Sicherheitsmäßig wähte bei der Wahl um den Reichstag ein anderer Wind-. DIESE Absperrungen des Mahnmals hatte es bei keinem BP vorher gegeben!!!?
Wann kommt der Vorschlag für ein Denkmal für den Aktenvernichter und Resteverwalter :
Diestel: Ich darf Ihnen jetzt Begünstigter der STASIb sagen, Herr Gauck !?
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“Das Leben, in das ich hineingeriet, war eines, das ich nicht schweigend ertragen wollte”
Er unterschlägt uns gleich in der Einführung , dass für die Aufnahmeprüfung für Germanistik und Journalistik nicht genug Intelekt da war. Er stand da und wusste nicht wohin. Er fragte seinen Onkel Schmidt, was er machen solle! “Studiere einfach Theologie !” und das war der Weg des geringeren Widerstandes, schon die Immatrikulation brachte sicheren und gut bezahlten Job in der DDR: 300 DM monatluch “Bruderhilfe” von der EKD aus dem Westen und 3-4000 M DDR. Joachim Gauck hat die Nöte der Bürger in der DDR nicht auf eigener Haut gespürt oder gelebt gehabt. Das was er in der Kirche “verdiente” reichte dem kleingeratenen Pastor nicht, und er wurde Begünstigter der STASI – ging den Deal mit dem Bösen ein.
Der Kaff Fischland war eigentlich Wandlitz an der Ostsee. Hatte man schond dort die Bande zum MfS geschlagen? Das und seine Arbeit in der Gauck Behörde, bzw. seine VERDIENSTE in der Gauck Behörde bleiben mit dem Schleier des Geheimnisses umhüllt – es soll darüber um jeden Preis ewiges Stillschweigen herrschen. Mindestens 50 Jahre, wie DIE ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG” vom 17.9.1990 wozu er noch maßgeblich mit STASIjuristen das Stasiunterlagengesetz mit entworfen hatte, um den Schutz der Täter vor Strafe und vor Pranger abzusichern. Dafür soll er 200 Mann aus der AUSKUNFT DES MFS einfach ni die Abteilung AR3 oder ZMA umbenannt und sie weiter machen lassen, jetzt für harte Währung.
Seine erste Aufgabe war: “Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI und der Exekutive”.
“Das Leben, in das ich hineingeriet, war eines, das ich nicht schweigend ertragen wollte” Es ist nicht klar in welches Leben er da hineingeraten soll!?
Ich bin auch in ein Leben hineingeraten, eines zu Unrecht Verurteilten und nach der 2.Gewaltnotoperation auf Befehl des IM NAGEL in Berlin Buch, wollte ich es nicht weiter still ertragen. Im Unterschied zum Begünstigten des MfS Pastor Gauck, habe ich dem Bösen, dem MfS den Krieg erklärt im Strafvollzug Berlin Rummelsburg, und der Verschleppung des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf und in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Nach 3,5 Jahren und 2,5 Jahren Krieg wurde ich dem Bösen entrissen oder hatte ich es besiegt.
Als die Zerstörung meines Landes vom Genscher eingeleitet wurde, flüchtete ich mit meiner Lebensgefährtin und jetzigen Frau mit zwei kleinen Kindern vor aufsteigenden Raketen in einer Septembernacht 1991 in das Land meiner Uhrahnen, wo meine Ex und zwei für immer verlorene Töchter herkamen.
Ich hörte von einem Pastor Gauck, als Sonderbeauftragten der die Archive des MfS verwalten sollte, und dass man darin Unterlagen finden kann über fast jeden Bürger. Ich hatte noch nicht mal gewusst dass man Antrag stellen kann als ich ihn im Dezember 1991 als Kirchenmenschen in meinem ersten Brief anschrieb und meine Geschichte und Erlebtes ihm ausbreitete. Ich bekam auch bald eine Antwort von dem von ihm beauftragten Direktor Geiger…
“Das Leben, in das ich hineingeriet, war eines, das ich nicht schweigend ertragen wollte” gilt der Satz in meinem Falle mehr für die Zeit des Lebens nach meiner vorzeitiger Ausweisung nach Jugoslawien, und vor allem als ich mich 1992 auf die Suche nach Gerechtigkeit im nun vereinten Deutschland machte.
