DER SPIEGEL schwieg und schweigt über den Skandall um die Preisverleihung des Johannes Gillhoff Preses für Literatur an IME GEORG HUSFELDT alias IM Arzt Dr.Jürgen Rogge – Die BILD war benachrichtigt um Meinung angehalten und schwieg und schweigt!?? SPIEGEL wusste schon im April 1986 Bescheid… bekam vom MfS Lob für das Verschweigen, und übte am Folteropfer Rufmord, bis heute!?? Die BILD wusste es seit 2009 – Verleumdete und Log, vertuschte die Folter und ärztliche Mißhandlungen…Das Pressegericht und Ermittlungsorganen halfen kräftig mit, das Folteropfer zu verleumden , unglaubwürdig zu machen !?? Danke Spiegel, Danke ASV AG, Danke Vorstand und Aufsichtsrat des ASV AG, Danke Frau Friede Springer !!! Die Wahrheit die ihr alle zerrissen habt ist und bleibt die MEINE!!!


SPIEGEL Das Geld in Vorderrad war unbedenklich und schützte die Täter

Man verschleierte dadurch die Verletzungen von Menschenrechten- Man unterschlug der Öffentlichkeit dieFolterungen im Strafvollzug der DDR, systematischen Missbrauch der Psychiatrie, Experiment am Strafgefangenen..

Die STASI laß den SPIEGEL aufmerksam und regelmäßig wie man aus der Akte sieht. Am 28.4.1986 ear dwe Artikel  erschienen und  am 7.5.1986 hatte die Hauptabteilung VI schon   den Pampphlet  geprüft und : Aus dem Artikel  ergeben sich aus der Sicht der HA VI keine offenen Probleme.   Die Frage  die den Leser oder Historiker nach so vielen Jahren interessieren würde wäre:   IM Bezug auf was ? hätten  sich Probleme ergeben können !?? Auf die gutnachbarliche Beziehungen zwischen den verfeindeten Staaten?; auf den von beiden Seiten zum beiderseitigen Vorteil  betriebenen Menschenhandel unter dem Vorwand der Humanität und Familienzusammenführung ? oder auf den  Waffenhandel und Technologietransfere unter Umgehung von bestehenden Waffenembargo in Drittländer, in die Schurkenstaaten…!?? Hat man damals schon den sozialen Frieden geschützt in dem man die Verbrechen des MfS und der Justiz und der DDR Exekutive  den Bürgern der DDR  damals schon vorenthielt !?? Das sind alles Fragen die offen bleiben werden.

Am 29.10.1985 wurde ich, gerade vier Wochen nach dem Abbruch meines mehrmonatigen Hungerstreiks-  bei Nacht und Nebel in Handschellen, wie der ehemalige Bereitschaftspolizist Roland Jahn, in Bad Schandau auf die Bahn gesetzt- erst im Zug nahmen mir die Bullen um 2.00 Uhr in der Nacht die Acht ab!?- und Richtung Jugoslawien geschickt .. mit der Fahrkarte nach Novi Sad…. „Zuhause“ in Lljubljana war  600 Km entfernt … W A R U M !?? Weil in  zu Hause  von der tschekistin Lauks im Zinnsarg erwartet wurde !??

Als ich  in der Wohnung in Ljubljana das Licht angeknippst hatte klingelte das Telephon, die Genossen vom KOS- Militärischer Abschirmdienst Sloweniens waren dran. “ Willkommen in Ljubljana, Genosse Lauks, ruhe Dich aus, wir sehen uns morgen im Laufe des Vormittags.“ – Mit“ Genosse “  ist  bei den Jugoslawien nicht  Parteigenosse gemeint,  die Bezeichnung “ Herr “  „Gospod“ war nicht im Gebrauch.. die kam erst  mit der Demokratie nach Slowenien und auch größte Penner  mussten amtlich  dann mit Herr angesprochen werden. Wie das beim Bauer  heisst weiß ich nicht. Normalerweise  gibt es nicht Herr Bauer…  Natürlich wurde ich im Rahmen der Repatriierung (hieß das) fast täglich   besucht von Herrn Samov, den Namen des Anderen habe ich vergessen. In den Gesprächen hatte ich den“ Genossen“ vom KOS die gleiche Wahrheit  erzählt die ich  paar Monate später  auch dem Leiter des damaligen SPIEGEL Büros in der DDR, Herrrn Ulrich Schwarz persönlich in sein Mikrophon erzählte.  Was Ulrich Schwarz in seinem rufmörderischen Artikel veröffentlicht hatte, hatte  nichts mit investigativen Journalismus zu tun, das hätte die BILD auch nicht besser „rübergebracht“. Nicht die Westdeutsche Öffentlichkeit, sondern die Menschen im Osten  und in der restlichen Welt sollten keinesfalls erfahren was  hinter den dicken Mauern den Mielkes und Honeckers Kasematten sich abspielt… womöglich hätte es eher eine  wenn auch friedliche Revolution gegeben, womöglich weniger Tote an der Grenze oder an der Berliner Mauer !?? Wer weiß! Aber mit Sicherheit wären die sehr guten und für beide Seiten einträglichen Geschäfte, und Handelsbeziehungen, und damit war nicht nur der freie Menschenhandel gemeint, getrübt oder gestört. Dass durfte unter keinen Umständen passieren. Es sollte  in den Gefängnissen auch weiterhin gefoltert, gequält und getötet werden… wie das in der Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages  vom 17.6.1992  mit tiefer Verbeugung geehrt wird. Ich glaube  Herr Ulrich Schwarz  hätte  eine Medaille erhalten wie der STASI-Stolpe damals von Roßberg, und würde es bis auf den heutigen Tag abstreiten.

