
Man verschleierte dadurch die Verletzungen von Menschenrechten- Man unterschlug der Öffentlichkeit dieFolterungen im Strafvollzug der DDR, systematischen Missbrauch der Psychiatrie, Experiment am Strafgefangenen..
Die STASI laß den SPIEGEL aufmerksam und regelmäßig wie man aus der Akte sieht. Am 28.4.1986 ear dwe Artikel erschienen und am 7.5.1986 hatte die Hauptabteilung VI schon den Pampphlet geprüft und : Aus dem Artikel ergeben sich aus der Sicht der HA VI keine offenen Probleme. Die Frage die den Leser oder Historiker nach so vielen Jahren interessieren würde wäre: IM Bezug auf was ? hätten sich Probleme ergeben können !?? Auf die gutnachbarliche Beziehungen zwischen den verfeindeten Staaten?; auf den von beiden Seiten zum beiderseitigen Vorteil betriebenen Menschenhandel unter dem Vorwand der Humanität und Familienzusammenführung ? oder auf den Waffenhandel und Technologietransfere unter Umgehung von bestehenden Waffenembargo in Drittländer, in die Schurkenstaaten…!?? Hat man damals schon den sozialen Frieden geschützt in dem man die Verbrechen des MfS und der Justiz und der DDR Exekutive den Bürgern der DDR damals schon vorenthielt !?? Das sind alles Fragen die offen bleiben werden.
Am 29.10.1985 wurde ich, gerade vier Wochen nach dem Abbruch meines mehrmonatigen Hungerstreiks- bei Nacht und Nebel in Handschellen, wie der ehemalige Bereitschaftspolizist Roland Jahn, in Bad Schandau auf die Bahn gesetzt- erst im Zug nahmen mir die Bullen um 2.00 Uhr in der Nacht die Acht ab!?- und Richtung Jugoslawien geschickt .. mit der Fahrkarte nach Novi Sad…. „Zuhause“ in Lljubljana war 600 Km entfernt … W A R U M !?? Weil in zu Hause von der tschekistin Lauks im Zinnsarg erwartet wurde !??
Als ich in der Wohnung in Ljubljana das Licht angeknippst hatte klingelte das Telephon, die Genossen vom KOS- Militärischer Abschirmdienst Sloweniens waren dran. “ Willkommen in Ljubljana, Genosse Lauks, ruhe Dich aus, wir sehen uns morgen im Laufe des Vormittags.“ – Mit“ Genosse “ ist bei den Jugoslawien nicht Parteigenosse gemeint, die Bezeichnung “ Herr “ „Gospod“ war nicht im Gebrauch.. die kam erst mit der Demokratie nach Slowenien und auch größte Penner mussten amtlich dann mit Herr angesprochen werden. Wie das beim Bauer heisst weiß ich nicht. Normalerweise gibt es nicht Herr Bauer… Natürlich wurde ich im Rahmen der Repatriierung (hieß das) fast täglich besucht von Herrn Samov, den Namen des Anderen habe ich vergessen. In den Gesprächen hatte ich den“ Genossen“ vom KOS die gleiche Wahrheit erzählt die ich paar Monate später auch dem Leiter des damaligen SPIEGEL Büros in der DDR, Herrrn Ulrich Schwarz persönlich in sein Mikrophon erzählte. Was Ulrich Schwarz in seinem rufmörderischen Artikel veröffentlicht hatte, hatte nichts mit investigativen Journalismus zu tun, das hätte die BILD auch nicht besser „rübergebracht“. Nicht die Westdeutsche Öffentlichkeit, sondern die Menschen im Osten und in der restlichen Welt sollten keinesfalls erfahren was hinter den dicken Mauern den Mielkes und Honeckers Kasematten sich abspielt… womöglich hätte es eher eine wenn auch friedliche Revolution gegeben, womöglich weniger Tote an der Grenze oder an der Berliner Mauer !?? Wer weiß! Aber mit Sicherheit wären die sehr guten und für beide Seiten einträglichen Geschäfte, und Handelsbeziehungen, und damit war nicht nur der freie Menschenhandel gemeint, getrübt oder gestört. Dass durfte unter keinen Umständen passieren. Es sollte in den Gefängnissen auch weiterhin gefoltert, gequält und getötet werden… wie das in der Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages vom 17.6.1992 mit tiefer Verbeugung geehrt wird. Ich glaube Herr Ulrich Schwarz hätte eine Medaille erhalten wie der STASI-Stolpe damals von Roßberg, und würde es bis auf den heutigen Tag abstreiten.
Als ich den SPIEGEL nach dem Namen des Journalisten der mich damals interviewte, erfuhr ich nur dass er inzwischen Rentner sei, der Name darf nicht veröffentlicht werden, auch 20 Jahren nach der Wende nicht !?? Seinen rufmörderischen Artikel, den die STASI beim Google bei der Angabe des Namens Adam Lauks bis auf den 4.ten Platz 2hochgeklickt“ hatte, entfernte man dann doch… welcher Edelmut. Hat man eingesehen dass jemand der an die Adria will seinen Urlaub nicht bei einem Schmuggler buchen wird der ich bis heute geblieben bin, denn den Artikel von Ulrich Schwarz findet man weiterhin unter „Das Geld im Vorderrad“. Der Militärische Abschirmdienst Jugoslawiens ließ das Interview mit der Studentenzeitschrift – Gorazd Suchadolnik in vollem Wortlaut drucken, womit die DDR aber auch der Westen mit der Wahrheit über die Folter, Mißhandlungen in der DDR Haft informiert, wie das die Aufgabe eines investigativen Journalnismus einer freien Presse eigentlich sein müsste.
In dem der SPIEGEL und auch AXEL SPRINGER VERLAG AG suchte man vergeblich nach der Meldung der dpa über IME GEORG HUDFELDT IM Arzt im besonderen Einsatz für die STSASI (Dr:) Jürgen Rogge aus Perleberg, der 1987 in das MdI nach Berlin in die Verwaltung Medizinische Dienste befördert wurde, um dort unter dem Befehl vom IM PIT – Dr.Peter Janata, jetzt mit Arztpraxis in Ahrensfelde als Schreibtischtäter, Chefgutachter die Befehle des MfS auszuführen. Wenn man schon eine solchen Monster journalistisch vom SPIEGEL oder BILD nicht anfasst muss es trifftige Gründe haben!? Womöglich ist er im GVS-B-Kader des MfS erfasst die im Verteidigungsfall zum Einsatz kommen. Verteidigungsfall hatte es nicht gegeben, lediglich einen Untergangsfall wodurch die Besetzung der Position Gutachter am Sozialgericht und in der Rententrägerkasse erklärt wurde. Die Opfer die Anspruch auf die Entschädigung beim Versorgungsamt stellten sollten durch Gegengutachten von Rogge entschärft werden- die Ansprüche zu Nichte… u8nd bei den Rentnerkassenträger wohin die Genossen aus dem MfS abteilungsweise hinübergewechselt hatten war vermutlich wohlwollende Begutachtung durch Rogge oder Beratung durch IM JURA Dr. Friedrich Wolff oder IM Altman-Professor Dr. Jörg Arnold sehr gefragt und hilf-und einflussreich.






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