Allein gegen die STASI Mit offenem Visier: MEIN KAMPF gegen die verbrüderten Geheimdienste in der BStU – Schriftverkehr

Die 110 laufende Kilometer Akte blieben in STASI-Hand und das sind die bis heute. Alle drei Leiter der BStU haben STASI-Hintergrund. Nach der Verbrüderung mit den Westdiensten, bzw Übernahme  von Westdiensten hatten sie die Aufgabe die  übernommenen HA IX und HA VII; HA VII/8 und HA VII/5 bzw. die Taten der 15000 Offiziere des MfS  vor Entlarvung und Strafverfolgung zu schützen über die Kohl und Schäuble  kalte Amnestie  verhängt hatten.

Nach dem neusten „Anwichsen“ durch die Person meines Vertrauens  Dr. Klaus Bästlein bin ich der Illusion los, dass der, nun ehemaliger Mitarbeiter des Landesbeauftragten für STASI-Unterlagen, mit Genehmigung saeines Chefs Martin Gutzeit, mir beigeordnet oder eingesetzt wurde, mir bei dem Drittantrag auf Rehabilitierung am Landgericht Berlin, beim Verwaltungs-gericht und beim Oberverwaltungsgericht als Volljurist zu „begleiten“.

Er konnte  dabei in alle Gerichtsakte Einsicht nehmen, einschließlich in die Akte des Bundesarchiv, wo die Akten des Generalstaatsanwalt der DDR Dr. Joseph Streit und die Akte des Obersten Gerichtes und des Staatsrates  vorlagen, offen das heißt ungeschwerzt – nicht anonymisiert. Bei der Einsicht ware Dr. Bästlein  vom Inhalt stark beeindruckt: „Adam, das hier ist Deine Rehabilitierung! Das sind unwiederlegbare Beweise dass es sich bei Deiner Verurteilung um einen politischen Prozess handelte.

Politisch: Akte Lauks im Bundesarchiv Teil 1

Standpunkt der GenStA Berlin DDR zu Lauks Teil 2

Nach der ersten Erörterung am 2.5.2018 in Sache VG 1 K 225/16 sagte Dr. Bästlein zu das vom Richter Axer geforderte Schreiben zu fertigen. Es war eine Terminsache die trotz fester Zusage  mnehrfach aufgeschoben wurde. Auch das Versprechen  die Akte  des Rüdiger Ziemers und IMA Akte des IMS“Nagel“ alias Oberstleutnant Dr. Zels  von der BStU  als Landesbeauftrag-ter anzufordern stellte sich als Lüge heraus.

Dr. Bästlein soll ein Termin mit der Generalstaatsanwältin naberaumt hatten wobei er meine Rehabilitierungsangelegenheit 551 Rh 218.15 auch vortragen wollte.

Der Bästlein rief nicht wie versprochen an einem Soinntag an – log wieder-holt und meldete sich auch nach meinem Anschreiben per Email nie wieder.Auch auf meine Bitte nach Herausgabe oder Rücksendung meiner ihm zur Verfügung gestellten Akte blieb ohne Antwort.

Dr. Klaus Bästlein hatte sich mein volles Vertrauen erschlichen, sich den Zugang und Einblick in ALLE Aktiviteten unserer an der Armutsgrenze lebenden Familie bei Besuchen bei uns. Ich öffnete mich ihm mehr als ich mich einem Beichtvater je geöffnet hätte.

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„Anwichsen“ ist  das was 2006 Professor Dr. Jörg Arnold gemacht hatte als er meine Akte zu Forschungszwecken abforderte und erhielt. Nach dem ich ihn als meinen RA als IMS „Altmann“ enttarnte in dem ich seine Verpflichtungs-erklärung veröffentlichte, rief er um 22:30 Uhr an und teilte mir mit, dass er einen Anruf erhalten hätte und gezwungen wird seinen Mandat niederzu-legen. Er versprach mir trotzdem mich außßer Mandat mich weiterhin zu unterstützen.

Soviel Anstand und Ehre hatte der Volljurist Dr. Klaus Bästlein nicht, mich anzurufen und mir seine Unterstützung und Begleitung aufzukündigen.

Er hatte mir sogar zugesagt  ein Gutachten über die Akten aus dem Bundes-archiv zu fertigen um die dem Landgericht vorzulegen. Als ich diueses Gutachten  dem Landgericht anbot bzw. ankündigte wurde Dr. Klaus Bäst-lein offensichtlich, von wem auch immer an mich angesetzt, so energisch zurückgepfiffen dass er nicht mehr für einen  versprochenen Rückruf Mut hatte. Möge ihm der Gott für alles bezahlen was er für mich und für uns  bis jetzt getan hatte, aber auch für alles was er uns noch antun wird.

