nicht an eine operative Revision des erstzen Eingriffs in Leipzig Meusdorf. Die durch Zels verordneten täglichen Sitzbäder brachten zwar Linderung aber das Problem ist nicht eliminiert worden. Ich schrieb, bat und bettelte, ich schrieb um meinen Leben. Ob Oberstleutnant Dr Zels – IM Nagel für die durchführung einer Recktoskopie fachlich ausgebildet war, wäre im nachhinein zu recherchieren, aber für die stattgefundene Aufpfählung bedarf es einer solchen nicht, der Mangel war mit dem Befehl von Oben aus den höchsten Kreisen der STASI abgedeckt. Dr. Zels sprach auch von Dehnung, fals die Sitzbäder nicht helfen sollten, die sein stellvertreter Major Radtke abbestellt hatte ohne das dr.Zels davon was wusste. Was am 28.2.1983 im Haus 8 passierte war keine Recktoskopie und keine Dehnung, das war eine  regelrechte Aufpfählung nur das der Recktoskoop mir nicht auf der Schulter heraustrat, sondern nach dem Zurechtreissen der offenen Wunde blutig rausgezogen wurde.Ob dabei Dr. Zels tatsächlich auch den Sphinkter bei seinem Dehnungseingriff schon damals verletzte ist Spekulation. Jedenfalls wird von dem operierenden Oberarzt Dr.Riecker am 27.7.1983 bei jener lebensrettenden Notoperation lediglich von einer Sphinkterdehnung zu lesen sein. Eine Sphinktereinkerbung, ein lang geplanter Eingriff ist im Berticht von Rodehau zu lesen, was eventuell die Narbe am Sphinkter erklären würde, die aber auch beim ersten Stuhlgang nach der erfolgreichen OP in Leipzig, und entstandenem Dammriss entstand. Wenn man den Kotklumpen  von Größe meiner Haust bedenkt- Kalf ist mein Zeuge dieser Geburt gewesen- könnte die durch Dr.Zels diagnostizierte Narbe  von daher herstammen. MFS Hauptamtlicher Manfred Heinze kontroliert als Zelleninsaße(!?) den täglichen Blutverlust,  geht die Schilderung der Zersetzum im Endstadium weiter. Ich muss es hier einfach abbrechen wegen der eingetretenen Retraumatisierung. Bin selbst von der Lebendigkeit der Abläufe der Zersetzung von damals immer wieder erschrocken und retraumatisirt.

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Dr.Webt/Dr Riecker schlagen zu auf Befehl der STASI, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Folter als Bestandteil der Zersetzung, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, Unterwanderung durch STASI - wie weit ?, Verlogene Gerechtigkeit abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s