STASI-Opfer wollen keinen STASI-Spitzel als OB, schon gar nicht von Bautzen – WO IST DAS VOLK !??? – auch nicht einenSTASI-Offizier „Mit ruhigem Gewissen“ !!!


AUFKLÄRUNG statt VERGAUCKELUNG und VERKLÄRUNG !!!
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StUG (Stasi-Unterlagen Gesetz) :

§ 6 Absatz (4) Nr. 1

(4) Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes sind hauptamtliche und inoffizielle Mitarbeiter.

Hauptamtliche Mitarbeiter sind Personen, die in einem offiziellen Arbeits- oder Dienstverhältnis des Staatssicherheitsdienstes gestanden haben und Offiziere des Staatssicherheitsdienstes im besonderen Einsatz.

IM "Scharfenberg" wurde niederdemonstriert als Kandidat für OB von Potsdam

IM „Scharfenberg“ wurde 2009 niederdemonstriert als Kandidat für OB von Potsdam

Ein Mitarbeiter des MfS als Oberbürgermeister von Bautzen !??? – Geht´s noch !?

Wer auf diese Fahne Eid abgelegt hatte – und das hatte er – verabschiedet sich von seinem Gewissen für immer !!! Eid an das MfS gilt EWIG – das wissen alle STASIS!!!

Die Felikse waren aber auch im Auslandseinsatz

Eigentlich war das die Mielkes Verfügungstruppe

Eid auf die Fahne abgelegt

Eid auf die Fahne abgelegt

Nebst dieser Unterschrift leistete er noch die Unterschrift als IM „Hans Mozart“ und seine Bereitschaftserklärung und Verpflichtung 1977 und seit der Unterschrift unter Verpflichtung für MfS  konspirativ zu spitzeln gilt er als Mitarbeiter des MfS.Als Hauptamtlicher Mitarbeiter seit dem Antritt als Unteroffizier auf Zeit im Wachregiment Berlin.

Seine Tätigkeit als IM öffnete ihm den Weg zum Wachregiment Berlin „Feliks Dzierzynski“ – es war kein Wehrdienst oder Wehrersatzdienst. Darin waren alle UaZ und Offiziere des MfS – 11.200 Mann  jederzeit bereit die evtl Revolution zu knacken und ihren Minister zu verteidigen. Und im Auslandseinsatz waren sie auch. Als KITA -Angehöriger kann man die nicht betrachten, nach dem Stand der Forschung.

Einstellungsvorschlag für UaZ

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Insgesamt muß man den Kandidaten als einen politisch zuverlässigen jungen Menschen einschätzen, dem aber noch ein bestimmtes Maß an politischem Grundwissen fehlt . Daraus resultiert auch ein noch nicht  in erforderlichem Maäe gefestigter Klassenstandpunkt, wobei jedoch negative Erscheinungen nichtzu verzeichnen sind.

Insgesamt muß man den Kandidaten als einen politisch zuverlässigen jungen Menschen einschätzen, dem aber noch ein bestimmtes Maß an politischem Grundwissen fehlt . Daraus resultiert auch ein noch nicht in erforderlichem Maäe gefestigter Klassenstandpunkt, wobei jedoch negative Erscheinungen nichtzu verzeichnen sind.

Der Kandidat wurde bei der Suche und Auswahl geeigneter Kader für das Wachregiment des MfS bekannt..... und als UaZ un das Wachregiment "F.E.Dzierzynski" des MfS  einzustellen

Der Kandidat wurde bei der Suche und Auswahl geeigneter Kader für das Wachregiment des MfS bekannt….. und als UaZ un das Wachregiment „F.E.Dzierzynski“ des MfS einzustellen

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Ich Dzierzynski Feliks erkläre mich bereit, im Wachregiment Berlin "Feliks Dzierzynski" des Ministeriums für Staatssicherheit ensprechend der Dienstlaufbahnordnung des Ministeriums für Staatssicherheit als Unteroffizier auf Zeit 3 Jahre Dienst zu leisten.

Ich Dzierzynski Feliks erkläre mich bereit, im Wachregiment Berlin „Feliks Dzierzynski“ des Ministeriums für Staatssicherheit ensprechend der Dienstlaufbahnordnung des Ministeriums für Staatssicherheit als Unteroffizier auf Zeit 3 Jahre Dienst zu leisten.

