Dem zweiten Mordanschlag des MfS in der Nacht 28./29.10.1985 entronnen. War der Herr persönlich oder sein Schutzengel im Abteil des MERIDIAN-EXPRESS? Ich weiß es nicht.

„Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ Ein Zug verlässt den Berliner Ostbahnhof; im rechten 21 Geschosser in der 16. Etage waren ausländische Germanistikstudenten waren ausländische Gaststudenten der Germanistik untergebracht. In jeder Wohnge-meinschaft war auch ein DDR Student der nicht unbedingt  Germanistik studiert hat- ein IM des MfS; in meinem Zimmer war es der Rüdiger Z. Gegenüber war Verlag NEUES DEUTSCHLAND. Heute ist im Gebäude  auch Chor Wilhelm Busch beheimatet in dem meine Staatsanwältin Birgit Rosenbaum singt, die mich nicht in der Charite operieren ließ. MfS hatte andere Maßnahmepläne erarbeitet gehabt…, die Gauck Behörde – BStU – Bundesarchiv – Stasi Unterlagen auch nach 40 Jahren hat mir die restlichen 8.500 Akte zu Einsicht nicht vorlegen durfte! Weil 2 malige Anstiftung zum Mord unverjährbar  ist! oder weil die Offenlegung der Akte die Sicherheit oder Ansehen Deutschlands gefährden würde!??

WENN ZUG DURCH UVR ( UNGARN) FÄHRT STEIGT L.(AUKS) NICHT EIN“ – WAR DER STASI-KILLER BEREITS IM MERIDIAN EXPRESS, oder wartete der Genosse Oberstleutnant Hans Theodor Richardt aus de HA II/10   Spionageabwehr gegen Jugoslawien auf mich in Ungarn um mich aus dem Zug zu holen und zu liquidieren in der Nacht 28./29.10.1985 ?

 

221147430068;99;02;00;;RICHARDT, HANS-THEODOR:;;;29250,00
Da reiste am 24.10.1985 der „Meister“ nach Leipzig und nicht das „Brötchen“- mit der Lizenz zum Töten !??

MORD 001

  • Wenn Zug durch UVR fährt steigt L. nicht ein;

  • Ehefrau lebt seit 1980 in der SFRJ ( Wozu sollte diese Lüge gut sein – die Ehefrau ist am 4.7.1982 nach Ljubljana ausgereist und mit Kindern in meine Wohnung einge-zogen.

War der Oberstleutnant Hans-Theodor Richardt ( von der HA II/10  – Spionageabwehr gegen SFR Jugoslawien- 99;02;00 ) -Jahresgehalt 29.250,00 M DDR mit der Liquidierung vom Objekt „Merkur“- Adam Lauks beauftragt ?! Als er die Fahrkarte am 24.10.1985 nach Leipzig mitnahm, hatte er die Lizenz bzw.  Befehl zum Töten gehabt!??

Jedenfalls hatte MERIDIAN EXPRESS mehrmonatige  Verspätung…wenn man  die nächste Akte sich ansieht. Dass der „nächste“ Weg nach Jugoslawien  über Waldheim führen sollte erfuhr ich erst 2010.

Als das Schreiben am 6. März 1985 von der Hauptabteilung VII/8 ( Abwehr im Strafvoll-zug ) an die HA IX ( Untersuchungsorgan ) abgesandt wurde lag ich seit Januar 85 im Tigerkäfig der Arrestzelle im Haftkrankenhaus Leipzig – seit 20.12.1984 im Hungerstreik – NV ( Nahrungsverweigerung ) „betreut durch OMSTR Paul Gregor.

Das Schreiben wurde am 18.7.1985 dem  Erich Mielke vorgelegt: „Gen Oberst Enke nochmals erinnert. Es bleibt wie festgelegt § 349 nach der Hälfte.“ und die Hälfte war 21.12.1985.

War der ChA OSL  ( IMS Georg Husfeldt ) Dr.  Rogge wie er versprochen hat in Karlshorst beim KGB und hatte mein schreiben überreicht? – Drohte das Erscheinen des KGB im HKH? Statt Ausweisung per JAT Maschine am 21.12.85 Vor-Vorzeitige Entlswssung in die CSSR .

Auf mehreren Ebenen in der GenStA und beim MfS wurde an meinem Schicksal gewoben: Aus politisch -operativen Gründen...

„Aus politisch operativen Gründen wird gebeten ( warum nicht befohlen? ), für den Bürger,  für den Bürger der SFR Jugoslawien, den Strafgefangenen eine Strafaussetzung auf Bewährung, gem. § 349 StPO und Ausweisung in die SFRJ zum bald möglichsten Zeitpunkt zu erwirken“

Auf mehreren Ebenen in der Generalstaatsanwaltschaft ( Dr. Beinarowitz ) und beim MfS ( Wolf und Mielke ) wurde an meinem Schicksal gewoben:“ Aus politisch -operativen Gründen…“

am 18.7.1985 Gen. Oberst Enke nochmals erinnert, es bleibt wie festgelegt § 349 nach der Hälfte“ – M (ielke )

071231419020;99;02;00;;ENKE, LOTHAR:;;;30959,68

Und dann sollte es schneller gehen… 2 Monate vor der Hälfte…warum wohl!?

