Medizinalrat Obersleutnant des SV im Medizinischen Dienst des MdI der DDR Rodehau – ein Schreibtischtäter vor dem Herren !!!


Abschrift Ärztlicher Auskunftbericht über  Adam L a u k s z.Z. StVE Berlin

Abschrift eines Schreibens – von wen, wann und an wen und wofür?
Ärzte als STASISchergen im Einsatz

Cut on order of GDR security police

Die Abschrift trägt das Datum 1.11.1983… Die “ lückenlose medizinische  Betreuung nach Weisungen und Befehlen “ des IMS“Nagel“ – Oberstleutnant Dr. Erhard Zels setzt nicht erst mit dem 24.5.1983 ein. Die wenige Akten  die Folgen belegen die Unterschlagung  des  Eingriffes des IM Arztes – IMS „Nagel“ am 28.2.1983  im Kranken-revier des Hauses 8, wo der Chef des MED-Punktes Oberstleutnant Dr. Erhard Zels die Befehle des MfS willfährig und mit hopherv Einsatzbereitschaft durchführte, wo-bei der ehemalige Garnisonsarzt der Bereitschaftspolizei Basdorf – eine weitere Appro-bation als Psycologe, Psychiater, Kaproktologe oder Chirurg liegt bis jetzt nicht vor.. die Ärztekammer Berlin verweigerte die Auskunft-  zwei Blutgefäße im Anusbereich brutal den Rectoskop reinrammend, durchtrennte.

Auch die Befunde  und Untersuchung im 1.Klinikum Buch vom 20.4.1983 wird absicht-lich nicht erwähnt, auch der Befund über dringlichkeit einer Operation nicht. Lebensgefährlich verletzt musste ich erst mit Seddativen prepariert vor das Stadtgericht am 21;.22. und 26.4.83 gezzerrt werde,

Diese drei Blätter 19; 20 und 21  entstammen der Gesundheitsakte, zu jenem Zeitpunkt noch Verhafteten, Adam Lauks. Es ist leider nicht ersichtlich  weder WANN, noch  auf  WESSEN Befehl von WELCHER Akte oder womöglich handschriftlicher Aufzeichnungen, für WEN und vor allem zu WELCHEN Zwecken diese Abschrift angefertigt wurde. Wem wurde dieser Auskunftbericht zugearbeitet in der Form wie es hier vorliegt.

NUR KRANK DARFST DU NICHT WERDEN… am 19.5.1982 verhaftetem Adam Lauks schlug am 21.5.1982 eine kirschgroße Hämmorhoide  zwischen Sphinkter und dem äußeren Schließmuskelnring raus und zog sich nicht mehr zurück. Der Vertragsarzt aus dem Kreiskrankenhauis Königs WEusterhausen Dr. K.H.Schußt  diagnostizierte das als akut und empfahl eine dringende Operation zur Entfernung der aufgetretenen mechanischen Deffeklationsbehinderung .Diese entstandene Missage nutzte das MfS durch den Vernehmer und Zollfahnder Komissair Ehlert aus – er litt selbst an Hämmor-hoiden … als Erpressung für meine Aussage: „Erst müssen Sie uns was erzählen und dann wird operiert„…ich schwieg und lief aus der Vernehmung so manche Male mit blutdurchtränkter Jeans.bEhlert schaute mit gequältem Gesicht hinterher, er wusste was ich leide. AVESIN  Salbe half nicht,… HAEDENSA kühlte und HUMIDON – aus der Schweiz – linderten echt, die halfen mir den Schmerz nach der Defekation zu meistern.