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… und dann wurde er auf die Lohnliste gesetzt.

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Hans Joachim Hentschel  12;08;00 HA VIII,und hat niemandem geschadet !??  + Jahresgehalt 20.125,00 M DDR

Welpenschutz der STASI soll 50 Jahre dauern !??

Welpenschutz der STASI soll 50 Jahre dauern !??

 

„OB-Kandidat war Stasi-Offizier

Hans-Joachim Hentschel arbeitete zehn Jahre hauptberuflich im MfS. Trotzdem will er an die Rathausspitze.

Von Stefan Schramm

Hans-Joachim Hentschel möchte für das Amt als Bautzener Oberbürgermeister kandidieren. Seine Vergangenheit bei der Stasi ließe sich damit vereinbaren, sagt er.
Hans-Joachim Hentschel möchte für das Amt als Bautzener Oberbürgermeister kandidieren. Seine Vergangenheit bei der Stasi ließe sich damit vereinbaren, sagt er.

© Uwe Soeder

Als Bewerber für die Rathausspitze hatte ihn niemand auf dem Zettel. Ende Februar erklärte Hans-Joachim Hentschel, dass er als parteiloser Kandidat antreten will, wenn am 7. Juni in Bautzen ein neuer Oberbürgermeister gewählt wird. Der Bautzener Unternehmensberater kündigte an, er wolle vor allem bei der Wirtschaft in der Stadt für neue Impulse sorgen.

Nun gibt es in Zusammenhang mit der Personalie Hentschel eine neue Überraschung. Wie SZ-Recherchen in der Dresdner Außenstelle des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen ergaben, soll der 57-Jährige über die gesamten 1980er Jahre hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR gewesen sein. Das geht aus einer mehr als 100 Seiten starken MfS-Kader-Akte hervor.

Deckname: „Hans Mozart“

Demnach wurde Hentschel im Dezember 1976 in Bautzen von der Stasi angeworben, wo er aufgewachsen ist und kurz zuvor eine Stelle als Kfz-Schlosser beim VEB Kraftverkehr bekommen hatte. Seine der SZ vorliegende Verpflichtungserklärung als Inoffizieller Mitarbeiter soll er damals mit dem Decknamen „Hans Mozart“ unterschrieben haben. Von 1977 bis März 1980 folgte ein dreijähriger Wehrdienst beim Wachregiment „Feliks Dzierzynski“, wo Hentschel in der Berliner Stasizentrale Wache schob. Im Anschluss daran wurde Hentschel, der seit 1978 seinen Wohnsitz in Dresden hatte, zunächst Hauptamtlicher Inoffizieller Mitarbeiter, was er der SZ bestätigte. „Diese seltenen Stellen konnten dazu dienen, sogenannte Perspektivkader auf ihre Festanstellung im MfS vorzubereiten“, erklärt Ulli Dienel von der Stasiunterlagenbehörde.

Als Stasi-Zivilangestellter soll Hentschel seiner Kader-Akte zufolge für die Stasi-Bezirksverwaltung Dresden in 24-Stunden-Schichten in der Transitüberwachung gearbeitet haben. Sein Aufgabenschwerpunkt habe in der Verkehrsbeobachtung gelegen, vor allem auf dem Abschnitt der Route Berlin–Prag, der im damaligen Bezirk Dresden verlief. Die Stasi wollte somit auch Erkenntnisse über auffällige Fahrzeugbewegungen gewinnen – etwa um Fluchtversuche bereits im Vorfeld zu verhindern oder Kontakte zwischen DDR-Bürgern und westlichen Besuchern zu überwachen.

Aufstieg zum Oberleutnant

Im Juni 1982 trat Hentschel in die SED ein, Anfang 1983 habe er dann die Festanstellung im MfS erhalten, wo er als Beobachtungskraftfahrer arbeitete. Parallel dazu soll er ein zweijähriges Fernstudium an der Stasischule Gransee absolviert haben – mit sehr guten Ergebnissen in den Fächern Fotografie, Identifizierung, Beobachtungstaktik und Funk, wie ein in der Kader-Akte enthaltenes Zeugnis aussagt, das er nach eigener Aussage aber nicht kennt. Er wurde 1985 zum Unterleutnant, 1987 zum Leutnant befördert. Aus dem Vorschlag für seine 1989 erfolgte Ernennung zum Oberleutnant geht unter anderem hervor, Hentschel soll „als Spezialist für konspirative Tonaufzeichnungstechnik Ergebnisse von hohem operativen Wert“ erzielt haben.

