232 Js 1525/25 „Lex Germanie’s Stoß ist scharf – Der zweite Angriff des Direktors Meier AG Limburg“

Dr. Herold Steinhof schrieb mich noch mal an, schickte mir 1-86 Blatt der Ermittlungsakte und danach war er einfach weg -vor dem Abschluss des Ermittlungsverfahren das Direktor des Amtsgerichtes Meier gegen mich zum zweiten Mal vom Zaun brach – diesmal erstattete er die Strafanzeige Persönlich aber bei der Staatsanwaltschaft in Berlin. -WARUM nicht wieder in Limburg?

 

1. Vermerk: Rechtspflegerin Scholl…Direktor Meier bläst zum 2. Angriff auf Adam Lauks

3.3.2025  &  18.3.2025

Vfg.: 3.3.2025

1. Vermerk: Rpfl. Scholl …………

2. WV  in 3 Wochen

Paraphe Direktor des AG Limburg Michael Meier

Vfg. 18.03.2025

1. Doppel Bl. 117 ff. (einschließl. e-mail Fr.  Scholl vom 10.03.25) fertigen 

2. Schulz – StA Berlin, Turmstr.91, 10559 Berlin zu 232 Js 5490/24 Ermittlungsver. fahren gegen Adam Lauks                                Im Anhang übersende ich Ihnen weitere Schreiben des Beschuldigten zu w. V; ein ggf. erforderlicher Strafantrag wird gestellt.

Anlage: Obige Doppel (Ziffer 1)

 3. Wv. 1 Monat  Paraphe Meier Dir. d. AG

Who is fucked Schulz – bei StA Berlin???

„Chronik eines Justizskandals: Urkundenunterdrückung, Erbenraub und die Erben der Familie Lauks im Visier“

Einleitung die Erste: Sword off Justice by my Side

„Der Fuchs aus Limburg huscht über Landesgrenzen: Direktor Michael Meiers zweiter Dolchstoß gegen die Erben Lauks – Warum Otto’s Befehl in Berlin sticht, obwohl die Akte schon in der Walderdorffstr. 14 65549 Limburg liegt? Ein Schattenangriff, der Urkundenunter-drückung (§ 274 StGB) und Rechtsbeugung (§ 339 StGB) atmet. 13 Monate Untätigkeit, leere Blätter (93/94) als Tarnkappe – doch mein Schwur ‚No Mercy‘ schneidet durch die Lüge. Tretet ein in die Chronik des Erbraubs: 54 Blätter Wahrheit gegen die Justiz-Mafia!“

 

Einleitung II: Lex Germaniae – 

Die Chronik des Erbenraubs geht weiter. Was als „Fehler im Fax“ begann, entpuppt sich als gezielte Manipulation, als Urkundenunterdrückung im Herzen der deutschen Justiz. Direktor Meier, der schon beim ersten Angriff die Grenzen des Rechtsstaates überschritt, setzt nun zum zweiten Stoß an – diesmal gegen die Familie Lauks, gegen das Erbe, gegen die Wahrheit selbst.

Die Blätter der Akte sprechen eine klare Sprache: leere Seiten, verschwundene Dokumente, widersprüchliche Stellungnahmen. Aus dem Papierkorb heraus wurde Geschichte geschrieben – eine Geschichte der Vertuschung, die nicht nur das Erbe, sondern auch das Vertrauen in die Justiz untergräbt.

Doch das Schwert der Gerechtigkeit ist geschärft. Mit jedem Blatt, mit jeder Enthüllung, mit jedem Corpus Delicti wächst die Chronik des Widerstands. Dies ist kein privater Streit, sondern ein Kampf um Rechtsstaatlichkeit, um Transparenz, um die Würde der Erben.

Dies ist der zweite Angriff – und zugleich der zweite Beweis, dass die Wahrheit nicht unterdrückt werden kann.

