Folteropfer zum Presseopfer der BILD durch Pressegericht gemacht


Die Opfer der STASI zum STAMMTISCH degradiert entehrt, verleumdet, entwürdigt!

Investigetiver Journalismus des DILD- Weingärtner konnte mit dem Namen des Honeckers Anwalt Dr.Friedrich Wolff nichts anzufangen..

Man nehme drei falsche eidesstattliche Erklärungen und Kanzlei mit 60 Anwälten

Nach dem Vorschlag zum Vergleich :Beschluß auf Gegendarstellung und Einstweilige Verfügung auf Unterlassung

Pressegericht Berlin 26.11.2009 Aufhebung der Einstweiligen Verfügung auf Unterlassung gegen BILD
Von adamlauks11

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Nach dem mittellosen STASI-Folteropfer, Adam Lauks, seine Klage auf Gegendarstellung gegen Axel-Springer-Verlag abgewiesen wurde und er nicht in der funanziellen Lage war weiter in der zweiten Instanz zu klagen, wurde am 26.11.09, da Folteropfer seinem RA Mandat entzog und er anwaltlich nicht vertreten wurde, ein Versäumnisurteil verkündet. Danach, kann und darf Axel Springer Verlag AG weiterhin in seinen Medien behaupten: Adam Lauks hätte beim Interview mit der BILD-Redalteurin Weingärtner ausgesagt: „Im Spezialstrafvollzug wurde er mehrfach vergewaltigt“
Dem Richter wurde der Artikel Eins des Grundgesetzes überreicht, und auf die entlastenden Zeugenaussagen im Strafverfahren gegen Weingärtner/Kirsch und Kowlczyk verwiesendrei falsche abgegebene Eidesstattliche Erklärungen, was der Richter mit einer abweisender Geste vom Tisch fegte. (Das tut hier nicht zur Sache)
Der Triumph des RA des Axel-Springer-Verlages sowie die Überheblichkeit in seinen Worten : „Erledigt“ war nicht zu übersehen und zu überhören.
Richter musste auf die Einspruchfrist erst vom Folteropfer angesprochen werden. „Na, zwei Wochen, wenn Sie die Sache weiter verfolgen werden“ auf meine Antwort: “ Selbstverständlich, bis zum Verfassungsgericht !“ – der Richter zuckte sichtlich: “ Dafür müssen Sie auch einen Rechtsanwalt haben!“ “ Den werde ich haben !!!
Die Wahrheit spielte auch bei diser Urteilsfindung des Pressegerichtes keine KEINE ROLLE.
Auf die Wiederholung der Email meiner Rechtsanwältin Dr. Kleinke von SCHERZ&Bergmann, in dem Sie mir den Vorschlag zur Güte seitens Axel-Springer-Verlag mitteilte wartete ich umsonst !???
Man bot mir an– ich war dienstlich in Kroatien- von der Klage auf Gegendarstellung zu verzichten und AxelSpringer-Verlag würde auf seine Rechtsanwaltskosten verzichten und meine Gerichtskosten übernehmen und auf weitere Verbreitung dieses Artikels samt darin enthaltenen Falschbehauptrung zu verzichten !??Und diesen Vorschlag macht keiner der sich 100% im Recht sieht!!!

Schlagwörter: Entwürdigung, Justitia teutonica, Pressefreiheit, Presseopfer; Verleumdung, Retraumatisierung des, Verhöhnung, Wahrheit

Dieser Beitrag wurde geschrieben von am November 28, 2009 um 3:41 pm.

2 Antworten zu „Pressegericht Berlin 26.11.2009 Aufhebung der Einstweiligen Verfügung auf Unterlassung gegen BILD“

1. adamlauks11 sagt:
Dezember 11, 2009 um 8:05 pm | Antworten bearbeiten

OFFENER BRIEF

Adam Lauks
Zossener Strasse 66
12629 Berlin

Staatsanwaltschaft Berlin
52Js5344/09
Dez:523
10548 Berlin
Zu Hdn Staatsanwalt Pohle Berlin, den 29.10.2009

Sehr geehrter Staatsanwalt Pohle !

