
Zum Schutz der MfS Verbrecher machte Stasi den Pastor Joachim Gauck den verdienten IM „Larve“ zum obersten Täterschützer.

Arbeitsbereich EAW Treptow des Ausländervollzugs StVE Berlin Rummelsburg – Im Vordergrund Wickelmaschienen des „Merkur“( Adam Lauks ) und Fernando aus Mosambique

In diesem Käfig darbten Menschen die die Arbeit niederlegten, ihrer Würde als Mensch beraubt, in der Regel zu Tage und Nächte mit Disziplinarmaßnahme „U _Einzelunterbringung Arrest im Tigerkäfig bestraft.
Untersuchungsvorgang XIII / 667/81 Jovanovski Ilija Leipzig AU 270/83 Band 1
Beginn: 21.7.81 ( Verhaftet wurde Ilija Jovanovski am 10.7.81 )
Die Untersuchungen wurden durch die HA IX geführt – wie bei Staatsverbrechen üblich.
180748425039 – 11;29;00 – LUTZE, FRANK – 25500,- M
010846424935 – 13;09;00 – GOETZ, ANDREAS – 28000,- M
020952425009 – 13;09;00 – KUNTZSCH, UWE – 23760,- M





Die Beweislage war zu dünn und es hat einen Monat gedauert bis man die Verfügung vom 7.8.81 erließ mit einem anderen Strafbestand, der auf den Aussagen der gleichen „Zeugen“ fußte. Erpressungen, Drohungen, massive Gewaltanwendung und „Behandlu-ng“ mit Psychopharmaka blieben ohne Erfolg – Ilija Jovanovski wies die Vorhaltungen Vorbereitung einer Flucht kategorisch von sich und blieb bis zum heutigen Tag dabei. Die erfolgsgierigen STASI – Verbrechen machten sich an die Beschlagnahme von drei Fahrzeugen des Jovanovski worüber minutiöse und exakte Beschlagnahmeprotokolle erstellt wurden und in der Akte vorliegen, bis auf das Beschlagnahmeprotokoll von der Wohnungsdurchsuchung bei der Iris Kiederer vom 13.7.81.

EAW Treptow – Elektroapparate Treptow im Zuchthaus Berlin Rummelsburg
Aus zuverlässiger Quelle: Elektroapparate Treptow produzierten 50% Schrott. Das heißt bei immer erfüllten und übererfüllten Jahres Produktionsplänen wurde zur Hälfte Schrott produziert. Damit die Hälfte der Produktion nicht im Müllcontainern landet kam man auf die Idee die Strafgefangenen des Ausländervollzuges vom Berlin Rummelsburg dranzusetzen den Schrott wieder instand zu setzen.
Es ging in diesem Falle um das Relei RS – 4 der in Kühlschränken, Waschmaschinen usw. seine Verwendung fand. Als Schrott wurde das betrachtet was die Endkontrolle im Werk nicht bestanden hatte. Die zu erbringenden Werte wurden entweder überscghritten oder unterschritten wodurch die Teile praktisch unbrauchbar wurden. Im Rummelsburg ging man zur Demontage jedes einzelnen Stücks über und anschließend wwrden die Releis neu gebaut.
Der unschuldig verurteilter Ilija Jovanovski aus Jugoslawien hatte ein Attest eines Professors für Orthopedie der Berliner Charite – seine Haftuntauglichkeit war damit bewiesen. MFS – STASI-Verbrecher kannten keine Gnade. IMS „Nagel“ alias Leiter der Krankenabteilung MR. OSL Dr. Erhard Zels erhielt vom MfS den Befehl Ilija Jovanovski trotzdem haftfähig und arbeitsfähig zu erklären. Mit dem Stahlkorsett umgeschnallt wurde er zur Arbeit getrieben, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Man“ hatte Rücksicht“ und betraute ihn mit der Arbeit in der Endkontrolle der produzierten RS-4. Im Hintergrund ist der Tisch zu sehen an dem Ilija – unschuldig darbte – und der Wirtschaft der DDR verahlf nicht schon 1982/1983 in die Pleite zu gehen.
Der kranke und haftunfähige Ilija Jovanovski schleppte sich tagaus tagein in die Werkstatt. Als Elektromonteur machte sich als Kontrolleur Gedanken über den Schrott der zu Demontage und Wiederherstellung angeliefert wurde. Ilija Jovanovski fand die Lösung von unschätzbarem Wert für EAW Treptow und für die StVE Berlin Rummelsburg und darin amtierende kriminelle Leitung und Bedienstete.
Ilija öffnete das Werkstück bei welchem die Obergrenze überschritten wurde., löste die Lötstellen und wickelte die Spule um 2-3 Drehungen zurück, verlötete die Enden wieder sauber und das Werkstück zeigte bei der Kontrolle den gewünschten Wert. Beim unteren Wert das überschritten wurde nahm er geringfügige Veränderungen an den Ankern und die Werte passten genau den vorgegebenen. Ilija führte seine Erfindung dem Zivilmeister aus dem EAW Treptow vor. Es kam eine Kommission aus dem Werk in das Zuchthaus. Die Leitung der StVE nahm auch daran teil. Es wurde als Erfindung aktenkundig und von einem der leitenden Funktionären wurden dem Ilija Jovanovski 20.000 M zugesprochen. Er reparierte auf diese Art und Weise 30.000 Werkstücke die als Schrott eingeliefert wurden. Zeit und Materialersparnis waren enorm.
Es steht außer Zweifel das die Gelder an die StVE Berlin geflossen sind; den Erfinder oder Neuerer erreichten die nie. Ilija bekam monatlich an die 29 M Knastgeld. Nicht mal die Alimente für seine zwei Kinder wurde nach Jugoslawien angewiesen. Durch die Amnestie kam Ilija frei.
Anstatt per Flugzeug des JAT ausgewiesen zu werden, damit er nicht in Belgrad nicht in die Hände von KOS ( MAD der Volksarme Jugoslawiens gerät und bei der Repatriierung auch von Verrat an das MfS des Konsuls Radomir Živaljević und seine Schmuggelgeschäfte berichtet wurde er nach Westberlin entlassen. Ihm heftete einen Killer an der ihn im Westberlin liquidieren sollte.
Was war das für ein Verbrechersyndikat gewesen, der einen Unschuldigen zu 10 Jahre verurteilt und ihn dann noch um 20.000 M in der Haft betrügt – ausraubt !?? Das waren sie ALLE – sie hollten alles was aus den Betrieben in die eigene Tasche rausgeholt werden kann unf das taten die ZUM WOHLE DES DDR Volkes!
Mit solchen Fragen bzw. Vernehmungsplan ging die STASI hausieren um „Beweise “ gegen Ilija Jovanovski zu erarbeiten. Seine Freundin Gabi Kiederer wurde verdroschen so lange bis sie das unterscvhrieben hatte was der STASI-Vernehmer ihr vorgefertigt vorlegte.








