Ich stelle die IM Ärzte vor, die als willfährige Schergen ihre Kraft beim Operativen Zersetzungsvorgang an Adam Lauks – Folteropfer der MfS eingesetzt hatten: Dr.Jürgen Klebs 27.7.1983 im Haus 115 des ersten chirurgischen Klinikum Berlin Buch, will mit MIR nicht darüber sprechen, er nimmt das als Geheimnis ins Grab!


Eid des Hippokrates den ALLE IM ÄRZTE willentlich und wissentlich mit der Unterschrift unter ihre Selbstverpflichtungserklärung schon gebrochen hatten. Dadurch standen Sie dem MfS zur Verfügung in Operativen Zersetzungsvoirgängen mitzuwirken durch a) Auifstellung von Falschdiagnosen und b) Verordnung und Durchführung der falschen Ärztlichen Behandlung mit allen Konsequänzen…. bei Mir haben Sie nicht gezögert Venen zu durchtrennen und Skalpell anzusetzen zum Nichtindizierten Eingriff auf Befehl des IM NAGELS – Oberstleutnant Dr. Zels.

„In wie viele Häuser ich auch kommen werde, zum Nutzen der Kranken will ich eintreten und mich von jedem vorsätzlichen Unrecht und jeder anderen Sittenlosigkeit fernhalten … Über alles, was ich während oder außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen sehe oder höre und das man nicht nach draußen tragen darf, werde ich schweigen und es geheim halten.“
„Wenn ich diesen meinen Eid erfülle und ihn nicht antaste, so möge ich mein Leben und meine Kunst genießen, gerühmt bei allen Menschen für alle Zeiten; wenn ich ihn aber übertrete und meineidig werde, dann soll das Gegenteil davon geschehen.“

Statt Kommentar auf das Führungsbericht hier mein OFFENER BRIEF an
einen Arzt der 1.chirurgischen Klinik Berlin Buch der buchstäblich MEIN
Blut an seinen Händen hat. Das davon im bestellten Führungsbericht nicht zu lesen ist wird man schon verstehen.
Dies ist als schwere Körperverletzung ALLES verjährt, es gibt also keinen
Grund darüber nicht zu sprechen.
Es ist aber nur ein Teil der systhematischen Folter die mit der erpresserischen Hinauszögerung, der, am spätestens 23.5.82 dringend notwendig gewordenen Operation und derer Fortführung der erste
Anschlag -Verhinderung der verordneten lebenswichtigen Nachbehandlung durch Stationsarzt des HKH Leipzig Meusdorf Hauptmann Hofmann- unmittelbar nach der OIperation erfolgte. Die Beweise liegen in meinen Krankenakten und Gefangenenpersonalakten,
die leitende Ärztin offensichtlich nicht rausrücken wollte, bis der Datenschutzbeauftragte des Landes Sachsens sie über die Gesetzeslage nicht informierte.
Die Akte ist zwischen 28 und 25 Jahre alt mittlerweile. Dank der Eitelkeit eines Forschers wurde die verleumdete Gefangenenpersonalakte
„fahrlässig“ entdeckt… ich habe die Akte eingesehn, die mit sondersgleichen Akribie geführt wurde.
Den Drohbrief oder Kriegserklärung an Erich Mielke vom 26.8.84 und Endabrechnung an Honecker vom 4.7.85 hatte ich unter unzähligen zurück- bzw. nicht weitergeleiteten Briefen nicht gefunden… und das ist gut so.

Aus der Biographie des Schergen und IM Arztes Dr. Klebs:

Dissertation Jürgen Klebs

Aus dem Institut für Pharmakologie und Toxikologie der
Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
(Direktor Prof. Dr. F. Jung)

„Versuche zur Beeinflussung der enteralen Resorption
von Tetrachlorkohlenstoff und Chloroform bei der Ratte“

INAUGURALDISSERTATION ZUR ERLANGUNG DER DOKTORWÜRDE DER
MEDIZINISCHEN FAKULTÄT DER HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN

Vorgelegt von Jürgen Klebs
aus Berlin
Berlin 1967

MIT GENEHMIGUNG DER MEDIZINISCHEN FAKULTÄT DER
HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN

Einleitung
Methode
Versuchsergebnisse
Diskussion
Zusammenfassung

Tetrachlorkohlenstoff wurde bei Ratten nach oraler Applikation (5ml/kg) in der Leber bestimmt. Die Bestimmungsmethode basiert auf der Fujiwara-Reaktion. Vergleichsversuche wurden mit Chloroform (1 ml/kg) durchgeführt, da aufgrund der chemischen Struktur ein ähnlicher Metabolismus anzunehmen ist.