Anstatt zum Flughafen Schönefeld gebracht zu werden und in die Maschine JAT nach Belgrad verfrachtet zu werden - Flugticket wurde bereits gelöst - setzt man mich am 29.10.1985 um 01.40 Uhr in Bad Schandau in den Zug und schickt mich nach Novi Sad(?) 600km weit von meiner Wohnung in Ljubljana !? Die Heimfahrt sollte in Ungarn

Anstatt zum Flughafen Schönefeld gebracht zu werden und in die Maschine JAT nach Belgrad verfrachtet zu werden – Flugticket wurde bereits gelöst – setzt man mich am 29.10.1985 um 01.40 Uhr in Bad Schandau in den Zug und schickt mich nach Novi Sad(?) 600km weit von meiner Wohnung in Ljubljana !? Die Heimfahrt sollte in Ungarn „enden“…

Eigentlich hätte ich  im MERIDIAN-EXPRESS am 29.10.1985 nicht sein können dürfen weil ich bereits im Juni, nach dem Rechtskräftigwerden dea Urteils hätte  nach dem Verwirklichungsersuchen aus der UH I Berlin  nach Jugoslawien abgeschoben werden müssen, laut Versprechen der Staatsanwältin Rosenbaum an Marlies Rummel ( geschiedene Lauks ):  „Gedulden Sie sich, bald ist die Verhandlung und nach dem Rechtskräftigwerden des Urteils haben Sie ihn wieder“ Spionin des Markus Wolf stritt unter Eid nach meiner unerwarteten Rückkehr den Besuch bei der Staatsanwältin ab!

Operativ Vorgang der STASI ignorierte den Beschluss des Gerichtes, und behiet mich in ihren Klauen 2,5 Monate über dieses Verwirklichungsersuchen um mich dann am 29.10.1985 auf eine Heimrweise ohne Ankunft zu schicken...

Operativ Vorgang “ Merkur „der STASI ignorierte den Beschluss des Gerichtes, und behielt mich in ihren Klauen 2,5 Jahren über dieses Verwirklichungsersuchen, um mich dann am 29.10.1985 auf meine letzte  Heimreise ohne Ankunft zu schicken… Der Gott ließ es nicht zu dass dieses Mord geschah! Dafür hatte er mich am 30.8.1984 nicht aus dem Himmel zurück geschickt…. womöglich um diese Zeilen an die Welt über DDR und Deutschland EUCH zu schreiben !??

 

In der Hoffnung nachträglich eine Genehmigung des Autors des Fotografen Roletschek Ralf aus Wien für die Benutzung seiner Aufnahme  zu erhalten bedanke ich mich im Nachhinein und im voraus beim RA  Mag. Kurt Kulac.

Vier TRAPOS brachten mich gegen Mitternacht aus der Dresdner U-Haft Schießgasse zum Bahnhof Bad Schandau...ORIENT-EXPRESS war pünktlich... es sollte meine Reise in den Tod sein. Auch Zvonko Ljulje wurde später von der STASI in der Tschechei liquidiert...

Vier TRAPOS brachten mich gegen Mitternacht aus der Dresdner U-Haft Schießgasse zum Bahnhof Bad Schandau…MERIDIAN-EXPRESS war pünktlich… es sollte meine Reise in den Tod sein. Auch ein gewisser Mazedonier  Zvonko Ljulje wurde nach der Entlassung  von der STASI in der Tschechei liquidiert, erfuhr ich viel, viel später… STASI kannte keine Gnade

 

 

Außhandel der DDR im Fokus des MfS - Operativ-Vorgamg "Merkur" oder Jugoslawische Quarzconnection

Außhandel der DDR im Fokus des MfS – Operativ-Vorgamg „Merkur“ oder Jugoslawische Quarzconnection

Die Elite des MfS konnte die größte Wirtschaftsdiversion der DDR nicht verhindern: 1979 -1983

Die Elite des MfS konnte die größte Wirtschaftsdiversion der DDR nicht verhindern: 1979 -1983

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3 GEDANKEN ZU “– WENN ZUG DURCH UVR ( UNGARN) FÄHRT STEIGT L.(AUKS) NICHT EIN – WAR DER STASI-KILLER BEREITS IM MERIDIAN EXPRESS, ODER WARTETE ER AUF MICH IN UNGARN !??”