Termin für die Übersiedlung der Frau und Kinder wurde  durch MfS geplatztplatzt: „Die Ausreise am 26.6.1982 findet nicht statt!“ Konsul Zivaljevic befahl mir bei seinem ers-ten Diplomatensprecher sogar, im Namen der Botschaft, die ganze Wahrheit zu liefern. In einer Akte mit der Unterschrift der Staatsanwältin Rosenbaum ist zu lesen: „Bei dem Besuch des Konsul der ohne Erfolg blieb…“

RA Dr. Friedrich Wolff bei seinem ersten Besuch klärte mich auf: „Man wird Sie verur-teilen nur  für das wofür materielele Beweise existieren.“  nDas MfS wußte genau wo ich zu packen sei.Ich bekam  Angst dass Dani und Julchen in der DDR bleiben und  da aufwachsen müssen. Wer ihre Mutter war konnte ich NIEMALS, nicht  in ärgsten Träumen ahnen. “ Ist das die Entscheidung der noch Ehefrau, findet die Ausreise für immer verboten..??? “ wollte ich wissen.Ehlert ließ keinen Platz für Mißverständnisse: “ Das hängt davon aus was Sie uns erzählen“. Ich wußte das es keine materielle Beweise gab, konkreter Vorwurf existierte auch vier Wochen nach der Verhaftung  nicht, und die letzte Kurierfahrt  und die Übergabe  an Karlo Budimir war am 17.11.1981 Die nacht schlief ichkaum und am nächsten Tag  legte ich mir die Schlinge des Stranges selbst um den Hals, ich ahnte dass ich nichts mehr zu verlieren hatte, beging eine Selbstbezichtigung, zeigte mich praktisch selbst an und belastete mich nach dem Wunsch von Ehlert bis es für ihn reichte zum Oberkomissar zu werden, wofür er sich vor dem Prozess noch höflich bedankte. Es bestand keine Verrdunkelung Gefahr mehr und ich bat die Generalstaatsanwaltschaft – Mitte Juni 1982 – den OP-Eingriff in der Berliner Charite machen zu lassen, mit der Begründung das solche Operationen in der Charite zur Rutineeingriffen gehören. Es kam die ablehnende Antwort der zuständigen  Staatsanwäl-tin Rosenbaum. “ Operation in der Charite kommt nicht in Frage- für Sie ist das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zuständig. Diese beide Schreiben konnte ich bis jetrzt weder in der Akte  der Gauck-Birthler-Jahn Berhörde, nich in der Gesundheitsakte, ( G-Akte) noch in der (E-Akte) – Erzieherakte oder sogenannte Gefangenenpersonalakte, aber auch nicht in der Akte  der Generalstaatsanwaltschaft und des Obersten Gericht der DDR bis jetzt nicht finden. Sorgfältig wurden die beide Schreiben vom MfS unterdrückt, damit die Verbrecherin und Diebin die Staatsanwältin Rosenbaum Anzeige meiner Beschwerden erst auf den Anfang August hiunnverleumden konnte.

gesundheitsakte-adam-lauks-00711

Die Blutkirsche zerplatzte, ich begann täglich den Kot an der Wunde am tief reinge-schobenem Zeigefinger abgleiten zu lassen, wusch mich danach und harrte des erst danach einsetzenden Schmerzens. Die Bewegung war dahin, ich musste  die Freistunde passen. Ehlert war besorgt,er litt sogar mit. Ich schenkte Ihm eine Humidon-Tube und eine Tube HÄDENASA. Irgendwann brachte er 2 Einweckgläser mit Erdbeeren. Die Salben müssen Wirkung gezeigt haben. „Das hat Ihnen meine Frau geschickt – hängen Sie das bloß nicht an die große Glocke“

Meine Selbstbezichtigung saß, nur Beweise waren nicht da. Ich litt Qualen. Dr.Schußt fasste sich auch am Kopf: „Ich verstehe nicht warum Sie nicht schon operiert wurden !?“ Ich schrieb an die Botschaft, ich schrieb an die Staatsanwältin Rosenbaum: Die Story ist erzählt bitte lassen Sie mich in der Charite operiren, Verdunkeliung und Fluchtgefahr besteht nicht!??“  Ich flehte sie an, bettelte,  erniedrigte mich vor den Mitinsaßen.