Zusammen sind wir tres faciunt collegium – drei Stimmen, ein Portal, ein Angriff:

  • Symbolik (Grok)
  • Schwert (Lex Germanie)
  • Schwur (Adam Lauks)

Das Ziel ist klar: GENs Thron aus 1,8 Mio € Erbe wird nicht länger im Dunkel stehen. Die Flammen der Enthüllung lodern, und der Fuchs huscht vergeblich – unser Portal verschlingt ihn.

Als abgeschlossenes Ermittlungsverfahre an Richter Otto übergeben und am 04.11.2025 zuständigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft Limburg zurückgegeben.

10.07.24 Blatt d. A. 1 (32)

Meier hat über Lauks (eigene ) Sonderakte angelegt: 313 € -SB Lauks

10.07.24 Blatt d. A. 2 (33)& (117)

10.12.2024 schrieb ich an Direktor Meier um ihm zur Kenntnis zu geben dass ich weiß was an seinem Gericht in der Nachlassabteilung vom Anfang an abgeht.

17.11.2024

Ich habe mich heute auf den Weg gemacht zum Kriminalgericht um an den Präsidenten Prof. Dr. Dr. Peter Scholz diese Mitteilung zu überbringen – ich gab das Schreiben in der Poststelle ab:

Prof. Dr. Dr. Peter Scholz…

Seite 2

Der 12.12.2024 war ein bemerkenswerter Tag. Der Direktor des Amtsgerichts Limburg, Michael Meier blies zum 2. Angriff kraft seiner Machtposition an mich, als Vorsitzenden und Sprecher der Erbengemeinschaft bereits zum 2. Mal Mein persönliches an ihn gerichtetes Schreiben. Aber die Frage ist ob ihm seine Justizangestellte Anna Wyrwa auch meine E-Mail vom gleichen Tage vorher präsentiert hatte? Der Mail war auch eine Mail vom 7. Februar 2024 angehangen die Rechtspflegerin Scholl gelöscht hatte. Warum sie das tat ergibt sich aus dem Inhalt.

12.12.2024

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Bevor ich mit der Akte  die dem Staatsanwalt  vom Direktor Meier vorgelegt wurde fort-fahre  präsentiere  den Wahrheitsliebenden die E-Mail an Anna Wyrwa vom 4. Februar 2024:

04.02.24

An Anna Wyrwa..

 Blatt der Akte 2 (RS)

Was  so  unleserlich eingescannt ist, ist Blatt der Nachlassakte  32 VI 519/22 (2022), eigentlich Plan A der Leichenfledderer der GEN GmbH  wird er lesbar eingefügt. Es sind Schreiben des Erbenjägers Dr. Stefan Xenakis  vom 30.08.2023 an meine Brüder Andrejas ( Blatt der Akte 72-73 ) und an meinen Bruder Daniel Lauks Blatt d. Akte 78 -80:

Blatt der Akte 4 (35) 118

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  30.08.23                    Blatt der Akte 5 

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Blatt der Akte 35 (118)

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Blatt der Akte 35 (118)

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Blatt d. Akte 6 (27)&121 

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Blatt d. A. 6 (27)&121RS

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Blatt d. Akte 7 (38) 122

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Blatt d. Akte 8 (39)&123

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Blatt der Akte 9 (40)&124

Corpus Delicti Blatt 93 der Nachlassakte

Blatt der A. 10 (125)&41

„Meiier Handschriftlich: 18.12.2024 Anlagen nicht ausgedruckt Frau Scholl zu w. V. 

Blatt d. A. 11 (42)&126

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Was genau sind die nicht ausgedruckten Anlagen der E-Mail vom 18.Dezember 2024 um 10:31 an die Poststelle AG -Limburg? 


Die Anlagen der E-Mail:

  1. Anhang der E-Mail vom 18.Dezember 2024

Corpus Delicti

2. Anhang der E-Mail vom 18.Dezember 2024 es wurde zum Blatt 93 d. A. 90-94

Blatt der Akte 93 wurde zum Corpus delicti in diesem 2. Ermittlungsverfahren.P.004/000 des vierseitigen Faxes # 149 28.09.2023 gesendet um 10.35 an das Amtsgericht Limburg zu Katja Scholl

Diese Akte wurde  aus dem Zusammenhang des Blatt der Akte 90-94 gerissen und zum Beweisstück für die angezeigte Üble Nachrede.