Der Zeitpunkt der maximalen Konzentration von Tetrachlorkohlenstoff in der Leber war nach vier Stunden erreicht. Es ergab sich, daß die resorbierte bzw. in der Leber nachgewiesene Menge weniger als 10 % der oral verabreichten ausmachte. Vergleichswerte aus der Literatur ergeben Werte, die in der gleichen Größenordnung liegen.

Versuche zur Resorptionsbeeinflussung von Tetrachlorkohlenstoff ergaben, daß nur eine Magenspülung die anderen Versuch (Paraffinum liquidum, Neoeserin) keine signifikanten Unterschiede ergaben und diese Mittel für eine wirksame Therapie bei oraler Intoxikation ungeeignet erscheinen. Bei Chloroform gelang es mit keiner der genannten Methoden, die Resorptionsmenge so zu vermindern, daß sich ein signifikanter Unterschied ergab. Es wird ein Mechanismus des Abbaus von Tetrachlorkohlenstoff über die Abspaltung von CL-Ionen diskutiert.

Quellenangabe

(Dank:)
Herrn Professor Dr. F. Jung möchte ich für die Überlassung des Themas danken.

Herrn Dr. Lange, Assistent am Pharmakologischen Institut der Humboldt-Universität, danke ich für die Anregungen und Hinweise zu dieser Arbeit, die eine schnelle Abwicklung besonders des experimentellen Teils ermöglichten.

Lebenslauf

Ich wurde am 7. September 1941 in Berlin geboren. Mein Vater, von Beruf Koch, war zu dieser Zeit Soldat, meine Mutter Hausfrau.

Im Jahre 1947 wurde ich in die 11. Grundschule Berlin-Adlershof eingeschult, die ich 1955 beendete.

Von 1955 bis 1959 besuchte ich die Oberschule in Berlin-Adlershof.

Nach dem Abitur arbeitete ich als Chemiearbeiter im VEB Berlin-Chemie.

1960 begann ich an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Medizinstudium. Im Mai 1967 beendete ich das Studium mit der Gesamtnote „gut“.

Seit 10. Juli 1965 bin ich mit meiner Frau Gisela, geb. Stöhr verheiratet.

Am 29. November 1966 wurde unser Sohn Olaf geboren.

Seit Juni 1967 bin ich als Arzt bei der Nationalen Volksarmee tätig.

Um die verlängerung der VITA bzw des beruflichen Werdeganges bitte ich um ein wenig geduld oder Zuschriften. Er spritzte gewaltsam ohne meine Einwilligung, für ihn war ich kein Mensch mehr…eiskalter potentieller Killer im Arztmantel !?? Sein Schweigen beweist die Schuld und mein Blut an seinen Händen… seit anderthalb Jahren hatte er nicht für nötig gefunden sein Opfer zu sprechen !??
Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Dr. Jürgen Klebs
16321 Rüdnitz
Lindenstrasse 6
03338-76647 Berlin, den 20.1.2010

O F F E N E R B R I E F

Sehr geehrter Dr. Klebs !

