236 Js 4037.17 Strafanzeige gegen den Lehrling von Joachim Gauck – Dr. Hubertus Knabe Eigentümer und absolutisti-schen Herrscher der STASI-U-Haht und Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen


Am 22.12. 2017 ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde  an den Generalstaatsanwalt von Berlin um 10:22 vorab per E-Mail verschickt worden.

 

29.12.17 Gesprächsnotiz mit Oberstaatsanwalt Reichelt: Auch nach der dritten Monierung  hat die Amtsanwaltschaft die Akte aus der ersten Strafanzeige der Staatsanwaltschaft überstellt. „Das ist unüblich – Wiedervorlagefrist ist am 6.12.17“ so der Oberstaatsanwalt  heute  um 14:00.

Delikt : Unterschlagung !?! – Wie steht es mit § Drohung und  § Verstoß gegen das Waffengesetz!?

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Ohne Begleitschreiben angekommen stellten für mich eine Bedrohung dar aus der bekannten Vorgeschichte um den Wiedereinbau eines der zwei TIGERKÄFIGE, die seit Knabes Antritt 2002 in den Kellern SEINER Gedenkstätte aus dem Fokus der Deutschen und der Weltöffentlichkeit entfernt und verleumdet, der Verrottung überlassen sind.

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Weder Dr. Hubertus Knabe noch die leiterin SEINER Abteilung Sammlungen Martinova beantworteten dieses Schreiben. Der Umgang des „Lieblingshistorikers der Kanzlerin“ zu den wahren Opfern der STASI Justiz und deren Exekutive ist entwürdigend.

Ich erweiterte die Strafanzeige  – stellte sie erneut mit  zwei anderen Strafbestanden:

 

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

 

Oberstaatsanwalt Reichelt

236 Js 4037.17

Turmatrasse 9a
10559 Berlin                                                                                                  Berlin 01.10.2017

In Sache: Adam Lauks gegen Hubertus Knabe
Strafanzeige und Strafantrag wegen Bedrohung und Vesrtoß gegen das Waffengesetz

Sehr geehrter Herr Reichelt,
in diesem Schreiben schicke ich Ihnen das PVC-Tütchen in dem die Knebelkette mir  zugeschickt wurde. Das braune Lederfutteral mit Platzpatronen im Köcher war als Beigabe lose ohne Inventurnummer.
Von mir dem Knabe und seiner Sekretärin übergebene Exponate sind ohne Quellen-angabe  in der Dauerausstellung ausgestellt worden.
Mit Sicherheit hatte Knabe bis dahin noch keine Knebelkette gesehen noch gehabt. So durchstrichen sollte man annehmen, dass die mir zurückgegeben wurde?! Frau Daniela Martinova hat mir das Päckchen auf Weisung von Hubertus Knabe zugeschickt – Mike Frömel hat am 19.10.2016 Hausverbot  mir hinterher geschrien. Als ich ihn nach der Voillmacht für die Erteilung eines Hausverbotes fragte „Ich habe ganz andere Vollmach-ten von Knabe!“
Ich war an jenem Tag zum vereinbarten Besichtigung- und Foto-Termin gekommen und hatte mit dem ehemaligen Hausarbeiter = Spitzel von Rummelsburg nicht zu tun.
Ich hoffe, dass Sie in der Lage sind zu ermitteln WER hinter dieser mehr als deutlichen Drohung sich so feige versteckt?

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks
PS: Ich habe die Museumexponate der Gedenkstätte erhalten – meine sind immer noch in der Ausstellung.

A. Lauks

*******

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Es sind NICHT  meine Objekte!: Weder die Knebelkette die ich Hubertus Knabe in Potsdam anläßlich des Vortrags des Dr. Helmut Müller – Enbergs über Rosenholzdatei übergeben hatte und auch nicht die Pistolentasche eines ABV. Von mir übergebene Tasche war schwarz. Beide sachen  hatte ich im Internet erworben  von der Tochter eines Polizisten des VPKA Dresden was als Quälle hätte angegeben werden müssen unter den beiden Eksponaten die ich in der neuen Ausstellung erkannte.

Erst als die Patronen aus dem Köcher wo Ersatzmagazin steckt raus fielen ging ich zur Polizei und erstattete  eine Strafanzeige.

Gesprächsnotiz über den Anruf bei der Oberstaatsanwältin Scholz am 26.6.17 09:57 – bis 10:02: Ich fragte zuerst ob ich Akteneinsicht nehmen kann – müsste ich schriftlich begründen aus welchen Interessen, danach würde sie abwegen ob das mit Datenschutzgesetz vereinbar sei; isch kann das auch per Rechtsanwalt beantragen was ich ihr gleich versprach zu tun. Ich wollte wissen woher sie die Anschrift hatte auf die sie die Einstellung zugeschickt hatte. „Aus der Akte.“ war die Antwort. „Aus welcher Akte? “ wollte ich wissen. – „Aus der Akte“. Frau Scholz Sie benutzen eine Anschrift aus dem Jahre 1991(?!) die es seit 19.5.92 nicht mehr gibt, weil es eine Petra Seng nicht mehr gibt an dieser Anschrift?!?“ Das wäre ihr egal, letztendlich hat mich das Schreiben erreicht, sie verstehe nicht was ich den will. „Ich könnte mir vorstellen dass ich in der“Akte“ noch als Jugoslawe geführt werde? „Nein, Staatsbürgerschaft ist Deutsch.“ „Der eigentliche Grund meines Anrufes ist, weil ich nicht verstanden habe um Unterschlagung von was es sich handelt? Ich konnte entnehmen, dass sie die Ermittlungen eingestellt hatten zu Unterschlagung meiner Knebelkette und Pistolentasche? Eine derartige Anzeige hatte ich nie gestellt?!? Sie haben den Sachverhalt völlig umgedreht. Es handelt sich um die Unterschlagung der mir zugeschickten Geschichtsexponate aus den Sammlungen der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, die nicht Eigentum des Dr. Hubertus Knabe sind, sondern der Ministerin für Kultur und Medien Dr. Monika Grütters? Sie saß die klärende Antwort aus mit der Lüge, sie würde die Akte nicht vor sich liegen- dabei hatte sie den Fall auf dem Schirm des PC. Ich sollte das worüber ich mich beschwere und was ich ihr gesagt hatte in einem Schreiben zu den Akten zuschicken.??

„WOZU ?!?“ Sie antwortete nicht und wurde ungehaltener, versuchte mich von der Position eines Oberstaatsanwaltes zu belehren. „Natürlich werde ich mich beschweren in Form einer Dienstaufsichtsbeschwerde. „Ja machen sie das!“ Frau Scholz, NICHT´s FÜR UNGUT!“

Corpus delicti wurden inzwischen an die Sammlungen der Gedenkstätte  Berlin Hohen-Schönhausen zurückgeschickt ?!? WER und auf wessen Weisung wurde das getan?!?will Oberstaatsanwalt Reichelt klären und evtl. gegen Hubertus Knabe Klage erheben, sagte er mir am Telefon.

VORAB per E-Mail und als keine Bestätigung der E-Mail kam als Brief rausgeschickt.

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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