Unendlich enttäuscht, beleidigt und erbittert schreibe ich diesen Widerspruch mit Sicherheit als letztes Schreiben an ein Justizorgan dieses Landes,
Eigentlich hatte ich die Einstellung des Verfahrens erwartet mit einer anderen Begründung: „Strafverfolgung liegt nicht im öffentlichen Interesse“ Dann hätte ich daraus den Schluss
gezogen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, aus unserem Grundgesetz gilt nicht für
mich, ein STASI – Folteropfer, nicht vorbestraften Deutschen Bürger und DAMIT würde und müsste ich leben können.

Laut Fehlurteil des Pressegerichtes auf meine Klage auf Gegendarstellung und Gerichtsverfügung auf Unterlassung , war dank der drei falschen Eidesstattlichen Erklärungen der Redakteurin der BILD- Zeitung Weingärtner, des Fotografen Kirsch und der geltungshungrigen und angeblich verfolgungswahnsinnigen A. K. niedergeschlagen,mein Prozess verloren und nebst Ehreverletzung, Entwürdigung, Verleumdung, Rufmord und Beleidigung wurde ich mit immensen Kosten des Verfahrens sowie Anwaltskosten belegt.
Aus der Begründung des Urteils erfuhr ich, dass ich bei drei obengenannten Personen, eigentlich mit Kriminellen zu tun habe, die sich um eigenen Fehler nicht zugeben zu müssen,
sich einfach falschen Eidesstattlichen Erklärungen bedienten
. Die zu bekommen war für Frau Weingärtner(von ihrem Fotografen)eine Leichtigkeit, und auch bei K. , die
selbst seit ihrem 16. Lebensjahr bemüht ist, den Status eines STASIopfers zu erlangen, durfte das nicht schwierig gewesen sein. An die Falschheit der 3 abgegebenen eidesstattlichen Erklärungen seitens eines der Opfer angesprochen sagte die K.: „Wenn es zur Gerichtverhandlung kommen sollte und ich es unter Eid aussagen sollte, habe ich auch kein Problem, ich berufe mich auf mein Attest für Verfolgungswahn“
Um in der Sache in zweiter Instanz weiter zu klagen, habe ich keine Mittel und da Falsche Eidesstattliche Erklärung, bzw. Meineid in Deutschland einen
Strafbestand darstellt, eine kriminelle Handlung ist, wandte ich mich an die Polizei
und bat sie meine Ehre und Menschenwürde wieder herzustellen, stellte ich den Strafantrag.