Diesen Brief schleppe ich bereits Jahrzehnte lang in mir und jetzt will ich ihn schreiben anstatt der Begegnung und einem Gespräch, um das ich Jahre zurück telephonisch mal angehalten hatte :“Kein Interesse“ war die Antwort die keine Zweifel offen ließ.
Am 20.4.1983 wurde ich Ihrem Chefarzt Wendt und seinem Oberarzt Dr. Rieker vorgestellt, möge den beiden mein Blut in der Hölle an ihren Händen nie trocknen, und die Diagnose war:“ Der Mann bleibt da, er muss SOFORT operiert werden ! Daraus wurde nichts, ich musste zurück in die U-Haft, am 21. und 22. stand ich unter enormen Blutverlust haftuntauglich ) vordem Landgericht Berlin in einem Rechtsbeugungsprozess und trotz des
Antrags „meines- STASIhelfers“ RA Dr. Friedrich Wolf, auf Freispruch wegen mangels an Beweisen empfing ich am 26.4.83 die ungerechte bzw. unverhältnismäßige Strafe, wir redeten auch darüber als ich am 27.4.83 bei Ihnen im Haus 115, Berlin Buch, 1.Chirurgische Klinik zur Operation eingeliefert wurde.
Während ein bewaffneter Bulle im Vorraum meines vergitterten Zimmers, ich sage Zelle, im 1.OG Wache schob, kamen Sie und setzten sich an der Stirnseite meines Bettes und nahmen meine Personalien wie üblich auf. Kopie Ihrer Aufnahme habe ich vor mir liegen.
Die von Dr. Wendt angeordnete Voruntersuchungen, die angelaufen waren:„Seien Sie beruhigt Herr Lauks, wenn wir so was haben, wo wir jemanden Fehler korrigieren müssen, führen wir unsere Diagnostik durch bevor wir schneiden, weil wir danach die Verantwortung übernehmen!“- Verdammt Dr. Klebs, ich habe dem Dr. Wendt so vertraut, wie selten einem Menschen vorher und schon gar nicht nachher!? Nach der Gastroskopie wurde die weitere Diagnostik abrupt abgebrochen – was ist denn inzwischen geschehen Dr. Klebs !?? Ich werde den 4.5.83 NIE vergessen, so wie ich Sie und Dr. Pastrick nicht vergessen werde als Sie
an jenem Tag (TITOs Todestag war es) mit der Chefvisite mein Krankenzimmer
füllten. Erinnern Sie sich an das 13(dreizehnstöckige) Kartenhaus das ich auf meinem
Nachttischschränkchen gebaut hatte. „Was sagt Ihnen dieses Kartenhaus, Dr. Wendt !?“
-war meine Frage. Die Augen der ganzen Visite hafteten am Kartenhaus, Zeugnis meines Vertrauens und meiner Ruhe und Hoffnung dass ich die Ärzte gefunden hatte die mir helfen werden. – Zwischen der unter der Anwendung von brutaler Gewalt durchgeführten Recktoskopie durch IM der STASI Dr. Oberstleutnant Zels am 28.2.1983 waren
blutige Monate , Monate des Blutens vergangen. Danach hatte ich keine Defäkations-
probleme mehr, die Analöffnung war zurechtgerissen, aber verlor tagein tagaus Blut
aus den zwei durchtrennten Venen.
Urplötzlich dann die Stimme des Dr. Wendt, als er anfing zu sprechen erfror mir das
Blut in den Venen und als der Satz „ Wir brechen die Diagnostik ab und wollen heute operieren, wir verlassen uns ganz auf die Befunde des Kollegen aus Rummelsburg (Oberstleutnant Zels IM der STASI) „
gesprochen wurde erkannte ich diesen Menschen nicht mehr, vor mir stand ein Arzt im weißen Mantel, kalt fast drohend, der Satz war schon fast als Befehl anzuhören.
Erinnern Sie sich Dr. Klebs !?? Ich glitt von meiner Bettkante auf die Knie zum Boden
schloss fast theatralisch meine Hände zum Flehen um meine letzte Bitte um Hilfe auszustammeln: „ Dr. Wendt bitte führen Sie die angezeigte Diagnostik durch die sie versprochen hatten und danach können Sie mich in Stücke schneiden!???“
„Nein das machen wir nicht… Sie können die Operation auch ablehnen !?“ klang fast höhnisch aus seinem Munde. Die Tränen konnte ich nicht mehr halten, ich fühlte etwas in mir zusammenbrechen, schwinden, das Herz zog sich zusammen: „ Ich lehne die Operation ab“.
Dr. Klebs seit geraumer Zeit habe ich die Krankenakte und den Befund vom Dr. Rieker
vom 20.4.83 um eine Analfissur, einen Darmschleimhauteinriss zu sanieren wurde ich
eingeliefert, warum hatte KEINER mir damals gesagt das bei mir zwei offene Blutgefässe
abzuklemmen sind !??, das ich in Lebensgefahr war(seit Monaten). Ist euere Selbstverpflichtungserklärung dem MfS, unterschrieben oder per Handschlag, stärker
gewesen als das dem Hypokrates abgelegtes Eid!?
Erinnern Sie sich dass ich am OP-Tisch liegend am 27.7.83 eindeutig und deutlich
Genug gesagt hatte, dass ich jeglichen operativen Eingriff ablehne!? Dr Wendt und Dr. Rieker und auch Sie und Pastrick habt mich mit OP-Gummihandschuhen empfangen als ich aus dem Barkas mit den Handschellen ausstieg, dabei war gar kein OP Tag gewesen. Den Transporterbullen konnte Doz. später Professor der Berliner Charite, Dr. Wendt nicht
Aus dem OP weisen.
„Wir operieren nicht Herr Lauks, wir schauen uns das nur an – Dr. Klebs gibt ihnen eine Beruhigungsspritze.“ Nicht operieren bevor ich den jugoslawischen Botschafter gesprochen habe“ stammelte ich noch während SIE Dr. Klebs zum zweiten und zum dritten Mal mit
der Nadel nach meiner Vene über dem Ellenbogen „suchten“- vergeblich.
Dann fassten Sie meinen rechte Hand am Gelenkt und ich sah nur wie Sie die Nadel
Auf ein Blutgefäß ansetzten und nahm noch visuell wahr wie sich Ihr Zeigefinger zu krümmen anfing und ich war weg. Das Nächste was ich kurz wahrnahm sind die Klapse
oder leichte Ohrfeigen die man mir nach dem Aufwachen im Flur verteilte, und danach schlief ich ein und nur noch im Halbtraum nahm ich das Rumpeln des Rettungswagens auf dem
Damm über dem Kopfsteinpflaster unterwegs nach Rummelsburg.
Im Befund von Dr. Rieker oder OP bericht aus Buch kann man über das Abklemmen der
Beiden Venen lesen und über Dehnung des Sphinkters(!??)
Dr. Klebs können Sie mir HEUTE die Frage beantworten :WER und in welcher Form, diese, im Falle einer vorliegenden Analfissur NICHT INDIZIERTE Sphinkterdehnung die in einem Bericht des MdI als Sphinktereinkerbung erfasst wurde, DAMALS befohlen hatte !??
War es Oberstleutnant Zels aus Rummelsburg, War es sein Vorgesetzter(auch als IM enttarnt)
Oberstleutnant Peter Janata, war es Genosse Rodehau aus dem MdI oder womöglich OMR
Generalmajor Dr. Kelch oder Generalmajor Lustik persönlich !???
Lag Ihnen zweiseitiger Befund des Oberarzt Schulz – Endoskopie der Berliner Charite
vor, kaum zwei Wochen alt, in dem die Diagnose von Dr. Wendt „ Dringend zu Operation
Einweisen!“ vollständig aufgehoben, niedergeschlagen oder neutralisiert wurde und sich
„keine Notwendigkeit einer Operation abzeichnete“. Was hatten Sie mir gespritzt !??
Für diesen OP-Eingriff war ich nicht vorbereitet, nicht abgeführt, keine Gesundheitsakte
wurde mitgeschickt. Und KEINE schriftliche Einwilligung war von mir gefordert!!!