    1. Ja, liebe Vera Ljubljana liegt ziemlich 600 km außerhalb der Streccke vom ORIENT EXPRESS. Genosse vermutlich Oberstleutnant Hans-Theodor Richardt brachte sie am 24.10.1985 aus Berlin nach Leipzig mit, „auf Dienstreise“. War er der Vollstrecker, sollte er den Killer instruieren oder wartete Killer in Ungarn, ser weiß…Deine ehemalige Behörde rückt die Akte mit dem kompletten Maßnahmepkan nicht heraus, noch nicht !

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Holiday in Croatia – Paradise on Earth – Urlaub im Paradies auf Erden – in Kroatien

Die Adria in Kroatien –
ein Gehweimtip vom Insaider als Empfehlung
Kroatien Urlaub – mehr Erholung geht nicht!
Verraten Sie’s nicht weiter:
Kroatien ist Europas neuestes Top-Reiseziel!
Entlang seiner 1778 km langen Küstenlinie schmiegt sich die glänzende See an felsige Buchten, an Kies- und Sandstrände. In den Häfen Istriens herrscht reges Treiben der Fischer, Kinder hüpfen in sprudelndes Wasser. In den dalmatischen Städten pulsiert das Nachtleben zwischen alten römischen Ruinen. Und dann die bezaubernde Stadt Dubrovnik, geschmückt mit Renaissance-Schnitzereien und marmor­gepflasterten Straßen!

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Es gibt sowohl trockene, karge in der adriatischen Sonne schmorende Landzungen als auch üppig bewaldete para­diesische Gegenden, mit reichlich Bergen, Seen, Weingütern, Eichen, Kieferwäldern und Olivenbäumen.

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Urlaub an der Adria – mit Adria

 

 

 

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8 O 84/ 23 – Am Freitag den13.10.2023 griff, wie längst, erwartet HA I des MfS ( Militärischer Abschirmdienst der NVA der DDR ) als Oberstleutnant HEINRICH, Detlef bis 1989 Sicherheitsbeauftragter im Hafen von Stralsund

Oberstleutnant der Stasi HEINRICH; Detlef droht mir mit einer Klage in der Sache: Diensteinheit 97;10;00 HA I – MAD der NVA – das ehrt mich!

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22.12.2023 Drohung, Drohung…

Wozu diese Drohungen der Kanzlei Weberling gegenüber mit Hauptsache erfahren, ohne den Blogbeitrag mal genannt zu haben!?

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AKTUELL!:

Den Eingang der Mail bestätigte am 21.11.23 um 10:44 Uhr Herr Boysen von der  Geschäftsstelle 107 Js 25331/23. Allerdings konnte er mir das Datum des Eingangs der Strafanzeige 271 Js 4506/23 der Staatsanwaltschaft Berlin ( StA-in Höft ) nicht sagen, weil sich die Akte in der Geschäftsstelle nicht befindet ( ? )

Gesendet: Montag, 20. November 2023 um 23:42 Uhr
Von: Lauksde@gmx.de
An: kontakt@stafl.landsh.de
Betreff: Fw: Datum des Eingangs ( Übernahme ) der Akte 271 Js 4506/23
Sehr geehrte Staatsanwältin Frau Behre,
bitte teilen Sie mir wann genau die Akte der Strafanzeige der StA Berlin bei Ihnen
eingegangen ist und als AZ 107 Js 25331/23 zur Ermittlung der wahren Identität des
Klägers in den Sachen 7 O 140/20 und in Sache 8 O 84/23.
Sollten Sie weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen als Person des Vertrauens und Bruder in Folter
von Lothar Tiedtke von Koß.
Laut Aussage  des „verunglückten“ Zeugen und Freundes Stefan Gaudlitz soll Heinrich, Detlef
den Vater Harry Tiedtke ( GMS der Staatssicherheit ) veranlasst haben den eigenen Sohn
in die geschlossene Abteilung  P-4 in der Psychiatrie wegzusperren… weil Lothar nicht zur
Wahl ging ( bzw. weil Lotar Heinrichs Freundin zu eigener Verlobten  gemacht hatte.
„Deswegen wirst Du Dein blaues Wunder erleben!“ Wahlbojkot kam Heinrich zu Pass.
Dies versprach Stefan Gaudlitz, selbst Mitarbeiter des MfS in der BV Rostock, dem Lothar,
das auch vor dem Gericht auszusagen. Lothar stellte den Vater zur Rede und informierte
ihn über die Begegnung mit Stefan Gaudlitz, und seine Bereitschaft als Zeuge über Heinrichs Rolle
vor Gericht auszusagen.  Harry Tiedtke informierte darüber den Heinrich Detlef der mit gefälschtem
PA auf den Namen Hans Detlef Heinrich sich zwei Tage nach der Grenzöffnung nach SH absetzte.
Der Zeuge – Stefan Gaudlitz wurde umgebracht – man sammelte ihn zwischen den Bahngleisen auf.
Noch fragen?
Hatte Heinrich den Organen über seine Schulung im September 1981 in Moskau berichtet? Als er
zurückkam wurde er 1982 zum Sicherheitsbeauftragten auf der Volkswerft Stralsund…
Adam Lauks i.V. von Lothar Tiedtke von Koß´.
Hochachtungsvoll