Im Nachhinein begreife ich warum er so strikt gegen die Verwendung des Header mit Hakenkreuzen gewesen ist und warum er mich zuletzt überzeu-gen wollte, dass ich (wir) in die Verfahrensakte des Stadtgerichtes Berlin DDR genommen hätten am Landgericht Berlin, obwohl er genau weiß dass ich um die Überstellung vder 10501 Akten  die auf meinen  Namen in der BStU angelegt wurden und worunter sich auch die durch Oberst Fritz Arnd Augustin beschglagnahmten Originale befinden müssen, samt E-Akten und G-Akten und sämtlichen Korrepondenz mit der GenStA der DDR beginnend mit dem 24.Mai 1982, aber auch die Maßnahmenpläne für  die „lüpckenlkose mediziniusche Betreuung nach weisungen und Befehlen des MfS“ und Maßnahmepläne  für meine Liquidierung am 28./29.10.85 in Ungarn.

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Gesendet: Donnerstag, 03. Januar 2019 um 20:01 Uhr

Von: Lauksde@gmx.net

An: „Klaus Bästlein“ <k.baestlein@gmx.de>

Betreff: Fw: 76/18

Was war den das Herr Dr. Bästlein? Im wessen Auftrag haben Sie sich in meine Familie reingeschleust und mein unbegränztes Vertrauen mißbraucht?  Ist das Schweigen auf Befehl der Generalstaatsanwältin oder des Geheimdienstes der Sie geschickt hatte?

Wie man sieht – die STAZIS herrschen über Deutschland. Wundere Dich wenn die Strafe Gottes Dich erreichen sollte.

Du warst ja besser als IMS „Altmann“ und andere die an mir  kleben seit 1972

Darauf kannst Du Dir was einbilden.

Adam

Bitte gib mir ein Konto und liste die Eurobeträge die Du mir im Rahmen einer humanen Hilfe gegeben oder überwiesen hast.  D I R möchte ich nicht und nichts schuldig bleiben.

Dass Du Dir auch meinen ahnungslosen Rechtsanwalt gegriffen hast ist ein starkes Stück.

A.L.

Gott sieht – Gott bezahlt.

Schick mir bitte meine oder die mich betreffenden Akte zurück.

Gesendet: Donnerstag, 03. Januar 2019 um 08:53 Uhr

Von: „RA Lerche“ <ra-th.lerche@t-online.de>

An: Lauksde@gmx.net

Betreff: 76/18

Sehr geehrter Herr Lauks,

Herr Rechtsanwalt Lerche befindet sich bis zum 15.01.2019 im Urlaub. Aus der Akte kann ich nur erkennen, dass Herr Rechtsanwalt Lerche sich nur bereit erklärt hat, Schriftsätze von Herrn Bästlein weiterzuleiten. Daher möchte ich Sie bitten, sich mit dem Büro von Herrn Rechtsanwalt Lerche telefonisch in Verbindung zu setzen, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Mit freundlichen Grüßen

A. Runge

-Sekretariat-

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Allein gegen die verbrüderten Gehemdieste und verbrüderte Justiz BRD/DDR bis zum Ende des Jahres 2018.

Schriftverkehr – Korrespondenz des Folteropfers Adam Lauks während der medizinischen und psychischen Zersetzung und Folter und dem juristischen Massaker am 21.;22. und 26.4.83 – Allein gegen die STASI zwischen  19.5.82 – 28.10.1985.

Ich schrieb zuerst um mein nacktes Leben, um die durch Mediziner zerstörte Gesundheit. Am 27.7.83 erklärte ich dem kommu-fascjhistischen System den Krieg bis zum bitteren Ende, unter Einsatz des eigenen Lebens.

Laut Richtlinie 1/76 des Ministers Erich Mielke für die Führung von Operativ Vorgängen des MfS war dem Untersuchungsorgan  ( HA IX ) und anderen Hauptabteilungen in der U-Haft und im Strafvollzug ALLES erlaubt.

Meine einzige Waffe gegen das Böse war das Wort,  geschrieben, gesprochen, gepfiffen, gesungen. Weil sich die MfSler in der U-Haft auf die Weisungen und Befehlen aus der Richtlinie 1/76 des Ministers Erich Mielke  gehalten hatten in ihrem Kadavergehorsam und Präzision bei deren Durchführung hat die STASI ( Horch und Guck ) alle meine offiziell geschriebene Briefe und Schriftsätze vor aber auch nach der, oder besonders nach der Verurteilung erfast und aufgelistet. Alles muss bei Deutschen Behörden und Geheimdiens-ten penibel erfasst werden. So habe ich mich für diese Listen beim MfS zu „bedanken“ und das tue ich auch durch diese ENTLARVUNG DES BÖSEN dem ich im Land der Denker und Dichter begegnet war und in dessen Visier seit September 1972 bis mit Sicherheit Dezember 2018  offensichtlich immer noch stehe.

Vom 20.5.-1.12.1982 war ich U Häftling in der kleinen UH A von Königs Wusterhausen.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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1 Response to Allein gegen die STASI Mit offenem Visier: MEIN KAMPF gegen die verbrüderten Geheimdienste in der BStU – Schriftverkehr

  1. mattacab sagt:

    Hat dies auf matthias331 rebloggt und kommentierte:
    Auch diese Verbrechen am Menschen-Sollte man nicht Vergessen!

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