Gehe ich zu weit bei der Behauptung dass ein telefonisch durchgegebenes Befehl
unter blindem Gehorsam ausgeführt wurde von allen Beteiligten!???
Die unten angegebenen Link führen Sie zum Schreiben von Oberstleutnant Rodehau
des Med- Dienstes des MdI vom 1.11.83 in dem was anderes steht: „Zur Beseitigung
der noch bestehenden Defäkationsbeschwerden ( nach dem Zurechtriss von Zelz gab es keine mehr – ich blutete nur täglich unter der Aufsicht einen MfS-Offiziers, Manfred Heinze der
„auf Dienstreise“ den suizidgefährdeten Verhafteten Lauks(?), als Mithäftling begleitete)
wurde die lang geplante und in den Behandlungskomplex eingeordnete (nicht indizierte !!!)
Sphinkterkerbung nach Eisenhammer durchgeführt. Seine Beschwerde über die Durchführung
dieses Eingriffes ( es lag eine Ablehnung vor!!?) ist unbegründet. Erstens hat er diesen Eingriff ständig gefordert, zweitens war er eine der vielfältigen Maßnahmen der Nachbehandlung ( von WAS?? – vom gewaltsamen Venenriss durch Zelz am 28.2.83 oder von der verpfuschten Operation – infolge absichtlich verhinderter fachlichen Nachbehandlung von STASI- Hauptmann Hofmann!??) die sich aus der 1982 durchgeführten Hämorrhoidenoperation ergaben und drittens wurden durch ihn bei der Vorbereitung ( welcher !???-es gab KEINE !!!) dieses Eingriffes dazu keine Einwände erhoben.
Aus diesem Zusammenhang erachteten der verantwortliche Arzt der StVE ( IM des MfS Oberstleutnant Dr. Zels) und die behandelnden Ärzte im Klinikum Buch eine spezielle
Schriftliche Operationszustimmung für nicht erforderlich.“
Ist dieses worüber Sie bei meinem Telefonanruf nicht sprechen wollten „kein Interesse“??!
Mit dieser Einkerbung wurde ich als Mann definitiv vvernichtet… Sie haben mein Blut an Ihren Händen- Dr. Klebs !!!
Ich traf 1996 Dr. Wendt im ehemaligen Regierungskrankenhaus, Haus 115 scheint ausgemistet worden zu sein, teilweise gesäubert, jedenfalls hatte man die Gitter vor der einen Zelle für STASI- Fälle entfernt. Er bescheinigte mich dass es um eine Notoperation ge
handelt hatte: „Herr Lauks wenn wir damals nicht operiert hatten, würden wir uns heute nicht unterhalten !“ Mich traf noch so viele Jahre danach seine unter Grinsen dahin gestreute
Äußerung betr. der Ablehnung am 4.5.83 : „ Wir (nicht ER) haben gewusst dass Sie
Wiederkommen(müssen) !“
Zu einer Wiedervorstellung eine Woche später ist nie gekommen, ich war gesundgeschrieben durch Zels und traf meine Strafe im Haus 6 an.
Am nächsten Tag nach der Operation waren mir die Beine vom Knie abwärts mit Wasser vollgelaufen. Über die Symptomatik di mit diesem OP Eingriff einsetzte will ich hier
nicht schreiben. Eine lange Zeit schrieb ich dem durch Sie gespritzten Mittel zu.
Heute weiß ich dass die Folgen an den ich danach leide vermutlich von dieser
Von wem auch immer befohlenen , nicht indizierten Sphinktereinkerbung.
Wenn Sie meinen dass Sie Mut finden können mit auch Ihrem Opfer zu sprechen in
Anwesenheit eines Journalisten und einen Arztes lassen Sie es mich wissen.
Andersrum warum sollten Sie jetzt darüber sprechen wollen wenn Sie damals zwei perforierte Venen nicht sehen durften und ergo auch nicht sehen wollten.

