Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen in den Händen der Sieger der Wende, staatlich geförderten Lügner und Leugner? Geschichtsverfälschung und Verschleierung der Repression! Was hat sich nach dem Rauswurf des Absolutisten Knabe in der ehemaligen U HA des MfS eigentlich geändert? Wop sind die 8-12 Millionen € der Kanzlerin und Ministerin vom 12.8.18?

Es sind nicht 12 Freigangszellen und vuer Tigerkäfige – es sind insgesamt 14 Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien; wer diese Örtlihkeiten anders bezeichnet begeht  Geschichtsverfälsch-ung im Bezug auf die Repression in Haftstätten der DDR – STASI-Justiz und deren Exekutive.die in Arrestzellen mit eingebauten Tigerkäfigen sich abspielte, meistens im Keller und ohne Zeugen, auf Weiosung bzw. Verfügung des Verbindungsoffiziers des MfS und nach der Bestätigung der Arrestfähigkeit durch den Anstaltsarzt, meistens IMS des MfS.

Der inzwiscgen ( nicht wegen Geschichtsverfälschung ) gefeuerte Direktor Hubertus Knabe  ist hier womöglich von zwei Geschichtsverfälschärinen vom Staatsräson wegen flankiert  vor den 10 Verwahrboxen, aus denen man  für die Genossen des Politbüros und ZK´s drei wesentlich humanere Verwahr-boxen durch den Abriss von Trennwänden für den Aufenthalt im Freien gebaut hatte (!?)  – Wurde das am 18.9.1990 durch die STASI-Generalität erpresst bei Verhandlungen  um die Zusatzvereinbarung zum Einig-ungsvertratg oder hat das der IMS“Nagel“ alias Leiter des U-Haft-kran-kenhauses,  OSL Dr. Erhard Zels so nach der Wende angeordnet? 

Kanzlerin brachde am 12.8.18 12 Mio € – Was ist mit dem Geld passiert ?

Wer außer Dr. Hubertus Knabe ist in diesem Bunde noch der Geschichtsver-fälscher der Repression in an die 80 Haftanstalten der DDR STASI-Justiz. Sind auch die Ministerin Grütters und Kanzlerin Merkel die die den Einbau des am 14.10.2016 von mir im Keller der Gedenkstätte entdeckten Tigerkäfig verhindern, oder sind es die STASI-Seilschaften im Petitionsaus-schuss des Deutschen Bundestages so wie DIE LINKE im Pettitoosauschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin, wo möglicherweise sogar der Oberbür-germeister Müller und der Präsident Wielend die Ausstellung dieses glaubwürdigsten Zeugen der Repression in den StVE der DDR verhindern?

Seit 2006 war ich Zeitzeuge der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, obwohl ich in der U-Haft des MfS nie inhaftiert worden war. Meine Betreuerin war die Frau Mechtild Günther.

Als Hubertus Knabe sich als Lügner und Betrüger an die Spitze der Petenten in der Petition der BILD-Zeitung setzte und das Schleifen, bzw. Entfernung von zwei sow-jetische T-34 Panzer verlangte, entpuppte er sich als Revanchist und Russenhasser, ja Kriegshetzer. ( Am Mahnmal waren die BILD und er vermutlich nie gewesen, weil sie die zwei Haubitzen nicht auch mitschleifen wollten- grenzenlose Medien-geilhet des Hubertus Knabe ist sprichwöretlich wie die des Roland Jahn bekannt. ) Das zu erfahren reichte mir für die sofor-tige Kündigung der Zeitzeugenschaft sehr zum Bedauern der Historike-rin Frau Mechtild Günther die 15 Bänder meiner Unterlagen in der Bibliothek aufbewahrt hatte inclusive Zeitzeugenaufnahme und Bilddokumen-tation eines Rundganges in Berlin Rummelsburg wofür der Fotograf des Landesar-chivs Thomas Platow beauftragt wurde.

Als er mein Schild erblickte war ihm die Lust am Bad in der Menge vergan-gen – nur 21 Sekun-den war er außer-halb  des Daimlers – Gauck flüchtete vor meiner Wahrheit, die ich damals noch nicht kannte.
Strafvollzugseinrichtung Berlin Rummelsburg – „Rummeline“

Da bekanntlich ein Bild mehr sagen kann als 1000 Worte präsentiere ich den Tigerkäfig einer Arrestzelle wie die in allen Haftanstalten der DDR installiert wurden um die Regimegegner und Kriminelle zu einer sozialistischen Persön-lichkeit „umzuformen“. Ja, auch die Kriminellen wurden von der DDR bzw. von der STASI gebraucht und wurden nach Bedarf für den Verkauf in den Westen zu Regimegegnern umlegendiert und produziert und in diesen Tigerkäfigen für diesen Verkauf auch umgeformt – was das auch immer be-deuiten mag.