Inhalt: Akte des Hauptamtlichen – Oberstleutnant des MfS HEINRICH, Detlef

Die Außenstelle Rostock kann aus konspirativen Gründen gar nicht wissen dass  unter der Tätigkeit: Brandschutzinspektor, seit 1982 eigentlich der Sicherheitsbeauftragter der HA I ( Militärische Abschirmdienst der NVA ) legendiert ist, der Minister Mielke  unterstand ( Diensteinheit 97;10;00 -Berlin )

Karte angelegt am 25.09.1986“ – warum ist die Signatur teilweise geschwärzt? Warum  steht unter weitere Namen  nicht Hans?

Laut Auskunft zu Heinrich, Detlef geboren 01.05.1956 war die Auskunft zu dieser Person gesperrt. Die neuste Auskunft des Leiters des Ordnungsamtes Stralsund, Thomas Flieger gibt es im Urkundenregister keinen Heinrich, Detlef, dafür aber einen  Hans Detlef Heinrich, geboren 21.05. 1956 !??

Und das muss dieser  Hans Detlef Heinrich sein!

Eine entsprechende beglaubigte Kopie der Eintragung in das Geburtenregister verweigerte uns das Ordnungsamt, der Bürgermeister  von Stralsund und der Leitende Oberstaatsan. Dr. Juterzenka. ( ?!? – weil es ein Hans Detlef Heinrich  in Stralsund nie geboren wurde!? )

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Die OSTSEE ZEITUNG  schreibt im Jahre 2020: „Detlef Heinrich- der in Harrislee lebt und bei solchen Wettkämpfen mit dem TSV 1860 ( Stralsund ) startet – erst…“

„Hauptmann von Köpenick“ aus Stralsund…

Beweis für die neue Identität. Richter Fendt nahm eDDR PA nicht mal in die Hand. Das Urteil muss schon vor Prozessbeginn ausgehandelt, gewesen sein? Korruptionsverdacht oder Befehl von Oben?

 

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Detlef Heinrich gab es in der DDR – nicht in dem wiedervereinigten Deutschland!

Obwohl es sich in diesem Prozess um Persönlichkeitsrechtsverletzung, Verleumdung und üble Nachrede ( Strafbestände! ) handelt und die Richter zur Wahrheitsfindung gesetzlich verpflichtet  waren haben die  drei Richter die Identität des Klägers Detlef  Heinrich nicht protokollarisch festgestellt, bzw. durch die Vorlage seines Personalausweis-es sich davon überzeugen konnten, dass vor Ihnen als Kläger ein Hans Detlef Heinrich, Süderstrasse 65, 24955 Harrislee steht, wie er sich mit einem gefälschten Ausweis  vom 20.10.1989 und seinem aktuellen gültigen Deutschen PA beim gleichen Gericht vor Richter Fendt ausgewiesen hatte im 7 O 140/20? oder ist  als Kläger dieser HEINRICH, DETLEF gemeint, um den es auch im Buch MUNDTOT?  geht, und der in der letzten Liste der Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes der DDR, die Leiter des ehemaligen Mielkes Archivs war und am 4.10.1990 zum Leiter der Archiv des Sonderbeauftragten Joachim Gauck wurde, zu finden ist.

010556408312;97;01;00;;HEINRICH, DETLEF:;;;24530,00

Inhalt: Akte des – Oberstleutnant der HA I – Diensteinheit 97 10 00 – Militärischer Abschirmdienst der NVA der DDR  HEINRICH, Detlef

Solange  das Landgericht Flensburg und die Staatsanwaltschaft Stralsund ( StA Kloppenburg ) und Staatsanwaltschaft Flensburg ( StA-in Behre ) nicht sich festlegen    wer der Kläger ist, Heinrich Detlef, oder Hans Detlef Heinrich – erkenne ich das Urteil nicht an und empfehle dem RA der Gegenseite in Sache zu klagen.

Im Namen der gesamtdeutschen Justiz  

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Gefälschtes Personalausweis des HEINRICH, Detlef hielt er dem Richter vor der Nase, Richter Fendt wollte nicht einmal reinschauen in 7 O 140/20, auch nicht 10 cm dicke Aktenkopien die Heinrich, D. auch schwärzte und manipulierte.

Zu ( f ) Der PA des Heinrich Detlefs ( vor der Fälschung  – beim Fluchtversuch am 15.09.1989 durch die HA VI sichergestellt ) trug die Nummer B 0055418.

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PROTOKOLL der Verhandlung  am 24.10.2023 ( ohne Angeklagten  -ohne RA, weil PKH auf Antrag ( auf Wunsch oder auf Befehl des Klägers ) abgewiesen wurde.