Hentschels Verwandte hatten von seinen Machenschaften keine Ahnung. Sie hatte er laut einem der SZ vorliegenden Schriftstück vom 21. November 1989 im Glauben belassen, als Kraftfahrer für die Sportvereinigung Dynamo zu arbeiten. Im gleichen Schreiben – also noch nach dem Mauerfall – informierte er übrigens die Staatssicherheit darüber, dass sich sein Bruder in den Westen abgesetzt habe. „Ich wusste zunächst nichts davon“, sagt Hentschel. Doch die Stasi habe Wind von der Flucht über Ungarn bekommen. Das habe ihn in Erklärungsnot gebracht.

Ein „Ausnahmefall“

Seine lange Stasi-Tätigkeit räumt Hans-Joachim Hentschel im Gespräch mit der SZ offen ein. „Ja, ich war hauptamtlicher Mitarbeiter und erkläre auch gern, warum“, sagt er. Er sei ein „Ausnahmefall“ gewesen und könne dies auch belegen. Er sei gelernter Binnenschiffer, wollte aber zur Hochseeflotte. Deshalb habe er sich zum Dienst im Wachregiment bereit erklärt. Dort sei es im Mai 1979 zu einem folgenschweren Zwischenfall gekommen: Durch eine Unachtsamkeit im Umgang mit der Pistole habe ihm ein anderer Wachsoldat in den Ellenbogen geschossen. Das habe den Hauptnerv zerstört, bis Jahresende war Hentschel dienstunfähig. „Einer vom MfS kam zu mir ans Krankenbett und sagte, ich könnte nie mehr auf dem Schiff oder als Kfz-Schlosser arbeiten“, erzählt er. Man habe ihn mit einem Kraftfahrerjob geködert. Er habe zugesagt, zumal seine damalige Frau hochschwanger war, erklärt Hentschel den Einstieg in die hauptamtliche Karriere. „Ohne den Unfall wäre mein Berufsleben sicher anders verlaufen“, ist er überzeugt.

Als IM habe er nie gearbeitet, beteuert Hentschel. Dass er vor Beginn seines Dienstes im Wachregiment eine Verpflichtungserklärung als IM habe unterschreiben müssen, sei allgemein üblich gewesen. Insbesondere habe er keine Informationen über Leute aus seinem privaten Umfeld an die Stasi weitergegeben. „Nicht alles, was in der Akte steht, muss stimmen“, gibt Hentschel zu bedenken. Die Verkehrsüberwachung sei unter anderem wegen von West-Berlin aus operierender Schleuserbanden befohlen gewesen, aber auch zur Absicherung von Politikerbesuchen. „Wenn wir Staatschefs begleiteten oder bewachten, haben wir aber auch Tondokumente angefertigt, falls es zu Zwischenfällen kommt“, erklärt er seine angebliche Spezialisierung auf „konspirative Tonaufzeichnungen“.

„Mit ruhigem Gewissen“

„Ich kann mit ruhigem Gewissen sagen, dass ich niemanden ins Gefängnis gebracht habe und auch nie in die Verlegenheit gekommen bin, jemanden zu verpfeifen“, erklärt Hans-Joachim Hentschel. Dass ein Geheimdienst gegen das eigene Volk vorgeht, bezeichnet er rückblickend als „einen absolut falschen Weg“. Dass er ein Jahrzehnt hauptberuflich für eben diesen Geheimdienst tätig war, hält er mit seiner OB-Kandidatur für vereinbar. „Seitdem ist viel Zeit ins Land gegangen. Ich kann mich ja nicht in Luft auflösen, sondern ich stehe dazu und zu meiner Heimatstadt“, sagt Hentschel. Seine Aufgabe sieht der Unternehmensberater heute insbesondere darin, in Bautzen kleine Firmen zu unterstützen.