Mein Freund und Fotograf Edmund Kaspersky hat den Tigerkäfig aus Rummelsburg verewigt als Zeugen der Repression im Strafvollzug und U-Haftanstalten der DDR. Einer der 12 Tigerkäfige im Erziehungsbereich ANTON 1 und ANTON 2 im Haus 6 ( Ausländervollzug) der StVE Berlin Rummelsburg
Im Auftrag der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen( Frau Mechtild Günther ) wurde ich vom Fotografen des Landesarchivs Berlin Thomas Platow im letzten TIGERKÄFIG im Zuchthaus Berlin Rummelsburg 2007 abgelichtet. DAS Bild muss Dr. Hubertus Knabe verstecken weil das womöglich der letzte Tigerkäfig ist, den ich am 14.10.2016 in seinen Sammlungen entdeckt hatte, zusammen mit der Gittervorwand einer Absonderungszelle aus dem Zuchthaus Cottbus, inzwischen am 21.8.2018 wieder in der gleichen Zelle eingebaut und der Öffentlichgkeit vorgestellt.
Aus dem Tigerkäfig in den Wunderbus Da sieht man das in die Irre führende Bild einel EU -Einzelunterbringung aus dem U-Bot im ehemaligen Lager X des NKVD wie ihn die Sowjets hinterlassen hatten, ist kein Tigerkäfig -NIEMALS !
Berlin Hohenschönhausen – Gedenkstätte STASI-U-Haftanstalt.
Es gab 4 + 10 Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien oder Freigangzellen – vier für Verhafteten aus dem U-Haftkrankenhaus und 1 für Untersuchungshäftlinge des MfS. Bezeichnung STASI-Gefängnis ist geschichtsververfälschend und die Repression im Strafvollzug verharmlosend und verschleiernd absichtlich gedeutet.

Hier ist der Taufpate  der die Verwahrboxen als Tigerkä-fige bezeichnete, weil ER einen Tigerkäfig in einer Arrest-zelle nie gesehen und schon gar nicht betreten hatte, als vorbildlicher U-Häftling der STASI, der sogar seinen Wehrdienst in der NVA verweigert hatte. Wo er seinen Ersatzwehrdienst abgeleistet hatte verriet er nicht in sei-ner Vita (?) Gauck´s bester Stiefelputzer: Thomas Auerbach macht sich als Geschichtsfälscher gut in der Bundeszentrale für politische Vrerklärung.

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Dr. Hubertus Knabe hat seine Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen alös Quelle übernommen für die Verwahrboxen am U-Haftkrankenhaus in HSH.

In den Westen zum Stückpreis verkauft lernte er im Gesamtdeut-schen  Institut wie die DDR  nach der Wende darzustellen sei.

Das Lügen und Verfälschen hatte er bei Gauck  und verbrüderten Geheim-diensten gelernt. Einer aus dem Westen eingeschläusten Bürgerrechtler der sich aus der Gauck Behörde nicht rausekeln ließ?

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_filme/Ausschnitt-Stasi-am-Ende-Die-Aufloesung-des-Geheimdienstes-Fehldeutung-Tigerkaefig.mp4

Eins der 4 intakten Verwahrboxen für den täglichen Aufenthalt am U-Haftkrankenhaus in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen die Besuchern aus aller Welt geschichtsver-fälschend als „Tigerkäfige“ verkauft werden, um EZCH wahren Tigerkäfige der Arrestze-llenumnd die Repression die darin ihren Höhepunkt erreicht damit aus der Geschichte DDR und der STASI-Justiz zu tilgen.

Eins der drei Freistundenhöfe in der U Haft des MfS Potsdam, Lindenstrasse die man auch den Besuchern noch bis vor Kurzem als „Tigerkäfig“ „verkauft“ hatte.

Was hier als Tigerkäfig der Deutschen und der Weltöffentlichkeit seit der Eröffnung der Gedenkstätte als „Tigerkäfige“ angedreht wurtde und  2019 immer noch wird steht ziemlich eindeutig als Verwahrbox in der Beschreibuzng des ehemaligen Bauherren  – MfS und somit  ist das die Geschichtsquelle für diese 14 Verwahrboxen diue v ermutlich ehemalige Assi(?) aus der DDR nicht kippen dürfte es sei den DAS gehört zu Staatsräson.