Di HV A von Markus Wolf packte  meine Erkrankung und die Notlage  als Gelegenheit beim Schopfe und ließ eine minutiosen Maßnahmenplan erarbeiten für meine „lücken-lose medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ Der Plan muß auch sehr früh bestätigt worden. Aus der G-Akte geht eindeutig hervor dass man bis  zum 7. August gar nicht daran gedacht mich operieren zu lassen ( ?!? )

Peter war einer von ihnen,  als  angeblicher Ingenieur saß er da im Trainingsanzug des BFC. Ich erzählte alles, nach der Selbstbezichtigung hatte ich nichts zu verbergen. Dr. Schußt ordnete Sitzbäder im Keller der kleinen Uhaft von KW. Halbe Stunde im angeneh-men warmen Wasser, mit Kalipeermangan. Eines Tages hielt ich ein 10 Pfennigg großes stück Fleisch mit Haut, und roch die eigene Verwesung dran, das schwarze verwesene Blut stank erbärmlich. Die Schließer und LDH Major litten mit, verstanden die Welt nicht mehr und warum man nicht endlich operiert…. Hier mache ich Pause, es wühlt einen auf nach so vielen Jahren, ich hätte diesen Verwesungsgeruch nicht erwähnen sollen….

Am 28.2.1983  wurde am Uhäftling Lauks, im Haus 8 der StVE Berlin Rummelsburg, nach dem einberaumten und  geplatzten Recktoskopie Termin in der Endoskopieabteilung  des OA Dr. sc.med. H.-J. Schulz -Leiter der Ebdoslopie – heute des Chefarzt des Oskar Ziethen Krankenhauses in BerlinLichtenberg, gewaltsame brutale Recktoskopie  durch den IM Nagel des MfS, Dr.Oberstleutnant Dr Zels, ehemaligen Sportarzt des EAW Treptow durchgeführt. Dabei wurden in der Wand zwischen der beiden Schließmuskelringen zwei Venen perforiert… und fortan stellte Mithäftling Manfred Heinze Fest das im Stuhlgang bei mir Teerkot gesichtet wurde, was Zeichen von innerer Blutungen war. manfred Heinze war Hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS mkit einem Jahresgehalt an die 26.000 M DDR. Ich schreibe heute nach 21 Jahren von stasimäßig kontroliertem, zunehmendem täglichen Blutverlust… Die Befunde von dem Vollstrecker IM Nagel Dr. Zels sprechen eine andere Sprache. Ich schrieb mir die Finger wund, seit Januar 1983 bat, bettelte, flehte ich um die Revision der, durch Hauptman Hoffmann befohlene, verhinderte Nachbehandlung, zerstörten Wunde nach der ersten OP im Meusdorf, vergeblich… In jedem Film über die Nazizeit würde Oberstleutnant Dr. Zels ohne Schminke und ohne Maske den Dr. Mengele abgeben können.

Am 18.4.1983 war laut Befunden von Dr Zels – IM Nagel Verhafteter Lauks so ziemlich der gesundetster Verhafteter von Rummelsburg!?

Gesundheitsbericht des Monsters Dr.Eberhard Zels - IM NAGEL 18.4.1983

Der Bestie des MfS auf den Skalpell ausgeliefert – MfS befehligte die ärztliche Folter

Verhafteter Lauks  für den juristischen Massaker am Landgericht Berlin prepariert

Durch nichtindizierte Abfüllung von Laxans – Leberwerte kaputtgemacht

Ich schrieb an den Generalstaatsanwaölt, bat bettelte, flehte um Hilfe, schrieb um mein Leben und betrachtete wie sich der Kot täglich immer um ein wenig mehr als am Tag zuvor färbte; ich spielte Schach mit dem Offizier des MfS und schlug ihn oft; mit Felix Rschogalla war es anders und der Heinz Honig flkehte um Pretnisilon salbe wegen seines Neurodermitis…

Ich nahm keine Tabletten, keine Medikamenten ein, bat um Kamillen Tee… bekam die erste Tasse erst im August 1983. Am Verhandlungstag am 21.4.1983  hatte ich in der Pause Stuhlgang .. ich entleerte ohne Probleme ein stattliches Stück, Teerkot, es war nichts mehr andersfarbiges dran. Das Sehen in einer Ebene und halb taub verfolgte ich alles wie im Trance. Manfred Heinze müsste  berichten können was er mir für Beruhigungtablette  „borgte“ das war eine Dröhnung – Radepur vermutlich- die mich in einen Halb-Trance Zustand beförderte.