Seine Vergangenheit müsse er ohnehin lückenlos offenlegen, wenn er Oberbürgermeister werden wolle, so Hans-Joachim Hentschel weiter. In der kommenden Woche habe er aus diesem Grund einen Termin beim städtischen Wahlausschuss.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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2 Antworten zu STASI-Opfer wollen keinen STASI-Spitzel als OB, schon gar nicht von Bautzen – WO IST DAS VOLK !??? – auch nicht einenSTASI-Offizier „Mit ruhigem Gewissen“ !!!

  1. Vera Tellschow schreibt:

    Wie immer, er hat niemandem geschadet – Frage ist nur, wieso kamen denn so viele ins Gefängnis, noch bevor sie abhauen konnten, ja noch nicht man an der Grenze waren, wie in meinem Fall?
    plötzlich wills niemand gewesen sein, alles nur pro Forma, ??

    Gefällt 1 Person

  2. Michael schreibt:

    http://www.sz-online.de/sachsen/rueckzieher-wegen-stasi-karriere-3088192.html

    Rückzieher wegen Stasi-Karriere

    Donnerstag, 23.04.2015
    Rückzieher wegen Stasi-Karriere
    Nach Bekanntwerden seiner Vergangenheit hielt Hans-Joachim Hentschel zunächst an seiner Bewerbung als Bautzener OB fest – bis jetzt.

    Von Stefan Schramm

    Die SZ hatte am 11. April Stasi-Vergangenheit von Hans-Joachim enthüllt. Nun zieht er seine OB-Kandidatur zurück.

    Die Nachricht hatte für Empörung gesorgt: Hans-Joachim Hentschel, der sich für den Posten als Oberbürgermeister von Bautzen bewirbt, war langjähriger Offizier des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Doch nachdem er in seiner Vergangenheit zunächst kein Hindernis für dieses Amt gesehen hatte, folgt jetzt eine Kehrtwende. Wie der 57-Jährige am Mittwoch gegenüber der SZ erklärte, zieht er seine Kandidatur für die Rathausspitze zurück. Seine Entscheidung wolle er demnächst dem Bautzener Wahlausschuss mitteilen.

    Den Schritt begründet er mit der Gesetzeslage, die ihm erst unbekannt gewesen sei. Da ein Oberbürgermeister verbeamtet wird, greift das Sächsische Beamtengesetz. Danach dürfen jene Personen nicht in ein Beamtenverhältnis berufen werden, die für die Stasi tätig waren und deren Beschäftigung in einer derartigen Position im öffentlichen Dienst deshalb untragbar erscheine.

    „Wäre mir das eher klar gewesen, hätte ich meine Bereitschaft, zur OB-Wahl anzutreten, gar nicht erst erklärt“, sagt Hans-Joachim Hentschel. Er habe gewusst, dass er bei einer Kandidatur seine Vergangenheit offenlegen müsse. Dann prüfe ein Wahlausschuss, ob die Bewerber für eine Verbeamtung in Frage kommen. „Wie das Ergebnis ausgefallen wäre, kann man sich denken“, stellt Hentschel fest.

    „Ich akzeptiere die öffentliche Meinung“

    Zwar habe ihn in einer Umfrage nur eine Minderheit als untragbar angesehen. „Doch ich akzeptiere die öffentliche Meinung und handele mit dem Rückzug im Interesse der Bürger“, erklärt der 57-Jährige. Für Empörung hatte seine Kandidatur unter anderem vor dem Hintergrund gesorgt, dass Bautzen in der DDR-Zeit landesweit als Standort eines Stasi-Gefängnisses berüchtigt war. Mehrere Stadträte hatten Hentschel in diesem Zusammenhang Instinkt- und Pietätlosigkeit vorgeworfen und ihn zum Rückzug aufgefordert. „Sie hätten ja an mich herantreten können, statt mich vorzuverurteilen. In diesem Punkt ist Demokratie sehr einseitig“, so Hentschel.

    Sein Konzept als Oberbürgermeister mit dem zentralen Anliegen einer besseren Wirtschaftsförderung wollte der Unternehmensberater eigentlich in den kommenden Tagen vorstellen. An den Zielen aus dem Konzept halte er dennoch fest und wolle sie nun auf anderem Wege umsetzen. „Zu gegebener Zeit werde ich mich mit den Stadträten treffen und ihnen eine Zusammenarbeit anbieten“, so Hentschel.

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