HEINRICH, Detlef ( ohne weiteren Namen ) wurde von der HA I als Hauptamtlicher Mitarbeiter erfasst und geführt. In den Bewaffneten Organen der DDR gab es keinen Hans Detlef Heinrich.

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AKTUELL in 8 O 84/23 PKH Antrag vorab per E-Mail

Gesendet: Freitag, 20. Oktober 2023 um 16:34 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: verwaltung@lg-flensburg.landsh.de
Betreff: Eilantrag auf Prozesskostenhilfe in Sache 8 O 84/23 ??? ./. Lauks Adam
 Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit beantrage ich  Prozesskostenhilfe vom Landgericht Flensburg.
Da ich mittellos bin kann ich nicht Einmal Einspruch einlegen auf die
soeben ergangene Ablehnung meines Begehrs  um Aufschub der
Behandlung des  ohne vorheriger Abmahnung eingereichten Antrag
auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen meine Person wegen
Persönlichkeitsrechtsverletzung, Verleumdung und Übler Nachrede.
Mir wurde  als Kläger ein Heinrich, D. angezeigt, und ich weiß, dass
auf der genannten Adresse ein Detlef Heinrich bei Organen des MdI
Schleswig Holstein nicht gemeldet, nicht wohnt und nicht wohnen kann, weil dort
seit der Wende ein Hans Detlef Heinrich gemeldet wurde und wohnt.
Ich fordere Klärung der wahren Identität des Detlef Heinrich aus dem
eingereichten Antrag.
Da dar Richter Bockwold meinen Antrag auf Verlegung des Termins zur
 mündlichen Verhandlung  ( wegen lange vorher gebuchten und geplanten Urlaub)
abgelehnt hatte mit der Begründung, dass ich für die Verlegung keinen erheblichen
Grund vorgetragen habe. Den Antrag hätte wegen Anwaltspflicht mein Anwalt beantragen
müssen, den ich mittellos wie ich bin  ohne genehmigten PKH nicht beauftragen kann.
Wenn ich einen erheblichen Grund auch  selbst beantragt hätte wäre  der auch mit der
Begründung abgelehnt: Es herrscht Anwaltspflicht.
Aus dem Grunde stelle ich an das Landesgericht Schleswig Holstein einen PKH
Antrag und gleichzeitig einen erneuten Antrag auf Verlegung des Termins, aus
folgenden Gründen:

Klärung der wahren Identität des Klägers – der bis jetzt den beiden Richtern als Fantom da steht.

Hat  der RA Thiele und demzufolge das Gericht den Namen Hans Detlef Heinrich um
Hans  gekürzt oder Hans absichtlich unterschlagen, damit er mit den AZ 271 Js 4606/23 StA Berlin
seit 18.8.23 unterwegs an die zuständige Staatsanwaltschaft  Stralsund – bis heute dort nicht
angekommen!? und der  durch Erweiterung durch einen Strafantrag gegen Hans Detlef Heinrich
wegen Betrug und Untreue seit 25.9.2023 erweitert wurde?
Deswegen Hans  weg!?
Die Aufschiebung des Termins begehre ich bis  zum vorliegenden Ermittlungsergebnis der Staatsanmwaltschaft
Stralsund und Entscheidung des Gerichtes   WER ist mein Gegner, bzw. ob der Kläger Detlef Heinrich eigentlich
der Hans Detlef Heinrich ist, dessen Namen  Gericht in einem gefälschten Personalasusweis aus der DDR
und einem neuen Personalausweis aus dem Jahre 2022 ist.
Ich hoffe nur dass dem PKH Antrag stattgegeben wird und sich nach 11.11.1989 als Hans Detlef
Heinrich  in Schleswig Holstein aufgeschlagen ist um sich erst im September 1991 in Stralsund
abgemeldet hatte. Oder ist dass doch der Heinrich Detlef der wegen Republikflucht festgenommen wurde,
der bis September 1991 noch die Tür offen hielt, falls auffliegen sollte an welcher Schulung bin Moskau
im September 1981 teilgenommen hatte, die er offensichtlich erfolgreich absolvierte was ihn dann
zum Sicherheitsbeauftragten des Hafens Stralsund machte!? KGB? oder Feuerwehr?.
Ist DAS der wahre Grund für das was Detlef Heinrich ( alias Hans Detlef Heinrich in Sache 7 O 140/20
und nun bei mir durchexerzieren will und wird, Mittel das zu finanzieren hat er vom Anfang an genug.
Was ist mit seinem besten Freund Stefan Gaudlitz passiert, den Hans Detlef Heinrich zwe Monate später
nach Schleswig Holstein brachte, dass er angeblich Selbstmord begehen musste, nach der Begegnung
mit Lothar Tiedtke von Koß 1992???
Mit angemessener Hochachtung
Adam Lauks

Für ( Hans ) Detlef Heinrich ( oder alias Heinrich, Detlef )  ist offensichtlich sehr eng oder ernst geworden!? Doch nicht wegen der Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Berlin 271 Js 4506/23 die  seit 18.8.23 auf dem Weg nach StA Stralsund ist, und vermutlich abgefan-gen, oder geschreddert.