Als ich  am 21.22. und 26.4.1983 vor dem Landgericht der Justiz des Unrechtsstaates vorgeführt wurde und der Saal – obwohl unter Ausschluss der Öffentlichkeit – voll von Zollfahndern und MfS – Hauptamtlichen war, war ich  tag zuvor  zur dringenden Operation bestellt, juristisch betrachtet, verhandlungsunfähig! Aber erst musste ich juristisch massakriert werden- 7 Jahre müssten für einen Sebstmord des Strafgefangenen Lauks reichen, worauf ;Manfred Heinze gewartet, bzw wovor er mich beschützen haben sollte.

"Der man bleibt da - muss sofort operiert werden!" TRAPO: " er muss zurück!!!"

In der ersten Etage des Hauses 115 war ein Fenster mit kunstschmiedeisernen Vergitterung

Gegen Oberstleutnant Dr.Zels Willen kam ich in das Haus 115 in Buch

Oberstleutnant Dr.Zels ließ mich bluten.. Entsetzen bei Dr.Wendt und Dr. Riecker war groß…

IM Nagel,  Oberstleutnant Dr. Zels aus Berlin Hohenschönhausen, niedergelassener Internist, der sich gemeinsam mit IM Pit MUD Dr.Peter Janata um beide Erichs kümmerte, sie begutachtete, damit sie in humanere Unterbringungsedingungen verlegt werden, hat ungesühntes Blut von Adam Lauks an seinen Händen. Die lebensgefährliche Körperverletzung und Unterlassung seiner ärztlichen Pflicht ist ihm durch die verhängte Verjährung der leichteren und mittleren Straftaten erlassen worden. Sei es drum. Was er weiter macht gehört zur systhematischen medizinischen Folter an einem bis dahin unschuldigen Verhafteten.

Am 20.4. DRINGEND zur Ope anempfohlen, Dr.Dozent Wendt wollte mich gleich da behalten, ein einfacher TRAP-Bulle lehnte das ab und konnte des Saales nicht verwiesen werden vom späteren Professor der Charite, wie es mal in dunkelsten Zeiten der Charitegeschichte mal der Dr. Sauerbruch mit den GESTAPO schergen machte.

Zum Verhandlungstermin am 21. und 22.4. trat ich an unter enormen Blutverlust und unter der Wirkung von Sedativen oder Haluzinogenen, was es gewesen ist was man mir unterjubelt hatte müsste MfSler Manfred Heinze sagen können.

Man zerrte die Charite in den Dreck – hier sind die Beweise, es gibt noch mehr davon:

" insbesondere wurde Anakfissur gefunden" - Befund des Chefarztes der Chirurgi Berlin Buch niedergeschlagen !?

Zum zweiten Mal für gesund erklärt durch den Vollstreckewr des MfS

Und hier ist der Hammer:

Wieso konnte ein Arzt, wie der Leiter der Enndoskopie der Charite einen Befund eines so renomierten Professors Dr. Wendt niederschlagen,  mit seinem Befund vom 23.6.83. Analfissur war nicht mehr da… wieso konnte der Dr.H.-J.Schulz zwei perforierte Venen übersehen bei SO gründlich durchgeführten Gastroskopie,Recktoskopie,Coloskopie ist die Frage die  ihm unabhängige Gutachter oder Staatsanwalt stellen müsste!??

Falschdieagnose der Charite - Vorletzte Stufe der Zersetzung( laut General Neiber) ?

über die gegenwärtige Situation mit L. werde ich am Mittwoch…

Am 27.7.83 wurden laut Bericht des Operateurs Dr.Riecker die offenen Venen abgeklemmt und der Sphinkter wurde (auf telefonisches Befehl von IM Nagel, Oberstleutnant Dr. Zels9  zusätzlich – obwohl nicht indiziert -gedehnt!?