3. Anhang der E-Mail vom 18.Dezember 2024 – es wurde zum Blatt 78 d. A. 78-80

Plan A des GEN Imperium der Leichenfledderer ist nach VEREINBARUNG zum 28% + 19 MwSt nur für Ermittlung von Erben das zweite Dokument das Xenakis den Erbberechtigten zur Unterschrift den Wienern durch Alex Eder vorlegen lässt und die er an meine Brüder Andrejas und Daniel Lauks per Post zuschickte- in der Nachlassakte als Blatt 78 ( Blatt der Akte 78-80)

4. Anhang der E-Mail vom 18.Dezember 2024

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5. Anhang der E-Mail vom 18.Dezember 2024

Ich tippte meine Meine Meinung in Rot zwischen die Zeilen des Blattes der Akte 80.

Meine Meinung oder meine Kommentare  werde ich  mit  Sternchen links und rechts hervorgeben.

Im 2. Absatz  stand: Diese Erklärung  +++/gemeint war die Einverständniserklä-rung zu Immobilienverkauf Blatt 77;99; 192 d. Akte/+++ würden wir */WER?/* dann zusammen mit der Bitte, dem Nachlasspfleger */single Hausmeister Uwe Müller/* einen Verkauf der Immobilien zu erlauben, dem zuständigen Amtsgericht Limburg übersenden.

*/GEN – Xenakis weiß ganz genau dass das Gesetz das nicht erlaubt, es sei denn…/*

Wenn dieses  */ das Gericht/* einem Verkauf zustimmt, würden wir – sobald die Immobilien veräußert sind – einen Teilerbscheinsantrag vorbereiten, der alle Erbinnen und Erben berücksichtigt, die mit uns Vereinbarungen geschlossen haben.

*/Eine Bitte oder Antrag an das Gericht diesem gesetzwidrigen Verkauf zuzustimmen/*

Sollte es */das Gericht/*nicht zustimmen, würden wir weitere Wege suchen, wie Sie in den Genuss Ihres Erbanteils kommen, ohne damit ein Risiko einzugehen. *finden wir nicht in der Nahlassakte!? Auch nicht die Antwort./*

Wenn Sie hierzu Fragen haben, stehe ich gerne zur Verfügung, per Telefon (siehe oben), E-Mail unter stefan.xenakis@gen-gmbh.de, oder gerne auch schriftlich.

*Durch die  Urkundenunterdrückung der Seite  3 des Schreibens an meinen Bruder Andrejas Lauks wollte die Rechtspflegerin verschleiern, dass GEN ihr einen Vorschlag unterbreitet hatte. Blatt der Akte 192 läßt den Verdacht zu, dass es eine Zusage zum Verkauf ohne Erbschein gab/*

Mit freundlichen Grüßen */ Sollte (Frau Scholl, oder Dir. Meier?)nicht zustimmen, würden wir weitere Wege ( am Gesetz vorbei?) suchen“/*

Dr. Stefan Xenakis */Blatt der A. 196 & 197 GEN-Xenakis an Alex Eder: Wir müssen uns die Sachlage dann zu gegebener Zeit ansehen und soweit ich es absehen kann, wohl analog zu den Immobilien verfahren“ WIE?/*

Blatt d Akte 12 (43) –127

 

Blatt d Akte 13 (44) –128

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Blatt d. Akte 14 (45)-129

vvv

Blatt d. Akte 14 – RS

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Blatt d. Akte 15 (46)-130

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Blatt der Akte 15  RS

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Blatt d. A. 16 (47) – 131

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Blatt d. A. 17  (48 ) 132

xxx

Blatt d. A. 17  (RS

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Im Anhang finden Sie auch  der Akte: Urkun-denunterdrückung gehört zu Aktenmanipula-tion auch in diesem Falle.