Inhalt: Akte des Hauptamtlichen – Oberstleutnant des MfS HEINRICH, Detlef !? – Als Betroffener oder Opfer wurde Hans Detlef Heinrich vom MfS nicht erfasst. Ihn hatte es in bewaffneten Organen nirgendwo gegeben. !??? MfS und Landgericht Flensburg machen alles möglich!

Er beauftragt seinen RA Max Thiele  auf sein Verdienst  für eine Abmahnung des ( künfti-gen ) Beklagten,  die  üblicherweise einem Antrag auf Erlass  einer einstweiligen Verfügung vorausgeht?  Statt dessen beabsichtigt der Hans Detlef Heinrich  ( und nicht Heinrich, D. nächstes  ungesühntes Folteropfer des MfS zu zermalmen, wie er das im vorangegangenen  Zivilprozess am Landgericht Flensburg AZ: 7  O 140/20 mit Hilfe des Richters Fendt erledigt hatte.


Sicherheitsbeauftragter  des MfS ( an der Volkswerft Stralsund  seit 1982 – bis zu seinem Fluchtversuch am 15.9.1989 ) verließ am 2 Tag nach der Grenzöffnung die DDR und setzte sich nach Schleswig Holstein ab.

Nach dem Prozess tauchte eine Kopie aus der Akte des Oberstleutnants HEINRICH, Detlef auf. Versehentlich per Gerichtsvollzieher den Beklagten  1. Lothar Tiedtke von Koß und 2. Olaf Junge zugestellt.

Am 15.o9.1989 wurde der Oberstleutnant Heinrich Detlef verhaftet.

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Gibt es unter den Mitbürgern des HEINRICH, Detlef noch Lebende die ihn auf dem Bild erkennen und gibt es in der Aufarbeitungsindustrie von Kohl, Schäuble, Gauck und Merkel mutige „Experten“ die bestätigen könnten, dass es sich um Akte eines Hauptamtlichen, eines Offizier des MfS handelt?!? Am Ende des Beitrags gibt die Möglichkeit einen Kommentar abzugeben, aber nur mit vollen Namen und Vornamen. „Experften“ von SPIEGEL, BILD,BZ, FAZ und viele andere schweigen sich aus !??

Ich habe mir diesen Angriff ersehnt… weil es diesmal nebst Rechtsstreit um  Persönlichkeitsrecht und um Rechtsstreit um Strafbestände Verleumdung und Üble Nachrede, die ich über einen Hans Detlef Heinrich verbreitet haben soll.

Es geht im Buch MUNDTOT? vom Folteropfer Lothar Tiedtke von Koß und auch in meinen Blogbeiträgen um HEINRICH ,Detlef, geboren am 01.05.19056 in Stralsund

010556408312  97;01;00  HEINRICH, DETLEF 24.530,00 Oberstleutnant der HA

Ginge es bei dem Rechtstreit um Hans Detlef Heinrich geboren am 21.05.1956  wäre er in Verzeichnis der Offiziere des MfS mit beiden Vornamen gelistet wie zum Beispiel:

221147430068  99;02;00  RICHARDT, HANS-THEODOR  29250,- Von der HA II – Spionbageabwehr (HA II/10 – gegen Jugoslawien ) der mich in der Nacht meiner Vor-Vorzeitigen Entlassung in die CSSR am 29.10.1985 in Ungarn aus dem MERIDIAN-EXPRESS rausholen sollte um mich zu liquidieren. FDer Gottz oder sein Erzengel raunten mir zu“ Adam verlasse diesen Zug ins Nirgendwo“ – Auf dem Bahnhof Usty nad Labem  stieg ich um 02:30 aus und der Killer wartete umsonst.

oder

270441430051  96;15;14 AUGUSTIN, ARND  42.000,M DDR

Angriff ist die beste Verteidigung – das galt auch im Militärischen Abschirmdienst der DDR in der Hauptabteilung !( 97.10.00 ) die HEINRICH, Detlef per Fluchtversuch verraten hatte am 15.09.1989

Nach dem Eingang des Schreibens der Justizamtsinspektorin – da ich keinen RA habe – schrieb ich an den Präsidenten Dr. Ralf Bauer persönlich – unverzüglich.