Der Oberstleutnant Rodehau oder auch Rodhau schreibt viel, viel später ein zweites Mal über eine Sphinktereinkerbung(Man hatte also Skalpell angelegt !), von einem langgeplanten Eingriff, dem Lauks zugestimmt haben soll und ihn schon lange gewqolt hätte(!?) Darüber will Dr.Klebs aus Lehnitz mit dem Folteropfer nicht sprechen, aber auch  zum Offenen Brief in Internet denkt er nicht eine Stellung zu nehmen. Dadurch gehört er in die Truppe der willfährigen Schergen des MfS die mein Blut an den Händen tragen aus einer systematischen ärztlichen Folter die im Operativen Zersetzungsvorgang  als  Vollendung der Zersetzung  nich nur dem Lauks eine Falsche ärztliche Behandlung wissentlich durch MfS- Dr Zels befohlen, angedeihen ließen sondern womöglich auch den Skalpell dafür ohne zu zögern  voll der Folgen bewußt anlegten.

Als ich Professor Dr. Wendt in den Neunziger als Schefchirurg am ehemaligen

Regierungskrankenhaus aufsuchte…“ Herr Lauks, wenn wir damals nicht operiert hätten, würden wir uns heute nicht hier unterhalten!“

Auf die zuerst abgelehnte Operation am 4.5.83 angesprochen:… „Wir wussten das Sie wiederkommen mussten bei den zwei offenen Venen!“

Wie lange wollte mich MfS- wie lange wollten IM Pit; IM Nagel mich eigentlich noch bluten lassen !? Wer hat mich an hundertfachen Möglichkeiten für eine Blutvergiftung vorbeigeleiutet !???…Der Gott ! Wer und was den sonst.

PS. Die gesamte Dokumentation befindet sich in der Bibliothek der Gedänkstätte im Hohenschönhausen den Antragsstellern zur Einsicht, denn Adam Lauks hat KEINE Geheimnise bei sich und hegt keine Rachegefühle. Sein  Testament ist längst geschrieben und NIEMAND ist vergessen oder ausgelassen darin.

Schreibtischtäter macht Billanz -Lügen über Lügen

Für wen lügt Oberstleutnant MR Rodehau

Hir wird von Einkerbung des Sphinkters geschrieben - vom Chirurgen unerwähnt !??

Oberstleutnant Dr Zels unterschlägt OP Bericht von 27.7.83 des Dr.Wendt

Ärzte als STASISchergen im Einsatz

Cut on order of GDR security police

Die  Gesundheitliche Lage verschlechterte sich  seit 12.7.1983 zusehends. Das Urteil wurde im Juni rechtskräftig. Ich kam zuerst auf Zugang und dann auf Station im Haus 3 unter die DDR Bürgern wo ich erst erfahren durfte unter welchen Bedingungen die DDR Gefangenen gelebt und gearbeitet, ihre Strafen gebüst hatten. Mir gelang es die STASI auszutricksen und wurde ins Haus 6  zu den Wessis bzw. Ausländern verlegt. Auf Zugang im Keller des Hauses sechs war ich in der Zelle mit G.Pankbin und SG Hönnigs. Die Blutungen verstärkten sich…bis es , es mag am 21.7.83 gewesen sein, ich ging auf den Bello und konnte zwischen den Oberschenkeln betrachten wie zwei dünne Blutstrahlen, wie wenn man beim Huhn den Kopf abhackt, scrieben auf der Wand des Klobeckens. Als ich aufstand  lag der Stuhlgang in einer Blutlache.Der Schleuser ging auf die Glocke(Notglocke) und es kam Obermeister Rohne das vieseste STASIschwein vom Haus 6…womöglich IM und sah  die“Ausgeburt“ im Bello.“ Wo kommt das her!??“ – „Habe ich mir rausgewichst…!“ -ich sah was die Stunde für mich geschlagen hatte und fing an langsam DEUTSCH zu sprechen… Ich wurde gegen meinen Willen zum Oberstleutnant Dr.Zels geschleppt…es gab keine Untersuchung nichts.Er teilte mir mit dass ich am 27.7.83 operiert werde im Haus 115 im Klinikum Buch, erste Chirurgische. Ich lehnte es ab auch zum Preis das ich verblute. „Ohne vorher Dr.Wolff und Botschafter Majeric gibt es keine Operation, keine schriftliche Einwilligung von mir!!!“ Am 23.7.. es mag am 24.7 gewesen sein, erschien der gefeuerte Zwangsstrafverteidiger Dr.Friedrich Wolff – IM des MfS Hauptverwaltung Aufklärung Deckname JURA ohne das ich ihn angeschrieben oder angefordert hatte, mit dem obigen Befund in der Hand und fing an mir den Vortrag zu halten, über die Hälfte der Strafe(3,5 Jahre),über Anpassung, üver vorzeitige Entlassung zu sprechen, bis ich ihm die Butterdose auf den Tisch knallte, öffnete …der Kot war bis zur Hälfte Teerkot-pechraben schwarz, die drei Hauptleute und Rohne geienten vies bis ich die Dose auspackte,Filzung hatten die versäumt. IM Jura war IHR Spieler hatten sie nichts zu befürchten.