Die Rechung für das was Sie mir an jenem 27.7.83 angetan hatten und für das was Sie hätten
als Arzt tun müssen, und es nicht getan haben steht vor Gott und Öffentlichkeit offen.
Spätestens nach dem Empfang dieses offenen Briefes wird manchen klar werden
Das Ihnen buchstäblich , sowie Zels und Janata und euerem Team mein Blut an den
Händen klebt !!?
Im April 83 habt Ihr euch an einen U-Häftling noch nicht gewagt zuzuschlagen, erst musste
diese drakonische Strafe her um das Leben des Strafgefangenen Lauks zu retten und ihn auf Befehl – VON WEM !??- aufzupfählen. Das war feige, unfair unmenschlich Dr. Klebs!?
Ich wünsche Ihnen dass Sie 100 Jahre alt werden und diesen Brief nicht vergessen.
Ich war damals Bürger eines Freundeslandes – da war abzusehen dass das was passiert
Vor meinem Land zu verantworten und zu vertreten sein wird. Wie erging es erst den armen DDR Bürgern die der STASI Ihre Ehre und Würde nicht hergaben !??
Dies ist die Schlüsselfrage und schon Teilweise Antwort in welchem Grade die Ärzteschaft bzw. ihre Ausgeburte willfährig und bereit waren sich im Rahmen eines Operativen
Zersetzungsvorgang des MfS dreckig zu machen, sei es den durch Ausstellung falscher Diagnosen oder, als Gipfel, durch falsche medizinische Behandlung von unangenehmen Strafgefangenen, ungebrochenen Opositionellen oder vermeintlichen Regimegegnern.