 

Durch die staatlich – von Merkel und Grütters geförderte und vermutlich gefor-derte – Wiederherstellung der 10 Freistundenhöfe soll lediglich dazu dienen zu verschleiern, dass man den Verbrechern aus dem Politbüro und Zentralkomitee durch den Abriss von 8 Trennwänden einen größeren Freiraum für den Aufenthalt im Freien bieten wollte. Wer den Abriss und WANN befohlen hatte ist noch Gegenstand der Geschichtsforschung über die Repression in den U Haftanstalten und Strafvollzugseinrichtungen der DDR – die es bis jetzt no0ch nicht gegeben hatte.

Am 12.8.2018 wollte die Kanzlerin die „Freistundenhöfe“ sehen für deren Instandsetzung oder Sanierung sie 12 Mio € mitgebracht hatte. Hier ist eins der dre Freistundenhöfe wo  1990 insgesamt 8 niedergerissene Trennwände wieder hochgezogen werden sollen?    ( WOZU ???) Dadurch würde man zwar wieder die 10 Verwahrbox-en für den Aufenthalt im Freien  wieder hergestellt haben- ( WOZU? ) vier Verwahrboxenm e vom gleichem Grundriss werden von Referenten, die Knabe ausgewählt und geschult hatte, weiter als „Tigerkäfige“ der Deutschen und der Weltäffentlichkeit gesch-ichtsverfälschend verkauft.

Geht die Kanzlerin und die Ministerin davon aus, dass man den 30-40 Besuchern die eins der vier Verwahrboxen am U-Haftkrankenhaus gerade in Augenschein genommen hatten, über das ganze Gelände geführt werden sollen zu den 10 weiteren Verwahrboxen, die auch mit dem Lappen „Tigerkäfige“ behangen werden?  Darin ist keine Logfik zu erkennen. Eine Verwahrbox für den Aufenthalt im Freien bleibt eine Verwahrbox und eine Arrestzelle bleibt eine Arrestzelle ( und keine Strafzelle wie in Potsdam Lindenstr. ) mit TIGERKÄFIG

 

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Jörg Arndt
Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Stiftungsvorstand

Mitglieder des Stiftungsrates ger Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen


Dr. Klaus Lederer
Senator für Kultur und Europa Berlin (Vorsitzender)
© Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Martina Gerlach
Staatssekretärin in der Berliner Senatsverwaltung für Justiz

Maria Bering
Leiterin Gruppe K4 „Geschichte und Erinnerung“ bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Dieter Dombrowski, MdL
Vizepräsident des Landtags Brandenburg
Vorsitzender der UOKG
Vorstand Menschenrechtszentrum Cottbus

Birgit Neumann-Becker
Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
© Barbara Franke

BEIRAT DER STIFTUNG

Der Beirat berät den Stiftungsrat sowie den Vorstand in allen inhaltlichen und gestalterischen Fragen. Ihm gehören Vertreter von Gedenkstätten, Einrichtungen, Gruppen und Initiativen, Wissenschaftler sowie sonstige qualifizierte Persönlichkeiten an, die mit dem Stiftungszweck befasst sind. Die Mitglieder werden vom Vorsitzenden des Stiftungsrates im Einvernehmen mit dem für Angelegenheiten der Kultur zuständigen Mitglied der Bundesregierung für die Dauer von drei Jahren berufen.

Dieter Dombrowski, MdL
Vizepräsident des Landtags Brandenburg
Vorsitzender der UOKG
Vorstand Menschenrechtszentrum Cottbus

Birgit Neumann-Becker
Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Dr. Jens Gieseke
Zentrum für zeithistorische Forschung Potsdam

Ulrike Poppe
Ehem. Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur
und
ehem. Kinderzuführeriun im Kinderheim Berlin Alt-Stralau

Prof. Dr. Hans Walter Hütter
Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland


Roland Jahn
Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen
ehem. freiwillige Bereitschaftspolizist der VOPO

Edda Schönherz
Stv. Landesvorsitzende VOS Berlin-Brandenburg


Dr. Anna Kaminsky
Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Prof. Dr. Hans-Joachim Veen
Universität Trier


Ulrike Kretzschmar
Abteilungsdirektorin Ausstellungen im Deutschen Historischen Museum

Prof. Dr. Hermann Wentker
Leiter Außenstelle Berlin des Instituts für Zeitgeschichte

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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