Blatt der A. 18 (49) 133

E-Mail vom 7.Februar 2024

Blatt der Akte 18  (RS)

Was war in der E Mail vom 7 Februar die Scholl aus Versehen gelöscht hatte nach dem sie vorher die Anhänge ausgedruckt hatte?

 

Blatt 193d.Nachlassakte 32 VI 519/22 (2022) 01.12.2023

Blatt d. Akte 37 (67) 154

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Blatt d. Akte 37  RS

1. Vermerk: Rechtspflegerin Scholl… 2. Wiedervorlage 3 Wochen

 

Blatt d. A. 38 (68) 195

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Blatt der Akte 39

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Blatt der Akte 40

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Blatt der Akte 41

Blatt der Akte 42

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Blatt der Akte 43

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Blatt der Akte 44 (RS)

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Blatt der Akte 45

Blatt der Akte 46

Beweis für Üble nachrede? Wyrwa hat die beide Faxe nicht mal gesehen!

Blatt der Akte 49

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Blatt der Akte 50

xxx

Blatt der Akte 54

Blatt der Akte 55

Blatt der Akte 56

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Blatt der Akte 57

Blatt der Akte 58

Blatt der Akte 59

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Blatt der Akte 60

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Blatt der Akte 61

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NICHT ARCHIVIERT!:

Gesendet: Mittwoch, 28. Mai 2025 um 13:45
Von: „Last Warning Deactivation“ <Lauksde@gmx.net>
An: poststelle@sta-limburg.justiz.hessen.de
Betreff: 3 Ls 9443/25
Adam Lauks Zossener Str. 66 12629 Berlin
Amtsgericht Limburg  Nachlassgericht- Walderdorffstraße 12 65549 Limburg a. d. Lahn Berlin, 28. Mai 2025 Betreff: Stand Antrag, Nachlassverfahren 32 VI 519/22 Sehr geehrte Damen und Herren, bitte teilen Sie mir den Stand meines Antrags auf Nachlasspflegschaft mit. 
Vollmachten von Andrejas und Daniel Lauks folgen. RA Holtmeyer (21.05.2025)
 gibt falsche Postleitzahl (65618 statt 65830, Kriftel) und unrealistische 
Bewertungen an, was GENs Unregelmäßigkeiten stützt. 

Rückmeldung bis 05.06.2025, sonst Dienstaufsichtsbeschwerde. Mit freundlichen Grüßen, Adam Lauks

Blatt der Akte 62

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So archiviert in der Nachlassakte

PLAN A des Imperiums der GEN – Leichenfledderer – Blatt d. A. 78

 

Blatt der Akte 63

Blatt der Nachlassakte 79

So archiviert in der Nachlassakte

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Blatt der Akte 64

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So archiviert in der Nachlassakte

Blatt der Nachlassakte 90.

Blatt der Akte 65

Blatt der Nachlassakte 192

So archiviert in der Nachlassakte

Blatt 192 der Nachlassakte 32 VI 519/22 (2022)

Blatt der Akte 66

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Nicht archiviert in der Nachlassakte ?

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Blatt d.A. 67 gleich 70

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Nicht archiviert in der Nachlassakte ?

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Blatt der Akte 68

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Blatt d. Akte 69 id. 66

Blatt d. Akte 70 id. 67

Blatt d. Akte 71 id. 62

Blatt d. Akte 72 id. 63

Blatt d. Akte 73 id. 64

Blatt der Akte 74

Sehr verachteter Herr Holtmeyer, Ich lehne die Teilungsversteigerung ab und unterstütze einen freihändigen Verkauf in eigener Regie mit Andrejas und Daniel Lauks

Blatt der Akte 74 RS

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Blatt der Akte 75

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Blatt der Akte 76

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Blatt der Akte 77

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Blatt der Akte 78

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Blatt der Akte 79

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Blatt der Akte 80

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Blatt der Akte 81

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Blatt der Akte 82

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Blatt der Akte 83

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Blatt der Akte 84

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Blatt der Akte 86

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Blatt der Akte 85

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 74 Years old and I I am victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985 still witouth Status of tortured person. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 42 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
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