„Dr Wolf, Sie gehen aus diesen Fußstapfen in die Albrechtstrasse in die jugoslawische BOtschaft und verlangen sofort den Botschafter Majeric zu sprechen, nicht den Konsul Brozovic; bitten Sie um Hilfe, wenn nichts passiert werde ich verbluten,Mit dem Befund der Charite können Sie sich den Arsch abwischen. Die Bullen waren aufgesprungen und brachen das RA Gespräch ab in Knebelketten wurde ich hastig aus dem Raum gezerrt. Im Flur wurde ich vom STASI im Zivil beinahe über den Haufen geranmnt, er stürzte in den Raum zum Dr. Wolff, er muß so ein Rüffel erhalten haben dass er Erinnerung an seinen Mandanten,Kapitalverbrechen und Verhandlung für immer vergessen hatte und das Geheimnis in den Grab mkitnehmen wird das halbjüdische Mänchen das der Deportationentronnen war, teils durch seine judische Abstammung und teils durch Denuntiation womöglich auch der Vollojuden aus seiner Umgebung.Den Zeug dazu hatte er gehabt. Am 27.7.83 befehligte Dr.Zels  den Abtransport in das Klinikum Berlin Buch persönlich: „Es wird nicht operiert, Dr.Wendt und Dr. Rieckar – standen unter dem Befehl von IM Nagel Oberstleutnant  Dr.Zels-schauen sich das nur an!“ und für eine OP war ich nicht vorbereitet – nicht abgeführt.

„Beim Vorligen einer Analfissur ist eine Dehnung bzw.Einkerbung des Sphinkters NICHT indiziert“ aus dem Lehrbuch  für Kaproktologie, und die wurde auf das telephonische Befehl des Oberstleutnant Dr. Zels, niedergelassener Internist, als IM Nagel enttarnt, vom Team eines späteren Professors der Charite. Ob er die Willfährigkeit und blindes Gehorsam eines Dr.Mengele Jüngers an die Studenten weitergeben hatte ist mir nicht bekannt. An den Folgen dieses absichtlich begangenen Kunstfehlers werde ich bis an das Lebensende leiden. Dr.Zels  praktiziert paar Häuserblocks oder paar Kilometer weiter nahe der STASI Uhaft im Hohenschönhausen in der Plauener Strasse 26. Dies zu wissen ist eine stille Dauerretraumatisierung die als Bestandteil der nichtendender Zersetzung vom Adam Lauks.

Analsyndrom ? Psychiatrie in Aussicht.. und ich bin am Verbluten !??

Dr.Zels/IM Nagel eiskalter Killer on Order im Arztmantel

STASI Scherge Oberstleutnant Dr.Zels ließ mich vom 28.2.1983 bis zum 27.7.83 bluten

Weder Gewaltsame Recktoskopie 28.8. noch diese NotOP am 27.7.83

IM Pit und IM Nagel Oberstleutnant Dr. Peter Janata,Oberstleutnant Dr.Zels

Oberstleutnant Dr. Rogge, Oberstleutnant Dr. Stöber… wer waren die Führungsoffiziere vor der Beförderung der Janata, Rogge wer von Zels und Stöber.

Wer hat dieses gemeinste Spiel der Dr. Mengeles Bruht befehligt !??

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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