Somit wäre dieser Streit nicht vor der Justiz erst seit 8.7.09, was Sie bei Ihrer Begründung außer Acht gelassen hatten mit Ihrer geschickten Formulierung eines Verfahrenhindernises.
Es ist merkwürdig dass Sie im vorletzten Absatz schreiben: „Die Beschuldigten gaben in der zivilrechtlichen Streitigkeit vor, dem Landgericht Berlin (27O383/09)Erklärungen ab…“ obwohl es sich um drei falsche Erklärungen Eides Statt gehandelt hatte !??
In der erwähnten zivilrechtlichen Streitigkeit hat meine Rechtsanwältin Dr. Kleinke nicht die Eidesstattlichen Erklärungen der drei weiteren interviewten Opfer eingeholt gehabt
und präsentiert und weil es nun 3 : 1 stand wurde ich verurteilt!??
Ihre Behauptung Frau E. F., Herr D. F. und M. W. hätten in ihren Aussagen im Ermittlungsverfahren angegeben, sich daran nicht erinnern zu können IST FALSCH, bzw. teilweise falsch. Frau Margit Wolf wagte es nicht sich danach genauer zu erinnern, aus mir verständlichen , aus ihrer Vergangenheit hervorgehenden Gründen.
Es ist für mich befremdend dass Sie, als Staatsanwalt, diesen Strafantrag so einfach vom Tisch gefegt hatten den §170 Absatz 2 vorspannend.
Das Sie mir die Möglichkeit eines Widerspruches nicht mal eingeräumt hatten, zeig mir deutlich wie endgültig Sie sich vor die drei Kriminellen schützend gestellt hatten,
wobei Sie eine Straftat direkt ungeahndet und zu vertuschen helfen.
Mein Rechtsanwalt R. Baumann sagte .“Wer in Deutschland eine falsche Eidesstattliche Erklärung abgibt kriegt vom Gericht ein auf dem Deckel!“ Er bat mich bei eventueller Einstellung des Verfahrens bei Ihm im Büro auch ohne Termin vorstellig zu werden.
Gestern redete er sich an und lehnte ab sich meiner Sache anzunehmen!?? Feigheit vor der Wahrheit oder Angst um seinen Ruf oder… man soll sich mit der BILD bzw. AXEL SPRINGER VERLAG AG lieber nicht anlegen!?
Sehr geehrter Herr Staatsanwalt, meine Zeitzeugenaussage ist erfasst worden, in Wort und Bild, eine Anzeige wegen Misshandlungen und Körperverletzungen lag der ZERV vor – man hatte damals die Verjährung abgewartet, um das Wiederaufnahmeverfahren einzustellen, es liegen umfangreiche Akte der BStU und Krankenakte vor und nirgendwo
gibt es den Anlass für mich, eine solche Aussage gegenüber der BILD zu machen, :“mehrfach vergewaltigt worden zu sein“ Adam Lauks hat dies NIMASLS an jenem Tag und auch nicht beim Telefonat geäußert- das ist die Wahrheit die mich einer der übelsten Entwürdigungen und Verleumdungen in einwandfreier STASImanier und cca 5,500 Euro gekostet hatte, in Haft mehrhaft vergewaltigt worden zu sein.
Abschließend lege ich Ihnen ans Gewissen, bei mir ein Zweifel an das Recht und Gerechtigkeit in Deutschland geweckt zu haben. Wenn man bedenkt, dass Sie auf einer Seite den Axel-Springer Verlag und auf der anderen Adam Lauks, ein Folteropfer der STASI, arm und mittellos hatten,dann ist es kein Wunder.dass meine gestohlene Ehre und zu tiefst verletzte Würde, MEINE Menschenwürde, Ihrerseits, bzw. seitens der Justiz meiner Wahlheimat einer Wiederherstellung nicht würdig und nicht wert war.
Vom Gegenteil werden Sie mich nicht überzeugen können, auch viele anderen nicht.
Abschließend graut es mich zu schlussfolgern: Es reichen drei falsche Erklärungen
An Eides Statt um in Deutschland verurteilt zu werden!?? Hätten Weingärtner, Kirsch und Kowalczyk ausgesagt ich hätte gestohlen, jemanden vergewaltigt oder umgebracht, wäre ich im Gefängnis gelandet !?!

Ich glaube langsam dass die berühmten drei Affen eigentlich nicht sehen, nicht hören und nicht sprechen sollen, was hinter dem Rücken der Justitia mit verbundenen Augen, in stillen Kämmerlein, alles auch in unserem Rechtsstaat so möglich ist. Jedenfalls scheint die wohl gepriesene Pressefreiheit der BILD die Freiheit gegeben zu haben
Über die vogelfreien Opfer der STASI „journalistisch“ herzufallen und die grausamen Wahrheiten und Taten der STASI in der DDR nach belieben abmildernd, verniedlichend
Und letztendlich verzerrt der Geschichte zuzuführen. Das dadurch die ehemaligen Opfer wieder zu Opfern werden ist die Realität mit der wir und auch ich leben muss.

Es war für mich schwer zu realisieren, das es dem System gar nicht daran gelegen ist die Aufarbeitung durchzuführen, sondern dass dabei die Täter von damals noch geschützt werden müssen, ist MIR jetzt definitiv klaar.