Dass ich dabei auf das Böse in der Person von Joachim Gauck stoßen würde konnte ich nicht wissen. Wie diese Suche begann und wie die von Gauck Behörde ausgebremst und von der Staatsanwaltschaft II Berlin vereitelt wurde, ist eine unendliche Geschichte, die noch andauert.
Hätte ich damals diesen Satz von Gauck als apsolutistischen Leiter der Behörde gelesen:
” Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum Letzten.” wäre ich womöglich gar nicht auf die Suche nach Gerechtigkeiut gegangen. Eür “Merkur” wird es keine Gerechtigkeit in Deutschland zeitlebens mehr geben, aber ich werde nicht schweigen darüber was ich alles Dank Joachim Gauck und seiner Behörde ertragen musste und bis auf den heutigen ertrage.
ER hat sich in der Gauck Behörde beiden Geheimdiensten wissentlich zur Verfügung gestellt und hat sich angemaßt die Rolle des Obersten Richters, für die Opfer der MfS-Verbrechen zu spielen, hat seine Aufgabe in Täterschutz umgewandelt, sich der Gerechtigkeit für erlittenes Unrecht gestellt, auf befehl des Bösen.
Die Springerpresse und Medien machten ihn zum Bürgerrechtler, verschleierten seine VERDIENSTE und das neue Böse dem er sich verdingte machte ihn trotz des Willen der Kanzlerin zum Bundespräsidenten.
Den Wahlfrauen und Wahlmännern die das Gutachten des MKM nicht kannten, wurde ein Gauckler im Sack vorgeworfen, ein Jakob der Lügner musste zum Bundespräsidenten gewählt werden. Wie sehr seine Hintermänner am Fall des Christian Wulff beteiligt waren, wird uns niemals erschlossen werden. Es wäre vielleicht angebracht wenn mand aufklärend die Schuld von Wulff und auf dieser Erde unsühnbare Schuld von Gauck, die wegen Verjährung nur eine moralische, aber ungesühnte bleibt, nebeneinander stellen würde.
Jemanden mit NAZI-Kinderstube und Begünstigten der STASI zum Bundespräsidenten zu machen, war von vorne rein ein Schlag ins gesicht allen Opfern des zweiten Weltkrieges und ihren Familien aber auch allen Opfern der STASI- Angst und Gewaltherrschaft in der kriegsgeschundenen DDR. ER sollte endlich im Namen der EKD endlich ein Schuldbekenntnis abgeben für den Pakt die Kirche EKD Ost unter Kassner mit den Kommunisten und mit dem Bösen, dem MfS eingegangen war. EKD soll sich ihrer Schuld bekennen wie das 1947 in Stuttgart geschah. Damals scheint es Ehrenmänner noch gegeben haben die eingesehen hatten vom Weg Gottes abgewichen gewesen zu sein, mit dem Teufel paktiert zu haben, Soviel Güte und Mut ist im Gauck einfach nicht drin! Man kann auch im nächsten Mandat vergeblich danach suchen.
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Ursprünglich veröffentlicht auf „Das Politische anders denken“:
“Das Leben, in das ich hineingeriet, war eines, das ich nicht schweigend ertragen wollte. Aber viele Worte, die mir aus politischen Gründen wichtig waren in der Kindheit, der Jugendzeit und dann bis zu meinem fünfzigsten Lebensjahr, waren im Land der Diktatur nicht erwünscht. Ich habe es in diesem Land dennoch aushalten können, weil mir mein Beruf in der Kirche Möglichkeiten gab, Meinungen und Worte zu vertreten, die ich als Lehrer oder Journalisten niemals hätte äußern dürfen.”
Erschienen 2013 bei Siedler
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