Als ich den SPIEGEL nach dem Namen des Journalisten der mich damals interviewte, erfuhr ich nur dass er inzwischen Rentner sei, der Name darf nicht veröffentlicht werden, auch 20 Jahren nach der Wende nicht !?? Seinen rufmörderischen Artikel, den die STASI  beim Google  bei der Angabe des Namens Adam Lauks bis auf den 4.ten Platz 2hochgeklickt“ hatte, entfernte  man dann doch… welcher Edelmut. Hat man eingesehen dass jemand der  an die Adria will seinen Urlaub nicht bei einem Schmuggler buchen wird der ich bis heute geblieben bin, denn den Artikel von  Ulrich Schwarz  findet man weiterhin  unter „Das Geld im Vorderrad“.  Der Militärische Abschirmdienst Jugoslawiens  ließ  das Interview mit der Studentenzeitschrift – Gorazd Suchadolnik in vollem Wortlaut drucken, womit die DDR aber auch der Westen mit der Wahrheit über die Folter, Mißhandlungen in der DDR Haft informiert, wie das die Aufgabe  eines investigativen Journalnismus einer freien Presse eigentlich sein müsste.

In dem der SPIEGEL und auch  AXEL SPRINGER VERLAG AG suchte man vergeblich nach der Meldung der dpa über IME GEORG HUDFELDT IM Arzt im besonderen Einsatz für die STSASI (Dr:) Jürgen Rogge aus Perleberg, der  1987  in das MdI nach Berlin in die Verwaltung Medizinische Dienste  befördert wurde, um dort unter dem Befehl vom IM PIT – Dr.Peter Janata, jetzt mit Arztpraxis in Ahrensfelde als Schreibtischtäter, Chefgutachter  die Befehle des MfS auszuführen. Wenn man schon eine solchen Monster journalistisch  vom SPIEGEL oder BILD nicht anfasst muss es trifftige Gründe haben!? Womöglich ist er im  GVS-B-Kader  des MfS erfasst die  im Verteidigungsfall zum Einsatz kommen. Verteidigungsfall hatte es nicht gegeben, lediglich einen Untergangsfall  wodurch die Besetzung der Position Gutachter am Sozialgericht und in der Rententrägerkasse erklärt wurde. Die Opfer die  Anspruch auf die Entschädigung beim Versorgungsamt stellten sollten durch Gegengutachten von Rogge  entschärft werden- die Ansprüche  zu Nichte… u8nd bei den Rentnerkassenträger wohin die Genossen aus dem MfS abteilungsweise hinübergewechselt hatten war  vermutlich wohlwollende Begutachtung durch Rogge oder Beratung durch IM JURA Dr. Friedrich Wolff oder IM Altman-Professor Dr. Jörg Arnold sehr gefragt und hilf-und einflussreich.

Die "Journalistin " Weingärtner  Freelancer war mit dem Thema vom Wissen her überfordert

Sie konnte mit dem Namen des Rechtsanwalts Dr. Friedrich Wolff nichts anfangen !?? Nach dem Vogel und Kaul der wohl Prominenteste: „Alles was Recht ist „

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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  1. Pingback: Vom Selbstbild des Magazin-Journalismus am Beispiel des SPIEGELs – edomblog | AdamLauks Blog

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