Nach Ihrer Einstellung des Verfahrens haben Sie bei MIR alle Illusionen von Recht, Gerechtigkeit und Unantastbarkeit der Menschenwürde unwiederbringlich zerstört.
Ich bedanke mich bei Ihnen, dass Sie mir… und nicht nur mir… so deutlich die Augen geöffnet haben. Adam Lauks kann in Sachen der Vergangenheit NIEMAND verleumden, und in dieser Sache mit der BILD-Zeitung müssen sich wegen ihren Handlungen andere schämen, Sie auch !???
Hochachtungsvoll
Erniedrigt und beleidigt
Adam Lauks
FOLTERopfer der STASI

Dies ist ein offener Brief und ich würde meine Genugtuung finden zu erfahren dass die gesamte Justitia davon Kenntnis genommen hatte.
Ein Schreiben an Petitionsausschuss des Bundestages behalte ich mir vor um ganz sicher zu gehen dass Sie bei dieser Einstellung des Verfahrens im Sinne
des Rechts und der Gerechtigkeit gehandelt haben.

Adam Lauks
2. adamlauks11 sagt:
Dezember 11, 2009 um 8:10 pm | Antworten bearbeiten

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Landgericht Berlin
Zivilkammer 27
Tegeler Weg 17-21
10580 Berlin O F F E N E R B R I E F Berlin, 11.12.2009

An
Richter Mauck
Richterin Becker
Richterin Hoßfeld

Betreff 27.O381/09 Lauks gegen Axel – Springer – Verlag vom 6.11.2009

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Mauck
Sehr geehrte Frau Richter Becker,
Sehr geehrte Frau Richter Hoßfeld,
Ich schreibe Ihnen diese Zeilen zwar noch innerhalb der Widerspruchfrist, aber die sollen und können nicht als Widerspruch gewertet werden, da ich nicht mehr anwaltlich vertreten bin. Durch Ihre Fehlentscheidung, meine Klage auf Gegendarstellung im entwürdigenden, verhöhnenden und verleumderischen und ehrverletzenden Artikel STAMMTISCH DER STASIOPFER in der BILD- Zeitung aus der Feder der BILD- Redakteurin Weingärtner, abzuweisen, brachte mich in noch tiefere Armut, an Rand einer menschenwürdigen Existenz.
Als ich aus dem am letzten Tag der Widerspruchsfrist eingebrachten Widerspruch der BILD erfuhr, das drei FALSCHE Eidesstattliche Erklärungen eingebracht wurden, wusste ich dass ich nicht nur mit einer BILD- Journalistin, die einen Fehler begangen hatte, zu tun habe, sondern, dass ich mit Kriminellen zu tun habe, denn Meineid ist ein Strafdelikt.
Ich wandte mich an die Polizei und bat um Widerherstellung meiner Ehre und Menschenwürde, stellte einen Strafantrag wegen übler Nachrede, Ehrverletzung, Verleumdung und Beleidigung und Verhöhnung, sowie /gegen Angela Kowalczyk) gegen Erschleichung von staatlichen Leistungen in Form einer Pension für angeblich attestierten Verfolgungswahn.
In dem eingeleiteten Ermittlungsverfahren wurden die Aussagen der drei weiteren interviewten Zeugen erfasst, die Sie zu berücksichtigen abgelehnt hatten !??

Ich bitte Sie keinesfalls nach irgendwelchen Untertönen in meinen Zeilen zu Suchen- schlicht und Einfach: Ich, Adam Lauks, habe diese Äußerung weder zu
Frau Weingärtner beim Interview, noch während ihres Anrufes gemacht, die Behauptung, ich hätte ausgesagt in Haft mehrfach vergewaltigt worden zu sein
ist und bleibt eine Lüge, die falschen Eidesstattliche Erklärungen von den dreien sind Meineide, was Ihre Kammer und Staatsanwaltschaft daraus gemacht haben liegt hier auch für die drei Affen mit verbundenen Augen, Ohren und Mund auf der Hand.
Abschließend :
Sehr geehrte Richter der Zivilkammer 27 und Herr Staatsanwalt Pohle !
Eine wichtige Taatsache haben sie alle außer Acht gelassen: Adam Lauks hat
als Folteropfer der STASI für die gedruckte, angeblich von mir so getätigte Aussage,
KEINEN MOTIV. In KEINEN meiner Auslassungen über die Folter und über die Misshandlungen in den Klauen des MfS wurde je von Vergewaltigung gesprochen oder geschrieben.