Adam Lauks                                                                                                                                        Zossener Strasse 66                                                                                                                                12629 Berlin

 

Dr Ralf Bauer                                                                                                                                            Präsident

persönlich – unverzüglich

PF 2142                                                                                                                                                  24911 Flensburg Berlin 10.10.2023

8 O 84/23 Heinrich.D. vs. Lauks, A.

 

Sehr geehrter Präsident des Landgerichtes Flensburg                                                          Werter Herr Dr. Ralf Bauer,

 

 

Der Richter Fendt hat sich den Beweis für die Identität des Hans Detlef Heinrich nicht mal angeschaut.

 

Der Richter Fendt hat sich den Beweis für die Identität des Hans Detlef Heinrich nicht mal angeschaut, geschweige den in die Hände genommen. Hätte er das getan hätte er  sehen müssen, dass eine andere Person vor ihm als der als Kläger steht und nicht als Kläger auftretende, ausgepriesene Heinrich, Detlef.

Obwohl es eine Ziviler Rechtsstreit war und Richter Fend der Wahrheitsfindung nicht verpflichtet war, hätte er nicht wenigstens die Identität des Klägers und der Beklagten in Augenschein nehmen müssen? Spätestens dabei hätte ihm auffallen müssen das beim Detlef Heinrich die Identität mit den beiden Ausweisen nicht stimmt.

DAS wollen wir in dieser Sache nicht haben, weil  der Vorwurf der Verleumdung und Üble Nachrede sind Strafbestände und hier greift  für die Aufklärungspflicht geltende Strafprozessordnung und zwar: §244 Absatz 2; § 245 Absatz 1, § 214 absatz4 und § 163 Absatz 1 StPO – im Einklang mit dem  StUG ( Stasiunterlagengesetz § 19 Absatz 7, Satz 1.

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Es wäre interessant zu erfahren  ob RA Max Thiele  weiß, dass einen Sicherheitsbeauftragten im Grenzhafen Rostock nur MfS bestimmt, und da es um die Souverenität der DDR wie in diesem Falle einen Angehörigen des Militärischen Abschirmdienste der NVA – der HA I die dem Minister Mielke unterstellt war?

Stefan Gaudlitz  öffnete sich dem Lothar Tiedtke von Koß dass er 4 Jahre lang als Offizier des MfS in der Bezirksverwaltung Rostock war und dabei Lothars Akte auf dem Tisch hatte woraus er entnehmen konnte dass HEINRICH, D. den Vater GMS Harry Tiedtke  beauftragte Lothar in die Neuropsychiatrie zum IMS Arzt Horst Giermann zu bringen mit eigener Diagnose…

Erinnerst Du Dich Hans Detlef oder nur Detlef dass Dein Kumpel Dir die Freundin ausspannte und sie zu eigener Verlobten machte – vermutlich weil er besserer Stecher als Du gewesen bist? Hast Du ihm das nicht im Nebenzimmer angesagt, dass er dafür sein blaues Wunder erleben wird? So was kann man lebenlang nicht vergessen, Genosse Oberstleutnant HEINRICH, Detlef. Lothars Boykott der Wahlen bat Dir die Gelegenheit für Rache, die Du nicht versäumen konntest.

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„Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ an den Präsidenten Dr. Rolf Bauer:

Nur zur Kenntnisnahme

Irreführung des Gerichtes im Anzug – wie in der Sache  7 J 140/20 verhindern!

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DIE ANTWORT:

Gesendet: Dienstag, 17. Oktober 2023 um 11:54 Uhr
Von: Verwaltung@LG-Flensburg.LandSH.de
An: lauksde@gmx.net
Cc: Verwaltung@LG-Flensburg.LandSH.de
Betreff: Herr Lauks.docx

AZ: 313 Ed -38-

 

Sehr geehrter Herr Lauks,

 

anliegendes Schreiben wird mit der Bitte um Kenntnisnahme übersandt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Sven Petritzki

Der Geschäftsleiter

 

 

 

 

 

Landgericht Flensburg
Südergraben 22

24937 Flensburg

 

T    +49 461 89-423
verwaltung@lg-flensburg.landsh.de

www.schleswig-holstein.de

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Hinweise zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie auf der Webseite des Landgerichts Flensburg

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Justiz/AGFlensburg/_documents/Datenschutzhinweise_Verwaltung.htmlAuf Wunsch können Sie unter der Absenderadresse eine Papierfassung kostenfrei anfordern.

ANHANG der obigen E-Mail:

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Gesendet: Donnerstag, 19. Oktober 2023 um 17:10 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: verwaltung@lg-flensburg.landsh.de
Betreff: Fw: AW: [EXTERN] Aw: Herr Lauks.docx

Sehr geehrter Herr Petritzki, vielen Dank für ihre schnelle Antwort.                                          Ab Sonnabend bin ich bis zum 2.11.nicht mehr für die Kammer erreichbar.                    Leider war mein Urlaub lange vor der Ladung gebucht.