Verachtungsvoll und mit Verdammnis

Folteropfer der STASI
Und
Presseopfer der BILD

Adam Lauks

Und hier ist die Dissertation des Oberarztes Dr. Rieker im Stadtklinikum Berlin Buch der am
3.5.83 bereit war, und am 27.7.83 auf Befehl des Oberstzleutnants Dr. Zels, Leiter des MED-Punktes
des Zuchthauses Berlin Rummelsburg- IM NAGEL Hand und Skalpell anzulegen an seit 28.2.1983 aus zwei durchtrennten Venen blutenden Verhafteten und später Strafgefangenen Lauks, und es auf telefonisches Befehl dann auch tat. Durch das Abklemmen der beiden Blutgefäße hatte er mir bei diesem Noteingriff das Leben geretter, obwohl der Eingriff gegen meinen Willen geschah, schnitt er mit dem Skalpell auch in den Sphinkter, inneren Schließmuskelring und machte mich zeitlebens zum Krüppel.

Dissertation Hermann Riekehr

DIN A4 in biegsamen Pappband
Schreibmaschine auf festem Schreibmaschinenpapier
dritter oder vierter Durchschlag lesbares Exemplar
mit eingeklebten Tabellen und Fotos
gesamt 88 Seiten mit
1 Seite Lebenslauf und 1 Seite Dank

Aus dem Jnstitut für Soziale Medizin an der Martin-Luther-
Universität Halle – Wittenberg (Leiter Dr.med.Faßbender) und
der Abteilung für Sozialhygiene des Zentralinstitutes für Sozial-
und Gewerbehygiene, Berlin, (Abteilungsleiter: Prof. Dr.Dr.med.
H. G r i m m ).

Körperbaustudien an mitteldeutschen Schwimmern:
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Jnaugural – Dissertation zur Erlangung der Würde eines
Doktors der Medizin.

Einer hohen Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität

H a l l e – W i t t e n b e r g

vorgelegt von Hermann R i e k e h r aus Bremen (durchgestrichen Halle),
jetzt Berlin

Berlin, den 15. August 1953

Stempel: Tag der Promotion: 14.12.54

Stempel:
Mit Genehmigung der Medizinischen Fakultät
der Humboldt-Universität

Dekan: (handschriftlich) Prof. Dr. Rosenthal
Referent: (handschriftlich) Prof. Dr. O. Steramlik
Korreferent: (handschriftlich) Prof. Dr. Th. Brugsch

Zweite Seite
Meinen lieben Eltern in Dankbarkeit gewidmet

– 3 –

G l i e d e r u n g :
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

A: Einleitung

B: Ausführung
a) Material
b) Methode der Messung
c) Allgemeine Merkmale der Schwimmer
d) Statistische Auswertung
e) Graphische Darstellung
f) Die Körpermaße der mitteldeutschen Schwimmer:
1.Körperhöhe
2.Körpergewicht
3.Körperhöhe und Körpergewicht in ihrem Verhältnis zueinander
4.Die Maße des Rumpfes
Stammlänge
Schulterbreite
Brustumfang
Hüftbreite
5.Die Maße der Extremitäten
Wadenumfang
Oberarmumfang
6.Vitalkapazität
7.Die Variabilität der Pulszahl

C: Vergleiche
a) Die Körpermaße der mitteldeutschen Schwimmer
verglichen mit den Spitzenschwimmern der DDR.
b) Vergleiche mit Schwimmern aus der Schweiz

– 85 –

D: Zusammenfassung

D) Z u s a m m e n f a s s u n g
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Karteinotizen über 250 Schwimmer aus dem „Breitensport“ im Alter von 18 – 25 Jahren wurden vor allem hinsichtlich der Körpermaße und einiger funktioneller Merkmale (Vitalkapazität, Pulsfrequenz) statistisch ausgewertet und mit den in der Literatur mitgeteilten Befunden verglichen.