Laut dem Bericht der nach sexistisch lechzendem Sensationalismus der Weingärtner
Wurden die anderen Folterungen die weitaus schlimmer als Vergewaltigungen sind,
verneint, verniedlicht und die Opfer verhöhnt, entwürdigt und entmündigt.
Der allergrößte Hohn ist, dass eine BILD- Redakteurin die nicht einmal den Dr. Friedrich
Wolf kannte, mit mangelhaften Sachkenntnissen Wertungen und Gestaltung des, durch die Opfer erlittenen Leids und Folter, anmaßt in einer solchen Art wie im erwähnten Artikel.
Dass die Würde des Menschen für die Weingärtner und BILD und demzufolge auch für
Den AXEL-SPRINGER- VERLAG offensichtlich nicht unantastbar ist, stimmt mich
nicht so traurig. Das Ihre Kammer dies zulässt, obwohl die Justiz regelrecht vom
Grundgesetz verpflichtet ist für die Unantastbarkeit der Menschenwürde zu kämpfen,
ist eine wertvolle Erfahrung die ich auf Suche nach Recht und Gerechtigkeit machen
musste.
Bevor die BILD Ihren Widerspruch eingelegt hatte, hatte SIE mir einen Vergleich angeboten
Im Falle dass ich von meinem Antrag auf das Drucken einer Gegendarstellung abgehe… dies ist für die drei Affen vor dem Justitiagebäude.
Als ich damals vom Stadtgericht Berlin an jenem 26.4.1983 zu unrecht verurteilt wurde,
während meines Schlusswortes vergrub sich Staatsanwältin Rosenbaum das Gesicht tief
in Ihre Hände wo es blieb als man mich an ihr aus dem Saal führte.
Bei der Verhandlung am 26.11.2009 die eigentlich Verkündung Ihres Versäumnisurteils war
Konnte ich nicht übersehen wie peinlich den beiden beisitzenden Richtern gewesen ist
Während unseres Smalltalks und es ist mir auch nicht ergangen dass Sie gezuckt hatten als ich meinen Gang vor das Verfassungsgericht „angekündigt“ hatte, was Sie durch die Belehrung
„da müssen Sie aber auch anwaltlich vertreten werden“ gut überspielt hatten.
Wir alle im Saal wussten dass ich die Wahrheit gesprochen hatte und doch wird es
Bei Ihren Urteilen bleiben.
Meine Wahrheit ist sauber und klar wie die Tränen der Machtlosigkeit die ich im Stillen meiner Seele vergießen werde, ob Ihr mit sauberem Gewissen aus dem Saal gegangen seid, und hundertprozentiger Überzeugung recht gesprochen zu haben und Gerechtigkeit walten zu lassen, werdet ihr vor dem Herren beichten müssen..
Ihr habt den Adam verurteilt für etwas was er NICHT gesagt hatte, und Adam war der erste den der Herr Gott geschaffen hatte auf Erden.
Die Ptetik entströmt nur der unermesslichen Traurigkeit, Enttäuschung und
Machtlosigkeit begreifen zu müssen mit diesen ungerechten Urteilen weiter leben zu müssen.
Den Gerichtskosten und der RA Kosten des AXEL-SPRINGER- VERLAGES entgegenharrend…
Adam Lauks
Folteropfer der STASI
Und
Presseopfer der BILD

Gott möge allen bezahlen dafür was die Adam Lauks in diesem Rechtsstreit angetan haben, und Gott möge auch allen dafür
bezahlen was sie hätten tun müssen und wissentlich es NICHT
getan haben!!!
Amen