Ich werde Ihnen die Eingabe  und Korrespondenz mit RA Max Thiele per E-Mail vorab zusenden  mit der Bitter dem Präsidenten Dr. Bauer nach seiner Rückkehr  vorzulegen, wie auch das vorangegangenes Schreiben an ihn persönlich – unverzüglich  zur seiner Kenntnisnahme.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

Gesendet: Donnerstag, 19. Oktober 2023 um 13:40 Uhr
Von: Verwaltung@LG-Flensburg.LandSH.de
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: AW: [EXTERN] Aw: Herr Lauks.docx

AZ: 313 Ed -38-

 

Sehr geehrter Herr Lauks,

die Nachricht wurde an die 8. Zivilkammer weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen

Sven Petritzki

Der Geschäftsleiter

Landgericht Flensburg
Südergraben 22

24937 Flensburg

T    +49 461 89-423
verwaltung@lg-flensburg.landsh.de

www.schleswig-holstein.de

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Datenverarbeitungshinweis:

Hinweise zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie auf der Webseite des Landgerichts Flensburg

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Justiz/AGFlensburg/_documents/Datenschutzhinweise_Verwaltung.html

Auf Wunsch können Sie unter der Absenderadresse eine Papierfassung kostenfrei anfordern.

Von: Lauksde@gmx.net <Lauksde@gmx.net>
Gesendet: Donnerstag, 19. Oktober 2023 13:09
An: FP LG-FL: Verwaltung <Verwaltung@LG-Flensburg.LandSH.de>
Betreff: [EXTERN] Aw: Herr Lauks.docx

Sehr geehrter Herr Sven Petritzki,

mein  5 maliger  Versuch  Frau Dall telefonisch zu erreichen blieb erfolglos. Auch Sie gingen nicht ran (? )                                                                                                                  Deshalb bitte ich den Richter der 8 O 84/23 zu informierten dass ich ab Morgen bis 2.11.23 meinen gebuchten Urlaub bei Freunden antrete, und um Aufschub bitte.             MfG

Adam Lauks

 

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Aufarbeitung der Verbrechen der DDR Justiz und der STASI ( MfS ) ist teuer bezahlter Schutz der Täter des DDR-Systems von der BRD mit mehreren Milliarden vergütet

        Gesucht wegen Dokumentenfälschung und Betrug !

        Sicherheitsbeauftragter auf der Volkswerft Stralsund  1989 – 15.9.1982

Wer kennt diesen Mann aus Stralsund  persönlich? Bitte als Kommentar unter dem Beitrag  eingeben. 1991 hatte er sich im Ordnungsamt abgemeldet – am 11.11.1989 hatte er sich in den Westen abgesetzt.

Sicherheitsbeauftragter / der STASI ( an der Volkswerft Stralsund 1982 – bis zu seinem Fluchtversuch am 15.9.1989 )

 

Aus der Belehrung der Oberamtsrätin Peggy Bähr in ihrem Schreiben vom 15.09.2023  Absatz 8:  Pet 3-20-01-11412-025891 Orden ( vollständiges Antwortschreiben am Ende des OFFENEN BRIEFES )

Dieter Dombrowski weiß, dass in den Kellern der Gedenkstätte Berlin – Hohenschönhausen ein Original Tigerkäfig dahinro0stet und lehnt es strikt ab es in die Zelle wieder einbauen zu lassen, den Zeugen der Repression und Folterungen in an die hundert Haftanstalten der DDR.  Gegen den Einbau eines weiteren Tigerkäfigs aus  Berlin – Rummelsburg lehnte er auch ab als Beiratsmitglied in HSH.

 

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wird gemäß dem Erlass des Bundespräsidenten vom 7. September 1951 verliehen für Leistungen, die im Bereich der politischen, der wirtschaftlich sozialen und der geistigen Arbeit dem Wiederaufbau des Vaterlandes dienten, darüber hinaus aber auch für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland ( § 1 des Gesetzes über Titel, Orden und Ehrenabzeichen ). Besondere Verdienste können auch durch mitmenschliche Hilfe erworben werden, die unter persönlichem Einsatz geleistet wird.

Offener Brief – wurde per Twitter dem Dieter Dombrowski  und den zugestellt vor der ganzen Öffentlichkeit, der Regierung und der Presse und Medien zugeschickt.

 

Die oberste Verschleierungsbehörde belästigt mich wieder mit diesem Schreiben. Ich habe keine Eingabe an den den Patitionsausschuß des Deutschen Bundestages gerichtet; die Petition um die es geht ist die Petition der Bundestagspräsidentin und nicht des Adam Lauks. Das Schreiben geht RETOUR an die Absenderin.

Sie hat das ihr übersandtes Schreiben nicht mal durchgelesen, hat von der übergeordneten Stelle ( welcher ? ) Weisung/Befehl erhalten die Sache zurückzuweisen. So läuft das im Petitionsausschuss der vom Anfang an in den Händen der SED, DDR-CDU u.a.

Es ist nicht meine Petition – sondern Petition der Bundestagspräsidentin.

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