Ich fand:

1).Unsere mitteldeutschen Schwimmer weisen im Durchschnitt etwas kleinere Körpermaße auf als die übrigen Schwimmer, die von Arnold, Rautmann beschrieben worden sind.
2).Gegenüber anderen Untersuchungen ermittelte ich im Durchschnitt auch ein niedrigeres Körpergewicht.
3).Der Schwimmer hat besondere Merkmale, die von Kohlrausch hervorgehoben wurden. Diese sind einmal die Stammlänge, die Schulterbreite und der Brustumfang. Auch ich fand diese Merkmale bei dem Vergleich mit den Turnern als charakteristisch für die mitteldeutschen Schwimmer.
4).Die Oberarmumfangswerte weichen wesentlich von den bekannten Maßen ab, indem sie geringer sind.
5).Einen ausgeprägten Sporttyp konnte ich durch die errechneten Maße beim Durchschnitt unserer mitteldeutschen Schwimmer nicht ermitteln.
6).Zusammenfassend läßt sich über die Untersuchungen an den 15 Spitzenschwimmern feststellen, daß sie sich durch ihr langjähriges Training dem von Kohlrausch aufgezeichneten Sporttyp nähern.
Durch die Abweichungsdiagramme ist dem Sportarzt die Möglichkeit gegeben, sich schnellstens zu orientieren, um die Sportler in die richtige Sportart einzureihen.
Ausser in der Stammlänge, die im Durchschnitt fast den mitteldeutschen Schwimmern gleicht, liegen sämtliche ermittelten Körpermaße weit höher.
7).Die Frage, wie weit in unserem Material Unterschiede zwischen den Körpermaßen derjenigen Schwimmer, die „sportliche Erfolge“ angeben, und den Körpermaßen der übrigen mitteldeutschen Schwimmer nachweisbar sind, bleibt einer späteren Untersuchung vorbehalten.

– 86 –

Am Schluss meiner Arbeit möchte ich den Herren
Ministerialrat Dr.med. F a s s b e n d e r
und
Prof. Dr.Dr. med.H. G r i m m
für die Überlassung des Themas und die freundliche Unterstützung meinen Dank aussprechen.

E: Literaturnachweis

– 88 –

L e b e n s l a u f :
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Als Sohn des Lehrers Hermann R i e k e h r wurde ich am 22.8.1920 in Bremen geboren. Nach vierjähriger Grundschule trat ich Ostern 1930 in die Oberrealschule ein und legte im Februar 1939 mein Abitur ab.
Mein Medizinstudium konnte ich Anfang Dezember 1939 in Halle beginnen. Wegen Einberufung zum Militärdienst musste ich dieses von Januar 1941 bis Dezember 1942 unterbrechen.
Das Physikum bestand ich im März 1943.
Jm April 1945 erhielt ich meine Notapprobation, die in eine Approbation ohne Note umgewandelt wurde.
Als Assistenzarzt arbeitete ich zunächst am Geschlechtskrankenhaus der Stadt Halle. Später galt mein Jnteresse der Chirurgie.
Seit 1948 war ich als Assistenzart in der Städt.Poliklinik angestellt und wurde am 1.1.1951 Assistenzart der Chirurgischen Abteilung des Hufelandkrankenhauses in Berlin-Buch, wo ich jetzt noch tätig bin.

Berlin-Buch, den 15. August 1953

(keine Unterschrift)

(keine eidesstattliche Versicherung)

(PS: J statt I, Leerzeichenfassung und „ss“-Schreibung gemäß Original belassen)

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, IM Nagel - Oberstleutnant Dr.Zels, IM Vorlauf PETER - Dr. Gunther Schmidt, Internist Dr.Zels PÜlauener Stzr.26, Strafanzeige und Strafantrag wegen Folter 11.4.2011, Verleumdung und Verhöhnung eines STASI-Folteropfer abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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