06.04.2011
Drucksache „Bild“ – Fehlanzeige Journalismus
Studie der Otto Brenner Stiftung analysiert Machart und Erfolg der „Bild“-Zeitung
„Bild“ ist ein Boulevardmedium, das täglich großes Geschrei und viel Gedöns um sich
selbst macht, aber kaum Journalismus. Deshalb kann derjenige, der „Bild“ nur anhand
journalistischer Kriterien untersucht, weder ihre Machart verstehen, noch ihren Erfolg
erklären.
An die Stelle des Journalismus, der mit seiner Arbeit der Information, der Orientierung und
Kommentierung von gesellschaftlich Bedeutsamen sein Publikum erreichen will, setzt
„Bild“ Methoden der Werbung, der Unterhaltung, der Kampagnenkommunikation und des
Marketings. So lautet das zentrale Ergebnis einer neuen „Bild“-Studie, die bei der Otto
Brenner Stiftung erschienen ist. „Bild“ folgt einer Logik, die darauf zielt, ein Catch-all-
Medium herzustellen, das möglichst viel Publikum fängt und fesselt – von diesem Ziel
leiten sich Themenwahl und Machart ab. Dieses Leitbild verfolgen Verlag, Herausgeber und Chefredaktion mit aller Konsequenz. Das fängt bei dem immer noch niedrigen Preis an, geht mit einem ausgefeilten Vertriebssystem weiter und gipfelt darin, dass Themen, Sprache, Bilder und Layout rücksichtslos als Stimulationsmittel und Reizwerte eingesetzt
werden. Am Beispiel der „Bild“-Berichterstattung über die Griechenland- und Eurokrise des Jahres 2010 zeigen die beiden Autoren Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz mit einer empirischen Untersuchung im Detail auf, wie die „Bild“-Mannschaft Themen und Ereignisse als eine Knetmasse behandelt für ihre publizistischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke.
Die Autoren laden zu einem Wechsel der Perspektive auf die „Bild“-Zeitung ein. Sie
kommen zu dem Schluß, dass das Erfolgsgeheimnis von „Bild“ darin liegt, dass sie kein
journalistisches Produkt ist. „Bild“ schöpft den „Kessel Buntes“ der Massenkommunikation
bis zur Neige aus. Sie profitiert davon, die Grenzen zu überschreiten, die andere einhalten.Wie der Dieb das Eigentum so braucht „Bild“, um sich zu profilieren, andere Medien-Akteure, die das journalistische Handwerk pflegen. Auch die Grenze zwischen massenmedialer Veröffentlichung und ökonomischem Produkt löst „Bild“ konsequent auf. Veröffentlichung und Handelsgeschäft treiben im Hause „Bild“ ein offenes Wechselspiel. Die Distanz liegt nahe null: Volksbibel, Volkspizza und Volksmeinung werden auf dieselbe Weise vermarktet.
Aufmerksamkeit und Wirksamkeit gewinnt „Bild“ nicht nur mit ihrer aufreizenden Machart
und ihrer offensiven Selbstvermarktung, sondern auch aufgrund ihrer Inszenierung als
„Volksstimme“. Der virtuelle nationale Stammtisch, an den „Bild“ täglich einlädt, ist eine
Selbstinszenierung, die nur solange existiert, wie ihr bereitwillig Glauben geschenkt wird.
„Der Versuch der ‚Bild‘-Zeitung, sich selbst an die Stelle der öffentlichen Meinung zu
setzen und als Sprachrohr des politischen Mainstreams aufzutreten, ist in den letzten
Jahren ungenierter geworden. Der Selbstverständlichkeit, mit der ‚Bild‘ in Deutschland
die Rolle des massenmedialen Platzhirsches einnimmt, muss widersprochen werden“,
schreibt die Otto Brenner in ihrem Vorwort zur Studie. PRESSEMITTEILUNG

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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2 Antworten zu Folteropfer zum Presseopfer der BILD durch Pressegericht gemacht

  1. wolfg. braunschweig schreibt:

    Na ja…

    Gefällt mir

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